Fasching: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Gut des Faschingbauern muss schon vor 1379 bestanden haben. Der Name der ersten Besitzer soll ''Vaschanger'' gewesen sein. ''Vaschanger'' bedeutet so viel wie ''Fasan''. Die Legende berichtet, dass der Faschingbauer selbst zur Zeit gelebt haben soll, in der die [[Pest]] am Attersee wütete. Und er soll einer der wenigen Überlebenden gewesen sein<ref>''Geschichte einer Salzkammergut-Sommerfrische'' von Alfred Mück, 1937, Verlag Welsermühl, Wels</ref>.
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Das Gut des Faschingbauern muss schon vor 1379 bestanden haben. Der Name der ersten Besitzer soll ''Vaschanger'' gewesen sein. ''Vaschanger'' bedeutet so viel wie ''Fasan''. Die Legende berichtet, dass der Faschingbauer selbst zur Zeit gelebt haben soll, in der die [[Die Sage von der Pest im Attergau|Pest]] am Attersee wütete. Und er soll einer der wenigen Überlebenden gewesen sein<ref>''Geschichte einer Salzkammergut-Sommerfrische'' von Alfred Mück, 1937, Verlag Welsermühl, Wels</ref>.
  
 
== Quellen und Fußnoten ==
 
== Quellen und Fußnoten ==

Version vom 12. Februar 2011, 20:33 Uhr

Fasching ist ein Ortsteil der Gemeinde Unterach am Attersee.

Lage

Fasching befindet sich etwa einen Kilometer nordwestlich vom Gemeindezentrum in Richtung Nußdorf am Attersee oberhalb des Attersees. Dieser Ortsteil zieht sich dem steilen Hang hinauf und gewährt imposante Blicke auf den See. Etwa zwanzig Wohnobjekte und zwei Bauernhöfe befinden sich hier. Einer der beiden Bauernhöfe ist der Faschingbauer mit Hausnummer 11.

Name

Das Gut des Faschingbauern muss schon vor 1379 bestanden haben. Der Name der ersten Besitzer soll Vaschanger gewesen sein. Vaschanger bedeutet so viel wie Fasan. Die Legende berichtet, dass der Faschingbauer selbst zur Zeit gelebt haben soll, in der die Pest am Attersee wütete. Und er soll einer der wenigen Überlebenden gewesen sein[1].

Quellen und Fußnoten

  1. Geschichte einer Salzkammergut-Sommerfrische von Alfred Mück, 1937, Verlag Welsermühl, Wels
  • Salzburger Woche, Ausgabe Flachgauer Nachrichten vom 3. Februar 2011