Liebeskreuz: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein '''Liebeskreuz''' befindet sich auf dem Anwesen der Familie Baumgartinger in [[Reichersberg]] 1, ein weiteres Liebeskreuz steht auf dem Grund der Familie Huemer in der Lacherwiese 22.
Ein '''Liebeskreuz''' befindet sich auf dem Anwesen der Familie Baumgartinger in [[Reichersberg]] 1, ein weiteres Liebeskreuz steht auf dem Grund der Familie Huemer in der Lacherwiese 22.



Aktuelle Version vom 11. Dezember 2013, 16:37 Uhr

Liebeskreuz in Reichersberg

Ein Liebeskreuz befindet sich auf dem Anwesen der Familie Baumgartinger in Reichersberg 1, ein weiteres Liebeskreuz steht auf dem Grund der Familie Huemer in der Lacherwiese 22.

Beschreibung

Die beiden einfachen blau-weißen Kreuze aus Holz und Metall sind jeweils 7,38 Meter hoch, blicken nach Süden und sind in der Nacht beleuchtet. Die Errichter der Kreuze wollen damit an den Kreuzestod Jesu erinnern, Zeugnis ablegen für ihren Glauben und Spaziergänger zum Gebet einladen. Versucht wird mit diesen Kreuzen auch ein Anknüpfen an alte Traditionen in Form der Weg- und Feldkreuze, die in unserer Zeit fast gänzlich aus unserer Kulturlandschaft verschwunden sind. Die Einweihung beider Kreuze erfolgte im Frühjahr 2003.

„Ich bin nichts”
„Je ne suis rien - JNSR” ist der Name, den die Seherin aus Grenoble von Jesus Christus erhielt. In zehn Büchern sind die Botschaften, die sie von Jesus erhalten hat, nachzulesen. Laut JNSR ist die Errichtung von „Liebeskreuzen” der ausdrückliche Wunsch Jesus’. Die Höhe von 7,38 Meter entspricht einem Hundertstel der Höhe des Kreuzigungsberges Golgatha. Die Kreuze müssen als Warnung und Einladung in der Nacht leuchten, die Farben symbolisieren Maria. Ein immer gleiches Gebet, täglich und weltweit an derartigen Kreuzen gesprochen, soll die Wiedergeburt Christi beschleunigen.

Quelle

  • Helga Kern, Franz Roither: Kleindenkmäler in Seewalchen am Attersee, Eigenverlag 2006/2009