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Erdstall Moa z'Tann: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Erdstall Moa z'Tann''' wurde 2009 von Robert Lacher, vulgo "Moa z´Tann", Gemeinde Aurach am Hongar, entdeckt.
Der '''Erdstall Moa z'Tann''', Gemeinde [[Aurach am Hongar]], wurde 2009 von Robert Lacher, vulgo "Moa z´Tann", Gemeinde Aurach am Hongar, entdeckt.


Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch "Erdstall" genannt - der vor 900 Jahren angelegt wurde.
Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch "Erdstall" genannt - der vor 900 Jahren angelegt wurde.


Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut", sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.  
"Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut", sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.  
 
==Bildergalerie==
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Datei:Fundstelle-2009.png|Fundstelle-2009
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== Quelle ==
== Quelle ==
*Josef Weichenberger, OÖ Landesarchiv
*Josef Weichenberger, OÖ Landesarchiv


[[Kategorie:Aurach am Hongar]]
[[Kategorie:Aurach (Geschichte)]]
[[Kategorie:Geschichte]]

Aktuelle Version vom 11. Januar 2026, 21:58 Uhr

Der Erdstall Moa z'Tann, Gemeinde Aurach am Hongar, wurde 2009 von Robert Lacher, vulgo "Moa z´Tann", Gemeinde Aurach am Hongar, entdeckt.

Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch "Erdstall" genannt - der vor 900 Jahren angelegt wurde.

"Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut", sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.

Bildergalerie

Quelle

  • Josef Weichenberger, OÖ Landesarchiv