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*[[Lydia Roppolt]]
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*[[Steindorf]]
 
*die [[Forstwirtschaft]] im Attergau  
 
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*die [[Webcams]] in der Region
 
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[[Datei: Pfahlbaugarten.jpg|thumb|right|200px|Pfahlbau-Pflanzengarten in Attersee am Attersee|link=Pflanzen der Steinzeit]]
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[[Datei:Roppolt Gartenrefugium.jpg|thumb|right|130px|LRs Gartenrefugium|link=Lydia Roppolt]]
Unter der Leitung von Prof. Dr. Helga Oeser entstand in den Jahren 2015–2016 am [[Pfahlbaupavillons|Pfahlbaupavillon]] in [[Attersee am Attersee]] ein Schaugarten, der anschaulich demonstriert, mithilfe welcher Pflanzen sich die Menschen am [[Attersee (See)|Attersee]] um etwa 4000 v. Chr. ernährt, Krankheiten behandelt und Textilien gefärbt haben mögen.
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Eine Künstlerin, die im [[Attergau]] gewirkt hat, ist [[Lydia Roppolt]]. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Kirchenglasfenster und Fresken. Ihr Atelier hatte sie in Oberwang, zwischen Mondsee und St. Georgen im Attergau. Landschaftsbilder vom [[Höllengebirge]], Porträts von Bruno Kreisky, aber auch von Einheimischen sind Insidern bekannt. Die Konradskirche von Oberwang, in der sie viel gestaltet hat, wurde auch ihre Begräbnisstätte.
 
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Im Beitrag [[Pflanzen der Steinzeit]] werden diese Pflanzen mit Herkunft, Eigenschaften, Besonderheiten, Inhaltsstoffen, Anwendungen und Wirkungsweisen nach aktuellem Wissensstand beschrieben.  
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Version vom 1. Oktober 2016, 11:38 Uhr

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Baden um 1900

Sommerfrische am Attersee

Die ersten Sommergäste kamen um 1825 von Bad Ischl über das Weißenbachtal an den Attersee. In Unterach am Attersee empfiehlt der Gastwirt Anton Hollerweger 1839 sein Gasthaus, das "zur Unterkunft und Bewirtung aller respektiven Reisenden in die hiesige Gegend" bestens geeignet sei.

Einen richtigen Aufschwund nahm der Fremdenverkehr erst um 1870, als nach der Einführung der Linienschifffahrt, der Errichtung des Kammerer Hansl und dem Bau der ersten komfortablen Hotels, wie dem Hotel Post in Weißenbach oder dem Hotel Kammer, sowie der Errichtung von Freizeiteinrichtungen, wie dem Union-Yacht-Club Attersee, eine Infrastruktur geschaffen wurde, die von den meist begüterten Herrschaften goutiert wurde.

Neben vielen Industriellen zog der Attersee auch viele Künstler an seine Gestade. Gustav Klimt und Gustav Mahler waren die bekanntesten unter ihnen.

Beendet wurde diese erste sehr erfolgreiche Sommerfrische am Attersee mit Beginn des Ersten Weltkrieges.

Die Zwischenkriegszeit brachte mit der 1000-Mark-Sperre einen weiteren Einbruch in der Fremdenverkehrswirtschaft.

Die meisten Übernachtungen erreichte der Fremdenverkehr in den 1960er und 1970er Jahren.

Der Artikel Nußdorfer Sommerfrische ab 1870 informiert stellvertretend für alle anderen Attersee-Orte umfangreich über die Aspekte der Sommerfrische und des Fremdenverkehrs am Attersee.

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