Aurach am Hongar

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Aurach am Hongar
Aurach.jpg
Lage Wappen
MiniMapAurach.png
WappenAurach.jpg
Lage auf DORIS-Karte Gemeinde-Website
Gemeindedaten
Bezirk: Vöcklabruck (VB)
Bezirksgericht: Vöcklabruck
Katastralgemeinden: Aurach, Hainbach
Fläche: 24,8 km2
Einwohner: 1654 (1. Sep. 2014)
Höhe: 488 m
Vorwahl: +4376622
Postleitzahl: 4861
Koordinaten: 47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O
Gemeindekennziffer: 41705
Amtliche Adresse: Aurach 2
4861 Aurach a. H.
Bürgermeister: Josef Staufer (ÖVP)
Weitere statistische Daten

Die Gemeinde Aurach am Hongar ist eine Gemeinde östlich von Schörfling am Attersee.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Aurach am Honar-Auszug DORIS.png

Aurach am Hongar ist eine Gemeinde am Fuße des Hongars im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von 1654 (2014) und liegt auf einer Seehöhe von 488m. Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 24,8 km2 wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.

Aurach ist Teil der Naturpark Region Attersee-Traunsee [1]

Ortschaften

Aurach ist unterteilt in die Ortschaften Aurach am Hongar, Grafenbuch, Hainbach, Halbmoos, Illingbuch, Jetzing, Kasten, Looh, Pranzing, Raschbach, Weichselbaum, Wessenaurach

Ortschaften der Gemeinde Aurach
WappenAurach.jpg
Aurach | Grafenbuch | Hainbach | Halbmoos | Illingbuch | Jetzing | Kasten | Looh | Pranzing | Raschbach | Weichselbaum


Nachbargemeinden

An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden Schörfling am Attersee, Weyregg am Attersee, Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und Lenzing.

Geschichte

Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin, dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer am Attersee errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen in die dichten Buchenwälder nördlich des Hongars gekommen sind.

Urkundlich nachweisbar ist eine bairische Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen "-ing"-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang hin.

Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen Kloster Asbach /Rott, ein anderer Teil dem Grafen Gebhard von Regau.

1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle - Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius (Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige Pfarre. Nachdem die alte Pfarrkirche 1888 abgebrannt war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau geweiht werden.

Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei "nahe der Kapelle St. Alexi" hingewiesen werden, deren Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef Dominicus auf Ansuchen des Grafen Khevenhüller genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.

Sagen von Aurach

Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [2] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch Sagen von Aurach zu finden sind.

Quellen

Gemeindewappen

Urkunde Wappen Aurach.jpg

Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt. Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.

Beschreibung: In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg. Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.

Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.

Politik und Verwaltung

Gemeindeorgane

Parteien

Mandate im Gemeinderat

Partnerschaften

Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.

  • Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken
  • Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol
  • Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar

Verkehr und Versorgung

Telefonnetz

  • 1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet
  • 1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz

Wasserversorgung in Aurach

Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.

  • Wassergenossenschaft Aurach
  • Wassergenossenschaft Pranzing
  • Wassergenossenschaft Hainbach
  • Wassergenossenschaft Kasten
  • Wassergenossenschaft Illingbuch
  • Wassergenossenschaft Grafenbuch
  • Wassergenossenschaft Weichselbaum
  • Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965

Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben. Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.

  • Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch

Post

  • Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet

Kleinbuslinie

Kirche und Religion

Kunst und Kultur

Brauchtum

Museen

Kultur

Tourismus und Wirtschaft

Hotels und Gastronomie

Unternehmen

Fremdenverkehrsverband

Am 27. Dezember 1963 befasste sich der Gemeinderat unter Beratung des Vertreters des Amtes der OÖ. Landesregierung Dr. Pertsch erstmals mit der Erklärung des Gemeindegebietes zum Fremdenverkehrsgebiet. Mit Verordnung des Amtes der OÖ. Landesregierung vom 25.5.1964 verlautbart am 16.6.1964 im Landesgesetzblatt Nr. 22, wurde die Gemeinde zum Fremdenverkehrsgebiet erklärt. Von da an setzte in der Gemeinde ein rascher Aufschwung ein. Mit der Planung und dem Bau eines Freibades wurde begonnen, das bereits im Jahre 1966 eröffnet wurde. Bereits nach einem Jahr wurde auch ein Sportplatz neben dem Badegelände errichtet. 1968 wurde auf dem Hongar der erste Schilift errichtet, eine Liftstraße gebaut und bei der Talstation ein Büffett errichtet. Die Häuser im Ortsbereich wurden saniert und die Blumenschmuckaktion ins Leben gerufen. Eine neue Straßenbeleuchtung wurde errichtet. Weiters wurde eine Kraftfahrlinie Aurach - Seewalchen verwirklicht. Private Initiativen schufen unter anderem eine Minigolfanlage, einen Tennisplatz in der Ortschaft Looh, Wandertage wurden veranstaltet. Das rege Vereinsleben führte im Jahre 1978 zur Gründung eines "Volks- und Brauchtumsvereines" mit den Auracher Prangerschützen. Meilensteine dieser aufgezeichneten Entwicklung waren bereits der Bau des Gemeindekindergartens, die Errichtung einer neuen Zweigstelle der Raiffeisenkasse Schörfling. Das alte Lagerhaus, welches das Ortsbild gewaltig störte, mußte einem Neubau außerhalb des Ortes weichen. Den Abschluß bildete die Sanierung des alten Volksschulgebäudes. Nette Familienhäuser, die Erneuerung zweier Geschäfte (Kaufhäuser) eine neue Bäckerei, die Modernisierung und Erweiterung der Gasthöfe durch großzügige Investitionen und die Eröffnung eines neuen Gasthofes runden das Bild ab. Durch all diese Maßnahmen wurde unser Ort moderner, schöner, sauberer, behielt jedoch seinen dörflichen Charakter.

  • Nächtigungszahlen

Landwirtschaft

Genossenschaftsjagd

Erbhöfe

Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und "Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung "Erbhof" verliehen werden kann. Bereits am 30. Oktober 1961 wurde an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:

  • BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7
  • FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13
  • PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9

Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel "ERBHOF" verliehen:

  • BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint "Traxler" in Aurach 13
  • BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut "Burgstaller" in Jetzing 5
  • HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut "Schmied" in Grafenbuch 2
  • KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut "Böhuber" in Hainbach 17
  • KREUZER Josef und Rosa - Braungut "Braun" in Jetzig 3
  • KREUZER Paula - Haidingergut "Haidinger" in Haid, Illingbuch 16
  • MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut "Pfeiffer" in Hainbach 12
  • OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut "Burgstaller" in Jetzing 6
  • SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut "Fachter" in Hainbach 13
  • STELZER Juliana - Simongut "Josep" in Aurach 9

Sport und Freizeit

Hongar-Schilift

Freizeit

  • Schwimmbad

1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes

Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen

Vereine und Körperschaften

Feuerwehr

FF Aurach

  • Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim "Wagner" in Aurach eingestellt.
  • Über Antrag des Gemeindeausschussmitgliedes Weixelbaumer am 14.12.1902 wurde der Ankauf einer Feuerspritze aus Gemeindemitteln beschlossen.
  • Am 10. Oktober 1905 beauftragte man den Zimmermeister Franz Stelzer, ein Feuerspritzen-Depot zu errichten. Hiefür wurde ein Betrag von 950 Kronen genehmigt. Diese Zeugstätte erbaute man am Ortsplatz und zwar an der Nordseite des Schimplhauses.

Schule und Bildung

Volksschule

  • Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 "Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte" (soweit die Urkunde).
  • Der Beschluß zum Bau eines Schulhauses auf dem Kirchenplatz scheint am 22.9.1908 auf. Am 19.11.1908 war die Kommissionierung des Schulbauplatzes und jene über den Bau eines Zementbassin, welches zur Versorgung der Schule mit Nutzwasser dienen soll.

Volksschule Aurach

Kindergarten

  • Sommerkindergarten im Pfarrheim
  • 1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens
  • 14.08.1977 Auftragsvergabe an die Firma Wenzl HARTL aus Salzburg als Generalunternehmer
  • 1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten

Bibliothek

Natur und Umwelt

http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/

Naturdenkmale

In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.

Bodendenkmal

2009 entdeckte Robert Lacher vulgo "Moa z´Tann" einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch "Erdstall" genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut" sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.

Erdstall Oberhauser

  • Lageangabe:

In Aurach am Hongar benützt man den am östlichen Ortsausgang abzweigenden Gütrweg Riedl, dem man 1,5 km folgt. Rechts der Straße liegt dann der Bauernhof mit den Hausnamen Oberhauser.

  • Forschungsgeschichte:

1981 wurde bei Baggerarbeiten für eine Wagenhüte südlich des Bauernhofes der Erdstall aufgedeckt. Die Besitzer sorgten in vorbildlicher Weise für die Erhaltung der unterirdischen Anlage, indem sie beim Betonieren des Hüttenbodens 2 Einstiege herstellten.

  • Beschreibung:

Vom Einstieg erreicht man in nördlicher Richtung über einen Absatz den 1,70 m hohen Hauptgang. Gleich gegenüber der Einmündung ist eine Sitznische ausgehauen, über der sich noch eine Lichtnische befindet. An der östlichen Stirnseite des Hauptganges sind drei weitere Sitznischen ausgebildet, in denen man bequem sitzen kann. Das westliche Ende des Ganges war ursprünglich mit zwei großen Steinen verkleidet, die jetzt durch Grabungen von Kindern nicht mehr im ursprünglichen Zustand sind. Direkt unter dem Einstieg gähnt uns eine kreisrunde, senkrechte Schlupfröhre entgegen, die zu einem Kriechgang führt. Vom 0,80 m niedrigen Kriechgang zweigt ein Seitengang ab, der ursprünglich ebenfalls mit einem großen Stein abgeriegelt war. Beachtenswert ist auch, dass der Kriechgang vor der Schlupfröhre noch niedriger und schmäler wird. Durch die zweite Schlupfröhre hochsteigend kommen wir zum zweiten betonierten Einstieg. Auch hier führt ein Absatz zu einem Quergang, der jedoch am westlichen Ende verstürzt ist.

  • Bemerkungen:

Die Errichtung dieser Anlage erfolgte von einem Bauhilfsschacht aus. Nachdem die Grabungsarbeiten für den Erdstall abgeschlossen waren, wurde die Verbindung zu den Kriechgängen mit großen Steinplatten verschlossen und der Schacht verfüllt.

Die erhaltenen Teile dieser künstlichen Höhle haben eine Gesamtlänge von 19 m. Sehr interessant sind auch die Funde von Tonscherben im Erdstall, die jetzt der Besitzer verwahrt. Es handelt sich um Weißhafnerkeramik aus dem 13. Jahrhundert. (Freundlicherweise bestimmt am 10.06.1984 von Dr. Josef Reitinger, OÖ. Landesmuseum)

  • Quellen:

Gottlieb Starzinger - Eigentümer, Josef Weichenberger - Landesverein für Höhlenkunde in OÖ, Dr. Josef Reitinger - OÖ. Landesmuseum

Gesundheit und Soziales

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Starzinger Franz - 1898, Pfarrer
  • Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann
  • Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer
  • Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt
  • Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt
  • Fellinger Franz DI - 12.02.2008

Ehrenringträger

Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)

  • Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich
  • Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach
  • Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach
  • Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold
  • Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften
  • Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach
  • Mitglied mehrerer örtlicher Vereine
  • Teilnehmer des 2. Weltkrieges

Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)

  • langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach
  • Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates
  • Ehrenobmann des Seniorenbundes
  • Mitglied des Kameradschaftsbundes
  • Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich
  • Teilnehmer des 2. Weltkrieges

Dechant Bernhard J. Reiter

  • Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983
  • Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung
  • Rettungsmedaille des Landes OÖ
  • Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr
  • Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund

Reg.Rat Konsulent Franz Bucar

DI Franz Fellinger

  • 2004

Werner Franz

  • 2004

Matthias Kirchgatterer

  • Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum "Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege".

Herbert Jetzinger

Erwin Bichler

Sehenswertes

Architektur und Bauwerke

Kriegerdenkmal

Standort Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken.

Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege

Eigentümer Gemeinde Aurach am Hongar

Geschichte Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten

Sonstiges

Webcams

Quellen

  • Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932

http://www.sagen.at

Weblinks

Gemeinden der Region Attersee-Attergau
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