Nußdorfer Wasserrettung: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Atterwiki
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 10: Zeile 10:
Am 8. Mai 1972 wurde die Einsatzstelle der Österreichischen Wasserrettung - ÖWR - in Nußdorf am Attersee gegründet. Bei der Gründungsversammlung im Bräugasthof unter der Leitung von Bürgermeister Anton Wiesinger meldeten sich 45 unterstützende und 25 aktive Mitglieder. Helmut Henninger wurde zum ersten Einsatzleiter, Josef Koblmüller zu seinem Stellvertreter, Hubert Schmeißer zum Kassier, Manfred Keber zum Schriftführer und Ernst Baumann zum Boots- und Gerätewart gewählt. Es war der Beginn einer beispielhaften Aufbauarbeit zu einer Institution, die für das öffentliche Leben der Gemeinde [[Nußdorf am Attersee]] und weit darüber hinaus unentbehrlich geworden ist. Viele Vorarbeiten sind der  [[Nußdorfer Feuerwehren|Freiwilligen Feuerwehr]] unter Kommandant Adolf Koblmüller zu verdanken.
Am 8. Mai 1972 wurde die Einsatzstelle der Österreichischen Wasserrettung - ÖWR - in Nußdorf am Attersee gegründet. Bei der Gründungsversammlung im Bräugasthof unter der Leitung von Bürgermeister Anton Wiesinger meldeten sich 45 unterstützende und 25 aktive Mitglieder. Helmut Henninger wurde zum ersten Einsatzleiter, Josef Koblmüller zu seinem Stellvertreter, Hubert Schmeißer zum Kassier, Manfred Keber zum Schriftführer und Ernst Baumann zum Boots- und Gerätewart gewählt. Es war der Beginn einer beispielhaften Aufbauarbeit zu einer Institution, die für das öffentliche Leben der Gemeinde [[Nußdorf am Attersee]] und weit darüber hinaus unentbehrlich geworden ist. Viele Vorarbeiten sind der  [[Nußdorfer Feuerwehren|Freiwilligen Feuerwehr]] unter Kommandant Adolf Koblmüller zu verdanken.


Binnen eines Monats wurden 20 Mitglieder zu Rettungsschwimmern ausgebildet und sechs von ihnen erwarben das Schiffsführerpatent. Mit Hilfe der Gemeinde wurde ein Rettungsboot und weiterer Ausrüstungsgegenstände angeschafft.  Gleichzeitig liefen Ausbildungskurse und Übungseinsätze. Bereits am 10. Juli, einen Tag nach der Einweihung des Rettungsbootes, kam es zur ersten Bewährungsprobe. Mehrere Segler kenterten während eines Sturms und mussten geborgen werden. Im ersten Jahr wurden 1125 Einsatzstunden geleistet. Zwei Badegäste konnten vor dem Ertrinken gerettet werden.  
Binnen eines Monats wurden 20 Mitglieder zu Rettungsschwimmern ausgebildet und sechs von ihnen erwarben das Schiffsführerpatent. Mit Hilfe der Gemeinde wurde ein Rettungsboot und weitere Ausrüstungsgegenstände angeschafft.  Gleichzeitig liefen Ausbildungskurse und Übungseinsätze. Bereits am 10. Juli, einen Tag nach der Einweihung des Rettungsbootes, kam es zur ersten Bewährungsprobe. Mehrere Segler kenterten während eines Sturms und mussten geborgen werden. Im ersten Jahr wurden 1125 Einsatzstunden geleistet. Zwei Badegäste konnten vor dem Ertrinken gerettet werden.  


Regelmäßig wird ein genauer Dienstplan erstellt, der den Bereitschaftsdienst der aktiven Mitglieder regelt. Unter der Leitung von Einsatzleiter Henninger wurde begonnen, eine spezielle Tauchergruppe heranzubilden. Im Rahmen der Jugendarbeit wurden Schwimmkurse für Kinder abgehalten. Zum Gedenken an die Verunglückten des vergangenen Jahres versenkten die Taucher der Wasserrettung zum Jahresende einen Christbaum im See. Sowohl Schwimmkurse als auch das Christbaumtauchen ist bis heute Tradition geblieben.
Regelmäßig wird ein genauer Dienstplan erstellt, der den Bereitschaftsdienst der aktiven Mitglieder regelt. Unter der Leitung von Einsatzleiter Henninger wurde begonnen, eine spezielle Tauchergruppe heranzubilden. Im Rahmen der Jugendarbeit wurden Schwimmkurse für Kinder abgehalten. Zum Gedenken an die Verunglückten des vergangenen Jahres versenkten die Taucher der Wasserrettung zum Jahresende einen Christbaum im See. Sowohl Schwimmkurse als auch das Christbaumtauchen ist bis heute Tradition geblieben.
Zeile 39: Zeile 39:
1995 überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer HEL Helmut Henninger die Oberösterreichische Rettungs-Dienstmedaille in Bronze. Am 6. Dezember war die ÖWR Nußdorf bei einem tragischen Unfall am Wolfgangsee im Einsatz, bei dem ein Autobus im See versank. Zehn Menschen kamen dabei ums Leben.  
1995 überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer HEL Helmut Henninger die Oberösterreichische Rettungs-Dienstmedaille in Bronze. Am 6. Dezember war die ÖWR Nußdorf bei einem tragischen Unfall am Wolfgangsee im Einsatz, bei dem ein Autobus im See versank. Zehn Menschen kamen dabei ums Leben.  


Am 8. Juni 1996 feierten die ÖWR Wien und die ÖWR Nußdorf das 20-jährige Jubiläum ihrer Zusammenarbeit. Alljährlich hält die Wasserrettung Wien ihre Tauch- und Fortbildungskurse in Nußdorf ab. Dazu überreichten die Nußdorfer den Wienern eine Jubiläumstorte. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich als ein Hubschrauber zwei Taucher über dem Attersee absetzte. Beim Wegfliegen streifte er mit den Rotorblättern die Wasseroberfläche und abstürzte ab. Der Pilot kam mit leichten Verletzungen davon, der Hubschrauber versank auf 75 m Tiefe.
Am 8. Juni 1996 feierten die ÖWR Wien und die ÖWR Nußdorf das 20-jährige Jubiläum ihrer Zusammenarbeit. Alljährlich hält die Wasserrettung Wien ihre Tauch- und Fortbildungskurse in Nußdorf ab. Dazu überreichten die Nußdorfer den Wienern eine Jubiläumstorte. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich als ein Hubschrauber zwei Taucher über dem Attersee absetzte. Beim Wegfliegen streifte er mit den Rotorblättern die Wasseroberfläche und stürzte ab. Der Pilot kam mit leichten Verletzungen davon, der Hubschrauber versank auf 75 m Tiefe.


Bei der Hauptversammlung 1997 wurde das Führungsteam bestätigt. Die Funktion der Schriftführerin übernahm Christine Hausjell. Am 12. und 13. Juli wurde das 25-jährige Bestehen der ÖWR Nußdorf gefeiert. Am 29. August 1997 erfolgte der Spatenstich für das Jugend- und Ausbildungszentrum des ÖWR-Landesverbandes Oberösterreich in Nußdorf. Den Ehrenschutz übernahm Alt-Bundespräsident Dr. Kurt Waldheim. Die Gründungsversammlung des Jugendzentrums fand dann am 19. Februar 2000 statt.  
Bei der Hauptversammlung 1997 wurde das Führungsteam bestätigt. Die Funktion der Schriftführerin übernahm Christine Hausjell. Am 12. und 13. Juli wurde das 25-jährige Bestehen der ÖWR Nußdorf gefeiert. Am 29. August 1997 erfolgte der Spatenstich für das Jugend- und Ausbildungszentrum des ÖWR-Landesverbandes Oberösterreich in Nußdorf. Den Ehrenschutz übernahm Alt-Bundespräsident Dr. Kurt Waldheim. Die Gründungsversammlung des Jugendzentrums fand dann am 19. Februar 2000 statt.  
Zeile 55: Zeile 55:
Bild:Wasserrettung 7405.jpg|Wasserrettungsboot 1974
Bild:Wasserrettung 7405.jpg|Wasserrettungsboot 1974
Bild:Wasserrettung 7705.jpg|Christbaumtauchen 1974
Bild:Wasserrettung 7705.jpg|Christbaumtauchen 1974
Bild:Wasserrettung 7707.jpg|Kinderschwimmen 1977
Bild:Wasserrettung 7707.jpg|Schwimmausbildung der Kinder 1977
Bild:Wasserrettung 7804.jpg|Jugendcamp in Weissenbach 1978
Bild:Wasserrettung 7804.jpg|Jugendcamp in Weissenbach 1978
Bild:Wasserrettung 8007.jpg|Stegerneuerung in Eigenregie 1980
Bild:Wasserrettung 8007.jpg|Stegerneuerung in Eigenregie 1980
Bild:Wasserrettung 8102.jpg|Kinderschirennen 1981
Bild:Wasserrettung 8102.jpg|Schirennen 1981
Bild:Wasserrettung 8112.jpg|Geselliges Beisammensein 1981
Bild:Wasserrettung 8112.jpg|Geselliges Beisammensein 1981
Bild:Wasserrettung 8201.jpg|Dirndlball 1982
Bild:Wasserrettung 8201.jpg|Dirndlball 1982

Version vom 18. Mai 2016, 08:40 Uhr

Wasserrettung 7201.jpg

Die touristische Entwicklung in den 1960er Jahren brachte immer mehr Erholungssuchende an den Attersee. Damit wurden auch die mit dem Wasser verbundenen Gefahren ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Mit Unterstützung der Gemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr begann eine Gruppe Freiwilliger mit dem Aufbau einer Wasserrettungsorganisation.

Einsatzstelle der Wasserrettung Nußdorf
Wasserrettungsboot Johanedda 1995


Chronik

Am 8. Mai 1972 wurde die Einsatzstelle der Österreichischen Wasserrettung - ÖWR - in Nußdorf am Attersee gegründet. Bei der Gründungsversammlung im Bräugasthof unter der Leitung von Bürgermeister Anton Wiesinger meldeten sich 45 unterstützende und 25 aktive Mitglieder. Helmut Henninger wurde zum ersten Einsatzleiter, Josef Koblmüller zu seinem Stellvertreter, Hubert Schmeißer zum Kassier, Manfred Keber zum Schriftführer und Ernst Baumann zum Boots- und Gerätewart gewählt. Es war der Beginn einer beispielhaften Aufbauarbeit zu einer Institution, die für das öffentliche Leben der Gemeinde Nußdorf am Attersee und weit darüber hinaus unentbehrlich geworden ist. Viele Vorarbeiten sind der Freiwilligen Feuerwehr unter Kommandant Adolf Koblmüller zu verdanken.

Binnen eines Monats wurden 20 Mitglieder zu Rettungsschwimmern ausgebildet und sechs von ihnen erwarben das Schiffsführerpatent. Mit Hilfe der Gemeinde wurde ein Rettungsboot und weitere Ausrüstungsgegenstände angeschafft. Gleichzeitig liefen Ausbildungskurse und Übungseinsätze. Bereits am 10. Juli, einen Tag nach der Einweihung des Rettungsbootes, kam es zur ersten Bewährungsprobe. Mehrere Segler kenterten während eines Sturms und mussten geborgen werden. Im ersten Jahr wurden 1125 Einsatzstunden geleistet. Zwei Badegäste konnten vor dem Ertrinken gerettet werden.

Regelmäßig wird ein genauer Dienstplan erstellt, der den Bereitschaftsdienst der aktiven Mitglieder regelt. Unter der Leitung von Einsatzleiter Henninger wurde begonnen, eine spezielle Tauchergruppe heranzubilden. Im Rahmen der Jugendarbeit wurden Schwimmkurse für Kinder abgehalten. Zum Gedenken an die Verunglückten des vergangenen Jahres versenkten die Taucher der Wasserrettung zum Jahresende einen Christbaum im See. Sowohl Schwimmkurse als auch das Christbaumtauchen ist bis heute Tradition geblieben.

1977 sorgte die ÖWR für die Sicherheit bei der Motorboot-Europameisterschaft in Unterach. Auch bei Segelregatten und bei anderen Veranstaltungen ist die Wasserrettung regelmäßig im Einsatz. Die Landesjugendleitung veranstaltete im Juli 1977 erstmals ein Jugendlager in Weißenbach am Attersee, bei dem auch 15 Kinder aus Nußdorf teilnahmen.

1978 wird erstmals die Atterseeüberquerung von Weyregg nach Attersee mit einer großen Teilnehmerzahl ausgetragen, die von der ÖWR überwacht wird. Zu einer Tragödie kommt es in der Nacht zum Sonntag, den 13. August 1978 zwischen Stockwinkel und Steinbach. Ein mit acht Jugendlichen besetztes Ruderboot kenterte in der Dunkelheit. Fünf von ihnen ertranken.

Bei der Jahreshauptversammlung am 16. Dezember 1978 wählte die ÖWR Nußdorf ein neues Führungsteam: Fritz Haberl als Einsatzleiter, Hans Hemetsberger als Stellvertreter, Johanna Pichler als Kassierin, Irmgard Hemetsberger als Schriftführerin, Helmut Henninger als Tauchwart und Hans Neubacher als Jugendwart.

1979 veranstaltete die Wasserrettung erstmals im Gasthof Ragginger einen Dirndl-Ball, auch ein Schirennen wurde ausgetragen und im Juli wurde ein Gartenfest zur Finanzierung eines neuen Rettungsbootes organisiert.

Vom 6. - 8. Juni 1981 kamen 20 Mitglieder der DLRG (Deutsche Lebensrettungs Gesellschaft) aus Münchberg in Oberfranken nach Nußdorf. Dieser Anlass wurde mit gemeinsamen Tauchgängen und einem Kameradschaftsabend gefeiert und wurde zum Beginn einer dauerhaften Freundschaft mit gegenseitigen Besuchen. In diesem Jahr wurde auch ein neues Rettungsboot angeschafft.

1982 feierte die ÖWR Nußdorf ihr 10-jähriges Bestehen mit einen Dreitagesfest.

1988 wurde das Führungsteam neu gewählt: Fritz Haberl als Einsatzleiter, Hans Hemetsberger als Stellvertreter, Johanna Mairinger als Kassierin, Renate Haberl als Schriftführerin, Ernst Baumann als Bootswart, Helmut Henninger als Tauchwart und Johann Neubacher als Jugendwart. Heinrich Meinhart wurde das Blaue Kreuz der ÖWR als besondere Anerkennung verliehen. Im Bericht über das Jahr 1987 sind 4 Lebensrettungen, 24 Bootsbergungen und 2 Erste-Hilfe-Leistungen verzeichnet. In Folge eines Badeunfalles wurde eine ABC-Tauchausrüstung und ein Reanimationskoffer angeschafft.

1990 verlieh Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Oberösterreichische Rettungs-Dienstmedaille an Einsatzleiter Friedrich Haberl für seine Leistungen bei der Wasserrettung.

1991 übernahm Hermann Nini die Einsatzleitung der ÖWR von Friedrich Haberl. Zum 20-jährigen Jubiläum 1992, bekam die ÖWR ein neues Rettungsboot mit 205 PS und Echolot von einer deutschen Bootswerft. Das Bootshaus wurde umgebaut und erweitert. Die Einsatzstelle Nußdorf mit 157 Mitgliedern, davon 58 Aktiven leisteten jährlich durchschnittlich 150 Einsätze zu Wasser und zu Land.

Bei der Hauptversammlung 1994 im Gasthof Schönberger stellte der ÖWR-Landesleiter Walter Kobzik das Projekt für den Bau eines Jugend-Ausbildungszentrums in Zell Seepoint, Gemeinde Nußdorf vor. Einsatzleiter Hermann Nini und der ÖWR-Bundesjugendwart Hans Hemetsberger wurden am 8. März 1994 von Landeshauptmann Ratzenböck mit dem Landesverdienstkreuz in Silber ausgezeichnet.

Die Jahreshauptversammlung bestätigte einstimmig Hermann Nini zum Einsatzleiter, Walter Hemetsberger zum Stellvertreter, Michaela Roither zur Kassierin, Renate Neubacher zur Schriftführerin, Franz Göschl zum Boots- und Materialwart, Thomas Henninger zum Tauchwart und Johann Neubacher zum Jugendwart.

1995 überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer HEL Helmut Henninger die Oberösterreichische Rettungs-Dienstmedaille in Bronze. Am 6. Dezember war die ÖWR Nußdorf bei einem tragischen Unfall am Wolfgangsee im Einsatz, bei dem ein Autobus im See versank. Zehn Menschen kamen dabei ums Leben.

Am 8. Juni 1996 feierten die ÖWR Wien und die ÖWR Nußdorf das 20-jährige Jubiläum ihrer Zusammenarbeit. Alljährlich hält die Wasserrettung Wien ihre Tauch- und Fortbildungskurse in Nußdorf ab. Dazu überreichten die Nußdorfer den Wienern eine Jubiläumstorte. Ein spektakulärer Unfall ereignete sich als ein Hubschrauber zwei Taucher über dem Attersee absetzte. Beim Wegfliegen streifte er mit den Rotorblättern die Wasseroberfläche und stürzte ab. Der Pilot kam mit leichten Verletzungen davon, der Hubschrauber versank auf 75 m Tiefe.

Bei der Hauptversammlung 1997 wurde das Führungsteam bestätigt. Die Funktion der Schriftführerin übernahm Christine Hausjell. Am 12. und 13. Juli wurde das 25-jährige Bestehen der ÖWR Nußdorf gefeiert. Am 29. August 1997 erfolgte der Spatenstich für das Jugend- und Ausbildungszentrum des ÖWR-Landesverbandes Oberösterreich in Nußdorf. Den Ehrenschutz übernahm Alt-Bundespräsident Dr. Kurt Waldheim. Die Gründungsversammlung des Jugendzentrums fand dann am 19. Februar 2000 statt.

Am 23. Oktober 2000 erhielten Hellmuth Kimberger, Hildegund Ablinger, Ernst Falkensteiner und Johann Neubacher Rettungsdienst-Medaillen des Landes Oberösterreich verliehen.

Im Jahr 2002 zerstörte ein Föhnsturm die Bootshütte mitsamt dem Boot der Wasserrettung. Der Wiederaufbau und die Beschaffung eines neuen Bootes erfolgte unverzüglich.

Die Wasserrettung ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Lebens am Attersee geworden. Auf der Homepage der Wasserrettung Oberösterreich befinden sich Informationen und Bildergalerien über die umfangreiche Tätigkeit der aktiven Mitglieder dieser beispielhaften Hilfsorganisation. Das Jugendzentrum hat sich bei der Heranführung der Jugend zum ehrenamtlichen Dienst an der Allgemeinheit bestens bewährt.

Bildergalerie

Quellen

Chronik der Wasserrettung Nußdorf

Homepage der Wasserrettung Oberösterreich