Gustav Klimt Zentrum: Unterschied zwischen den Versionen

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Bild:GKZ_12_18a_Telegramm Rz.jpg|Multimediaschau: Ein Telegramm v. G.Klimt
 
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Bild:GKZ_12_05_Rz.JPG|Klimt-Shop
 
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Bild:10000ste_Bes.jpg|Am 24. August 2012 konnte der 10.000ste Besucher von Landeshauptmann Dr. Pühringer begrüßt werden.
 
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==Pressestimmen==
 
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* [http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,926359 OÖ Nachrichten vom 14. Juli 2012]
 
* [http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,926359 OÖ Nachrichten vom 14. Juli 2012]

Version vom 16. November 2012, 18:33 Uhr

<-- Klimt am Attersee

Das Gustav Klimt-Zentrum in Kammer
Die ersten Besucher im Klimt-Zentrum

Das Gustav Klimt-Zentrum in Kammer am Attersee, Gemeinde Schörfling, dokumentiert das Leben Gustav Klimts am Attersee.

Am 14. Juli 2012, dem 150. Geburtstag von Gustav Klimt, wurde das neue Gustav Klimt-Zentrum eröffnet.
Der Spatenstich erfolgte am 20. Oktober 2011. Die Dachgleiche konnte noch vor Weihnachten 2011 gefeiert werden.

Die Eröffnung wurde in einem Festakt im Schloss Kammer feierlich begangen.
In Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, wie die Minister Dr. Maria Fekter, Dr. Reinhold Mitterlehner und Alois Stöger wurde die Geschichte und Entwicklung des neuen Zentrums dargestellt.
Unter den zahlreichen Festgästen waren Dr. Elisabeth Leopold (Leopold Museum Wien), Leihgeber, die ihre Originale dem neuen Gustav Klimt-Zentrum zur Verfügung gestellt haben und einige Nachkommen des großen Malers.
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer nahm die Eröffnung vor.

Das Gustav Klimt-Zentrum ist ab 1. Oktober von Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr (letzter Einlass um 15.30 Uhr) geöffnet.


Anlässlich des 150. Geburtstages des Jugendstilkünstlers Gustav Klimt am 14. Juli 2012 wurde das Gustav Klimt-Zentrum in prominenter Lage an der vom Künstler gemalten Schloss-Allee in Kammer am Attersee errichtet. Eine multimediale Ausstellung, gestaltet vom Wiener Leopold Museum, informiert über Klimts Sommerfrische am Attersee und seine Aufenthalte in Litzlberg (Bräuhof), Kammer (Villa Oleander) und Weißenbach (Forsthaus).
Die ersten 10 Tage gab es das Originalgemälde "Am Attersee" (1900) von Gustav Klimt zu sehen. Rund 30 Originalzeichnungen gibt es weiterhin zu sehen. Sie stammen aus dem Wiener Leopold Museum oder sind Leihgaben prominenter Sammler. Zu sehen gibt es auch eine Auswahl von Klimts Brief- und Telegrammverkehr zwischen Wien und dem Attersee. Der Original-Malerkittel, zahlreiche Original-Publikationen aus der Zeit um 1900 und erste Drucke von Klimt-Bildern aus dem Jahr 1917(!) sind ebenfalls ausgestellt. Wie Peter Weinhäupl vom Leopold Museum betont, wurde größter Wert auf die Präsentation von Originalen gelegt.
Über dem Aufgang ist eine Kopie der Werkzeichnung des Stoclet-Fries angebracht, welches Klimt in der Villa Oleander in Kammerl entworfen hat.
Auf drei Touch-Screens werden die Atterseebilder Klimts, die Sommerfrische am Attersee und sein Leben dokumentiert. Es ist somit ein echtes Dokumentationszentrum an einer der wichtigsten Wirkungsstätten des weltberühmten Künstlers.

Weitere Highlights bieten das Klimt-Kino, ein Klimt-Shop und das angeschlossene Klimt-Café. Zusätzlich können die Spuren des Malers bei geführten Spaziergängen, individuellen Wanderungen mit Audioguides oder einer Fahrt mit dem »Klimt-Schiff« der Attersee-Schifffahrt erkundet werden.

Bereits am Eröffnungswochenende kamen 1500 Besucher, am 24. August 2012 konnte der 10.000ste Gast begrüßt werden.

Das Gustav Klimt-Zentrum auf der Karte

Bilder vom Eröffnungstag sehen Sie auf der Seite Klimt aktuell.

Bildergalerie

Pressestimmen


Im Textarchiv der Oberösterreichischen Nachrichten gefunden:
3.8.2012
Vizepremier war begeistert
Klimtzentrum erwartet den 10.000. Besucher bis Ende August
Der Besuch einer Delegation aus Südkorea mit der Vize-Premierministerin und Botschafterinnen brachte die Besucherzahl im Klimtzentrum auf über 6000. Die Delegation sah sich zuerst die renommierte Fotoausstellung „Lessing sieht Klimt“ in der Käthe- Zwach-Galerie an. Danach empfing sie Vorstandsmitglied Leo Gander im Gustav-Klimt-Zentrum und führte sie durch die Ausstellung. „Sie zeigten sich begeistert und kamen auf Empfehlung des koreanischen Botschafters in Wien, der beim Festakt in Schloss Kammer dabei war“, sagt Gander. „Wir erwarten spätestens Ende August den 10.000. Besucher. Derzeit kommen an heißen Badetagen an die 100 Besucher, an Schlechtwettertagen an die 400“, berichtet er.

„Die Rückmeldungen der Besucher sind rundum positiv, das ist die beste Werbung.“ Auch das Klimt-Café und der Shop machen gute Umsätze. Bis Ende September ist das Klimtzentrum täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Weblink