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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=69795</id>
		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2026-04-18T04:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Jagdleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist eine Gemeinschaft zum Zweck der Jagdausübung in Seewalchen am Attersee und besteht seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den „Jagdgenossen&amp;quot; (=Grundeigentümern) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Gemeindejagdvorstand (vor 2024: Jagdausschuss) vertreten. Die so zusammengeschlossenen Jagdgesellschafter (in Seewalchen rund 6 Personen) leiten und verantworten die Jagdausübung. Sie werden vom intern bestimmten Jagdleiter nach außen vertreten. Die übrigen Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher&amp;quot;) unterstehen den Weisungen dieser Jagdgesellschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. [[Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-black:bold; background-color:#036400; color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jagdleiter&lt;br /&gt;
!aus&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
! bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
|Neißing&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
| lfd.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Fürthauer&lt;br /&gt;
|Haining&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger sen.&lt;br /&gt;
|Neißing&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stallinger Rudolph&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hüttmayr Josef&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frickh Josef&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bgm. Leiß Carl, gest. 1922&lt;br /&gt;
|Seewalchen&lt;br /&gt;
|1893&lt;br /&gt;
|1928&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
*Franz Baumgartinger&lt;br /&gt;
*Mag. [[Johann Reiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen (Vereine und Organisationen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=59377</id>
		<title>Haining</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=59377"/>
		<updated>2025-09-07T12:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Aus der Ortschronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: 99_Haining_JR.jpg |thumb|Haining 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG. Litzlberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft grenzt zwar nicht direkt an den Attersee, liegt jedoch nur ca. 500-1000 m Luftlinie davon entfernt. Aufgrund der leichten Hanglage bietet sich ein traumhafter Blick auf die Buchberger Bucht des Attersees und die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] vor dem Hintergrund des [[Höllengebirge]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser unvergleichbare Ausblick auf den [[Attersee (See)]] mag mitunter ein Grund für den Zuzug bzw. die Ausweitung der Ortschaft in Richtung Süden sein. Ein Teil der angesiedelten Häuser und Villen sind jedoch nur während des Sommers bewohnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch die Lage am Fuße des [[Buchberg]]es findet die Ortschaft auch bei Wanderern als Ausgangspunkt große Beliebtheit. Über die asphaltierte, aber für Kraftfahrzeuge gesperrte Straße nach [[Berg im Attergau]] gelangt man über eine Forststraße auf den Buchberg zur Jagdhütte. &lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.eu/?x=15841&amp;amp;y=311612&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15375&amp;amp;marker_y=311722   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |118&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |117&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |145&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;(Quelle: {{&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
1250: „Hagening“ (Urbar St. Peter);&lt;br /&gt;
1272: „Hægening“; &lt;br /&gt;
1467: „Elspeth zu Heyning“ (Urbar Kremsmünster);&lt;br /&gt;
1550: „Heyning“ (Urbar Kammer); &lt;br /&gt;
Der Name ist bayrisch, nach dem Personennamen Hagen, Hagan oder Hagino [=Förstemann] (vermutlich echter -ing-Name)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bocksleitner vermutete auch, dass der Name möglicherweise nach „hain“, was auf eine alte Kultstätte deutet, herzuleiten sei.&lt;br /&gt;
Diese These ist aber wissenschaftlich nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 1&lt;br /&gt;
| Gruber&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 2&lt;br /&gt;
| Ablinger&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Gebetsberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 3&lt;br /&gt;
| Baumann&lt;br /&gt;
| Amtmanngut&lt;br /&gt;
| Reichl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 4&lt;br /&gt;
| Lohnniger&lt;br /&gt;
| Prittengut&lt;br /&gt;
| Haitzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
| Pöhamgut&lt;br /&gt;
| Fürthauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 6&lt;br /&gt;
| Baumann-Häusl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Pfeiffer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 8&lt;br /&gt;
| Winklbauer&lt;br /&gt;
| Kiblergut&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Neuhofer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 9&lt;br /&gt;
| Aberl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Schumann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verkauf von Haining ==&lt;br /&gt;
Haining gehörte vormals zum Stift Kremsmünster, wobei das Haus Nr. 3 vom Amtmann geführt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Türken im Jahre 1529 erstmals Wien belagerten, forderte der Kaiser von den Ständen alle „Kleinodien und Geldvorräth”. Ferner begehrte er ein Viertel aller Güter, Renten und Gilten. Die oberösterreichischen Prälaten stimmten aber nur einer Summe von 24.000 [[Gulden]] zu, wovon Kremsmünster 4.800 aufbringen musste. Da der Abt die Summe nicht sofort aufbringen konnte, verkaufte er am 1. Oktober 1529 aus Besorgnis, dass ihm mehrere Stiftsgüter weggenommen werden könnten, das im Klosterbesitz von Kremsmünster stehende Amt Haining samt den dazugehörigen Häusern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haining - das Reiterdorf ==&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Haining sind heute zwei Reithallen situiert, wobei gesamt ca. 90 Pferde eingestellt sind. Neben der schönen Landschaft und dem tollen Ausblick auf den [[Attersee (See)]], scheinen die zahlreichen Waldwege bei den Reitern gut anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* Ab 1976 wurde 4x ein Maibaum vor dem damaligen Grillstadl in Haining aufgestellt. &lt;br /&gt;
* 2.7.1973: Um 1.30 Uhr bricht in der Reithalle Fürthauer, Haining, ein Brand aus. Die Pferde können in Sicherheit gebracht werden, obwohl sich die Brandbekämpfung schwierig gestaltet, weil das Wasser vom See zur Brandstelle gepumpt werden muss. Schaden: Rund ATS 1 Mio.; Brandursache: Selbstentzündung des Heus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1977: Der Verein „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ wird gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.2.1985: Der Gastwirt Günther Heitzinger aus Haining wird zum neuen Obmann der Fremdenverkehrskommission Seewalchen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 12.06.1986: Die BH Vöcklabruck erlässt für die Verbindungsstraße nach Berg ein Fahrverbot für alle Kraftfahrzeuge, ausgenommen Anrainer (VerkR-966-1986). Mit Erlass dieser Regelung waren nur mehr unmittelbar angrenzende Grundeigentümer, Pächter bzw. sonstige Rechteinhaber berechtigt, die Straße rechtmäßig zu nutzen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* 23.3.1988: Der Fremdenverkehrsverband Seewalchen wählt Heinz Holzapfel aus Haining zu ihrem neuen Obmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.10.1988: Die Erbhöfe der Familie Dachs (vlg. Gruber) und Fürthauer (vlg. Moar) erhalten im feierlichen Rahmen Erbhofurkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.8.1989: Daniela Heitzinger aus Haining wird Staatsmeisterin und Vizestaatsmeisterin in der Haflingerdressur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.9.1989: Zu einem tragischen Unfall kommt es in Haining. Der 8½-jährige Andreas Ebetsberger-Neuhofer fällt bei der Feldarbeit von der Schaufel des Traktors und wird von seinem Vater überfahren. Andreas verstirbt am 8.9.1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* November 1990: Maria Gebetsberger, Haining 7, wird zur Ortsbäurin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.6.1997: Einige Straßenzüge in Haining, vor allem im Unterdorf, werden neu benannt. So beispielsweise die Gamerithstraße, Am Steinfeld, Am Weinberg, Sonnenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1999: Der Verein: „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ löst sich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 und 2002 wurde beim Stadlwirt ein Maibaum aufgestellt.&lt;br /&gt;
* 17.6.2006: [[Hochseilgarten Attersee|Hochseilgarten und Tipidorf]] werden in Haining eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.10.2009: Ing. [[Heinz Hackl]] (FPÖ), Sonnenweg, wird als Abgeordneter des Nationalrates angelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011/12: Die Bewohner von Haining erhalten eine Oberflächen- sowie Schmutzwasserkanalisation; im Zuge der Arbeiten wird zum bereits bestehenden TV-Kabel auch ein Glasfasernetz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz Glasfasernetz in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und die bis dato geschotterten Straßenzüge der Gamerithstraße, Am Weinberg und Am Steinfeld werden asphaltiert. Der Verlauf des Sonnenweges wird durch eine Verbindung mit der Straße Am Steinfeld ergänzt, damit eine Ringstraße entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20.04.2015 brannte die Reithalle der Fam. Fürthauer, ein Großaufgebot der Feuerwehren konnten ein Übergreifen verhindern. Gut die Hälfte der Halle musste neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.01.2015: Markus Gebetsberger, vlg. Ablinger, Haining 7 wird zum Ortsbauer gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 25.06.2016 fand das 7. Dorffest Buchberg/Haining zum 2. Mal im Gutshof Dachs statt, an dem gut 120 Personen teilnahmen.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet (registriert im Zentralen Vereinsregister mit der Nr. 1799146217). Gründungsmitglieder waren Mag. Sebastian Wiederkehr, MBA (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* 2018, 2020 und 2022 stellte die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg einen Maibaum beim Stadlwirt Haining auf.&lt;br /&gt;
* Nach langjähriger Unterbrechung fand 2022 wieder ein Reitturnier (Dressur und Springen) statt, veranstaltet vom Reitstall Heitzinger.&lt;br /&gt;
* 2022 wurden Jonas Heitzinger und Markus Steindl in den Vorstand des Vereins &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; neu gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2024 wurde bei prächtigem Wetter und vielen Besuchern ein Maibaum beim Stadlwirt aufgestellt. Dabei wurde für die Serie &amp;quot;Hoagscht&amp;quot; von Servus TV ein Beitrag gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:aussicht_haining.jpg|Blick von Haining auf den Attersee&lt;br /&gt;
Datei:unterdorf_haining_2012.jpg|Blick auf das Haininger-Unterdorf&lt;br /&gt;
Datei:kapelle_haining.jpg|Haininger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:haining_2012.jpg|Blick auf Haining&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.hochseil.at Hochseilgarten und Tipidorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaften in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=56107</id>
		<title>Haining</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=56107"/>
		<updated>2024-05-14T12:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: Infos von Wirtin Katrin Heitzinger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: 99_Haining_JR.jpg |thumb|Haining 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG. Litzlberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft grenzt zwar nicht direkt an den Attersee, liegt jedoch nur ca. 500-1000 m Luftlinie davon entfernt. Aufgrund der leichten Hanglage bietet sich ein traumhafter Blick auf die Buchberger Bucht des Attersees und die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] vor dem Hintergrund des [[Höllengebirge]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser unvergleichbare Ausblick auf den [[Attersee (See)]] mag mitunter ein Grund für den Zuzug bzw. die Ausweitung der Ortschaft in Richtung Süden sein. Ein Teil der angesiedelten Häuser und Villen sind jedoch nur während des Sommers bewohnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch die Lage am Fuße des [[Buchberg]]es findet die Ortschaft auch bei Wanderern als Ausgangspunkt große Beliebtheit. Über die asphaltierte Straße nach [[Berg im Attergau]] gelangt man über eine Forststraße auf den Buchberg zur Jagdhütte. &lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.eu/?x=15841&amp;amp;y=311612&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15375&amp;amp;marker_y=311722   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |118&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |117&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |145&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
1250: „Hagening“ (Urbar St. Peter);&lt;br /&gt;
1272: „Hægening“; &lt;br /&gt;
1467: „Elspeth zu Heyning“ (Urbar Kremsmünster);&lt;br /&gt;
1550: „Heyning“ (Urbar Kammer); &lt;br /&gt;
Der Name ist bayrisch, nach dem Personennamen Hagen, Hagan oder Hagino [=Förstemann] (vermutlich echter -ing-Name)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bocksleitner vermutete auch, dass der Name möglicherweise nach „hain“, was auf eine alte Kultstätte deutet, herzuleiten sei.&lt;br /&gt;
Diese These ist aber wissenschaftlich nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 1&lt;br /&gt;
| Gruber&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 2&lt;br /&gt;
| Ablinger&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Gebetsberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 3&lt;br /&gt;
| Baumann&lt;br /&gt;
| Amtmanngut&lt;br /&gt;
| Reichl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 4&lt;br /&gt;
| Lohnniger&lt;br /&gt;
| Prittengut&lt;br /&gt;
| Haitzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
| Pöhamgut&lt;br /&gt;
| Fürthauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 6&lt;br /&gt;
| Baumann-Häusl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Pfeiffer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 8&lt;br /&gt;
| Winklbauer&lt;br /&gt;
| Kiblergut&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Neuhofer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 9&lt;br /&gt;
| Aberl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Schumann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verkauf von Haining ==&lt;br /&gt;
Haining gehörte vormals zum Stift Kremsmünster, wobei das Haus Nr. 3 vom Amtmann geführt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Türken im Jahre 1529 erstmals Wien belagerten, forderte der Kaiser von den Ständen alle „Kleinodien und Geldvorräth”. Ferner begehrte er ein Viertel aller Güter, Renten und Gilten. Die oberösterreichischen Prälaten stimmten aber nur einer Summe von 24.000 [[Gulden]] zu, wovon Kremsmünster 4.800 aufbringen musste. Da der Abt die Summe nicht sofort aufbringen konnte, verkaufte er am 1. Oktober 1529 aus Besorgnis, dass ihm mehrere Stiftsgüter weggenommen werden könnten, das im Klosterbesitz von Kremsmünster stehende Amt Haining samt den dazugehörigen Häusern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haining - das Reiterdorf ==&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Haining sind heute zwei Reithallen situiert, wobei gesamt ca. 90 Pferde eingestellt sind. Neben der schönen Landschaft und dem tollen Ausblick auf den [[Attersee (See)]], scheinen die zahlreichen Waldwege bei den Reitern gut anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* Ab 1976 wurde 4x ein Maibaum vor dem damaligen Grillstadl in Haining aufgestellt. &lt;br /&gt;
* 2.7.1973: Um 1.30 Uhr bricht in der Reithalle Fürthauer, Haining, ein Brand aus. Die Pferde können in Sicherheit gebracht werden, obwohl sich die Brandbekämpfung schwierig gestaltet, weil das Wasser vom See zur Brandstelle gepumpt werden muss. Schaden: Rund ATS 1 Mio.; Brandursache: Selbstentzündung des Heus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1977: Der Verein „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ wird gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.2.1985: Der Gastwirt Günther Heitzinger aus Haining wird zum neuen Obmann der Fremdenverkehrskommission Seewalchen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.3.1988: Der Fremdenverkehrsverband Seewalchen wählt Heinz Holzapfel aus Haining zu ihrem neuen Obmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.10.1988: Die Erbhöfe der Familie Dachs (vlg. Gruber) und Fürthauer (vlg. Moar) erhalten im feierlichen Rahmen Erbhofurkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.8.1989: Daniela Heitzinger aus Haining wird Staatsmeisterin und Vizestaatsmeisterin in der Haflingerdressur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.9.1989: Zu einem tragischen Unfall kommt es in Haining. Der 8½ jährige Andreas Ebetsberger-Neuhofer fällt bei der Feldarbeit von der Schaufel des Traktors und wird von seinem Vater überfahren. Andreas verstirbt am 8.9.1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* November 1990: Maria Gebetsberger, Haining 7, wird zur Ortsbäurin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.6.1997: Einige Straßenzüge in Haining, vor allem im Unterdorf, werden neu benannt. So beispielsweise die Gamerithstraße, Am Steinfeld, Am Weinberg, Sonnenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1999: Der Verein: „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ löst sich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2001 und 2002 wurde beim Stadlwirt ein Maibaum aufgestellt.&lt;br /&gt;
* 17.6.2006: [[Hochseilgarten Attersee|Hochseilgarten und Tipidorf]] werden in Haining eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.10.2009: Ing. [[Heinz Hackl]] (FPÖ), Sonnenweg, wird als Abgeordneter des Nationalrates angelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011/12: Die Bewohner von Haining erhalten eine Oberflächen- sowie Schmutzwasserkanalisation; im Zuge der Arbeiten wird zum bereits bestehenden TV-Kabel auch ein Glasfasernetz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz Glasfasernetz in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und die bis dato geschotterten Straßenzüge der Gamerithstraße, Am Weinberg und Am Steinfeld werden asphaltiert. Der Verlauf des Sonnenweges wird durch eine Verbindung mit der Straße Am Steinfeld ergänzt, damit eine Ringstraße entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20.04.2015 brannte die Reithalle der Fam. Fürthauer, ein Großaufgebot der Feuerwehren konnten ein Übergreifen verhindern. Gut die Hälfte der Halle musste neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.01.2015: Markus Gebetsberger, vlg. Ablinger, Haining 7 wird zum Ortsbauer gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 25.06.2016 fand das 7. Dorffest Buchberg/Haining zum 2. Mal im Gutshof Dachs statt, an dem gut 120 Personen teilnahmen.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet (registriert im Zentralen Vereinsregister mit der Nr. 1799146217). Gründungsmitglieder waren Sebastian Wiederkehr (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* 2018, 2020 und 2022 stellte die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg einen Maibaum beim Stadlwirt Haining auf.&lt;br /&gt;
* Nach langjähriger Unterbrechung fand 2022 wieder ein Reitturnier (Dressur und Springen) statt, veranstaltet vom Reitstall Heitzinger.&lt;br /&gt;
* 2022 wurden Jonas Heitzinger und Markus Steindl in den Vorstand des Vereins &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; neu gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 1. Mai wurde bei prächtigem Wetter und vielen Besuchern ein Maibaum beim Stadlwirt aufgestellt. Dabei wurde für die Serie &amp;quot;Hoagscht&amp;quot; von Servus TV ein Beitrag gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:aussicht_haining.jpg|Blick von Haining auf den Attersee&lt;br /&gt;
Datei:unterdorf_haining_2012.jpg|Blick auf das Haininger-Unterdorf&lt;br /&gt;
Datei:kapelle_haining.jpg|Haininger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:haining_2012.jpg|Blick auf Haining&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.hochseil.at Hochseilgarten und Tipidorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Unterbuchberg&amp;diff=55879</id>
		<title>Unterbuchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Unterbuchberg&amp;diff=55879"/>
		<updated>2024-04-15T14:08:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Einwohnerzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SWN_Unterb_GW.jpg|thumb|right|Unterbuchberg (Mitte der 1950er Jahre)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbuchberg Kopie.jpg|thumb|Unterbuchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. Aufgrund der geografischen Nähe und auch wegen der Namensähnlichkeit besteht eine enge Verbindung mit der Ortschaft &amp;quot;[[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&amp;quot; (der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; erstreckt sich daher auch auf Unterbuchberg).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |41&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |43&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|32&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: Meldeamt Gemeinde Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1666 wurde die Siedlung „Hinterm-Buechberg“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;heutige &amp;lt;br /&amp;gt; Straßenbezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
| Lohninger&lt;br /&gt;
| Ederhofstadl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 1&lt;br /&gt;
|-|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
| Moar-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
| Zillenmacher&lt;br /&gt;
|   -&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
| Vit&lt;br /&gt;
| Fürthauerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
| Wegmacher&lt;br /&gt;
| Bruckbrecherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
| Kastinger&lt;br /&gt;
| Weberhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
| Tscharf&lt;br /&gt;
| Aicherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
| Mazza&lt;br /&gt;
| Auerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
| Rothauer (Pinter)&lt;br /&gt;
| Reiterhäusl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16476&amp;amp;y=311069&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15580&amp;amp;marker_y=310346  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Buchberg_(Ort)&amp;diff=55878</id>
		<title>Buchberg (Ort)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Buchberg_(Ort)&amp;diff=55878"/>
		<updated>2024-04-15T14:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Einwohnerzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Roman_Buchberg_1993.jpg|thumb|Buchberg 1993 (Foto: [[Rudolf Romankiewicz]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. Die Ortschaft wird in Ober- und [[Unterbuchberg]] geteilt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden aus Mondsee fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann aber davon ausgehen, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Buchberg eine [[Filialkirche Buchberg|Kirche]] bestanden hat. Die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |111&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|44&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|43&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |83&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |124&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |123&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|103&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die hohe Häuseranzahl 2009 ergibt u.a. sich durch die vielen Bauten in der Conti-Siedlung (Bräuwiese) sowie die Zweitwohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Quelle: {{&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
* 817 (oder 823?): „Pohperc“;&lt;br /&gt;
* zwischen 1300 und 1400: „Puchberg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1399: „zu Puchperg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1416: „Puechperg“ &lt;br /&gt;
* 1467: „Puechperg“; gelegentlich auch „Puochenberg“;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herleitung des Namens ==&lt;br /&gt;
* bayrisch;&lt;br /&gt;
* nach Maria Jedinger  gilt als eher unwahrscheinlich, dass der Name von Buche kommt, sie vermutete, dass der Name von Burg (sh. Wallanlagen am [[Buchberg]]) stammt; &lt;br /&gt;
* Reutner  vertritt aber die Ansicht, das der Name vom mhd. puoch (=Buchenwald) abzuleiten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 1&lt;br /&gt;
| Eder&lt;br /&gt;
| Heiningergut&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 2&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 3&lt;br /&gt;
| Karl &amp;lt;br /&amp;gt; (ehemaliges &amp;lt;br /&amp;gt; Gasthaus)&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 4&lt;br /&gt;
| Handel&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 6&lt;br /&gt;
| Schuster&lt;br /&gt;
| Segnergut&lt;br /&gt;
| Loidl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 7&lt;br /&gt;
| Than-Häusl&lt;br /&gt;
| Thon- oder Neuhäusl&lt;br /&gt;
| Horna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 8&lt;br /&gt;
| Hiaslbauer&lt;br /&gt;
| Meindlgut&lt;br /&gt;
| Nöhmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 9&lt;br /&gt;
| Aicher&lt;br /&gt;
| Hofpointner&lt;br /&gt;
| (besteht nicht mehr)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 10&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 11&lt;br /&gt;
| Ablinger-Villa &amp;lt;br /&amp;gt;Pfarrer-Villa&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Mach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 14&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport in Buchberg ==&lt;br /&gt;
In Buchberg existierten der [[FC Buchberg|Fußballclub Buchberg]] sowie der Tennisclub Seewalchen. Das Fußballfeld war im östlichen Teil der Ortschaft in Richtung Litzlberg situiert. Der Tennisplatz befand sich bis zum Jahr 2014 an das ehemalige Gasthaus Dachs in Buchberg angrenzend. Er beinhaltete neben 4 Spielplätzen und einer Übungswand auch ein Vereinsstüberl samt Gaderoben und Duschmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Näheres zur Buchberger Kirche hier: [[Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 1972: In Buchberg wird ein Tennisclub gegründet, der den Namen TC Seewalchen trägt.&lt;br /&gt;
* 1989: Das Gasthaus Dachs in Buchberg stellt den Betrieb ein. &lt;br /&gt;
* 01.04.2002: Nachdem der Polizeiposten Attersee aufgelöst wurde, ist für Buchberg der Polizeiposten Schörfling am Attersee zuständig.&lt;br /&gt;
* 18.01.2007: Der Sturm &amp;quot;Kyrill&amp;quot; führt auch in den Waldgebieten um Buchberg zu großen Schäden.&lt;br /&gt;
* 10.04.2007: Der in Buchberg ansässige Tennisclub TC Seewalchen löst sich auf.&lt;br /&gt;
* 2015: Im Gutshof Dachs fand ein Dorffest für Buchberger und Haininger statt.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet (registriert im Zentralen Vereinsregister mit der Nr. 1799146217). Gründungsmitglieder waren Sebastian Wiederkehr (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* Im Gutshof Dachs findet die &amp;quot;Musikantenroas&amp;quot; des Seewalchener Bauernbundes statt.&lt;br /&gt;
* Die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg erneuert das Buchberger Wegkreuz im Bereich der Ortseinfahrt Buchberg am Westwanderweg. Die feierliche Segnung erfolgte am 20.08.2017 durch Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks  ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16413&amp;amp;y=311380&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16173&amp;amp;marker_y=310917  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55877</id>
		<title>Haining</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55877"/>
		<updated>2024-04-15T14:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Einwohnerzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: 99_Haining_JR.jpg |thumb|Haining 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG. Litzlberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft grenzt zwar nicht direkt an den Attersee, liegt jedoch nur ca. 500-1000 m Luftlinie davon entfernt. Aufgrund der leichten Hanglage bietet sich ein traumhafter Blick auf die Buchberger Bucht des Attersees und die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] vor dem Hintergrund des [[Höllengebirge]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser unvergleichbare Ausblick auf den [[Attersee (See)]] mag mitunter ein Grund für den Zuzug bzw. die Ausweitung der Ortschaft in Richtung Süden sein. Ein Teil der angesiedelten Häuser und Villen sind jedoch nur während des Sommers bewohnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch die Lage am Fuße des [[Buchberg]]es findet die Ortschaft auch bei Wanderern als Ausgangspunkt große Beliebtheit. Über die asphaltierte Straße nach [[Berg im Attergau]] gelangt man über eine Forststraße auf den Buchberg zur Jagdhütte. &lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.eu/?x=15841&amp;amp;y=311612&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15375&amp;amp;marker_y=311722   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |118&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |117&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |145&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
1250: „Hagening“ (Urbar St. Peter);&lt;br /&gt;
1272: „Hægening“; &lt;br /&gt;
1467: „Elspeth zu Heyning“ (Urbar Kremsmünster);&lt;br /&gt;
1550: „Heyning“ (Urbar Kammer); &lt;br /&gt;
Der Name ist bayrisch, nach dem Personennamen Hagen, Hagan oder Hagino [=Förstemann] (vermutlich echter -ing-Name)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bocksleitner vermutete auch, dass der Name möglicherweise nach „hain“, was auf eine alte Kultstätte deutet, herzuleiten sei.&lt;br /&gt;
Diese These ist aber wissenschaftlich nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 1&lt;br /&gt;
| Gruber&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 2&lt;br /&gt;
| Ablinger&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Gebetsberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 3&lt;br /&gt;
| Baumann&lt;br /&gt;
| Amtmanngut&lt;br /&gt;
| Reichl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 4&lt;br /&gt;
| Lohnniger&lt;br /&gt;
| Prittengut&lt;br /&gt;
| Haitzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
| Pöhamgut&lt;br /&gt;
| Fürthauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 6&lt;br /&gt;
| Baumann-Häusl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Pfeiffer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 8&lt;br /&gt;
| Winklbauer&lt;br /&gt;
| Kiblergut&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Neuhofer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 9&lt;br /&gt;
| Aberl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Schumann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verkauf von Haining ==&lt;br /&gt;
Haining gehörte vormals zum Stift Kremsmünster, wobei das Haus Nr. 3 vom Amtmann geführt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Türken im Jahre 1529 erstmals Wien belagerten, forderte der Kaiser von den Ständen alle „Kleinodien und Geldvorräth”. Ferner begehrte er ein Viertel aller Güter, Renten und Gilten. Die oberösterreichischen Prälaten stimmten aber nur einer Summe von 24.000 [[Gulden]] zu, wovon Kremsmünster 4.800 aufbringen musste. Da der Abt die Summe nicht sofort aufbringen konnte, verkaufte er am 1. Oktober 1529 aus Besorgnis, dass ihm mehrere Stiftsgüter weggenommen werden könnten, das im Klosterbesitz von Kremsmünster stehende Amt Haining samt den dazugehörigen Häusern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haining - das Reiterdorf ==&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Haining sind heute zwei Reithallen situiert, wobei gesamt ca. 90 Pferde eingestellt sind. Neben der schönen Landschaft und dem tollen Ausblick auf den [[Attersee (See)]], scheinen die zahlreichen Waldwege bei den Reitern gut anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 2.7.1973: Um 1.30 Uhr bricht in der Reithalle Fürthauer, Haining, ein Brand aus. Die Pferde können in Sicherheit gebracht werden, obwohl sich die Brandbekämpfung schwierig gestaltet, weil das Wasser vom See zur Brandstelle gepumpt werden muss. Schaden: Rund ATS 1 Mio.; Brandursache: Selbstentzündung des Heus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1977: Der Verein „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ wird gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.2.1985: Der Gastwirt Günther Heitzinger aus Haining wird zum neuen Obmann der Fremdenverkehrskommission Seewalchen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.3.1988: Der Fremdenverkehrsverband Seewalchen wählt Heinz Holzapfel aus Haining zu ihrem neuen Obmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.10.1988: Die Erbhöfe der Familie Dachs (vlg. Gruber) und Fürthauer (vlg. Moar) erhalten im feierlichen Rahmen Erbhofurkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.8.1989: Daniela Heitzinger aus Haining wird Staatsmeisterin und Vizestaatsmeisterin in der Haflingerdressur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.9.1989: Zu einem tragischen Unfall kommt es in Haining. Der 8½ jährige Andreas Ebetsberger-Neuhofer fällt bei der Feldarbeit von der Schaufel des Traktors und wird von seinem Vater überfahren. Andreas verstirbt am 8.9.1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* November 1990: Maria Gebetsberger, Haining 7, wird zur Ortsbäurin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.6.1997: Einige Straßenzüge in Haining, vor allem im Unterdorf, werden neu benannt. So beispielsweise die Gamerithstraße, Am Steinfeld, Am Weinberg, Sonnenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1999: Der Verein: „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ löst sich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17.6.2006: [[Hochseilgarten Attersee|Hochseilgarten und Tipidorf]] werden in Haining eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.10.2009: Ing. [[Heinz Hackl]] (FPÖ), Sonnenweg, wird als Abgeordneter des Nationalrates angelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011/12: Die Bewohner von Haining erhalten eine Oberflächen- sowie Schmutzwasserkanalisation; im Zuge der Arbeiten wird zum bereits bestehenden TV-Kabel auch ein Glasfasernetz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz Glasfasernetz in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und die bis dato geschotterten Straßenzüge der Gamerithstraße, Am Weinberg und Am Steinfeld werden asphaltiert. Der Verlauf des Sonnenweges wird durch eine Verbindung mit der Straße Am Steinfeld ergänzt, damit eine Ringstraße entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20.04.2015 brannte die Reithalle der Fam. Fürthauer, ein Großaufgebot der Feuerwehren konnten ein Übergreifen verhindern. Gut die Hälfte der Halle musste neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.01.2015: Markus Gebetsberger, vlg. Ablinger, Haining 7 wird zum Ortsbauer gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 25.06.2016 fand das 7. Dorffest Buchberg/Haining zum 2. Mal im Gutshof Dachs statt, an dem gut 120 Personen teilnahmen.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet (registriert im Zentralen Vereinsregister mit der Nr. 1799146217). Gründungsmitglieder waren Sebastian Wiederkehr (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* 2018, 2020 und 2022 stellte die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg einen Maibaum beim Stadlwirt Haining auf.&lt;br /&gt;
* Nach langjähriger Unterbrechung fand 2022 wieder ein Reitturnier (Dressur und Springen) statt, veranstaltet vom Reitstall Heitzinger.&lt;br /&gt;
* 2022 wurden Jonas Heitzinger und Markus Steindl in den Vorstand des Vereins &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; neu gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:aussicht_haining.jpg|Blick von Haining auf den Attersee&lt;br /&gt;
Datei:unterdorf_haining_2012.jpg|Blick auf das Haininger-Unterdorf&lt;br /&gt;
Datei:kapelle_haining.jpg|Haininger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:haining_2012.jpg|Blick auf Haining&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.hochseil.at Hochseilgarten und Tipidorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=55721</id>
		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=55721"/>
		<updated>2024-03-25T05:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist eine Gemeinschaft zum Zweck der Jagdausübung in Seewalchen am Attersee und besteht seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den „Jagdgenossen&amp;quot; (=Grundeigentümern) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Gemeindejagdvorstand (vor 2024: Jagdausschuss) vertreten. Die so zusammengeschlossenen Jagdgesellschafter (in Seewalchen rund 6 Personen) leiten und verantworten die Jagdausübung. Sie werden vom intern bestimmten Jagdleiter nach außen vertreten. Die übrigen Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher&amp;quot;) unterstehen den Weisungen dieser Jagdgesellschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. [[Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-black:bold; background-color:#036400; color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jagdleiter&lt;br /&gt;
!aus&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
! bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
|Neißing&lt;br /&gt;
| 2018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfd.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Fürthauer&lt;br /&gt;
|Haining&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger sen.&lt;br /&gt;
|Neißing&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| xxx&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
*Franz Baumgartinger&lt;br /&gt;
*Mag. [[Johann Reiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstige Vereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Buchberg_(Ort)&amp;diff=55720</id>
		<title>Buchberg (Ort)</title>
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		<updated>2024-03-25T05:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Aus der Ortschronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Roman_Buchberg_1993.jpg|thumb|400px|Buchberg 1993 (Foto: [[Rudolf Romankiewicz]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. Die Ortschaft wird in Ober- und [[Unterbuchberg]] geteilt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden aus Mondsee fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann aber davon ausgehen, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Buchberg eine [[Filialkirche Buchberg|Kirche]] bestanden hat. Die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |111&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|44&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|43&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |83&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |124&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |123&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|103&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die hohe Häuseranzahl 2009 ergibt u.a. sich durch die vielen Bauten in der Conti-Siedlung (Bräuwiese) sowie die Zweitwohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Quelle: {{&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
* 817 (oder 823?): „Pohperc“;&lt;br /&gt;
* zwischen 1300 und 1400: „Puchberg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1399: „zu Puchperg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1416: „Puechperg“ &lt;br /&gt;
* 1467: „Puechperg“; gelegentlich auch „Puochenberg“;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herleitung des Namens ==&lt;br /&gt;
* bayrisch;&lt;br /&gt;
* nach Maria Jedinger  gilt als eher unwahrscheinlich, dass der Name von Buche kommt, sie vermutete, dass der Name von Burg (sh. Wallanlagen am [[Buchberg]]) stammt; &lt;br /&gt;
* Reutner  vertritt aber die Ansicht, das der Name vom mhd. puoch (=Buchenwald) abzuleiten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 1&lt;br /&gt;
| Eder&lt;br /&gt;
| Heiningergut&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 2&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 3&lt;br /&gt;
| Karl &amp;lt;br /&amp;gt; (ehemaliges &amp;lt;br /&amp;gt; Gasthaus)&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 4&lt;br /&gt;
| Handel&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 6&lt;br /&gt;
| Schuster&lt;br /&gt;
| Segnergut&lt;br /&gt;
| Loidl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 7&lt;br /&gt;
| Than-Häusl&lt;br /&gt;
| Thon- oder Neuhäusl&lt;br /&gt;
| Horna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 8&lt;br /&gt;
| Hiaslbauer&lt;br /&gt;
| Meindlgut&lt;br /&gt;
| Nöhmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 9&lt;br /&gt;
| Aicher&lt;br /&gt;
| Hofpointner&lt;br /&gt;
| (besteht nicht mehr)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 10&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 11&lt;br /&gt;
| Ablinger-Villa &amp;lt;br /&amp;gt;Pfarrer-Villa&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Mach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 14&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport in Buchberg ==&lt;br /&gt;
In Buchberg existierten der [[FC Buchberg|Fußballclub Buchberg]] sowie der Tennisclub Seewalchen. Das Fußballfeld war im östlichen Teil der Ortschaft in Richtung Litzlberg situiert. Der Tennisplatz befand sich bis zum Jahr 2014 an das ehemalige Gasthaus Dachs in Buchberg angrenzend. Er beinhaltete neben 4 Spielplätzen und einer Übungswand auch ein Vereinsstüberl samt Gaderoben und Duschmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Näheres zur Buchberger Kirche hier: [[Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 1972: In Buchberg wird ein Tennisclub gegründet, der den Namen TC Seewalchen trägt.&lt;br /&gt;
* 1989: Das Gasthaus Dachs in Buchberg stellt den Betrieb ein. &lt;br /&gt;
* 01.04.2002: Nachdem der Polizeiposten Attersee aufgelöst wurde, ist für Buchberg der Polizeiposten Schörfling am Attersee zuständig.&lt;br /&gt;
* 18.01.2007: Der Sturm &amp;quot;Kyrill&amp;quot; führt auch in den Waldgebieten um Buchberg zu großen Schäden.&lt;br /&gt;
* 10.04.2007: Der in Buchberg ansässige Tennisclub TC Seewalchen löst sich auf.&lt;br /&gt;
* 2015: Im Gutshof Dachs fand ein Dorffest für Buchberger und Haininger statt.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet (registriert im Zentralen Vereinsregister mit der Nr. 1799146217). Gründungsmitglieder waren Sebastian Wiederkehr (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* Im Gutshof Dachs findet die &amp;quot;Musikantenroas&amp;quot; des Seewalchener Bauernbundes statt.&lt;br /&gt;
* Die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg erneuert das Buchberger Wegkreuz im Bereich der Ortseinfahrt Buchberg am Westwanderweg. Die feierliche Segnung erfolgte am 20.08.2017 durch Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks  ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16413&amp;amp;y=311380&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16173&amp;amp;marker_y=310917  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55719</id>
		<title>Haining</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55719"/>
		<updated>2024-03-25T05:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Haining - das Reiterdorf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: 99_Haining_JR.jpg |thumb|400px|Haining 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG. Litzlberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft grenzt zwar nicht direkt an den Attersee, liegt jedoch nur ca. 500-1000 m Luftlinie davon entfernt. Aufgrund der leichten Hanglage bietet sich ein traumhafter Blick auf die Buchberger Bucht des Attersees und die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] vor dem Hintergrund des [[Höllengebirge]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser unvergleichbare Ausblick auf den [[Attersee (See)]] mag mitunter ein Grund für den Zuzug bzw. die Ausweitung der Ortschaft in Richtung Süden sein. Ein Teil der angesiedelten Häuser und Villen sind jedoch nur während des Sommers bewohnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch die Lage am Fuße des [[Buchberg]]es findet die Ortschaft auch bei Wanderern als Ausgangspunkt große Beliebtheit. Über die asphaltierte Straße nach [[Berg im Attergau]] gelangt man über eine Forststraße auf den Buchberg zur Jagdhütte. &lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.eu/?x=15841&amp;amp;y=311612&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15375&amp;amp;marker_y=311722   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |118&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |117&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |145&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
1250: „Hagening“ (Urbar St. Peter);&lt;br /&gt;
1272: „Hægening“; &lt;br /&gt;
1467: „Elspeth zu Heyning“ (Urbar Kremsmünster);&lt;br /&gt;
1550: „Heyning“ (Urbar Kammer); &lt;br /&gt;
Der Name ist bayrisch, nach dem Personennamen Hagen, Hagan oder Hagino [=Förstemann] (vermutlich echter -ing-Name)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bocksleitner vermutete auch, dass der Name möglicherweise nach „hain“, was auf eine alte Kultstätte deutet, herzuleiten sei.&lt;br /&gt;
Diese These ist aber wissenschaftlich nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 1&lt;br /&gt;
| Gruber&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 2&lt;br /&gt;
| Ablinger&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Gebetsberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 3&lt;br /&gt;
| Baumann&lt;br /&gt;
| Amtmanngut&lt;br /&gt;
| Reichl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 4&lt;br /&gt;
| Lohnniger&lt;br /&gt;
| Prittengut&lt;br /&gt;
| Haitzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
| Pöhamgut&lt;br /&gt;
| Fürthauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 6&lt;br /&gt;
| Baumann-Häusl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Pfeiffer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 8&lt;br /&gt;
| Winklbauer&lt;br /&gt;
| Kiblergut&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Neuhofer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 9&lt;br /&gt;
| Aberl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Schumann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verkauf von Haining ==&lt;br /&gt;
Haining gehörte vormals zum Stift Kremsmünster, wobei das Haus Nr. 3 vom Amtmann geführt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Türken im Jahre 1529 erstmals Wien belagerten, forderte der Kaiser von den Ständen alle „Kleinodien und Geldvorräth”. Ferner begehrte er ein Viertel aller Güter, Renten und Gilten. Die oberösterreichischen Prälaten stimmten aber nur einer Summe von 24.000 [[Gulden]] zu, wovon Kremsmünster 4.800 aufbringen musste. Da der Abt die Summe nicht sofort aufbringen konnte, verkaufte er am 1. Oktober 1529 aus Besorgnis, dass ihm mehrere Stiftsgüter weggenommen werden könnten, das im Klosterbesitz von Kremsmünster stehende Amt Haining samt den dazugehörigen Häusern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haining - das Reiterdorf ==&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Haining sind heute zwei Reithallen situiert, wobei gesamt ca. 90 Pferde eingestellt sind. Neben der schönen Landschaft und dem tollen Ausblick auf den [[Attersee (See)]], scheinen die zahlreichen Waldwege bei den Reitern gut anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 2.7.1973: Um 1.30 Uhr bricht in der Reithalle Fürthauer, Haining, ein Brand aus. Die Pferde können in Sicherheit gebracht werden, obwohl sich die Brandbekämpfung schwierig gestaltet, weil das Wasser vom See zur Brandstelle gepumpt werden muss. Schaden: Rund ATS 1 Mio.; Brandursache: Selbstentzündung des Heus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1977: Der Verein „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ wird gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.2.1985: Der Gastwirt Günther Heitzinger aus Haining wird zum neuen Obmann der Fremdenverkehrskommission Seewalchen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.3.1988: Der Fremdenverkehrsverband Seewalchen wählt Heinz Holzapfel aus Haining zu ihrem neuen Obmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.10.1988: Die Erbhöfe der Familie Dachs (vlg. Gruber) und Fürthauer (vlg. Moar) erhalten im feierlichen Rahmen Erbhofurkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.8.1989: Daniela Heitzinger aus Haining wird Staatsmeisterin und Vizestaatsmeisterin in der Haflingerdressur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.9.1989: Zu einem tragischen Unfall kommt es in Haining. Der 8½ jährige Andreas Ebetsberger-Neuhofer fällt bei der Feldarbeit von der Schaufel des Traktors und wird von seinem Vater überfahren. Andreas verstirbt am 8.9.1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* November 1990: Maria Gebetsberger, Haining 7, wird zur Ortsbäurin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.6.1997: Einige Straßenzüge in Haining, vor allem im Unterdorf, werden neu benannt. So beispielsweise die Gamerithstraße, Am Steinfeld, Am Weinberg, Sonnenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1999: Der Verein: „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ löst sich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17.6.2006: [[Hochseilgarten Attersee|Hochseilgarten und Tipidorf]] werden in Haining eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.10.2009: Ing. [[Heinz Hackl]] (FPÖ), Sonnenweg, wird als Abgeordneter des Nationalrates angelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011/12: Die Bewohner von Haining erhalten eine Oberflächen- sowie Schmutzwasserkanalisation; im Zuge der Arbeiten wird zum bereits bestehenden TV-Kabel auch ein Glasfasernetz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz Glasfasernetz in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und die bis dato geschotterten Straßenzüge der Gamerithstraße, Am Weinberg und Am Steinfeld werden asphaltiert. Der Verlauf des Sonnenweges wird durch eine Verbindung mit der Straße Am Steinfeld ergänzt, damit eine Ringstraße entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20.04.2015 brannte die Reithalle der Fam. Fürthauer, ein Großaufgebot der Feuerwehren konnten ein Übergreifen verhindern. Gut die Hälfte der Halle musste neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.01.2015: Markus Gebetsberger, vlg. Ablinger, Haining 7 wird zum Ortsbauer gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 25.06.2016 fand das 7. Dorffest Buchberg/Haining zum 2. Mal im Gutshof Dachs statt, an dem gut 120 Personen teilnahmen.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet (registriert im Zentralen Vereinsregister mit der Nr. 1799146217). Gründungsmitglieder waren Sebastian Wiederkehr (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* 2018, 2020 und 2022 stellte die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg einen Maibaum beim Stadlwirt Haining auf.&lt;br /&gt;
* Nach langjähriger Unterbrechung fand 2022 wieder ein Reitturnier (Dressur und Springen) statt, veranstaltet vom Reitstall Heitzinger.&lt;br /&gt;
* 2022 wurden Jonas Heitzinger und Markus Steindl in den Vorstand des Vereins &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; neu gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:aussicht_haining.jpg|Blick von Haining auf den Attersee&lt;br /&gt;
Datei:unterdorf_haining_2012.jpg|Blick auf das Haininger-Unterdorf&lt;br /&gt;
Datei:kapelle_haining.jpg|Haininger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:haining_2012.jpg|Blick auf Haining&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.hochseil.at Hochseilgarten und Tipidorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Unterbuchberg&amp;diff=55718</id>
		<title>Unterbuchberg</title>
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		<updated>2024-03-25T05:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SWN_Unterb_GW.jpg|thumb|right|400px| Unterbuchberg (Mitte der 1950er Jahre)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbuchberg Kopie.jpg|thumb|400px|Unterbuchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. Aufgrund der geografischen Nähe und auch wegen der Namensähnlichkeit besteht eine enge Verbindung mit der Ortschaft &amp;quot;[[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&amp;quot; (der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; erstreckt sich daher auch auf Unterbuchberg).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |41&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |43&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|32&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: Meldeamt Gemeinde Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1666 wurde die Siedlung „Hinterm-Buechberg“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;heutige &amp;lt;br /&amp;gt; Straßenbezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
| Lohninger&lt;br /&gt;
| Ederhofstadl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 1&lt;br /&gt;
|-|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
| Moar-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
| Zillenmacher&lt;br /&gt;
|   -&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
| Vit&lt;br /&gt;
| Fürthauerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
| Wegmacher&lt;br /&gt;
| Bruckbrecherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
| Kastinger&lt;br /&gt;
| Weberhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
| Tscharf&lt;br /&gt;
| Aicherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
| Mazza&lt;br /&gt;
| Auerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
| Rothauer (Pinter)&lt;br /&gt;
| Reiterhäusl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16476&amp;amp;y=311069&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15580&amp;amp;marker_y=310346  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55717</id>
		<title>Haining</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55717"/>
		<updated>2024-03-25T05:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Aus der Ortschronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: 99_Haining_JR.jpg |thumb|400px|Haining 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG. Litzlberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft grenzt zwar nicht direkt an den Attersee, liegt jedoch nur ca. 500-1000 m Luftlinie davon entfernt. Aufgrund der leichten Hanglage bietet sich ein traumhafter Blick auf die Buchberger Bucht des Attersees und die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] vor dem Hintergrund des [[Höllengebirge]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser unvergleichbare Ausblick auf den [[Attersee (See)]] mag mitunter ein Grund für den Zuzug bzw. die Ausweitung der Ortschaft in Richtung Süden sein. Ein Teil der angesiedelten Häuser und Villen sind jedoch nur während des Sommers bewohnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch die Lage am Fuße des [[Buchberg]]es findet die Ortschaft auch bei Wanderern als Ausgangspunkt große Beliebtheit. Über die asphaltierte Straße nach [[Berg im Attergau]] gelangt man über eine Forststraße auf den Buchberg zur Jagdhütte. &lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.eu/?x=15841&amp;amp;y=311612&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15375&amp;amp;marker_y=311722   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |118&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |117&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |145&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
1250: „Hagening“ (Urbar St. Peter);&lt;br /&gt;
1272: „Hægening“; &lt;br /&gt;
1467: „Elspeth zu Heyning“ (Urbar Kremsmünster);&lt;br /&gt;
1550: „Heyning“ (Urbar Kammer); &lt;br /&gt;
Der Name ist bayrisch, nach dem Personennamen Hagen, Hagan oder Hagino [=Förstemann] (vermutlich echter -ing-Name)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bocksleitner vermutete auch, dass der Name möglicherweise nach „hain“, was auf eine alte Kultstätte deutet, herzuleiten sei.&lt;br /&gt;
Diese These ist aber wissenschaftlich nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 1&lt;br /&gt;
| Gruber&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 2&lt;br /&gt;
| Ablinger&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Gebetsberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 3&lt;br /&gt;
| Baumann&lt;br /&gt;
| Amtmanngut&lt;br /&gt;
| Reichl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 4&lt;br /&gt;
| Lohnniger&lt;br /&gt;
| Prittengut&lt;br /&gt;
| Haitzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
| Pöhamgut&lt;br /&gt;
| Fürthauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 6&lt;br /&gt;
| Baumann-Häusl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Pfeiffer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 8&lt;br /&gt;
| Winklbauer&lt;br /&gt;
| Kiblergut&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Neuhofer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 9&lt;br /&gt;
| Aberl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Schumann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verkauf von Haining ==&lt;br /&gt;
Haining gehörte vormals zum Stift Kremsmünster, wobei das Haus Nr. 3 vom Amtmann geführt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Türken im Jahre 1529 erstmals Wien belagerten, forderte der Kaiser von den Ständen alle „Kleinodien und Geldvorräth”. Ferner begehrte er ein Viertel aller Güter, Renten und Gilten. Die oberösterreichischen Prälaten stimmten aber nur einer Summe von 24.000 [[Gulden]] zu, wovon Kremsmünster 4.800 aufbringen musste. Da der Abt die Summe nicht sofort aufbringen konnte, verkaufte er am 1. Oktober 1529 aus Besorgnis, dass ihm mehrere Stiftsgüter weggenommen werden könnten, das im Klosterbesitz von Kremsmünster stehende Amt Haining samt den dazugehörigen Häusern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haining - das Reiterdorf ==&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Haining sind heute zwei Reithallen situiert, wobei gesamt ca. 90 Pferde eingestellt sind. Neben der schönen Landschaft und dem tollen Ausblick auf den [[Attersee (See)]], scheinen die zahlreichen Waldwege bei den Reitern gut anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 2.7.1973: Um 1.30 Uhr bricht in der Reithalle Fürthauer, Haining, ein Brand aus. Die Pferde können in Sicherheit gebracht werden, obwohl sich die Brandbekämpfung schwierig gestaltet, weil das Wasser vom See zur Brandstelle gepumpt werden muss. Schaden: Rund ATS 1 Mio.; Brandursache: Selbstentzündung des Heus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1977: Der Verein „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ wird gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.2.1985: Der Gastwirt Günther Heitzinger aus Haining wird zum neuen Obmann der Fremdenverkehrskommission Seewalchen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.3.1988: Der Fremdenverkehrsverband Seewalchen wählt Heinz Holzapfel aus Haining zu ihrem neuen Obmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.10.1988: Die Erbhöfe der Familie Dachs (vlg. Gruber) und Fürthauer (vlg. Moar) erhalten im feierlichen Rahmen Erbhofurkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.8.1989: Daniela Heitzinger aus Haining wird Staatsmeisterin und Vizestaatsmeisterin in der Haflingerdressur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.9.1989: Zu einem tragischen Unfall kommt es in Haining. Der 8½ jährige Andreas Ebetsberger-Neuhofer fällt bei der Feldarbeit von der Schaufel des Traktors und wird von seinem Vater überfahren. Andreas verstirbt am 8.9.1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* November 1990: Maria Gebetsberger, Haining 7, wird zur Ortsbäurin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.6.1997: Einige Straßenzüge in Haining, vor allem im Unterdorf, werden neu benannt. So beispielsweise die Gamerithstraße, Am Steinfeld, Am Weinberg, Sonnenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1999: Der Verein: „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ löst sich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17.6.2006: [[Hochseilgarten Attersee|Hochseilgarten und Tipidorf]] werden in Haining eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.10.2009: Ing. [[Heinz Hackl]] (FPÖ), Sonnenweg, wird als Abgeordneter des Nationalrates angelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011/12: Die Bewohner von Haining erhalten eine Oberflächen- sowie Schmutzwasserkanalisation; im Zuge der Arbeiten wird zum bereits bestehenden TV-Kabel auch ein Glasfasernetz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz Glasfasernetz in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und die bis dato geschotterten Straßenzüge der Gamerithstraße, Am Weinberg und Am Steinfeld werden asphaltiert. Der Verlauf des Sonnenweges wird durch eine Verbindung mit der Straße Am Steinfeld ergänzt, damit eine Ringstraße entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20.04.2015 brannte die Reithalle der Fam. Fürthauer, ein Großaufgebot der Feuerwehren konnten ein Übergreifen verhindern. Gut die Hälfte der Halle musste neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.01.2015: Markus Gebetsberger, vlg. Ablinger, Haining 7 wird zum Ortsbauer gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 25.06.2016 fand das 7. Dorffest Buchberg/Haining zum 2. Mal im Gutshof Dachs statt, an dem gut 120 Personen teilnahmen.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet. Gründungsmitglieder waren Sebastian Wiederkehr (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* 2018, 2020 und 2022 stellte die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg einen Maibaum beim Stadlwirt Haining auf.&lt;br /&gt;
* Nach langjähriger Unterbrechung fand 2022 wieder ein Reitturnier (Dressur und Springen) statt, veranstaltet vom Reitstall Heitzinger.&lt;br /&gt;
* 2022 wurden Jonas Heitzinger und Markus Steindl in den Vorstand des Vereins &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; neu gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:aussicht_haining.jpg|Blick von Haining auf den Attersee&lt;br /&gt;
Datei:unterdorf_haining_2012.jpg|Blick auf das Haininger-Unterdorf&lt;br /&gt;
Datei:kapelle_haining.jpg|Haininger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:haining_2012.jpg|Blick auf Haining&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.hochseil.at Hochseilgarten und Tipidorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Buchberg_(Ort)&amp;diff=55716</id>
		<title>Buchberg (Ort)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Buchberg_(Ort)&amp;diff=55716"/>
		<updated>2024-03-25T05:35:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Aus der Ortschronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Roman_Buchberg_1993.jpg|thumb|400px|Buchberg 1993 (Foto: [[Rudolf Romankiewicz]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. Die Ortschaft wird in Ober- und [[Unterbuchberg]] geteilt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden aus Mondsee fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann aber davon ausgehen, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Buchberg eine [[Filialkirche Buchberg|Kirche]] bestanden hat. Die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |111&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|44&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|43&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |83&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |124&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |123&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|103&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die hohe Häuseranzahl 2009 ergibt u.a. sich durch die vielen Bauten in der Conti-Siedlung (Bräuwiese) sowie die Zweitwohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Quelle: {{&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
* 817 (oder 823?): „Pohperc“;&lt;br /&gt;
* zwischen 1300 und 1400: „Puchberg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1399: „zu Puchperg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1416: „Puechperg“ &lt;br /&gt;
* 1467: „Puechperg“; gelegentlich auch „Puochenberg“;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herleitung des Namens ==&lt;br /&gt;
* bayrisch;&lt;br /&gt;
* nach Maria Jedinger  gilt als eher unwahrscheinlich, dass der Name von Buche kommt, sie vermutete, dass der Name von Burg (sh. Wallanlagen am [[Buchberg]]) stammt; &lt;br /&gt;
* Reutner  vertritt aber die Ansicht, das der Name vom mhd. puoch (=Buchenwald) abzuleiten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 1&lt;br /&gt;
| Eder&lt;br /&gt;
| Heiningergut&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 2&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 3&lt;br /&gt;
| Karl &amp;lt;br /&amp;gt; (ehemaliges &amp;lt;br /&amp;gt; Gasthaus)&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 4&lt;br /&gt;
| Handel&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 6&lt;br /&gt;
| Schuster&lt;br /&gt;
| Segnergut&lt;br /&gt;
| Loidl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 7&lt;br /&gt;
| Than-Häusl&lt;br /&gt;
| Thon- oder Neuhäusl&lt;br /&gt;
| Horna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 8&lt;br /&gt;
| Hiaslbauer&lt;br /&gt;
| Meindlgut&lt;br /&gt;
| Nöhmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 9&lt;br /&gt;
| Aicher&lt;br /&gt;
| Hofpointner&lt;br /&gt;
| (besteht nicht mehr)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 10&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 11&lt;br /&gt;
| Ablinger-Villa &amp;lt;br /&amp;gt;Pfarrer-Villa&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Mach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 14&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport in Buchberg ==&lt;br /&gt;
In Buchberg existierten der [[FC Buchberg|Fußballclub Buchberg]] sowie der Tennisclub Seewalchen. Das Fußballfeld war im östlichen Teil der Ortschaft in Richtung Litzlberg situiert. Der Tennisplatz befand sich bis zum Jahr 2014 an das ehemalige Gasthaus Dachs in Buchberg angrenzend. Er beinhaltete neben 4 Spielplätzen und einer Übungswand auch ein Vereinsstüberl samt Gaderoben und Duschmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Näheres zur Buchberger Kirche hier: [[Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 1972: In Buchberg wird ein Tennisclub gegründet, der den Namen TC Seewalchen trägt.&lt;br /&gt;
* 1989: Das Gasthaus Dachs in Buchberg stellt den Betrieb ein. &lt;br /&gt;
* 01.04.2002: Nachdem der Polizeiposten Attersee aufgelöst wurde, ist für Buchberg der Polizeiposten Schörfling am Attersee zuständig.&lt;br /&gt;
* 18.01.2007: Der Sturm &amp;quot;Kyrill&amp;quot; führt auch in den Waldgebieten um Buchberg zu großen Schäden.&lt;br /&gt;
* 10.04.2007: Der in Buchberg ansässige Tennisclub TC Seewalchen löst sich auf.&lt;br /&gt;
* 2015: Im Gutshof Dachs fand ein Dorffest für Buchberger und Haininger statt.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet. Gründungsmitglieder waren Sebastian Wiederkehr (Obmann), Andreas Fürthauer, Alexander Dachs, Anton Dachs, Markus Gebetsberger und Christopher Aigner.&lt;br /&gt;
* Im Gutshof Dachs findet die &amp;quot;Musikantenroas&amp;quot; des Seewalchener Bauernbundes statt.&lt;br /&gt;
* Die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg erneuert das Buchberger Wegkreuz im Bereich der Ortseinfahrt Buchberg am Westwanderweg. Die feierliche Segnung erfolgte am 20.08.2017 durch Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks  ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16413&amp;amp;y=311380&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16173&amp;amp;marker_y=310917  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kemating&amp;diff=55710</id>
		<title>Kemating</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Kemating&amp;diff=55710"/>
		<updated>2024-03-24T15:35:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: AKtualisierung Einwohner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:RZ_Kemating_1910.jpg|thumb|400px|Ansichtskarte aus Kemating um 1910]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kemating&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|93&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|98&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |107&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |139&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |151&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Meldeamt Gemeinde Seewalchen a. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden ==&lt;br /&gt;
* 823: „De cheminata&amp;quot; (Traditionsbuch Mondsee, Oö.Urkundenbuch); &lt;br /&gt;
* 1135: „predium Chemnaten aput Aterse predium“ auch &amp;lt;br /&amp;gt;„Chemenate“ (Urkundenbuch Salzburg);&lt;br /&gt;
* 1380: „Kematen“;&lt;br /&gt;
* 1538: „Kemating“;&lt;br /&gt;
* 1561: „Kematten“;&lt;br /&gt;
* 1621: „Khematen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Namens ==&lt;br /&gt;
* Nach domus caminata: Herrenhaus mit einem Kamin für den Rauchabzug (während bei sonstigen Häusern der Rauch durch eine Dachluke ins Freie gelangte);&lt;br /&gt;
* möglicherweise auch nach Geländestellen, wo es auffallend warm ist.&lt;br /&gt;
* Nach keminâta (mhd.) = ein für sich stehendes, aus Stein gebautes, heizbares Wohngebäude bzw. Gemach. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anmerkung: &amp;lt;br /&amp;gt;Kein echter -ing-Name, erst später „Kemating“, mit bayrischer „ing“-Form.&lt;br /&gt;
== Aus der Geschichte und Chronik ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kemating und Michaelbeuern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:KematingKirche.jpg|thumb|[[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]]]&lt;br /&gt;
Bei seiner Gründung 748 erhielt das [[Kloster Mondsee]] auch Schenkungen am Attersee (Steindorf, Ainwalchen, Kemating, Buchberg; [[Schörfling am Attersee]]). So heißt es um 800: ...der Kaiser Ludwig der Deutsche schenkt dem Kloster Mondsee ein Gut zu Pohberg (=Buchberg) und zwei Güter zu Chemenate (=Kemating)...&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die Grafen von Peilstein – sie waren Gründer und Vögte des [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Klosters Michaelbeuern]] – hatten im 12. Jh. hier Gründe. Der Grundbesitz dieses Klosters in Kemating dürfte auf sie zurückgehen. Das Kloster Michaelbeuern errichtete für seine Untertanen auch eine [[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]. &amp;lt;br /&amp;gt;Als um 1135 einige Ritter Mönche wurden und ins Kloster Michaelbeuern eintraten, vergaben sie auch ihre Güter in Kemating an das Stift. &amp;lt;br /&amp;gt;Dies dürfte auch der der Grund gewesen sein, dass sich Michaelbeuern für Seewalchen interessierte. Durch einen Tauschvertrag kam 1135 die [[Pfarrkirche Seewalchen]] mit ihren Untertanen und dem Zehent an das Stift. Die Kirche von Kemating wurde 2 Jahre später der Pfarrkirche Seewalchen unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pfarre und Schule in Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 gab es im Zuge der theresianisch-josephinischen Pfarr-Regulierungs-Bestrebungen Bemühungen um eine Verselbständigung von Kemating und dem dazugehörigen [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]. Der Abt von Michaelbeuern erklärte sich auch bereit, in Kemating einen Seelsorger auf Kosten des Stiftes einzusetzen, Freude hatte er aber damit wenig. &amp;lt;br /&amp;gt;Am 18. August 1784 begab sich - nach einem Schreiben des Dechants von Gmunden – ein P. Gregor Haas als erster Expositus nach Kemating. Er wohnte anfangs noch im [[Pfarrhof Seewalchen]], um vorläufig nur an Sonn- und Feiertagen in Kemating Gottesdienste zu halten. Im November 1784 verlangte das Kreisamt in Lambach, für den Expositus in Kemating müsse ein Haus gebaut werden. Der Bau (Kemating 18, heute Verwanger) wurde im Lauf des Jahres 1785 durchgeführt. &amp;lt;br /&amp;gt;In diesem Haus dürfte auch Schulunterricht abgehalten worden sein. 1791 erhielt Kemating einen Schullehrer und beim Verkauf des Hauses 1795 war das Servitut einer Schule am Haus. Möglicherweise hatte die Schule noch einige Jahre weiter bestanden. &amp;lt;br /&amp;gt;1791 wurde die Expositur wieder aufgehoben und das Pfarrhaus dem Lehrer eingeräumt. Dafür sollte Seewalchen einen Kooperator für die Filialkirchen erhalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Und auch die Schule hatte keinen dauerhaften Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 wird die [[FF Kemating|Freiwillige Feuerwehr Kemating]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bachregulierung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 haben die Besitzer in den Ortschaften Kemating und [[Staudach]] sowie einige Besitzer aus [[Steindorf]] den Kematinger-Kraimserbach reguliert. Insgesamt wurden 45 Joch (=23,84 ha) der Entwässerung mit einem Gesamtaufwand von S 68.093,80 zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sagen aus Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Hauptartikel: [[Sagen aus Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 1&lt;br /&gt;
| Schimpl&lt;br /&gt;
| Graplergut&lt;br /&gt;
| Loidl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 3&lt;br /&gt;
| Starzinger&lt;br /&gt;
| Premgut&lt;br /&gt;
| Huber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 4&lt;br /&gt;
| Haberl&lt;br /&gt;
| Haberlgut&lt;br /&gt;
| Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 5&lt;br /&gt;
| Lechner, Treml&lt;br /&gt;
| Figauergut&lt;br /&gt;
| Raß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 6&lt;br /&gt;
| Beham-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Voglhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 7&lt;br /&gt;
| Stigler&lt;br /&gt;
| Ramingergut&lt;br /&gt;
| Stigler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 8&lt;br /&gt;
| Beham&lt;br /&gt;
| Bohngut&lt;br /&gt;
| Brugger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 9&lt;br /&gt;
| Mairinger&lt;br /&gt;
| Schöfflgut&lt;br /&gt;
| Kritzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 10&lt;br /&gt;
| Kogelbauer&lt;br /&gt;
| Bauerngut&lt;br /&gt;
| Emeder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 11&lt;br /&gt;
| Holzbauer&lt;br /&gt;
| Winklergut&lt;br /&gt;
| Roither&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 12&lt;br /&gt;
| Jagá&lt;br /&gt;
| Lenzengut&lt;br /&gt;
| Voglhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 14&lt;br /&gt;
| Andre&lt;br /&gt;
| Hol(l)ngut, Lachingergut&lt;br /&gt;
| (Lachinger, Rauchenzauner) Schlipfinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 15&lt;br /&gt;
| Denk, Kübler&lt;br /&gt;
| Kinastengut&lt;br /&gt;
| Edmayr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 16&lt;br /&gt;
| Obermayr&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Wiesinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 18&lt;br /&gt;
| Schuster&lt;br /&gt;
| Jägerhaus&lt;br /&gt;
| Verwanger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 19&lt;br /&gt;
| Lechner-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Renner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 20&lt;br /&gt;
| Enser im Feld&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Huber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating  21&lt;br /&gt;
| Haberl-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 22&lt;br /&gt;
| Beham-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Kilzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 23&lt;br /&gt;
| Holzbauern-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Roither&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16850&amp;amp;y=312579&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15996&amp;amp;marker_y=313401  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.ff-kemating.at/ Freiwillige Feuerwehr Kemating]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Unterbuchberg&amp;diff=55709</id>
		<title>Unterbuchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Unterbuchberg&amp;diff=55709"/>
		<updated>2024-03-24T15:34:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: AKtualisierung Einwohner und kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SWN_Unterb_GW.jpg|thumb|right|400px| Unterbuchberg (Mitte der 1950er Jahre)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbuchberg Kopie.jpg|thumb|400px|Unterbuchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. Aufgrund der geografischen Nähe und auch wegen der Namensähnlichkeit besteht eine enge Verbindung mit der Ortschaft &amp;quot;[[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |41&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |43&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|32&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: Meldeamt Gemeinde Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1666 wurde die Siedlung „Hinterm-Buechberg“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;heutige &amp;lt;br /&amp;gt; Straßenbezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
| Lohninger&lt;br /&gt;
| Ederhofstadl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 1&lt;br /&gt;
|-|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
| Moar-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
| Zillenmacher&lt;br /&gt;
|   -&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
| Vit&lt;br /&gt;
| Fürthauerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
| Wegmacher&lt;br /&gt;
| Bruckbrecherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
| Kastinger&lt;br /&gt;
| Weberhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
| Tscharf&lt;br /&gt;
| Aicherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
| Mazza&lt;br /&gt;
| Auerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
| Rothauer (Pinter)&lt;br /&gt;
| Reiterhäusl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16476&amp;amp;y=311069&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15580&amp;amp;marker_y=310346  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Buchberg_(Ort)&amp;diff=55708</id>
		<title>Buchberg (Ort)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Buchberg_(Ort)&amp;diff=55708"/>
		<updated>2024-03-24T15:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: AKtualisierung Einwohner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Roman_Buchberg_1993.jpg|thumb|400px|Buchberg 1993 (Foto: [[Rudolf Romankiewicz]])]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. Die Ortschaft wird in Ober- und [[Unterbuchberg]] geteilt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden aus Mondsee fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus.&amp;lt;br /&amp;gt;Man kann aber davon ausgehen, dass zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Buchberg eine [[Filialkirche Buchberg|Kirche]] bestanden hat. Die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Buchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |111&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|44&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|43&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |83&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |124&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |123&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|103&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die hohe Häuseranzahl 2009 ergibt u.a. sich durch die vielen Bauten in der Conti-Siedlung (Bräuwiese) sowie die Zweitwohnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;Quelle: {{&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
* 817 (oder 823?): „Pohperc“;&lt;br /&gt;
* zwischen 1300 und 1400: „Puchberg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1399: „zu Puchperg&amp;quot; &lt;br /&gt;
* 1416: „Puechperg“ &lt;br /&gt;
* 1467: „Puechperg“; gelegentlich auch „Puochenberg“;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herleitung des Namens ==&lt;br /&gt;
* bayrisch;&lt;br /&gt;
* nach Maria Jedinger  gilt als eher unwahrscheinlich, dass der Name von Buche kommt, sie vermutete, dass der Name von Burg (sh. Wallanlagen am [[Buchberg]]) stammt; &lt;br /&gt;
* Reutner  vertritt aber die Ansicht, das der Name vom mhd. puoch (=Buchenwald) abzuleiten sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 1&lt;br /&gt;
| Eder&lt;br /&gt;
| Heiningergut&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 2&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 3&lt;br /&gt;
| Karl &amp;lt;br /&amp;gt; (ehemaliges &amp;lt;br /&amp;gt; Gasthaus)&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 4&lt;br /&gt;
| Handel&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 6&lt;br /&gt;
| Schuster&lt;br /&gt;
| Segnergut&lt;br /&gt;
| Loidl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 7&lt;br /&gt;
| Than-Häusl&lt;br /&gt;
| Thon- oder Neuhäusl&lt;br /&gt;
| Horna&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 8&lt;br /&gt;
| Hiaslbauer&lt;br /&gt;
| Meindlgut&lt;br /&gt;
| Nöhmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 9&lt;br /&gt;
| Aicher&lt;br /&gt;
| Hofpointner&lt;br /&gt;
| (besteht nicht mehr)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 10&lt;br /&gt;
| Färberhaus&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 11&lt;br /&gt;
| Ablinger-Villa &amp;lt;br /&amp;gt;Pfarrer-Villa&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Mach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buchberg 14&lt;br /&gt;
| Eder-Häusl&lt;br /&gt;
|  ---&lt;br /&gt;
| Löschenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport in Buchberg ==&lt;br /&gt;
In Buchberg existierten der [[FC Buchberg|Fußballclub Buchberg]] sowie der Tennisclub Seewalchen. Das Fußballfeld war im östlichen Teil der Ortschaft in Richtung Litzlberg situiert. Der Tennisplatz befand sich bis zum Jahr 2014 an das ehemalige Gasthaus Dachs in Buchberg angrenzend. Er beinhaltete neben 4 Spielplätzen und einer Übungswand auch ein Vereinsstüberl samt Gaderoben und Duschmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Näheres zur Buchberger Kirche hier: [[Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 1972: In Buchberg wird ein Tennisclub gegründet, der den Namen TC Seewalchen trägt.&lt;br /&gt;
* 1989: Das Gasthaus Dachs in Buchberg stellt den Betrieb ein. &lt;br /&gt;
* 01.04.2002: Nachdem der Polizeiposten Attersee aufgelöst wurde, ist für Buchberg der Polizeiposten Schörfling am Attersee zuständig.&lt;br /&gt;
* 18.01.2007: Der Sturm &amp;quot;Kyrill&amp;quot; führt auch in den Waldgebieten um Buchberg zu großen Schäden.&lt;br /&gt;
* 10.04.2007: Der in Buchberg ansässige Tennisclub TC Seewalchen löst sich auf.&lt;br /&gt;
* 2015: Im Gutshof Dachs fand ein Dorffest für Buchberger und Haininger statt.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet.&lt;br /&gt;
* Im Gutshof Dachs findet die &amp;quot;Musikantenroas&amp;quot; des Seewalchener Bauernbundes statt.&lt;br /&gt;
* Die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg erneuert das Buchberger Wegkreuz im Bereich der Ortseinfahrt Buchberg am Westwanderweg. Die feierliche Segnung erfolgte am 20.08.2017 durch Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks  ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16413&amp;amp;y=311380&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16173&amp;amp;marker_y=310917  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55707</id>
		<title>Haining</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Haining&amp;diff=55707"/>
		<updated>2024-03-24T15:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: AKtualisierung Einwohner&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: 99_Haining_JR.jpg |thumb|400px|Haining 1999]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG. Litzlberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft grenzt zwar nicht direkt an den Attersee, liegt jedoch nur ca. 500-1000 m Luftlinie davon entfernt. Aufgrund der leichten Hanglage bietet sich ein traumhafter Blick auf die Buchberger Bucht des Attersees und die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]] und [[Steinbach am Attersee]] vor dem Hintergrund des [[Höllengebirge]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser unvergleichbare Ausblick auf den [[Attersee (See)]] mag mitunter ein Grund für den Zuzug bzw. die Ausweitung der Ortschaft in Richtung Süden sein. Ein Teil der angesiedelten Häuser und Villen sind jedoch nur während des Sommers bewohnt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durch die Lage am Fuße des [[Buchberg]]es findet die Ortschaft auch bei Wanderern als Ausgangspunkt große Beliebtheit. Über die asphaltierte Straße nach [[Berg im Attergau]] gelangt man über eine Forststraße auf den Buchberg zur Jagdhütte. &lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.eu/?x=15841&amp;amp;y=311612&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15375&amp;amp;marker_y=311722   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Hauptwohnsitze&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |118&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |117&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |145&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nebenwohnsitze&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|43&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{[http://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&amp;amp;RevisionSelectionMethod=LatestReleased&amp;amp;dDocName=103419]}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
1250: „Hagening“ (Urbar St. Peter);&lt;br /&gt;
1272: „Hægening“; &lt;br /&gt;
1467: „Elspeth zu Heyning“ (Urbar Kremsmünster);&lt;br /&gt;
1550: „Heyning“ (Urbar Kammer); &lt;br /&gt;
Der Name ist bayrisch, nach dem Personennamen Hagen, Hagan oder Hagino [=Förstemann] (vermutlich echter -ing-Name)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bocksleitner vermutete auch, dass der Name möglicherweise nach „hain“, was auf eine alte Kultstätte deutet, herzuleiten sei.&lt;br /&gt;
Diese These ist aber wissenschaftlich nicht mehr haltbar.&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 1&lt;br /&gt;
| Gruber&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Dachs&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 2&lt;br /&gt;
| Ablinger&lt;br /&gt;
| Grablerhof&lt;br /&gt;
| Gebetsberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 3&lt;br /&gt;
| Baumann&lt;br /&gt;
| Amtmanngut&lt;br /&gt;
| Reichl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 4&lt;br /&gt;
| Lohnniger&lt;br /&gt;
| Prittengut&lt;br /&gt;
| Haitzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 5&lt;br /&gt;
| Moar&lt;br /&gt;
| Pöhamgut&lt;br /&gt;
| Fürthauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 6&lt;br /&gt;
| Baumann-Häusl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Pfeiffer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 8&lt;br /&gt;
| Winklbauer&lt;br /&gt;
| Kiblergut&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Neuhofer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haining 9&lt;br /&gt;
| Aberl&lt;br /&gt;
| ---&lt;br /&gt;
| Ebetsberger-Schumann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Verkauf von Haining ==&lt;br /&gt;
Haining gehörte vormals zum Stift Kremsmünster, wobei das Haus Nr. 3 vom Amtmann geführt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Türken im Jahre 1529 erstmals Wien belagerten, forderte der Kaiser von den Ständen alle „Kleinodien und Geldvorräth”. Ferner begehrte er ein Viertel aller Güter, Renten und Gilten. Die oberösterreichischen Prälaten stimmten aber nur einer Summe von 24.000 [[Gulden]] zu, wovon Kremsmünster 4.800 aufbringen musste. Da der Abt die Summe nicht sofort aufbringen konnte, verkaufte er am 1. Oktober 1529 aus Besorgnis, dass ihm mehrere Stiftsgüter weggenommen werden könnten, das im Klosterbesitz von Kremsmünster stehende Amt Haining samt den dazugehörigen Häusern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Quelle: {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}})&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haining - das Reiterdorf ==&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Haining sind heute zwei Reithallen situiert, wobei gesamt ca. 90 Pferde eingestellt sind. Neben der schönen Landschaft und dem tollen Ausblick auf den [[Attersee (See)]], scheinen die zahlreichen Waldwege bei den Reitern gut anzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus der Ortschronik ==&lt;br /&gt;
* 2.7.1973: Um 1.30 Uhr bricht in der Reithalle Fürthauer, Haining, ein Brand aus. Die Pferde können in Sicherheit gebracht werden, obwohl sich die Brandbekämpfung schwierig gestaltet, weil das Wasser vom See zur Brandstelle gepumpt werden muss. Schaden: Rund ATS 1 Mio.; Brandursache: Selbstentzündung des Heus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1977: Der Verein „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ wird gegründet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6.2.1985: Der Gastwirt Günther Heitzinger aus Haining wird zum neuen Obmann der Fremdenverkehrskommission Seewalchen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.3.1988: Der Fremdenverkehrsverband Seewalchen wählt Heinz Holzapfel aus Haining zu ihrem neuen Obmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 23.10.1988: Die Erbhöfe der Familie Dachs (vlg. Gruber) und Fürthauer (vlg. Moar) erhalten im feierlichen Rahmen Erbhofurkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 20.8.1989: Daniela Heitzinger aus Haining wird Staatsmeisterin und Vizestaatsmeisterin in der Haflingerdressur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2.9.1989: Zu einem tragischen Unfall kommt es in Haining. Der 8½ jährige Andreas Ebetsberger-Neuhofer fällt bei der Feldarbeit von der Schaufel des Traktors und wird von seinem Vater überfahren. Andreas verstirbt am 8.9.1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* November 1990: Maria Gebetsberger, Haining 7, wird zur Ortsbäurin gewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 18.6.1997: Einige Straßenzüge in Haining, vor allem im Unterdorf, werden neu benannt. So beispielsweise die Gamerithstraße, Am Steinfeld, Am Weinberg, Sonnenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 21.2.1999: Der Verein: „Ortsgemeinschaftsantenne Haining“ löst sich auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17.6.2006: [[Hochseilgarten Attersee|Hochseilgarten und Tipidorf]] werden in Haining eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 22.10.2009: Ing. [[Heinz Hackl]] (FPÖ), Sonnenweg, wird als Abgeordneter des Nationalrates angelobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2011/12: Die Bewohner von Haining erhalten eine Oberflächen- sowie Schmutzwasserkanalisation; im Zuge der Arbeiten wird zum bereits bestehenden TV-Kabel auch ein Glasfasernetz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Glasfasernetz Glasfasernetz in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet und die bis dato geschotterten Straßenzüge der Gamerithstraße, Am Weinberg und Am Steinfeld werden asphaltiert. Der Verlauf des Sonnenweges wird durch eine Verbindung mit der Straße Am Steinfeld ergänzt, damit eine Ringstraße entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 20.04.2015 brannte die Reithalle der Fam. Fürthauer, ein Großaufgebot der Feuerwehren konnten ein Übergreifen verhindern. Gut die Hälfte der Halle musste neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 25.01.2015: Markus Gebetsberger, vlg. Ablinger, Haining 7 wird zum Ortsbauer gewählt.&lt;br /&gt;
* Am 25.06.2016 fand das 7. Dorffest Buchberg/Haining zum 2. Mal im Gutshof Dachs statt, an dem gut 120 Personen teilnahmen.&lt;br /&gt;
* Am 01.05.2017 hielt die Dorfgemeinschaft Buchberg/Haining beim Stadlwirt Haining nach rund 13 Jahren wieder ein Maibaumsetzen ab.&lt;br /&gt;
* Am 11.06.2017 wird der Verein &amp;quot;Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg&amp;quot; gegründet.&lt;br /&gt;
* 2018, 2020 und 2022 stellte die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg einen Maibaum beim Stadlwirt Haining auf.&lt;br /&gt;
* Nach langjähriger Unterbrechung fand 2022 wieder ein Reitturnier (Dressur und Springen) statt, veranstaltet vom Reitstall Heitzinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:aussicht_haining.jpg|Blick von Haining auf den Attersee&lt;br /&gt;
Datei:unterdorf_haining_2012.jpg|Blick auf das Haininger-Unterdorf&lt;br /&gt;
Datei:kapelle_haining.jpg|Haininger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:haining_2012.jpg|Blick auf Haining&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.hochseil.at Hochseilgarten und Tipidorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Hubertuskapelle_im_Gerlhamer_Moor&amp;diff=53590</id>
		<title>Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Hubertuskapelle_im_Gerlhamer_Moor&amp;diff=53590"/>
		<updated>2023-08-28T05:55:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Feiern bei der Hubertuskapelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Hubertuskapelle mit Seewalchner Jägerschaft, 2003]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertuskapelle Dez. 05.jpg|thumb|Hubertuskapelle im Winter 2005/2006]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor&#039;&#039;&#039;, Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], wurde von der [[Jägerschaft Seewalchen a. A.]]errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Seewalchner Jägerschaft unter dem damaligen Jagdleiter Alois Hemetsberger („Schein Lois”, gest. 15.5.2009) trug sich bereits seit den 1980er Jahren mit dem Gedanken, eine Kapelle für Jagdpatron und Jägerschaft zu errichten. In Diskussion waren ein Standort in [[Haining]] und im „Moar-Holz“ von Franz Pühringer (Gerlham), sowie eine Adaption der Dreifaltigkeits-Kapelle in Kemating. Schlussendlich entschied man sich für den jetzigen Standplatz in der ehemaligen „Bräu-Schottergrube”, der bei den Jägern durch das alljährliche „Jagdgewehr-Einschießen“, sowie als Rastplatz bei Treibjagden bekannt und beliebt war. Im Jahr 2002 wurde ein Komitee zur Errichtung der Hubertuskapelle gegründet. Mitglieder waren Bürgermeister Mag. [[Johann Reiter]], Jagdleiter Alois Hemetsberger und sein Sohn Alois jun., DI Hans Irrgeher, Franz Pühringer, Diakon Karl Höllwerth und Restaurator Franz Günther Andorfer, von dem auch die Ausführungsplanung und die künstlerische Gestaltung stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schottergrube und der umgebende Wald gehörten ursprünglich - genauso wie das [[Gerlhamer Moor]] - zum Besitz des [[Brauerei Litzlberg|Litzlberger Bräuhofs.]] Später waren die Familien Eichmann/Schweiger Eigentümer des „Gfehrat-Holzes“, wie der Wald bei der Kapelle genannt wurde. Zur Zeit des NS-Regimes befand sich ganz in der Nähe, zwischen [[Neißing]] und [[Ainwalchen]] ein Arbeitslager für den Autobahnbau, dessen Aufsichtspersonal die Schottergrube für Schussübungen verwendete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem schweren Sturmschaden im Jahr 2001 – die Windwurfflächen sind zum Teil noch heute erkennbar - verkaufte die letzte Eigentümerin Elisabeth Eichmann aus Wien den Wald an die Familie Reiter aus [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], der Familie des jetzigen Bürgermeisters von Seewalchen. Johann und Gudrun Reiter stellten im Jahr 2003 der Jägerschaft das Grundstück für den Bau der Kapelle in Form eines Baurechts unentgeltlich zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder vom Kapellenbau 2003 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Spatenstich im April 2003, Franz Egger Fa. Niederndorfer, Bgm. Johann Reiter, JL Alois Hemetsberger.jpg|Spatenstich mit Bgm. Johann Reiter und Jagdleiter Alois Hemetsberger&lt;br /&gt;
Datei:Erdarbeiten im April 2003.jpg|Erdarbeiten &lt;br /&gt;
Datei:Baumeisterarbeiten April 2003.jpg|Rohbauerstellung &lt;br /&gt;
Datei:Dachgleiche im Mai 2003.jpg|Dachgleiche &lt;br /&gt;
Datei:Außengestaltung im Juni 2003.jpg|Außengestaltung&lt;br /&gt;
Datei:Komitee v.l.n.r. Andorfer, Pühringer, Irrgeher, Hemetsberger sen. + jun., Höllwerth, Reiter.jpg|Errichtungskomitee vor fertiger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:Segnungsfeier 31. Aug. 2003.jpg|Segnung der Kapelle 2003&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Altar.jpg|Hubertuskapelle mit Altar&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Seewalchen Altarbild.jpg|Altarbild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feiern bei der Hubertuskapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertus-Kapelle F G Andorfer 2023.jpg|mini|211x211px|Hubertus Kapelle, gezeichnet 2023 von Franz G. Andorfer]]&lt;br /&gt;
Der Platz und die Kapelle ist nicht nur ein beliebtes Wanderziel, sondern wird auch von der Jägerschaft für Streckenlegungen, z.B. nach der „Hofjagd“, für Maiandachten und für die jährlich im Herbst stattfindende Hubertusmesse genutzt. Im Juni 2023 fand die 20-Jahr Feier statt, die Diakon Karl Höllwerth gestaltete und von den Attergauer Jagdhornbläsern umrahmt wurd.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Maiandacht20 04.jpg|Maiandacht 2004 mit Moor im Vordergrund&lt;br /&gt;
Datei:Hubertusmesse Dez. 2004.jpg|Hubertusmesse mit Jagdhornbläser 2004&lt;br /&gt;
Datei:Hubertusmesse Dez. 2004 Jagdhornbläser.jpg|Hubertusmesse mit Jagdhornbläser 2004&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Nov. 07.jpg|Hubertuskapelle Herbst 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebungsbereich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertuskapelle im Frühling 09.jpg|thumb|Gerlhamer Moor mit Hubertuskapelle]]&lt;br /&gt;
Im Nahbereich der Kapelle befindet sich eine Info-Stele des im selben Jahr 2003 geschaffenen „[[Gustav Klimt Themenweg]]“. Der weltberühmte Maler [[Gustav Klimt]] war von 1900 bis 1907 Sommerfrischegast im Bräuhof Litzlberg, und fand in der Umgebung von Litzlberg und möglicherweise auch hier im [[Gerlhamer Moor]] die Motive für seine Landschaftsbilder, wie z.B.  „Buchenwald“, „Birken“, „Tannenwald“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter östlich auf einem Waldrandweg Richtung Neißing erreichbar befindet sich der im Rahmen eines EU-geförderten Projektes vom Verein Kulturkraft radiästhetisch untersuchte Naturkraftplatz „Birnbaumplatz“, der „kraftvolle Fröhlichkeit, das Leben zu Zweit und in der Gemeinschaft, und das Zusammenspiel von männlicher und weiblicher Energie“ sensibilisieren und erlebbar machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das südlich der Kapelle vorgelagrte, ungefähr zwölf Hektar große, [[Gerlhamer Moor]] ist ein Relikt der letzten Eiszeit. Das Flachmoor wurde im vorigen Jahrhundert durch Torfabbau und Streuwiesennutzung nur extensiv genutzt, sodass sein naturnaher Charakter weitgehend erhalten blieb. Zahlreiche naturgeschützte seltene Pflanzen und Tiere kommen hier vor. Im Jahr 1989 erwarb die Österreichische Naturschutzjugend mit Unterstützung der Marktgemeinde Seewalchen und des Landes Oberösterreich das Moorgebiet. Im Jahr 1993 wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Jagd in Seewalchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Die Jagd im Gemeindegebiet von [[Seewalchen am Attersee]] wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Die Größe des Jagdgebietes beträgt ca. 2.001 ha (ohne Seefläche). Neben dem Rehwild kommen u.a. auch Feldhasen, Fasane (selten), Schnepfen, Rotfüchse, Dachse, Stein- und Baummarder und Wildenten vor. Auch im Gerlhamer Moor darf noch gejagt werden. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts kam im Gerlhamer Moor auch der seltene Birkhahn („Kleiner Hahn“) vor. Der letzte Abschuss ist aus dem Jahr 1949 durch den Seewalchner Jäger und Mechanikermeister Johann Lenzenweger dokumentiert. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner [[Carl Leiß]] aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. Ursprünglich bestand die Jagdgesellschaft Seewalchen aus drei Gesellschaftern, nunmehr aus sechs (2003). 1948 gab es in Seewalchen zehn Jäger (Ausgeher), im Jahr 2003 waren es bereits 20. Der jährliche Rehwildabschuss beträgt ca. 70-80 Stück. Das Fallwild durch Unfälle und Mähverluste beträgt jährlich ca. 50 – 60 Stück (Zahlen aus 2003). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2003 errichtete Hubertuskapelle befindet sich in der Ortschaft [[Gerlham]] im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee auf der Waldparzelle 1703/1 [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG Litzlberg]] am Nordrand des Naturschutzgebietes „[[Gerlhamer Moor]]“. Sie ist von der alten Gerlhamer Schmiede aus (Familie Reiter, Gerlham 6) fußläufig erreichbar. Ein weiterer Weg führt von Neißing aus zwischen Wald und Moor hin zur Kapelle.&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;ll=47.953001,13.557837&amp;amp;spn=0.002576,0.007054&amp;amp;iwloc=0004ed5c4e4ac66d66011 Hubertuskapelle auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Mag. Johann Reiter, Alois Hemetsberger sen., DI. Hans Irrgeher, Franz Günther Andorfer: &#039;&#039;Festschrift zur Einweihung der Hubertuskapelle,&#039;&#039; Jägerschaft Seewalchen, August 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Hubertus-Kapelle_F_G_Andorfer_2023.jpg&amp;diff=53589</id>
		<title>Datei:Hubertus-Kapelle F G Andorfer 2023.jpg</title>
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		<updated>2023-08-28T05:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Künstlerische Darstellung von Franz G. Andorfer anlässlich der 20-Jahr Feier 2023.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wegkreuz_in_Buchberg&amp;diff=52127</id>
		<title>Wegkreuz in Buchberg</title>
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		<updated>2023-03-27T18:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Wegkreuz Buchberg 2017-08-20.jpg|thumb|Wegkreuz 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wegkreuz Buchberg.jpg|thumb|Wegkreuz in Buchberg 2006]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Wegkreuz in Buchberg&#039;&#039;&#039; befindet sich, von Seewalchen am Attersee kommend, auf der rechten Straßenseite rund 200 Meter vor der [[Filialkirche Buchberg|Kirche Buchberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wegkreuz zeigt Maria unter dem gekreuzigten Jesus und wird von zwei zweimetrigen Zedern flankiert. Das rund fünf Meter hohe Kreuz aus Holz, das bis 1991 einen Rundbogen hatte, trägt die Aufschrift „INRI”. Unter der Marienabbildung befindet sich noch ein Blumenkisterl.&lt;br /&gt;
Der Seewalchener Restaurator Franz Günther Andorfer hat das Kreuz 1991 und erneut 2003 bzw. 2017 die Malerei restauriert. Der Gekreuzigte, dargestellt mit vier und fünf Zehen, blickt Richtung Süden. Erhalter des Kreuzes ist die Familie Dachs in Buchberg, der zufolge das Kreuz bereits mindestens seit dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 erfolgte eine Restaurierung des Kreuzes durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Dabei wurde das Holz sowie die Überdachung erneuert. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Napoleons Pappeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Recherchen wurde erzählt, dass dieses Kreuz früher in der Mitte von zwei mächtigen Pappeln stand, die Napoleon bei seiner Invasion des Attersee-Gebietes setzen ließ. Das Setzen von Pappeln, einer für unsere Gegend unüblichen Baumart, diente dazu, den napoleonischen Truppen bei ihrer Rückkehr in die französische Heimat als Wegweiser zu fungieren.&lt;br /&gt;
Sollte die Erzählung auf historischen Tatsachen beruhen, dann wären zwei Wegweiser nebeneinander gestanden, denn auch die im freien Feld und an Straßenkreuzungen aufgestellten großen Kreuze dienten vor allem im Winter als Orientierungshilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Kleindenkmale Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmale in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=52125</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=52125"/>
		<updated>2023-03-27T09:35:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Filialkirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem heiligen Stephanus geweiht. Die Kirche steht laut Grundbuch im Eigentum der &amp;quot;Römisch-katholische Filialkirche zu Oberbuchberg&amp;quot; und ist denkmalgeschützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] zinspflichtigen Einwohner errichtet und ist dem hl. Stephan geweiht. Dies auch deshalb, weil das Kloster Mondsee in und um Buchberg Besitzungen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Seit daher werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August wurden lange Zeit von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten. Darüber hinaus findet auch regelmäßig Taufen und Hochzeiten sowie auch Totenandachten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen und Arbeiten an der Kirche ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2020&#039;&#039;&#039; wurde am Kirchenvorplatz eine Halterung zum Aufstellen eines Christbaumes errichtet. Eine elektrische Anspeisung zur Beleuchtung ist ebenso vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Am 22. August 2021&#039;&#039;&#039; wurde das neue Turmkreuz aufgesetzt, wo auch der Altbischof von Linz anwesend war.&lt;br /&gt;
*  Im Jahr &#039;&#039;&#039;2022&#039;&#039;&#039; wurden die Fenster(gläser) sowie der Hagelschutz durch die [http://www.rothkegel.at/ Rothkegel Glas &amp;amp; Licht GmbH], 2512 Traiskirchen professionell restauriert. Die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg wickelte das Vorhaben gemeinsam mit der Pfarre Seewalchen organisatorisch ab und kümmerte sich um das notwendige Baugerüst. Neben den so eingebrachten 105 Arbeitsstunden wurden auch Spenden für die Gesamtkosten von rund 39.000 Euro gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Läutwerk wurde im &#039;&#039;&#039;Frühjahr 2023&#039;&#039;&#039; elektrifiziert. Fa. Köstner Turmuhren und Glockensteuerungen, 4090 Engelhartszell automatisierte das traditionelle tägliche Läuten um 19:00. Die Kosten von rund 6.800 Euro wurden aus Spendengeldern, die die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg in der Region gesammelt hat, aufgebracht. Die Leitungsverrohrung und diverse andere Arbeiten wurden in Eigenregie geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken und Läuteordnung ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglicge &amp;quot;Original-Glocke&amp;quot; stammte aus dem Jahr 1511 und trug folgende Inschrift: &amp;quot;&#039;&#039;JHESUS NAZAREZNUS REX JUDIORUZN&#039;&#039;&amp;quot; (lat. Maiuse) und (arabischen Ziffern) die Zahlen &amp;quot;&#039;&#039;1511 Jar&#039;&#039;&amp;quot;. Diese Glocke wurde während des 2. Weltkrieg demontiert. Im Jahr 1952 wurde eine Ersatz-Glocke mit der alten Inschrift eingebaut. Gerüchten zufolge sei die Glocke während des Krieges eingeschmolzen worden oder in Linze oder anderswo stehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Glocken der Buchberger Kirche wurden jahrzehntelang händisch zum Läuten gebracht. Dies erfolgte durch die eingeteilten &amp;quot;Mesner&amp;quot; aus der Gegend. Seit 18. April 1960 (dem Hochzeitstag der Ehegatten Ferdinand und Franziska) hatte Familie Löschenberger, vlg. Eder z&#039;Buchberg, dieses Amt inne. Über viele Jahre hat diese Agenden später deren Tochter Gertraud Löschenberger geführt. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind die idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes. Seit 2023 ist das Läutwerk elektrifiziert. Aus der Sakristei können die beiden Glocken separat angesteuert werden (Große Glocke Nr. 1, Kleine Glocke Nr. 2). Die Läuteordnung setzt jetzt eine elektronische Zeituhr um bzw. können die Glocken individuell zum Läuten gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm &amp;quot;beheimatet&amp;quot; eine Stahlglocke der Firma Böhler aus Kapfenberg aus 1929 und eine Bronzeglocke der Glockengießerei Pfundner aus Wien aus den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Läuteordnung Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anlass !! Tag !! Uhrzeit !! Dauer !! Glocke !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abendstunde&#039;&#039;&#039; (Vesper) || täglich || 19:00 || 3 Min. || Große 1:35 Min., dann Kleine 1 Min. || Engel des Herren (Große), Vater Unser (Kleine) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Todesfall&#039;&#039;&#039; in Buchberg, Unterbuchberg, Haining || || nach Mitteilung|| 3 x 1 Min. || Kleine || 3 Vater Unser mit der Einfügung &amp;quot;O Herr gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm&amp;quot; / &amp;quot;Sterbglocke&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feie&#039;&#039;&#039;r; Ankündigung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|15 Min. vor Beginn&lt;br /&gt;
|~ 1 Min.&lt;br /&gt;
|Große&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feier&#039;&#039;&#039;; Zusammenläuten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn&lt;br /&gt;
|~ 1 Min.&lt;br /&gt;
|Große und Kleine gleichzeitig&lt;br /&gt;
|Z&#039;saumläuten zum Beginn der Mess-Feier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feier&#039;&#039;&#039;; Wandlung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wandlung&lt;br /&gt;
|~ 15 Sek.&lt;br /&gt;
|Große&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das [[Wegkreuz in Buchberg|Buchberger Wegkreuz]]. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021.jpg|Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021&lt;br /&gt;
Datei:DSC03153 A .jpg|Altarbild, Großaufnahme &lt;br /&gt;
Datei:Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg.jpg|Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Empore in der Filialkirche Buchberg.jpg|Empore in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video über die Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Rektor von Santa Maria dell´ Anima in Rom Franz Xaver Brandmayr berichtet über die Kirche, Film von Alwis Wiener&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=DnaOtmSlPGk Die Kirche in Buchberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 D&#039;&#039;&#039;ie Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
* Günther Köstner (Fachmann für Glocken), 4090 Engelhartszell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=52124</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=52124"/>
		<updated>2023-03-27T09:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Filialkirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem heiligen Stephanus geweiht. Die Kirche steht laut Grundbuch im Eigentum der &amp;quot;Römisch-katholische Filialkirche zu Oberbuchberg&amp;quot; und ist denkmalgeschützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] zinspflichtigen Einwohner errichtet und ist dem hl. Stephan geweiht. Dies auch deshalb, weil das Kloster Mondsee in und um Buchberg Besitzungen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Seit daher werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August wurden lange Zeit von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten. Darüber hinaus findet auch regelmäßig Taufen und Hochzeiten sowie auch Totenandachten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen und Arbeiten an der Kirche ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2020&#039;&#039;&#039; wurde am Kirchenvorplatz eine Halterung zum Aufstellen eines Christbaumes errichtet. Eine elektrische Anspeisung zur Beleuchtung ist ebenso vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Am 22. August 2021&#039;&#039;&#039; wurde das neue Turmkreuz aufgesetzt, wo auch der Altbischof von Linz anwesend war.&lt;br /&gt;
*  Im Jahr &#039;&#039;&#039;2022&#039;&#039;&#039; wurden die Fenster(gläser) sowie der Hagelschutz durch die [http://www.rothkegel.at/ Rothkegel Glas &amp;amp; Licht GmbH], 2512 Traiskirchen professionell restauriert. Die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg wickelte das Vorhaben gemeinsam mit der Pfarre Seewalchen organisatorisch ab und kümmerte sich um das notwendige Baugerüst. Neben den so eingebrachten 105 Arbeitsstunden wurden auch Spenden für die Gesamtkosten von rund 39.000 Euro gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Läutwerk wurde im &#039;&#039;&#039;Frühjahr 2023&#039;&#039;&#039; elektrifiziert. Fa. Köstner Turmuhren und Glockensteuerungen, 4090 Engelhartszell automatisierte das traditionelle tägliche Läuten um 19:00. Die Kosten von rund 6.800 Euro wurden aus Spendengeldern, die die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg in der Region gesammelt hat, aufgebracht. Die Leitungsverrohrung und diverse andere Arbeiten wurden in Eigenregie geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken und Läuteordnung ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglicge &amp;quot;Original-Glocke&amp;quot; stammte aus dem Jahr 1511 und trug folgende Inschrift: &amp;quot;&#039;&#039;JHESUS NAZAREZNUS REX JUDIORUZN&#039;&#039;&amp;quot; (lat. Maiuse) und (arabischen Ziffern) die Zahlen &amp;quot;&#039;&#039;1511 Jar&#039;&#039;&amp;quot;. Diese Glocke wurde während des 2. Weltkrieg demontiert. Im Jahr 1952 wurde eine Ersatz-Glocke mit der alten Inschrift eingebaut. Gerüchten zufolge sei die Glocke während des Krieges eingeschmolzen worden oder in Linze oder anderswo stehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Glocken der Buchberger Kirche wurden jahrzehntelang händisch zum Läuten gebracht. Dies erfolgte durch die eingeteilten &amp;quot;Mesner&amp;quot; aus der Gegend. Seit 18. April 1960 (dem Hochzeitstag der Ehegatten Ferdinand und Franziska) hatte Familie Löschenberger, vlg. Eder z&#039;Buchberg, dieses Amt inne. Über viele Jahre hat diese Agenden später deren Tochter Gertraud Löschenberger geführt. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind die idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes. Seit 2023 ist das Läutwerk elektrifiziert. Aus der Sakristei können die beiden Glocken separat angesteuert werden (Große Glocke Nr. 1, Kleine Glocke Nr. 2). Die Läuteordnung setzt jetzt eine elektronische Zeituhr um bzw. können die Glocken individuell zum Läuten gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm &amp;quot;beheimatet&amp;quot; eine Stahlglocke der Firma Böhler aus Kapfenberg aus 1929 und eine Bronzeglocke der Glockengießerei Pfundner aus Wien aus den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Läuteordnung Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anlass !! Tag !! Uhrzeit !! Dauer !! Glocke !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abendstunde&#039;&#039;&#039; (Vesper) || täglich || 19:00 || 3 Min. || Große 1:35 Min., dann Kleine 1 Min. || Engel des Herren (Große), Vater Unser (Kleine) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Todesfall&#039;&#039;&#039; in Buchberg, Unterbuchberg, Haining || || nach Mitteilung|| 3 x 1 Min. || Kleine || 3 Vater Unser mit der Einfügung &amp;quot;O Herr gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm&amp;quot; / &amp;quot;Sterbglocke&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feie&#039;&#039;&#039;r; Ankündigung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|15 Min. vor Beginn&lt;br /&gt;
|1 Min.&lt;br /&gt;
|Große&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feier&#039;&#039;&#039;; Zusammenläuten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn&lt;br /&gt;
|1 Min.&lt;br /&gt;
|Große und Kleine gleichzeitig&lt;br /&gt;
|Z&#039;saumläuten zum Beginn der Mess-Feier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feier&#039;&#039;&#039;; Wandlung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wandlung&lt;br /&gt;
|15 Sek.&lt;br /&gt;
|Große&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das [[Wegkreuz in Buchberg|Buchberger Wegkreuz]]. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021.jpg|Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021&lt;br /&gt;
Datei:DSC03153 A .jpg|Altarbild, Großaufnahme &lt;br /&gt;
Datei:Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg.jpg|Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Empore in der Filialkirche Buchberg.jpg|Empore in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video über die Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Rektor von Santa Maria dell´ Anima in Rom Franz Xaver Brandmayr berichtet über die Kirche, Film von Alwis Wiener&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=DnaOtmSlPGk Die Kirche in Buchberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 D&#039;&#039;&#039;ie Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
* Günther Köstner (Fachmann für Glocken), 4090 Engelhartszell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=52123</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=52123"/>
		<updated>2023-03-27T09:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: Aktualisierung Glocke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Filialkirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem heiligen Stephanus geweiht. Die Kirche steht laut Grundbuch im Eigentum der &amp;quot;Römisch-katholische Filialkirche zu Oberbuchberg&amp;quot; und ist denkmalgeschützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] zinspflichtigen Einwohner errichtet und ist dem hl. Stephan geweiht. Dies auch deshalb, weil das Kloster Mondsee in und um Buchberg Besitzungen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Seit daher werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August wurden lange Zeit von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen und Arbeiten an der Kirche ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2020&#039;&#039;&#039; wurde am Kirchenvorplatz eine Halterung zum Aufstellen eines Christbaumes errichtet. Eine elektrische Anspeisung zur Beleuchtung ist ebenso vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Am 22. August 2021&#039;&#039;&#039; wurde das neue Turmkreuz aufgesetzt, wo auch der Altbischof von Linz anwesend war.&lt;br /&gt;
*  Im Jahr &#039;&#039;&#039;2022&#039;&#039;&#039; wurden die Fenster(gläser) sowie der Hagelschutz durch die [http://www.rothkegel.at/ Rothkegel Glas &amp;amp; Licht GmbH], 2512 Traiskirchen professionell restauriert. Die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg wickelte das Vorhaben gemeinsam mit der Pfarre Seewalchen organisatorisch ab und kümmerte sich um das notwendige Baugerüst. Neben den so eingebrachten 105 Arbeitsstunden wurden auch Spenden für die Gesamtkosten von rund 39.000 Euro gesammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Läutwerk wurde im &#039;&#039;&#039;Frühjahr 2023&#039;&#039;&#039; elektrifiziert. Fa. Köstner Turmuhren und Glockensteuerungen, 4090 Engelhartszell automatisierte das traditionelle tägliche Läuten um 19:00. Die Kosten von rund 6.800 Euro wurden aus Spendengeldern, die die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg in der Region gesammelt hat, aufgebracht. Die Leitungsverrohrung und diverse andere Arbeiten wurden in Eigenregie geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken und Läuteordnung ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglicge &amp;quot;Original-Glocke&amp;quot; stammte aus dem Jahr 1511 und trug folgende Inschrift: &amp;quot;&#039;&#039;JHESUS NAZAREZNUS REX JUDIORUZN&#039;&#039;&amp;quot; (lat. Maiuse) und (arabischen Ziffern) die Zahlen &amp;quot;&#039;&#039;1511 Jar&#039;&#039;&amp;quot;. Diese Glocke wurde während des 2. Weltkrieg demontiert. Im Jahr 1952 wurde eine Ersatz-Glocke mit der alten Inschrift eingebaut. Gerüchten zufolge sei die Glocke während des Krieges eingeschmolzen worden oder in Linze oder anderswo stehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Glocken der Buchberger Kirche wurden jahrzehntelang händisch zum Läuten gebracht. Dies erfolgte durch die eingeteilten &amp;quot;Mesner&amp;quot; aus der Gegend. Seit 18. April 1960 (dem Hochzeitstag der Ehegatten Ferdinand und Franziska) hatte Familie Löschenberger, vlg. Eder z&#039;Buchberg, dieses Amt inne. Über viele Jahre hat diese Agenden später deren Tochter Gertraud Löschenberger geführt. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind die idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes. Seit 2023 ist das Läutwerk elektrifiziert. Aus der Sakristei können die beiden Glocken separat angesteuert werden (Große Glocke Nr. 1, Kleine Glocke Nr. 2). Die Läuteordnung setzt jetzt eine elektronische Zeituhr um bzw. können die Glocken individuell zum Läuten gebracht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glockenturm &amp;quot;beheimatet&amp;quot; eine Stahlglocke der Firma Böhler aus Kapfenberg aus 1929 und eine Bronzeglocke der Glockengießerei Pfundner aus Wien aus den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Läuteordnung (vorläufig)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Anlass !! Tag !! Uhrzeit !! Dauer !! Glocke !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Abendstunde&#039;&#039;&#039; (Vesper) || täglich || 19:00 || 3 Min. || Große 1:35 Min., dann Kleine 1 Min. || Engel des Herren (Große), Vater Unser (Kleine) &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Todesfall&#039;&#039;&#039; in Buchberg, Unterbuchberg, Haining || || || 3 Min. || Kleine || 3 Vater Unser, unterbrochen mit der Einfügung &amp;quot;O Herr gib ihm die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihm&amp;quot; / &amp;quot;Sterbglocke&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feie&#039;&#039;&#039;r; Ankündigung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|15 Min. vor Beginn&lt;br /&gt;
|1 Min.&lt;br /&gt;
|Große&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feier&#039;&#039;&#039;; Zusammenläuten&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn&lt;br /&gt;
|1 Min.&lt;br /&gt;
|Große und Kleine gleichzeitig&lt;br /&gt;
|Z&#039;saumläuten zum Beginn der Mess-Feier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Mess-Feier&#039;&#039;&#039;; Wandlung&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wandlung&lt;br /&gt;
|15 Sek.&lt;br /&gt;
|Große&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das [[Wegkreuz in Buchberg|Buchberger Wegkreuz]]. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021.jpg|Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021&lt;br /&gt;
Datei:DSC03153 A .jpg|Altarbild, Großaufnahme &lt;br /&gt;
Datei:Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg.jpg|Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Empore in der Filialkirche Buchberg.jpg|Empore in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video über die Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Rektor von Santa Maria dell´ Anima in Rom Franz Xaver Brandmayr berichtet über die Kirche, Film von Alwis Wiener&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=DnaOtmSlPGk Die Kirche in Buchberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 D&#039;&#039;&#039;ie Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
* Günther Köstner (Fachmann für Glocken), 4090 Engelhartszell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=51851</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=51851"/>
		<updated>2023-02-15T20:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Sanierungen und Arbeiten an der Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem heiligen Stephanus geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] zinspflichtigen Einwohner errichtet und ist dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen und Arbeiten an der Kirche ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2020&#039;&#039;&#039; wurde am Kirchenvorplatz eine Halterung zum Aufstellen eines Christbaumes errichtet. Eine elektrische Anspeisung zur Beleuchtung ist ebenso vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Am 22. August 2021&#039;&#039;&#039; wurde das neue Turmkreuz aufgesetzt, wo auch der Altbischof von Linz anwesend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Für 2023 ist der Einbau eines elektrischen Läutwerks geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch bei Sterbefällen die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
Der Glocketurm &amp;quot;beheimatet&amp;quot; eine Stahlglocke der Firma Böhler aus Kapfenberg aus den 1920er Jahren und eine Bronzeglocke der Glockengießerei Pfundner aus Wien ca. aus den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das [[Wegkreuz in Buchberg|Buchberger Wegkreuz]]. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021.jpg|Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021&lt;br /&gt;
Datei:DSC03153 A .jpg|Altarbild, Großaufnahme &lt;br /&gt;
Datei:Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg.jpg|Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Empore in der Filialkirche Buchberg.jpg|Empore in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video über die Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Rektor von Santa Maria dell´ Anima in Rom Franz Xaver Brandmayr berichtet über die Kirche, Film von Alwis Wiener&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=DnaOtmSlPGk Die Kirche in Buchberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 D&#039;&#039;&#039;ie Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
* Günther Köstner (Fachmann für Glocken), 4090 Engelhartszell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=51850</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
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		<updated>2023-02-15T20:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem heiligen Stephanus geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] zinspflichtigen Einwohner errichtet und ist dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen und Arbeiten an der Kirche ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2020&#039;&#039;&#039; wird am Kirchenvorplatz eine Halterung zum Aufstellen eines Christbaumes errichtet. Eine elektrische Anspeisung zur Beleuchtung ist ebenso vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Am 22. August 2021&#039;&#039;&#039; werde das neue Turmkreuz aufgesetzt. Dazu werde voraussichtlich auch der Altbischof von Linz erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch bei Sterbefällen die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
Der Glocketurm &amp;quot;beheimatet&amp;quot; eine Stahlglocke der Firma Böhler aus Kapfenberg aus den 1920er Jahren und eine Bronzeglocke der Glockengießerei Pfundner aus Wien ca. aus den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das [[Wegkreuz in Buchberg|Buchberger Wegkreuz]]. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021.jpg|Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021&lt;br /&gt;
Datei:DSC03153 A .jpg|Altarbild, Großaufnahme &lt;br /&gt;
Datei:Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg.jpg|Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Empore in der Filialkirche Buchberg.jpg|Empore in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video über die Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Rektor von Santa Maria dell´ Anima in Rom Franz Xaver Brandmayr berichtet über die Kirche, Film von Alwis Wiener&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=DnaOtmSlPGk Die Kirche in Buchberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 D&#039;&#039;&#039;ie Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
* Günther Köstner (Fachmann für Glocken), 4090 Engelhartszell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=51849</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=51849"/>
		<updated>2023-02-15T20:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Glockenläuten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem heiligen Stephanus geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] zinspflichtigen Einwohner errichtet und ist dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen und Arbeiten an der Kirche ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2020&#039;&#039;&#039; wird am Kirchenvorplatz eine Halterung zum Aufstellen eines Christbaumes errichtet. Eine elektrische Anspeisung zur Beleuchtung ist ebenso vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  &#039;&#039;&#039;Am 22. August 2021&#039;&#039;&#039; werde das neue Turmkreuz aufgesetzt. Dazu werde voraussichtlich auch der Altbischof von Linz erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch bei Sterbefällen die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
Der Glocketurm &amp;quot;beheimatet&amp;quot; eine Stahlglocke der Firma Böhler aus Kapfenberg aus den 1920er Jahren und eine Bronzeglocke der Glockengießerei Pfundner aus Wien ca. aus den 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das [[Wegkreuz in Buchberg|Buchberger Wegkreuz]]. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021.jpg|Innenansicht der Filialkirche Buchberg in der Coronaphase Mai 2021&lt;br /&gt;
Datei:DSC03153 A .jpg|Altarbild, Großaufnahme &lt;br /&gt;
Datei:Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg.jpg|Gestickte Kreuzwegbilder in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Datei:Empore in der Filialkirche Buchberg.jpg|Empore in der Filialkirche Buchberg&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video über die Kirche in Buchberg ==&lt;br /&gt;
Der ehemalige Rektor von Santa Maria dell´ Anima in Rom Franz Xaver Brandmayr berichtet über die Kirche, Film von Alwis Wiener&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=DnaOtmSlPGk Die Kirche in Buchberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 D&#039;&#039;&#039;ie Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=47323</id>
		<title>Berg im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Berg_im_Attergau&amp;diff=47323"/>
		<updated>2021-05-31T09:16:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Berg im Attergau|Stpeter.jpg|MiniMapBerg.png|WappenBerg.jpg|www.berg-attergau.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck (früher Frankenmarkt)|Berg, Eggenberg|20,5|1037 (2017)|600|+437667|4880|47° 56′ 31″ N, 13° 31′ 32″ O|41706|Attergaustraße 36&amp;lt;br&amp;gt;4880 St.Georgen i. A.|Ernst Pachler (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Berg im Attergau&#039;&#039;&#039; im nordwestlichen Teil der [[Region Attersee-Attergau]] ist eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde mit etwa 1000 Einwohnern. Die Hauptorte sind [[Berg (Ort)|Berg]] und [[Hipping]]. Das Gemeindeamt befindet sich &amp;quot;exterritorial&amp;quot; in [[St. Georgen im Attergau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; In der [[:Kategorie:Berg im Attergau|Kategorie Berg im Attergau]] finden Sie weitere Artikel mit Bezug zur Gemeinde Berg im Attergau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Berg im Attergau zieht sich halbkreisförmig um die Marktgemeinde St. Georgen im Attergau. Von der Ortschaft Berg hat man den besten Überblick über das Gemeindegebiet. Die höchsten Erhebungen im Gemeindegebeit befinden sich mit 880 m auf dem [[Lichtenberg]] und mit 808 m auf dem [[Buchberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortschaft Baum liegt der Mittelpunkt des Bezirkes Vöcklabruck.&lt;br /&gt;
*[http://doris.ooe.gv.at/service/pdf/mittelpunkte/417.pdf Mittelpunkt Bezirk Vöcklabruck - Beschreibung]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
16 Ortschaften bilden die Gemeinde Berg im Attergau. Der Zentralort für die Gemeinde Berg ist St. Georgen im Attergau, daher befindet sich auch das Gemeindeamt &amp;quot;exterritorial&amp;quot; im Markt St. Georgen im Attergau.&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Berg}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortschaft Berg in Attergau, Südansicht.jpg|thumb|Ortschaft Berg der Gemeinde Berg im Attergau (Südansicht)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berg in Sicht.jpg|thumb|Berg im Attergau, Zoomansicht von der Kronberg-Bezirksstraße]]&lt;br /&gt;
Der geografische &#039;&#039;&#039;Mittelpunkt des Bezirkes Vöcklabruck&#039;&#039;&#039; liegt rund 150 Meter östlich der Siedlung in der Ortschaft Baum (Quelle: DORIS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Berg im Attergau grenzen zehn Gemeinden. Es sind dies die Gemeinden [[Gampern]], [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]], [[Schörfling am Attersee|Schörfling]], [[Weyregg am Attersee|Weyregg]], [[Attersee am Attersee|Attersee]], [[Straß im Attergau|Straß]], [[St. Georgen im Attergau|St. Georgen]], [[Weißenkirchen im Attergau|Weißenkirchen]], Frankenmarkt und Vöcklamarkt. Da die Gemeinde Berg im Attergau auch einen kleinen Teil des [[Attersee (See)|Attersee]]s in seinem Hoheitsgebiet hat, ergibt sich die bemerkenswerte Situation, dass auch Schörfling und Weyregg als Nachbargemeinden geführt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbuchberg Kopie.jpg|thumb|oben die Ortschaft Berg, darunter die Ortschaft Unterbuchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Berg ist urkundlich erstmals 1260 als „Attersperch&amp;quot; genannt worden. Anlässlich der Gemeindegründung als Folge der Aufhebung der Grundherrschaften 1848 entstanden im Bereich des heutigen Gemeindegebietes die Gemeinden Berg und Eggenberg. Die [[Dürre Ager]] trennte die beiden Gemeinden. Im Jahr 1938 wurden die beiden Gemeinden zusammengeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WappenBerg.jpg|100px|right]]&lt;br /&gt;
Die oö. Landesregierung verlieh der Gemeinde Berg im Attergau am 18. Dezember 1978 folgendes Wappen:&lt;br /&gt;
„In Silber eine grüne, flache Spitze, darüber zwei blaue, sechsstrahlige Sterne.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Wappengestaltung weist auf die Lage der Gemeinde am Fuße des Buchberges hin. &lt;br /&gt;
Die zwei Sterne im Gemeindewappen weisen auf die beiden ehemaligen Gemeinden Berg und Eggenberg hin, die 1938 zusammengeschlossen wurden. &lt;br /&gt;
Der Wappenentwurf stammt von Josef Sommerauer, früherer Amtsleiter der Gemeinde Berg, in Zusammenarbeit mit Gemeindevertretern und dem oö. Landesarchiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindeamt Berg im Attergau.jpg|thumb|Gemeindeamt Berg im Attergau]]&lt;br /&gt;
Der Sitz der &#039;&#039;&#039;Gemeindeverwaltung&#039;&#039;&#039; befindet sich in St. Georgen im Attergau, Attergaustraße 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Gemeindevorstand&#039;&#039;&#039; der Gemeinde Berg im Attergau setzt sich aus Bürgermeister Ernst Pachler, Vizebürgermeister Alois Egle und Vorstandsmitglied Franz Schmoller zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;&#039;Gemeinderat&#039;&#039;&#039; der Gemeinde Berg im Attergau ist die ÖVP mit 10 Gemeinderäten, die FPÖ mit 2 Gemeinderäten und die SPÖ mit einem Gemeinderat vertreten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Partnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde Berg im Attergau führt die A1. Die Gemeinde wird über die Abfahrten Seewalchen oder St. Georgen erreicht.&lt;br /&gt;
Vom Norden ist die Gemeinde über die Attergauer Landesstraße oder Seewalchener Landesstraße erreichbar.&lt;br /&gt;
An der Attergauer Lokalbahn befinden sich in der Gemeinde Berg die Haltestellen Walsberg und Hipping.&lt;br /&gt;
Neben der Attergauer Lokalbahn ist der Busverkehr eine wichtige Stütze des öffentlichen Verkehrs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trinkwasserversorgung erfolgt vom Brunnen des [[Wasserleitungsverband Vöckla-Ager|Wasserleitungsverbandes Vöckla-Ager]] oder durch kleine Wassergenossenschaften.&lt;br /&gt;
Die Abwässer werden über den [[Reinhaltungsverband Attersee]] entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der Ortschaften Baum, Brandham und Rubensdorf, die zur Pfarre Seewalchen am Attersee gehören, gehört die Gemeinde Berg im Attergau zur Pfarre St. Georgen im Attergau.&lt;br /&gt;
Die zuständige evangelische Pfarrgemeinde ist Attersee.&lt;br /&gt;
*In der Ortschaft Berg befindet sich die [[Filialkirche Berg|Filialkirche Peter und Paul]].&lt;br /&gt;
*Die [[Kapellen in Berg|Kapellen]] der Gemeinde Berg im Attergau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*Hippinger Schuhplattler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Bild:HügelgrabBaum.jpg|thumb|right|Grabfunde Baumer Holz]]&lt;br /&gt;
Die [[Hügelgräberausstellung]], in der die Funde aus drei Gräbern gezeigt werden, die in den Jahren 2005 und 2006 durch das Bundesdenkmalamt geöffnet wurden, kann im [[Haus der Kultur]] in St. Georgen im Attergau besichtigt werden. Ursprünglich befand sich diese Ausstellung im [[Wirtshaus in Baum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Gräber stammen aus der Zeit um 600 vor Christus (Hallstattzeit) und wurden am Dienstberg, Gemeinde Berg, geöffnet. Ein Grab stammt aus der Zeit um 450 vor Christus (La Tène-Zeit) und wurde im Baumer Holz, Gemeinde Seewalchen, geöffnet. Die Funde umfassen wertvollen Trachtenschmuck aus Bronze und Bernstein, die Reste eines Köchers mit Pfeilen und eine größere Anzahl von Keramikgefäßen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulturveranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Bild:PfadfinderlagerEggenberg.jpg|thumb|right|[[Pfadfinderlager Eggenberg]]]]&lt;br /&gt;
Vor allem die Ortschaft [[Hipping]] entwickelte sich seit den 1950er Jahren zu einer Tourismusortschaft.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Berg ist Mitglied des [[Tourismusverband Attergau|Tourismusverbandes Attergau]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortschaft Berg, dahinter Schörfling, Ansicht vom Attergau-Aussichtsturm am Lichtenberg.jpg|thumb|Ortschaft Berg, dahinter Schörfling, Ansicht vom Attergau-Aussichtsturm am Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Pfadfinderlager Eggenberg|OÖ Pfadfinderlager]] in der Ortschaft [[Eggenberg]] an der [[Dürre Ager|Dürren Ager]] ist jeden Sommer Treffpunkt vieler Pfadfindergruppen aus Österreich. Alle fünf Jahre findet im Pfadfinderlager auch ein internationales Jamboree statt, bei dem etwa 5000 Pfadfinder aus der ganzen Welt nach Berg im Attergau kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
In der Ortschaft [[Hipping]] befinden sich die beiden größten Hotelbetriebe Schober-Lohninger und Schmoller. Die bekannte [[Mostschänke Zeininger]] befindet sich in Eisenpalmsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die beiden größten Betriebe in der Gemeinde Berg sind der auf Schubladen spezialisierte Tischlereibetrieb Mair-Zeininger und die Drahtwarenerzeugung Enzi in Walsberg, deren Hauptprodukt Biertischgarnituren sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde Berg im Attergau betreiben vorrangig Milchwirtschaft. Einige wenige Betriebe agieren als Bio- und Direktvermarkterbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Jugend === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten jährlichen Veranstaltungen gehören das Pfingstfest der Hippinger Schuhplattler und das Motocross-Rennen in Walsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Organisationen ==&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme von einigen wenigen Vereinen in der Gemeinde Berg findet das Vereinsleben in Vereinen mit Sitz in [[St. Georgen im Attergau]] statt.&lt;br /&gt;
Der in der Region bekannteste Berger-Verein ist der Verein [[Hippinger Schuhplattler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Berg im Attergau sind vier Freiwillige Feuerwehren aktiv. Es sind dies die [[FF Berg]], die [[FF Brandham]], die [[FF Eggenberg-Rixing]] und die [[FF Hipping]], die als Gemeindehauptfeuerwehr fungiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeughaus FF Berg.JPG |thumb|Zeughaus FF Berg, Aufnahme am 1. Mai 2019 mit dem neuen Maibaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen und Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Kinder der Gemeinde Berg besuchen die Volksschule und die Neue Mittelschule in St. Georgen. Die nächsten Höheren Schulen befinden sich in der Bezirksstadt Vöcklabruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rubenshof ===&lt;br /&gt;
Im [[Rubenshof]] in der Ortschaft Rubensdorf betreibt der Verein &amp;quot;Mit Kindern wachsen&amp;quot; einen Kindergarten und eine Grundschule nach der Methode Montessori. Der Rubenshof wird von Kindern aus der gesamten [[Region Attersee-Attergau]] und darüber hinaus besucht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bibliothek === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
*Im Tal der [[Dürre Ager|Dürren Ager]] befindet sich ein geschütztes Naturgebiet. Der &amp;quot;Amazonas&amp;quot; des [[Attergau]]s fließt dort völlig unreguliert. &lt;br /&gt;
*[[Buchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale === &lt;br /&gt;
In der Gemeinde Berg im Attergau befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Berg führt den Titel &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Gesunde Gemeinde&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Der vom Land OÖ. verliehene Titel setzt voraus, dass laufend Veranstaltungen zur Hebung der Volksgesundheit stattfinden. Die Veranstaltungen werden von den drei Gemeinden Berg, Straß und St. Georgen gemeinsam organisiert.&lt;br /&gt;
*[[Rotes Kreuz Ortsstelle St. Georgen im Attergau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*[[Johann Eicher|Konsulent Johann Eicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Obermedizinalrat Dr. Kurt Schweizer, ehemaliger Gemeindearzt in St. Georgen im Attergau.&lt;br /&gt;
*Ökonomierat Matthias Eicher, Bürgermeister a. D. der Gemeinde Berg im Attergau&lt;br /&gt;
*Ökonomierat Franz Steinbichler, Bürgermeister a. D. der Gemeinde Berg im Attergau&lt;br /&gt;
*[[Benutzer:Franz Hauser|Ing. Franz Hauser]], Vizebürgermeister a. D. der Gemeinde Berg im Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortschaft Berg, Zoomaufnahme aus St. Georgen im Attergau.jpg|thumb|Ortschaft Berg, Zoomaufnahme aus St. Georgen im Attergau]]&lt;br /&gt;
Die [[Filialkirche Berg|Filialkirche Peter und Paul]] in Berg, das Naturgebiet [[Dürre Ager]] und der [[Buchberg]] sind die beliebtesten Ausflugsziele in der Gemeinde Berg im Attergau. &lt;br /&gt;
[[Datei:Kammer, Schörfling, Seewalchen, Ansicht von Berg.JPG|thumb|die Ortschaft Berg als Aussichtsstelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panoramabild von Berg an die Nordostseite des Attersees.jpg|thumb|Panoramabild von Berg an den Nordbereich des Attersees]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Architektur und Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Webcams === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Gemeindeartikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[:Kategorie:Berg im Attergau|Kategorie Berg im Attergau]] finden Sie weitere Artikel mit Bezug zur Gemeinde Berg im Attergau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.attergau-zeitreise.at Heimatverein Attergau]&lt;br /&gt;
*[http://www.hipping.at Das Feriendorf Hipping]&lt;br /&gt;
*[http://www.rubenshof.at Rubenshof]&lt;br /&gt;
*[http://www.scoutcampaustria.at OÖ. Pfadfinderlager Eggenberg]&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Attergau-Buch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berg-attergau.ooe.gv.at Website der Gemeinde Berg im Attergau]&lt;br /&gt;
{{FH-HV}}&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Attergau| Berg im Attergau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=46496</id>
		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=46496"/>
		<updated>2020-12-15T11:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Tätigkeiten und Aufgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. [[Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-black:bold; background-color:#036400; color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jagdleiter&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
! bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
| 2018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfd.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Fürthauer&lt;br /&gt;
| xxx&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger sen.&lt;br /&gt;
| yyy&lt;br /&gt;
| xxx&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
*Franz Baumgartinger&lt;br /&gt;
*Mag. Johann Reiter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Hubertuskapelle_im_Gerlhamer_Moor&amp;diff=46495</id>
		<title>Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Hubertuskapelle_im_Gerlhamer_Moor&amp;diff=46495"/>
		<updated>2020-12-15T11:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|300px|Hubertuskapelle mit Seewalchner Jägerschaft, 2003]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertuskapelle Dez. 05.jpg|thumb|300px|Hubertuskapelle im Winter 2005/2006]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor&#039;&#039;&#039;, Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], wurde von der [[Jägerschaft Seewalchen a. A.]]errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Seewalchner Jägerschaft unter dem damaligen Jagdleiter Alois Hemetsberger („Schein Lois”, gest. 15.5.2009) trug sich bereits seit den 1980er Jahren mit dem Gedanken, eine Kapelle für Jagdpatron und Jägerschaft zu errichten. In Diskussion waren ein Standort in [[Haining]] und im „Moar-Holz“ von Franz Pühringer (Gerlham), sowie eine Adaption der Dreifaltigkeits-Kapelle in Kemating. Schlussendlich entschied man sich für den jetzigen Standplatz in der ehemaligen „Bräu-Schottergrube”, der bei den Jägern durch das alljährliche „Jagdgewehr-Einschießen“, sowie als Rastplatz bei Treibjagden bekannt und beliebt war. Im Jahr 2002 wurde ein Komitee zur Errichtung der Hubertuskapelle gegründet. Mitglieder waren Bürgermeister Mag. Johann Reiter, Jagdleiter Alois Hemetsberger und sein Sohn Alois jun., DI Hans Irrgeher, Franz Pühringer, Diakon Karl Höllwerth und Restaurator Franz Günther Andorfer, von dem auch die Ausführungsplanung und die künstlerische Gestaltung stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schottergrube und der umgebende Wald gehörten ursprünglich - genauso wie das [[Gerlhamer Moor]] - zum Besitz des [[Brauerei Litzlberg|Litzlberger Bräuhofs.]] Später waren die Familien Eichmann/Schweiger Eigentümer des „Gfehrat-Holzes“, wie der Wald bei der Kapelle genannt wurde. Zur Zeit des NS-Regimes befand sich ganz in der Nähe, zwischen [[Neißing]] und [[Ainwalchen]] ein Arbeitslager für den Autobahnbau, dessen Aufsichtspersonal die Schottergrube für Schussübungen verwendete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem schweren Sturmschaden im Jahr 2001 – die Windwurfflächen sind zum Teil noch heute erkennbar - verkaufte die letzte Eigentümerin Elisabeth Eichmann aus Wien den Wald an die Familie Reiter aus [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], der Familie des jetzigen Bürgermeisters von Seewalchen. Johann und Gudrun Reiter stellten im Jahr 2003 der Jägerschaft das Grundstück für den Bau der Kapelle in Form eines Baurechts unentgeltlich zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder vom Kapellenbau 2003 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Spatenstich im April 2003, Franz Egger Fa. Niederndorfer, Bgm. Johann Reiter, JL Alois Hemetsberger.jpg|Spatenstich mit Bgm. Johann Reiter und Jagdleiter Alois Hemetsberger&lt;br /&gt;
Datei:Erdarbeiten im April 2003.jpg|Erdarbeiten &lt;br /&gt;
Datei:Baumeisterarbeiten April 2003.jpg|Rohbauerstellung &lt;br /&gt;
Datei:Dachgleiche im Mai 2003.jpg|Dachgleiche &lt;br /&gt;
Datei:Außengestaltung im Juni 2003.jpg|Außengestaltung&lt;br /&gt;
Datei:Komitee v.l.n.r. Andorfer, Pühringer, Irrgeher, Hemetsberger sen. + jun., Höllwerth, Reiter.jpg|Errichtungskomitee vor fertiger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:Segnungsfeier 31. Aug. 2003.jpg|Segnung der Kapelle 2003&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Altar.jpg|Hubertuskapelle mit Altar&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Seewalchen Altarbild.jpg|Altarbild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feiern bei der Hubertuskapelle ==&lt;br /&gt;
Der Platz und die Kapelle ist nicht nur ein beliebtes Wanderziel, sondern wird auch von der Jägerschaft für Streckenlegungen, z.B. nach der „Hofjagd“, für Maiandachten und für die jährlich im Herbst stattfindende Hubertusmesse genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Maiandacht20 04.jpg|Maiandacht 2004 mit Moor im Vordergrund&lt;br /&gt;
Datei:Hubertusmesse Dez. 2004.jpg|Hubertusmesse mit Jagdhornbläser 2004&lt;br /&gt;
Datei:Hubertusmesse Dez. 2004 Jagdhornbläser.jpg|Hubertusmesse mit Jagdhornbläser 2004&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Nov. 07.jpg|Hubertuskapelle Herbst 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebungsbereich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertuskapelle im Frühling 09.jpg|thumb|Gerlhamer Moor mit Hubertuskapelle]]&lt;br /&gt;
Im Nahbereich der Kapelle befindet sich eine Info-Stele des im selben Jahr 2003 geschaffenen „[[Gustav Klimt Themenweg]]“. Der weltberühmte Maler [[Gustav Klimt]] war von 1900 bis 1907 Sommerfrischegast im Bräuhof Litzlberg, und fand in der Umgebung von Litzlberg und möglicherweise auch hier im [[Gerlhamer Moor]] die Motive für seine Landschaftsbilder, wie z.B.  „Buchenwald“, „Birken“, „Tannenwald“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter östlich auf einem Waldrandweg Richtung Neißing erreichbar befindet sich der im Rahmen eines EU-geförderten Projektes vom Verein Kulturkraft radiästhetisch untersuchte Naturkraftplatz „Birnbaumplatz“, der „kraftvolle Fröhlichkeit, das Leben zu Zweit und in der Gemeinschaft, und das Zusammenspiel von männlicher und weiblicher Energie“ sensibilisieren und erlebbar machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das südlich der Kapelle vorgelagrte, ungefähr zwölf Hektar große, [[Gerlhamer Moor]] ist ein Relikt der letzten Eiszeit. Das Flachmoor wurde im vorigen Jahrhundert durch Torfabbau und Streuwiesennutzung nur extensiv genutzt, sodass sein naturnaher Charakter weitgehend erhalten blieb. Zahlreiche naturgeschützte seltene Pflanzen und Tiere kommen hier vor. Im Jahr 1989 erwarb die Österreichische Naturschutzjugend mit Unterstützung der Marktgemeinde Seewalchen und des Landes Oberösterreich das Moorgebiet. Im Jahr 1993 wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Jagd in Seewalchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Die Jagd im Gemeindegebiet von [[Seewalchen am Attersee]] wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Die Größe des Jagdgebietes beträgt ca. 2.001 ha (ohne Seefläche). Neben dem Rehwild kommen u.a. auch Feldhasen, Fasane (selten), Schnepfen, Rotfüchse, Dachse, Stein- und Baummarder und Wildenten vor. Auch im Gerlhamer Moor darf noch gejagt werden. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts kam im Gerlhamer Moor auch der seltene Birkhahn („Kleiner Hahn“) vor. Der letzte Abschuss ist aus dem Jahr 1949 durch den Seewalchner Jäger und Mechanikermeister Johann Lenzenweger dokumentiert. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner [[Carl Leiß]] aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. Ursprünglich bestand die Jagdgesellschaft Seewalchen aus drei Gesellschaftern, nunmehr aus sechs (2003). 1948 gab es in Seewalchen zehn Jäger (Ausgeher), im Jahr 2003 waren es bereits 20. Der jährliche Rehwildabschuss beträgt ca. 70-80 Stück. Das Fallwild durch Unfälle und Mähverluste beträgt jährlich ca. 50 – 60 Stück (Zahlen aus 2003). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2003 errichtete Hubertuskapelle befindet sich in der Ortschaft [[Gerlham]] im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee auf der Waldparzelle 1703/1 [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG Litzlberg]] am Nordrand des Naturschutzgebietes „[[Gerlhamer Moor]]“. Sie ist von der alten Gerlhamer Schmiede aus (Familie Reiter, Gerlham 6) fußläufig erreichbar. Ein weiterer Weg führt von Neißing aus zwischen Wald und Moor hin zur Kapelle.&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;ll=47.953001,13.557837&amp;amp;spn=0.002576,0.007054&amp;amp;iwloc=0004ed5c4e4ac66d66011 Hubertuskapelle auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Mag. Johann Reiter, Alois Hemetsberger sen., DI. Hans Irrgeher, Franz Günther Andorfer: &#039;&#039;Festschrift zur Einweihung der Hubertuskapelle,&#039;&#039; Jägerschaft Seewalchen, August 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Hubertuskapelle_im_Gerlhamer_Moor&amp;diff=46494</id>
		<title>Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Hubertuskapelle_im_Gerlhamer_Moor&amp;diff=46494"/>
		<updated>2020-12-15T11:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|300px|Hubertuskapelle mit Seewalchner Jägerschaft, 2003]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertuskapelle Dez. 05.jpg|thumb|300px|Hubertuskapelle im Winter 2005/2006]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor&#039;&#039;&#039;, Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], wurde von der [https://www.atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen_a._A. Jägerschaft Seewalchen a. A.]errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Seewalchner Jägerschaft unter dem damaligen Jagdleiter Alois Hemetsberger („Schein Lois”, gest. 15.5.2009) trug sich bereits seit den 1980er Jahren mit dem Gedanken, eine Kapelle für Jagdpatron und Jägerschaft zu errichten. In Diskussion waren ein Standort in [[Haining]] und im „Moar-Holz“ von Franz Pühringer (Gerlham), sowie eine Adaption der Dreifaltigkeits-Kapelle in Kemating. Schlussendlich entschied man sich für den jetzigen Standplatz in der ehemaligen „Bräu-Schottergrube”, der bei den Jägern durch das alljährliche „Jagdgewehr-Einschießen“, sowie als Rastplatz bei Treibjagden bekannt und beliebt war. Im Jahr 2002 wurde ein Komitee zur Errichtung der Hubertuskapelle gegründet. Mitglieder waren Bürgermeister Mag. Johann Reiter, Jagdleiter Alois Hemetsberger und sein Sohn Alois jun., DI Hans Irrgeher, Franz Pühringer, Diakon Karl Höllwerth und Restaurator Franz Günther Andorfer, von dem auch die Ausführungsplanung und die künstlerische Gestaltung stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schottergrube und der umgebende Wald gehörten ursprünglich - genauso wie das [[Gerlhamer Moor]] - zum Besitz des [[Brauerei Litzlberg|Litzlberger Bräuhofs.]] Später waren die Familien Eichmann/Schweiger Eigentümer des „Gfehrat-Holzes“, wie der Wald bei der Kapelle genannt wurde. Zur Zeit des NS-Regimes befand sich ganz in der Nähe, zwischen [[Neißing]] und [[Ainwalchen]] ein Arbeitslager für den Autobahnbau, dessen Aufsichtspersonal die Schottergrube für Schussübungen verwendete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem schweren Sturmschaden im Jahr 2001 – die Windwurfflächen sind zum Teil noch heute erkennbar - verkaufte die letzte Eigentümerin Elisabeth Eichmann aus Wien den Wald an die Familie Reiter aus [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], der Familie des jetzigen Bürgermeisters von Seewalchen. Johann und Gudrun Reiter stellten im Jahr 2003 der Jägerschaft das Grundstück für den Bau der Kapelle in Form eines Baurechts unentgeltlich zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder vom Kapellenbau 2003 ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Spatenstich im April 2003, Franz Egger Fa. Niederndorfer, Bgm. Johann Reiter, JL Alois Hemetsberger.jpg|Spatenstich mit Bgm. Johann Reiter und Jagdleiter Alois Hemetsberger&lt;br /&gt;
Datei:Erdarbeiten im April 2003.jpg|Erdarbeiten &lt;br /&gt;
Datei:Baumeisterarbeiten April 2003.jpg|Rohbauerstellung &lt;br /&gt;
Datei:Dachgleiche im Mai 2003.jpg|Dachgleiche &lt;br /&gt;
Datei:Außengestaltung im Juni 2003.jpg|Außengestaltung&lt;br /&gt;
Datei:Komitee v.l.n.r. Andorfer, Pühringer, Irrgeher, Hemetsberger sen. + jun., Höllwerth, Reiter.jpg|Errichtungskomitee vor fertiger Kapelle&lt;br /&gt;
Datei:Segnungsfeier 31. Aug. 2003.jpg|Segnung der Kapelle 2003&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Altar.jpg|Hubertuskapelle mit Altar&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Seewalchen Altarbild.jpg|Altarbild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feiern bei der Hubertuskapelle ==&lt;br /&gt;
Der Platz und die Kapelle ist nicht nur ein beliebtes Wanderziel, sondern wird auch von der Jägerschaft für Streckenlegungen, z.B. nach der „Hofjagd“, für Maiandachten und für die jährlich im Herbst stattfindende Hubertusmesse genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Maiandacht20 04.jpg|Maiandacht 2004 mit Moor im Vordergrund&lt;br /&gt;
Datei:Hubertusmesse Dez. 2004.jpg|Hubertusmesse mit Jagdhornbläser 2004&lt;br /&gt;
Datei:Hubertusmesse Dez. 2004 Jagdhornbläser.jpg|Hubertusmesse mit Jagdhornbläser 2004&lt;br /&gt;
Datei:Hubertuskapelle Nov. 07.jpg|Hubertuskapelle Herbst 2007&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebungsbereich ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hubertuskapelle im Frühling 09.jpg|thumb|Gerlhamer Moor mit Hubertuskapelle]]&lt;br /&gt;
Im Nahbereich der Kapelle befindet sich eine Info-Stele des im selben Jahr 2003 geschaffenen „[[Gustav Klimt Themenweg]]“. Der weltberühmte Maler [[Gustav Klimt]] war von 1900 bis 1907 Sommerfrischegast im Bräuhof Litzlberg, und fand in der Umgebung von Litzlberg und möglicherweise auch hier im [[Gerlhamer Moor]] die Motive für seine Landschaftsbilder, wie z.B.  „Buchenwald“, „Birken“, „Tannenwald“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter östlich auf einem Waldrandweg Richtung Neißing erreichbar befindet sich der im Rahmen eines EU-geförderten Projektes vom Verein Kulturkraft radiästhetisch untersuchte Naturkraftplatz „Birnbaumplatz“, der „kraftvolle Fröhlichkeit, das Leben zu Zweit und in der Gemeinschaft, und das Zusammenspiel von männlicher und weiblicher Energie“ sensibilisieren und erlebbar machen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das südlich der Kapelle vorgelagrte, ungefähr zwölf Hektar große, [[Gerlhamer Moor]] ist ein Relikt der letzten Eiszeit. Das Flachmoor wurde im vorigen Jahrhundert durch Torfabbau und Streuwiesennutzung nur extensiv genutzt, sodass sein naturnaher Charakter weitgehend erhalten blieb. Zahlreiche naturgeschützte seltene Pflanzen und Tiere kommen hier vor. Im Jahr 1989 erwarb die Österreichische Naturschutzjugend mit Unterstützung der Marktgemeinde Seewalchen und des Landes Oberösterreich das Moorgebiet. Im Jahr 1993 wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Jagd in Seewalchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Die Jagd im Gemeindegebiet von [[Seewalchen am Attersee]] wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Die Größe des Jagdgebietes beträgt ca. 2.001 ha (ohne Seefläche). Neben dem Rehwild kommen u.a. auch Feldhasen, Fasane (selten), Schnepfen, Rotfüchse, Dachse, Stein- und Baummarder und Wildenten vor. Auch im Gerlhamer Moor darf noch gejagt werden. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts kam im Gerlhamer Moor auch der seltene Birkhahn („Kleiner Hahn“) vor. Der letzte Abschuss ist aus dem Jahr 1949 durch den Seewalchner Jäger und Mechanikermeister Johann Lenzenweger dokumentiert. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner [[Carl Leiß]] aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. Ursprünglich bestand die Jagdgesellschaft Seewalchen aus drei Gesellschaftern, nunmehr aus sechs (2003). 1948 gab es in Seewalchen zehn Jäger (Ausgeher), im Jahr 2003 waren es bereits 20. Der jährliche Rehwildabschuss beträgt ca. 70-80 Stück. Das Fallwild durch Unfälle und Mähverluste beträgt jährlich ca. 50 – 60 Stück (Zahlen aus 2003). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2003 errichtete Hubertuskapelle befindet sich in der Ortschaft [[Gerlham]] im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee auf der Waldparzelle 1703/1 [[Katastralgemeinde Litzlberg|KG Litzlberg]] am Nordrand des Naturschutzgebietes „[[Gerlhamer Moor]]“. Sie ist von der alten Gerlhamer Schmiede aus (Familie Reiter, Gerlham 6) fußläufig erreichbar. Ein weiterer Weg führt von Neißing aus zwischen Wald und Moor hin zur Kapelle.&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;ll=47.953001,13.557837&amp;amp;spn=0.002576,0.007054&amp;amp;iwloc=0004ed5c4e4ac66d66011 Hubertuskapelle auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Mag. Johann Reiter, Alois Hemetsberger sen., DI. Hans Irrgeher, Franz Günther Andorfer: &#039;&#039;Festschrift zur Einweihung der Hubertuskapelle,&#039;&#039; Jägerschaft Seewalchen, August 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=46493</id>
		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T11:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-black:bold; background-color:#036400; color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jagdleiter&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
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| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
*Franz Baumgartinger&lt;br /&gt;
*Mag. Johann Reiter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T11:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
*Franz Baumgartinger&lt;br /&gt;
*Mag. Johann Reiter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T11:48:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-black:bold; background-color:#036400; color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jagdleiter&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
| 2018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfd.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Fürthauer&lt;br /&gt;
| xxx&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger sen.&lt;br /&gt;
| yyy&lt;br /&gt;
| xxx&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
*Franz Baumgartinger&lt;br /&gt;
*Mag. Johann Reiter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T11:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Jagdleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
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! Jagdleiter&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
! bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
| 2018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfd.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Fürthauer&lt;br /&gt;
| xxx&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger sen.&lt;br /&gt;
| yyy&lt;br /&gt;
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		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Chronik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| 2018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. beträgt caDie Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-weight:bold; background-color:#036400; color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jagdleiter&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
! bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
| 2018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfd.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Fürthauer&lt;br /&gt;
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| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. beträgt caDie Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
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•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
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•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
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•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Tätigkeiten und Aufgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt, &lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=46483</id>
		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T10:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Tätigkeiten und Aufgaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt, &lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=46482</id>
		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T10:48:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt, &lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T10:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl lieg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt, &lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=46480</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
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		<updated>2020-12-15T10:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Sanierungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|400px|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|400px|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem Heiligen Stefan gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] pflichtigen Einwohner errichtet und ist wie die dortige Basilika dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen und Arbeiten an der Kirche ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;Dezember 2020&#039;&#039;&#039; wird am Kirchenvorplatz eine Halterung zum Aufstellen eines Christbaumes errichtet. Eine elektrische Anspeisung zur Beleuchtung ist ebenso vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch bei Sterbefällen die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das [[Wegkreuz in Buchberg|Buchberger Wegkreuz]]. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 D&#039;&#039;&#039;ie Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kemating&amp;diff=45087</id>
		<title>Kemating</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Kemating&amp;diff=45087"/>
		<updated>2020-05-11T14:33:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Einwohnerzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:RZ_Kemating_1910.jpg|thumb|550px|Ansichtskarte aus Kemating um 1910]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kemating&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], [[Katastralgemeinde Litzlberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einwohner&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|93&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|98&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |107&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |139&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |152&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einwohnerstand beträgt per 01.01.2019 insgesamt 151 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden ==&lt;br /&gt;
* 823: „De cheminata&amp;quot; (Traditionsbuch Mondsee, Oö.Urkundenbuch); &lt;br /&gt;
* 1135: „predium Chemnaten aput Aterse predium“ auch &amp;lt;br /&amp;gt;„Chemenate“ (Urkundenbuch Salzburg);&lt;br /&gt;
* 1380: „Kematen“;&lt;br /&gt;
* 1538: „Kemating“;&lt;br /&gt;
* 1561: „Kematten“;&lt;br /&gt;
* 1621: „Khematen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Namens ==&lt;br /&gt;
* Nach domus caminata: Herrenhaus mit einem Kamin für den Rauchabzug (während bei sonstigen Häusern der Rauch durch eine Dachluke ins Freie gelangte);&lt;br /&gt;
* möglicherweise auch nach Geländestellen, wo es auffallend warm ist.&lt;br /&gt;
* Nach keminâta (mhd.) = ein für sich stehendes, aus Stein gebautes, heizbares Wohngebäude bzw. Gemach. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anmerkung: &amp;lt;br /&amp;gt;Kein echter -ing-Name, erst später „Kemating“, mit bayrischer „ing“-Form.&lt;br /&gt;
== Aus der Geschichte und Chronik ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kemating und Michaelbeuern&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:KematingKirche.jpg|thumb|[[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]]]&lt;br /&gt;
Bei seiner Gründung 748 erhielt das [[Kloster Mondsee]] auch Schenkungen am Attersee (Steindorf, Ainwalchen, Kemating, Buchberg; [[Schörfling am Attersee]]). So heißt es um 800: ...der Kaiser Ludwig der Deutsche schenkt dem Kloster Mondsee ein Gut zu Pohberg (=Buchberg) und zwei Güter zu Chemenate (=Kemating)...&amp;lt;br /&amp;gt;Auch die Grafen von Peilstein – sie waren Gründer und Vögte des [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Klosters Michaelbeuern]] – hatten im 12. Jh. hier Gründe. Der Grundbesitz dieses Klosters in Kemating dürfte auf sie zurückgehen. Das Kloster Michaelbeuern errichtete für seine Untertanen auch eine [[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]. &amp;lt;br /&amp;gt;Als um 1135 einige Ritter Mönche wurden und ins Kloster Michaelbeuern eintraten, vergaben sie auch ihre Güter in Kemating an das Stift. &amp;lt;br /&amp;gt;Dies dürfte auch der der Grund gewesen sein, dass sich Michaelbeuern für Seewalchen interessierte. Durch einen Tauschvertrag kam 1135 die [[Pfarrkirche Seewalchen]] mit ihren Untertanen und dem Zehent an das Stift. Die Kirche von Kemating wurde 2 Jahre später der Pfarrkirche Seewalchen unterstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Pfarre und Schule in Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1780 gab es im Zuge der theresianisch-josephinischen Pfarr-Regulierungs-Bestrebungen Bemühungen um eine Verselbständigung von Kemating und dem dazugehörigen [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]. Der Abt von Michaelbeuern erklärte sich auch bereit, in Kemating einen Seelsorger auf Kosten des Stiftes einzusetzen, Freude hatte er aber damit wenig. &amp;lt;br /&amp;gt;Am 18. August 1784 begab sich - nach einem Schreiben des Dechants von Gmunden – ein P. Gregor Haas als erster Expositus nach Kemating. Er wohnte anfangs noch im [[Pfarrhof Seewalchen]], um vorläufig nur an Sonn- und Feiertagen in Kemating Gottesdienste zu halten. Im November 1784 verlangte das Kreisamt in Lambach, für den Expositus in Kemating müsse ein Haus gebaut werden. Der Bau (Kemating 18, heute Verwanger) wurde im Lauf des Jahres 1785 durchgeführt. &amp;lt;br /&amp;gt;In diesem Haus dürfte auch Schulunterricht abgehalten worden sein. 1791 erhielt Kemating einen Schullehrer und beim Verkauf des Hauses 1795 war das Servitut einer Schule am Haus. Möglicherweise hatte die Schule noch einige Jahre weiter bestanden. &amp;lt;br /&amp;gt;1791 wurde die Expositur wieder aufgehoben und das Pfarrhaus dem Lehrer eingeräumt. Dafür sollte Seewalchen einen Kooperator für die Filialkirchen erhalten. &amp;lt;br /&amp;gt;Und auch die Schule hatte keinen dauerhaften Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 wird die [[FF Kemating|Freiwillige Feuerwehr Kemating]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Bachregulierung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 haben die Besitzer in den Ortschaften Kemating und [[Staudach]] sowie einige Besitzer aus [[Steindorf]] den Kematinger-Kraimserbach reguliert. Insgesamt wurden 45 Joch (=23,84 ha) der Entwässerung mit einem Gesamtaufwand von S 68.093,80 zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sagen aus Kemating&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe Hauptartikel: [[Sagen aus Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr. und &amp;lt;br /&amp;gt;dzt. Anschrift&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung &amp;lt;br /&amp;gt; ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name eines &amp;lt;br /&amp;gt; (früheren) Besitzers&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 1&lt;br /&gt;
| Schimpl&lt;br /&gt;
| Graplergut&lt;br /&gt;
| Loidl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 3&lt;br /&gt;
| Starzinger&lt;br /&gt;
| Premgut&lt;br /&gt;
| Huber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 4&lt;br /&gt;
| Haberl&lt;br /&gt;
| Haberlgut&lt;br /&gt;
| Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 5&lt;br /&gt;
| Lechner, Treml&lt;br /&gt;
| Figauergut&lt;br /&gt;
| Raß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 6&lt;br /&gt;
| Beham-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Voglhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 7&lt;br /&gt;
| Stigler&lt;br /&gt;
| Ramingergut&lt;br /&gt;
| Stigler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 8&lt;br /&gt;
| Beham&lt;br /&gt;
| Bohngut&lt;br /&gt;
| Brugger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 9&lt;br /&gt;
| Mairinger&lt;br /&gt;
| Schöfflgut&lt;br /&gt;
| Kritzinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 10&lt;br /&gt;
| Kogelbauer&lt;br /&gt;
| Bauerngut&lt;br /&gt;
| Emeder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 11&lt;br /&gt;
| Holzbauer&lt;br /&gt;
| Winklergut&lt;br /&gt;
| Roither&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 12&lt;br /&gt;
| Jagá&lt;br /&gt;
| Lenzengut&lt;br /&gt;
| Voglhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 14&lt;br /&gt;
| Andre&lt;br /&gt;
| Hol(l)ngut, Lachingetgut&lt;br /&gt;
| (Lachinger, Rauchenzauner) Schlipfinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 15&lt;br /&gt;
| Denk, Kübler&lt;br /&gt;
| Kinastengut&lt;br /&gt;
| Edmayr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 16&lt;br /&gt;
| Obermayr&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Wiesinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 18&lt;br /&gt;
| Schuster&lt;br /&gt;
| Jägerhaus&lt;br /&gt;
| Verwanger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 19&lt;br /&gt;
| Lechner-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Renner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 20&lt;br /&gt;
| Enser im Feld&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Huber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating  21&lt;br /&gt;
| Haberl-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 22&lt;br /&gt;
| Beham-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Kilzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kemating 23&lt;br /&gt;
| Holzbauern-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Roither&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16850&amp;amp;y=312579&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15996&amp;amp;marker_y=313401  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.ff-kemating.at/ Freiwillige Feuerwehr Kemating]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=44879</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=44879"/>
		<updated>2020-04-29T06:56:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Buchberger Wegkreuz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|400px|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|400px|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem Heiligen Stefan gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] pflichtigen Einwohner errichtet und ist wie die dortige Basilika dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch bei Sterbefällen die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das Buchberger Wegkreuz. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg. Das Buchberger Wegkreuz samt der Parkbank wird gerade im Sommer von vielen Wanderern für eine kurze Rast und ein Innehalten genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;iwloc=0004ed5c3834cebe1a2ee Filialkirche Buchberg auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=44878</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=44878"/>
		<updated>2020-04-29T06:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Glockenläuten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|400px|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|400px|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem Heiligen Stefan gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] pflichtigen Einwohner errichtet und ist wie die dortige Basilika dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus werden auch bei Sterbefällen die Glocken geläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das Buchberger Wegkreuz. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;iwloc=0004ed5c3834cebe1a2ee Filialkirche Buchberg auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=44877</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=44877"/>
		<updated>2020-04-29T06:50:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|400px|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|400px|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem Heiligen Stefan gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] pflichtigen Einwohner errichtet und ist wie die dortige Basilika dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das Buchberger Wegkreuz. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;iwloc=0004ed5c3834cebe1a2ee Filialkirche Buchberg auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Filialkirche_Buchberg&amp;diff=44876</id>
		<title>Filialkirche Buchberg</title>
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		<updated>2020-04-29T06:49:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|400px|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|400px|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem Heiligen Stefan gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] pflichtigen Einwohner errichtet und ist wie die dortige Basilika dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte durch die [https://www.turmdecker.com Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG aus Osttirol] die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig. &lt;br /&gt;
[[Bild:Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG|thumb|right|400px|Spechtlöcher an alten Schindeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das Buchberger Wegkreuz. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;iwloc=0004ed5c3834cebe1a2ee Filialkirche Buchberg auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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		<title>Filialkirche Buchberg</title>
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		<updated>2020-04-29T06:46:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ER 1722 buchberg.JPG|thumb|right|400px|Die Kirche von Buchberg gemalt von Elfriede Rauchenzauner]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Buchberg am Attersee.jpg|thumb|400px|Lithographie Filialkirche Buchberg]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Kirche von [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&#039;&#039;&#039; in der [[Seewalchen am Attersee|Gemeinde Seewalchen]] stammt aus der Zeit des 16. Jahrhunderts und ist dem Heiligen Stefan gewidmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den ersten Urkunden, in denen von den Schenkungen und Steuern der Untertanen der Klosters Mondsee in Buchberg die Rede ist, fehlen Hinweise auf ein Gotteshaus. Die Kirche wurde aber vermutlich für die dem [[Kloster Mondsee]] pflichtigen Einwohner errichtet und ist wie die dortige Basilika dem hl. Stephan geweiht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann annehmen, dass um die Wende vom 15. zum 16. Jh. in Buchberg ein Gotteshaus bestanden hat, die ältesten Bauteile der Kirche sind aus der späten Gotik. Die kleine Kirche hatte damals kein Gewölbe, sondern eine Holzdecke. Sie besaß aber einen kleinen Turm in der Form eines Dachreiters mit einer Glocke aus dem Jahr 1517. Eine Urkunde, weist auf Bischof Berthold von Chiemsee hin, der im Jahr 1508 Bischof geworden war. Aus 1543 stammt die Aufzeichnung „&#039;&#039;Erstlich hat man in ainer Kappeln, genannt zu Puechperg zu 14 Tagen ain Meß gehalten, davon jährlich dient sechs Schilling”&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1584 erhielt die Kirche eine weitere, größere Glocke. 1593 heißt es in einer Kirchenrechnung: „&#039;&#039;Khirchenraittung über P. Staffans Gottshaus zu Puechperg, so ain Filial und dann Gottshaus Seebalchen incorporiert. Empfang 17 fl. 21 ½d&#039;&#039;.” Ausgaben sind nicht verrechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Rechnung aus 1660 betrifft eine Gebäude-Reparatur. Damit ist jedenfalls verbürgt, dass seit dieser Zeit die Kirche als Filiale von Seewalchen bestand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1716/17, entstand die heutige barockisierte Kirche. Das Gotteshaus wurde neu und doppelt so groß gebaut. Die Kosten waren ursprünglich mit 405 Gulden angesetzt, betrugen aber schließlich 848 Gulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus ist einschiffig, Wandpilaster und Kreuzgewölbe, Stuckrahmen am Chorschluss stammen aus der Zeit von 1720-30.&lt;br /&gt;
Der Altar mit barocken Teilen (aus der [[Pfarrkirche Seewalchen]]) und das Bild der heiligen Dreifaltigkeit stammen aus 1700. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1892 wurden Teile der Pfarrkirche Seewalchen, die um diese Zeit restauriert wurde, in Buchberg eingebaut. 1893 erhielt der neu geschaffene Altar eine Stephanus-Statue.&lt;br /&gt;
Ab 1929 fanden in den Sommermonaten Gottesdienste statt. Heute werden Messen und Andachten zu besonderen Anlässen gefeiert. Die Sonntagsmessen im Juli und August werden von [https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Xaver_Brandmayr Rektor Dr. Franz Xaver Brandmayr] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sanierungen ==&lt;br /&gt;
*Dach, Turm und Fassade wurden &#039;&#039;&#039;1978 und 1979&#039;&#039;&#039; erneuert. Dabei wurden rund 2000 Stunden Robot geleistet, das Holz für die Turm- und Dachkonstruktion wurde gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine weitere Renovierung erfolgte &#039;&#039;&#039;1998&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;2017&#039;&#039;&#039; wurde in der gesamten Kirche eine Bekämpfung des Holzwurmes durchgeführt und die Außenfassade neu geweißt. Im Inneren erfolgte durch 2 Kunstrestauratorinnen aus Rom eine Sanierung eines heiligen Bildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im &#039;&#039;&#039;April 2020&#039;&#039;&#039; erfolgte die Neueindeckung des Kirchturms (&amp;quot;Zwiebel&amp;quot;) mit Lärchenschindel. Die bestehende Eindeckung wäre an sich noch einige Jahre brauchbar gewesen. Aufgrund der massiven Schäden, die Spechte bei der Suche nach den im Kirchturm eingenisteten Hornissen anrichteten, war eine Erneuerung dringend notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glockenläuten ==&lt;br /&gt;
Täglich um 19:00 werden die Glocken der Buchberger Kirche händisch zum Läuten gebracht. Auch wenn diese Tradition für die Menschen der Umgebung bereits zur Gewohnheit geworden ist, sind diese idyllischen Klänge vor der Kulisse des Attersee etwas ganz Besonderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buchberger Wegkreuz==&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe, an der Ortseinfahrt von Buchberg, findet sich am Westwanderweg das Buchberger Wegkreuz. Errichtet wurde es von der Eigentümerfamilie Dachs aus Buchberg. Im Jahr 2017 erfolgte eine Erneuerung durch die Dorfgemeinschaft Haining-Buchberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild: Filialkirche Buchberg DSC 9214 by HAH.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1578_Buchberg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN1120b buchbg.JPG&lt;br /&gt;
Bild: DSCN2795.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Wegkreuz_Buchberg_2017-08-20.jpg&lt;br /&gt;
Bild: Glocken_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Lärchenschindel_Spechtschaden_2020-04.JPG&lt;br /&gt;
Bild: Turmsanierung_2020-04-22.JPG&lt;br /&gt;
Bild: &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://maps.google.at/maps/ms?msid=212891307814285545766.0004ed5baf4704968a371&amp;amp;msa=0&amp;amp;iwloc=0004ed5c3834cebe1a2ee Filialkirche Buchberg auf Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Dr. Franz Möst: Die Kirche von Buchberg&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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		<title>Datei:Turmsanierung 2020-04-22.JPG</title>
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		<updated>2020-04-29T06:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sewi89: Mitarbeiter der Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG bei der Sanierung der Buchberger Kirche im April 2020.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mitarbeiter der Ortner Kofler GmbH &amp;amp; Co. KG bei der Sanierung der Buchberger Kirche im April 2020.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sewi89</name></author>
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