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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wassergenossenschaft_Seewalchen&amp;diff=46920</id>
		<title>Wassergenossenschaft Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wassergenossenschaft_Seewalchen&amp;diff=46920"/>
		<updated>2021-03-14T16:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Trinkwasseruntersuchung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:RZ_WG_LOGO.JPG|250px|thumb|Logo der Wassergenossenschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wassergenossenschaft Seewalchen&#039;&#039;&#039; gehört mit 1827 Mitgliedern (Stand März 2010) und einem Leitungsnetz von rund 70 km zu den größten privaten Wassergenossenschaften in Österreich. &lt;br /&gt;
== Die Anfänge ==&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde [[Seewalchen am Attersee]] kann auf eine unvergleichbare Wasserversorgung zurückblicken.&lt;br /&gt;
Aufzeichnungen beurkunden, dass seit Jahrhunderten in Seewalchen die Versorgung mit Trink- und Nutzwasser über Dorfgemeinschaften bzw. Genossenschaften stattgefunden hat. Einzel- oder Hausbrunnen sind kaum bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle in der Flur Ursprung ==&lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_WG_ROHR.JPG|thumb|500px|Erste Wasserleitung in Seewalchen aus Eibenholz , verlegt um 1400]]&lt;br /&gt;
In der Flur „Ursprung“ wird um 1835 - &#039;&#039;„eine kleine Viertelstunde außerhalb von Seewalchen“&#039;&#039; - über eine kleine Quelle berichtet, bei welcher ein Brunnenkahr angebracht ist und wovon das Wasser über Holzrohre in das Pfarrdorf Seewalchen in 2 Abteilungen (obere Dorfgemeinde und untere Dorfgemeinde) geleitet wurde. Bei dieser Quelle findet man auch das Denkmal [[Brunnenkahrl in Seewalchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Bandlkramerey|„Döberlbrunnen“]] (heute vor Haus Hauptstraße 4) herrschte damals ein reges Treiben, denn hier wurden Wäsche und Geräte gewaschen bzw. das Wasser von den Bewohnern geholt und in die Häuser getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der Wassergenossenschaft ==&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen Schwierigkeiten, insbesondere, was die Wasserversorgung der Schule betraf, wurde 1908 die Wassergenossenschaft Seewalchen (WG), die bis heute besteht, gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Chronik von Seewalchen |Gemeindechronik]] liest man:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Jahre 1908 wird einem langjährigen Bedürfnis der Ortschaft Seewalchen entsprechend beschlossen, an Stelle der bestehenden hölzernen Rohrwasserleitung mit fünf öffentlichen Wasserausläufen, und zwar bei den Häusern Nr. 1, Nr. 4, Nr. 29, Nr. 30 und Nr. 51, eine Hochquellenleitung mit Reservoir und eisernen Rohren zu errichten. Diesbezüglich wird von Fa. Rumpl, Wien, ein Projekt ausgearbeitet, werden die Statuten des Wasserversorgungsvereines verfasst und deren Bewilligung mit Erlass der oö. Statthalterei in Linz erlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22.11.1908 werden von dem neu gewählten Verein gewählt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann Carl Häupl, Gastwirt; Stellvertreter Franz Stallinger, Kassier und Schriftführer [[Max Laminger]]. Dem Ausschuss gehören weiters an: Franz Rosenauer, Mathias Lenzenweger, Georg Kump, Hermann Flöge und Fritz Wang.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_WG_BRUNNKAHRL.JPG|thumb|left|310px|Tiefbehälter Brunnkahrl im Carl-Häupl-Weg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die WG heute ==&lt;br /&gt;
Die Wassergenossenschaft versteht es, die Versorgung nach modernsten Gesichtspunkten sicher zu stellen. Die Holzrohre (mit ihren immensen Wasserverlusten) wurden im Laufe der Zeit auf Guss, Eternit und zuletzt auf Kunststoffrohre ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das flächendeckende Rohrnetz sind derzeit 1.827 Liegenschaften angeschlossen und hat eine Gesamtlänge von ca.76 km und wird laufend erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam fördern die 5 Unterwasserpumpen der beiden Brunnen ca. 150 m³ Wasser pro Stunde und diese Wassermenge wird in den 4 Hochbehältern mit einem Fassungsvermögen von 1.300 m³ gespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits erwähnten Quellen entspringen aus einem Waldgebiet in westlicher Richtung und sind aufgrund des hohen Mineralinhaltes hervorragendes Trinkwasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brunnen ===&lt;br /&gt;
* Quellsammelschacht oberhalb des Brunnkahrls&lt;br /&gt;
* Brunnen Rosenau (1938, Seewalchner Landesstraße)&lt;br /&gt;
* Brunnen Roitham (1972)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Speicher ===&lt;br /&gt;
* Tiefbehälter Brunnkahrl (errichtet: 1910)&lt;br /&gt;
* Hochbehälter Seewalchen 1 (1952 oberhalb des Brunnkahrls)&lt;br /&gt;
* Hochbehälter Roitham (1975)&lt;br /&gt;
* Hochbehälter Staudach (1981)&lt;br /&gt;
* Hochbehälter Seewalchen 2 (1994)&lt;br /&gt;
=== Wassermengen ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|   &lt;br /&gt;
| Roitham&lt;br /&gt;
| Rosenau&lt;br /&gt;
| Brunnkahrl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieferung Jahr 2011&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 179.847 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 34.729 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 43.469 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieferung Jahr 2012&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 199.915 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 36.436 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 37.063 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieferung Jahr 2013&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 178.668 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 38.516 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 54.280 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieferung Jahr 2015&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 164.308 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 58.743 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 49.743 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieferung Jahr 2016&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 157.247 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 33.155 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 77.430 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lieferung Jahr 2017&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 161.186 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 56.361 m³&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| 60.204 m³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trinkwasseruntersuchung ===&lt;br /&gt;
[[Bild:SWN_Wasserwerte_2020.jpg|650px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Noch ein paar Zahlen ===&lt;br /&gt;
Der niedrigste Tagesverbrauch im Jahr 2013 wurde am 23. Februar mit 360 m³, der höchste am 27. Juli mit 1408 m³ registriert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;An den heißen Sommertagen 2013 zwischen Mitte Juni und Mitte August lag der Verbrauch an 29 Tagen über 1.000 m³/Tag. An normalen Sommertagen werden im Bereich der Wassergenossenschaft Seewalchen rund 700 m³ verbraucht.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der niedrigste Tagesverbrauch im Jahr 2017 wurde am 31. März mit 409 m³, der höchste am 3. August Juli mit 1190 m³ registriert. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* zusammengestellt von Gerhard Ordosch, 2010, ergänzt durch aktuelle Daten 2013 und 2018, 2019&lt;br /&gt;
* Trinkwasseruntersuchung nach Seewalchner Marktblatt 3/2012 und 1/2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr und Versorgung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:SWN_Wasserwerte_2020.jpg&amp;diff=46919</id>
		<title>Datei:SWN Wasserwerte 2020.jpg</title>
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		<updated>2021-03-14T16:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Trinkwasser_Untersuchung2021.pdf&amp;diff=46914</id>
		<title>Datei:Trinkwasser Untersuchung2021.pdf</title>
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		<updated>2021-03-05T09:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Bauernregeln&amp;diff=46913</id>
		<title>Bauernregeln</title>
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		<updated>2021-03-04T08:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Bauernregeln im Jahreslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zur bäuerlichen Kultur und Tradition gehören die Bauernregeln, die häufig mit bestimmten Tagen aus dem [[Bauernkalender]] verbunden sind.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernregeln versuchen bestimmte Erscheinungen für die Wettervorhersage zu nutzen. Sie sind an Monate aber auch an die Heiligengedenktage oder Feiertage gebunden. Die sogenannten Lostage sind dabei besonders wichtig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Regeln sind meist das Resultat langer Beobachtungen und oft lebenslanger Erfahrungen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem man vor einigen Jahren begann, den Wahrheitsgehalt statistisch zu überprüfen, war man erstaunt, dass die Trefferquote eigentlich sehr hoch ist. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Regeln gelten nur in den Regionen, wo sie aufgestellt wurden. Mit der grenzenlosen Verbreitung des Wissens kamen Sprüche auch in Gegenden, wo diese keine Bedeutung haben. Während bei uns die Regel: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#8B3626&amp;quot;&amp;gt; „Wie´s Wetter am Siebenschläfertag, so bleibt es sieben Wochen danach“ &amp;lt;/span&amp;gt;bei uns sehr häufig zutrifft, ist sie z.B. in Hamburg völlig wertlos. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Regel stammt übrigens aus der Zeit vor der Kalenderreform 1582. Das bedeutet, dass diese eigentlich weniger für den 27. Juni, sondern eher für einen Tag um den 10 Juli gilt.&lt;br /&gt;
==Lostage==&lt;br /&gt;
Lostage geben nach alten Überlieferungen Vorhersagen über das kommende Wetter, ja sogar über Jahreszeiten. Auch die günstigsten Zeitpunkte für Aussaat oder Ernte sind mit den Lostagen verbunden.&lt;br /&gt;
Lostage sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Mariä Lichtmeß (2.2.)&lt;br /&gt;
* Petri Stuhlfeier (22.2.)&lt;br /&gt;
* Eisheilige (12.-14.5.)&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitssonntag&lt;br /&gt;
* Siebenschläfertag (27.6.)&lt;br /&gt;
* Johannistag (24.6.)&lt;br /&gt;
* Mariä Heimsuchung (2.7.)&lt;br /&gt;
* Margaretha (20.7.)&lt;br /&gt;
* Bartholomäus (24.8.)&lt;br /&gt;
* Ägidi (1.9)&lt;br /&gt;
* Michaeli (29.9)&lt;br /&gt;
* Martini (11.11)&lt;br /&gt;
* Weihnachten (25.12)&lt;br /&gt;
==Wetterprognosen==&lt;br /&gt;
* Wie das Wetter am 1. und 4. eines Monats ist, so soll der ganze Monat sein.&lt;br /&gt;
* Wia´s (Wetter ins) Monát einigeht, so geht´s aussi.&lt;br /&gt;
* Dá Freitag tuats ned mit da Wochá &amp;lt;br/&amp;gt;(Am Freitag kommt ein anderes Wetter).&lt;br /&gt;
* Bald dá Feuersalamander auffi kräult, wird´s schön, wann á abi kräult, wird´s grob.&lt;br /&gt;
* Wenn d´ Henna ned in Stall woll´n, kummt a Reg´n.&lt;br /&gt;
* Wenn die Schwalben tief fliegen, kündigt sich Regen an.&lt;br /&gt;
== Regeln vom See ==&lt;br /&gt;
* Geht der Fisch nicht an die Angel, ist an Regen bald kein Mangel.&lt;br /&gt;
* Springende Fische bringen Gewitterfrische.&lt;br /&gt;
* Wenn die Schwalben im Flug das Wasser berühren, ist bald ein Gewitter zu spüren.&lt;br /&gt;
* Sieht man Nebel auf See und Auen, kann man getrost auf schönes Wetter bauen.&lt;br /&gt;
==Bauernregeln im Jahreslauf==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Jänner&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar!&lt;br /&gt;
* Ist´s im Januar nur warm, wird der reichste Bauer arm!&lt;br /&gt;
* 1. Jänner: Strahlt das Neujahr im Sonnenschein, wird das Jahr recht fruchtbar sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Neujahrs-Tag 2021 war nach Nebel heiter.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Jänner: Ist bis &#039;&#039;&#039;Dreikönig&#039;&#039;&#039; kein Winter, folgt auch keiner mehr dahinter.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Jänner: Dreikönig ohne Eis, Pankrazi (12. Mai) weiß. &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Dreikönigs-Tag 2021 war erst nebelig trüb, dann fiel etwas Schnee.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20. Jänner: Fabian und Sebastian, fängt Baum und Tag zu wachsen an.&amp;lt;br/&amp;gt;Fabian und Sebastian fängt der rechte Winter an.&lt;br /&gt;
* 25. Jänner: Pauli Bekehr: Wintá halb hinum, halb herum. &amp;lt;br/&amp;gt;Dieser Tag soll die Mitte des Winters anzeigen, und der Bauer sollte noch die Hälfte seines Futters haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#D1EEEE&amp;quot;&amp;gt;Februar&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Februar mit Sonnenschein und Vogelsang, macht den Bauern Angst und Bang.&lt;br /&gt;
* 2. Februar: Wenn´s zu Lichtmess stürmt und schneit, ist das Frühjahr nicht mehr weit.&lt;br /&gt;
* 3. Februar: Blasius stößt dem Winter die Hörner ab.&lt;br /&gt;
* Wie der Faschingssonntag (14.2.2021) das Frühjahr, wie der Faschingsmontag (15.2.2021) so der Sommer, wie der Faschingsdienstag (16.2.2021) so der Herbst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Faschingtage waren sehr kalt aber heiter.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22. Februar: Petri Stuhlfeier (Wetterlostag): Frost am St. Peterstag, folgen noch 40 Fröste danach.&lt;br /&gt;
* 24. Februar: Matheis bricht´s Eis, hat á koans, macht á oans. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 24.2.2021 war schön, warm und kein Eis weit und breit.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;März&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Märzenschnee tuat Koan und Obstbám weh. &lt;br /&gt;
* Märzenschnee und Jungfernpracht, dauern oft kaum über Nacht.&lt;br /&gt;
* So viel im März Nebel steigen, sich hundert Tag danach Gewitter zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. März: Kunigund macht warm von unt´ - und die Zwiebel rund!&lt;br /&gt;
* 10. März: Friert´s am Märtyrertag recht, so friert´s noch 40 Nächt´.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 10. März 2020 war regnerisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Man sagte auch: &amp;quot;Die spatn Joahr , sán oft ned die schlechtern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 17. März: Gertraud führt zán Kraut (Beginn der Gartenarbeit).&lt;br /&gt;
* 19. März: Ist es zu Josefi schön, kann es nur so weiter geh´n.&lt;br /&gt;
* 21. März: Willst du Gerste, Erbsen und Zwiebeln dick, so säe sie an St. Benedikt.&lt;br /&gt;
* 25. März: Maria Verkündigung kehren die Schwalben wiederum. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#7FFFD4&amp;quot;&amp;gt;April&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Setzt má an Erdåpfe (Kartoffel) in April, kummt á wann er wü; setzt mán im Mai, dann kummt á glei.&lt;br /&gt;
* Aprilschnee ist besser als Schafmist.&lt;br /&gt;
* Palmsonntag: Regnet´s den Buben auf die (Palm-)Buschen, so regnet´s den Diandl en´s Kranzl. (Fronleichnamstag)&lt;br /&gt;
* Wann´s án Karfreitag regn´t, dágibt dá Reg´n á ganz Jahr net.&lt;br /&gt;
* 1. April: Am 1. April schickt man den Esel hin wo man will.&lt;br /&gt;
* 13. April: Das Wetter des 13. April dauert 30 Tage.&lt;br /&gt;
* 23. April:  Georg; Z´Georgi á Krån, z´Philippi (nach altem Kalender 1. Mai, jetzt 3. Mai) á Månn. &amp;lt;br/&amp;gt;… soll sich im Korn verstecken können, also ein Richtmaß für die Höhe des Getreides. &amp;lt;br/&amp;gt;Vor Georgi trocken, nach Georgi nass. &amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 40 % richtig ist.&lt;br /&gt;
* 25. April: Markus; So lang es vor dem Markustag warm ist, so lang ist´s nachher kalt. &amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu 22 % richtig ist&lt;br /&gt;
* 30. April: Walpurga (nach altem Kalender 30.4., jetzt 25. 2.):Regen in der Walpurgisnacht hat stets ein gutes Jahr gebracht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;Mai&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Regel bezieht sich auf das Austreiben der Bäume:&amp;lt;br/&amp;gt; Kommt die Eiche vor der Esche – kommt die große Wäsche (viel Regen im Jahr), &amp;lt;br/&amp;gt; kommt die Esche vor der Eiche – kommt die große Bleiche (viel Hitze).&lt;br /&gt;
* Wenn´s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.&lt;br /&gt;
* Ein kühler Mai ist hoch geacht´, hat immer reiche Frucht gebracht.&lt;br /&gt;
* Wohin das erste Gewitter das Jahres geht, dahin gehen alle weiteren Gewitter.&lt;br /&gt;
* Regen an Christi Himmelfahrt kündigt schlechte Heuernte an.&lt;br /&gt;
* 1. Mai: Staatsfeiertag: Fällt Reif am 1. Mai, bringt er im Feld viel Segen herbei.&lt;br /&gt;
* 4. Mai: Florian: Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut setzen kann.&lt;br /&gt;
* 12. Mai: Pankratzi, Servatzi, Bonifazi sind 3 frostige Bazi, und zum Schluss fehlet nie, die kalte Sophie. &amp;lt;br/&amp;gt; An den Namensfesten der Eisheiligen drohen Kälteeinbrüche&amp;lt;br/&amp;gt;Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 60 % richtig ist.&lt;br /&gt;
* 25. Mai: Urban: Wie sich´s an St. Urban verhält, so ist es noch 20 Tage bestellt.&lt;br /&gt;
* Ein Spruch zum Maiwind: &amp;lt;br/&amp;gt;Ostwind bringt Heuwetter, &amp;lt;br/&amp;gt;Westwind Krautwetter, &amp;lt;br/&amp;gt;Südwind Hagelwetter &amp;lt;br/&amp;gt;und Nordwind Hundewetter. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFA07A&amp;quot;&amp;gt;Juni&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Soll gedeihen Korn und Wein, muss im Juni warm es sein.&lt;br /&gt;
* Wenn´s auf trockenen Boden donnert, dann blüht die Hitz und wenn´s auf nassen Boden donnert, so blüht der Regen.&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitssonntag (Trinitatis 7. Juni 2020), (Lostag): Regen am Dreifaltigkeitssonntag bringt noch sieben Sonntag Regen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Dreifaltigkeitssonntag 2020 war am Vormittag schön und warm, ab Nachmittag kühl, regnerisch und stürmisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;* 8. Juni: Medardus: Regen am Merdardi-Tag, regnet´s 40 Tage danach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 8.6.2020 war kühl und stark bewölkt, aber kaum Regen.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medardus, Margaret (früher 10.6) und Veit (15.6.) sind gefürchtete Regenleut. &amp;lt;br/&amp;gt; (Wenn es um diese Zeit regnet, muss man lange auf die nächste Schönwetterperiode warten.)&lt;br /&gt;
* Was má an Kránzltag (Fronleichnam 11.6.2020) ned an Wirt gibt, gibt má án Doktá.&lt;br /&gt;
* 11. Juni: Barnabas:  Barnabas, macht Bäum´ und Dächer nass. &lt;br /&gt;
* 13. Juni:  Anton (v. Padua): Regnet´s am Antoniustag, wird´s Wetter später wie es mag. &amp;lt;br/&amp;gt; Im Attergau heißt der Antonius auch „Heubrunzer“.&lt;br /&gt;
* 15. Juni: Vitus (Veit):  St. Vit´ bringt die Fliegen mit. &amp;lt;br/&amp;gt;  Wer St. Veit nicht traut, kriegt kein Kraut.&lt;br /&gt;
* 24. Juni: Johannes der Täufer: Vor Sunnawend´ bitt um Regen, nachher kummt er ungelegen.&amp;lt;br/&amp;gt;Regnet’s am Johannistag, so regnet es noch vierzehn Tag. (Nach anderen Quellen 40 (!) Tage.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Johannistag 2020 war wolkig und warm.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27. Juni: Lostag Siebenschläfer:  Wie´s Wetter am Siebenschläfertag, so bleibt es 7 Wochen danach. &amp;lt;br/&amp;gt;  Ist der Siebenschläfertag nass, regnet´s ohne Unterlass. &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Siebenschläfertag 2020 war ein heißer Sommertag.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Meteorologen haben eine hohe Trefferquote für die Bauernregel vom Siebenschläfer errechnet: in 55 der letzten 80 Jahre stimmte&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;die Regel, d.h. in 60-80  % der Fälle.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum 28. Juni: Regnet´s am Tag vor Peter und Paul, steht es mit dem Wetter faul.&amp;lt;br/&amp;gt;Es drohen 30 Regentage, da nützet nun mal keine Klage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 28.6.2020 war schön und heiß.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. Juni: Peter und Paul:  Petrus hell und klar, deutet auf ein gutes Jahr.&amp;lt;br/&amp;gt;Peter und Paul machen dem Korn die Wurzeln faul.&lt;br /&gt;
* Ist von Peter (29.6.) bis Laurenzi (10.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFEC8B &amp;quot;&amp;gt;Juli&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Macht der Juli uns heiß, bringt der Winter viel Eis.&lt;br /&gt;
* Was da Juli ned brat, kocht da September nimma.&lt;br /&gt;
* 2. Juli:  Mariä Heimsuchung (Lostag): Wie unsere liebe Frau übers Gebirge geht, so das Wetter 40 Tage steht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Heimsuchung-Tag 2020 war wolkig, trocken und warm.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20. Juli: Margaretha (Lostag): Hat Margret keinen Sonnenschein, dann kommt das Korn nie trocken heim.&lt;br /&gt;
* 22. Juli: Maria Magdalena:  D´Lená (22.7.) woakt´s ein, dá Jákel (25.7.) wascht´s ausher und s´Annerl (26.7.) hängt´s áf Stang. (An diesen Tagen regnets oft).&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Tage vom 22.7. bis 27.7.2020 waren schöne warme Sommertage. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25. Juli: Jakob: Sind um Jakobi die Tage warm, gibt´s im Winter viel Kält´ und Harm.&amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen stimmt die Regel in 60 % aller Fälle für den kommenden Jänner.&lt;br /&gt;
* 26. Juli: Anna: Mit St. Anna gehen die kühlen Nächte und Morgen an. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;August&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fängt der August zu donnern an, er´s bis zum Ende nicht lassen kann.&lt;br /&gt;
* Macht der August uns heiß, bringt der Winter viel Eis &amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen ist diese Regel in 40 % richtig.&lt;br /&gt;
* Augustsonne, die schon früh brennt, nimmt Nachmittag kein gutes End´.&lt;br /&gt;
* 4. August: Dominikus (nach altem Kalender 4. August, jetzt: 8. August): Hitze an Dominikus, ein schöner Winter folgen muss.&lt;br /&gt;
* 5. August: Maria Schnee:  Regen an Maria Schnee, tut dem Korn wohl tüchtig weh.&lt;br /&gt;
* 10. August: Laurenz,  alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag: Schöner Laurenzi-Tag - schöner Herbst&amp;lt;br/&amp;gt;Meteorologen errechneten, dass die obige Regel in 80 % der Fälle für die Monate Septem¬ber bis November zutrifft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wann má vor Laurenzi (10.8.) á Brem dáschlagt, werd´ns um neun mehr, wann má nach Laurenzi á Brem dáschlagt, werd´ns um neun weniger.&lt;br /&gt;
* 11. August: Klara (nach altem Kalender: 12.8., jetzt: 11.8.): Klara lässt die ersten Äpfel reifen &amp;lt;br/&amp;gt; (daher auch der Ausdruck : Klaräpfel). &lt;br /&gt;
* 15. August: Mariä Himmelfahrt (Assunta) „Großer Frauentag“: Mariä Himmelfahrt Sonnenschein, gibt im Fass viel guten Wein.&lt;br /&gt;
* 24. August:  Bartholomäus (wichtiger Lostag für den Herbst), alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag, Zins-, Markt- und Schlachttermin [„Saubartl“] &amp;lt;br/&amp;gt; Auf Bártelmei legt ma Birn und Äpfel ins Heu. &amp;lt;br/&amp;gt; Zu Bártelmä geht man im Sommer in die Kirche und kommt im Herbst heraus. &amp;lt;br/&amp;gt;   Bis Bártelmei muaß g´ackert sei, sunst kratzt si da Bartl an Arsch. &amp;lt;br/&amp;gt; Um Bártelmei geht scho dá kalte Wind vo de Habernstempen aussa. &amp;lt;br/&amp;gt;  Wie der Barthlomä macht sein G´sicht, so der ganze Herbst sich richt‘.&amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 70 % richtig ist. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#D1EEEE&amp;quot;&amp;gt;September&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bläst im September der Wind aus Nord, ziehen die Schwalben noch lang nicht fort.&lt;br /&gt;
* Gewittert´s im September noch, dann liegt im März der Schnee noch hoch.&lt;br /&gt;
* 1. September: Ägydi (Lostag):  Is´ z´Ägidi schen, lass´ an Kornbau stehn (Mit dem Getreideanbau noch warten!) &lt;br /&gt;
* 8. September:  Mariä Geburt, im Haberschnitt „Kleiner Frauentag“:  Zu Maria Geburt fliegen die Schwalben furt.&lt;br /&gt;
* 12. September: Mariä Namen:  Máriá Námen (12.9.) sagt dá Summá Àmen. (Ende des Sommers) &lt;br /&gt;
* 21. September: Matthäus:  Mathiás (21.9) macht Äpfel, Birn und Zweschpn´n süeß.&lt;br /&gt;
* 29. September:  Michaeli (Lostag), alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag &amp;lt;br/&amp;gt;Regnet´s am Michaelitag, sanft der Winter werden mag. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Michaelitag 2020 war trüb und eher kühl.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;So viel Tag es vor Michael reift, so viele Fröste nach Sanct Georg (23.4.). &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;2020 gab es keinen Tag mit Reif.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Auf Sanct Michaeli beende die Saat, sonst wirst du&#039;s bereuen zu spat. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Oktober&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Oktober warm und fein, wird´s ein scharfer Winter sein.&lt;br /&gt;
* Viel Nebel im Herbst, viel Schnee im Winter &amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen ist diese Regel in 58  % richtig. * Wenn die Eiche noch ihr Laub behält, gibt´s im Winter strenge Kält´.&lt;br /&gt;
* 15. Oktober: Theresia (Theresia v. Avila):  Zu Theres´ beginnt die Weinles´.&lt;br /&gt;
* 16. Oktober: Gallus: An St. Gall muss die Kuh in Stall.1&amp;lt;br/&amp;gt;  St. Gallus lässt den Schnee fallen. &amp;lt;br/&amp;gt;Früher hieß es: Äpfel die nach St. Gallus noch hängen, dürfen von jedermann gebrockt wer-den.&lt;br /&gt;
* 21. Oktober: Ursula:  Zu Ursula muss das Kraut herein, sonst schneien es Judas und Simeon (28.10) ein. &amp;lt;br/&amp;gt;  Bá ainer schön´Ursula kriegt dá Fäule á á Strá. (Wenn noch schönes Wetter war, konnte auch ein Fauler noch Laub als Unterstreuh sammeln) &lt;br /&gt;
* 28. Oktober: Simon und Judas Thaddäus (Simoni): Simon ruaft án Schnee án.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#DEDEDE&amp;quot;&amp;gt;November&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November: Da Nebel brüat án Schnee aus.&lt;br /&gt;
* Blühen im November die Bäume auf´s neu, währet der Winter bis zum Mai.&lt;br /&gt;
* Donnerts im November gar, so folgt ihm ein gesegnet Jahr!&lt;br /&gt;
* 6. November: Leonhard:  Leháchtii (6.11.), wer packt di? Máchtini (11.11.), da bin i, Leopoldi (15.11.) wer ghal´t di. (Gesindespruch um die Anstellung im nächsten Jahr). &amp;lt;br/&amp;gt;  Wie das Wetter am Leonharditag, es bis Weihnachten bleiben mag.&lt;br /&gt;
* 11. November: Martin: Alter Adventbeginn, wichtiger Zins-, Pacht-  und Abgabentag, an diesem Tag war der Pachtzins an den Grundherren fällig. &amp;lt;br/&amp;gt; Zu Mártini sagt dá Schnee, iátzt kimm i.&lt;br /&gt;
* 19. November: Elisabeth (v. Ungarn): St. Elisabeth sagt an, was der Winter für ein Mann.&lt;br /&gt;
* 23. November: Clemens:  Wenn es vor Klementi gefriert, geht es nach Klementi wieder auf.&lt;br /&gt;
* 25. November: Katharina:  Kathrein stellt den Tanz ein.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit begann die „geschlossene Zeit“ bis Weihnachten, in der es keine Tanzveranstaltungen und Hochzeiten oder größere Feste gab. Auch die Fastenzeit galt als „geschlossene Zeit“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Dezember&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* So kalt wie im Dezember, so heiß wird´s im Juni.&lt;br /&gt;
* Wann dá Schnee blüaht (Raureif), aft wird´s warm.&lt;br /&gt;
* Wenn nicht vorwintert, winterts nach.&lt;br /&gt;
* 4. Dezember: Barbara: Zweige schneiden zu St. Barbara, Blüten sind bis Weihnacht da. &amp;lt;br/&amp;gt; Zweige vom Kirschbaum werden im Zimmer in eine Vase gestellt. Angeblich muss es aber vor Barbara einmal gefroren haben. &amp;lt;br/&amp;gt;Blüten deuten auf eine Hochzeit im nächsten Jahr oder eine gute Wirtschaft hin.&lt;br /&gt;
* 6. Dezember: Nikolaus:  Dá Nigelo schwoabt an Laubáchgraben aus und dá Thomerl (21.12.) treibt´s Mühlradl, dás má z´Weihnachten was zun Ess´n ham.&lt;br /&gt;
* 21. Dezember: Thomas (nach altem Kalender: 21.12., jetzt 3.7.), 1. Rauhnacht (Thomasnacht): &amp;lt;br/&amp;gt;Wenn St. Thomas dunkel war, gibt´s ein schönes neues Jahr.&lt;br /&gt;
* 24. Dezember: Weihnachtsabend: Wer vor dá Mett´n schlaft, den haut´s in nächsten Jahr s´Troad eini.&lt;br /&gt;
* 25. Dezember: Christtag: Weihnacht im Schnee, Ostern im Klee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Am Christtag 2019 gab es starke Regenfälle.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Alter Bauernkalender, Verlag Leykam, Graz&lt;br /&gt;
* Bertl Göttl: Der Salzburger Jahreskreis, Verlag Jung und Jung, Salzburg, ISBN3-90144-18-1, Salzburg 2001&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stöckl: raudiges und staudiges, Bibliothek der Provinz, 2003, ISBN 3-902415-01-0&lt;br /&gt;
*{{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}}&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bauernregeln Bauernregeln in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter und Klima]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Seiser_Mz_Apr_2021.jpg&amp;diff=46900</id>
		<title>Datei:Seiser Mz Apr 2021.jpg</title>
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		<updated>2021-02-26T17:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Marktmusikkapelle_Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=46891</id>
		<title>Marktmusikkapelle Seewalchen am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Marktmusikkapelle_Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=46891"/>
		<updated>2021-02-26T09:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Musik_SWN_1880.JPG|thumb|400px|right|Die Seewalchner Musik um 1880.]] &lt;br /&gt;
== Beginn ==&lt;br /&gt;
Die lange Geschichte der Seewalchner Blasmusik beginnt im Jahr 1880. Damals gründete Franz Achleitner aus Kraims die Musikkapelle [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]]. Er war ihr erster Kapellmeister und bildete gemeinsam mit dem Seewalchner Bauernsohn Johann Mayr die ersten Musiker aus.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Achleitner kam vom Ersten Weltkrieg nicht mehr heim. Dieses Schicksal ereilte auch mehrere Musiker der Kapelle. Also sammelte Johann Mayr im 1918 die restlichen Musiker und führte die Musikkapelle. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1946 wieder ein Neubeginn, und wieder war es Johann Mayr, nun Altkapellmeister, der die Musiker sammelte. Am Fronleichnamstag konnte wieder ausgerückt werden.&lt;br /&gt;
== Probenlokale und Musikerheim==&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den Kriegen waren die Proben in der Bauernstube des Kapellmeisters Johann Mayr, beim Koaser. &amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zuerst in verschiedensten Räumlichkeiten geübt: zunächst in verschiedenen Räumen der alten Gemeinde, dann im Feuerwehrdepot und schließlich im alten Stallingersaal. Die Situation war unbefriedigend, die Räume waren zu klein oder zu niedrig .&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Schließlich 1962, nach dem Ankauf der Liegenschaft [[Gasthof Rosenauer|Rosenauer]] durch die Gemeinde Seewalchen, konnte sich die Kapelle – weitgehend in Eigenleistung - ein eigenes Musikerheim schaffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 wurde auf dem Gelände die Wohnanlage der LAWOG errichtet und die Musikkapelle brauchte erneut eine Heimstätte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese wurde im Zubau des Amtshauses am heutigen Rathausplatz gefunden. Mit dem Neubau des Rathaus Mitte der 1990-er Jahre wurde auch das Musikerheim erweitert und konnte beim Musikfest 1999 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
Ab den 1960er Jahren nahm die Kapelle regelmäßig an den Konzert- und Marschwertungen im Bezirk teil. Rasch stellten sich große Erfolge ein. 1986 ehrte der  Landeshauptmann die Kapelle für 15 Konzertwertungen mit ausgezeichnetem Erfolg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald kamen auch Erfolge in der Marschwertung. Ab 2002 trat die Kapelle regelmäßig in der Show-Wertung an und konnte sich bis heute einen großartigen Ruf erwerben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2005 und 2008 gewann die Musikkapelle den [[Atterseepokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mein Seewalchen ==&lt;br /&gt;
Der Marsch &amp;quot;Mein Seewalchen&amp;quot; wurde vom Osttiroler Bezirkskapellmeister Sepp Huter für die Musikkapelle Seewalchen komponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe Artikel: [[Mein Seewalchen]] (mit Hörprobe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chronik ==&lt;br /&gt;
Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums wurde eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.atterwiki.at/images/e/eb/Chronik_Musik_SWN.pdf Chronik der Marktmusikkapelle Seewalchen a. A.] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapellmeister der Musikkapelle Seewalchen ==&lt;br /&gt;
1880-1914: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Franz Achleitner (Transporteur) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1918-1940: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Johann Mayr (Bauer) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1946-1953: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Josef Mayr&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1953-1955: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Heinrich Loos&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1955-1962: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Hubert Hofer (Gemeindebediensteter) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1962-1994: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;[[Franz Sumereder]] (Bautechniker) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994-1996: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Bartholomäus Kemptner (Techniker) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996-2014: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Dipl.-Ing. Roland Pachinger (HTL-Lehrer) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014-2019: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Andreas Reiter (Bürokaufmann) und Johannes Vogel (Polizist) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2019-heute: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Andreas Reiter (Amtsleiter-Stellvertreter der Gemeinde)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Obmänner des Musikvereines Seewalchen ==&lt;br /&gt;
1947-1949: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Hans Hofmann (Kellerwirt) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1949-1951: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Georg Muhr (Bräugasthof Litzlberg) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1951-1952: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Felix Mayr (Bauer in Gerlham) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1952-1962: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Hans Anderl (Weinhändler) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1962-1975: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;[[Fritz Zimmel]] (Tapezierermeister) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975-1978: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Karl Russ (Friseurmeister) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1980-1999: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Johann Weidinger (Installateurmeister) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1999-2009: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Dipl.-Ing. Friedrich Reiter (Elektrotechniker) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009-heute: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Herbert Ehrnleitner (technischer Angestellter) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stabführer der Musikkapelle Seewalchen==&lt;br /&gt;
1946-1955: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Josef Ablinger&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1955-1968: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Matthias Dachs&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1968-1975: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;[[Franz Sumereder]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975-1978: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Karl Russ&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1978-1988: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;[[Franz Sumereder]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1988-1998: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Karl Höllwerth&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998-2011: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;Stefan Zirwig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011-heute: &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp; Herbert Bauernfeind&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks und Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://www.mmk-seewalchen.at Website der Marktmusikkapelle Seewalchen a. A.]&lt;br /&gt;
* [http://www.atterwiki.at/images/e/eb/Chronik_Musik_SWN.pdf Chronik der Marktmusikkapelle Seewalchen a. A.]&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehen und hören Sie auch [[Cold Water Challenge 2014]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Henripal&amp;diff=46878</id>
		<title>Henripal</title>
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		<updated>2021-02-23T10:09:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Henripal_1.jpg|280px|right|]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Henripal&#039;&#039;&#039; war ein Erzeugungsbetrieb, der von 1962 bis 1983 am Schlosserberg in [[Seewalchen am Attersee]] Kunststoffplatten herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heinrich Hemetsberger&#039;&#039;&#039; (1923-2021) absolvierte in Lenzing eine Lehre als Laborant. Nach seinem Kriegsdienst 1945 fand er in dieser Zellwollefabrik eine Anstellung als Werkmeister. 1953 ging er nach Deutschland und war dort in Säckingen am Rhein als Instruktor für die Inbetriebnahme von Viskoseanlagen im In- und Ausland tätig. Unter anderem hat er auch die Austrophan&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) - Anlage der Zellwolle Lenzing AG in Betrieb genommen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach fünf Jahren wechselte Hemetsberger zu einem Betrieb für Kunststofferzeugung in Leutkirch im Allgäu. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort reifte für ihn der Entschluss, sich in dieser Branche selbständig zu machen. In seinem Garten errichtete er einen kleinen Kunststofferzeugungsbetrieb. &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 30.Juni 1962 begann Hemetsberger mit der Herstellung von Schichtstoffplatten, die er unter dem Markennamen &#039;&#039;&#039;Henripal&#039;&#039;&#039; vertrieb. Diese Platten waren schon unter dem Namen „Resopal“ bekannt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Henripal 2.jpg|thumb|300px|left| Heinrich Hemetsberger auf dem Henripal-Messestand in Salzburg 1983.]]&lt;br /&gt;
Eine Platte, bestehend aus mehreren in Phenolharz getränkten Papierbahnen, wurde unter Hitze und hohem Druck zu einer homogenen Platte gepresst. Die Oberfläche trug das Dekor und wurde mit Melaminharz getränkt. Diese Platten fanden Verwendung für Küchenplatten aber auch für Bilder, Schilder, Furniere oder Fotos. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Größe der Maschinen und des Betriebes überhaupt war nicht für die Erzeugung der großen Platten, wie man sie für Möbel verwendet, ausgerichtet. Vielmehr wandte Hemetsberger diese Technik für die Herstellung von Schildern in Gastronomie und Werbung an. Diese stellte er mit einem kleinen Team von 3 bis 4 Mitarbeitern her. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Neue an Henripal war, dass Hemetsberger die Oberfläche in verschiedenen Strukturen – nicht mehr nur matt oder glänzend – fabrizierte. Neben den Schildern – die Schriftblätter ließ er in einer Druckerei herstellen – gehörte auch die Gestaltung besonderer Dekore und das Eindrucken von Bildern zu seinen Spezialitäten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über einen tüchtigen Vertreter aus Wels verkaufte er seine Produkte in ganz Österreich, ein Großabnehmer waren die C + C Großmärkte, welche die Platten für die Gastronomie vertrieben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Henripal 3.jpg|thumb|400px|right| Die Produktionsstätte von Henripal am Schlosserberg.]]&lt;br /&gt;
Die Hinweistafeln, Wegweiser, Verbotsschilder, Aushänge in der Gastronomie oder Türbezeichnungen für Private und Gasthäuser sowie für den Tourismus, die Hemetsberger produzierte, fanden reißenden Absatz. Seine Tafeln waren besonders haltbar und konnten zum Teil problemlos beschriftet werden. Für die Feuerwehren stellte er u.a. wasserfeste Landkarten her. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ortsbeschilderung in den 1980er Jahren von Seewalchen und Schörfling wurde von Henripal erzeugt. Ein Produkt, das er auch in anderen Bundesländern mit Erfolg vertrieb. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald interessierten sich auch andere Firmen für diese Technik, Bilder einzudrucken. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1983 schloss Hemetsberger altersbedingt seinen Betrieb. Das Grundstück Steindorfer Straße 21 wurde verkauft, heute steht dort ein Wohnhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Heinrich Hemetsberger, Seewalchen&lt;br /&gt;
*Wikipedia&lt;br /&gt;
*&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;) Austrophan war ein aus Viskose erzeugtes Zellglas. Diese glasklare, wetterfeste Verpackungsfolie wurde von Ende der 1950er Jahre bis Anfang der 1970er Jahre in Lenzing hergestellt. Im Jahr 1966 betrug die Produktion rund 5000 t Austrophan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Johann_Weidinger&amp;diff=46859</id>
		<title>Johann Weidinger</title>
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		<updated>2021-02-19T07:09:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Weidinger_Johann.jpg|thumb|right|180px|Johann Weidinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Installations- und Brunnenmeister in der Atterseestraße 38&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(7.6.1932-7.5.2020)&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann Weidinger (II.) war Installateur- und Brunnenmeister in Seewalchen. Nach der Pflichtschule absolvierte er eine Lehre im elterlichen Betrieb als Brunnenmeister und bei Hawle, Vöcklabruk,  die Ausbildung zum Installateurmeister. 1959 übernahm er den Traditionsbetrieb der Familie. Weidinger war verheiratet und hatte zwei Söhne und zwei Töchter.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1906 gründete Karl Weidinger ein Brunnenbauunternehmen in Neißing. Um 1930 übersiedelte das Unternehmen unter seinem Sohn Johann Weidinger I nach Seewalchen. Von 1959-1992 führten Johann Weidinger II und sein Bruder Alfred Weidinger (beide Söhne von Johann Weidinger) den Betrieb und erweiterten das Sortiment mit den Bereichen Heizungstechnik, Industrie, Medientechnik, Klimatechnik und Lüftungstechnik. 1967 zog  die Firma vom Aussichtweg in die Atterseestraße. Von anfangs 5 bis 8 wuchs der Mitarbeiterstand auf 24 an, über 50 Lehrlinge wurden ausgebildet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1997 übersiedelte Johann Weidinger III. in die „Weidinger-Halle“ ins  Industriegebiet in Seewalchen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 musste die Firma Konkurs anmelden. Zuletzt waren 9 Leute, in den besten Zeiten über 35 Mitarbeiter beschäftigt. In einen Teil der Halle richtete nun die Post ihren Zustelldienst ein. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wird aus der Weidinger GmbH &amp;amp;Co. KG (seit Juli 1992) die „Weidinger Energiesysteme GmbH” für Gas und Sanitärtechnik unter dem Geschäftsführer  Johann Weidinger III.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2012 kam dann das endgültige Aus der Firma Weidinger&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann Weidinger war 59 Jahre lang aktiver Musiker (seit 1951). Er erzählte gerne, dass er das Klarinetten spielen im „Schusterhäusl“ beim Eingang des Friedhofes gelernt hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war Obmann der Marktmusik von 1980-1999 und wurde dann 2009 zum Ehrenobmann ernannt. In seine Zeit als Obmann fiel das 100-jährige Bestehen der [[Marktmusikkapelle Seewalchen am Attersee|Musikkapelle]] mit einem großen Fest  und der Bau des neuen Musikerheimes am Rathausplatz.&lt;br /&gt;
Für seine Tätigkeiten bekam  er das Ehrenkreuz in Gold des Blasmusikverbandes.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gehörte dem Gemeinderat von 1980 bis 2003 an und erhielt Verdienstmedaillen der Gemeinde 1984 und 2003. Ab 1967 war er Interessenvertreter in Wirtschaftskammer und Wirtschaftsbund.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Mitglied des Pfarrgemeinderates und Obmann des Pfarrgemeinde-Bauausschusses  war er maßgeblich an der Renovierung der [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche]] 1999-2001 beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er betreute weit über das Pensionsalter hinaus die Baustellen der [[Wassergenossenschaft Seewalchen]].&lt;br /&gt;
2006 verlieh der Landeshauptmann an Johann Weidinger für seinen vielseitigen Einsatz die Goldene Medaille für Verdienste um die Republik.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chronik der Markgemeinde&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mag. Johann Reiter.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorien:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee|Weidinger,Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatpersonen|Weidinger,Johann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Dilettanten_Theatergesellschaft&amp;diff=46852</id>
		<title>Dilettanten Theatergesellschaft</title>
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		<updated>2021-02-18T10:34:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Dilettanten Theatergesellschaft&#039;&#039;&#039; (heute: Die Bühne Seewalchen) in [[Seewalchen am Attersee]] hat eine lange Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Th_Der_siebte_Bua.jpg |thumb|right|300px|„Der siebte Bua“ (kurz nach der Wiederaufnahme des Theaterbetriebes nach dem 2. Weltkrieg) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
vorne v. l.: [[Fritz Zimmel]], Theresia Hinterholzer, Josef Häupl;dahinter: Evi Haas (?), Juli Kratzer (Pabst), Lisi Haas,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
hinten v. l.: Karl Hausteiner, [[Franz Kroiß]], [[Franz Sumereder]], Alfred Weidinger, Josef Lachinger, Franz Thaler, [[Johann Weidinger]], Gottfried Sumereder.&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Bild: SWN Theater.jpg |thumb|right|300px|Die Theater-Gesellschaft in den 1950er-Jahren &amp;lt;br /&amp;gt; von links: [[Franz Sumereder]], Karl Hausteiner, Alois Ablinger, Franz Thaller, Hansi Lenzenweger ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. November 1919 gründeten beherzte Seewalchner Bürger die „Dilettanten Theatergesellschaft“ als Verein. Menschen aus allen Berufsschichten meldeten sich und zeigten großes Interesse an dieser neuen Kultureinrichtung des Ortes, sowohl als aktiv Mitwirkende, wie auch auf der anderen Seite als begeisterte Zuschauer. Die Vereinsstatuten wurden in der Generalversammlung vom 17. April 1920, in der Gemeindeausschußsitzung vom 20. April 1920 und schließlich von der Landesregierung OÖ am 16. November 1921, genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründungsmitglieder und viele freiwillige Helfer bauten an den damals noch bestehenden Saal des [[Gasthof Stallinger|Gasthauses Stallinger]] ein neues Bühnengebäude an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele Leute sind seither dem Theater zur Seite gestanden und haben es durch diese lange Zeit mitgetragen. Stellvertretend für alle sollen hier die Gründungsmitglieder erwähnt und ihnen gedankt werden:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Die Gründungsmitglieder waren:&lt;br /&gt;
: [[Max Laminger]]; Josef, Lisl u. Mali Häupl; [[Michael Kratzer]]; Johann u. Karoline Hofmann; Josef Ruthmann; Theresia u. Anna Hüttmayer; Johann u. Maria Lenzenweger; Ignaz Rosenauer; Josef Gebetsroither; Valerie Kristof; Josef Idlhammer; Gustav, Ida u. Ernst Gunzy; Karl Andorfer und Alois Fürtbauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielbetrieb ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Th_Gwissenswurm_2.jpg |thumb|200px|Plakat zu „Der G´wissenswurm&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Anzengruber-Tragödie „Der G`wissenswurm“ begann der Spielbetrieb, zu dem der in dieser Zeit oft in Seewalchen auf Urlaub weilende akademische Maler [[Richard Teschner|Prof. Richard Teschner]], die großen Hintergründe und Kulissen malte. Vor der Bühne, in einem eigens für die Musik gebauten Orchestergraben, spielte unter der Leitung des Bäckermeisters Karl Andorfer, das theatereigene Streichorchester vor den Aufführungen und in den Pausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 1965 konnte die theatereigene Bühne im Stallinger-Saal benützt werden. Einige Namen sind bis heute mit dem Theater verbunden, wie Josef Häupl,Theresia Hinterholzer, [[Franz Kroiß]], [[Franz Sumereder]] oder [[Fritz Zimmel]].&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abbruch des Saalgebäudes musste der Verein auch den Bühnen- und Garderobentrakt abtragen. Als Ersatz konnten im Saal des „[[Gasthof Rosenauer|Fremdenverkehrshauses]]“ neue Garderoben und eine neue Bühnenausstattung geschaffen werden. Doch schon nach einer Spielsaison verlor der Verein neuerlich die Bühne, weil das Grundstück verkauft, das Gasthaus samt Saal und Bühne einem Wohnblock weichen musste. Nach einer mehr als 10-jährigen Zwangspause konnte im neu errichteten Kultursaal der Gemeinde, der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Seit 1978 wird wieder jährlich mit großem Erfolg gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Einnahmen wurde immer wieder an öffentliche Institutionen und für karitative Zwecke gespendet. (Tankwagen der FF Seewalchen, Musikverein, Kirchenrenovierung, Haidacher Kapelle, Friedhofsbrunnen, Musikschulbrunnen, Clini-Clowns, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solch positive Bilanz von über 90 Jahren konnte nur durch beste Zusammenarbeit und Freude am Theaterspielen aller Beteiligten erreicht und erhalten werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch der Name „Dilettanten Theatergesellschaft“ im Jahr 2001 durch „Die Bühne“ ersetzt wurde, so tut das der Freude am Theaterspielen keinen Abbruch. Ans Theaterspielen wird immer - auch nach so vielen Jahren - mit viel Herz und Freude herangegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Menschen die das Theater lieben, die selber Theater spielen, hört dieser „selige Schlupfwinkel der Kindheit“, wie der große Theatermann Max Reinhardt gesagt hat, nie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michael Heltau „debütiert&amp;quot; auf der Stallinger-Bühne ==&lt;br /&gt;
Die ungewöhnliche Karriere des [[Michael Heltau]] begann in Seewalchen. Der gebürtige Ingolstädter kam als junger Knabe nach Seewalchen, da sein Vater beim Reichsautobahnbau beschäftigt war. Hier wurde seine Begeisterung für die Schauspielerei erkannt und Michael erhielt seine erste Rolle als stummer Diener im Stück „Der Schweinehirt&amp;quot;.  &lt;br /&gt;
==Anekdote==&lt;br /&gt;
Theresia Hinterholzer, Geschäftsfrau (Hauptstraße 8) und Gründungsmitglied des Theaters war sehr bestrebt, genügend Nachwuchs für die Bühne zu gewinnen. Sie redete daher viele ihrer Kundschaften an, sie sollen doch einmal zu einer Probe kommen und sie werden bestimmt Freude haben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Auswahl des Nachwuchses betraf, war sie aber nicht sehr wählerisch. So kam es, dass einer der Kandidaten schon gar kein Talent für Theater hatte. Nun meinte sie zu einem Kollegen, er möge dem Neuen sagen, dass er einfach nicht für die Schauspielerei geschaffen sei und das Theaterspielen lassen solle. „Sag ihm´s doch selber“, meinte der Freund und Theresia Hinterholzer antwortete: „Dös geht ja ned, do kauft a ma jo koane Zigaretten mehr ab.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink und Quellen==&lt;br /&gt;
*[http://www.die-buehne-seewalchen.at Die Bühne Seewalchen]&lt;br /&gt;
* Peter Schuster, Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
* Anekdote nach [[Franz Sumereder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturvereine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Mein_Seewalchen&amp;diff=46851</id>
		<title>Mein Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Mein_Seewalchen&amp;diff=46851"/>
		<updated>2021-02-18T10:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Jahr 1964 entstand der Marsch &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Seewalchen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Text und Musik stammen vom Osttiroler Bezirkskapellmeister Sepp Huter &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sepp Huter&#039;&#039;&#039; (1929-2001) war über 45 Jahre Kapellmeister der Musikkapelle Kals und Bezirkskapellmeister. &amp;lt;br /&amp;gt;Er schuf über 600 Kompositionen, darunter auch den in Seewalchen gern gehörten Marsch: „Meine Heimat ist Tirol“. &amp;lt;/ref&amp;gt;, der in den 1960er-Jahren mit der [[Musikkapelle Seewalchen am Attersee|Marktmusikkapelle Seewalchen am Attersee]] eng verbunden war.&lt;br /&gt;
[[Bild: mein_seewalchen_widmung.jpg |thumb|center|780px|Widmungsblatt des Komponisten Sepp Huter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: 1965_Musik Häuplterasse.jpg|thumb|right|400px|Die Musikkapelle Seewalchen auf der Häupl-Terrasse 1965 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1.Reihe: Josef Ploner sen., Max Flachberger, Hans Mayr; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Reihe: Josef Ploner jun., Alfred Mayr , Rosi Lechner, Matthias Dachs, Rosi Gebetsroither, Hans Lacher, Hans Grubinger; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Reihe: Franz Mayr, Franz Katherl, [[Johann Weidinger]], Ludwig Arminger, Josef Gruber, Bartl Kemptner jun., Franz Krempler; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Reihe: [[Franz Sumereder]], Johann Zaunrieth; Friedl Sumereder, Josef Ehrnleitner, Adolf Pachinger, Bartl Kemptner sen., Alfred Weidinger, Franz Schallmeiner, Matthias Schallmeiner, Johann Schneeweiß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;html5media&amp;gt;File:SeewalchenerMarsch.mp3&amp;lt;/html5media&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Der Marsch &amp;quot;Mein Seewalchen&amp;quot;.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marktmusikkapelle Seewalchen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leitung: [[Franz Sumereder]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Text lautet: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Mein Heimatdorf am schönen Attersee, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:kennst du es wohl, dort ist´s so wunderschön. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der blaue See umrahmt von Bergeshöh&#039;n, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:von dunklen Wäldern und vom Wiesengrün. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wo g´mütlich froh die Leut san mit Humor, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:von Boot zu Boot ein Lied erklingt im Chor: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Mein Seewalchen, du nur allein, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:du solltest immer meine Heimat sein.&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mein Heimatort im schönen Attergau, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:ist mir so lieb, ich bleib´ im immer treu. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Wo noch erklingt der Heimatliederklang, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Von Herzen pflegt der Bauer noch sein Land. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Dort wo am See des Fischers Boote zieh´n, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:am Sonnenstrand der Urlaub gar so schön. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Mein Seewalchen, du nur allein, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:du solltest immer meine Heimat sein. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle ==&lt;br /&gt;
* Aufnahme (ohne Gesang):&lt;br /&gt;
: Das neue Radio Oberösterreich ORF präsentiert Sternstunden der Blasmusik No. 1 „Klingendes Oberösterreich“, Best. Nr. 800.037&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fußnote==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Bauernregeln&amp;diff=46850</id>
		<title>Bauernregeln</title>
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		<updated>2021-02-18T10:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Bauernregeln im Jahreslauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zur bäuerlichen Kultur und Tradition gehören die Bauernregeln, die häufig mit bestimmten Tagen aus dem [[Bauernkalender]] verbunden sind.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernregeln versuchen bestimmte Erscheinungen für die Wettervorhersage zu nutzen. Sie sind an Monate aber auch an die Heiligengedenktage oder Feiertage gebunden. Die sogenannten Lostage sind dabei besonders wichtig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Regeln sind meist das Resultat langer Beobachtungen und oft lebenslanger Erfahrungen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem man vor einigen Jahren begann, den Wahrheitsgehalt statistisch zu überprüfen, war man erstaunt, dass die Trefferquote eigentlich sehr hoch ist. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Regeln gelten nur in den Regionen, wo sie aufgestellt wurden. Mit der grenzenlosen Verbreitung des Wissens kamen Sprüche auch in Gegenden, wo diese keine Bedeutung haben. Während bei uns die Regel: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#8B3626&amp;quot;&amp;gt; „Wie´s Wetter am Siebenschläfertag, so bleibt es sieben Wochen danach“ &amp;lt;/span&amp;gt;bei uns sehr häufig zutrifft, ist sie z.B. in Hamburg völlig wertlos. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Regel stammt übrigens aus der Zeit vor der Kalenderreform 1582. Das bedeutet, dass diese eigentlich weniger für den 27. Juni, sondern eher für einen Tag um den 10 Juli gilt.&lt;br /&gt;
==Lostage==&lt;br /&gt;
Lostage geben nach alten Überlieferungen Vorhersagen über das kommende Wetter, ja sogar über Jahreszeiten. Auch die günstigsten Zeitpunkte für Aussaat oder Ernte sind mit den Lostagen verbunden.&lt;br /&gt;
Lostage sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Mariä Lichtmeß (2.2.)&lt;br /&gt;
* Petri Stuhlfeier (22.2.)&lt;br /&gt;
* Eisheilige (12.-14.5.)&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitssonntag&lt;br /&gt;
* Siebenschläfertag (27.6.)&lt;br /&gt;
* Johannistag (24.6.)&lt;br /&gt;
* Mariä Heimsuchung (2.7.)&lt;br /&gt;
* Margaretha (20.7.)&lt;br /&gt;
* Bartholomäus (24.8.)&lt;br /&gt;
* Ägidi (1.9)&lt;br /&gt;
* Michaeli (29.9)&lt;br /&gt;
* Martini (11.11)&lt;br /&gt;
* Weihnachten (25.12)&lt;br /&gt;
==Wetterprognosen==&lt;br /&gt;
* Wie das Wetter am 1. und 4. eines Monats ist, so soll der ganze Monat sein.&lt;br /&gt;
* Wia´s (Wetter ins) Monát einigeht, so geht´s aussi.&lt;br /&gt;
* Dá Freitag tuats ned mit da Wochá &amp;lt;br/&amp;gt;(Am Freitag kommt ein anderes Wetter).&lt;br /&gt;
* Bald dá Feuersalamander auffi kräult, wird´s schön, wann á abi kräult, wird´s grob.&lt;br /&gt;
* Wenn d´ Henna ned in Stall woll´n, kummt a Reg´n.&lt;br /&gt;
* Wenn die Schwalben tief fliegen, kündigt sich Regen an.&lt;br /&gt;
== Regeln vom See ==&lt;br /&gt;
* Geht der Fisch nicht an die Angel, ist an Regen bald kein Mangel.&lt;br /&gt;
* Springende Fische bringen Gewitterfrische.&lt;br /&gt;
* Wenn die Schwalben im Flug das Wasser berühren, ist bald ein Gewitter zu spüren.&lt;br /&gt;
* Sieht man Nebel auf See und Auen, kann man getrost auf schönes Wetter bauen.&lt;br /&gt;
==Bauernregeln im Jahreslauf==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Jänner&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar!&lt;br /&gt;
* Ist´s im Januar nur warm, wird der reichste Bauer arm!&lt;br /&gt;
* 1. Jänner: Strahlt das Neujahr im Sonnenschein, wird das Jahr recht fruchtbar sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Neujahrs-Tag 2021 war nach Nebel heiter.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Jänner: Ist bis &#039;&#039;&#039;Dreikönig&#039;&#039;&#039; kein Winter, folgt auch keiner mehr dahinter.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Jänner: Dreikönig ohne Eis, Pankrazi (12. Mai) weiß. &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Dreikönigs-Tag 2021 war erst nebelig trüb, dann fiel etwas Schnee.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20. Jänner: Fabian und Sebastian, fängt Baum und Tag zu wachsen an.&amp;lt;br/&amp;gt;Fabian und Sebastian fängt der rechte Winter an.&lt;br /&gt;
* 25. Jänner: Pauli Bekehr: Wintá halb hinum, halb herum. &amp;lt;br/&amp;gt;Dieser Tag soll die Mitte des Winters anzeigen, und der Bauer sollte noch die Hälfte seines Futters haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#D1EEEE&amp;quot;&amp;gt;Februar&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Februar mit Sonnenschein und Vogelsang, macht den Bauern Angst und Bang.&lt;br /&gt;
* 2. Februar: Wenn´s zu Lichtmess stürmt und schneit, ist das Frühjahr nicht mehr weit.&lt;br /&gt;
* 3. Februar: Blasius stößt dem Winter die Hörner ab.&lt;br /&gt;
* Wie der Faschingssonntag (14.2.2021) das Frühjahr, wie der Faschingsmontag (15.2.2021) so der Sommer, wie der Faschingsdienstag (16.2.2021) so der Herbst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Faschingtage waren sehr kalt aber heiter.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22. Februar: Petri Stuhlfeier (Wetterlostag): Frost am St. Peterstag, folgen noch 40 Fröste danach.&lt;br /&gt;
* 24. Februar: Matheis bricht´s Eis, hat á koans, macht á oans. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 24.2.2020 war warm und kein Eis weit und breit.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;März&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Märzenschnee tuat Koan und Obstbám weh. &lt;br /&gt;
* Märzenschnee und Jungfernpracht, dauern oft kaum über Nacht.&lt;br /&gt;
* So viel im März Nebel steigen, sich hundert Tag danach Gewitter zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. März: Kunigund macht warm von unt´ - und die Zwiebel rund!&lt;br /&gt;
* 10. März: Friert´s am Märtyrertag recht, so friert´s noch 40 Nächt´.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 10. März 2020 war regnerisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Man sagte auch: &amp;quot;Die spatn Joahr , sán oft ned die schlechtern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 17. März: Gertraud führt zán Kraut (Beginn der Gartenarbeit).&lt;br /&gt;
* 19. März: Ist es zu Josefi schön, kann es nur so weiter geh´n.&lt;br /&gt;
* 21. März: Willst du Gerste, Erbsen und Zwiebeln dick, so säe sie an St. Benedikt.&lt;br /&gt;
* 25. März: Maria Verkündigung kehren die Schwalben wiederum. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#7FFFD4&amp;quot;&amp;gt;April&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Setzt má an Erdåpfe (Kartoffel) in April, kummt á wann er wü; setzt mán im Mai, dann kummt á glei.&lt;br /&gt;
* Aprilschnee ist besser als Schafmist.&lt;br /&gt;
* Palmsonntag: Regnet´s den Buben auf die (Palm-)Buschen, so regnet´s den Diandl en´s Kranzl. (Fronleichnamstag)&lt;br /&gt;
* Wann´s án Karfreitag regn´t, dágibt dá Reg´n á ganz Jahr net.&lt;br /&gt;
* 1. April: Am 1. April schickt man den Esel hin wo man will.&lt;br /&gt;
* 13. April: Das Wetter des 13. April dauert 30 Tage.&lt;br /&gt;
* 23. April:  Georg; Z´Georgi á Krån, z´Philippi (nach altem Kalender 1. Mai, jetzt 3. Mai) á Månn. &amp;lt;br/&amp;gt;… soll sich im Korn verstecken können, also ein Richtmaß für die Höhe des Getreides. &amp;lt;br/&amp;gt;Vor Georgi trocken, nach Georgi nass. &amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 40 % richtig ist.&lt;br /&gt;
* 25. April: Markus; So lang es vor dem Markustag warm ist, so lang ist´s nachher kalt. &amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu 22 % richtig ist&lt;br /&gt;
* 30. April: Walpurga (nach altem Kalender 30.4., jetzt 25. 2.):Regen in der Walpurgisnacht hat stets ein gutes Jahr gebracht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;Mai&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Regel bezieht sich auf das Austreiben der Bäume:&amp;lt;br/&amp;gt; Kommt die Eiche vor der Esche – kommt die große Wäsche (viel Regen im Jahr), &amp;lt;br/&amp;gt; kommt die Esche vor der Eiche – kommt die große Bleiche (viel Hitze).&lt;br /&gt;
* Wenn´s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.&lt;br /&gt;
* Ein kühler Mai ist hoch geacht´, hat immer reiche Frucht gebracht.&lt;br /&gt;
* Wohin das erste Gewitter das Jahres geht, dahin gehen alle weiteren Gewitter.&lt;br /&gt;
* Regen an Christi Himmelfahrt kündigt schlechte Heuernte an.&lt;br /&gt;
* 1. Mai: Staatsfeiertag: Fällt Reif am 1. Mai, bringt er im Feld viel Segen herbei.&lt;br /&gt;
* 4. Mai: Florian: Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut setzen kann.&lt;br /&gt;
* 12. Mai: Pankratzi, Servatzi, Bonifazi sind 3 frostige Bazi, und zum Schluss fehlet nie, die kalte Sophie. &amp;lt;br/&amp;gt; An den Namensfesten der Eisheiligen drohen Kälteeinbrüche&amp;lt;br/&amp;gt;Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 60 % richtig ist.&lt;br /&gt;
* 25. Mai: Urban: Wie sich´s an St. Urban verhält, so ist es noch 20 Tage bestellt.&lt;br /&gt;
* Ein Spruch zum Maiwind: &amp;lt;br/&amp;gt;Ostwind bringt Heuwetter, &amp;lt;br/&amp;gt;Westwind Krautwetter, &amp;lt;br/&amp;gt;Südwind Hagelwetter &amp;lt;br/&amp;gt;und Nordwind Hundewetter. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFA07A&amp;quot;&amp;gt;Juni&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Soll gedeihen Korn und Wein, muss im Juni warm es sein.&lt;br /&gt;
* Wenn´s auf trockenen Boden donnert, dann blüht die Hitz und wenn´s auf nassen Boden donnert, so blüht der Regen.&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitssonntag (Trinitatis 7. Juni 2020), (Lostag): Regen am Dreifaltigkeitssonntag bringt noch sieben Sonntag Regen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Dreifaltigkeitssonntag 2020 war am Vormittag schön und warm, ab Nachmittag kühl, regnerisch und stürmisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;* 8. Juni: Medardus: Regen am Merdardi-Tag, regnet´s 40 Tage danach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 8.6.2020 war kühl und stark bewölkt, aber kaum Regen.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medardus, Margaret (früher 10.6) und Veit (15.6.) sind gefürchtete Regenleut. &amp;lt;br/&amp;gt; (Wenn es um diese Zeit regnet, muss man lange auf die nächste Schönwetterperiode warten.)&lt;br /&gt;
* Was má an Kránzltag (Fronleichnam 11.6.2020) ned an Wirt gibt, gibt má án Doktá.&lt;br /&gt;
* 11. Juni: Barnabas:  Barnabas, macht Bäum´ und Dächer nass. &lt;br /&gt;
* 13. Juni:  Anton (v. Padua): Regnet´s am Antoniustag, wird´s Wetter später wie es mag. &amp;lt;br/&amp;gt; Im Attergau heißt der Antonius auch „Heubrunzer“.&lt;br /&gt;
* 15. Juni: Vitus (Veit):  St. Vit´ bringt die Fliegen mit. &amp;lt;br/&amp;gt;  Wer St. Veit nicht traut, kriegt kein Kraut.&lt;br /&gt;
* 24. Juni: Johannes der Täufer: Vor Sunnawend´ bitt um Regen, nachher kummt er ungelegen.&amp;lt;br/&amp;gt;Regnet’s am Johannistag, so regnet es noch vierzehn Tag. (Nach anderen Quellen 40 (!) Tage.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Johannistag 2020 war wolkig und warm.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27. Juni: Lostag Siebenschläfer:  Wie´s Wetter am Siebenschläfertag, so bleibt es 7 Wochen danach. &amp;lt;br/&amp;gt;  Ist der Siebenschläfertag nass, regnet´s ohne Unterlass. &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Siebenschläfertag 2020 war ein heißer Sommertag.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Meteorologen haben eine hohe Trefferquote für die Bauernregel vom Siebenschläfer errechnet: in 55 der letzten 80 Jahre stimmte&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;die Regel, d.h. in 60-80  % der Fälle.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum 28. Juni: Regnet´s am Tag vor Peter und Paul, steht es mit dem Wetter faul.&amp;lt;br/&amp;gt;Es drohen 30 Regentage, da nützet nun mal keine Klage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 28.6.2020 war schön und heiß.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. Juni: Peter und Paul:  Petrus hell und klar, deutet auf ein gutes Jahr.&amp;lt;br/&amp;gt;Peter und Paul machen dem Korn die Wurzeln faul.&lt;br /&gt;
* Ist von Peter (29.6.) bis Laurenzi (10.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFEC8B &amp;quot;&amp;gt;Juli&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Macht der Juli uns heiß, bringt der Winter viel Eis.&lt;br /&gt;
* Was da Juli ned brat, kocht da September nimma.&lt;br /&gt;
* 2. Juli:  Mariä Heimsuchung (Lostag): Wie unsere liebe Frau übers Gebirge geht, so das Wetter 40 Tage steht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Heimsuchung-Tag 2020 war wolkig, trocken und warm.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20. Juli: Margaretha (Lostag): Hat Margret keinen Sonnenschein, dann kommt das Korn nie trocken heim.&lt;br /&gt;
* 22. Juli: Maria Magdalena:  D´Lená (22.7.) woakt´s ein, dá Jákel (25.7.) wascht´s ausher und s´Annerl (26.7.) hängt´s áf Stang. (An diesen Tagen regnets oft).&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Tage vom 22.7. bis 27.7.2020 waren schöne warme Sommertage. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25. Juli: Jakob: Sind um Jakobi die Tage warm, gibt´s im Winter viel Kält´ und Harm.&amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen stimmt die Regel in 60 % aller Fälle für den kommenden Jänner.&lt;br /&gt;
* 26. Juli: Anna: Mit St. Anna gehen die kühlen Nächte und Morgen an. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;August&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fängt der August zu donnern an, er´s bis zum Ende nicht lassen kann.&lt;br /&gt;
* Macht der August uns heiß, bringt der Winter viel Eis &amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen ist diese Regel in 40 % richtig.&lt;br /&gt;
* Augustsonne, die schon früh brennt, nimmt Nachmittag kein gutes End´.&lt;br /&gt;
* 4. August: Dominikus (nach altem Kalender 4. August, jetzt: 8. August): Hitze an Dominikus, ein schöner Winter folgen muss.&lt;br /&gt;
* 5. August: Maria Schnee:  Regen an Maria Schnee, tut dem Korn wohl tüchtig weh.&lt;br /&gt;
* 10. August: Laurenz,  alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag: Schöner Laurenzi-Tag - schöner Herbst&amp;lt;br/&amp;gt;Meteorologen errechneten, dass die obige Regel in 80 % der Fälle für die Monate Septem¬ber bis November zutrifft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wann má vor Laurenzi (10.8.) á Brem dáschlagt, werd´ns um neun mehr, wann má nach Laurenzi á Brem dáschlagt, werd´ns um neun weniger.&lt;br /&gt;
* 11. August: Klara (nach altem Kalender: 12.8., jetzt: 11.8.): Klara lässt die ersten Äpfel reifen &amp;lt;br/&amp;gt; (daher auch der Ausdruck : Klaräpfel). &lt;br /&gt;
* 15. August: Mariä Himmelfahrt (Assunta) „Großer Frauentag“: Mariä Himmelfahrt Sonnenschein, gibt im Fass viel guten Wein.&lt;br /&gt;
* 24. August:  Bartholomäus (wichtiger Lostag für den Herbst), alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag, Zins-, Markt- und Schlachttermin [„Saubartl“] &amp;lt;br/&amp;gt; Auf Bártelmei legt ma Birn und Äpfel ins Heu. &amp;lt;br/&amp;gt; Zu Bártelmä geht man im Sommer in die Kirche und kommt im Herbst heraus. &amp;lt;br/&amp;gt;   Bis Bártelmei muaß g´ackert sei, sunst kratzt si da Bartl an Arsch. &amp;lt;br/&amp;gt; Um Bártelmei geht scho dá kalte Wind vo de Habernstempen aussa. &amp;lt;br/&amp;gt;  Wie der Barthlomä macht sein G´sicht, so der ganze Herbst sich richt‘.&amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 70 % richtig ist. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#D1EEEE&amp;quot;&amp;gt;September&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bläst im September der Wind aus Nord, ziehen die Schwalben noch lang nicht fort.&lt;br /&gt;
* Gewittert´s im September noch, dann liegt im März der Schnee noch hoch.&lt;br /&gt;
* 1. September: Ägydi (Lostag):  Is´ z´Ägidi schen, lass´ an Kornbau stehn (Mit dem Getreideanbau noch warten!) &lt;br /&gt;
* 8. September:  Mariä Geburt, im Haberschnitt „Kleiner Frauentag“:  Zu Maria Geburt fliegen die Schwalben furt.&lt;br /&gt;
* 12. September: Mariä Namen:  Máriá Námen (12.9.) sagt dá Summá Àmen. (Ende des Sommers) &lt;br /&gt;
* 21. September: Matthäus:  Mathiás (21.9) macht Äpfel, Birn und Zweschpn´n süeß.&lt;br /&gt;
* 29. September:  Michaeli (Lostag), alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag &amp;lt;br/&amp;gt;Regnet´s am Michaelitag, sanft der Winter werden mag. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Michaelitag 2020 war trüb und eher kühl.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;So viel Tag es vor Michael reift, so viele Fröste nach Sanct Georg (23.4.). &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;2020 gab es keinen Tag mit Reif.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Auf Sanct Michaeli beende die Saat, sonst wirst du&#039;s bereuen zu spat. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Oktober&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Oktober warm und fein, wird´s ein scharfer Winter sein.&lt;br /&gt;
* Viel Nebel im Herbst, viel Schnee im Winter &amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen ist diese Regel in 58  % richtig. * Wenn die Eiche noch ihr Laub behält, gibt´s im Winter strenge Kält´.&lt;br /&gt;
* 15. Oktober: Theresia (Theresia v. Avila):  Zu Theres´ beginnt die Weinles´.&lt;br /&gt;
* 16. Oktober: Gallus: An St. Gall muss die Kuh in Stall.1&amp;lt;br/&amp;gt;  St. Gallus lässt den Schnee fallen. &amp;lt;br/&amp;gt;Früher hieß es: Äpfel die nach St. Gallus noch hängen, dürfen von jedermann gebrockt wer-den.&lt;br /&gt;
* 21. Oktober: Ursula:  Zu Ursula muss das Kraut herein, sonst schneien es Judas und Simeon (28.10) ein. &amp;lt;br/&amp;gt;  Bá ainer schön´Ursula kriegt dá Fäule á á Strá. (Wenn noch schönes Wetter war, konnte auch ein Fauler noch Laub als Unterstreuh sammeln) &lt;br /&gt;
* 28. Oktober: Simon und Judas Thaddäus (Simoni): Simon ruaft án Schnee án.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#DEDEDE&amp;quot;&amp;gt;November&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November: Da Nebel brüat án Schnee aus.&lt;br /&gt;
* Blühen im November die Bäume auf´s neu, währet der Winter bis zum Mai.&lt;br /&gt;
* Donnerts im November gar, so folgt ihm ein gesegnet Jahr!&lt;br /&gt;
* 6. November: Leonhard:  Leháchtii (6.11.), wer packt di? Máchtini (11.11.), da bin i, Leopoldi (15.11.) wer ghal´t di. (Gesindespruch um die Anstellung im nächsten Jahr). &amp;lt;br/&amp;gt;  Wie das Wetter am Leonharditag, es bis Weihnachten bleiben mag.&lt;br /&gt;
* 11. November: Martin: Alter Adventbeginn, wichtiger Zins-, Pacht-  und Abgabentag, an diesem Tag war der Pachtzins an den Grundherren fällig. &amp;lt;br/&amp;gt; Zu Mártini sagt dá Schnee, iátzt kimm i.&lt;br /&gt;
* 19. November: Elisabeth (v. Ungarn): St. Elisabeth sagt an, was der Winter für ein Mann.&lt;br /&gt;
* 23. November: Clemens:  Wenn es vor Klementi gefriert, geht es nach Klementi wieder auf.&lt;br /&gt;
* 25. November: Katharina:  Kathrein stellt den Tanz ein.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit begann die „geschlossene Zeit“ bis Weihnachten, in der es keine Tanzveranstaltungen und Hochzeiten oder größere Feste gab. Auch die Fastenzeit galt als „geschlossene Zeit“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Dezember&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* So kalt wie im Dezember, so heiß wird´s im Juni.&lt;br /&gt;
* Wann dá Schnee blüaht (Raureif), aft wird´s warm.&lt;br /&gt;
* Wenn nicht vorwintert, winterts nach.&lt;br /&gt;
* 4. Dezember: Barbara: Zweige schneiden zu St. Barbara, Blüten sind bis Weihnacht da. &amp;lt;br/&amp;gt; Zweige vom Kirschbaum werden im Zimmer in eine Vase gestellt. Angeblich muss es aber vor Barbara einmal gefroren haben. &amp;lt;br/&amp;gt;Blüten deuten auf eine Hochzeit im nächsten Jahr oder eine gute Wirtschaft hin.&lt;br /&gt;
* 6. Dezember: Nikolaus:  Dá Nigelo schwoabt an Laubáchgraben aus und dá Thomerl (21.12.) treibt´s Mühlradl, dás má z´Weihnachten was zun Ess´n ham.&lt;br /&gt;
* 21. Dezember: Thomas (nach altem Kalender: 21.12., jetzt 3.7.), 1. Rauhnacht (Thomasnacht): &amp;lt;br/&amp;gt;Wenn St. Thomas dunkel war, gibt´s ein schönes neues Jahr.&lt;br /&gt;
* 24. Dezember: Weihnachtsabend: Wer vor dá Mett´n schlaft, den haut´s in nächsten Jahr s´Troad eini.&lt;br /&gt;
* 25. Dezember: Christtag: Weihnacht im Schnee, Ostern im Klee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Am Christtag 2019 gab es starke Regenfälle.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Alter Bauernkalender, Verlag Leykam, Graz&lt;br /&gt;
* Bertl Göttl: Der Salzburger Jahreskreis, Verlag Jung und Jung, Salzburg, ISBN3-90144-18-1, Salzburg 2001&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stöckl: raudiges und staudiges, Bibliothek der Provinz, 2003, ISBN 3-902415-01-0&lt;br /&gt;
*{{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}}&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bauernregeln Bauernregeln in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter und Klima]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Johann_Weidinger&amp;diff=46849</id>
		<title>Johann Weidinger</title>
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		<updated>2021-02-18T10:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: Die Seite wurde neu angelegt: „Johann Weidinger &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Installations- und Brunnenmeister in der Atterseestraße 38&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br/&amp;gt; Johann Weidinger (II.)…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Weidinger_Johann.jpg|thumb|right|180px|Johann Weidinger]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Installations- und Brunnenmeister in der Atterseestraße 38&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann Weidinger (II.) war Installateur- und Brunnenmeister in Seewalchen. Nach der Pflichtschule absolvierte er eine Lehre im elterlichen Betrieb als Brunnenmeister und bei Hawle, Vöcklabruk,  die Ausbildung zum Installateurmeister. 1959 übernahm er den Traditionsbetrieb der Familie. Weidinger war verheiratet und hatte zwei Söhne und zwei Töchter.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1906 gründete Karl Weidinger ein Brunnenbauunternehmen in Neißing. Um 1930 übersiedelte das Unternehmen unter seinem Sohn Johann Weidinger I nach Seewalchen. Von 1959-1992 führten Johann Weidinger II und sein Bruder Alfred Weidinger (beide Söhne von Johann Weidinger) den Betrieb und erweiterten das Sortiment mit den Bereichen Heizungstechnik, Industrie, Medientechnik, Klimatechnik und Lüftungstechnik. 1967 zog  die Firma vom Aussichtweg in die Atterseestraße. Von anfangs 5 bis 8 wuchs der Mitarbeiterstand auf 24 an, über 50 Lehrlinge wurden ausgebildet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1997 übersiedelte Johann Weidinger III. in die „Weidinger-Halle“ ins  Industriegebiet in Seewalchen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 musste die Firma Konkurs anmelden. Zuletzt waren 9 Leute, in den besten Zeiten über 35 Mitarbeiter beschäftigt. In einen Teil der Halle richtete nun die Post ihren Zustelldienst ein. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wird aus der Weidinger GmbH &amp;amp;Co. KG (seit Juli 1992) die „Weidinger Energiesysteme GmbH” für Gas und Sanitärtechnik unter dem Geschäftsführer  Johann Weidinger III.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2012 kam dann das endgültige Aus der Firma Weidinger&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Johann Weidinger war 59 Jahre lang aktiver Musiker (seit 1951). Er erzählte gerne, dass er das Klarinetten spielen im „Schusterhäusl“ beim Eingang des Friedhofes gelernt hatte.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er war Obmann der Marktmusik von 1980-1999 und wurde dann 2009 zum Ehrenobmann ernannt. In seine Zeit als Obmann fiel das 100-jährige Bestehen der [[Marktmusikkapelle Seewalchen am Attersee|Musikkapelle]] mit einem großen Fest  und der Bau des neuen Musikerheimes am Rathausplatz.&lt;br /&gt;
Für seine Tätigkeiten bekam  er das Ehrenkreuz in Gold des Blasmusikverbandes.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gehörte dem Gemeinderat von 1980 bis 2003 an und erhielt Verdienstmedaillen der Gemeinde 1984 und 2003. Ab 1967 war er Interessenvertreter in Wirtschaftskammer und Wirtschaftsbund.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Mitglied des Pfarrgemeinderates und Obmann des Pfarrgemeinde-Bauausschusses  war er maßgeblich an der Renovierung der [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche]] 1999-2001 beteiligt.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er betreute weit über das Pensionsalter hinaus die Baustellen der [[Wassergenossenschaft Seewalchen]].&lt;br /&gt;
2006 verlieh der Landeshauptmann an Johann Weidinger für seinen vielseitigen Einsatz die Goldene Medaille für Verdienste um die Republik.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Quellen:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chronik der Markgemeinde&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mag. Johann Reiter.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kategorien:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee|Weidinger,Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatpersonen|Weidinger,Johann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Weidinger_Johann.jpg&amp;diff=46623</id>
		<title>Datei:Weidinger Johann.jpg</title>
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		<updated>2021-01-13T08:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=J%C3%A4gerschaft_Seewalchen&amp;diff=46499</id>
		<title>Jägerschaft Seewalchen</title>
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		<updated>2020-12-15T18:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Jagdleiter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Jägerschaft Seewalchen ist ein organisierter Zusammenschluss aller Jagdausübungsberechtigten in Seewalchen am Attersee seit 1949. Die Mitgliederzahl liegt bei ca. 30 Personen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jägerschaft Seewalchen August 2003.jpg|thumb|Jägerschaft Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Tätigkeitsbereich der Jägerschaft Seewalchen erstreckt sich auf das Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee (=Jagdgebiet). &lt;br /&gt;
Eine Jagdausübungsberechtigung in Seewalchen a. A. erfordert &lt;br /&gt;
(a)	 den Besitz der oö. Jagdkarte (Voraussetzung dafür ist die erfolgreich abgelegte Jagdprüfung) und zusätzlich&lt;br /&gt;
(b)	die Ausstellung eines Jagderlaubnisscheines durch den Jagdleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagdrecht wird durch die „Jagdgesellschaft“ von den Jagdgenossen (=Grundeigentümer) gepachtet. Die Jagdgenossen werden durch den Jagdausschuss vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die Jägerschaft Seewalchen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ist verantwortlich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	das Wild in Seewalchen a. A. zu hegen, das umfasst die Erhaltung eines artenreichen und gesunden Wildstandes,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für den Schutz des Wildes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	für die Erfüllung des gesetzlichen Abschussplanes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;setzt sich ein für&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung der Artenvielfalt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Schaffung und Erhaltung eines natürlichen Lebensraumes, und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Erhaltung von Brauchtum und Kulturgüter (z.B. [[Hubertuskapelle im Gerlhamer Moor]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;kümmert sich um&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	eine artgerechte Winterfütterung,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	die Bergung von verletztem/verendetem Wild (z.B. nach Wildunfällen), und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Öffentlichkeitsinformationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
*Die Jagd im Gemeindegebiet von Seewalchen am Attersee wurde bis zum Jahre 1893 von der Herrschaft und später von der Gutsverwaltung Kogl ausgeübt. Von 1893 bis 1928 war der Kalkbrenner Carl Leiß aus Seewalchen Jagdpächter, von 1928 bis 1949 der Schmiedemeister Josef Frickh aus Seewalchen. Seit 1949 wird die Jagd von einer Jagdgesellschaft ausgeübt. &lt;br /&gt;
*Seit der Jagdperiode 2018-2024 bestehen 5 Jagdgesellschafter („Konsorten“). Mit den Jagdausübungsberechtigten („Ausgeher“) sind rund 30 Jäger aktiv. Die Jagdfläche beträgt rund. 1.800 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagdleiter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;font-black:bold; background-color:#036400; color:#ffffff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jagdleiter&lt;br /&gt;
! von&lt;br /&gt;
! bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger jun.&lt;br /&gt;
| 2018&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lfd.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wolfgang Fürthauer&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 2018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alois Hemetsberger sen.&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| xxx&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Sebastian Wiederkehr, Haining&lt;br /&gt;
*Franz Baumgartinger&lt;br /&gt;
*Mag. Johann Reiter&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kammerer_Hansl&amp;diff=46479</id>
		<title>Kammerer Hansl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Kammerer_Hansl&amp;diff=46479"/>
		<updated>2020-12-13T17:34:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Aktueller Fahrplan der ÖBB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kamm_B_08a_4000_1882_BCh.jpg|thumb|right|300px|Beginn der Chronik des Bahnhofes Kammer Schörfling, 1882.]]&lt;br /&gt;
Die Bahnlinie Vöcklabruck - Kammer-Schörfling wird von der Bevölkerung allgemein als &#039;&#039;&#039;Kammerer Hansl&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Länge 10,9 km, Spurweite 1435 mm, größte Steigung: 21,9 ‰, kleinster Bogenradius: 150 m, größte Radsatzlast: 22,5 t, Meterlast: 6,4 t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach der Eröffnung der k.k. priv. Kaiserin-Elisabeth-Bahn von Wien nach Salzburg am 12. August 1860 bestand die Idee, zwischen der Westbahn und dem [[Attersee (See)|Attersee]] eine Bahnverbindung zu errichten. Besonders tatkräftig setzte sich die [[Ida Horváth-Khevenhüller|Familie Horvath]], [[Schloss Kammer]], ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung und Bau ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_133_Bahnh_JS.jpg|thumb|right|300px|Der alte Bahnhof Kammer Schörfling.]]&lt;br /&gt;
Um 1870 gab es die Idee, eine Salzkammergutbahn von Ried über Timelkam-Seewalchen-Kammer-Ischl zu bauen. Die Kohlenflöze des Hausrucks sollten mit den Ebenseer Salinen verbunden werden. Ziel war, den Kohleabsatz auszuweiten, Salz- und Holzverfrachtung zu erleichtern und den Fremdenverkehr zu fördern. Die Linienführung wurde aber aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt, die Trassenführung wurde über Attnang und Gmunden angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Attersee-Schifffahrt|I. Concessionierte–Attersee-Dampfschiffahrtsgesellschaft]] erlangte am 30. März 1880 die Bewilligung zur Vornahme technischer Vorarbeiten für eine „Lokomotiv-Eisenbahn” von Kammer zum Anschluss an die Kaiserin-Elisabeth-Bahn (Westbahn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräfin Ida gewann für das Bauvorhaben den Ingenieur und Baumeister &#039;&#039;&#039;Miroslav Ritter von Keißler&#039;&#039;&#039;, den Sohn des Erbauers der Westbahn, Karl Ritter von Keißler (1808-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keißler erhielt im Sommer 1881 die Concession zur Errichtung der k.k. priv. Lokalbahn Vöcklabruck-Kammer. Noch im selben Jahr wurde mit dem Bau begonnen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die feierliche Eröffnung der Linie fand am &#039;&#039;&#039;30. April 1882&#039;&#039;&#039; statt. Für die Ehrengäste gab es eine Sonderfahrt von Wien nach Kammer, eine Rundfahrt am Attersee und ein Diner im Hotel Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat eine Länge von 8,6 km, dazu kommen noch 2,3 km der Westbahnstrecke vom Bahnhof Vöcklabruck bis zur Abzweigung in Oberthalheim (km 250.53), die von der Kammerer Bahn mitbenutzt werden. Zur Sicherung der Fahrten wurde in der Abzweigung 1896 ein Stellwerk mit drei Signalmasten errichtet. Allerdings hatte man in die Künste des Weichenstellers nicht allzu viel Vertrauen. Eine Dienstanweisung aus jener Zeit schrieb vor, dass alle Züge des Kammerer Hansls vor dem Abzweigwechsel anzuhalten hätten, worauf sich die Zugmannschaft von der richtigen Stellung der Weichen überzeugen musste. 1902 erfolgte der zweigleisige Ausbau der Westbahn. Das damals erneuerte Abzweigstellwerk wurde mit den Blockfeldern von der Fahrdienstleitung Vöcklabruck abhängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatbahn - Staatsbahn ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahrkarte Bahn_JS.JPG|thumb|left|150px|Alte Fahrkarte vom Bahnhof Kammer Schörfling.]]&lt;br /&gt;
Die Kammerer Bahn blieb bis zum Jahr 1939 im Besitz der Familie Keißler. 1907 nahm der Staat die Lokalbahn in Pacht und zahlte an die Keißler-Erben jährlich 30.000 Kronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1939 wurde die Bahn verstaatlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde von der Kaiserin Elisabeth-Bahn besorgt. Die Linie war vorerst dem k.k. Oberbetriebsamt in Salzburg unterstellt, ab August 1884 war die Eisenbahnbetriebsdirektion Linz zuständig. Ab 1907, dem Jahr der Aufnahme des Heizhausbetriebes in Attnang-Puchheim, erfolgte von dort der Lokeinsatz. Ab 1933 standen Dieseltriebwagen im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1955 war die Elektrifizierung abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestellen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Siebenmuehlen 00091 by HAH.JPG|thumb|250px|Haltestelle Siebenmühlen-Rosenau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_B_43_2013_Rz.JPG|thumb|250px|Bereits Geschichte: Bahnhof Kammer-Schörfling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurden weitere Haltestellen in [[Siebenmühlen]] (ab 1990 Bezeichnung: „Siebenmühlen-Rosenau“), Pichlwang und beim alten Mauthaus in Timelkam errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1903 wurde die Haltestelle Lenzing in Betrieb genommen. Damals war die Höchstgeschwindigkeit mit 34 km/h festgelegt. &lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1909 erhielt der Bahnhof den Namen „Kammer-Schörfling”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September 1909 kam es zum ersten Unglück auf der Kammerer Bahn. Wegen schlechten Unterbaus entgleiste im Bahnhof Kammer die Lokomotive mit drei Waggons. Etliche Personen kamen zu Schaden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau der Haltestelle Lenzing zum Bahnhof erfolgte im Zusammenhang mit dem Bau der Zellwollefabrik ab 1. Oktober 1939. Im Zuge der Elektrifizierung 1955 wurde die Haltestelle Lenzing Ort gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Kammer ein echter Seebahnhof, deren Gleis bis zum Ufer ging, wo man Waren auf das Schiff umladen konnte. Für den Stückgutverkehr wurde 1904 eine kleine Rollbahn errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 2014 fuhr zum letzten Mal ein Zug bis zum alten Bahnhof nach Kammer-Schörfling (beim Lagerhaus). Danach wurde der Bahnhof für immer geschlossen. In den Folgetagen wurden die Oberleitungen von der Agerbrücke bis zum alten Bahnhof entfernt. Im Juni 2014 wurde die neue Haltestelle an der [[Ager]] in Betrieb genommen. Im August 2018 wurden das alte Bahnhofsgebäude und das Bahnwärterhaus abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Haltestelle Kammer ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_B_95b_2014_Rz.jpg|left|thumb|350px|Juni 2014: der erste Zug rollte in die neue Haltestelle ein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 2014 wurde in Kammer der Spatenstich zur Errichtung der neuen ÖBB-Haltestelle von Landesrat Reinhold Entholzer und Bgm. Gerhard Gründl durchgeführt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Kammer wird aufgelassen und abgerissen, eine neue Haltestelle in der Nähe der Agerbrücke wird errichtet. Nun ist die Bahnstecke um 620 m kürzer und durch diese Maßnahme können 2 Eisenbahn-Kreuzungen aufgelassen werden. Insgesamt werden rund 17.000 m² an Liegenschaften frei, die ab 2015 zum Verkauf anstehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem Kostenvolumen von 4,5 Mio. Euro wurde ein neuer 100 m langer Bahnsteig errichtet, rund 200 m neue Gleise verlegt, ein Haltestellen-Wartebereich gebaut sowie 33 PKW-Parkplätze und 30 überdachte Fahrradplätze geschaffen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 2014 um 10.50 Uhr rollte der erste Zug in die neue Haltestelle ein. Zahlreiche Besucher kamen zum Festakt, die Eröffnung nahm Landesrat Entholzer vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video: Fahrt von Kammer-Schörfling bis nach Attnang-Puchheim ==&lt;br /&gt;
23 Minuten dauert die Fahrt mit dem Kammerer Hansl. Die gesamte Strecke können Sie hier im Video mitfahren.&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=FkiAqmXdx4o Fahrt von Kammer-Schörfling nach Attnang-Puchheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrplan in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
1882 verkehrten auf der Kammerer Bahn täglich 6 Zugpaare: &lt;br /&gt;
 ab Kammer: 	        5.58h	9.00h	11.35h	2.55h	5.05h	8.05h&lt;br /&gt;
 ab Vöcklabruck: 	7.09h	10.25h	1.25h	4.15h	5.56h	9.12h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden die Züge bis Attnang-Pucheim und zum Teil bis Schwanenstadt geführt.&lt;br /&gt;
Noch in den 1970-er Jahren wurde ein reger Personenverkehr (und Güterverkehr) festgestellt. Danach nahm die Bedeutung der Bahnline immer mehr ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrplan 1990 verkehrten werktags neun Zugspaare zwischen Attnang und Kammer. Die Fahrzeit betrug ca. 25 Minuten von Attnang und ca. 18 Minuten von Vöcklabruck nach Kammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte „Stundentakt” 1991 (alle Stunde fährt ein Zug) brachte letztlich keinen wirtschaftlichen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 2001 verkehrte nur mehr ein Zugspaar (in Kammer ab 7 Uhr), der sonstige Bedarf wurde durch Busse abgedeckt. Ab 2006 wurde die Zahl wieder erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 verkehrten auf der Kammerer Bahn an Werktagen 9 Zugpaare:&lt;br /&gt;
 ab Kammer: 	   6.19h  7.12h  8.39h	 10.25h	 12.25h	 14.25h	16.25h  17.40h  19.25h&lt;br /&gt;
 ab Vöcklabruck:    5.52h  6.52h  8.09h	  9.09h  11.09h	 13.24h 15.09h  17.09h  18.09h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr auf der Kammerer Bahn ist durch Verträge zwischen Land OÖ und den ÖBB bis 2019 gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Fahrplan der ÖBB ==&lt;br /&gt;
*[https://www.oebb.at/de/dam/jcr:274bf223-688c-4da6-86af-61cf569c3c2a/kif172_21.pdf Fahrplan Kammer-Vöcklabruck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.oebb.at ÖBB Österreichische Bundesbahnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Christian Hager: Die Eisenbahnen im Salzkammergut. Wilhelm Ennsthaler Verlag, Steyr 1992;&lt;br /&gt;
* Vöcklabrucker Wochenspiegel: Sonderausgabe: 90 Jahre Atterseeverband, 1982;&lt;br /&gt;
* OÖ. Tagblatt vom 18.5.1978;&lt;br /&gt;
* {{Vorlage: Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr und Versorgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schörfling am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenzing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kammerer_Hansl&amp;diff=46478</id>
		<title>Kammerer Hansl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Kammerer_Hansl&amp;diff=46478"/>
		<updated>2020-12-13T17:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Aktueller Fahrplan der ÖBB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kamm_B_08a_4000_1882_BCh.jpg|thumb|right|300px|Beginn der Chronik des Bahnhofes Kammer Schörfling, 1882.]]&lt;br /&gt;
Die Bahnlinie Vöcklabruck - Kammer-Schörfling wird von der Bevölkerung allgemein als &#039;&#039;&#039;Kammerer Hansl&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Länge 10,9 km, Spurweite 1435 mm, größte Steigung: 21,9 ‰, kleinster Bogenradius: 150 m, größte Radsatzlast: 22,5 t, Meterlast: 6,4 t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach der Eröffnung der k.k. priv. Kaiserin-Elisabeth-Bahn von Wien nach Salzburg am 12. August 1860 bestand die Idee, zwischen der Westbahn und dem [[Attersee (See)|Attersee]] eine Bahnverbindung zu errichten. Besonders tatkräftig setzte sich die [[Ida Horváth-Khevenhüller|Familie Horvath]], [[Schloss Kammer]], ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung und Bau ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_133_Bahnh_JS.jpg|thumb|right|300px|Der alte Bahnhof Kammer Schörfling.]]&lt;br /&gt;
Um 1870 gab es die Idee, eine Salzkammergutbahn von Ried über Timelkam-Seewalchen-Kammer-Ischl zu bauen. Die Kohlenflöze des Hausrucks sollten mit den Ebenseer Salinen verbunden werden. Ziel war, den Kohleabsatz auszuweiten, Salz- und Holzverfrachtung zu erleichtern und den Fremdenverkehr zu fördern. Die Linienführung wurde aber aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt, die Trassenführung wurde über Attnang und Gmunden angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Attersee-Schifffahrt|I. Concessionierte–Attersee-Dampfschiffahrtsgesellschaft]] erlangte am 30. März 1880 die Bewilligung zur Vornahme technischer Vorarbeiten für eine „Lokomotiv-Eisenbahn” von Kammer zum Anschluss an die Kaiserin-Elisabeth-Bahn (Westbahn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräfin Ida gewann für das Bauvorhaben den Ingenieur und Baumeister &#039;&#039;&#039;Miroslav Ritter von Keißler&#039;&#039;&#039;, den Sohn des Erbauers der Westbahn, Karl Ritter von Keißler (1808-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keißler erhielt im Sommer 1881 die Concession zur Errichtung der k.k. priv. Lokalbahn Vöcklabruck-Kammer. Noch im selben Jahr wurde mit dem Bau begonnen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die feierliche Eröffnung der Linie fand am &#039;&#039;&#039;30. April 1882&#039;&#039;&#039; statt. Für die Ehrengäste gab es eine Sonderfahrt von Wien nach Kammer, eine Rundfahrt am Attersee und ein Diner im Hotel Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat eine Länge von 8,6 km, dazu kommen noch 2,3 km der Westbahnstrecke vom Bahnhof Vöcklabruck bis zur Abzweigung in Oberthalheim (km 250.53), die von der Kammerer Bahn mitbenutzt werden. Zur Sicherung der Fahrten wurde in der Abzweigung 1896 ein Stellwerk mit drei Signalmasten errichtet. Allerdings hatte man in die Künste des Weichenstellers nicht allzu viel Vertrauen. Eine Dienstanweisung aus jener Zeit schrieb vor, dass alle Züge des Kammerer Hansls vor dem Abzweigwechsel anzuhalten hätten, worauf sich die Zugmannschaft von der richtigen Stellung der Weichen überzeugen musste. 1902 erfolgte der zweigleisige Ausbau der Westbahn. Das damals erneuerte Abzweigstellwerk wurde mit den Blockfeldern von der Fahrdienstleitung Vöcklabruck abhängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatbahn - Staatsbahn ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahrkarte Bahn_JS.JPG|thumb|left|150px|Alte Fahrkarte vom Bahnhof Kammer Schörfling.]]&lt;br /&gt;
Die Kammerer Bahn blieb bis zum Jahr 1939 im Besitz der Familie Keißler. 1907 nahm der Staat die Lokalbahn in Pacht und zahlte an die Keißler-Erben jährlich 30.000 Kronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1939 wurde die Bahn verstaatlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde von der Kaiserin Elisabeth-Bahn besorgt. Die Linie war vorerst dem k.k. Oberbetriebsamt in Salzburg unterstellt, ab August 1884 war die Eisenbahnbetriebsdirektion Linz zuständig. Ab 1907, dem Jahr der Aufnahme des Heizhausbetriebes in Attnang-Puchheim, erfolgte von dort der Lokeinsatz. Ab 1933 standen Dieseltriebwagen im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1955 war die Elektrifizierung abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestellen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Siebenmuehlen 00091 by HAH.JPG|thumb|250px|Haltestelle Siebenmühlen-Rosenau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_B_43_2013_Rz.JPG|thumb|250px|Bereits Geschichte: Bahnhof Kammer-Schörfling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurden weitere Haltestellen in [[Siebenmühlen]] (ab 1990 Bezeichnung: „Siebenmühlen-Rosenau“), Pichlwang und beim alten Mauthaus in Timelkam errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1903 wurde die Haltestelle Lenzing in Betrieb genommen. Damals war die Höchstgeschwindigkeit mit 34 km/h festgelegt. &lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1909 erhielt der Bahnhof den Namen „Kammer-Schörfling”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September 1909 kam es zum ersten Unglück auf der Kammerer Bahn. Wegen schlechten Unterbaus entgleiste im Bahnhof Kammer die Lokomotive mit drei Waggons. Etliche Personen kamen zu Schaden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau der Haltestelle Lenzing zum Bahnhof erfolgte im Zusammenhang mit dem Bau der Zellwollefabrik ab 1. Oktober 1939. Im Zuge der Elektrifizierung 1955 wurde die Haltestelle Lenzing Ort gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Kammer ein echter Seebahnhof, deren Gleis bis zum Ufer ging, wo man Waren auf das Schiff umladen konnte. Für den Stückgutverkehr wurde 1904 eine kleine Rollbahn errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 2014 fuhr zum letzten Mal ein Zug bis zum alten Bahnhof nach Kammer-Schörfling (beim Lagerhaus). Danach wurde der Bahnhof für immer geschlossen. In den Folgetagen wurden die Oberleitungen von der Agerbrücke bis zum alten Bahnhof entfernt. Im Juni 2014 wurde die neue Haltestelle an der [[Ager]] in Betrieb genommen. Im August 2018 wurden das alte Bahnhofsgebäude und das Bahnwärterhaus abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Haltestelle Kammer ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_B_95b_2014_Rz.jpg|left|thumb|350px|Juni 2014: der erste Zug rollte in die neue Haltestelle ein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 2014 wurde in Kammer der Spatenstich zur Errichtung der neuen ÖBB-Haltestelle von Landesrat Reinhold Entholzer und Bgm. Gerhard Gründl durchgeführt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Kammer wird aufgelassen und abgerissen, eine neue Haltestelle in der Nähe der Agerbrücke wird errichtet. Nun ist die Bahnstecke um 620 m kürzer und durch diese Maßnahme können 2 Eisenbahn-Kreuzungen aufgelassen werden. Insgesamt werden rund 17.000 m² an Liegenschaften frei, die ab 2015 zum Verkauf anstehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem Kostenvolumen von 4,5 Mio. Euro wurde ein neuer 100 m langer Bahnsteig errichtet, rund 200 m neue Gleise verlegt, ein Haltestellen-Wartebereich gebaut sowie 33 PKW-Parkplätze und 30 überdachte Fahrradplätze geschaffen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 2014 um 10.50 Uhr rollte der erste Zug in die neue Haltestelle ein. Zahlreiche Besucher kamen zum Festakt, die Eröffnung nahm Landesrat Entholzer vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video: Fahrt von Kammer-Schörfling bis nach Attnang-Puchheim ==&lt;br /&gt;
23 Minuten dauert die Fahrt mit dem Kammerer Hansl. Die gesamte Strecke können Sie hier im Video mitfahren.&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=FkiAqmXdx4o Fahrt von Kammer-Schörfling nach Attnang-Puchheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrplan in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
1882 verkehrten auf der Kammerer Bahn täglich 6 Zugpaare: &lt;br /&gt;
 ab Kammer: 	        5.58h	9.00h	11.35h	2.55h	5.05h	8.05h&lt;br /&gt;
 ab Vöcklabruck: 	7.09h	10.25h	1.25h	4.15h	5.56h	9.12h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden die Züge bis Attnang-Pucheim und zum Teil bis Schwanenstadt geführt.&lt;br /&gt;
Noch in den 1970-er Jahren wurde ein reger Personenverkehr (und Güterverkehr) festgestellt. Danach nahm die Bedeutung der Bahnline immer mehr ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrplan 1990 verkehrten werktags neun Zugspaare zwischen Attnang und Kammer. Die Fahrzeit betrug ca. 25 Minuten von Attnang und ca. 18 Minuten von Vöcklabruck nach Kammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte „Stundentakt” 1991 (alle Stunde fährt ein Zug) brachte letztlich keinen wirtschaftlichen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 2001 verkehrte nur mehr ein Zugspaar (in Kammer ab 7 Uhr), der sonstige Bedarf wurde durch Busse abgedeckt. Ab 2006 wurde die Zahl wieder erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 verkehrten auf der Kammerer Bahn an Werktagen 9 Zugpaare:&lt;br /&gt;
 ab Kammer: 	   6.19h  7.12h  8.39h	 10.25h	 12.25h	 14.25h	16.25h  17.40h  19.25h&lt;br /&gt;
 ab Vöcklabruck:    5.52h  6.52h  8.09h	  9.09h  11.09h	 13.24h 15.09h  17.09h  18.09h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr auf der Kammerer Bahn ist durch Verträge zwischen Land OÖ und den ÖBB bis 2019 gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Fahrplan der ÖBB ==&lt;br /&gt;
*[http://www.oebb.at/de/dam/jcr:274bf223-688c-4da6-86af-61cf569c3c2a/kif172.pdf Fahrplan Kammer-Vöcklabruck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.oebb.at/de/dam/jcr:274bf223-688c-4da6-86af-61cf569c3c2a/kif172_21.pdf Fahrplan Kammer-Vöcklabruck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.oebb.at ÖBB Österreichische Bundesbahnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Christian Hager: Die Eisenbahnen im Salzkammergut. Wilhelm Ennsthaler Verlag, Steyr 1992;&lt;br /&gt;
* Vöcklabrucker Wochenspiegel: Sonderausgabe: 90 Jahre Atterseeverband, 1982;&lt;br /&gt;
* OÖ. Tagblatt vom 18.5.1978;&lt;br /&gt;
* {{Vorlage: Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr und Versorgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schörfling am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenzing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kammerer_Hansl&amp;diff=46477</id>
		<title>Kammerer Hansl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Kammerer_Hansl&amp;diff=46477"/>
		<updated>2020-12-13T17:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Aktueller Fahrplan der ÖBB */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kamm_B_08a_4000_1882_BCh.jpg|thumb|right|300px|Beginn der Chronik des Bahnhofes Kammer Schörfling, 1882.]]&lt;br /&gt;
Die Bahnlinie Vöcklabruck - Kammer-Schörfling wird von der Bevölkerung allgemein als &#039;&#039;&#039;Kammerer Hansl&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Länge 10,9 km, Spurweite 1435 mm, größte Steigung: 21,9 ‰, kleinster Bogenradius: 150 m, größte Radsatzlast: 22,5 t, Meterlast: 6,4 t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach der Eröffnung der k.k. priv. Kaiserin-Elisabeth-Bahn von Wien nach Salzburg am 12. August 1860 bestand die Idee, zwischen der Westbahn und dem [[Attersee (See)|Attersee]] eine Bahnverbindung zu errichten. Besonders tatkräftig setzte sich die [[Ida Horváth-Khevenhüller|Familie Horvath]], [[Schloss Kammer]], ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Planung und Bau ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_133_Bahnh_JS.jpg|thumb|right|300px|Der alte Bahnhof Kammer Schörfling.]]&lt;br /&gt;
Um 1870 gab es die Idee, eine Salzkammergutbahn von Ried über Timelkam-Seewalchen-Kammer-Ischl zu bauen. Die Kohlenflöze des Hausrucks sollten mit den Ebenseer Salinen verbunden werden. Ziel war, den Kohleabsatz auszuweiten, Salz- und Holzverfrachtung zu erleichtern und den Fremdenverkehr zu fördern. Die Linienführung wurde aber aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt, die Trassenführung wurde über Attnang und Gmunden angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Attersee-Schifffahrt|I. Concessionierte–Attersee-Dampfschiffahrtsgesellschaft]] erlangte am 30. März 1880 die Bewilligung zur Vornahme technischer Vorarbeiten für eine „Lokomotiv-Eisenbahn” von Kammer zum Anschluss an die Kaiserin-Elisabeth-Bahn (Westbahn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräfin Ida gewann für das Bauvorhaben den Ingenieur und Baumeister &#039;&#039;&#039;Miroslav Ritter von Keißler&#039;&#039;&#039;, den Sohn des Erbauers der Westbahn, Karl Ritter von Keißler (1808-1879).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keißler erhielt im Sommer 1881 die Concession zur Errichtung der k.k. priv. Lokalbahn Vöcklabruck-Kammer. Noch im selben Jahr wurde mit dem Bau begonnen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die feierliche Eröffnung der Linie fand am &#039;&#039;&#039;30. April 1882&#039;&#039;&#039; statt. Für die Ehrengäste gab es eine Sonderfahrt von Wien nach Kammer, eine Rundfahrt am Attersee und ein Diner im Hotel Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahn hat eine Länge von 8,6 km, dazu kommen noch 2,3 km der Westbahnstrecke vom Bahnhof Vöcklabruck bis zur Abzweigung in Oberthalheim (km 250.53), die von der Kammerer Bahn mitbenutzt werden. Zur Sicherung der Fahrten wurde in der Abzweigung 1896 ein Stellwerk mit drei Signalmasten errichtet. Allerdings hatte man in die Künste des Weichenstellers nicht allzu viel Vertrauen. Eine Dienstanweisung aus jener Zeit schrieb vor, dass alle Züge des Kammerer Hansls vor dem Abzweigwechsel anzuhalten hätten, worauf sich die Zugmannschaft von der richtigen Stellung der Weichen überzeugen musste. 1902 erfolgte der zweigleisige Ausbau der Westbahn. Das damals erneuerte Abzweigstellwerk wurde mit den Blockfeldern von der Fahrdienstleitung Vöcklabruck abhängig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatbahn - Staatsbahn ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fahrkarte Bahn_JS.JPG|thumb|left|150px|Alte Fahrkarte vom Bahnhof Kammer Schörfling.]]&lt;br /&gt;
Die Kammerer Bahn blieb bis zum Jahr 1939 im Besitz der Familie Keißler. 1907 nahm der Staat die Lokalbahn in Pacht und zahlte an die Keißler-Erben jährlich 30.000 Kronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1939 wurde die Bahn verstaatlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb wurde von der Kaiserin Elisabeth-Bahn besorgt. Die Linie war vorerst dem k.k. Oberbetriebsamt in Salzburg unterstellt, ab August 1884 war die Eisenbahnbetriebsdirektion Linz zuständig. Ab 1907, dem Jahr der Aufnahme des Heizhausbetriebes in Attnang-Puchheim, erfolgte von dort der Lokeinsatz. Ab 1933 standen Dieseltriebwagen im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1955 war die Elektrifizierung abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haltestellen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Siebenmuehlen 00091 by HAH.JPG|thumb|250px|Haltestelle Siebenmühlen-Rosenau]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_B_43_2013_Rz.JPG|thumb|250px|Bereits Geschichte: Bahnhof Kammer-Schörfling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurden weitere Haltestellen in [[Siebenmühlen]] (ab 1990 Bezeichnung: „Siebenmühlen-Rosenau“), Pichlwang und beim alten Mauthaus in Timelkam errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Jänner 1903 wurde die Haltestelle Lenzing in Betrieb genommen. Damals war die Höchstgeschwindigkeit mit 34 km/h festgelegt. &lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1909 erhielt der Bahnhof den Namen „Kammer-Schörfling”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September 1909 kam es zum ersten Unglück auf der Kammerer Bahn. Wegen schlechten Unterbaus entgleiste im Bahnhof Kammer die Lokomotive mit drei Waggons. Etliche Personen kamen zu Schaden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau der Haltestelle Lenzing zum Bahnhof erfolgte im Zusammenhang mit dem Bau der Zellwollefabrik ab 1. Oktober 1939. Im Zuge der Elektrifizierung 1955 wurde die Haltestelle Lenzing Ort gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Kammer ein echter Seebahnhof, deren Gleis bis zum Ufer ging, wo man Waren auf das Schiff umladen konnte. Für den Stückgutverkehr wurde 1904 eine kleine Rollbahn errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. April 2014 fuhr zum letzten Mal ein Zug bis zum alten Bahnhof nach Kammer-Schörfling (beim Lagerhaus). Danach wurde der Bahnhof für immer geschlossen. In den Folgetagen wurden die Oberleitungen von der Agerbrücke bis zum alten Bahnhof entfernt. Im Juni 2014 wurde die neue Haltestelle an der [[Ager]] in Betrieb genommen. Im August 2018 wurden das alte Bahnhofsgebäude und das Bahnwärterhaus abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Haltestelle Kammer ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Kamm_B_95b_2014_Rz.jpg|left|thumb|350px|Juni 2014: der erste Zug rollte in die neue Haltestelle ein.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Februar 2014 wurde in Kammer der Spatenstich zur Errichtung der neuen ÖBB-Haltestelle von Landesrat Reinhold Entholzer und Bgm. Gerhard Gründl durchgeführt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Kammer wird aufgelassen und abgerissen, eine neue Haltestelle in der Nähe der Agerbrücke wird errichtet. Nun ist die Bahnstecke um 620 m kürzer und durch diese Maßnahme können 2 Eisenbahn-Kreuzungen aufgelassen werden. Insgesamt werden rund 17.000 m² an Liegenschaften frei, die ab 2015 zum Verkauf anstehen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einem Kostenvolumen von 4,5 Mio. Euro wurde ein neuer 100 m langer Bahnsteig errichtet, rund 200 m neue Gleise verlegt, ein Haltestellen-Wartebereich gebaut sowie 33 PKW-Parkplätze und 30 überdachte Fahrradplätze geschaffen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 2014 um 10.50 Uhr rollte der erste Zug in die neue Haltestelle ein. Zahlreiche Besucher kamen zum Festakt, die Eröffnung nahm Landesrat Entholzer vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Video: Fahrt von Kammer-Schörfling bis nach Attnang-Puchheim ==&lt;br /&gt;
23 Minuten dauert die Fahrt mit dem Kammerer Hansl. Die gesamte Strecke können Sie hier im Video mitfahren.&lt;br /&gt;
*[http://www.youtube.com/watch?v=FkiAqmXdx4o Fahrt von Kammer-Schörfling nach Attnang-Puchheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrplan in der Geschichte ==&lt;br /&gt;
1882 verkehrten auf der Kammerer Bahn täglich 6 Zugpaare: &lt;br /&gt;
 ab Kammer: 	        5.58h	9.00h	11.35h	2.55h	5.05h	8.05h&lt;br /&gt;
 ab Vöcklabruck: 	7.09h	10.25h	1.25h	4.15h	5.56h	9.12h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden die Züge bis Attnang-Pucheim und zum Teil bis Schwanenstadt geführt.&lt;br /&gt;
Noch in den 1970-er Jahren wurde ein reger Personenverkehr (und Güterverkehr) festgestellt. Danach nahm die Bedeutung der Bahnline immer mehr ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrplan 1990 verkehrten werktags neun Zugspaare zwischen Attnang und Kammer. Die Fahrzeit betrug ca. 25 Minuten von Attnang und ca. 18 Minuten von Vöcklabruck nach Kammer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte „Stundentakt” 1991 (alle Stunde fährt ein Zug) brachte letztlich keinen wirtschaftlichen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Herbst 2001 verkehrte nur mehr ein Zugspaar (in Kammer ab 7 Uhr), der sonstige Bedarf wurde durch Busse abgedeckt. Ab 2006 wurde die Zahl wieder erhöht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 verkehrten auf der Kammerer Bahn an Werktagen 9 Zugpaare:&lt;br /&gt;
 ab Kammer: 	   6.19h  7.12h  8.39h	 10.25h	 12.25h	 14.25h	16.25h  17.40h  19.25h&lt;br /&gt;
 ab Vöcklabruck:    5.52h  6.52h  8.09h	  9.09h  11.09h	 13.24h 15.09h  17.09h  18.09h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personenverkehr auf der Kammerer Bahn ist durch Verträge zwischen Land OÖ und den ÖBB bis 2019 gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Fahrplan der ÖBB ==&lt;br /&gt;
*[http://www.oebb.at/de/dam/jcr:274bf223-688c-4da6-86af-61cf569c3c2a/kif172.pdf Fahrplan Kammer-Vöcklabruck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.oebb.at/de/dam/jcr:274bf223-688c-4da6-86af-61cf569c3c2a/kif172_21.pdf] Fahrplan Kammer-Vöcklabruck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.oebb.at ÖBB Österreichische Bundesbahnen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Christian Hager: Die Eisenbahnen im Salzkammergut. Wilhelm Ennsthaler Verlag, Steyr 1992;&lt;br /&gt;
* Vöcklabrucker Wochenspiegel: Sonderausgabe: 90 Jahre Atterseeverband, 1982;&lt;br /&gt;
* OÖ. Tagblatt vom 18.5.1978;&lt;br /&gt;
* {{Vorlage: Heimatbuch Dickinger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr und Versorgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schörfling am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lenzing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:ZZ_2020_8_Paier_Palme.jpg&amp;diff=46461</id>
		<title>Datei:ZZ 2020 8 Paier Palme.jpg</title>
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		<updated>2020-12-09T14:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Bauernregeln&amp;diff=46350</id>
		<title>Bauernregeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Bauernregeln&amp;diff=46350"/>
		<updated>2020-11-11T09:35:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Zur bäuerlichen Kultur und Tradition gehören die Bauernregeln, die häufig mit bestimmten Tagen aus dem [[Bauernkalender]] verbunden sind.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernregeln versuchen bestimmte Erscheinungen für die Wettervorhersage zu nutzen. Sie sind an Monate aber auch an die Heiligengedenktage oder Feiertage gebunden. Die sogenannten Lostage sind dabei besonders wichtig.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Regeln sind meist das Resultat langer Beobachtungen und oft lebenslanger Erfahrungen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem man vor einigen Jahren begann, den Wahrheitsgehalt statistisch zu überprüfen, war man erstaunt, dass die Trefferquote eigentlich sehr hoch ist. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Regeln gelten nur in den Regionen, wo sie aufgestellt wurden. Mit der grenzenlosen Verbreitung des Wissens kamen Sprüche auch in Gegenden, wo diese keine Bedeutung haben. Während bei uns die Regel: &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#8B3626&amp;quot;&amp;gt; „Wie´s Wetter am Siebenschläfertag, so bleibt es sieben Wochen danach“ &amp;lt;/span&amp;gt;bei uns sehr häufig zutrifft, ist sie z.B. in Hamburg völlig wertlos. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Regel stammt übrigens aus der Zeit vor der Kalenderreform 1582. Das bedeutet, dass diese eigentlich weniger für den 27. Juni, sondern eher für einen Tag um den 10 Juli gilt.&lt;br /&gt;
==Lostage==&lt;br /&gt;
Lostage geben nach alten Überlieferungen Vorhersagen über das kommende Wetter, ja sogar über Jahreszeiten. Auch die günstigsten Zeitpunkte für Aussaat oder Ernte sind mit den Lostagen verbunden.&lt;br /&gt;
Lostage sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Mariä Lichtmeß (2.2.)&lt;br /&gt;
* Petri Stuhlfeier (22.2.)&lt;br /&gt;
* Eisheilige (12.-14.5.)&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitssonntag&lt;br /&gt;
* Siebenschläfertag (27.6.)&lt;br /&gt;
* Johannistag (24.6.)&lt;br /&gt;
* Mariä Heimsuchung (2.7.)&lt;br /&gt;
* Margaretha (20.7.)&lt;br /&gt;
* Bartholomäus (24.8.)&lt;br /&gt;
* Ägidi (1.9)&lt;br /&gt;
* Michaeli (29.9)&lt;br /&gt;
* Martini (11.11)&lt;br /&gt;
* Weihnachten (25.12)&lt;br /&gt;
==Wetterprognosen==&lt;br /&gt;
* Wie das Wetter am 1. und 4. eines Monats ist, so soll der ganze Monat sein.&lt;br /&gt;
* Wia´s (Wetter ins) Monát einigeht, so geht´s aussi.&lt;br /&gt;
* Dá Freitag tuats ned mit da Wochá &amp;lt;br/&amp;gt;(Am Freitag kommt ein anderes Wetter).&lt;br /&gt;
* Bald dá Feuersalamander auffi kräult, wird´s schön, wann á abi kräult, wird´s grob.&lt;br /&gt;
* Wenn d´ Henna ned in Stall woll´n, kummt a Reg´n.&lt;br /&gt;
* Wenn die Schwalben tief fliegen, kündigt sich Regen an.&lt;br /&gt;
== Regeln vom See ==&lt;br /&gt;
* Geht der Fisch nicht an die Angel, ist an Regen bald kein Mangel.&lt;br /&gt;
* Springende Fische bringen Gewitterfrische.&lt;br /&gt;
* Wenn die Schwalben im Flug das Wasser berühren, ist bald ein Gewitter zu spüren.&lt;br /&gt;
* Sieht man Nebel auf See und Auen, kann man getrost auf schönes Wetter bauen.&lt;br /&gt;
==Bauernregeln im Jahreslauf==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Jänner&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar!&lt;br /&gt;
* Ist´s im Januar nur warm, wird der reichste Bauer arm!&lt;br /&gt;
* 1. Jänner: Strahlt das Neujahr im Sonnenschein, wird das Jahr recht fruchtbar sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Neujahrs-Tag 2020 war kalt und trocken.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Jänner: Ist bis &#039;&#039;&#039;Dreikönig&#039;&#039;&#039; kein Winter, folgt auch keiner mehr dahinter.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. Jänner: Dreikönig ohne Eis, Pankrazi (12. Mai) weiß. &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Dreikönigs-Tag 2020  war nebelig trüb.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20. Jänner: Fabian und Sebastian, fängt Baum und Tag zu wachsen an.&amp;lt;br/&amp;gt;Fabian und Sebastian fängt der rechte Winter an.&lt;br /&gt;
* 25. Jänner: Pauli Bekehr: Wintá halb hinum, halb herum. &amp;lt;br/&amp;gt;Dieser Tag soll die Mitte des Winters anzeigen, und der Bauer sollte noch die Hälfte seines Futters haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#D1EEEE&amp;quot;&amp;gt;Februar&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Februar mit Sonnenschein und Vogelsang, macht den Bauern Angst und Bang.&lt;br /&gt;
* 2. Februar: Wenn´s zu Lichtmess stürmt und schneit, ist das Frühjahr nicht mehr weit.&lt;br /&gt;
* 3. Februar: Blasius stößt dem Winter die Hörner ab.&lt;br /&gt;
* Wie der Faschingssonntag (22.2.2020) das Frühjahr, wie der Faschingsmontag (23.2.2020) so der Sommer, wie der Faschingsdienstag (24.2.2020) so der Herbst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Faschingsonntag und Montag waren bewölkt mit etwas Regen und der Faschingsdienstag schön und warm.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 22. Februar: Petri Stuhlfeier (Wetterlostag): Frost am St. Peterstag, folgen noch 40 Fröste danach.&lt;br /&gt;
* 24. Februar: Matheis bricht´s Eis, hat á koans, macht á oans. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 24.2.2020 war warm und kein Eis weit und breit.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;März&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Märzenschnee tuat Koan und Obstbám weh. &lt;br /&gt;
* Märzenschnee und Jungfernpracht, dauern oft kaum über Nacht.&lt;br /&gt;
* So viel im März Nebel steigen, sich hundert Tag danach Gewitter zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 3. März: Kunigund macht warm von unt´ - und die Zwiebel rund!&lt;br /&gt;
* 10. März: Friert´s am Märtyrertag recht, so friert´s noch 40 Nächt´.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 10. März 2020 war regnerisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Man sagte auch: &amp;quot;Die spatn Joahr , sán oft ned die schlechtern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
* 17. März: Gertraud führt zán Kraut (Beginn der Gartenarbeit).&lt;br /&gt;
* 19. März: Ist es zu Josefi schön, kann es nur so weiter geh´n.&lt;br /&gt;
* 21. März: Willst du Gerste, Erbsen und Zwiebeln dick, so säe sie an St. Benedikt.&lt;br /&gt;
* 25. März: Maria Verkündigung kehren die Schwalben wiederum. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#7FFFD4&amp;quot;&amp;gt;April&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Setzt má an Erdåpfe (Kartoffel) in April, kummt á wann er wü; setzt mán im Mai, dann kummt á glei.&lt;br /&gt;
* Aprilschnee ist besser als Schafmist.&lt;br /&gt;
* Palmsonntag: Regnet´s den Buben auf die (Palm-)Buschen, so regnet´s den Diandl en´s Kranzl. (Fronleichnamstag)&lt;br /&gt;
* Wann´s án Karfreitag regn´t, dágibt dá Reg´n á ganz Jahr net.&lt;br /&gt;
* 1. April: Am 1. April schickt man den Esel hin wo man will.&lt;br /&gt;
* 13. April: Das Wetter des 13. April dauert 30 Tage.&lt;br /&gt;
* 23. April:  Georg; Z´Georgi á Krån, z´Philippi (nach altem Kalender 1. Mai, jetzt 3. Mai) á Månn. &amp;lt;br/&amp;gt;… soll sich im Korn verstecken können, also ein Richtmaß für die Höhe des Getreides. &amp;lt;br/&amp;gt;Vor Georgi trocken, nach Georgi nass. &amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 40 % richtig ist.&lt;br /&gt;
* 25. April: Markus; So lang es vor dem Markustag warm ist, so lang ist´s nachher kalt. &amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu 22 % richtig ist&lt;br /&gt;
* 30. April: Walpurga (nach altem Kalender 30.4., jetzt 25. 2.):Regen in der Walpurgisnacht hat stets ein gutes Jahr gebracht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;Mai&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Folgende Regel bezieht sich auf das Austreiben der Bäume:&amp;lt;br/&amp;gt; Kommt die Eiche vor der Esche – kommt die große Wäsche (viel Regen im Jahr), &amp;lt;br/&amp;gt; kommt die Esche vor der Eiche – kommt die große Bleiche (viel Hitze).&lt;br /&gt;
* Wenn´s im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.&lt;br /&gt;
* Ein kühler Mai ist hoch geacht´, hat immer reiche Frucht gebracht.&lt;br /&gt;
* Wohin das erste Gewitter das Jahres geht, dahin gehen alle weiteren Gewitter.&lt;br /&gt;
* Regen an Christi Himmelfahrt kündigt schlechte Heuernte an.&lt;br /&gt;
* 1. Mai: Staatsfeiertag: Fällt Reif am 1. Mai, bringt er im Feld viel Segen herbei.&lt;br /&gt;
* 4. Mai: Florian: Der Florian, der Florian, noch einen Schneehut setzen kann.&lt;br /&gt;
* 12. Mai: Pankratzi, Servatzi, Bonifazi sind 3 frostige Bazi, und zum Schluss fehlet nie, die kalte Sophie. &amp;lt;br/&amp;gt; An den Namensfesten der Eisheiligen drohen Kälteeinbrüche&amp;lt;br/&amp;gt;Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 60 % richtig ist.&lt;br /&gt;
* 25. Mai: Urban: Wie sich´s an St. Urban verhält, so ist es noch 20 Tage bestellt.&lt;br /&gt;
* Ein Spruch zum Maiwind: &amp;lt;br/&amp;gt;Ostwind bringt Heuwetter, &amp;lt;br/&amp;gt;Westwind Krautwetter, &amp;lt;br/&amp;gt;Südwind Hagelwetter &amp;lt;br/&amp;gt;und Nordwind Hundewetter. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFA07A&amp;quot;&amp;gt;Juni&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Soll gedeihen Korn und Wein, muss im Juni warm es sein.&lt;br /&gt;
* Wenn´s auf trockenen Boden donnert, dann blüht die Hitz und wenn´s auf nassen Boden donnert, so blüht der Regen.&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitssonntag (Trinitatis 7. Juni 2020), (Lostag): Regen am Dreifaltigkeitssonntag bringt noch sieben Sonntag Regen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Dreifaltigkeitssonntag 2020 war am Vormittag schön und warm, ab Nachmittag kühl, regnerisch und stürmisch.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;* 8. Juni: Medardus: Regen am Merdardi-Tag, regnet´s 40 Tage danach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 8.6.2020 war kühl und stark bewölkt, aber kaum Regen.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Medardus, Margaret (früher 10.6) und Veit (15.6.) sind gefürchtete Regenleut. &amp;lt;br/&amp;gt; (Wenn es um diese Zeit regnet, muss man lange auf die nächste Schönwetterperiode warten.)&lt;br /&gt;
* Was má an Kránzltag (Fronleichnam 11.6.2020) ned an Wirt gibt, gibt má án Doktá.&lt;br /&gt;
* 11. Juni: Barnabas:  Barnabas, macht Bäum´ und Dächer nass. &lt;br /&gt;
* 13. Juni:  Anton (v. Padua): Regnet´s am Antoniustag, wird´s Wetter später wie es mag. &amp;lt;br/&amp;gt; Im Attergau heißt der Antonius auch „Heubrunzer“.&lt;br /&gt;
* 15. Juni: Vitus (Veit):  St. Vit´ bringt die Fliegen mit. &amp;lt;br/&amp;gt;  Wer St. Veit nicht traut, kriegt kein Kraut.&lt;br /&gt;
* 24. Juni: Johannes der Täufer: Vor Sunnawend´ bitt um Regen, nachher kummt er ungelegen.&amp;lt;br/&amp;gt;Regnet’s am Johannistag, so regnet es noch vierzehn Tag. (Nach anderen Quellen 40 (!) Tage.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Johannistag 2020 war wolkig und warm.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27. Juni: Lostag Siebenschläfer:  Wie´s Wetter am Siebenschläfertag, so bleibt es 7 Wochen danach. &amp;lt;br/&amp;gt;  Ist der Siebenschläfertag nass, regnet´s ohne Unterlass. &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Siebenschläfertag 2020 war ein heißer Sommertag.&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Meteorologen haben eine hohe Trefferquote für die Bauernregel vom Siebenschläfer errechnet: in 55 der letzten 80 Jahre stimmte&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;die Regel, d.h. in 60-80  % der Fälle.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum 28. Juni: Regnet´s am Tag vor Peter und Paul, steht es mit dem Wetter faul.&amp;lt;br/&amp;gt;Es drohen 30 Regentage, da nützet nun mal keine Klage.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der 28.6.2020 war schön und heiß.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 29. Juni: Peter und Paul:  Petrus hell und klar, deutet auf ein gutes Jahr.&amp;lt;br/&amp;gt;Peter und Paul machen dem Korn die Wurzeln faul.&lt;br /&gt;
* Ist von Peter (29.6.) bis Laurenzi (10.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFEC8B &amp;quot;&amp;gt;Juli&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Macht der Juli uns heiß, bringt der Winter viel Eis.&lt;br /&gt;
* Was da Juli ned brat, kocht da September nimma.&lt;br /&gt;
* 2. Juli:  Mariä Heimsuchung (Lostag): Wie unsere liebe Frau übers Gebirge geht, so das Wetter 40 Tage steht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Heimsuchung-Tag 2020 war wolkig, trocken und warm.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 20. Juli: Margaretha (Lostag): Hat Margret keinen Sonnenschein, dann kommt das Korn nie trocken heim.&lt;br /&gt;
* 22. Juli: Maria Magdalena:  D´Lená (22.7.) woakt´s ein, dá Jákel (25.7.) wascht´s ausher und s´Annerl (26.7.) hängt´s áf Stang. (An diesen Tagen regnets oft).&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Die Tage vom 22.7. bis 27.7.2020 waren schöne warme Sommertage. &amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 25. Juli: Jakob: Sind um Jakobi die Tage warm, gibt´s im Winter viel Kält´ und Harm.&amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen stimmt die Regel in 60 % aller Fälle für den kommenden Jänner.&lt;br /&gt;
* 26. Juli: Anna: Mit St. Anna gehen die kühlen Nächte und Morgen an. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#BCEE68&amp;quot;&amp;gt;August&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fängt der August zu donnern an, er´s bis zum Ende nicht lassen kann.&lt;br /&gt;
* Macht der August uns heiß, bringt der Winter viel Eis &amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen ist diese Regel in 40 % richtig.&lt;br /&gt;
* Augustsonne, die schon früh brennt, nimmt Nachmittag kein gutes End´.&lt;br /&gt;
* 4. August: Dominikus (nach altem Kalender 4. August, jetzt: 8. August): Hitze an Dominikus, ein schöner Winter folgen muss.&lt;br /&gt;
* 5. August: Maria Schnee:  Regen an Maria Schnee, tut dem Korn wohl tüchtig weh.&lt;br /&gt;
* 10. August: Laurenz,  alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag: Schöner Laurenzi-Tag - schöner Herbst&amp;lt;br/&amp;gt;Meteorologen errechneten, dass die obige Regel in 80 % der Fälle für die Monate Septem¬ber bis November zutrifft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wann má vor Laurenzi (10.8.) á Brem dáschlagt, werd´ns um neun mehr, wann má nach Laurenzi á Brem dáschlagt, werd´ns um neun weniger.&lt;br /&gt;
* 11. August: Klara (nach altem Kalender: 12.8., jetzt: 11.8.): Klara lässt die ersten Äpfel reifen &amp;lt;br/&amp;gt; (daher auch der Ausdruck : Klaräpfel). &lt;br /&gt;
* 15. August: Mariä Himmelfahrt (Assunta) „Großer Frauentag“: Mariä Himmelfahrt Sonnenschein, gibt im Fass viel guten Wein.&lt;br /&gt;
* 24. August:  Bartholomäus (wichtiger Lostag für den Herbst), alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag, Zins-, Markt- und Schlachttermin [„Saubartl“] &amp;lt;br/&amp;gt; Auf Bártelmei legt ma Birn und Äpfel ins Heu. &amp;lt;br/&amp;gt; Zu Bártelmä geht man im Sommer in die Kirche und kommt im Herbst heraus. &amp;lt;br/&amp;gt;   Bis Bártelmei muaß g´ackert sei, sunst kratzt si da Bartl an Arsch. &amp;lt;br/&amp;gt; Um Bártelmei geht scho dá kalte Wind vo de Habernstempen aussa. &amp;lt;br/&amp;gt;  Wie der Barthlomä macht sein G´sicht, so der ganze Herbst sich richt‘.&amp;lt;br/&amp;gt; Neuere Forschungen stellten fest, dass diese Regel zu rund 70 % richtig ist. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#D1EEEE&amp;quot;&amp;gt;September&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bläst im September der Wind aus Nord, ziehen die Schwalben noch lang nicht fort.&lt;br /&gt;
* Gewittert´s im September noch, dann liegt im März der Schnee noch hoch.&lt;br /&gt;
* 1. September: Ägydi (Lostag):  Is´ z´Ägidi schen, lass´ an Kornbau stehn (Mit dem Getreideanbau noch warten!) &lt;br /&gt;
* 8. September:  Mariä Geburt, im Haberschnitt „Kleiner Frauentag“:  Zu Maria Geburt fliegen die Schwalben furt.&lt;br /&gt;
* 12. September: Mariä Namen:  Máriá Námen (12.9.) sagt dá Summá Àmen. (Ende des Sommers) &lt;br /&gt;
* 21. September: Matthäus:  Mathiás (21.9) macht Äpfel, Birn und Zweschpn´n süeß.&lt;br /&gt;
* 29. September:  Michaeli (Lostag), alter bäuerlicher Zins- u. Abgabentag &amp;lt;br/&amp;gt;Regnet´s am Michaelitag, sanft der Winter werden mag. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Der Michaelitag 2020 war trüb und eher kühl.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;So viel Tag es vor Michael reift, so viele Fröste nach Sanct Georg (23.4.). &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;2020 gab es keinen Tag mit Reif.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Auf Sanct Michaeli beende die Saat, sonst wirst du&#039;s bereuen zu spat. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Oktober&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ist der Oktober warm und fein, wird´s ein scharfer Winter sein.&lt;br /&gt;
* Viel Nebel im Herbst, viel Schnee im Winter &amp;lt;br/&amp;gt;Nach Berechnungen von Meteorologen ist diese Regel in 58  % richtig. * Wenn die Eiche noch ihr Laub behält, gibt´s im Winter strenge Kält´.&lt;br /&gt;
* 15. Oktober: Theresia (Theresia v. Avila):  Zu Theres´ beginnt die Weinles´.&lt;br /&gt;
* 16. Oktober: Gallus: An St. Gall muss die Kuh in Stall.1&amp;lt;br/&amp;gt;  St. Gallus lässt den Schnee fallen. &amp;lt;br/&amp;gt;Früher hieß es: Äpfel die nach St. Gallus noch hängen, dürfen von jedermann gebrockt wer-den.&lt;br /&gt;
* 21. Oktober: Ursula:  Zu Ursula muss das Kraut herein, sonst schneien es Judas und Simeon (28.10) ein. &amp;lt;br/&amp;gt;  Bá ainer schön´Ursula kriegt dá Fäule á á Strá. (Wenn noch schönes Wetter war, konnte auch ein Fauler noch Laub als Unterstreuh sammeln) &lt;br /&gt;
* 28. Oktober: Simon und Judas Thaddäus (Simoni): Simon ruaft án Schnee án.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#DEDEDE&amp;quot;&amp;gt;November&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* November: Da Nebel brüat án Schnee aus.&lt;br /&gt;
* Blühen im November die Bäume auf´s neu, währet der Winter bis zum Mai.&lt;br /&gt;
* Donnerts im November gar, so folgt ihm ein gesegnet Jahr!&lt;br /&gt;
* 6. November: Leonhard:  Leháchtii (6.11.), wer packt di? Máchtini (11.11.), da bin i, Leopoldi (15.11.) wer ghal´t di. (Gesindespruch um die Anstellung im nächsten Jahr). &amp;lt;br/&amp;gt;  Wie das Wetter am Leonharditag, es bis Weihnachten bleiben mag.&lt;br /&gt;
* 11. November: Martin: Alter Adventbeginn, wichtiger Zins-, Pacht-  und Abgabentag, an diesem Tag war der Pachtzins an den Grundherren fällig. &amp;lt;br/&amp;gt; Zu Mártini sagt dá Schnee, iátzt kimm i.&lt;br /&gt;
* 19. November: Elisabeth (v. Ungarn): St. Elisabeth sagt an, was der Winter für ein Mann.&lt;br /&gt;
* 23. November: Clemens:  Wenn es vor Klementi gefriert, geht es nach Klementi wieder auf.&lt;br /&gt;
* 25. November: Katharina:  Kathrein stellt den Tanz ein.&amp;lt;br/&amp;gt;Damit begann die „geschlossene Zeit“ bis Weihnachten, in der es keine Tanzveranstaltungen und Hochzeiten oder größere Feste gab. Auch die Fastenzeit galt als „geschlossene Zeit“ &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#FFC125&amp;quot;&amp;gt;Dezember&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
* So kalt wie im Dezember, so heiß wird´s im Juni.&lt;br /&gt;
* Wann dá Schnee blüaht (Raureif), aft wird´s warm.&lt;br /&gt;
* Wenn nicht vorwintert, winterts nach.&lt;br /&gt;
* 4. Dezember: Barbara: Zweige schneiden zu St. Barbara, Blüten sind bis Weihnacht da. &amp;lt;br/&amp;gt; Zweige vom Kirschbaum werden im Zimmer in eine Vase gestellt. Angeblich muss es aber vor Barbara einmal gefroren haben. &amp;lt;br/&amp;gt;Blüten deuten auf eine Hochzeit im nächsten Jahr oder eine gute Wirtschaft hin.&lt;br /&gt;
* 6. Dezember: Nikolaus:  Dá Nigelo schwoabt an Laubáchgraben aus und dá Thomerl (21.12.) treibt´s Mühlradl, dás má z´Weihnachten was zun Ess´n ham.&lt;br /&gt;
* 21. Dezember: Thomas (nach altem Kalender: 21.12., jetzt 3.7.), 1. Rauhnacht (Thomasnacht): &amp;lt;br/&amp;gt;Wenn St. Thomas dunkel war, gibt´s ein schönes neues Jahr.&lt;br /&gt;
* 24. Dezember: Weihnachtsabend: Wer vor dá Mett´n schlaft, den haut´s in nächsten Jahr s´Troad eini.&lt;br /&gt;
* 25. Dezember: Christtag: Weihnacht im Schnee, Ostern im Klee.&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;color:black; background-color:#CDC5BF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Am Christtag 2019 gab es starke Regenfälle.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Alter Bauernkalender, Verlag Leykam, Graz&lt;br /&gt;
* Bertl Göttl: Der Salzburger Jahreskreis, Verlag Jung und Jung, Salzburg, ISBN3-90144-18-1, Salzburg 2001&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stöckl: raudiges und staudiges, Bibliothek der Provinz, 2003, ISBN 3-902415-01-0&lt;br /&gt;
*{{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}}&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Bauernregeln Bauernregeln in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter und Klima]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_Seewalchen&amp;diff=46168</id>
		<title>Pfarrer in Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_Seewalchen&amp;diff=46168"/>
		<updated>2020-10-08T10:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt eine Übersicht der &#039;&#039;&#039;Pfarrer von Seewalchen&#039;&#039;&#039; dar. Im 11. Jahrhundert ging vom Bistum Passau die Neuorganisation der Pfarren aus. Es ging dabei um eine pfarrliche Durchorganisation des Landes. Auch die Pfarre Seewalchen unterstand dem Bistum Passau und wurde von den Bischöfen verliehen (Passauer Eigenpfarre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1135 wurde in Mautern eine Urkunde ausgestellt, nach der (bei einem Tausch) die [[Pfarrkirche Seewalchen]] samt dem dazugehörigen Zehent an das [[Stift Michaelbeuern]] kam. Für Michaelbeuern war dies günstig, den das Kloster hatte bereits Güter in [[Kemating]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die [[Filialkirche Kemating|Michaelskirche in Kemating]] der Pfarrkirche St. Jakob in Seewalchen unterstellt. Auch die [[Filialkirche Buchberg|Buchberger Kirche]] (bisher bei Mondsee) kam nun zur Pfarre Seewalchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Verwaltung der Pfarrkirche mit dem dazugehörigen Zehent besorgte der [[Amthof Seewalchen]]. Urkundlich scheint der stiftische Meierhof erstmals 1399 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste der Kooperatoren und Hilfspreister ist unvollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Anfangszeit bis 1499==&lt;br /&gt;
Die Reihe der bekannten Pfarrer, gerade in der Anfangszeit, ist lückenhaft,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seybot (1318)&lt;br /&gt;
* Johannes (der) Mayr (1407-1426)&lt;br /&gt;
* Paulus Panperger (auch Pranberger) (1426)&lt;br /&gt;
* Ulrich Denistorffer (bis 1437)&lt;br /&gt;
* Leonhard Seytz (1437)&lt;br /&gt;
* Stephan Ortner (1457)&lt;br /&gt;
* Johannes Riedinger (1484-1491)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorstehenden Pfarrer waren Weltpriester. Einige von ihnen scheinen die Seelsorge in Seewalchen wegen Pfründenkommulation nicht persönlich, sondern durch Stellvertreter ausgeübt zu haben, weshalb nebst den Pfarrern auch Vikare vorkommen, ebenfalls Weltpriester wie auch die Kooperatoren bis 1491:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanns Waidhauser (Vicari 1468, 1473)&lt;br /&gt;
* Peter Czeer (Vikar 1484)&lt;br /&gt;
* Georg Zotth (Kooperator 1484)&lt;br /&gt;
* Lienhard (Vicari zu Seewalchen 1490)&lt;br /&gt;
* Hanns (Kooperator 1490)&lt;br /&gt;
* Johannes Gunsarer (Vikar 1491)&lt;br /&gt;
* Sigismund (Kooperator 1491)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1491 erreichte der Abt von Michaelbeuern vom Passauer Bischof das Recht, die Pfarrer in Seewalchen einsetzen zu dürfen. Ein Recht, das bis 1983 wirksam war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1491 (bis 1983) sind die Pfarrer von Seewalchen, abgesehen von einigen Weltpriestern, aus dem Konvent der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]]. Um 1620 wird für die Stiftspriester anstatt Frater (Fr.) oder Herr (Hr.), die Bezeichnung Pater (P.) gebräuchlich. Die übliche Bezeichnung war &#039;&#039;&#039;Pfarrvikar&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1500 bis 1599==&lt;br /&gt;
* Fr. Michael Zwickher (1492-1495? nach and. Quelle 1514?) Er war der erste aus dem Konvent genommene Pfarrer zu Seewalchen&lt;br /&gt;
* Fr. Leonhard (möglicherweise Pfarrer um 1510)&lt;br /&gt;
* P. Michael Hechl (? 1514)&lt;br /&gt;
* Fr. Martin Süß (1518-1524)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Stifts-Nekrolog sind ohne Jahreszahl auch Fr. Friedrich und Fr. Konrad als Pfarrer von Seewalchen verzeichnet. Wenn dabei kein Irrtum vorliegt, dürften sie zwischen 1514 und 1535 kurze Zeit dort Pfarrer gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fr. Virgil Reibeckh (auch Reibeck, Raidtbockh oder Raitböck) (1535-1544)&lt;br /&gt;
* Fr. Georg Stockhammer (auch Stockhaimer oder Stockhaymer) (1544-1563)&lt;br /&gt;
* Michael Wenninger (1563-1564)&lt;br /&gt;
* Balthasar Fabri (Weltpriester 1565)&lt;br /&gt;
* Michael Täubler (Weltpriester 1565-1568)&lt;br /&gt;
* Fr. Nikolaus Astner (1568-1577)&lt;br /&gt;
* Fr. Johannes Scherr (Scherer von Prunn) (1578-1590 oder 1589?)&lt;br /&gt;
* Fr. Stephan Niggl (1590 oder 1591-1598)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Burger|P. Wolfgang Burger]] (1598-1612); Abt von Michaelbeuern von 1585 bis 1592, dann resigniert. Er hat den baufälligen [[Pfarrhof Seewalchen|Pfarrhof]] abgebrochen und ihn neu aufbauen lassen (1610 vollendet). Die Kosten des Pfarrhofes lagen bei 1109 [[Gulden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1600 bis 1699==&lt;br /&gt;
* P. Rupert Ampelmayr (1613-1615)&lt;br /&gt;
* P. Johannes Rauch (1615)&lt;br /&gt;
* Georg (1615-1616)&lt;br /&gt;
* Johannes Michael (1616-1625)&lt;br /&gt;
* Michael Weyrer (oder Weyerer) (1625-1636)&lt;br /&gt;
* Sebastian Weyerer (1636-1650)&lt;br /&gt;
* P. Benedikt Bruggmoser (1650-1655)&lt;br /&gt;
* P. Placidus Krainer ? (1655)&lt;br /&gt;
* P. Heinrich Goll (1655-1666)&lt;br /&gt;
* P. Aemilian Sengmüller (1666-1676)&lt;br /&gt;
* P. Gregor Mony (1676-1695)&lt;br /&gt;
* P. Amand Eitlberger (1696-1703)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1700 bis 1799==&lt;br /&gt;
* P. Placidus Maderer von Ehrenreichskron (1704-1714). Er wurde 1667 auf [[Schloss Litzlberg]] geboren, war ab 1700 Professor der Philosophie und von 1714 bis 1731 Abt von Michaelbeuern.&lt;br /&gt;
* P. Michael Langbartner (1714-1715)&lt;br /&gt;
* P. Meinrad Rein (1715-1726)&lt;br /&gt;
* P. Johannes Aichhammer (1727-1734)&lt;br /&gt;
* P. Werigand Kogler (1734-1736)&lt;br /&gt;
* P. Franziskus Aicher (1736-1772)&lt;br /&gt;
* P. Josef Schnuegg (1772-1777)&lt;br /&gt;
* P. Felix Balbinger (1777-1784)&lt;br /&gt;
* P. Bernhard Dürnberger (1784-1796)&lt;br /&gt;
:1791-1793 war P. Nicolaus Achaz (+1849) und&lt;br /&gt;
:1794-1797 war P. Rupert Kloff (+1836) Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Gregor Haas (1797-1798); Expositus in Kemating 1780-1790  &amp;lt;small&amp;gt;nach anderen Angaben 1785-1790&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1797-1800 war P. Leopold Ramp (+1844) Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Nikolaus Achatz (1798-1803); letzter Expositus in Kemating von 1791&lt;br /&gt;
:1800-1804 war  P. Amand Fischer (+1820) Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1800 bis 1899==&lt;br /&gt;
* P. Werigand Rettensteiner (1803-1810)&lt;br /&gt;
:1804 war P. Anselm Heiter (+1808),&lt;br /&gt;
:1804-1808 war P. Anton Gruber (+1847),&lt;br /&gt;
:1808-1810 war P. Nicolaus Stadler (+1814) Kooperator von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Sebastian Gollerböck (1810-1827)&lt;br /&gt;
:1810-1823 war P. Bernhard Spöcklberger  (+1864),&lt;br /&gt;
:1823-1829 war Felix Pichler (+1845) Kooperator von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Edmund Demel (1827-1837)&lt;br /&gt;
:1829-1835 war P. Augustin Günther (+1839),&lt;br /&gt;
:1835-1837  war P. Raimund Reithmaier (+1862) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Benedikt Nachtrab (1837-1849)&lt;br /&gt;
:Kooperatoren waren:&lt;br /&gt;
:Joseph Hangöbl (Weltpr.) 1837-1839&lt;br /&gt;
:P. Sigmund Berauer 1839-1840 (+1862)&lt;br /&gt;
:P. Gregor Mödlhammer 1840-1849&lt;br /&gt;
:Joseph Spitzenberger (Weltpr.) 1841-1842 (+1860) &lt;br /&gt;
:Ludwig Ritter von Ueberackern (Weltpr.) 1842-1843&lt;br /&gt;
:Berthold Kaiser (Weltpr.) 1843-1844 (+1883)&lt;br /&gt;
:Georg Schiefeker (Weltpr.) 1844 (+1881)&lt;br /&gt;
:P. Maurus Disch 1848-1849&lt;br /&gt;
:P. Ulrich Prigl 1848-1849&lt;br /&gt;
* P. Gotthard Priewasser (1849-1850)&lt;br /&gt;
:1849-1852 war Franz v. Poth (Weltpr.) (+1882) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Sighard Günther (1851-1858)&lt;br /&gt;
:1851-1857 waren P. Rupert Strutzmann und &lt;br /&gt;
:1853-1855 wieder P. Ulrich Prigl (+1866), der schon 1848 und 1849 in Seewalchen war, und&lt;br /&gt;
:1857-1858 P. Joseph Resch Kooperatoren von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Raimund Reithmayer (1858-1860)&lt;br /&gt;
:1857-1861 war P. Ferdinand Paischer (+1880) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Joseph Resch (1860-1864)&lt;br /&gt;
:1861 war P. Benedict Hartl und&lt;br /&gt;
:1861-1866 P. war Maximilian Thalhammer Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Gregor Mödlhammer (1864-1876)&lt;br /&gt;
:in seiner Zeiten waren Kooperatoren:&lt;br /&gt;
:P. Werigand Ortner 1866&lt;br /&gt;
:P. Roman Baumgartner 1870-1873&lt;br /&gt;
:P. Modest Lienbacher 1873-1877&lt;br /&gt;
* P. Nikolaus Gründinger (1876-1881)&lt;br /&gt;
:1877-1879 war P Werigand Ortner (wie schon 1866) Kooperator&lt;br /&gt;
:1879-1884 war P. Alexander Sigmund Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Ludwig Vockenhuber (1881-1885)&lt;br /&gt;
:1884-1889 war P. Wolfgang Stockhammer Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Modest Lienbacher (1885-1889)&lt;br /&gt;
* P. Wolfgang Stockhammer (1889-1893)&lt;br /&gt;
:1889-1893 war P. Cölestin Leibetseder Kooperator und&lt;br /&gt;
:1893-1894 war P. Veremund Praschak von Kremsmünster Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Felix Kohler (1894-1905)&lt;br /&gt;
:Kooperatoren waren:&lt;br /&gt;
:P. Dionys Prskawetz 1894-1895&lt;br /&gt;
:P. Sighard Noggler 1895-1901&lt;br /&gt;
:P. Bernhard Fattinger 1901-1904&lt;br /&gt;
:P. Korbinian Jungwirth von St. Peter 1904-1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1900 bis heute==&lt;br /&gt;
* P. Dr. Roman Baumgartner (1905-1911)&lt;br /&gt;
:1905-1912 war P. Bernhard Fattinger Kooperator.&lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_P_W_Mayr.jpg|100px|thumb|P. Dr. W. Mayr]]&lt;br /&gt;
* P. Severin Böhm (1911-1922)&lt;br /&gt;
:1912-1922 war P. Korbinian Porzelt Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Gotthard Pflügl (1922-1934)&lt;br /&gt;
:1922-1925 war P. Nikolaus Huber Kooperator&lt;br /&gt;
:1925-1932 war P. Dr. Werigand Mayr Kooperator. Er arbeitete am Heimatbuch von [[Adolf Bocksleitner]] mit.&lt;br /&gt;
:1932-1934 war P. [[Gerhard König]] Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Dr. Heinrich Scharl (1934-1945)&lt;br /&gt;
:1934 war Pater Virgil Werndl Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Sieghart Wuppinger (1945-1949)&lt;br /&gt;
* P. [[Gerhard König ]] (1949-1971)&lt;br /&gt;
:1956-1961 war P. Michael Rauh (+1993) und&lt;br /&gt;
:1961-1971 war P. Gabriel Sax (+1977) Kooperator. &lt;br /&gt;
* P. Gabriel Sax (Pfarrprovisor 1971-1977)&lt;br /&gt;
* P. Leopold Strobl (Kooperator 1977-1983); die Pfarre führte Dechant Bernhard Reiter (Pfarrer in Aurach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Zugehörigkeit zur Abtei Michaelbeuern&lt;br /&gt;
* Karl Smrcka (1.9.1983-28.2.2015)&lt;br /&gt;
:Pastoralassistent Karl Höllwerth 1.9.2004-31.8.2011. Mit 1.9.2011 hat Karl Höllwerth seine Tätigkeit als Pastoralassistent beendet, bleibt aber ständiger Diakon.&lt;br /&gt;
* KonsR Mag. Reinhold Stangl (Pfarrprovisor, Pfarrer von Gampern und &amp;quot;Pfarrmoderator&amp;quot;) 28.2.2015 - jetzt: Pastoralassistentin 1.9.2015-31.12.2019: Mag. Alexandra Freinthaler &amp;lt;br/&amp;gt;1.9.2020: Pfarrassistent: Dr. Markus Himmelbauer&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_H_Scharl.jpg|P. Dr. Heinrich Scharl&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1934-1945 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_S_Wuppinger.JPG|P. Sieghart Wuppinger&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1945-1949 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_G_Koenig2.jpg|P. [[Gerhard König]]&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1949-1971 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_M_Rauh.jpg|P. Michael Rauh&amp;lt;br /&amp;gt; Kooperator 1956-1961 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_G_Sax.jpg|P. Gabriel Sax&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrprovisor 1971-1977 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_B_Reiter2.jpg|Dechant Bernhard Reiter&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrer 1977-1983 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_L_Strobl_3.JPG|P. Leopold Strobl&amp;lt;br /&amp;gt; Kooperator 1977-1983  &lt;br /&gt;
Bild:RZ_K_Smrcka5.JPG|Pfarrer Karl Smrcka&amp;lt;br /&amp;gt;  Pfarrer 1983-2015 &lt;br /&gt;
Bild: Reinhold_Stangl_2015.jpg|Dechant und Pfarrer von Gampern und Seewalchen &amp;lt;br/&amp;gt;seit 2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}}&lt;br /&gt;
* Urkunden und Aufzeichnungen des Stiftes Michaelbeuern&lt;br /&gt;
* [http://www.seewalchen.eu/gemeindeamt/html/kath.Pfarre.pdf Die katholische Pfarrgemeinde auf der Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]   &lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/pfarre/4388 Diözese Linz - Katholische Pfarrgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Benediktinerabtei_Michaelbeuern Stift Michaelbeuern im SalzburgWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer| Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_Seewalchen&amp;diff=46167</id>
		<title>Pfarrer in Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_Seewalchen&amp;diff=46167"/>
		<updated>2020-10-08T10:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt eine Übersicht der &#039;&#039;&#039;Pfarrer von Seewalchen&#039;&#039;&#039; dar. Im 11. Jahrhundert ging vom Bistum Passau die Neuorganisation der Pfarren aus. Es ging dabei um eine pfarrliche Durchorganisation des Landes. Auch die Pfarre Seewalchen unterstand dem Bistum Passau und wurde von den Bischöfen verliehen (Passauer Eigenpfarre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1135 wurde in Mautern eine Urkunde ausgestellt, nach der (bei einem Tausch) die [[Pfarrkirche Seewalchen]] samt dem dazugehörigen Zehent an das [[Stift Michaelbeuern]] kam. Für Michaelbeuern war dies günstig, den das Kloster hatte bereits Güter in [[Kemating]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die [[Filialkirche Kemating|Michaelskirche in Kemating]] der Pfarrkirche St. Jakob in Seewalchen unterstellt. Auch die [[Filialkirche Buchberg|Buchberger Kirche]] (bisher bei Mondsee) kam nun zur Pfarre Seewalchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Verwaltung der Pfarrkirche mit dem dazugehörigen Zehent besorgte der [[Amthof Seewalchen]]. Urkundlich scheint der stiftische Meierhof erstmals 1399 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste der Kooperatoren und Hilfspreister ist unvollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Anfangszeit bis 1499==&lt;br /&gt;
Die Reihe der bekannten Pfarrer, gerade in der Anfangszeit, ist lückenhaft,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seybot (1318)&lt;br /&gt;
* Johannes (der) Mayr (1407-1426)&lt;br /&gt;
* Paulus Panperger (auch Pranberger) (1426)&lt;br /&gt;
* Ulrich Denistorffer (bis 1437)&lt;br /&gt;
* Leonhard Seytz (1437)&lt;br /&gt;
* Stephan Ortner (1457)&lt;br /&gt;
* Johannes Riedinger (1484-1491)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorstehenden Pfarrer waren Weltpriester. Einige von ihnen scheinen die Seelsorge in Seewalchen wegen Pfründenkommulation nicht persönlich, sondern durch Stellvertreter ausgeübt zu haben, weshalb nebst den Pfarrern auch Vikare vorkommen, ebenfalls Weltpriester wie auch die Kooperatoren bis 1491:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanns Waidhauser (Vicari 1468, 1473)&lt;br /&gt;
* Peter Czeer (Vikar 1484)&lt;br /&gt;
* Georg Zotth (Kooperator 1484)&lt;br /&gt;
* Lienhard (Vicari zu Seewalchen 1490)&lt;br /&gt;
* Hanns (Kooperator 1490)&lt;br /&gt;
* Johannes Gunsarer (Vikar 1491)&lt;br /&gt;
* Sigismund (Kooperator 1491)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1491 erreichte der Abt von Michaelbeuern vom Passauer Bischof das Recht, die Pfarrer in Seewalchen einsetzen zu dürfen. Ein Recht, das bis 1983 wirksam war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1491 (bis 1983) sind die Pfarrer von Seewalchen, abgesehen von einigen Weltpriestern, aus dem Konvent der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]]. Um 1620 wird für die Stiftspriester anstatt Frater (Fr.) oder Herr (Hr.), die Bezeichnung Pater (P.) gebräuchlich. Die übliche Bezeichnung war &#039;&#039;&#039;Pfarrvikar&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1500 bis 1599==&lt;br /&gt;
* Fr. Michael Zwickher (1492-1495? nach and. Quelle 1514?) Er war der erste aus dem Konvent genommene Pfarrer zu Seewalchen&lt;br /&gt;
* Fr. Leonhard (möglicherweise Pfarrer um 1510)&lt;br /&gt;
* P. Michael Hechl (? 1514)&lt;br /&gt;
* Fr. Martin Süß (1518-1524)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Stifts-Nekrolog sind ohne Jahreszahl auch Fr. Friedrich und Fr. Konrad als Pfarrer von Seewalchen verzeichnet. Wenn dabei kein Irrtum vorliegt, dürften sie zwischen 1514 und 1535 kurze Zeit dort Pfarrer gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fr. Virgil Reibeckh (auch Reibeck, Raidtbockh oder Raitböck) (1535-1544)&lt;br /&gt;
* Fr. Georg Stockhammer (auch Stockhaimer oder Stockhaymer) (1544-1563)&lt;br /&gt;
* Michael Wenninger (1563-1564)&lt;br /&gt;
* Balthasar Fabri (Weltpriester 1565)&lt;br /&gt;
* Michael Täubler (Weltpriester 1565-1568)&lt;br /&gt;
* Fr. Nikolaus Astner (1568-1577)&lt;br /&gt;
* Fr. Johannes Scherr (Scherer von Prunn) (1578-1590 oder 1589?)&lt;br /&gt;
* Fr. Stephan Niggl (1590 oder 1591-1598)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Burger|P. Wolfgang Burger]] (1598-1612); Abt von Michaelbeuern von 1585 bis 1592, dann resigniert. Er hat den baufälligen [[Pfarrhof Seewalchen|Pfarrhof]] abgebrochen und ihn neu aufbauen lassen (1610 vollendet). Die Kosten des Pfarrhofes lagen bei 1109 [[Gulden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1600 bis 1699==&lt;br /&gt;
* P. Rupert Ampelmayr (1613-1615)&lt;br /&gt;
* P. Johannes Rauch (1615)&lt;br /&gt;
* Georg (1615-1616)&lt;br /&gt;
* Johannes Michael (1616-1625)&lt;br /&gt;
* Michael Weyrer (oder Weyerer) (1625-1636)&lt;br /&gt;
* Sebastian Weyerer (1636-1650)&lt;br /&gt;
* P. Benedikt Bruggmoser (1650-1655)&lt;br /&gt;
* P. Placidus Krainer ? (1655)&lt;br /&gt;
* P. Heinrich Goll (1655-1666)&lt;br /&gt;
* P. Aemilian Sengmüller (1666-1676)&lt;br /&gt;
* P. Gregor Mony (1676-1695)&lt;br /&gt;
* P. Amand Eitlberger (1696-1703)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1700 bis 1799==&lt;br /&gt;
* P. Placidus Maderer von Ehrenreichskron (1704-1714). Er wurde 1667 auf [[Schloss Litzlberg]] geboren, war ab 1700 Professor der Philosophie und von 1714 bis 1731 Abt von Michaelbeuern.&lt;br /&gt;
* P. Michael Langbartner (1714-1715)&lt;br /&gt;
* P. Meinrad Rein (1715-1726)&lt;br /&gt;
* P. Johannes Aichhammer (1727-1734)&lt;br /&gt;
* P. Werigand Kogler (1734-1736)&lt;br /&gt;
* P. Franziskus Aicher (1736-1772)&lt;br /&gt;
* P. Josef Schnuegg (1772-1777)&lt;br /&gt;
* P. Felix Balbinger (1777-1784)&lt;br /&gt;
* P. Bernhard Dürnberger (1784-1796)&lt;br /&gt;
:1791-1793 war P. Nicolaus Achaz (+1849) und&lt;br /&gt;
:1794-1797 war P. Rupert Kloff (+1836) Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Gregor Haas (1797-1798); Expositus in Kemating 1780-1790  &amp;lt;small&amp;gt;nach anderen Angaben 1785-1790&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1797-1800 war P. Leopold Ramp (+1844) Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Nikolaus Achatz (1798-1803); letzter Expositus in Kemating von 1791&lt;br /&gt;
:1800-1804 war  P. Amand Fischer (+1820) Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1800 bis 1899==&lt;br /&gt;
* P. Werigand Rettensteiner (1803-1810)&lt;br /&gt;
:1804 war P. Anselm Heiter (+1808),&lt;br /&gt;
:1804-1808 war P. Anton Gruber (+1847),&lt;br /&gt;
:1808-1810 war P. Nicolaus Stadler (+1814) Kooperator von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Sebastian Gollerböck (1810-1827)&lt;br /&gt;
:1810-1823 war P. Bernhard Spöcklberger  (+1864),&lt;br /&gt;
:1823-1829 war Felix Pichler (+1845) Kooperator von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Edmund Demel (1827-1837)&lt;br /&gt;
:1829-1835 war P. Augustin Günther (+1839),&lt;br /&gt;
:1835-1837  war P. Raimund Reithmaier (+1862) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Benedikt Nachtrab (1837-1849)&lt;br /&gt;
:Kooperatoren waren:&lt;br /&gt;
:Joseph Hangöbl (Weltpr.) 1837-1839&lt;br /&gt;
:P. Sigmund Berauer 1839-1840 (+1862)&lt;br /&gt;
:P. Gregor Mödlhammer 1840-1849&lt;br /&gt;
:Joseph Spitzenberger (Weltpr.) 1841-1842 (+1860) &lt;br /&gt;
:Ludwig Ritter von Ueberackern (Weltpr.) 1842-1843&lt;br /&gt;
:Berthold Kaiser (Weltpr.) 1843-1844 (+1883)&lt;br /&gt;
:Georg Schiefeker (Weltpr.) 1844 (+1881)&lt;br /&gt;
:P. Maurus Disch 1848-1849&lt;br /&gt;
:P. Ulrich Prigl 1848-1849&lt;br /&gt;
* P. Gotthard Priewasser (1849-1850)&lt;br /&gt;
:1849-1852 war Franz v. Poth (Weltpr.) (+1882) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Sighard Günther (1851-1858)&lt;br /&gt;
:1851-1857 waren P. Rupert Strutzmann und &lt;br /&gt;
:1853-1855 wieder P. Ulrich Prigl (+1866), der schon 1848 und 1849 in Seewalchen war, und&lt;br /&gt;
:1857-1858 P. Joseph Resch Kooperatoren von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Raimund Reithmayer (1858-1860)&lt;br /&gt;
:1857-1861 war P. Ferdinand Paischer (+1880) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Joseph Resch (1860-1864)&lt;br /&gt;
:1861 war P. Benedict Hartl und&lt;br /&gt;
:1861-1866 P. war Maximilian Thalhammer Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Gregor Mödlhammer (1864-1876)&lt;br /&gt;
:in seiner Zeiten waren Kooperatoren:&lt;br /&gt;
:P. Werigand Ortner 1866&lt;br /&gt;
:P. Roman Baumgartner 1870-1873&lt;br /&gt;
:P. Modest Lienbacher 1873-1877&lt;br /&gt;
* P. Nikolaus Gründinger (1876-1881)&lt;br /&gt;
:1877-1879 war P Werigand Ortner (wie schon 1866) Kooperator&lt;br /&gt;
:1879-1884 war P. Alexander Sigmund Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Ludwig Vockenhuber (1881-1885)&lt;br /&gt;
:1884-1889 war P. Wolfgang Stockhammer Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Modest Lienbacher (1885-1889)&lt;br /&gt;
* P. Wolfgang Stockhammer (1889-1893)&lt;br /&gt;
:1889-1893 war P. Cölestin Leibetseder Kooperator und&lt;br /&gt;
:1893-1894 war P. Veremund Praschak von Kremsmünster Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Felix Kohler (1894-1905)&lt;br /&gt;
:Kooperatoren waren:&lt;br /&gt;
:P. Dionys Prskawetz 1894-1895&lt;br /&gt;
:P. Sighard Noggler 1895-1901&lt;br /&gt;
:P. Bernhard Fattinger 1901-1904&lt;br /&gt;
:P. Korbinian Jungwirth von St. Peter 1904-1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1900 bis heute==&lt;br /&gt;
* P. Dr. Roman Baumgartner (1905-1911)&lt;br /&gt;
:1905-1912 war P. Bernhard Fattinger Kooperator.&lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_P_W_Mayr.jpg|100px|thumb|P. Dr. W. Mayr]]&lt;br /&gt;
* P. Severin Böhm (1911-1922)&lt;br /&gt;
:1912-1922 war P. Korbinian Porzelt Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Gotthard Pflügl (1922-1934)&lt;br /&gt;
:1922-1925 war P. Nikolaus Huber Kooperator&lt;br /&gt;
:1925-1932 war P. Dr. Werigand Mayr Kooperator. Er arbeitete am Heimatbuch von [[Adolf Bocksleitner]] mit.&lt;br /&gt;
:1932-1934 war P. [[Gerhard König]] Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Dr. Heinrich Scharl (1934-1945)&lt;br /&gt;
:1934 war Pater Virgil Werndl Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Sieghart Wuppinger (1945-1949)&lt;br /&gt;
* P. [[Gerhard König ]] (1949-1971)&lt;br /&gt;
:1956-1961 war P. Michael Rauh (+1993) und&lt;br /&gt;
:1961-1971 war P. Gabriel Sax (+1977) Kooperator. &lt;br /&gt;
* P. Gabriel Sax (Pfarrprovisor 1971-1977)&lt;br /&gt;
* P. Leopold Strobl (Kooperator 1977-1983); die Pfarre führte Dechant Bernhard Reiter (Pfarrer in Aurach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Zugehörigkeit zur Abtei Michaelbeuern&lt;br /&gt;
* Karl Smrcka (1.9.1983-28.2.2015)&lt;br /&gt;
:Pastoralassistent Karl Höllwerth 1.9.2004-31.8.2011. Mit 1.9.2011 hat Karl Höllwerth seine Tätigkeit als Pastoralassistent beendet, bleibt aber ständiger Diakon.&lt;br /&gt;
* KonsR Mag. Reinhold Stangl (Pfarrprovisor, Pfarrer von Gampern) 28.2.2015 - jetzt:Pastoralassistentin 1.9.2015-31.12.2019: Mag. Alexandra Freinthaler &amp;lt;br/&amp;gt;1.9.2020: Dr. Markus Himmelbauer&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_H_Scharl.jpg|P. Dr. Heinrich Scharl&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1934-1945 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_S_Wuppinger.JPG|P. Sieghart Wuppinger&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1945-1949 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_G_Koenig2.jpg|P. [[Gerhard König]]&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1949-1971 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_M_Rauh.jpg|P. Michael Rauh&amp;lt;br /&amp;gt; Kooperator 1956-1961 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_G_Sax.jpg|P. Gabriel Sax&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrprovisor 1971-1977 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_B_Reiter2.jpg|Dechant Bernhard Reiter&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrer 1977-1983 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_L_Strobl_3.JPG|P. Leopold Strobl&amp;lt;br /&amp;gt; Kooperator 1977-1983  &lt;br /&gt;
Bild:RZ_K_Smrcka5.JPG|Pfarrer Karl Smrcka&amp;lt;br /&amp;gt;  Pfarrer 1983-2015 &lt;br /&gt;
Bild: Reinhold_Stangl_2015.jpg|Dechant und Pfarrer von Gampern und Seewalchen &amp;lt;br/&amp;gt;seit 2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}}&lt;br /&gt;
* Urkunden und Aufzeichnungen des Stiftes Michaelbeuern&lt;br /&gt;
* [http://www.seewalchen.eu/gemeindeamt/html/kath.Pfarre.pdf Die katholische Pfarrgemeinde auf der Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]   &lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/pfarre/4388 Diözese Linz - Katholische Pfarrgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Benediktinerabtei_Michaelbeuern Stift Michaelbeuern im SalzburgWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer| Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:ZZ_2020_7_Matthias_Hammer_.jpg&amp;diff=46091</id>
		<title>Datei:ZZ 2020 7 Matthias Hammer .jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:ZZ_2020_7_Matthias_Hammer_.jpg&amp;diff=46091"/>
		<updated>2020-09-02T12:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Seehotel_Weyregg&amp;diff=46087</id>
		<title>Seehotel Weyregg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Seehotel_Weyregg&amp;diff=46087"/>
		<updated>2020-08-29T07:51:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: Weiterleitung nach Lehrerheim Weyregg erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Lehrerheim Weyregg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Lehrerheim_Weyregg&amp;diff=46086</id>
		<title>Lehrerheim Weyregg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Lehrerheim_Weyregg&amp;diff=46086"/>
		<updated>2020-08-29T07:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: Die Seite wurde neu angelegt: „ Postkarte um 1900 – als das Haus noch „Hubertusheim“ hieß.  ==Der Anfang==   1923 wurde bekannt, dass d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Wey_um1900_hau.jpg |thumb|right|350px| Postkarte um 1900 – als das Haus noch „Hubertusheim“ hieß.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Anfang==  &lt;br /&gt;
1923 wurde bekannt, dass die Grafenfamilie Uiberacker ihr großes Haus (Weyregger Straße 66, früher Weyregg 36) verkaufen will. Der Katholische Landeslehrerverein (nach 1945: Christlicher Lehrerverein CLV) erwarb noch im selben Jahr das Haus um 25.000 Goldkronen [Basis 1892] (=360 Millionen Inflationskronen Mai 1923).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2013 wurde das Haus als „&#039;&#039;&#039;Lehrerheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot; und später als Hotel geführt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Gebäude mit zwei Seitentrakten, verbunden mit einem Gang,  gehörte auch ein großer Seegrund mit einem zweigeschoßigen Bootshaus. Der Gang wurde geschlossen, um Speisekojen zu errichten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Mittel wurde durch die Zeichnung von Leihbeträgen und einer „Lehrerheim-Lotterie“ aufgebracht. Vorerst wurde das Gebäude für Sommerbetrieb umgestaltet. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Orkan am 4 Juli 1929 setzte dem Heim arg zu - das Dach samt Kamin wurde abgetragen, alle Fenster der Seeseite wurden zerstört. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer notwendigen wirtschaftlichen Verbesserung wurde in der Nebensaison eine landwirtschaftliche Haushaltungsschule und Kurse für arbeitslose Lehrerinnen abgehalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der NS-Machtübernahme Im  März 1938 musste der Verein aufgelöst werden und das Lehrerheim von verschiedenen NS-Organisationen (NS-Wohlfahrt) belegt. Später zogen Flüchtlinge aus Bessarabien ein; und nach dem Krieg eine amerikanische Kompanie ein, die das Haus bis Sommer 1946 besetzt hielt.&lt;br /&gt;
==Nach dem Krieg==&lt;br /&gt;
[[Bild: WEY_Lehrerheim_39_2013.jpg|thumb|right|350px| Das Seehotel (Bildungs- und Ferienhaus des CLV) im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der Amerikaner war das Haus in einem desolaten Zustand. Nun wurde das Haus für mehrere Jahre der Landwirtschaftskammer vermietet, die Haushaltungsschule zog wieder ein. Nach der Fertig¬stel¬lung des eigenen Haushaltungs-Schulgebäudes 1952 an der Wachtbergstraße stand es wieder dem Verein zur Verfügung. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorerst war eine große Summe für die Renovierung notwendig, die von den Vereinsmitgliedern aufgebracht wurde. 1953 wurde der Sommerbetrieb für die Lehrer*inen wieder aufgenommen und ein Jahr später wurde das Haus durch die Aufnahme eines Kredites erweitert. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die große Auslastung in den 1960er Jahren ermöglichte eine Reihe von Investitionen, wie Warmwasserversorgung, Zentralheizung oder Parkgestaltung. Renovierungen und Verbesserungen wurden immer wieder durchgeführt.&lt;br /&gt;
==Erweiterung des Angebotes==&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde das ursprüngliche Erholungsheim als Bildungshaus für  Kurse, Tagungen und Seminare erweitert. Bis 1989 nahmen über 17 Jahre durchschnittlich 1000 Personen pro Jahr an den Seminaren teil. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab den 1990erJahren war das Haus vorerst als „Pension Weyreggerhof&amp;quot; und später als „Seehotel Weyregg&amp;quot; mit 35 Zimmern nicht nur für Mitglieder sondern für alle Gäste und Urlauber ganzjährig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ende des Lehrerheimes==&lt;br /&gt;
Im März 2013 hat der CLV nach 90 Jahren sein Seehotel in Weyregg verkauft. &lt;br /&gt;
Der Weyregger Bürgermeister Gerzer hoffte auf eine weitere touristische Nutzung des Seehotels, seine Hoffnungen wurden nicht erfüllt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neue Eigentümer war ein Immobilienbüro (mit angeblich 8 Investoren) in Wels. Eine Umwidmung für Wohnungen schloss die Gemeinde aus. Nun wird aber kein Hotel betrieben, sondern die Liegenschaft – wie es heißt - von den Gesellschaftern als Sommerzweitwohnsitz verwendet, &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Widmung des Hauses lautet allerdings weiter auf „Hotelbetrieb&amp;quot;. Bei der Eingangstür steht stets allerdings ein rotes Taferl mit der Aufschrift „Zimmer belegt&amp;quot;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(August 2020) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Schulblatt des CLV&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberösterreichische Nachrichten&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Weyregg am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:WEY_Lehrerheim_39_2013.jpg&amp;diff=46085</id>
		<title>Datei:WEY Lehrerheim 39 2013.jpg</title>
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		<updated>2020-08-29T07:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bild Rauchenzauner|Seehotel Weyregg 2014|Lehrerheim}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Wey_um1900_hau.jpg&amp;diff=46084</id>
		<title>Datei:Wey um1900 hau.jpg</title>
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		<updated>2020-08-29T07:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung| Postkarte aus Weyregg um 1900|Sammlung Franz Hauser||Lehrerheim, Seehotel|}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:WEY_Lehrerheim_39_2013.jpg&amp;diff=46080</id>
		<title>Datei:WEY Lehrerheim 39 2013.jpg</title>
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		<updated>2020-08-25T15:11:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Wey um1900 hau.jpg</title>
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		<updated>2020-08-25T15:10:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Unterbuchberg&amp;diff=45912</id>
		<title>Unterbuchberg</title>
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		<updated>2020-08-10T14:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Einwohnerzahl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:SWN_Unterb_GW.jpg|thumb|right|400px| Unterbuchberg (Mitte der 1950er Jahre)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterbuchberg Kopie.jpg|thumb|400px|Unterbuchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]], KG. Litzlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&#039;&#039;&#039;Unterbuchberg&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| 1666&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Häuser&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |41&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |43&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Einwohner&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|32&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |49&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen 2009 beziehen sich auf Hauptwohnsitze, die Gesamtzahl der gemeldeten Personen liegt bei 58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden und Herleitung ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Buchberg (Ort)|Buchberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1666 wurde die Siedlung „Hinterm-Buechberg“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Nr.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Bezeichnung ([[Hausnamen|Hausname]])&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Name lt. &amp;lt;br /&amp;gt; Grundbuch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;heutige &amp;lt;br /&amp;gt; Straßenbezeichnung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
| Lohninger&lt;br /&gt;
| Ederhofstadl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 1&lt;br /&gt;
|-|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
| Moar-Häusl&lt;br /&gt;
|   ---&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
| Zillenmacher&lt;br /&gt;
|   -&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
| Vit&lt;br /&gt;
| Fürthauerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
| Wegmacher&lt;br /&gt;
| Bruckbrecherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
| Kastinger&lt;br /&gt;
| Weberhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
| Tscharf&lt;br /&gt;
| Aicherhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
| Mazza&lt;br /&gt;
| Auerhaus&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
| Rothauer (Pinter)&lt;br /&gt;
| Reiterhäusl&lt;br /&gt;
| Unterbuchberg 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://maps.doris.eu/?x=16476&amp;amp;y=311069&amp;amp;zoom=4&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15580&amp;amp;marker_y=310346  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
{{Ortsnamen}}&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenvilla&amp;diff=45904</id>
		<title>Rosenvilla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenvilla&amp;diff=45904"/>
		<updated>2020-08-09T09:38:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SWN_H_Prom_4_10_2012.JPG|thumb|right|380px|Die Rosenvilla an der [[Promenade in Seewalchen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SWN H BaeckeramSee 1870 GCh.jpg|thumb|right|380px|Bäcker beim See]]&lt;br /&gt;
Seewalchen Promenade 4, früher Seewalchen 58 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den wenigen Häusern an der [[Promenade in Seewalchen]] gehörte im 18. Jahrhundert der „Bäcker beim See“.&amp;lt;br/&amp;gt; 1904 wurde das Haus geschleift und die Rosenvilla nach Plänen von Architekt Matthias Aigner im Auftrag von Wilhelm Deckert erbaut.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Bäckerhaus==&lt;br /&gt;
Um 1750 besitzt Mathias Schmoller das Haus. Der Bäcker beim See wird auch als „Behausung beim See mit Bäckersgerechtigkeit“ bezeichnet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1790 sind Georg und Nothburga Schmoller am Bäckerhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 Georg und Josefa Pfeffer kaufen von der Familie Schmoller die Bäckerei. Ihnen folgt ihr Sohn Johann Paul Pfeffer. Östlich des Hauses waren einige Wiesenparzellen, erst beim heutigen Eingang der Promenade stand wieder ein Gebäude: die „Auersche Behausung“ der Susanne Auerin (Seewalchen 61, heute Atterseestraße). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeffer ist  Bäcker und Fischer. Zum Haus gehören einige Grundstücke und eine Schiffshütte. Im Jahr 1890 stirbt Johann Paul Pfeffer 44-jährig. Dazu liest man in der Pfarrchronik: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die außerordentlich beliebte und bekannte Persönlichkeit Johann Paul Pfeffer, Bäckermeister und Fischer am See, verstirbt. Er hatte um zum Fischfangen am kommenden Tage in den See gelangen zu können, zirka 3 Stunden Eis aufgehackt, war dann zum Kaffee nach Hause gekommen und dann eiligst auf die Eisbahn zum Hofwirth Köck in Kammer gegangen, um dort am Eisschießen teilzunehmen. Als er das zweite Mal schießen wollte, stürzt er vom Herzschlage getroffen, lautlos tot zusammen. Unter allgemeiner Teilnahme wird er zu Grabe getragen erst 44 Jahre alt. Requiescat in Pace“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rosenvilla==&lt;br /&gt;
Die Witwe Karoline Pfeffer verkauft 1892 an Ludwig Christ. Im selben Jahr erfolgt noch der Weiterverkauf an einen Freund, den Baumeister Michael Lettmayr aus Linz. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Familie Pfeffer zieht 1904 nach Schörfling. Bereits 1892 wendet sich Lettmayr an die Gemeinde, wo er ansucht, das Bäckerhaus um- und aufzubauen, so schließt sein Ansuchen mit dem Satz: &#039;&#039;„Die löbliche Gemeinde Vorstehung möge demselben die Bewilligung hiezu ehest und genehmigst zu erteilen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So wird das Bäckerhaus 1904 abgerissen und es folgt der Bau der Rosenvilla nach Plänen von Architekt Matthias Aigner durch den neuen Besitzer, den Wiener Wilhelm Deckert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deckert (1845- 1910) war Mitbesitzer der Wiener Elektrizitätsfirma Deckert und Homolka, die in viele Staaten exportierte. Er war ein hervorragender Elektrotechniker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1907 wird Wilhelm Deckert zum [[Ehrenbürger von Seewalchen]] ernannt. Er hat den Seeuferweg (Promenade) verbreitern und bis zum Seewirt Kastanienbäume pflanzen lassen. Der letzte dieser Kastanienbäume beim alten Strandbadeingang blieb bis in die 1990er Jahre. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gab es nur einen schmalen Pfad vom Seewirt zum Bäckerhaus. Der Müller Stallinger (Atterseestraße 27) ließ diesen dann teilweise aufschütten. Um 1895 wurde der Weg dann als öffentlich erklärt.&lt;br /&gt;
Sein Sohn Rudolf unterstützte mit einem namhaften Betrag die Errichtung des Pfahlbaudorfes in Kammerl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 ist die Villa im Besitz der Familie Altmann aus Tirol und deren Erben. Der Turm wird abgerissen und die Fläche in eine Terrasse umgewandelt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975 übernimmt eine Familie aus Enns die Villa, Diese wird wieder umgebaut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 2000er Jahre werden einige Wohnungen eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Deckert_1901.jpg|Werbeeinschaltung der Firma Deckert und Homolka um 1900&lt;br /&gt;
Datei:R Rosenvilla.jpg|Skizze der ersten Rosenvilla nach dem Plan von M. Aigner&lt;br /&gt;
Datei:SWN_H_Prom_4_12_hau.jpg|Die Rosenvilla in den 1960er Jahren&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Franz Lösch: Eine kleine Beschreibung der Seepromenade in Seewalchen&lt;br /&gt;
*Hofnamen und Häusergeschichte in DORIS Intermap&lt;br /&gt;
*Anno – Zeitungsarchiv der Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
*{{RZ}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villen]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Deckert_1901.jpg&amp;diff=45903</id>
		<title>Datei:Deckert 1901.jpg</title>
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		<updated>2020-08-09T09:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenvilla&amp;diff=45902</id>
		<title>Rosenvilla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenvilla&amp;diff=45902"/>
		<updated>2020-08-09T09:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Bildergalerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SWN_H_Prom_4_10_2012.JPG|thumb|right|380px|Die Rosenvilla an der [[Promenade in Seewalchen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SWN H BaeckeramSee 1870 GCh.jpg|thumb|right|380px|Bäcker beim See]]&lt;br /&gt;
Seewalchen Promenade 4, früher Seewalchen 58 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den wenigen Häusern an der [[Promenade in Seewalchen]] gehörte im 18. Jahrhundert der „Bäcker beim See“.&amp;lt;br/&amp;gt; 1904 wurde das Haus geschleift und die Rosenvilla nach Plänen von Architekt Matthias Aigner im Auftrag von Wilhelm Deckert erbaut.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Bäckerhaus==&lt;br /&gt;
Um 1750 besitzt Mathias Schmoller das Haus. Der Bäcker beim See wird auch als „Behausung beim See mit Bäckersgerechtigkeit“ bezeichnet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1790 sind Georg und Nothburga Schmoller am Bäckerhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 Georg und Josefa Pfeffer kaufen von der Familie Schmoller die Bäckerei. Ihnen folgt ihr Sohn Johann Paul Pfeffer. Östlich des Hauses waren einige Wiesenparzellen, erst beim heutigen Eingang der Promenade stand wieder ein Gebäude: die „Auersche Behausung“ der Susanne Auerin (Seewalchen 61, heute Atterseestraße). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeffer ist  Bäcker und Fischer. Zum Haus gehören einige Grundstücke und eine Schiffshütte. Im Jahr 1890 stirbt Johann Paul Pfeffer 44-jährig. Dazu liest man in der Pfarrchronik: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die außerordentlich beliebte und bekannte Persönlichkeit Johann Paul Pfeffer, Bäckermeister und Fischer am See, verstirbt. Er hatte um zum Fischfangen am kommenden Tage in den See gelangen zu können, zirka 3 Stunden Eis aufgehackt, war dann zum Kaffee nach Hause gekommen und dann eiligst auf die Eisbahn zum Hofwirth Köck in Kammer gegangen, um dort am Eisschießen teilzunehmen. Als er das zweite Mal schießen wollte, stürzt er vom Herzschlage getroffen, lautlos tot zusammen. Unter allgemeiner Teilnahme wird er zu Grabe getragen erst 44 Jahre alt. Requiescat in Pace“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rosenvilla==&lt;br /&gt;
Die Witwe Karoline Pfeffer verkauft 1892 an Ludwig Christ. Im selben Jahr erfolgt noch der Weiterverkauf an einen Freund, den Baumeister Michael Lettmayr aus Linz. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Familie Pfeffer zieht 1904 nach Schörfling. Bereits 1892 wendet sich Lettmayr an die Gemeinde, wo er ansucht, das Bäckerhaus um- und aufzubauen, so schließt sein Ansuchen mit dem Satz: &#039;&#039;„Die löbliche Gemeinde Vorstehung möge demselben die Bewilligung hiezu ehest und genehmigst zu erteilen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So wird das Bäckerhaus 1904 abgerissen und es folgt der Bau der Rosenvilla nach Plänen von Architekt Matthias Aigner durch den neuen Besitzer, den Wiener Wilhelm Deckert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deckert (1845- 1910) war Mitbesitzer der Wiener Elektrizitätsfirma Deckert und Homolka, die in viele Staaten exportierte. Er war ein hervorragender Elektrotechniker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1907 wird Wilhelm Deckert zum [[Ehrenbürger von Seewalchen]] ernannt. Er hat den Seeuferweg (Promenade) verbreitern und bis zum Seewirt Kastanienbäume pflanzen lassen. Der letzte dieser Kastanienbäume beim alten Strandbadeingang blieb bis in die 1990er Jahre. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gab es nur einen schmalen Pfad vom Seewirt zum Bäckerhaus. Der Müller Stallinger (Atterseestraße 27) ließ diesen dann teilweise aufschütten. Um 1895 wurde der Weg dann als öffentlich erklärt.&lt;br /&gt;
Sein Sohn Rudolf unterstützte mit einem namhaften Betrag die Errichtung des Pfahlbaudorfes in Kammerl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 ist die Villa im Besitz der Familie Altmann aus Tirol und deren Erben. Der Turm wird abgerissen und die Fläche in eine Terrasse umgewandelt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975 übernimmt eine Familie aus Enns die Villa, Diese wird wieder umgebaut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 2000er Jahre werden einige Wohnungen eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:R Rosenvilla.jpg|Skizze der ersten Rosenvilla nach dem Plan von M. Aigner&lt;br /&gt;
Datei:SWN_H_Prom_4_12_hau.jpg|Die Rosenvilla in den 1960er Jahren&lt;br /&gt;
Datei:|Werbeeinschaltung der Firma Deckert und Homolka um 1900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Franz Lösch: Eine kleine Beschreibung der Seepromenade in Seewalchen&lt;br /&gt;
*Hofnamen und Häusergeschichte in DORIS Intermap&lt;br /&gt;
*Anno – Zeitungsarchiv der Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
*{{RZ}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villen]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenvilla&amp;diff=45901</id>
		<title>Rosenvilla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Rosenvilla&amp;diff=45901"/>
		<updated>2020-08-09T09:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Rosenvilla */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:SWN_H_Prom_4_10_2012.JPG|thumb|right|380px|Die Rosenvilla an der [[Promenade in Seewalchen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SWN H BaeckeramSee 1870 GCh.jpg|thumb|right|380px|Bäcker beim See]]&lt;br /&gt;
Seewalchen Promenade 4, früher Seewalchen 58 &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zu den wenigen Häusern an der [[Promenade in Seewalchen]] gehörte im 18. Jahrhundert der „Bäcker beim See“.&amp;lt;br/&amp;gt; 1904 wurde das Haus geschleift und die Rosenvilla nach Plänen von Architekt Matthias Aigner im Auftrag von Wilhelm Deckert erbaut.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
==Bäckerhaus==&lt;br /&gt;
Um 1750 besitzt Mathias Schmoller das Haus. Der Bäcker beim See wird auch als „Behausung beim See mit Bäckersgerechtigkeit“ bezeichnet.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1790 sind Georg und Nothburga Schmoller am Bäckerhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1842 Georg und Josefa Pfeffer kaufen von der Familie Schmoller die Bäckerei. Ihnen folgt ihr Sohn Johann Paul Pfeffer. Östlich des Hauses waren einige Wiesenparzellen, erst beim heutigen Eingang der Promenade stand wieder ein Gebäude: die „Auersche Behausung“ der Susanne Auerin (Seewalchen 61, heute Atterseestraße). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeffer ist  Bäcker und Fischer. Zum Haus gehören einige Grundstücke und eine Schiffshütte. Im Jahr 1890 stirbt Johann Paul Pfeffer 44-jährig. Dazu liest man in der Pfarrchronik: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„Die außerordentlich beliebte und bekannte Persönlichkeit Johann Paul Pfeffer, Bäckermeister und Fischer am See, verstirbt. Er hatte um zum Fischfangen am kommenden Tage in den See gelangen zu können, zirka 3 Stunden Eis aufgehackt, war dann zum Kaffee nach Hause gekommen und dann eiligst auf die Eisbahn zum Hofwirth Köck in Kammer gegangen, um dort am Eisschießen teilzunehmen. Als er das zweite Mal schießen wollte, stürzt er vom Herzschlage getroffen, lautlos tot zusammen. Unter allgemeiner Teilnahme wird er zu Grabe getragen erst 44 Jahre alt. Requiescat in Pace“&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rosenvilla==&lt;br /&gt;
Die Witwe Karoline Pfeffer verkauft 1892 an Ludwig Christ. Im selben Jahr erfolgt noch der Weiterverkauf an einen Freund, den Baumeister Michael Lettmayr aus Linz. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Familie Pfeffer zieht 1904 nach Schörfling. Bereits 1892 wendet sich Lettmayr an die Gemeinde, wo er ansucht, das Bäckerhaus um- und aufzubauen, so schließt sein Ansuchen mit dem Satz: &#039;&#039;„Die löbliche Gemeinde Vorstehung möge demselben die Bewilligung hiezu ehest und genehmigst zu erteilen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So wird das Bäckerhaus 1904 abgerissen und es folgt der Bau der Rosenvilla nach Plänen von Architekt Matthias Aigner durch den neuen Besitzer, den Wiener Wilhelm Deckert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deckert (1845- 1910) war Mitbesitzer der Wiener Elektrizitätsfirma Deckert und Homolka, die in viele Staaten exportierte. Er war ein hervorragender Elektrotechniker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1907 wird Wilhelm Deckert zum [[Ehrenbürger von Seewalchen]] ernannt. Er hat den Seeuferweg (Promenade) verbreitern und bis zum Seewirt Kastanienbäume pflanzen lassen. Der letzte dieser Kastanienbäume beim alten Strandbadeingang blieb bis in die 1990er Jahre. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gab es nur einen schmalen Pfad vom Seewirt zum Bäckerhaus. Der Müller Stallinger (Atterseestraße 27) ließ diesen dann teilweise aufschütten. Um 1895 wurde der Weg dann als öffentlich erklärt.&lt;br /&gt;
Sein Sohn Rudolf unterstützte mit einem namhaften Betrag die Errichtung des Pfahlbaudorfes in Kammerl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 ist die Villa im Besitz der Familie Altmann aus Tirol und deren Erben. Der Turm wird abgerissen und die Fläche in eine Terrasse umgewandelt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975 übernimmt eine Familie aus Enns die Villa, Diese wird wieder umgebaut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 2000er Jahre werden einige Wohnungen eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:R Rosenvilla.jpg|Skizze der ersten Rosenvilla nach dem Plan von M. Aigner&lt;br /&gt;
Datei:SWN_H_Prom_4_12_hau.jpg|Die Rosenvilla in den 1960er Jahren&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Franz Lösch: Eine kleine Beschreibung der Seepromenade in Seewalchen&lt;br /&gt;
*Hofnamen und Häusergeschichte in DORIS Intermap&lt;br /&gt;
*Anno – Zeitungsarchiv der Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
*{{RZ}}&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villen]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9Fen_in_Seewalchen&amp;diff=45899</id>
		<title>Straßen in Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Stra%C3%9Fen_in_Seewalchen&amp;diff=45899"/>
		<updated>2020-08-09T08:15:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1958 wurden  die ersten &#039;&#039;&#039;Straßenbezeichnungen in [[Seewalchen am Attersee]]&#039;&#039;&#039; und [[Rosenau]] eingeführt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Häuser &#039;&#039;Konskriptionsnummern&#039;&#039;. Häufig orientierte man sich auch an den [[Hausnamen in Seewalchen|Hausnamen]].&amp;lt;br /&amp;gt;Durch die vielen Neubauten in Seewalchen und Rosenau war dieses System sehr unübersichtlich geworden.&lt;br /&gt;
So stand beispielsweise das Haus Nr. 215 in der Atterseestraße, das Haus Nr. 216 in der Reichersberger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A - B ==&lt;br /&gt;
* Achbauernstraße: [http://maps.doris.eu/?x=17251&amp;amp;y=314016&amp;amp;zoom=8&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=17038&amp;amp;popup_y=313995&amp;amp;popup_text=Achbauernstra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Hausnamen des Besitzers.&lt;br /&gt;
* Aicherfeld (Buchberg) [http://maps.doris.eu/?x=15968&amp;amp;y=310881&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16074&amp;amp;marker_y=311138  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &amp;lt;br /&amp;gt;Alte Bezeichnung eines Feldes, das zum Aicherhof (Buchberg 9) gehörte. &lt;br /&gt;
* Aignerstraße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18829&amp;amp;y=312991&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18854&amp;amp;marker_y=313020   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;1934 erwarb Fritz Aigner sen. die Tischlerei Kette in der Hauptstraße. 1958 begann die Fa. Aigner ihren Möbelbetrieb in der Steindorfer Straße groß auszubauen 1999 musste Konkurs angemeldet werden und im Jahr 2000 wurde der Betrieb geschlossen.&lt;br /&gt;
* Alois-Ulm-Weg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18570&amp;amp;y=312966&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18591&amp;amp;marker_y=313006  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Alois Ulm]] (1913 - 1985), Bäckermeister und Bürgermeister.&lt;br /&gt;
* Am Steinfeld (Haining) [http://maps.doris.eu/?x=15920&amp;amp;y=311047&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=15931&amp;amp;popup_y=311378&amp;amp;popup_text=Am+Steinfeld  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung nach einem alten Flurnamen.&lt;br /&gt;
* Am Waldrand (Haidach) [http://maps.doris.eu/?x=19937&amp;amp;y=313675&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19927&amp;amp;marker_y=313943  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Am Weinberg (Haining) [http://maps.doris.eu/?x=15742&amp;amp;y=311133&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15710&amp;amp;marker_y=311386  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Nach der alten Bezeichnung „Haininger Weinberg”.&lt;br /&gt;
* Amselweg (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19874&amp;amp;y=313023&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19856&amp;amp;marker_y=313319  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Anton-Bruckner-Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18793&amp;amp;y=312879&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18780&amp;amp;popup_y=313000&amp;amp;popup_text=Anton-Bruckner-Stra%C3%9Fe   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]  &amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung nach Oberösterreichs bedeutendsten Komponisten (1824 - 1896).&lt;br /&gt;
* Anton-Payr-Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18784&amp;amp;y=312874&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18763&amp;amp;popup_y=312939&amp;amp;popup_text=Anton-Peyr-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Anton Peyr]] (1815 - 1901) war der erste Bürgermeister von Seewalchen. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die unterschiedliche Schreibweise ist kein Druckfehler.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Anton-Schmoller-Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18793&amp;amp;y=312879&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18448&amp;amp;popup_y=312846&amp;amp;popup_text=Anton-Schmoller-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]  &amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung nach dem Seewalchner Lehrer und bekannten Aquarellmaler [[Anton Schmoller]] (1896 - 1975).&lt;br /&gt;
* Atterseestraße (Seewalchen)  [http://maps.doris.eu/?x=18741&amp;amp;y=312685&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18882&amp;amp;marker_y=312665  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte][http://maps.google.at/maps?ll=47.95142,13.584509&amp;amp;spn=0.00651,0.021887&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16 &amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt; Plan]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Atterseestraße (Teil der B 151) führt von der Autobahnabfahrt bis in die Nähe des „[[Litzlberger Keller]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Aussichtsweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19542&amp;amp;y=312454&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19554&amp;amp;marker_y=312571  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Bahnweg (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20405&amp;amp;y=313255&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20388&amp;amp;marker_y=313480  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &amp;lt;br &amp;gt;Die Bahn Vöcklabruck – Kammer ([[Kammerer Hansl]]) wurde 1882. Gebaut. 1884 wurde die Haltestelle „Siebenmühlen“ eröffnet.&lt;br /&gt;
* Beim Amthof (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19340&amp;amp;y=312564&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=19344&amp;amp;popup_y=312661&amp;amp;popup_text=Beim+Amthof  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung nach dem [[Amthof Seewalchen|Amthof]], dem ersten Verwaltungszentrum von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* Beim Wasserturm (Neubrunn) [http://maps.doris.eu/?x=19624&amp;amp;y=314480&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19495&amp;amp;marker_y=314603  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung nach dem weithin sichtbaren Lenzinger Wasserturm. Dieser Wasserturm wurde 1956 errichtet.&lt;br /&gt;
* Bergstraße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19893&amp;amp;y=313309&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19853&amp;amp;marker_y=313639 &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Birkenweg (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17732&amp;amp;y=313440&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17703&amp;amp;marker_y=313730  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &lt;br /&gt;
* Bocksleitnerweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18846&amp;amp;y=312849&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18828&amp;amp;popup_y=312926&amp;amp;popup_text=Bocksleitnerweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &amp;lt;br /&amp;gt;[[Adolf Bocksleitner]] (1886 -1954), Schuldirektor, Verfasser des Heimatbuches, Ehrenbürger.&lt;br /&gt;
* Böhlerstraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16681&amp;amp;y=310981&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16730&amp;amp;marker_y=311021  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Industriellenfamilie Böhler besaß zwischen 1916 und 1974 die Insel, das [[Schloss Litzlberg|Schloss]] und Gründe in Litzlberg.&lt;br /&gt;
* Bräuwiese (Buchberg, Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16555&amp;amp;y=310990&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16528&amp;amp;marker_y=311138  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Nach der [[Brauerei Litzlberg]], die bis 1927 bestand.&lt;br /&gt;
* Bründlweg (Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17623&amp;amp;y=313844&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=17608&amp;amp;popup_y=313835&amp;amp;popup_text=Br%C3%BCndlweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Name nach einer alten Bezeichnung. &lt;br /&gt;
* Brunnbergstraße (Kraims) [http://maps.doris.eu/?x=19111&amp;amp;y=314131&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19128&amp;amp;marker_y=314415&#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Straße erinnert an einen Brunnen südlich von Kraims. Im Josephinischen Lagebuch ist ein „Brunnhaag” erwähnt.&lt;br /&gt;
* Buchenweg (Neu-Steindorf)  [http://maps.doris.eu/?x=17690&amp;amp;y=313343&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17573&amp;amp;marker_y=313497  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C - F ==&lt;br /&gt;
* Carl-Häupl-Weg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18598&amp;amp;y=312893&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18558&amp;amp;marker_y=312970  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Carl Häupl (1865-1927) Gastwirt, Bürgermeister und Gründungsobmann der [[Wassergenossenschaft Seewalchen]].&lt;br /&gt;
* Carl-Leiß-Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19496&amp;amp;y=312521&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19453&amp;amp;marker_y=312585  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Carl Leiß]] (1851-1922), Kalkbrenner, Bürgermeister, Gründungsobmann des Vorschusskassenvereines und Gründer des „Militär-Veteranen-Vereins”. &amp;lt;br /&amp;gt;Anmerkung: Ursprünglich hieß diese Straße „Siedlerstraße“.&lt;br /&gt;
* Dorfhügel (Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17198&amp;amp;y=313897&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17187&amp;amp;marker_y=314134  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung dem „Steindorfer Dorfhübel”.&lt;br /&gt;
* Dorothea-Jörger-Straße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19863&amp;amp;y=313107&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=19889&amp;amp;popup_y=313329&amp;amp;popup_text=Dorothea-J%C3%B6rger-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Dorothea Jörger (1477-1556) war die  Frau des Landeshauptmannes von Oberösterreich, stand mit Martin Luther in Briefwechsel und unterstützte die Protestanten in Wittenberg.&lt;br /&gt;
* Dr.-Franz-Carl-Ginzkey-Weg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18286&amp;amp;y=312463&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18245&amp;amp;popup_y=312504&amp;amp;popup_text=Dr.-F.-C.-Ginzkey-Weg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Franz Karl Ginzkey]] (1871-1963), Schriftsteller, lebte ab 1944 zeitweise in Seewalchen, Ehrenbürger.&lt;br /&gt;
* Dr.-Fritz-Seifert-Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19235&amp;amp;y=313110&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19231&amp;amp;marker_y=313370  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Dr. Fritz Seifert (1890-1972), Gemeindearzt und Ehrenbürger.&lt;br /&gt;
* Dr.-Rudolf-Schuh-Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18286&amp;amp;y=312463&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18351&amp;amp;popup_y=312644&amp;amp;popup_text=Dr.-Rudolf-Schuh-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rudolf Schuh|Dr. Rudolf Schuh]] (1874 -1945) Zahnarzt und Ehrenbürger.&lt;br /&gt;
* Egelseestraße (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17715&amp;amp;y=313355&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17669&amp;amp;marker_y=313569  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Der Egelsee ist ein nach der Eiszeit entstandener kleiner See westlich von Steindorf.&lt;br /&gt;
* Englweg (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17124&amp;amp;y=311207&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17134&amp;amp;marker_y=311275&amp;amp;popup_x=17129&amp;amp;popup_y=311279&amp;amp;popup_text=Englweg   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Simon Engl]] besaß zu Beginn des 17. Jh. die Herrschaft Litzlberg. Er ließ den Maierhof sowie das [[Protestantismus in Litzlberg|evangelische Bethaus]] erbauen.&lt;br /&gt;
* Ensinger Platz: [http://maps.doris.eu/?x=19794&amp;amp;y=312907&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=20203&amp;amp;popup_y=313071&amp;amp;popup_text=Ensinger%2BPlatz   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br/&amp;gt; Nach der seit 2015 dort ansässigen Firma Ensinger-Sintimid.&lt;br /&gt;
* Eschenweg (Buchberg) [http://maps.doris.eu/?x=16248&amp;amp;y=310755&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16352&amp;amp;marker_y=310927   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;nach zwei früheren markanten Eschen.&lt;br /&gt;
* Feldstraße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19159&amp;amp;y=312660&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19277&amp;amp;marker_y=312906  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung nach dem Flurnamen „im Feld”, auch Hochfeld genannt.&lt;br /&gt;
* Finkengutweg (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17916&amp;amp;y=314032&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19250&amp;amp;marker_y=314372&amp;amp;popup_x=17926&amp;amp;popup_y=314097&amp;amp;popup_text=Finkengutweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gründe um diese Straße gehörten zum Finkengut in Steindorf 20.&lt;br /&gt;
* Flößerweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19586&amp;amp;y=312423&amp;amp;zoom=7&amp;amp;marker_x=19618&amp;amp;marker_y=312468  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Nach der früher so bedeutenden [[Flößer|Flößerzunft]], 1954 wurde das letzte Mal auf der Ager geflößt. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Marktmusik Seewalchen a. A. ist heute in der Flößertracht aus dem Ende des 18. Jahrhunderts gekleidet.&lt;br /&gt;
* Flurweg (Neubrunn) [http://maps.doris.eu/?x=19257&amp;amp;y=314235&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19250&amp;amp;marker_y=314372  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Franz-Stelzhamer-Straße (Kraims) [http://maps.doris.eu/?x=19076&amp;amp;y=314357&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19128&amp;amp;marker_y=314415&amp;amp;popup_x=19026&amp;amp;popup_y=314536&amp;amp;popup_text=Franz-Stelzhamer-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Franz Stelzhamer (1802-1874), war ein bedeutender oberösterreichischer Dichter.&lt;br /&gt;
* Freyunger Straße (Rosenau-Ökosiedlung) [http://maps.doris.eu/?x=20275&amp;amp;y=313595&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19250&amp;amp;marker_y=314372&amp;amp;popup_x=20269&amp;amp;popup_y=313743&amp;amp;popup_text=Freyunger+Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &amp;lt;br /&amp;gt;Nach der Partnerstadt [[Freyung]]  im Bayerischen Wald (D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== G - H ==&lt;br /&gt;
* Gamerithstraße (Haining) [http://maps.doris.eu/?x=15806&amp;amp;y=311108&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16528&amp;amp;marker_y=311138&amp;amp;popup_x=15834&amp;amp;popup_y=311343&amp;amp;popup_text=Gamerithstra%C3%9Fe&#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Walter Gamerith (1903-1949), Maler und Fotograf; er ließ in Unterbuchberg nach Plänen von E. A. Plischke ein [[Haus Gamerith|Haus]] erbauen, welches international große Beachtung fand und nun unter Denkmalschutz steht. &lt;br /&gt;
* Gamperner Straße (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17983&amp;amp;y=313368&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18038&amp;amp;marker_y=313588  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Gartenstraße (Haidach) [http://maps.doris.eu/?x=20054&amp;amp;y=313567&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19969&amp;amp;marker_y=313896  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Gerlhamer Straße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17104&amp;amp;y=311261&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=0&amp;amp;marker_y=0&amp;amp;popup_x=17145&amp;amp;popup_y=311449&amp;amp;popup_text=Gerlhamer%252BStra%C3%9Fe   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Gewerbegebiet Ager (Pettighofen) [http://maps.doris.eu/?x=20360&amp;amp;y=312908&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20446&amp;amp;marker_y=312793&amp;amp;popup_x=20462&amp;amp;popup_y=312891&amp;amp;popup_text=Gewerbegebiet+Ager  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Hackerweg (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17539&amp;amp;y=313504&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=17606&amp;amp;popup_y=313667&amp;amp;popup_text=Hackerweg&#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Bezeichnung nach der umgangssprachlichen Ausdruckweise für den Weg, der „beim Hacker” (ein Hausname) vorbeiführte.&lt;br /&gt;
* Haininger Bach (Moos) [http://maps.doris.eu/?x=17605&amp;amp;y=312131&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17474&amp;amp;marker_y=312417  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Haidacher Straße (Seewalchen-Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19708&amp;amp;y=313309&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19638&amp;amp;marker_y=313339 &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Hanningweg (Buchberg) [http://maps.doris.eu/?x=16264&amp;amp;y=310760&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16257&amp;amp;marker_y=310909   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;nach einer alten Bezeichnung.&lt;br /&gt;
* [[Hatschekstraße in Seewalchen|Hatschekstraße]] (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19026&amp;amp;y=312849&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19020&amp;amp;marker_y=313010  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Benennung nach der Industriellenfamilie Hatschek, die nach 1893 in Vöcklabruck mit der Eterniterzeugung begann. &amp;lt;br /&amp;gt;Anmerkung: Vor dem Autobahnbau 1938 führte diese Straße gerade weiter Richtung Norden über den Knäulberg (Reichersberger Straße) nach [[Roitham]] usf.&lt;br /&gt;
* [[Hauptstraße in Seewalchen|Hauptstraße]] (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19051&amp;amp;y=312691&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19042&amp;amp;marker_y=312770  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Hofmannstraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16721&amp;amp;y=310894&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16686&amp;amp;marker_y=311188&#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Benennung nach der Familie Hofmann, dem [[Brauerei Litzlberg|Brauergeschlecht in Litzlberg]]. &amp;lt;br /&amp;gt;Anton Hofmann (1813-1883) war Braumeister und Bürgermeister. &amp;lt;br /&amp;gt;Josef Hofmann (1852-1890) war ebenfalls Braumeister sowie Gründungsmitglied und erster Hauptmann der Feuerwehr Seewalchen.&lt;br /&gt;
* Höhenweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18210&amp;amp;y=312534&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18063&amp;amp;marker_y=312581  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Hohlweg (Kraims) [http://maps.doris.eu/?x=18707&amp;amp;y=314598&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18712&amp;amp;marker_y=314900  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Nach einer allgemein üblichen Bezeichnung.&lt;br /&gt;
* Holzmeisterweg (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16634&amp;amp;y=310699&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16624&amp;amp;marker_y=310921&amp;amp;popup_x=16625&amp;amp;popup_y=310919&amp;amp;popup_text=Holzmeisterweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Clemens Holzmeister (1886-1983), bedeutender österreichischer Architekt, unter anderem baute er das [[Landhaus Eichmann]] (Schweiger-Villa) in Litzlberg.&lt;br /&gt;
* Industriegebiet [http://maps.doris.eu/?x=19857&amp;amp;y=312859&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20059&amp;amp;marker_y=312956  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Inselweg (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16897&amp;amp;y=310714&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16908&amp;amp;marker_y=310879  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Johannes-Honterus-Straße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20267&amp;amp;y=313426&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20059&amp;amp;marker_y=312956&amp;amp;popup_x=20258&amp;amp;popup_y=313598&amp;amp;popup_text=J.-Honterus-Stra%C3%9Fe   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Johannes Honterus (1498-1548) war  der siebenbürgische Reformator. &lt;br /&gt;
* Julius-Wimmer-Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19535&amp;amp;y=312298&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=19618&amp;amp;popup_y=312537&amp;amp;popup_text=Julius-Wimmer-Stra%C3%9Fe   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Julius Wimmer (1856-1945), Druckereibesitzer, Villenbesitzer und Ehrenbürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K - L ==&lt;br /&gt;
* Kapellenweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19127&amp;amp;y=312682&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19204&amp;amp;marker_y=312963&amp;amp;popup_x=19204&amp;amp;popup_y=312902&amp;amp;popup_text=Kapellenweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Der Kapellenweg führt von der „Six&#039;n Kapelle&amp;quot; (an der Einmündung bei der Hauptstraße) bis zu Autobahnunterführung im Müllnerweg.&lt;br /&gt;
* Kastingerstraße (Rosenau-Ökosiedlung) [http://maps.doris.eu/?x=20286&amp;amp;y=313606&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20306&amp;amp;marker_y=313921  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Benennung nach der bedeutenden Seewalchner [[Schuhfabrik Kastinger|Schuhfabrik]], die bis 1981 im Besitz der Familie Kastinger war.&lt;br /&gt;
* Kellerweg (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17197&amp;amp;y=311061&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17179&amp;amp;marker_y=311368  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Dieser Weg führt von Litzlberg zum Litzlberger Keller in Moos.&lt;br /&gt;
* Kematinger Straße (Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=16995&amp;amp;y=313567&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16953&amp;amp;marker_y=314035  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Kettl-Leiten (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18691&amp;amp;y=312984&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18686&amp;amp;popup_y=313140&amp;amp;popup_text=Kettl-Leiten  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Benannt nach dem Flurnamen „Leithen”. Die Wiese östlich des Schlosserberges gehörte zum Bauernhaus Kettl, auch Köttl (Steindorfer Straße 4), daher „Kettl-Leiten” &lt;br /&gt;
* [[Kirchenplatz in Seewalchen|Kirchenplatz]] (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18987&amp;amp;y=312762&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18954&amp;amp;popup_y=312821&amp;amp;popup_text=Kirchenplatz  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Kleinmüllerstraße (Rosenau Ökosiedlung) [http://maps.doris.eu/?x=20407&amp;amp;y=313538&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20391&amp;amp;marker_y=313782&amp;amp;popup_x=20354&amp;amp;popup_y=313774&amp;amp;popup_text=Kleinm%C3%BCllerstra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die [[Kleinmühle]] (Pettighofen 14) war eine der „sieben Mühlen” in der Au (Pettighofen) an der Ager. Um 1960 wurde der Mühlenbetrieb geschlossen und die Gebäude verkauft. Die heutige Siedlung zwischen Rosenau und Haidach steht vornehmlich auf den ehemaligen Kleinmüller Gründen.&lt;br /&gt;
* Klimtstraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16651&amp;amp;y=310687&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16669&amp;amp;marker_y=310966  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Gustav Klimt]] (1862 -1918), Maler, Mitbegründer) und Präsident der Wiener Secession. &amp;lt;br /&amp;gt;Klimt war mit der Familie Flöge (Paulickvilla) durch die Ehe seines Bruders verbunden. Von 1900 bis 1916 verbrachte er die Sommer am Attersee (Litzlberg, Kammer und Weißenbach). Von 1900 bis 1916 entstanden an die 50 Landschaftsgemälde.&lt;br /&gt;
* Koaserweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18457&amp;amp;y=312533&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18476&amp;amp;marker_y=312609  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gründe am Koaserweg gehörten zum Bauerngut „Koaser” (Hauptstraße 7).&lt;br /&gt;
* Königswiese (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18398&amp;amp;y=312894&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18409&amp;amp;marker_y=312857 &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bezeichnung kommt vom umgangssprachlichen „Kiningwiesen”. Diese Wiese gehörte zum seinerzeitigen landwirtschaftlichen Anwesen Schiemer, Hausname „König” (Müllnerweg 1).&lt;br /&gt;
* Kornfeldweg (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19677&amp;amp;y=312938&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=19689&amp;amp;popup_y=313181&amp;amp;popup_text=Kornfeldweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Kraimstalstraße (Kraims) [http://maps.doris.eu/?x=18632&amp;amp;y=314221&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18554&amp;amp;marker_y=314636  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Früher wurde diese Straße auch Thalweg bezeichnet und führt von Steindorf über Kraims nach Thal im Lenzinger Gemeindegebiet. Neben dem Thalweg führte früher ein Weg über den Mitterberg, der sogenannte „Hochsteig”.&lt;br /&gt;
* Lacherwiese (Neubrunn) [http://maps.doris.eu/?x=19433&amp;amp;y=314270&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18554&amp;amp;marker_y=314636&amp;amp;popup_x=19457&amp;amp;popup_y=314502&amp;amp;popup_text=Lacherwiese  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gründe gehörten zum Haus Neuhofer (Hausname: Lacher) in Neubrunn 3.&lt;br /&gt;
* Ladtstatt (Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17632&amp;amp;y=314453&amp;amp;zoom=5&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17632&amp;amp;marker_y=315097  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Häuser um das Anwesen Ladstätter in Steindorf (früher: Steindorf 43).&lt;br /&gt;
* Langauweg (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20039&amp;amp;y=313044&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19986&amp;amp;marker_y=313302  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gründe an der Ager wurden in den alten Schriften „Au” bezeichnet. Dieser Weg erinnert an die „Langau”.&amp;lt;br /&amp;gt;Anmerkung: Der Langauweg ist der östliche Teil des ehemaligen „Müllnerweges“ von Seewalchen nach Pettighofen. &lt;br /&gt;
* Leharweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18812&amp;amp;y=312830&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18787&amp;amp;marker_y=313114  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br / &amp;gt;Franz Lehár (1870-1948) war österreich-ungarischer Operettenkomponist.&lt;br /&gt;
* Lerchenweg (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19837&amp;amp;y=313023&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19791&amp;amp;marker_y=313303&#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Litzlberger Straße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17074&amp;amp;y=310934&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17174&amp;amp;marker_y=311225  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== M - P ==&lt;br /&gt;
* Maria-Theresia-Straße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19947&amp;amp;y=313222&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19976&amp;amp;marker_y=313431  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Für die protestantischen Landler, die 1734  nach Siebenbürgen emigrieren mussten, hatte Kaiserin Maria Theresia eine Straße mit aufgebauten Häusern gespendet.&lt;br /&gt;
* Martin-Luther-Straße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19869&amp;amp;y=313420&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19976&amp;amp;marker_y=313431&amp;amp;popup_x=19844&amp;amp;popup_y=313679&amp;amp;popup_text=Martin-Luther-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;(1483-1546), Professor der Theologie und Reformator. Er leitete mit seinen 95 Thesen am 31.10.1517 in Wittenberg die deutsche Reformation ein und übersetzte die Bibel.&lt;br /&gt;
* Michaelbeuernstraße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19399&amp;amp;y=312574&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19373&amp;amp;marker_y=312810  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Im Jahr 1135 kamen die Pfarre und der gesamte Zehent an das [[Stift Michaelbeuern]] in Salzburg. Zentrum der Verwaltung war der [[Amthof Seewalchen|Amthof]] am Ende der Seyrlstraße. Der Grundbesitz blieb bis 1883, die Pfarre bis 1983 mit dem Kloster verbunden.&lt;br /&gt;
* Mitterberg (Kraims) [http://maps.doris.eu/?x=18688&amp;amp;y=314394&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18760&amp;amp;marker_y=314592  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Der Name stammt nach der Flurbezeichnung im Josephinischen Lagebuch.&lt;br /&gt;
* Moorstraße (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17512&amp;amp;y=313425&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17512&amp;amp;marker_y=313624  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Muldenstraße (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17447&amp;amp;y=313423&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17434&amp;amp;marker_y=313701   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Müllnerweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19106&amp;amp;y=312696&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19083&amp;amp;marker_y=312956  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &amp;lt;br /&amp;gt; In Erinnerung an den Weg von Seewalchen zu den Mühlen in Pettighofen &amp;lt;br /&amp;gt;Anmerkung: Der historische Müllnerweg führte ab dem  Haus Müllnerweg 4 gerade weiter (heute Zufahrt zum Haus Nr. 8), dann direkt zum heutigen Altstoffsammelzentrum (durch die A1 aufgelassen) und weiter über den Langauweg. &amp;lt;br /&amp;gt; Die Straße vom Haus Müllnerweg 4 durch das Viadukt zum Haus Reichersberger Straße 1 entstand erst durch den Autobahnbau 1938.&lt;br /&gt;
* Neißinger Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18714&amp;amp;y=312618&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18801&amp;amp;marker_y=312894&amp;amp;popup_x=18762&amp;amp;popup_y=312886&amp;amp;popup_text=Nei%C3%9Finger+Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Nösner Straße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20051&amp;amp;y=313480&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20063&amp;amp;marker_y=313724  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Das Nösnerland ist ein Bezirk im Norden Siebenbürgens. &lt;br /&gt;
* Paul-Wiener-Straße (Rosenau Ökosiedlung) [http://maps.doris.eu/?x=20293&amp;amp;y=313404&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=20328&amp;amp;popup_y=313715&amp;amp;popup_text=Paul-Wiener-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Paul Wiener (1498? – 1554) war der erste protestantische Bischof von Siebenbürgen. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Tatsache, dass ein Österreicher erster Bischof von Siebenbürgen war und dass nach den traurigen Ereignissen des 2. Weltkrieges viele Siebenbürger in Österreich eine zweite Heimat fanden, bewog den seinerzeitigen Pfarrer Schuster in der Rosenau diese Straßenbezeichnung vorzuschlagen.&lt;br /&gt;
* Pfarrer-Mathias-Schuster-Platz (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20293&amp;amp;y=313404&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=20268&amp;amp;popup_y=313516&amp;amp;popup_text=Pfarrer-Mathias-Schuster-Platz  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Mathias Schuster]] (1912 - 1997) evangelischer Pfarrer und Ehrenbürger. Er trug wesentlich zur Gründung und Aufbau der Siedlung Rosenau bei.&lt;br /&gt;
* Plischkestraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16730&amp;amp;y=310756&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16638&amp;amp;marker_y=311030  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Ernst Anton Plischke (1903-1992), bedeutender österr. Architekt, erhielt 1935 für das Haus Gamerith in Unterbuchberg und den Bau des Arbeitsamtes in Wien Liesing den Österr. Architekturpreis.&lt;br /&gt;
* Polheimerweg (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16769&amp;amp;y=310717&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16727&amp;amp;marker_y=310829&amp;amp;popup_x=16758&amp;amp;popup_y=310827&amp;amp;popup_text=Polheimerweg   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Das Geschlecht der Polheimer war zwischen 1534 und 1603 Besitzer der Herrschaft und des Schlosses Litzlberg.&lt;br /&gt;
* [[Promenade in Seewalchen|Promenade]] (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19072&amp;amp;y=312269&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=19040&amp;amp;popup_y=312490&amp;amp;popup_text=Promenade  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== R - S ==&lt;br /&gt;
* Raiffeisenplatz (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19493&amp;amp;y=312416&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19152&amp;amp;marker_y=313206&amp;amp;popup_x=19523&amp;amp;popup_y=312379&amp;amp;popup_text=Raiffeisenplatz  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Seit 2008 der Platz vor dem neuen Raiffeisengebäude, früher Atterseestraße 24. &amp;lt;br /&amp;gt;Anmerkung: zwischen 1968 und 1985 trug der Rathausplatz die Bezeichnung „Raiffeisenplatz“.&lt;br /&gt;
* Rathausplatz (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18893&amp;amp;y=312831&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19152&amp;amp;marker_y=313206&amp;amp;popup_x=18897&amp;amp;popup_y=312885&amp;amp;popup_text=Rathausplatz  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Dieser Platz hieß früher Raiffeisenplatz, dann Marktplatz und seit dem Rathausneubau Rathausplatz.&lt;br /&gt;
* Reichersberger Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19117&amp;amp;y=313126&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19152&amp;amp;marker_y=313206   &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Roithweg (Buchberg) [http://maps.doris.eu/?x=15672&amp;amp;y=310636&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15550&amp;amp;marker_y=310916  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Eine alte Bezeichnung in Buchberg heißt „Roithgraben”. Der Straßenname nimmt darauf Bezug.&lt;br /&gt;
* Roseggerstraße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19468&amp;amp;y=312350&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=19456&amp;amp;popup_y=312623&amp;amp;popup_text=Roseggerstra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Peter Rosegger (1843-1918) war österreichischer Erzähler und Volksschriftsteller .&lt;br /&gt;
* Sachsenstraße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=19976&amp;amp;y=313191&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19964&amp;amp;marker_y=313506  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Siebenbürgen wurde von mehreren Nationen (Deutsche, Rumänen und Ungarn) bewohnt. Die deutsche Volksgruppe wurde „Siebenbürger Sachsen&amp;quot; genannt.&lt;br /&gt;
* Samuel-von-Brukenthal-Straße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20066&amp;amp;y=313323&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20105&amp;amp;marker_y=313580&amp;amp;popup_x=20114&amp;amp;popup_y=313562&amp;amp;popup_text=Sam.-v.-Brukenthal-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Samuel von Brukenthal (1721-1803) entstammte einem siebenbürgisch-sächsischen Königsrichtergeschlecht. Er war Vorsitzender des siebenbürgischen Landtages und Vorsitzender der siebenbürgischen Hofkanzlei in Wien sowie Statthalter der Kaiserin (1777-1787) in Siebenbürgen.Er war der einzige Protestant unter den Beratern der Kaiserin Maria Theresia. &amp;lt;br /&amp;gt;Seine letzten Jahre verbrachte er in Freck (rum: Avrig) und Hermannstadt. Seine beachtliche Büchersammlung (rund 20.000 Bände) befinden sich als „Brukenthal-Museum” in Hermannstadt in rumänischen Staatsbesitz.&lt;br /&gt;
* Schlosserberg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18615&amp;amp;y=312950&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=18516&amp;amp;popup_y=313172&amp;amp;popup_text=Schlosserberg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Im heutigen Haus Steindorfer Straße 22 unterhielt gegen Ende des 19. Jahrhunderts Mathias Lenzenwöger eine Schlosserei. 1898 übersiedelte er in das Haus in der Hauptstraße 10, wo er den Betrieb weiterführte. Der Berg von Seewalchen nach Steindorf hat aber den Namen „Schlosserberg” beibehalten.&lt;br /&gt;
* [[Schulweg in Seewalchen|Schulweg]] (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18757&amp;amp;y=312549&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18814&amp;amp;marker_y=312827  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Seehofstraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17016&amp;amp;y=310805&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17065&amp;amp;marker_y=310990  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Nach dem Ende der Brauerei Litzlberg um 1927 wurde im Bräuhaus noch eine Zeit lang eine Gastwirtschaft „Seehof” betrieben.&lt;br /&gt;
* Seewaldstraße (Neu-Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17793&amp;amp;y=313372&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17726&amp;amp;marker_y=313651  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;nach einer üblichen Bezeichnung.&lt;br /&gt;
* Seyrlstraße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19094&amp;amp;y=312595&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19108&amp;amp;marker_y=312887&amp;amp;popup_x=19094&amp;amp;popup_y=312873&amp;amp;popup_text=Seyrlstra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Rudolf Seyrl (1839-1899) kaufte 1883 den [[Amthof Seewalchen]] und ließ in 1891/92 schlossartig umbauen.&lt;br /&gt;
* Siebenmühlenweg (Rosenau, Haidach) [http://maps.doris.eu/?x=20114&amp;amp;y=313448&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20146&amp;amp;marker_y=313727&amp;amp;popup_x=20127&amp;amp;popup_y=313715&amp;amp;popup_text=Siebenm%C3%BChlenweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt; Die Bezeichnung geht auf den alten Müllnerweg (aus Steindorf und Kraims) zurück. An der Ager befanden sich sieben Mühlen &lt;br /&gt;
* Sonnenweg (Haining) [http://maps.doris.eu/?x=15851&amp;amp;y=311162&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=15858&amp;amp;marker_y=311459  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Spielberg (Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17098&amp;amp;y=313765&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16807&amp;amp;marker_y=313997  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Sportplatzstraße (Rosenau-Ökosiedlung) [http://maps.doris.eu/?x=20430&amp;amp;y=313489&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20361&amp;amp;marker_y=313759  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Mit der Gründung des ATSV im Jahre 1963 und der Aufnahme des Fußballbetriebes wurde es notwendig, einen Sportplatz zu schaffen. Das erste Meisterschaftsspiel im August 1964 in der 3. Klasse H musste noch in Oberthalheim ausgetragen werden. Nach großen Mühen konnte im Juni 1965 der eigene Sportplatz feierlich eröffnet werden. Im Herbst 1992 wurde der Meisterschaftsbetrieb der Fußballer eingestellt. Der Platz wurde bis zum Jahr 2003, zuletzt vom SK Kammer, benützt und dann aufgelassen.&lt;br /&gt;
* Springerstraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16815&amp;amp;y=310834&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16795&amp;amp;marker_y=311145  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Der Wiener Baron und Bankier Eduard von Springer ließ das derzeitige Schloss Litzlberg ab 1894 nach alten Plänen erbauen.&lt;br /&gt;
* Stefan-Fadinger-Straße (Kraims) [http://maps.doris.eu/?x=19076&amp;amp;y=314357&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;popup_x=19048&amp;amp;popup_y=314430&amp;amp;popup_text=Stefan-Fadinger-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Stefan Fadinger (1580 ?-1626) war Anführer („Oberhauptmann&amp;quot;) des oö. Bauernkriegs 1626 gegen die bayerischen Pfandherrschaft. &lt;br /&gt;
* Steindorfer Straße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18784&amp;amp;y=312758&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18721&amp;amp;marker_y=313093  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte] &lt;br /&gt;
* Stephan-Ludwig-Roth-Platz (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20074&amp;amp;y=313203&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20067&amp;amp;marker_y=313529&amp;amp;popup_x=20067&amp;amp;popup_y=313476&amp;amp;popup_text=St.-L.-Roth-Stra%C3%9Fe  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Stephan Ludwig Roth (1796-1849) war der siebenbürgisch-sächsische Nationalheld und der namhafteste Vertreter der Siebenbürger Sachsen im 19. Jh. In Revolution von 1848 nahm er Partei für Österreich ein, wurde von den magyarischen Truppen gefangen und hingerichtet.&lt;br /&gt;
* Stockweg (Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17255&amp;amp;y=313797&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17100&amp;amp;marker_y=314070&#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Der Straßenname in Steindorf kommt von einer alten Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== T - Z ==&lt;br /&gt;
* Teichstraße (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=19032&amp;amp;y=313110&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=19028&amp;amp;marker_y=313255  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Nördlich der [[Autobahn]] und westlich des Knäulberges (Reichersberger Straße) befanden sich früher die Eisteiche der Seewalchner Wirte.&lt;br /&gt;
* Toleranzstraße (Rosenau) [http://maps.doris.eu/?x=20242&amp;amp;y=313313&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=20171&amp;amp;marker_y=313651  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;In Erinnerung an das Toleranzpatent, das Kaiser Joseph II. am 1781 erließ und den Protestanten Religionsfreiheit zubilligte.&lt;br /&gt;
* Tostmannstraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17437&amp;amp;y=311164&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17436&amp;amp;marker_y=311459  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Bezeichnung kommt vom 1949 gegründeten Seewalchner Trachtenmode-Betrieb.&lt;br /&gt;
* Ursprungweg (Neu Steindorf) [http://maps.doris.eu/?x=17899&amp;amp;y=313325&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17896&amp;amp;marker_y=313580&amp;amp;popup_x=17885&amp;amp;popup_y=313553&amp;amp;popup_text=Ursprungweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Die Flur „Ursprung” (Josephinisches Lagebuch) liegt südlich der Straße nach Steindorf und reicht vom Gebiet der [[Autobahn]] in Neu-Steindorf bis Seewalchen. Das Wasser der Quellen im Ursprung wurde in Seewalchen in einem Brunnenkahr („Brunnkahrl”) gesammelt. Die südlichste Straße in [[Steindorf]] erinnert nun an diesen alten Flurnamen.&lt;br /&gt;
* Waldweg (Seewalchen) [http://maps.doris.eu/?x=18247&amp;amp;y=312471&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18226&amp;amp;marker_y=312695  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Wagnerstraße (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17095&amp;amp;y=311035&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17049&amp;amp;marker_y=311366  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Im Haus Litzlberg 7 (heute Wagnerstraße 9) befand sich die Wagnerei in Litzlberg.&lt;br /&gt;
* Wies (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=16956&amp;amp;y=311150&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=16950&amp;amp;marker_y=311470  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Alte Bezeichnung des Gebietes nördlich von Litzlberg.&lt;br /&gt;
* Wiesenweg (Kraims) [http://maps.doris.eu/?x=18501&amp;amp;y=314311&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18487&amp;amp;marker_y=314494&amp;amp;popup_x=18464&amp;amp;popup_y=314457&amp;amp;popup_text=Wiesenweg  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&lt;br /&gt;
* Windtal (Litzlberg) [http://maps.doris.eu/?x=17192&amp;amp;y=311535&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=17108&amp;amp;marker_y=311795&amp;amp;popup_x=17129&amp;amp;popup_y=311782&amp;amp;popup_text=Windtal  &#039;&#039;&#039;-&amp;amp;#xBB;&#039;&#039;&#039; Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;Alte Bezeichnung des Tales zwischen Litzlberg und Gerlham.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortschaften ==&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Die Erläuterungen zu den Namen der Straßen stammen von [[Josef Nöhmer]], [[Mathias Schuster]] und [[Benutzer: Johann Rauchenzauner| Johann Rauchenzauner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr und Versorgung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=45897</id>
		<title>Seewalchen am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=45897"/>
		<updated>2020-08-09T08:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Seewalchen am Attersee|RZ_SWN1_DSCN5233.jpg|MiniMapSeewalchen.png|WappenSeewalchen.jpg|www.seewalchen.eu|Vöcklabruck (VB) |Vöcklabruck|[[Katastralgemeinde Seewalchen|Seewalchen]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg]]|23,79|5686 (2020) |498|+437662|4863|47° 57&#039; N, 13° 35&#039; O|41739|Rathausplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;4863 Seewalchen a. A.|Gerald Egger MBA (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seewalchen&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde am nördlichen Ufer des [[Attersee (See)|Attersees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
* Ost-West-Ausdehnung: 6,6 km, Nord-Süd-Ausdehnung: 6,3 km;&lt;br /&gt;
* Blattnummer der Österreichkarte: 6566, NUTS-Region Traunviertel (RD 315) 105 &lt;br /&gt;
* Seehöhe:&lt;br /&gt;
** der höchste Punkt liegt in Wiespoint (an der Grenze zu Berg i.A, Nähe [[Autobahn]]): 600 [[m ü. A.]],&lt;br /&gt;
** der tiefste Punkt in Pettighofen (Einmündung des Mühlbaches in die Ager): 463,469 m ü. A.&lt;br /&gt;
** Meist wird die Seehöhe mit &#039;&#039;&#039;498 [[m ü. A.]]&#039;&#039;&#039; (Zentrum: Pfarrkirche Seewalchen) angegeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee|Ortschaften]] ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:RZR_KG_SWN.jpg|thumb|left|350px| Die Marktgemeinde Seewalchen a. A. mit [[Katastralgemeinde Seewalchen|Katastralgemeinden Seewalchen]] und [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg.]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sind neue Ortsteile entstanden:&amp;lt;br /&amp;gt;Zu erwähnen sind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Rosenau]],&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Steindorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und die Siedlungen südlich von &#039;&#039;&#039;Reichersberg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und südlich von &#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18394&amp;amp;y=312677&amp;amp;zoom=3 Karte der Ortschaften der Marktgemeinde Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die Entwicklung der Einwohnerzahlen befindet sichauf der Seite: [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Marktgemeinde Seewalchen grenzen die Gemeinden [[Gampern]], [[Berg im Attergau|Berg]], [[Schörfling am Attersee|Schörfling]], [[Lenzing]] und Timelkam. &amp;lt;br /&amp;gt;Da die Gemeinde [[Berg im Attergau]] auch einen kleinen Teil des Attersees in seinem Hoheitsgebiet hat, ergibt sich die bemerkenswerte Situation, dass Attersee a. A. &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039;  Nachbargemeinde von Seewalchen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde 1135 Seewalchen.jpg|thumb|Urkunde von 1135 - Seewalchen kommt zum [[Stift Michaelbeuern]]]]&lt;br /&gt;
Die ersten Siedlungen am Attersee sind 3990 v. Chr. entstanden. Am gesamten Seeufer wohnten die Menschen in [[Pfahlbauten]]. Hügelgräber, die erst vor kurzem in unserer Gemeinde entdeckt wurden, sind Zeugen für die Besiedlung aus der Zeit der Hallstattkultur im 8. Jh. v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer kamen 15 v. Chr. ins Land. Grabsteine, Schmuck und Berichte über einen Wachturm auf der Insel Litzlberg sind die wenigen Zeugen aus dieser Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang des Römerreichs erfolgte ab etwa 600 n. Chr. die Besiedlung durch die Baiern. Die Missionierung unseres Gebietes erfolgte um das Jahr 1000 von Salzburg aus. Am Nachhaltigsten wirkte sich die Verbindung zur Salzburger [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] aus. Ab 1135 kamen zahlreiche Gründe und die Pfarrkirche zu diesem Stift. Die enge Bindung an das Kloster fand erst 1983 ihr Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Herrschaft Litzlberg]] gehörte zur Pfarre Seewalchen. Ursprünglich Bamberger Eigentum ging der Adelssitz 1377 auf die österreichischen Herzöge über. Um 1611 war Litzlberg ein Mittelpunkt des Protestantismus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seewalchen war ursprünglich ein Bauerndorf. Zu erwähnen ist aber die Flößerei und eine frühe „Papiermühle“. Ab 1870 siedelten sich Wiener und Linzer Familien hier an und errichteten ihre Sommervillen. Damit begann das Zeitalter des Tourismus, der nach dem zweiten Weltkrieg einen großen Aufschwung erlebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüchtlinge aus Siebenbürgen begannen 1956 mit dem Bau der Siedlung [[Rosenau]], 1959 wurde dort auch die evangelische Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WappenSeewalchen.jpg|thumb|Das Wappen von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Auf grünem Grund schwebt über 3 silbernen Wellen ein goldenes Tatzenkreuz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wappenentwurf wurde nach einer Idee von Reg. Rat Leo Schreiner und Dr. P. Heinrich Scharl von Gerhard J. Zopf ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
In Anlehnung an das Wappen des 53. Abtes von Michaelbeuern Maurus Riha symbolisiert das Kreuz die Bedeutung Seewalchens als Urpfarre und die enge Verbindung mit dem Stift. Das Grün des Wappenschildes symbolisiert den landwirtschaftlichen Charakter und den Erholungsraum, die silbernen Wellen den See. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oö. Landesregierung hat am 3. Mai 1976 der Gemeinde Seewalchen das Recht zur Führung dieses Wappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewalchen Rathaus.jpg|thumb|200px|Rathaus Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Seewalchen am Attersee.jpg|thumb|200px|Rathaus Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewalchen, Attersee, Ansicht von Kammer.jpg|thumb|200px|Seewalchen am Attersee, Ansicht von Kammer]]&lt;br /&gt;
Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich im Rathaus, &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
:Rathausplatz 1&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:Tel.: +43 7662 4491-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindevorstand sind 7 Mitglieder vertreten: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bgm. Gerald Egger MBA; Vbg. Klaudia Haberl, Markus Kitzberger (alle ÖVP);&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ing. Kurt Berger (SPÖ);&amp;lt;br/&amp;gt; Vbg. Karin Hemetsberger, Rudolf Hemetsberger (beide FPÖ),&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Claudia Hauschildt-Buschberger (GRÜNE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Im Gemeinderat der Gemeinde Seewalchen ist die ÖVP mit 13 Gemeinderäten, die SPÖ mit 7 Gemeinderäten, die FPÖ mit 7 und die Grünen mit 4 Mandaten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.oevp.at ÖVP Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.spoe-seewalchen.at SPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.fpoe-seewalchen.at FPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://bezirkvoecklabruck.gruene.at/seewalchen Die Grünen (Seewalchen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Seewalchen und die Stadt [[Freyung]] &amp;lt;ref&amp;gt; siehe [http://regiowiki.pnp.de/index.php/Freyung Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bundesrepublik Deutschland, Freistaat Bayern) gingen 1989 eine Partnerschaft ein. Vorwiegende Aktivitäten sind gemeinsame Feste, Treffen, Bewerbe und Feiern von Vereinen und Gemeinde sowie kulturelle Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
2009 wurde das 20-Jahr-Jubiläum sowohl in Freyung als auch in Seewalchen mit umfangreichen Veranstaltungen begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freyung ist eine Kreisstadt im Südosten Deutschlands, 40 km nordöstlich von Passau, oder rund 127 km von Seewalchen entfernt. Die Stadt ist ein Luftkurort und das Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
[[Autobahn]]:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* A 1 (Westautobahn) Wien – Salzburg. Anschlussstelle Exit 234: Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesstraßen: &lt;br /&gt;
* B 151 Attersee Straße von Timelkam (B 1) über Seewalchen, Attersee und Unterach nach Mondsee.&lt;br /&gt;
* B 152 Seeleiten Straße von Seewalchen (B 151) über Steinbach nach Unterach (B 151). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesstraßen (ca. 10 km in Seewalchen): &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* L 1274 Gamperner Straße von Seewalchen (B 151) nach Redl, &lt;br /&gt;
* L 1276 Seewalchner Straße von Seewalchen (B 151) nach St. Georgen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weiters: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Gemeindestraßen (Haidacher Straße, Kraimstalstraße): rund 7 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Güterwege (Reichersberg, Staudach): 4,5 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
106 Ortschaftswege: 78 km (davon 25 km geschottert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnlinie [[Kammerer Hansl|Vöcklabruck-Kammer]] führt durch das Gemeindegebiet. Die Haltestelle &amp;quot;Siebenmühlen Rosenau&amp;quot; liegt im Gemeindegebiet von Seewalchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung in Seewalchen wird hauptsächlich durch die [[Wassergenossenschaft Seewalchen]] besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
===Römisch-katholische Pfarre===&lt;br /&gt;
Zur römisch-katholischen Pfarre Seewalchen gehört die Gemeinde Seewalchen und die Ortschaften Baum, Brandham und Rubensdorf der Gemeinde [[Berg im Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchen====&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche zum hl. Jakobus d.Ä.]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Filialkirche in Kemating zum hl. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Filialkirche in Buchberg zum hl. Stephan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau===&lt;br /&gt;
Zur evangelischen Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau gehören die Gemeinden Gampern, Lenzing, Seewalchen und Schörfling.  Die Gründung dieser Pfarre erfolgte am 13. Juli 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirche====&lt;br /&gt;
1956 wurde eine Notkirche (Baracke) errichtet, die Einweihung erfolgte am 24. Juni 1956. Die Grundsteinlegung der [[Gnadenkirche]] erfolgte am 11. Mai 1958, die Weihe war am 31. Oktober 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religionsbekenntnis===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 gaben die Einwohner folgendes Religionsbekenntnis an:&lt;br /&gt;
* römisch-katholisch: 3305	&lt;br /&gt;
* evangelisch: 774&lt;br /&gt;
* islamisch: 95&lt;br /&gt;
* orthodox: 23&lt;br /&gt;
* israelitisch: - &lt;br /&gt;
* Sonstige: 44&lt;br /&gt;
* ohne rel Bekenntnis: 404&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(der Rest ohne Angabe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
=== Kulturveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Strandbad Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vereine und Organisationen ==&lt;br /&gt;
*[[Verein AtterWiki]]&lt;br /&gt;
*[[Siedlerverein Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[http://sck.at/ Segelclub Kammersee (Litzlberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrwesen in Seewalchen a. A. ist entsprechend den landesgesetzlichen Vorgaben, wie insbesondere des [http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/LrOO/20000798/O%c3%b6.%20FWG%202015%2c%20Fassung%20vom%2030.03.2020.pdf oö. Feuerwehrgesetzes (oö. FWG)], und wie in Oberösterreich üblich auf freiwilliger Basis eingerichtet. &lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet der Marktgemeinde Seewalchen mit ihren 17 Ortschaften wird im Feuerwehrwesen als &amp;quot;Pflichtbereich&amp;quot; bezeichnet (vgl. § 8 oö. FWG). Der Pflichtbereich Seewalchen a. A. wiederum ist im [https://www.atterwiki.at/index.php?title=Feuerwehrabschnitt_Attersee Abschnitt Attersee] eingegliedert. Sämtliche Verkehrswege, darunter auch die A1 Westautobahn von Km 223 (Ausfahrt Regau) bis Km 243 (Ausfahrt St. Georgen im Attergau) sind vom Pflichtbereich Seewalchen a. A. umfasst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Pflichtbereich Seewalchen am Attersee haben folgende Feuerwehren ihren Standort:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ff-seewalchen.at/ Freiwillige Feuerwehr Seewalchen a. A.]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.ffsteindorf.at/ Freiwillige Feuerwehr Steindorf]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.ff-kemating.at/ Freiwillige Feuerwehr Kemating]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren sind Körperschaften öffentlichen Rechts und besitzen eigene Rechtspersönlichkeit (vgl. § 3 oö. FWG).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musikvereine===&lt;br /&gt;
* [[Musikkapelle Seewalchen am Attersee|Marktmusik Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* [[Musikverein Rosenau-Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandbad Seewalchen, Schloss Kammer.jpg|thumb|200px|Strandbad Seewalchen, dahinter das [[Schloss Kammer]]]].&lt;br /&gt;
* Tourismusverband Attersee - Salzkammergut &amp;lt;br/&amp;gt;Attergaustraße 31&amp;lt;br/&amp;gt;A-4880 St. Georgen im Attergau&amp;lt;br/&amp;gt;Tel. +43 (0)7666 77190&amp;lt;br/&amp;gt;[https://attersee-attergau.salzkammergut.at//&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Homepage des Tourismusverbandes]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen und Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenau &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18663&amp;amp;y=312701&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18489&amp;amp;marker_y=312702&amp;amp;popup_x=18586&amp;amp;popup_y=312672&amp;amp;popup_text=Schulzentrum+Seewalchen Lageplan des Schulzentrums Seewalchen]&lt;br /&gt;
* Volksschule Seewalchen (Leitung: Romana Tarmann)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rudolf Schuh|Dr.-Rudof-Schuh-Straße]] 2a&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.vs-seewalchen.at/ &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Volksschule Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Seewalchen|Neue Mittelschule Seewalchen]] (Leitung: Josef Dandler)&amp;lt;br/&amp;gt;bis Juli 2013: Hauptschule Seewalchen&amp;lt;br /&amp;gt;Dr.-Rudolf-Schuh-Straße 2 &amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.nms-seewalchen.at//&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Homepage der Schule]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Polytechnische Schule Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;Die [[Polytechnische Schule Seewalchen]] wurde mit Ende des Schuljahres 2016/2017 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Landesmusikschule Seewalchen (Leitung: Hans-Roland Peschke)&amp;lt;br /&amp;gt;Schulweg 3 [http://maps.doris.eu/?x=18761&amp;amp;y=312776&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18781&amp;amp;marker_y=312843&amp;amp;popup_x=18794&amp;amp;popup_y=312820&amp;amp;popup_text=Landesmusikschule+Seewalchen   &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[http://seewalchen.landesmusikschulen.at//index.php?mod=lms&amp;amp;act=shsc&amp;amp;scid=41739 &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt; Landesmusikschule Seewalchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Das [[Gerlhamer Moor]] (auch „Gföhret“) liegt in einer Senke zwischen zwei Jungmoränenzügen nördlich der Ortschaft Gerlham. Die Mooroberfläche liegt ca. 515 m Seehöhe. Das Gföhret hat eine Größe von rund 12 ha und ist im Besitz der österreichischen Naturschutzjugend. Der Name kommt von der Föhre, die jedoch dort seit 100 Jahren nicht mehr wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem das Moor nicht nur ein außergewöhnlicher, in sich geschlossener Sonderlebensraum von hohem wissenschaftlichen Interesse ist, sondern auch ein Rückzugsgebiet für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere darstellt, ist sein Erhalt von großer Bedeutung. Am 17.5.1993 beschloss daher die oö. Landesregierung das Gerlhamer Moor als &#039;&#039;&#039;Naturschutzgebiet&#039;&#039;&#039; zu erklären, nachdem der Seewalchner Gemeinderat bereits am 25. Jänner die entsprechende Verordnung genehmigte. Dieses Flachmoor wurde somit das 58. Naturschutzgebiet in Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Marktgemeinde Seewalchen wurden vier Naturdenkmale unter Schutz gestellt. Es sind dies die beiden [[Friedhofseschen in Seewalchen]], die [[Eiche am See]] und eine [[Linde an der Promenade in Seewalchen|Linde an der Promenade]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*Liste der [[Ehrenbürger von Seewalchen|Ehrenbürger und Träger des Ehrenringes.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick zur Villa Paulick.jpg|thumb|200px|Ausblick vom [[Ager]]ufer bei Kammer zur [[Villa Paulick]] in Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Kirche in Buchberg]] &lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]&lt;br /&gt;
* Gnadenkirche Rosenau&lt;br /&gt;
* [[Villen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
** [[Villa Paulick]] &lt;br /&gt;
** [[Villa Daheim]] (Schmidt-Villa)&lt;br /&gt;
* Villen in Litzlberg&lt;br /&gt;
** [[Landhaus Eichmann]] (Schweiger-Villa)&lt;br /&gt;
** [[Villa Curzon]] (Amerikaner-Villa)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Litzlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Gamerith]]&lt;br /&gt;
* [[Amthof Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Denkmale&lt;br /&gt;
** [[Franz Karl Ginzkey Denkmal]]&lt;br /&gt;
** [[Pieta in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
[http://www.wetter-hausruckviertel.at/seewalchen%20kurzuebersicht.htm Webcam Meteo Data (Roseggerstraße)]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://outsid.han-solo.net/outside/steincam/seewalchen_wetter.jpg Strandbad Seewalchen]&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Namens ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der bayr. Landnahme fanden die einwandernden Bayern hier Reste der römischen Bevölkerung, Romanen, die sie &#039;&#039;&#039;Walchen&#039;&#039;&#039; oder Welsche nannten;&amp;lt;br/&amp;gt;„ze [den] sê walchen“ heißt also „bei den Romanen am See“ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Seewalchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Seewalchen (Ort)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Häuser und Hausnamen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Bezeichnungen in Seewalchen ===&lt;br /&gt;
In früherer Zeit wurden für Gegenden, Felder , Wälder, Hügel usf. verschiedene [[Alte Bezeichnungen in Seewalchen|Bezeichnungen]] verwendet, die zum Teil in Vergessenheit geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gustav Klimt Themenweg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gustav Klimts Entdeckung des Attersees als Refugium für die Sommerfrische begann fast 50 Jahre nach den ersten touristischen Impulsen in dieser Region, im Sommer 1900. Auf einer Wanderung am [[Gustav Klimt Themenweg]], die entlang der Promenade in Kammer-Schörfling und in Seewalchen verläuft, erhalten einen Überblick zu Klimts Leben und Werk sowie zu den Motiven seines Schaffens in der Umgebung seiner Sommerdomizile [[Villa Paulick]] und [[Villa Oleander]] am Nordufer des Attersees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Der Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Straßen in Seewalchen]] &lt;br /&gt;
*[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Seewalchner Liad]] (Jakobuschor Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.eu Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-seewalchen.at/ Freiwillige Feuerwehr Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-kemating.at/ Freiwillige Feuerwehr Kemating]&lt;br /&gt;
*[http://www.ffsteindorf.at/ Freiwillige Feuerwehr Steindorf]&lt;br /&gt;
*[[Musikkapelle Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* Marsch [[Mein Seewalchen]] (Marktmusikkapelle Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.mmk-seewalchen.at/ Marktmusik Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.mv-rosenau.at/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Seewalchen_am_Attersee Seewalchen a. A. in wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.freyung.de Homepage der Stadt Freyung (Partnerstadt von Seewalchen)]&lt;br /&gt;
*[http://regiowiki.pnp.de/index.php/Freyung Eintrag über die Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://regiowiki.pnp.de/index.php/Städtepartnerschaft_Freyung–Seewalchen Eintrag über die Städtepartnerschaft Freyung–Seewalchen im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[http://www.mfc-skydogs.at/ Modellflugclub MFC-Skydogs]&lt;br /&gt;
*[http://www.karamsel.at/ Karamsel - Verein zur Förderung Kunstschaffender]&lt;br /&gt;
*[[Siedlerverein Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[http://www.7buerger-rosenau.at.tf Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee| Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Partnerschaftsstein_der_Stadt_Freyung_in_Seewalchen&amp;diff=45895</id>
		<title>Partnerschaftsstein der Stadt Freyung in Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Partnerschaftsstein_der_Stadt_Freyung_in_Seewalchen&amp;diff=45895"/>
		<updated>2020-08-09T08:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Partnerstein.jpg|thumb|Partnerstein Seewalchen-Freyung]]&lt;br /&gt;
Dieser &#039;&#039;&#039;Partnerschaftsstein der Stadt [[Freyung]]&#039;&#039;&#039; aus Granit aus dem Bayerischen Wald – eine typische Gesteinsformation für jene Gegend – befindet sich in der Grünanlage beim Marktgemeindeamt auf dem Seewalchener Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Es waren die Musikkapellen aus [[Seewalchen am Attersee]] und aus Kreuzberg in Freyung, die an einem Musikertreffen in Oostrozebeeke in Belgien teilnahmen und freundschaftliche Bande geknüpft wurden. Die damaligen Bürgermeister der beiden Gemeinden, Herr Josef Limberger und Herr Fritz Wimmer, beschlossen, eine partnerschaftliche Beziehung einzugehen. Als äußeres Zeichen ihrer Verbundenheit tauschten die beiden Gemeinden gewichtige Steine aus. Der bayerische Partnerschaftsstein wiegt über sechs Tonnen und wurde am 24. Juni 1989 aufgestellt. Die Inschrift auf der Tafel lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gewidmet den Bürgern der Markgemeinde / Seewalchen am Attersee /&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;unter Bürgermeister Josef Limberger /&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;von der Partnerstadt / Freyung / Bayer. Wald. /&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;25. Juni 1989 / Fritz Wimmer / 1. Bürgermeister /&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tafel ist außerdem das Wappen der Partnergemeinde Freyung zu sehen. In Silber auf grünem Boden steht ein grüner Baum, auf den von rechts ein goldener Vogel zufliegt. Freyung gehörte früher zum Stift Passau, daher ist kein altes Wappen überliefert. Das heutige Wappen erschien erstmals auf einem Siegel der Marktgemeinde aus der Zeit um 1818. Durch den frei fliegenden Vogel wollte man wohl auf den Ortsnamen anspielen. „Die Freyung” war ursprünglich kein Ortsname, sondern die Bezeichnung für ein Gebiet, in dem den Siedlern eine „Freiung”, das heißt, eine Befreiung von den Steuern, gewährt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Seewalchen am Attersee spendete der Stadt Freyung ebenfalls einen Stein, der direkt aus dem [[Attersee (See)|Attersee]] geholt wurde, aus Kalksandstein besteht und typisch für unsere Gegend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Kleindenkmale Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmale in Seewalchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:FRG_SWN_1989_3.jpg&amp;diff=45894</id>
		<title>Datei:FRG SWN 1989 3.jpg</title>
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		<updated>2020-08-09T08:04:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung| Bgm. Wimmer (Freyung) und Bgm Limberger bei der Partnerschaftsfeier|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen||}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Freyung&amp;diff=45893</id>
		<title>Freyung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Freyung&amp;diff=45893"/>
		<updated>2020-08-09T08:02:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: Die Seite wurde neu angelegt: „Freyung vom Steinberg aus  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freyung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Kreisstadt des Landkreises Freyung-Grafenau in Niederbayern. Die Stadt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Freyung.jpg|thumb|right|350px|Freyung vom Steinberg aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freyung&#039;&#039;&#039; ist die Kreisstadt des Landkreises Freyung-Grafenau in Niederbayern. Die Stadt liegt nahe an der Grenze zu Tschechien und Österreich und ist Partnerstadt von [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Erste Siedlungen sind aus dem 13. Jahrhundert bekannt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuvor hatte der Kaiser Heinrich VI. das Land 1193 an die Passauer Bischöfe abgetreten. Die Freyung war damals noch kein Ortsname, sondern bezeichnete ein Gebiet, wo den Siedlern eine Befreiung von den Steuern gewährt wurde. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1354 erhielt der Nachbarort Kreuzberg, der Anfang des 14. Jahrhunderts gegründet worden war, das Marktrecht, das 1523 auf Freyung übertragen wurde. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als 1803 das Fürstbistum Passau aufgelöst wurde, fiel Freyung zunächst dem österreichischen Herzogtum Salzburg zu und kam zwei Jahre später mit dem Frieden von Pressburg an das Königreich Bayern. 1811 wurden 535 Einwohner gezählt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg setze eine sprunghafte Entwicklung ein. Viele Neubürger haben in Freyung eine neue Heimat gefunden. Dieser Aufschwung, verbunden mit einer regen Bautätigkeit, schuf die Grundlagen zur Stadterhebung im Dezember 1953. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Einige Daten==&lt;br /&gt;
[[Bild: FRG_SWN_1989_3.jpg|thumb|right|250px| Begründung der Partnerschaft 1988: Bgm Fritz Wimmer und Bgm. Josef Limberger]]Bundesland: Bayern,  Regierungsbezirk: Niederbayern, Landkreis:  Freyung-Grafenau  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seehöhe:  655 m &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fläche:  48,64 km²  &lt;br /&gt;
Kfz-Kennzeichen:  FRG, GRA, WOS  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stadtgliederung:  27 Ortsteile  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adresse der Stadtverwaltung:  Rathausplatz 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
94078 Freyung  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister: Olaf Heinrich (CSU)  &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Homepage der Stadt: https://www.freyung.de/de/rathaus-und-buerger.html&lt;br /&gt;
==Partnerschaft mit Seewalchen==&lt;br /&gt;
Im Sommer 1988 ging die Marktgemeinde Seewalchen eine Partnerschaft mit der rund 140 km entfernten Stadt Freyung ein. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der eigentliche Geburtsort dieser Partnerschaft ist Oostrozebeke in Belgien. Bürgermeister Limberger begleitete die Marktmusik zu einem internationalen Musikfestival, an der auch die Kreuzberger Kapelle aus Freyung teilnahm. Dort kamen Mitte August 1987 die Bürgermeister Limberger und Wimmer ins Gespräch und beschlossen, ihren Gemeinderäten die Partnerschaft vorzuschlagen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Europagemeindefeier und Partnerschaft==&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1988 wurde Seewalchen in der Gemeinderatssitzung im Turnsaal der Hauptschule zur Europagemeinde proklamiert und die Partnerschaft fixiert. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
800 Freyunger gestalteten einen Festzug, dem 2000 Besucher beiwohnten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einem ökumenischen Gottesdienst, gestaltet von den Pfarrern Karl Smrcka und Volker Petri, würdigten in einem Festakt die Bürgermeister Fritz Wimmer, Freyung, und Josef Limberger die Bedeutung der Partnerschaft. Anschließend wurden die Urkunden ausgetauscht.&lt;br /&gt;
==Partnerschaftstag in Freyung==&lt;br /&gt;
[[Bild: FRG_2009.jpg|thumb|right|250px| Festschrift: 20 Jahre Partnerschaft Freyung-Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Ein Jahr später fuhren rund 1000 Seewalchner zum Partnerschaftstag nach Freyung.&lt;br /&gt;
Nach einem Konzert wurde ein Gedenkstein enthüllt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein „Seewalchner Abend“ in der Kurhalle Freyung gab den Einwohnern einen Einblick in das Seewalchner Kulturleben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Festzug, den die Seewalchner Vereine gestalteten, führte von der Stadt zum Schloss Wolfstein. &lt;br /&gt;
Dort wurde von den Pfarrern Alfons Hackl und Karl Smrcka eine Feldmesse zelebriert. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend wurde das Musikstück „Grüaß di Nachbar“, komponiert von der Wahl- Seewalchnerin Trude Marchand, von den Musikkapellen Kreuzberg, Seewalchen und Rosenau intoniert, uraufgeführt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach den Ansprachen klang der Partnerschaftstag im Festzelt aus.&lt;br /&gt;
==Gelebte Partnerschaft==&lt;br /&gt;
Seit 1988 gab es eine Reihe von Veranstaltungen und Treffen. Hier eine kleine Auswahl: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Betriebsausflüge und gegenseitige Besuche der Gemeindepolitiker und Beamten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im November  1989 legten zwei  Löschgruppen der [[FF Steindorf]] in Freyung das bairische Leistungsabzeichen ab. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ausflug des Pensionistenverbandes, Seewalchner Abende und Konzerte in Seewalchen und Freyung. Bairisch-österreichischer Adventabend in Freyung (1991), Partnerschaftstage und Volksfeste in den Partnergemeinden&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kulturverein Wolfsstein stellte im Kultursaal Gemälde und Skulpturen aus (1993).&lt;br /&gt;
Im Jahr 2009 wurde 20 Jahre Partnerschaft mit Feiern in Freyung und Seewalchen gefeiert sowie ein Film und eine gemeinsame Festschrift gestaltet. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sebastian Gruber, der Sohn des Tourismusdirektors von Freyung wurde 1994 in Kremsmünster gefirmt, Göd ist Sepp Limberger.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 fuhren 130 Seewalchner*innen einschließlich der Marktmusikkapelle mit drei Bussen zum Partnerschaftstag (30 Jahre Partnerschaft)  nach Freyung. Der Gegenbesuch im Juni 2020 musste corona-bedingt verschoben werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen:==&lt;br /&gt;
Chronik der Marktgemeinde Seewalchen&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Festschrift: 20 Jahre Partnerschaft&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
wikipedia&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:FRG_2009.jpg&amp;diff=45892</id>
		<title>Datei:FRG 2009.jpg</title>
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		<updated>2020-08-09T08:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Festschrift Partnerschaft 2009 |Chronik der Marktgemeinde Seewalchen|privat|Freyung}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:FRG_SWN_1989_3.jpg&amp;diff=45891</id>
		<title>Datei:FRG SWN 1989 3.jpg</title>
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		<updated>2020-08-09T07:58:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung| Bgm. Wimmer (Freyung) und Bgm Limberger beim Austausch der Partnerschaftsurkunden|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen||}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Evangelisches_Gemeindehaus_Attersee&amp;diff=45874</id>
		<title>Evangelisches Gemeindehaus Attersee</title>
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		<updated>2020-08-06T09:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Pfarrer*innen von Attersee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrhaus von Seeseite.jpg|thumb|250px|Gemeindehaus der Evangelischen Pfarre Attersee (von Seeseite), 1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße Attersee.jpg|thumb|250px|Hauptstraße in Attersee mit Evang. Kirche links und Gemeindehaus rechts, um 1900]]&lt;br /&gt;
Wechseln zu: Navigation, Suche [[Datei:August H. Kotschy.jpg|thumb|Pfarrer August H. Kotschy, vor 1900]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee&#039;&#039;&#039;, Hauptstraße 6, Gemeinde [[Attersee am Attersee]], wurde bis 1984 als solches genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee war ursprünglich das Haus der Weberfamilie Schönpaß. 1873 kam es in den Besitz der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee. Als Pfarrhaus wurde es erst seit 1966 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
*1765 Laut Grundbuch sind der Leinweber Stephan Schönpaß und seine Frau Theresia Besitzer des Hauses. Es folgen als Besitzer die Familien Hemetsberger, Hochrainer und Ertl.&lt;br /&gt;
*1873 Die Evangelische Pfarrgemeinde unter Pfarrer August Hermann Kotschy (1864–1889) kauft das Haus von Anton Ertl.&lt;br /&gt;
*1896 Unter Pfarrer Oskar Lukacs (1889–1899) erfolgt der Neubau des Hauses, die Vermietung an Sommergäste soll die spärlichen Einnahmen der Pfarre verbessern.&lt;br /&gt;
*1936 Bei Amtsantritt von Pfarrer Walter Traidl zieht sein Vorgänger Pfarrer Ernst August Koch (1900–1936) mit seiner Familie in den 1. Stock des Gemeindehauses, dieser vertritt den Pfarrer von 1939 bis 1947 (Kriegseinsatz und Gefangenschaft).&lt;br /&gt;
*1966 Mit Amtsantritt von Pfarrer Hansjörg Eichmeyer wird das Gemeindehaus auch als Wohnung des Pfarrers und seiner Familie genützt (anstelle des Pfarrhauses, Neustift Nr.1) &lt;br /&gt;
*1984 Das Haus wird innen renoviert und bekommt einen etwas vergrößerten Gemeindesaal.&lt;br /&gt;
*1997 Die Nutzung für Gemeinde-Aktivitäten wird größtenteils ins Gemeindezentrum verlegt.&lt;br /&gt;
*2015 Renovierung sowie Um- und Ausbau. Verpachtung und wieder Altpfarrer-Wohnung für Familie Oberlerchner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer*innen von Attersee ===&lt;br /&gt;
* Johann Adam Leydel (1813-1816)&lt;br /&gt;
* Gottfried Glandschek (1821-1822)&lt;br /&gt;
* Johann Ferdinand Atzendorfer (1823-1829)&lt;br /&gt;
* Johann Karl Ludwig Overbeck (1829-1864)&lt;br /&gt;
* August Hermann Kotschy (1864-1889)&lt;br /&gt;
* Oskar Lukacs (1889-1900)&lt;br /&gt;
* August Koch (1900-1936)&lt;br /&gt;
* Walter Traidl (1936-1953; &amp;lt;small&amp;gt;von 1939 bis 1947 in Krieg und Gefangenschaft&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ferdinand Reinisch (1953-1966)&lt;br /&gt;
* Hansjörg Eichmeyer (1966-1974)&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Eichmeyer war ab 1974 Pfarrer in Vöcklabruck und von 1990 bis 2005 Superintent von Oberösterreich.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegfried Oberlerchner (1974-2013)&lt;br /&gt;
* Gabi Neubacher (seit 2013))&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Protestanten aus [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]] und [[Schörfling am Attersee|Schörfling]] gehörten bis 1954 zur Pfarrgemeinde Attersee.  Am 13.7.1954 wurde die Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer ([[Rosenau]]) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbuch&lt;br /&gt;
*Heimatverein Attersee&lt;br /&gt;
*Evangelische Pfarrgemeinde Attersee&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Attersee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Evangelisches_Gemeindehaus_Attersee&amp;diff=45873</id>
		<title>Evangelisches Gemeindehaus Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Evangelisches_Gemeindehaus_Attersee&amp;diff=45873"/>
		<updated>2020-08-06T09:15:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Pfarrer(innen) von Attersee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrhaus von Seeseite.jpg|thumb|250px|Gemeindehaus der Evangelischen Pfarre Attersee (von Seeseite), 1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße Attersee.jpg|thumb|250px|Hauptstraße in Attersee mit Evang. Kirche links und Gemeindehaus rechts, um 1900]]&lt;br /&gt;
Wechseln zu: Navigation, Suche [[Datei:August H. Kotschy.jpg|thumb|Pfarrer August H. Kotschy, vor 1900]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee&#039;&#039;&#039;, Hauptstraße 6, Gemeinde [[Attersee am Attersee]], wurde bis 1984 als solches genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee war ursprünglich das Haus der Weberfamilie Schönpaß. 1873 kam es in den Besitz der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee. Als Pfarrhaus wurde es erst seit 1966 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
*1765 Laut Grundbuch sind der Leinweber Stephan Schönpaß und seine Frau Theresia Besitzer des Hauses. Es folgen als Besitzer die Familien Hemetsberger, Hochrainer und Ertl.&lt;br /&gt;
*1873 Die Evangelische Pfarrgemeinde unter Pfarrer August Hermann Kotschy (1864–1889) kauft das Haus von Anton Ertl.&lt;br /&gt;
*1896 Unter Pfarrer Oskar Lukacs (1889–1899) erfolgt der Neubau des Hauses, die Vermietung an Sommergäste soll die spärlichen Einnahmen der Pfarre verbessern.&lt;br /&gt;
*1936 Bei Amtsantritt von Pfarrer Walter Traidl zieht sein Vorgänger Pfarrer Ernst August Koch (1900–1936) mit seiner Familie in den 1. Stock des Gemeindehauses, dieser vertritt den Pfarrer von 1939 bis 1947 (Kriegseinsatz und Gefangenschaft).&lt;br /&gt;
*1966 Mit Amtsantritt von Pfarrer Hansjörg Eichmeyer wird das Gemeindehaus auch als Wohnung des Pfarrers und seiner Familie genützt (anstelle des Pfarrhauses, Neustift Nr.1) &lt;br /&gt;
*1984 Das Haus wird innen renoviert und bekommt einen etwas vergrößerten Gemeindesaal.&lt;br /&gt;
*1997 Die Nutzung für Gemeinde-Aktivitäten wird größtenteils ins Gemeindezentrum verlegt.&lt;br /&gt;
*2015 Renovierung sowie Um- und Ausbau. Verpachtung und wieder Altpfarrer-Wohnung für Familie Oberlerchner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer*innen von Attersee ===&lt;br /&gt;
* Johann Adam Leydel (1813-1816)&lt;br /&gt;
* Gottfried Glandschek (1821-1822)&lt;br /&gt;
* Johann Ferdinand Atzendorfer (1823-1829)&lt;br /&gt;
* Johann Karl Ludwig Overbeck (1829-1864)&lt;br /&gt;
* August Hermann Kotschy (1864-1889)&lt;br /&gt;
* Oskar Lukacs (1889-1900)&lt;br /&gt;
* August Koch (1900-1936)&lt;br /&gt;
* Walter Traidl (1936-1953; &amp;lt;small&amp;gt;von 1939 bis 1947 in Krieg und Gefangenschaft&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ferdinand Reinisch (1953-1966)&lt;br /&gt;
* Hansjörg Eichmeyer (1966-1974)&lt;br /&gt;
* Siegfried Oberlerchner (1974-2013)&lt;br /&gt;
* Gabi Neubacher (seit 2013))&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Protestanten aus [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]] und [[Schörfling am Attersee|Schörfling]] gehörten bis 1954 zur Pfarrgemeinde Attersee.  Am 13.7.1954 wurde die Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer ([[Rosenau]]) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbuch&lt;br /&gt;
*Heimatverein Attersee&lt;br /&gt;
*Evangelische Pfarrgemeinde Attersee&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Attersee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<title>Evangelisches Gemeindehaus Attersee</title>
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		<updated>2020-08-06T09:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Pfarrer(innen) von Attersee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrhaus von Seeseite.jpg|thumb|250px|Gemeindehaus der Evangelischen Pfarre Attersee (von Seeseite), 1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße Attersee.jpg|thumb|250px|Hauptstraße in Attersee mit Evang. Kirche links und Gemeindehaus rechts, um 1900]]&lt;br /&gt;
Wechseln zu: Navigation, Suche [[Datei:August H. Kotschy.jpg|thumb|Pfarrer August H. Kotschy, vor 1900]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee&#039;&#039;&#039;, Hauptstraße 6, Gemeinde [[Attersee am Attersee]], wurde bis 1984 als solches genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee war ursprünglich das Haus der Weberfamilie Schönpaß. 1873 kam es in den Besitz der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee. Als Pfarrhaus wurde es erst seit 1966 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
*1765 Laut Grundbuch sind der Leinweber Stephan Schönpaß und seine Frau Theresia Besitzer des Hauses. Es folgen als Besitzer die Familien Hemetsberger, Hochrainer und Ertl.&lt;br /&gt;
*1873 Die Evangelische Pfarrgemeinde unter Pfarrer August Hermann Kotschy (1864–1889) kauft das Haus von Anton Ertl.&lt;br /&gt;
*1896 Unter Pfarrer Oskar Lukacs (1889–1899) erfolgt der Neubau des Hauses, die Vermietung an Sommergäste soll die spärlichen Einnahmen der Pfarre verbessern.&lt;br /&gt;
*1936 Bei Amtsantritt von Pfarrer Walter Traidl zieht sein Vorgänger Pfarrer Ernst August Koch (1900–1936) mit seiner Familie in den 1. Stock des Gemeindehauses, dieser vertritt den Pfarrer von 1939 bis 1947 (Kriegseinsatz und Gefangenschaft).&lt;br /&gt;
*1966 Mit Amtsantritt von Pfarrer Hansjörg Eichmeyer wird das Gemeindehaus auch als Wohnung des Pfarrers und seiner Familie genützt (anstelle des Pfarrhauses, Neustift Nr.1) &lt;br /&gt;
*1984 Das Haus wird innen renoviert und bekommt einen etwas vergrößerten Gemeindesaal.&lt;br /&gt;
*1997 Die Nutzung für Gemeinde-Aktivitäten wird größtenteils ins Gemeindezentrum verlegt.&lt;br /&gt;
*2015 Renovierung sowie Um- und Ausbau. Verpachtung und wieder Altpfarrer-Wohnung für Familie Oberlerchner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer(innen) von Attersee ===&lt;br /&gt;
* Johann Adam Leydel (1813-1816)&lt;br /&gt;
* Gottfried Glandschek (1821-1822)&lt;br /&gt;
* Johann Ferdinand Atzendorfer (1823-1829)&lt;br /&gt;
* Johann Karl Ludwig Overbeck (1829-1864)&lt;br /&gt;
* August Hermann Kotschy (1864-1889)&lt;br /&gt;
* Oskar Lukacs (1889-1900)&lt;br /&gt;
* August Koch (1900-1936)&lt;br /&gt;
* Walter Traidl (1936-1953; &amp;lt;small&amp;gt;von 1939 bis 1947 in Krieg und Gefangenschaft&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ferdinand Reinisch (1953-1966)&lt;br /&gt;
* Hansjörg Eichmeyer (1966-1974)&lt;br /&gt;
* Siegfried Oberlerchner (1974-2013)&lt;br /&gt;
* Gabi Neubacher (seit 2013))&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Protestanten aus [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]] und [[Schörfling am Attersee|Schörfling]] gehörten bis 1954 zur Pfarrgemeinde Attersee.  Am 13.7.1954 wurde die Pfarrgemeinde Lenzing-Kammer ([[Rosenau]]) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbuch&lt;br /&gt;
*Heimatverein Attersee&lt;br /&gt;
*Evangelische Pfarrgemeinde Attersee&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Attersee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<updated>2020-08-06T09:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Pfarrer(innen) von Attersee */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrhaus von Seeseite.jpg|thumb|250px|Gemeindehaus der Evangelischen Pfarre Attersee (von Seeseite), 1970]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße Attersee.jpg|thumb|250px|Hauptstraße in Attersee mit Evang. Kirche links und Gemeindehaus rechts, um 1900]]&lt;br /&gt;
Wechseln zu: Navigation, Suche [[Datei:August H. Kotschy.jpg|thumb|Pfarrer August H. Kotschy, vor 1900]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee&#039;&#039;&#039;, Hauptstraße 6, Gemeinde [[Attersee am Attersee]], wurde bis 1984 als solches genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee war ursprünglich das Haus der Weberfamilie Schönpaß. 1873 kam es in den Besitz der Evangelischen Pfarrgemeinde Attersee. Als Pfarrhaus wurde es erst seit 1966 genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronik ===&lt;br /&gt;
*1765 Laut Grundbuch sind der Leinweber Stephan Schönpaß und seine Frau Theresia Besitzer des Hauses. Es folgen als Besitzer die Familien Hemetsberger, Hochrainer und Ertl.&lt;br /&gt;
*1873 Die Evangelische Pfarrgemeinde unter Pfarrer August Hermann Kotschy (1864–1889) kauft das Haus von Anton Ertl.&lt;br /&gt;
*1896 Unter Pfarrer Oskar Lukacs (1889–1899) erfolgt der Neubau des Hauses, die Vermietung an Sommergäste soll die spärlichen Einnahmen der Pfarre verbessern.&lt;br /&gt;
*1936 Bei Amtsantritt von Pfarrer Walter Traidl zieht sein Vorgänger Pfarrer Ernst August Koch (1900–1936) mit seiner Familie in den 1. Stock des Gemeindehauses, dieser vertritt den Pfarrer von 1939 bis 1947 (Kriegseinsatz und Gefangenschaft).&lt;br /&gt;
*1966 Mit Amtsantritt von Pfarrer Hansjörg Eichmeyer wird das Gemeindehaus auch als Wohnung des Pfarrers und seiner Familie genützt (anstelle des Pfarrhauses, Neustift Nr.1) &lt;br /&gt;
*1984 Das Haus wird innen renoviert und bekommt einen etwas vergrößerten Gemeindesaal.&lt;br /&gt;
*1997 Die Nutzung für Gemeinde-Aktivitäten wird größtenteils ins Gemeindezentrum verlegt.&lt;br /&gt;
*2015 Renovierung sowie Um- und Ausbau. Verpachtung und wieder Altpfarrer-Wohnung für Familie Oberlerchner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer(innen) von Attersee ===&lt;br /&gt;
* Johann Adam Leydel (1813-1816)&lt;br /&gt;
* Gottfried Glandschek (1821-1822)&lt;br /&gt;
* Johann Ferdinand Atzendorfer (1823-1829)&lt;br /&gt;
* Johann Karl Ludwig Overbeck (1829-1864)&lt;br /&gt;
* August Hermann Kotschy (1864-1889)&lt;br /&gt;
* Oskar Lukacs (1889-1900)&lt;br /&gt;
* August Koch (1900-1936)&lt;br /&gt;
* Walter Traidl (1936-1953; &amp;lt;small&amp;gt;von 1939 bis 1947 in Krieg und Gefangenschaft&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* Ferdinand Reinisch (1953-1966)&lt;br /&gt;
* Hansjörg Eichmeyer (1966-1974)&lt;br /&gt;
* Siegfried Oberlerchner (1974-2013)&lt;br /&gt;
* Gabi Neubacher (seit 2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbuch&lt;br /&gt;
*Heimatverein Attersee&lt;br /&gt;
*Evangelische Pfarrgemeinde Attersee&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Attersee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haustafeln in Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Freyung.jpg&amp;diff=45869</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildbeschreibung|Freyung| Woidbua in der Wikipedia auf Deutsch 2006 ||Seewalchen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Musikverein_Rosenau-Seewalchen&amp;diff=45863</id>
		<title>Musikverein Rosenau-Seewalchen</title>
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		<updated>2020-08-04T14:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Kapellmeister der Musikkapelle Rosenau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:MVR_1952.jpg||thumb|350px|right|Die Musiker im Barackenlager Kammer mit Georg Lingner am 24. Februar 1952]]&lt;br /&gt;
[[Bild: MVR 1963.jpg |thumb|350px|right|Die Musikkapelle Rosenau mit Kapellmeister Georg Lingner 1963]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Musikverein Rosenau-Seewalchen&#039;&#039;&#039; wude 1951 von Siebenbürger Flüchtlingen gegründet. Der Name bezieht sich sich auf den Ortsteil [[Rosenau]] der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Herbst 1944 erfolgte kriegsbedingt die Evakuierung des Großteils der deutschen Bevölkerung Nordsiebenbürgens nach Ober- und Niederösterreich. 1945 übersiedelte ein Teil der Siebenbürger-Sachsen in die ehemaligen Baracken des „Reichs-Arbeits-Dienstes&amp;quot; in Kammer am Attersee. In diesen Gebäuden war auch ein Gemeinschaftsraum, wo man den Bedürfnissen nach Geselligkeit und musikalischer Verschönerung des Lebens nachkommen konnte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einigen musikliebenden Bewohnern des Barackenlagers in [[Kammer am Attersee]] begann der ehemalige Militärmusiker Georg Lingner im Jahr 1951 mit dem Aufbau einer Blasmusikkapelle.&lt;br /&gt;
G. Lingner nahm die Geschicke der Kapelle in die Hand, war Kapellmeister und bildete junge Musiker aus, so dass schon in kurzer Zeit ein Musizieren möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung==&lt;br /&gt;
Bei der Versammlung am 29. Juni 1951 gründeten dann 18 Männer die „&#039;&#039;&#039;Siebenbürger-Kapelle Kammer am Attersee&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Das war die Geburtsstunde der heutigen Rosenauer Musik.&lt;br /&gt;
In einer Baracke fanden die Proben statt und bald konnte die Kapelle bei verschiedenen kirchlichen Feiern und anderen Anlässen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verein==&lt;br /&gt;
Rasch erreichte die Kapelle einen Stand von 30 Musikern. Im Jahr 1954 entschloss man sich einen Vereinsausschuss zu bilden. Kapellmeister blieb weiterhin Georg Lingner, erster Obmann wurde Rudolf Sattler.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der Barackenkirche in Rosenau/Seewalchen (1956) wurden die Musikproben in einen Vorraum dieser Kirche verlegt. Im Jahr 1958 wurde die erste Uniform angeschafft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer am 8. Mai 1960 stattgefundenen Musikerbesprechung, wurde der Name der Kapelle in „Musikverein Kammer am Attersee&amp;quot; abgeändert. Zur selben Zeit wurde auch der Ankauf von neuen Blasinstrumenten (Normalstimmung) beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte die Kapelle viele Preise, Ehrenzeichen, Urkunden und Anerkennungsschreiben erhalten. Die Kapelle trat bei Festveranstaltungen und Wertungsspielen auf und führte viele Auslandsfahrten durch. 2006 gewann die Musikkapelle den [[Atterseepokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rosenau==&lt;br /&gt;
Am 21. März 1964 wurde der Name der Kapelle in „Musikverein Rosenau-Seewalchen a. A.&amp;quot; abgeändert. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapellmeister Georg Lingner beendete 1965 seine aktive Laufbahn, sein Bruder Hans Lingner führte nun für die nächsten 10 Jahre die Kapelle. Ab dem Jahr 1966 wurden die Musikproben im Pfarrgemeindesaal Rosenau abgehalten. Ein Jahr später wurde eine neue Einheitskleidung für die gesamte Musikkapelle angeschafft.&lt;br /&gt;
[[Bild: MVR_1978.jpg|thumb|500px|left|Die Rosenauer mit Kapellmeister Georg Zilles 1978]]&lt;br /&gt;
Mit Georg Zilles, der am 1. August 1976 zum Kapellmeister gewählt wurde, übernahm ein ausgezeichneter Musiker die Leitung der Kapelle. Er war mit großem Fleiß bemüht, die Tradition der Musikkapelle zu erhalten, zu pflegen und weiter zu führen. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehörte auch die Heranbildung einer möglichst breiten Schicht junger Menschen für die Blasmusik. Den Sinn für die Musik zu wecken und zu pflegen, ist Georg Zilles erfolgreich gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Transylvania Club in Kitchener, Kanada, erging an die Rosenauer Musikkapelle die Einladung, am dortigen 10. Oktoberfest (1978) mitzuwirken. So konnten österreichische Blasmusik nach Kanada gebracht und interessante fachliche Vergleiche angestellt werden. Der Erfolg der Konzerte unter Georg Zilles war äußerst zufriedenstellend und die österreichische Musik hinterließ überall den besten Eindruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wechselten die Kapellmeistergenerationen, nicht jedoch die Namen. Georg Zilles übergab seinem Sohn Wolfgang den Taktstock. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Begeisterung und enormen Zeitaufwand kamen weitere Herausforderungen - so wurde das jährliche Kirchenfestkonzert geboren. Neue, moderne Klänge ertönten aus dem Probenraum. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Jahr 2000 brachte eine neuerliche Einladung aus Amerika. Diesmal ging es zum Germania Park nach Dover (in der Nähe von New York). Während dieser Reise wurden rund 40 Stunden in Dover musiziert. Unvergessliche Eindrücke und neue Freundschaften wurden mit nach Hause genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Musikerheim und 60-Jahr-Jubiläum==&lt;br /&gt;
Das Jahr 2005 war durch den Neubau eines Musikerheims geprägt, welches oberhalb des neuen Kindergartens Rosenau errichtet wurde. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 60-jährige Bestandsjubiläum im Jahr 2011 beging der Musikverein Rosenau mit einem dreitägigen Zeltfest, wobei als Höhepunkte die Ausrichtung des Atterseepokals und der Festakt mit mehreren Gastkapellen in Erinnerung blieben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Frühlingskonzert im Mai 2011 wurde die neue Musiktracht erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Sie ist in den siebenbürgischen Farben blau und rot gehalten, die Musikerinnen haben statt des Dirndls erstmals Uniformhosen. Die Marketenderinnen tragen original [[Tostmann Trachten|Tostmann]]-Trachten.&lt;br /&gt;
*[http://www.atterwiki.at/images/8/8b/FestschriftMVRosenau.pdf Festschrift 60 Jahre Musikverein Rosenau-Seewalchen]&lt;br /&gt;
[[Bild:MVR_2011.jpg||thumb|500px|right|Die Musikkapelle in der neuen Tracht 2011 mit Kapellmeister Wolfgang Zilles und Stabführer Christoph Huber.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapellmeister der Musikkapelle Rosenau==&lt;br /&gt;
1951-1965: Georg Lingner &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1965-1975: Hans Lingner &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975-1976: Adolf Schlager&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1976-1996: Georg Zilles &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996-2002: Ing. Wolfgang Zilles &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2003-2003: Franz Gumpinger &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2004-2004: Josef Loy&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2004-2012: Ing. Wolfgang Zilles&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2012: Richard Stanzel&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2013-2016: Thomas Achleitner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit 2017: Eva Friedrich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obmänner des Musikvereines Rosenau==&lt;br /&gt;
1954-1986: Rudolf Sattler&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1986-1994: Johann Derra&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994-1998: Johann Müller&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998-2001: Manfred Huber&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002-2009: Hans Schmidt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009-2010: Andreas Distler&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2010-2015: Günther Kasper&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit 2015: Norbert Leitner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-2019: Sandra Grausgruber&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit 2019: Mag. (FH) Christoph Huber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Musikverein Rosenau-Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[https://musikvereinrosenauseewalchen.jimdofree.com/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehen und hören Sie auch [[Cold Water Challenge 2014]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Musikverein_Rosenau-Seewalchen&amp;diff=45862</id>
		<title>Musikverein Rosenau-Seewalchen</title>
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		<updated>2020-08-04T14:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Johann Rauchenzauner: /* Obmänner des Musikvereines Rosenau */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:MVR_1952.jpg||thumb|350px|right|Die Musiker im Barackenlager Kammer mit Georg Lingner am 24. Februar 1952]]&lt;br /&gt;
[[Bild: MVR 1963.jpg |thumb|350px|right|Die Musikkapelle Rosenau mit Kapellmeister Georg Lingner 1963]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Musikverein Rosenau-Seewalchen&#039;&#039;&#039; wude 1951 von Siebenbürger Flüchtlingen gegründet. Der Name bezieht sich sich auf den Ortsteil [[Rosenau]] der Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Herbst 1944 erfolgte kriegsbedingt die Evakuierung des Großteils der deutschen Bevölkerung Nordsiebenbürgens nach Ober- und Niederösterreich. 1945 übersiedelte ein Teil der Siebenbürger-Sachsen in die ehemaligen Baracken des „Reichs-Arbeits-Dienstes&amp;quot; in Kammer am Attersee. In diesen Gebäuden war auch ein Gemeinschaftsraum, wo man den Bedürfnissen nach Geselligkeit und musikalischer Verschönerung des Lebens nachkommen konnte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit einigen musikliebenden Bewohnern des Barackenlagers in [[Kammer am Attersee]] begann der ehemalige Militärmusiker Georg Lingner im Jahr 1951 mit dem Aufbau einer Blasmusikkapelle.&lt;br /&gt;
G. Lingner nahm die Geschicke der Kapelle in die Hand, war Kapellmeister und bildete junge Musiker aus, so dass schon in kurzer Zeit ein Musizieren möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung==&lt;br /&gt;
Bei der Versammlung am 29. Juni 1951 gründeten dann 18 Männer die „&#039;&#039;&#039;Siebenbürger-Kapelle Kammer am Attersee&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Das war die Geburtsstunde der heutigen Rosenauer Musik.&lt;br /&gt;
In einer Baracke fanden die Proben statt und bald konnte die Kapelle bei verschiedenen kirchlichen Feiern und anderen Anlässen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verein==&lt;br /&gt;
Rasch erreichte die Kapelle einen Stand von 30 Musikern. Im Jahr 1954 entschloss man sich einen Vereinsausschuss zu bilden. Kapellmeister blieb weiterhin Georg Lingner, erster Obmann wurde Rudolf Sattler.&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der Barackenkirche in Rosenau/Seewalchen (1956) wurden die Musikproben in einen Vorraum dieser Kirche verlegt. Im Jahr 1958 wurde die erste Uniform angeschafft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer am 8. Mai 1960 stattgefundenen Musikerbesprechung, wurde der Name der Kapelle in „Musikverein Kammer am Attersee&amp;quot; abgeändert. Zur selben Zeit wurde auch der Ankauf von neuen Blasinstrumenten (Normalstimmung) beschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hatte die Kapelle viele Preise, Ehrenzeichen, Urkunden und Anerkennungsschreiben erhalten. Die Kapelle trat bei Festveranstaltungen und Wertungsspielen auf und führte viele Auslandsfahrten durch. 2006 gewann die Musikkapelle den [[Atterseepokal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rosenau==&lt;br /&gt;
Am 21. März 1964 wurde der Name der Kapelle in „Musikverein Rosenau-Seewalchen a. A.&amp;quot; abgeändert. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapellmeister Georg Lingner beendete 1965 seine aktive Laufbahn, sein Bruder Hans Lingner führte nun für die nächsten 10 Jahre die Kapelle. Ab dem Jahr 1966 wurden die Musikproben im Pfarrgemeindesaal Rosenau abgehalten. Ein Jahr später wurde eine neue Einheitskleidung für die gesamte Musikkapelle angeschafft.&lt;br /&gt;
[[Bild: MVR_1978.jpg|thumb|500px|left|Die Rosenauer mit Kapellmeister Georg Zilles 1978]]&lt;br /&gt;
Mit Georg Zilles, der am 1. August 1976 zum Kapellmeister gewählt wurde, übernahm ein ausgezeichneter Musiker die Leitung der Kapelle. Er war mit großem Fleiß bemüht, die Tradition der Musikkapelle zu erhalten, zu pflegen und weiter zu führen. Zu seinen wichtigsten Aufgaben gehörte auch die Heranbildung einer möglichst breiten Schicht junger Menschen für die Blasmusik. Den Sinn für die Musik zu wecken und zu pflegen, ist Georg Zilles erfolgreich gelungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Transylvania Club in Kitchener, Kanada, erging an die Rosenauer Musikkapelle die Einladung, am dortigen 10. Oktoberfest (1978) mitzuwirken. So konnten österreichische Blasmusik nach Kanada gebracht und interessante fachliche Vergleiche angestellt werden. Der Erfolg der Konzerte unter Georg Zilles war äußerst zufriedenstellend und die österreichische Musik hinterließ überall den besten Eindruck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wechselten die Kapellmeistergenerationen, nicht jedoch die Namen. Georg Zilles übergab seinem Sohn Wolfgang den Taktstock. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit Begeisterung und enormen Zeitaufwand kamen weitere Herausforderungen - so wurde das jährliche Kirchenfestkonzert geboren. Neue, moderne Klänge ertönten aus dem Probenraum. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Jahr 2000 brachte eine neuerliche Einladung aus Amerika. Diesmal ging es zum Germania Park nach Dover (in der Nähe von New York). Während dieser Reise wurden rund 40 Stunden in Dover musiziert. Unvergessliche Eindrücke und neue Freundschaften wurden mit nach Hause genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Musikerheim und 60-Jahr-Jubiläum==&lt;br /&gt;
Das Jahr 2005 war durch den Neubau eines Musikerheims geprägt, welches oberhalb des neuen Kindergartens Rosenau errichtet wurde. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das 60-jährige Bestandsjubiläum im Jahr 2011 beging der Musikverein Rosenau mit einem dreitägigen Zeltfest, wobei als Höhepunkte die Ausrichtung des Atterseepokals und der Festakt mit mehreren Gastkapellen in Erinnerung blieben.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Frühlingskonzert im Mai 2011 wurde die neue Musiktracht erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Sie ist in den siebenbürgischen Farben blau und rot gehalten, die Musikerinnen haben statt des Dirndls erstmals Uniformhosen. Die Marketenderinnen tragen original [[Tostmann Trachten|Tostmann]]-Trachten.&lt;br /&gt;
*[http://www.atterwiki.at/images/8/8b/FestschriftMVRosenau.pdf Festschrift 60 Jahre Musikverein Rosenau-Seewalchen]&lt;br /&gt;
[[Bild:MVR_2011.jpg||thumb|500px|right|Die Musikkapelle in der neuen Tracht 2011 mit Kapellmeister Wolfgang Zilles und Stabführer Christoph Huber.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kapellmeister der Musikkapelle Rosenau==&lt;br /&gt;
1951-1965: Georg Lingner &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1965-1975: Hans Lingner &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1975-1976: Adolf Schlager&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1976-1996: Georg Zilles &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1996-2002: Ing. Wolfgang Zilles &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2003-2003: Franz Gumpinger &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2004-2004: Josef Loy&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2004-2012: Ing. Wolfgang Zilles&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2012: Richard Stanzel&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit 2013: Thomas Achleitner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Obmänner des Musikvereines Rosenau==&lt;br /&gt;
1954-1986: Rudolf Sattler&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1986-1994: Johann Derra&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994-1998: Johann Müller&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1998-2001: Manfred Huber&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002-2009: Hans Schmidt&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009-2010: Andreas Distler&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2010-2015: Günther Kasper&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit 2015: Norbert Leitner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
2017-2019: Sandra Grausgruber&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
seit 2019: Mag. (FH) Christoph Huber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Musikverein Rosenau-Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[https://musikvereinrosenauseewalchen.jimdofree.com/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sehen und hören Sie auch [[Cold Water Challenge 2014]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Johann Rauchenzauner</name></author>
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