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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenau&amp;diff=29852</id>
		<title>Rosenau</title>
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		<updated>2014-03-31T13:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: /* Siedlung Rosenau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:evangelische_Kirche_Lenzing-Kammer-Rosenau1.jpg|thumb|right|300px|Evang. Gnadenkirche Rosenau]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosenau&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Marktgemeinde [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siebenbürgen ==&lt;br /&gt;
Um 1150 rief der ungarische König Siedler aus dem Moselgebiet nach Siebenbürgen. Sie sollten das Land kolonisieren und gegen Osten ein festes Bollwerk gegen heidnische Einfälle errichten. Um ihnen dies schmackhaft zu machen, waren ihnen eine Reihe von Rechten zugesichert. Die Siebenbürger Sachsen, wie sie bald genannt wurden, führten das Land zu hoher Blüte und Kultur und bewahrten über Jahrhunderte ihr Deutschtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht und Lager ==&lt;br /&gt;
Am 23. August 1944 kapitulierte die rumänische Armee und wechselte die Front. Somit waren die Rumänen Feinde der Deutschen, in der Folge verließen viele der deutsch sprechenden Siebenbürger ihre Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit gingen die Gemeinden geschlossen unter einem eigenen Treckführer weg. Unter großen Schwierigkeiten erreichten die Trecks Ende Oktober Österreich und fanden in der Gegend von Wien Winterquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling wollten einige Trecks mit dem Ziel Deutschland weiter nach Westen. Durch die deutsche Kapitulation konnten sie aber nicht mehr weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Weilau waren zu dieser Zeit gerade in der Gegend von Pöndorf und wohnten in Erdhütten und bei Bauern.&lt;br /&gt;
[[Mathias Schuster]], ihr Pfarrer, stieß nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zu seiner Gemeinde (dort waren rund 300 der 800 Weilauer) und kümmerte sich um ihre Belange. Im Herbst 1945 wurden die Weilauer aufgefordert, ins Lager nach Kammer zu übersiedeln (Dort waren leer stehende Lager aus der NS-Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wohnungen und Lager waren mehrfach belegt. Neben den Flüchtlingen aus den verschiedenen Siebenbürger Gemeinden brauchten Ungarn und Jugoslawen ebenso Unterkünfte, wie die frei gekommenen Juden aus den Konzentrationslagern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuster sah nun, wie die Siebenbürger auf der Suche nach einer Existenz auseinander strebten, zum Teil nach Übersee abwanderten und so ihre alten Verbindungen aufgaben. Nun war er bestrebt, eine Ansiedlung in Österreich zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang hatte Pfarrer Schuster vergeblich für seine Siebenbürger nach Grund und Boden Ausschau gehalten. Jedes Stück Land wurde notwendig gebraucht, und ein Flüchtling war etwas, das man mit Unbehagen und Misstrauen zur Kenntnis nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Franzosengrube in Kammer, im Gelände vor dem Lager in Kammerl, in Baumgarting, Oberachmann und in Steindorf gab es erste Ansätze der Siedlungstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anruf vom Herrgott ==&lt;br /&gt;
1954 kam die große Wende: Pfarrer [[Mathias Schuster|Schuster]] hielt sich gerade in der Kanzlei des Flüchtlingslagers in [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]] auf, als der Gastwirt [[Gasthof Rosenauer|Rosenauer]] telefonisch mitteilte, er habe ein Grundstück zu verkaufen. Nach dem Telefonat sagte Schuster zu seinem Angestellten Lauer: »Weißt Du, jetzt hat der Herrgott angefangen zu telefonieren und deshalb wollen wir da, wo wir das erste Stück Land bekommen, ihm eine Kirche bauen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52.380 m² Baugrund stellten die Gastwirtsgatten Ignaz und Karoline Rosenauer zur Verfügung. Weitere Parzellen kamen von den Familien Stallinger, Dachs, Häupl und anderen.&lt;br /&gt;
[[Bild:HUMER_Rosenau_um_1962.JPG|thumb|left|500px|Rosenau um 1962 (Foto: Humer Lenzing)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung Rosenau ==&lt;br /&gt;
Die Siebenbürger nannten ihre Siedlung Rosenau, als Dank an die Ehegatten Rosenauer, die den ersten Baugrund zur Verfügung gestellt hatten. Der erste Bau war eine Notkirche, die in Gemeinschaftsarbeit errichtet wurde. Die Siedler brachten weiteres Geld für eine schöne repräsentative Kirche, die [[Gnadenkirche]] auf, die 1960 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer ersten Etappe errichteten 86 Familien ihre Häuser. Um 1961 waren bereits ca. 120 Häuser gebaut. In der Folge wurden neben weiteren Wohnhäusern auch ein Altenwohnheim, ein Pfarrhaus und ein Kindergarten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald lebten rund 600 Personen in der Rosenau, mittlerweile (2009) sind es über 850, rechnet man die neuen Ortsteile von Haidach und der ÖKO-Siedlung dazu, sind es 1150 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 standen in der Rosenau 270 Häuser (mit den weiteren Gebieten sind es rund 328 Gebäude).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dorfgemeinschaft Rosenau existieren auch viele Vereine, sogar eine eigene [[Musikverein Rosenau-Seewalchen|Musikkapelle]] wurde schon 1951 (noch im Barackenlager Kammer am Attersee) gegründet. 2004 wurde mit dem Neubau eines Musikerheimes und eines Kindergarten begonnen, der ein Jahr später seiner Bestimmung übergeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.at/?x=20303&amp;amp;y=313453&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20110&amp;amp;marker_y=313605 Rosenau auf der DORIS-Landkarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Volker Petri: Evangelische Gnadenkirche Seewalchen-Rosenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.evang-rosenau.at Evangelische Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer]&lt;br /&gt;
*[http://www.7buerger-rosenau.at.tf Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau]&lt;br /&gt;
*[http://www.mv-rosenau.at/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gnadenkirche&amp;diff=29851</id>
		<title>Gnadenkirche</title>
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		<updated>2014-03-31T13:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: Die Seite wurde neu angelegt: „Gnadenkirche Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gnadenkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am Pfarrer-Mathias-Schuster-Platz im Ortst…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Evangelische_Kirche_Lenzing-Kammer-Rosenau1.jpg|miniatur|Gnadenkirche]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gnadenkirche&#039;&#039;&#039; befindet sich am Pfarrer-Mathias-Schuster-Platz im Ortsteil [[Rosenau]]. 1957 wurde mit dem Bau begonnen. Die Einweihung erfolgte am 31.10.1959.&lt;br /&gt;
Die Pläne hat der Architekt Dipl.-Ing. Hubert Taferner aus Linz entworfen. Die Bauführung bekam Baumeister Hans Schrödl aus Vöcklabruck übertragen.&lt;br /&gt;
Aus der Chronik:&lt;br /&gt;
* 1959 - Friedensglocke (1. Glocke) – Weihe 31.10.1959&lt;br /&gt;
* 1960 - Innenausbau der Kirche (Bänke, Boden, …)&lt;br /&gt;
* 1962 - Bet- und Zeichenglocke – Schwedenglocke – weil sie ein Geschenk von Schweden war – Weihe 26.05.1962&lt;br /&gt;
* 1962 - Baubeginn der Orgel – Weihe 31.01.1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer gehört zur Superintendentur Oberösterreich und umschließt die politischen Gemeinden [[Gampern]], [[Lenzing]], [[Schörfling_am_Attersee|Schörfling]] und [[Seewalchen_am_Attersee|Seewalchen]]. Zur Pfarrgemeinde gehören neben der Gnadenkirche noch das Pfarramt, ein Wohnhaus, der Evangelische Friedhof und der Evangelische Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Petri, Die evangelische Gnadenkirche Seewalchen-Rosenau, Festschrift anlässlich 40-Jahre Gnadenkirche, [http://www.evang-rosenau.at/wproot/wp-content/uploads/2013/07/Festschrift40J.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.evang-rosenau.at Homepage der Evang. Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=29850</id>
		<title>Seewalchen am Attersee</title>
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		<updated>2014-03-31T13:20:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: /* Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Seewalchen am Attersee|RZ_SWN1_DSCN5233.jpg|MiniMapSeewalchen.png|WappenSeewalchen.jpg|www.seewalchen.eu|Vöcklabruck (VB) |Vöcklabruck|[[Katastralgemeinde Seewalchen|Seewalchen]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg]]|23,79|5355 (1.1.2014) |498|+437662|4863|47° 57&#039; N, 13° 35&#039; O|41739|Rathausplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;4863 Seewalchen a. A.|Mag. Johann Reiter (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seewalchen&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde am nördlichen Ufer des [[Attersee (See)|Attersees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
* Ost-West-Ausdehnung: 6,6 km, Nord-Süd-Ausdehnung: 6,3 km;&lt;br /&gt;
* Blattnummer der Österreichkarte: 6566, NUTS-Region Traunviertel (RD 315) 105 &lt;br /&gt;
* Seehöhe:&lt;br /&gt;
** der höchste Punkt liegt in Wiespoint (an der Grenze zu Berg i.A, Nähe Autobahn): 600 [[m ü. A.]],&lt;br /&gt;
** der tiefste Punkt in Pettighofen (Einmündung des Mühlbaches in die Ager): 463,469 m ü. A.&lt;br /&gt;
** Meist wird die Seehöhe mit &#039;&#039;&#039;498 [[m ü. A.]]&#039;&#039;&#039; (Zentrum: Pfarrkirche Seewalchen) angegeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee|Ortschaften]] ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:RZR_KG_SWN.jpg|thumb|left|350px| Die Marktgemeinde Seewalchen a. A. mit [[Katastralgemeinde Seewalchen|Katastralgemeinden Seewalchen]] und [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg.]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sind neue Ortsteile entstanden:&amp;lt;br /&amp;gt;Zu erwähnen sind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Rosenau]],&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Steindorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und die Siedlungen südlich von &#039;&#039;&#039;Reichersberg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und südlich von &#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18394&amp;amp;y=312677&amp;amp;zoom=3 Karte der Ortschaften der Marktgemeinde Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die Entwicklung der Einwohnerzahlen befindet sichauf der Seite: [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Marktgemeinde Seewalchen grenzen die Gemeinden [[Gampern]], [[Berg im Attergau|Berg]], [[Schörfling am Attersee|Schörfling]], Lenzing und Timelkam. &amp;lt;br /&amp;gt;Da die Gemeinde [[Berg im Attergau]] auch einen kleinen Teil des Attersees in seinem Hoheitsgebiet hat, ergibt sich die bemerkenswerte Situation, dass Attersee a. A. &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039;  Nachbargemeinde von Seewalchen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde 1135 Seewalchen.jpg|thumb|Urkunde von 1135 - Seewalchen kommt zum [[Stift Michaelbeuern]]]]&lt;br /&gt;
Die ersten Siedlungen am Attersee sind 3990 v. Chr. entstanden. Am gesamten Seeufer wohnten die Menschen in [[Pfahlbauten]]. Hügelgräber, die erst vor kurzem in unserer Gemeinde entdeckt wurden, sind Zeugen für die Besiedlung aus der Zeit der Hallstattkultur im 8. Jh. v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer kamen 15 v. Chr. ins Land. Grabsteine, Schmuck und Berichte über einen Wachturm auf der Insel Litzlberg sind die wenigen Zeugen aus dieser Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang des Römerreichs erfolgte ab etwa 600 n. Chr. die Besiedlung durch die Baiern. Die Missionierung unseres Gebietes erfolgte um das Jahr 1000 von Salzburg aus. Am Nachhaltigsten wirkte sich die Verbindung zur Salzburger [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] aus. Ab 1135 kamen zahlreiche Gründe und die Pfarrkirche zu diesem Stift. Die enge Bindung an das Kloster fand erst 1983 ihr Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Herrschaft Litzlberg]] gehörte zur Pfarre Seewalchen. Ursprünglich Bamberger Eigentum ging der Adelssitz 1377 auf die österreichischen Herzöge über. Um 1611 war Litzlberg ein Mittelpunkt des Protestantismus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seewalchen war ursprünglich ein Bauerndorf. Zu erwähnen ist aber die Flößerei und eine frühe „Papiermühle“. Ab 1870 siedelten sich Wiener und Linzer Familien hier an und errichteten ihre Sommervillen. Damit begann das Zeitalter des Tourismus, der nach dem zweiten Weltkrieg einen großen Aufschwung erlebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüchtlinge aus Siebenbürgen begannen 1956 mit dem Bau der Siedlung [[Rosenau]], 1959 wurde dort auch die evangelische Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WappenSeewalchen.jpg|thumb|Das Wappen von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Auf grünem Grund schwebt über 3 silbernen Wellen ein goldenes Tatzenkreuz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wappenentwurf wurde nach einer Idee von Reg. Rat Leo Schreiner und Dr. P. Heinrich Scharl von Gerhard J. Zopf ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
In Anlehnung an das Wappen des 53. Abtes von Michaelbeuern Maurus Riha symbolisiert das Kreuz die Bedeutung Seewalchens als Urpfarre und die enge Verbindung mit dem Stift. Das Grün des Wappenschildes symbolisiert den landwirtschaftlichen Charakter und den Erholungsraum, die silbernen Wellen den See. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oö. Landesregierung hat am 3. Mai 1976 der Gemeinde Seewalchen das Recht zur Führung dieses Wappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich im Rathaus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Rathausplatz 1&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindevorstand sind 7 Mitglieder vertreten: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bgm. Mag. Johann Reiter; Vbg. Johann Schachl, Stefan Gaisbichler und Klaudia Haberl (alle ÖVP);&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Vbg. Mario Weichselbaumer, Ing. Kurt Berger (alle SPÖ);&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Rudolf Hemetsberger (FPÖ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Im Gemeinderat der Gemeinde Seewalchen ist die ÖVP mit 14 Gemeinderäten, die SPÖ mit 10 Gemeinderäten, die FPÖ mit 5 und die Grünen mit 2 Mandaten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.oevp.at ÖVP Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.spoe-seewalchen.at SPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.fpoe-seewalchen.at FPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://bezirkvoecklabruck.gruene.at/seewalchen Die Grünen (Seewalchen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Seewalchen und die Stadt Freyung &amp;lt;ref&amp;gt; siehe [http://regiowiki.pnp.de/index.php/Freyung Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bundesrepublik Deutschland, Freistaat Bayern) gingen 1989 eine Partnerschaft ein. Vorwiegende Aktivitäten sind gemeinsame Feste, Treffen, Bewerbe und Feiern von Vereinen und Gemeinde sowie kulturelle Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
2009 wurde das 20-Jahr-Jubiläum sowohl in Freyung als auch in Seewalchen mit umfangreichen Veranstaltungen begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freyung ist eine Kreisstadt im Südosten Deutschlands, 40 km nordöstlich von Passau, oder rund 127 km von Seewalchen entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist ein Luftkurort und das Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Autobahn:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* A 1 (Westautobahn) Wien – Salzburg. Anschlussstelle Exit 234: Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesstraßen: &lt;br /&gt;
* B 151 Attersee Straße von Timelkam (B 1) über Seewalchen, Attersee und Unterach nach Mondsee.&lt;br /&gt;
* B 152 Seeleiten Straße von Seewalchen (B 151) über Steinbach nach Unterach (B 151). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesstraßen (ca. 10 km in Seewalchen): &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* L 1274 Gamperner Straße von Seewalchen (B 151) nach Redl, &lt;br /&gt;
* L 1276 Seewalchner Straße von Seewalchen (B 151) nach St. Georgen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weiters: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Gemeindestraßen (Haidacher Straße, Kraimstalstraße): rund 7 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Güterwege (Reichersberg, Staudach): 4,5 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
106 Ortschaftswege: 78 km (davon 25 km geschottert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnlinie [[Kammerer Hansl|Vöcklabruck-Kammer]] führt durch das Gemeindegebiet. Die Haltestelle &amp;quot;Siebenmühlen Rosenau&amp;quot; liegt im Gemeindegebiet von Seewalchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung in Seewalchen wird hauptsächlich durch die [[Wassergenossenschaft Seewalchen]] besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
===Römisch-katholische Pfarre===&lt;br /&gt;
Zur römisch-katholischen Pfarre Seewalchen gehört die Gemeinde Seewalchen und die Ortschaften Baum, Brandham und Rubensdorf der Gemeinde [[Berg im Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchen====&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche zum hl. Jakobus d.Ä.]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Filialkirche in Kemating zum hl. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Filialkirche in Buchberg zum hl. Stephan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau===&lt;br /&gt;
Zur evangelischen Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau gehören die Gemeinden Gampern, Lenzing, Seewalchen und Schörfling.  Die Gründung dieser Pfarre erfolgte am 13. Juli 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirche====&lt;br /&gt;
1956 wurde eine Notkirche (Baracke) errichtet, die Einweihung erfolgte am 24. Juni 1956. Die Grundsteinlegung der [[Gnadenkirche]] erfolgte am 11. Mai 1958, die Weihe war am 31. Oktober 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religionsbekenntnis===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 gaben die Einwohner folgendes Religionsbekenntnis an:&lt;br /&gt;
* römisch-katholisch: 3305	&lt;br /&gt;
* evangelisch: 774&lt;br /&gt;
* islamisch: 95&lt;br /&gt;
* orthodox: 23&lt;br /&gt;
* israelitisch: - &lt;br /&gt;
* Sonstige: 44&lt;br /&gt;
* ohne rel Bekenntnis: 404&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(der Rest ohne Angabe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
=== Kulturveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Strandbad Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vereine und Organisationen ==&lt;br /&gt;
*[[Verein AtterWiki]]&lt;br /&gt;
*[[Siedlerverein Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
Der Pflichtbereich der &#039;&#039;&#039;FF Seewalchen&#039;&#039;&#039; ist das Gebiet der Marktgemeinde Seewalchen mit ihren 17 Ortschaften.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem Pflichtbereich befindet sich auch die A1 Westautobahn von Km 223 (Ausfahrt Regau) bis Km 243 (Ausfahrt St. Georgen im Attergau).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingegliedert in den Pflichtbereich sind die &#039;&#039;&#039;FF Steindorf&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[FF Kemating]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
===Musikvereine===&lt;br /&gt;
* [[Musikkapelle Seewalchen am Attersee|Marktmusik Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* [[Musikverein Rosenau-Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tourismusverband Ferienregion Attersee - Salzkammergut &amp;lt;br/&amp;gt;Nußdorferstraße 15&amp;lt;br/&amp;gt;A-4864 Attersee&amp;lt;br/&amp;gt;Tel. +43 (0)7666 7719&amp;lt;br/&amp;gt;FAX +43 (0)7666 7719 19&amp;lt;br/&amp;gt;[http://www.attersee.at/&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Homepage der Ferienregion Attersee]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Informationsbüro Seewalchen/Schörfling&amp;lt;br/&amp;gt;Hauptstraße 30&amp;lt;br/&amp;gt;A-4861 Schörfling&amp;lt;br/&amp;gt;Telefon +43 7662 2578&amp;lt;br/&amp;gt;Fax +43 7662 3860&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen und Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenau &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18663&amp;amp;y=312701&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18489&amp;amp;marker_y=312702&amp;amp;popup_x=18586&amp;amp;popup_y=312672&amp;amp;popup_text=Schulzentrum+Seewalchen Lageplan des Schulzentrums Seewalchen]&lt;br /&gt;
* Volksschule Seewalchen (Leitung: Romana Tarmann-Leitner)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schulweg in Seewalchen|Schulweg]] 17 &amp;lt;br /&amp;gt;[http://mvs-seewalchen.at/ &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Volksschule Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Seewalchen|Neue Mittelschule Seewalchen]] (Leitung: Schulrätin Rosi Wasmeyer)&amp;lt;br/&amp;gt;bis Juli 2013: Hauptschule Seewalchen&amp;lt;br /&amp;gt;Dr.-Rudolf-Schuh-Straße 2 &amp;lt;br /&amp;gt;[http://hs.seewalchen.eduhi.at/&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Homepage der Schule]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Polytechnische Schule Seewalchen (Leitung: Josef Dandler)&amp;lt;br /&amp;gt;Schulweg 17 &amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.pts-seewalchen.com// &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; PTS Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Landesmusikschule Seewalchen (Leitung: Hans-Roland Peschke)&amp;lt;br /&amp;gt;Schulweg 3 [http://maps.doris.eu/?x=18761&amp;amp;y=312776&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18781&amp;amp;marker_y=312843&amp;amp;popup_x=18794&amp;amp;popup_y=312820&amp;amp;popup_text=Landesmusikschule+Seewalchen   &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.landesmusikschulen.at/index.php?mod=lms&amp;amp;act=shsc&amp;amp;scid=41739 &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt; Landesmusikschule Seewalchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Das [[Gerlhamer Moor]] (auch „Gföhret“) liegt in einer Senke zwischen zwei Jungmoränenzügen nördlich der Ortschaft Gerlham. Die Mooroberfläche liegt ca. 515 m Seehöhe. Das Gföhret hat eine Größe von rund 12 ha und ist im Besitz der österreichischen Naturschutzjugend. Der Name kommt von der Föhre, die jedoch dort seit 100 Jahren nicht mehr wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem das Moor nicht nur ein außergewöhnlicher, in sich geschlossener Sonderlebensraum von hohem wissenschaftlichen Interesse ist, sondern auch ein Rückzugsgebiet für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere darstellt, ist sein Erhalt von großer Bedeutung. Am 17.5.1993 beschloss daher die oö. Landesregierung das Gerlhamer Moor als &#039;&#039;&#039;Naturschutzgebiet&#039;&#039;&#039; zu erklären, nachdem der Seewalchner Gemeinderat bereits am 25. Jänner die entsprechende Verordnung genehmigte. Dieses Flachmoor wurde somit das 58. Naturschutzgebiet in Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Marktgemeinde Seewalchen wurden vier Naturdenkmale unter Schutz gestellt. Es sind dies die beiden [[Friedhofseschen in Seewalchen]], die [[Eiche am See]] und eine [[Linde an der Promenade in Seewalchen|Linde an der Promenade]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*Liste der [[Ehrenbürger von Seewalchen|Ehrenbürger und Träger des Ehrenringes.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Kirche in Buchberg]] &lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]&lt;br /&gt;
* Gnadenkirche Rosenau&lt;br /&gt;
* [[Villen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
** [[Villa Paulick]] &lt;br /&gt;
** [[Villa Daheim]] (Schmidt-Villa)&lt;br /&gt;
* Villen in Litzlberg&lt;br /&gt;
** [[Landhaus Eichmann]] (Schweiger-Villa)&lt;br /&gt;
** [[Villa Curzon]] (Amerikaner-Villa)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Litzlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Gamerith]]&lt;br /&gt;
* [[Amthof Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Denkmale&lt;br /&gt;
** [[Franz Karl Ginzkey Denkmal]]&lt;br /&gt;
** [[Pieta in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
[http://www.sck.at/webcam.html Webcam des Segelclubs Kammersee (Litzlberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Namens ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der bayr. Landnahme fanden die einwandernden Bayern hier Reste der römischen Bevölkerung, Romanen, die sie &#039;&#039;&#039;Walchen&#039;&#039;&#039; oder Welsche nannten;&amp;lt;br/&amp;gt;„ze [den] sê walchen“ heißt also „bei den Romanen am See“ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Seewalchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Seewalchen (Ort)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Häuser und Hausnamen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Bezeichnungen in Seewalchen ===&lt;br /&gt;
In früherer Zeit wurden für Gegenden, Felder , Wälder, Hügel usf. verschiedene [[Alte Bezeichnungen in Seewalchen|Bezeichnungen]] verwendet, die zum Teil in Vergessenheit geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Der Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Straßen in Seewalchen]] &lt;br /&gt;
*[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Seewalchner Liad]] (Jakobuschor Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.eu Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-seewalchen.at/ Freiwillige Feuerwehr Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-kemating.at/ Freiwillige Feuerwehr Kemating]&lt;br /&gt;
*[http://www.ffsteindorf.at/ Freiwillige Feuerwehr Steindorf]&lt;br /&gt;
*[[Musikkapelle Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* Marsch [[Mein Seewalchen]] (Marktmusikkapelle Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.mmk-seewalchen.at/ Marktmusik Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.mv-rosenau.at/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Seewalchen_am_Attersee Seewalchen a. A. in wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.freyung.de Homepage der Stadt Freyung (Partnerstadt von Seewalchen)]&lt;br /&gt;
*[http://regiowiki.pnp.de/index.php/Freyung Eintrag über die Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://regiowiki.pnp.de/index.php/Städtepartnerschaft_Freyung–Seewalchen Eintrag über die Städtepartnerschaft Freyung–Seewalchen im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://www.mfc-skydogs.at/ Modellflugclub MFC-Skydogs]&lt;br /&gt;
*[http://www.karamsel.at/ Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender]&lt;br /&gt;
*[[Siedlerverein Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[http://www.7buerger-rosenau.at.tf Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee| Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_der_evangelischen_Pfarrgemeinde_Lenzing-Kammer&amp;diff=29258</id>
		<title>Pfarrer der evangelischen Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer</title>
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		<updated>2014-02-24T08:16:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: /* Quelle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geschichte des Protestantismus in [[Seewalchen am Attersee]] reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Vorerst zur Toleranzgemeinde Rutzenmoos gewandt wurde mit der Errichtung der [[Evangelische Pfarrkirche Attersee|evangelischen Kirche in Attersee]] im Jahr 1813 dort das seelsorgliche Zentrum der evangelischen Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüchtlinge aus Siebenbürgen wurden vorerst in Barackenkirchen betreut, am 13. Juli 1954 erfolgte die Gründung der evangelischen Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer. Zu ihrem ersten Pfarrer wurde 1955 [[Mathias Schuster]] geweiht. Das Zentrum der Gemeinde ist die Gnadenkirche Rosenau in der Marktgemeinde Seewalchen am Attersee. Im Frühjahr 1956 wurde eine Notkirche in der [[Rosenau]] eingeweiht, zwei Jahre später erfolgte die Grundsteinlegung der heutigen Kirche.&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1959 wurde die Gnadenkirche Rosenau durch Bischof Dr. Gerhard May feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Pfarrer ==&lt;br /&gt;
* [[Mathias Schuster]]	1955 - 1977&lt;br /&gt;
* Mag. Volker Petri	1977 - 2002&lt;br /&gt;
* Mag. Roman Fraiss	2003 - jetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.evang-rosenau.at Homepage der evangelischen Pfarre Lenzing-Kammer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://www.evang-rosenau.at Homepage der evangelischen Pfarre Lenzing-Kammer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schörfling am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gampern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_der_evangelischen_Pfarrgemeinde_Lenzing-Kammer&amp;diff=29257</id>
		<title>Pfarrer der evangelischen Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer</title>
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		<updated>2014-02-24T08:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Geschichte des Protestantismus in [[Seewalchen am Attersee]] reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Vorerst zur Toleranzgemeinde Rutzenmoos gewandt wurde mit der Errichtung der [[Evangelische Pfarrkirche Attersee|evangelischen Kirche in Attersee]] im Jahr 1813 dort das seelsorgliche Zentrum der evangelischen Christen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüchtlinge aus Siebenbürgen wurden vorerst in Barackenkirchen betreut, am 13. Juli 1954 erfolgte die Gründung der evangelischen Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer. Zu ihrem ersten Pfarrer wurde 1955 [[Mathias Schuster]] geweiht. Das Zentrum der Gemeinde ist die Gnadenkirche Rosenau in der Marktgemeinde Seewalchen am Attersee. Im Frühjahr 1956 wurde eine Notkirche in der [[Rosenau]] eingeweiht, zwei Jahre später erfolgte die Grundsteinlegung der heutigen Kirche.&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 1959 wurde die Gnadenkirche Rosenau durch Bischof Dr. Gerhard May feierlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste der Pfarrer ==&lt;br /&gt;
* [[Mathias Schuster]]	1955 - 1977&lt;br /&gt;
* Mag. Volker Petri	1977 - 2002&lt;br /&gt;
* Mag. Roman Fraiss	2003 - jetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.evang-rosenau.at Homepage der evangelischen Pfarre Lenzing-Kammer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle==&lt;br /&gt;
* [http://members.cablevision.at/rosenau/ Homepage der evangelischen Pfarre Lenzing-Kammer] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schörfling am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gampern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenau&amp;diff=27138</id>
		<title>Rosenau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenau&amp;diff=27138"/>
		<updated>2013-09-13T07:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: Aktuelles Bild eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:evangelische_Kirche_Lenzing-Kammer-Rosenau1.jpg|thumb|right|300px|Evang. Gnadenkirche Rosenau]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosenau&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Marktgemeinde [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siebenbürgen ==&lt;br /&gt;
Um 1150 rief der ungarische König Siedler aus dem Moselgebiet nach Siebenbürgen. Sie sollten das Land kolonisieren und gegen Osten ein festes Bollwerk gegen heidnische Einfälle errichten. Um ihnen dies schmackhaft zu machen, waren ihnen eine Reihe von Rechten zugesichert. Die Siebenbürger Sachsen, wie sie bald genannt wurden, führten das Land zu hoher Blüte und Kultur und bewahrten über Jahrhunderte ihr Deutschtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht und Lager ==&lt;br /&gt;
Am 23. August 1944 kapitulierte die rumänische Armee und wechselte die Front. Somit waren die Rumänen Feinde der Deutschen, in der Folge verließen viele der deutsch sprechenden Siebenbürger ihre Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit gingen die Gemeinden geschlossen unter einem eigenen Treckführer weg. Unter großen Schwierigkeiten erreichten die Trecks Ende Oktober Österreich und fanden in der Gegend von Wien Winterquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling wollten einige Trecks mit dem Ziel Deutschland weiter nach Westen. Durch die deutsche Kapitulation konnten sie aber nicht mehr weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Weilau waren zu dieser Zeit gerade in der Gegend von Pöndorf und wohnten in Erdhütten und bei Bauern.&lt;br /&gt;
[[Mathias Schuster]], ihr Pfarrer, stieß nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zu seiner Gemeinde (dort waren rund 300 der 800 Weilauer) und kümmerte sich um ihre Belange. Im Herbst 1945 wurden die Weilauer aufgefordert, ins Lager nach Kammer zu übersiedeln (Dort waren leer stehende Lager aus der NS-Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wohnungen und Lager waren mehrfach belegt. Neben den Flüchtlingen aus den verschiedenen Siebenbürger Gemeinden brauchten Ungarn und Jugoslawen ebenso Unterkünfte, wie die frei gekommenen Juden aus den Konzentrationslagern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuster sah nun, wie die Siebenbürger auf der Suche nach einer Existenz auseinander strebten, zum Teil nach Übersee abwanderten und so ihre alten Verbindungen aufgaben. Nun war er bestrebt, eine Ansiedlung in Österreich zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang hatte Pfarrer Schuster vergeblich für seine Siebenbürger nach Grund und Boden Ausschau gehalten. Jedes Stück Land wurde notwendig gebraucht, und ein Flüchtling war etwas, das man mit Unbehagen und Misstrauen zur Kenntnis nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Franzosengrube in Kammer, im Gelände vor dem Lager in Kammerl, in Baumgarting, Oberachmann und in Steindorf gab es erste Ansätze der Siedlungstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anruf vom Herrgott ==&lt;br /&gt;
1954 kam die große Wende: Pfarrer [[Mathias Schuster|Schuster]] hielt sich gerade in der Kanzlei des Flüchtlingslagers in [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]] auf, als der Gastwirt [[Gasthof Rosenauer|Rosenauer]] telefonisch mitteilte, er habe ein Grundstück zu verkaufen. Nach dem Telefonat sagte Schuster zu seinem Angestellten Lauer: »Weißt Du, jetzt hat der Herrgott angefangen zu telefonieren und deshalb wollen wir da, wo wir das erste Stück Land bekommen, ihm eine Kirche bauen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52.380 m² Baugrund stellten die Gastwirtsgatten Ignaz und Karoline Rosenauer zur Verfügung. Weitere Parzellen kamen von den Familien Stallinger, Dachs, Häupl und anderen.&lt;br /&gt;
[[Bild:HUMER_Rosenau_um_1962.JPG|thumb|left|500px|Rosenau um 1962 (Foto: Humer Lenzing)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung Rosenau ==&lt;br /&gt;
Die Siebenbürger nannten ihre Siedlung Rosenau, als Dank an die Ehegatten Rosenauer, die den ersten Baugrund zur Verfügung gestellt hatten. Der erste Bau war eine Notkirche, die in Gemeinschaftsarbeit errichtet wurde. Die Siedler brachten weiteres Geld für eine schöne repräsentative Kirche auf, die 1960 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer ersten Etappe errichteten 86 Familien ihre Häuser. Um 1961 waren bereits ca. 120 Häuser gebaut. In der Folge wurden neben weiteren Wohnhäusern auch ein Altenwohnheim, ein Pfarrhaus und ein Kindergarten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald lebten rund 600 Personen in der Rosenau, mittlerweile (2009) sind es über 850, rechnet man die neuen Ortsteile von Haidach und der ÖKO-Siedlung dazu, sind es 1150 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 standen in der Rosenau 270 Häuser (mit den weiteren Gebieten sind es rund 328 Gebäude).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dorfgemeinschaft Rosenau existieren auch viele Vereine, sogar eine eigene [[Musikverein Rosenau-Seewalchen|Musikkapelle]] wurde schon 1951 (noch im Barackenlager Kammer am Attersee) gegründet. 2004 wurde mit dem Neubau eines Musikerheimes und eines Kindergarten begonnen, der ein Jahr später seiner Bestimmung übergeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.at/?x=20303&amp;amp;y=313453&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20110&amp;amp;marker_y=313605 Rosenau auf der DORIS-Landkarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Volker Petri: Evangelische Gnadenkirche Seewalchen-Rosenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.evang-rosenau.at Evangelische Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer]&lt;br /&gt;
*[http://www.7buerger-rosenau.at.tf Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau]&lt;br /&gt;
*[http://www.mv-rosenau.at/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Evangelische_Kirche_Lenzing-Kammer-Rosenau1.jpg&amp;diff=27137</id>
		<title>Datei:Evangelische Kirche Lenzing-Kammer-Rosenau1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Evangelische_Kirche_Lenzing-Kammer-Rosenau1.jpg&amp;diff=27137"/>
		<updated>2013-09-13T07:22:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: Evang. Gnadenkirche in Seewalchen/Rosenau&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Evang. Gnadenkirche in Seewalchen/Rosenau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenau&amp;diff=27136</id>
		<title>Rosenau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenau&amp;diff=27136"/>
		<updated>2013-09-13T07:20:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Seiler: /* Weblinks */ Ergänzung mit Evangelische Pfarrgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:HUMER_Rosenau.jpg|thumb|right|300px|Gnadenkirche Rosenau (Foto: Humer Lenzing)]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rosenau&#039;&#039;&#039; ist ein Ortsteil der Marktgemeinde [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siebenbürgen ==&lt;br /&gt;
Um 1150 rief der ungarische König Siedler aus dem Moselgebiet nach Siebenbürgen. Sie sollten das Land kolonisieren und gegen Osten ein festes Bollwerk gegen heidnische Einfälle errichten. Um ihnen dies schmackhaft zu machen, waren ihnen eine Reihe von Rechten zugesichert. Die Siebenbürger Sachsen, wie sie bald genannt wurden, führten das Land zu hoher Blüte und Kultur und bewahrten über Jahrhunderte ihr Deutschtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flucht und Lager ==&lt;br /&gt;
Am 23. August 1944 kapitulierte die rumänische Armee und wechselte die Front. Somit waren die Rumänen Feinde der Deutschen, in der Folge verließen viele der deutsch sprechenden Siebenbürger ihre Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Möglichkeit gingen die Gemeinden geschlossen unter einem eigenen Treckführer weg. Unter großen Schwierigkeiten erreichten die Trecks Ende Oktober Österreich und fanden in der Gegend von Wien Winterquartier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling wollten einige Trecks mit dem Ziel Deutschland weiter nach Westen. Durch die deutsche Kapitulation konnten sie aber nicht mehr weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Weilau waren zu dieser Zeit gerade in der Gegend von Pöndorf und wohnten in Erdhütten und bei Bauern.&lt;br /&gt;
[[Mathias Schuster]], ihr Pfarrer, stieß nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zu seiner Gemeinde (dort waren rund 300 der 800 Weilauer) und kümmerte sich um ihre Belange. Im Herbst 1945 wurden die Weilauer aufgefordert, ins Lager nach Kammer zu übersiedeln (Dort waren leer stehende Lager aus der NS-Zeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Wohnungen und Lager waren mehrfach belegt. Neben den Flüchtlingen aus den verschiedenen Siebenbürger Gemeinden brauchten Ungarn und Jugoslawen ebenso Unterkünfte, wie die frei gekommenen Juden aus den Konzentrationslagern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuster sah nun, wie die Siebenbürger auf der Suche nach einer Existenz auseinander strebten, zum Teil nach Übersee abwanderten und so ihre alten Verbindungen aufgaben. Nun war er bestrebt, eine Ansiedlung in Österreich zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang hatte Pfarrer Schuster vergeblich für seine Siebenbürger nach Grund und Boden Ausschau gehalten. Jedes Stück Land wurde notwendig gebraucht, und ein Flüchtling war etwas, das man mit Unbehagen und Misstrauen zur Kenntnis nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Franzosengrube in Kammer, im Gelände vor dem Lager in Kammerl, in Baumgarting, Oberachmann und in Steindorf gab es erste Ansätze der Siedlungstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anruf vom Herrgott ==&lt;br /&gt;
1954 kam die große Wende: Pfarrer [[Mathias Schuster|Schuster]] hielt sich gerade in der Kanzlei des Flüchtlingslagers in [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]] auf, als der Gastwirt [[Gasthof Rosenauer|Rosenauer]] telefonisch mitteilte, er habe ein Grundstück zu verkaufen. Nach dem Telefonat sagte Schuster zu seinem Angestellten Lauer: »Weißt Du, jetzt hat der Herrgott angefangen zu telefonieren und deshalb wollen wir da, wo wir das erste Stück Land bekommen, ihm eine Kirche bauen.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
52.380 m² Baugrund stellten die Gastwirtsgatten Ignaz und Karoline Rosenauer zur Verfügung. Weitere Parzellen kamen von den Familien Stallinger, Dachs, Häupl und anderen.&lt;br /&gt;
[[Bild:HUMER_Rosenau_um_1962.JPG|thumb|left|500px|Rosenau um 1962 (Foto: Humer Lenzing)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlung Rosenau ==&lt;br /&gt;
Die Siebenbürger nannten ihre Siedlung Rosenau, als Dank an die Ehegatten Rosenauer, die den ersten Baugrund zur Verfügung gestellt hatten. Der erste Bau war eine Notkirche, die in Gemeinschaftsarbeit errichtet wurde. Die Siedler brachten weiteres Geld für eine schöne repräsentative Kirche auf, die 1960 fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In einer ersten Etappe errichteten 86 Familien ihre Häuser. Um 1961 waren bereits ca. 120 Häuser gebaut. In der Folge wurden neben weiteren Wohnhäusern auch ein Altenwohnheim, ein Pfarrhaus und ein Kindergarten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald lebten rund 600 Personen in der Rosenau, mittlerweile (2009) sind es über 850, rechnet man die neuen Ortsteile von Haidach und der ÖKO-Siedlung dazu, sind es 1150 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 standen in der Rosenau 270 Häuser (mit den weiteren Gebieten sind es rund 328 Gebäude).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dorfgemeinschaft Rosenau existieren auch viele Vereine, sogar eine eigene [[Musikverein Rosenau-Seewalchen|Musikkapelle]] wurde schon 1951 (noch im Barackenlager Kammer am Attersee) gegründet. 2004 wurde mit dem Neubau eines Musikerheimes und eines Kindergarten begonnen, der ein Jahr später seiner Bestimmung übergeben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[http://maps.doris.at/?x=20303&amp;amp;y=313453&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20110&amp;amp;marker_y=313605 Rosenau auf der DORIS-Landkarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Volker Petri: Evangelische Gnadenkirche Seewalchen-Rosenau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.evang-rosenau.at Evangelische Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer]&lt;br /&gt;
*[http://www.7buerger-rosenau.at.tf Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau]&lt;br /&gt;
*[http://www.mv-rosenau.at/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Seiler</name></author>
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