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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Krauth%C3%A4upl_Musi&amp;diff=69784</id>
		<title>Krauthäupl Musi</title>
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		<updated>2026-04-10T18:58:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Krauthaeupl_2015.jpg|thumb|Die Krauthäupl Musi 2015: Hugo Hemetsberger, Maria Manetsgruber, Veronika Trauner-Ortmaier, Katharina Schachl, Franz Lechner, Maria Keresztesi, Willi Bankhammer und Rudi Keresztesi.]]&lt;br /&gt;
Wer im [[Attergau]] nach echter Volksmusik sucht, wird schnell fündig: &#039;&#039;&#039;die Krauthäupl-Musi.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Anfang==&lt;br /&gt;
Begonnen hatte alles im Jahr 1994, als sich &#039;&#039;&#039;Rudi Keresztesi&#039;&#039;&#039; entschloss, bei [[Florian Danter]] in Weyregg Ziehharmonika zu lernen. Gesungen haben sie ohnehin gern - er und seine Frau &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; – und nun sollten die alten Lieder mit entsprechender Begleitung vorgetragen werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Maria lernte ein Instrument, sie und ihre Tochter begannen gleichzeitig mit dem Gitarrespiel.&lt;br /&gt;
Ab 1995 kam &#039;&#039;&#039;Ernst Grubinger&#039;&#039;&#039; zum Duo der Familie Keresztesi. Ernst war ein Bekannter von Rudi und hatte in seiner Jugend bei verschiedenen Gruppen, darunter bei der legendären „Seidl-Musi“ und mit anderen Musikern gespielt. Nun war er schon weit über 80 Jahre alt, hatte viel Erfahrung und kannte vor allem viele alte Lieder. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorerst musizierten die drei Musikanten in Gasthäusern vor Bekannten und Freunden, ohne Auftrag und natürlich ohne Gage. Die Geselligkeit stand im Vordergrund. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1997 traten sie bei einem offenen Singen des [[Kirchenchor St. Georgen im Attergau|Kirchenchores St. Georgen]] erstmals auf und brachten hier ihre Lieder zum Besten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade Maria war es, die angeregt durch die Salzkammergut Geigenmusi, den Klang der alten Musikgruppen suchte. Dazu gehörten allerdings die traditionellen Streichinstrumente. Es brauchte begeisterte und geeignete Musikanten, die sich aber bald darauf zu einem ersten Probenversuch fanden: Violine spielte &#039;&#039;&#039;Franz Wienerroither&#039;&#039;&#039; und Kontrabass &#039;&#039;&#039;Willi Bankhammer&#039;&#039;&#039; – allesamt  Bekanntschaften vom Kirchenchor, begeisterte Sänger und Blasmusikanten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz hatte zwar in seiner Jugendzeit Geige gelernt aber seither nicht mehr gespielt,  Willi hatte eine Bassgeige geerbt und in der [[Musikkapelle St. Georgen im Attergau]] als Posaunist den Bassschlüssel  gelernt, aber das war schon Alles. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald kamen sie drauf, dass es ohne geigerische Grundschulung nicht geht, Aber das Interesse und die Begeisterung waren geweckt und damit der Grundstein für ein gemeinsames Musizieren gelegt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Willi besuchte die Musikschule, Franz war leider gesundheitlich etwas eingeschränkt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Kirchenchor-Fasching im Februar 2000 wurden dann – noch als „Mini-Truppe“ - ein paar Stückerl gespielt und das hat &#039;&#039;&#039;Hugo Hemetsberger&#039;&#039;&#039; so fasziniert,  dass er spontan sagte: „ Da mecht i á mitspün“.&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in seiner Studentenzeit auch Geige gelernt und im Schulorchester gespielt &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fand dann am 1. April 2000 die erste Probe statt, die so gut gelang als hätten sie schon lange zusammengespielt  - die Geburtsstunde der Krauthäupl-Musi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das erste Auftreten==&lt;br /&gt;
Nach ein paar weiteren Proben fand das erste gemeinsame Auftreten dieses Quintetts  im Mai 2000 bei einer Pensionistenfeier im Gasthaus Wallisch in St. Georgen statt. Die Gruppe umrahmte dieses Fest musikalisch und anschließend spielten sie dann auch im Gastzimmer ein paar Lieder, wo gerade einige Fischer beisammen saßen. Maria Keresztesi erinnert sich noch heute an die geräucherten Fische, die sie dann als Lohn bekamen – „pro Person drei Geselchte mindestens 25 cm lang“ . &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald kamen weitere Aufträge, sie spielten bei der Erbhoffeier und bei dem einen oder anderen Geburtstagsfest oder auf einer Hochzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Name Krauthäupl==&lt;br /&gt;
Natürlich braucht so eine Gruppe auch einen Namen. Die einzelnen Musikanten suchten etwas Bodenständiges und machten verschiedene Vorschläge: z. B. Hoangarten-Musi stand zur Diskussion und natürlich auch „Krauthäupl-Musi“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klar wurde die Namensgebung aber erst nach einer Spielerei im Freien. Die Musik spielte auf einem Bauernhof genau vor einem Wagen, der voll mit Krautköpfen beladen war. Als die Bäuerin aus dem Haus kam und hinsah entfuhr es ihr spontan: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Oa Krautkopt wia da andere“ - damit stand der Name fest.&lt;br /&gt;
Dazu gibt es aber auch eine andere Geschichte: Der ORF-Moderator Walter Egger fragte Willi Bankhammer, woher denn der Name käme. Willi meinte lakonisch: „Jå - schau uns hàlt ån!“  und meinte dabei die „Frisur“ von Ernst, Hugo und Willi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die weitere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2001 kam dann &#039;&#039;&#039;Ingrid Lenzenweger&#039;&#039;&#039;, eine Musikschullehrerin für Geige und Blockflöte zu einer Probe. Sie war so angetan, dass sie bei den „Krauthäupl’n“ auch weiter mitspielen wollte. Sie blieb nicht ganz 2 Jahre und ging dann in Bildungskarenz für den Studienabschluss zur Magistra. Sie hat jedoch vorgesorgt, denn  ihr „ältester Geigenspiel-Schüler“  Franz Wienerroither (72!) nahm dann ihren Platz ein. Er hatte mit seiner Enkelin Katharina bei Ingrid Geigenunterricht genommen und mit unglaublichem Fleiß zu Hause geübt). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Grubinger blieb bis zum Jahr 2008. Seit dem Tod von Franz Wienerroither (2013) spielte vor allem seine Enkelin &#039;&#039;&#039;Katharina Schachl&#039;&#039;&#039; als Geigerin bei den Krauthäupln mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stammbesetzung zählen Rudi und Maria Keresztesi, Lisa Scherndl, Veronika Trauner-Ortmaier, Franz Lechner und Willi Bankhammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musikstücke und Auftritte==&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, erlangten sie weit über den Attergau hinaus Bekanntheit und die Angebote für verschiedene Auftritte häuften sich. Ihre Stückerl sind die alten überlieferten Lieder und Weisen – bodenständige, echte Volksmusik. Mittlerweile hat die Krauthäupl-Musi ein Repertoire von weit über 100 Stückerl,  Lieder, Volksweisen, Volkstänze  aus dem [[Salzkammergut]], Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark und manchmal spielen sie auch das eine oder andere  Wiener Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie treten mittlerweile in ganz Oberösterreich auf, sie kommen aber auch nach Salzburg, Bayern, in die Steiermark, Wien, Niederösterreich und Südtirol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal spielten sie sogar in Mailand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Erlebnis war der Auftritt bei der Feier zur Ernennung von Prof. [[Nikolaus Harnoncourt]] zum Ehrenbürger von [[St. Georgen im Attergau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar hat’s ihm gefallen, denn er lud die Krauthäupl Musi daraufhin ein, bei der Feier zu seinem 80. Geburtstag im Wiener Musikverein aufzuspielen  und das war wohl das noch schönere Erlebnis. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den bereits erwähnten Geburtstagen oder Hochzeiten musizierten sie bei diversen Firmenfeiern, Festveranstaltungen und Musikanten-Stammtischen, aber auch bei Trachtenmodeschauen, Buchvorstellungen, Mundartlesungen (so waren sie z. B. die „Haus- und Hofmusikanten“ von Prof. Gottfried Glechner bei seinen Mundartabenden beim Spitzerwirt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Benefizkonzerten für die Lebenshilfe, fürs Frauenhaus oder für die Kirchenrenovierung kann man sie hören und natürlich auch bei einer Rorate in der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörprobe ==&lt;br /&gt;
Die Krauthäupl Musi spielt Volksmusik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Attergau Boarischer&lt;br /&gt;
[[File:Attergau Boarischer.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da Lustige&lt;br /&gt;
[[File:Da Lustige.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Herr Wirt, wos samma denn schuldig&lt;br /&gt;
[[File:Herr Wirt, wos samma denn schuldig.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sarsteiner Polka&lt;br /&gt;
[[File:Sarsteiner Polka.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Philosophie der Krauthäupl-Musi==&lt;br /&gt;
Die Krauthäupln musizieren  zwar professionell, wollen aber keine Musikprofis sein, sondern einfache Volksmusikanten, deren Musik vom Herzen kommt und zu den Herzen der Zuhörer geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie wollen keine CD aufnehmen (leider! und so werden sie von Freunden weiterempfohlen, das ist die beste Werbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Attergauer Geigenmusi hat längst Kultstatus und wenn es ein Maßstab für Erfolg ist, dass man parodiert wird – wurden sie schon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Krauthaeupl_2a.jpg|Die Krauthäupl Musi 2001: Ingrid Lenzenweger, Hugo Hemetsberger, Rudi Keresztesi, Ernst Grubinger, Maria Keresztesi und Willi Bankhammer.&lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_3.jpg|Die Krauthäupln mit Franz Wienerroither beim Seeschloß Orth in Gmunden&lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_5_Lohninger.jpg|Mit Verena Lohninger in der Südsteiermark &lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_4_Manetsgruber.jpg|Die Krauthäupln mit Maria Manetsgruber beim [[Spitzerwirt in Kogl]] &lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_2001_Stmk.jpg|Die Krauthäupl-Musi mit Freunden und Fans bei einem Ausflug in der Steiermark.&lt;br /&gt;
Bild: Krauthäupl Baum.jpg|Krauthäupl Musi im [[Wirtshaus in Baum]] 2006&lt;br /&gt;
Datei:Krauthäupl Linz.jpg|Krauthäupl Musi bei Salzkammergut in Linz 2015: Rudolf Keresztesi, Katharina Schachl, Maria Manetsgruber, Willi Bankhammer und Maria Keresztesi.&lt;br /&gt;
Datei:Krauthaeupl Harnoncourt 80er.jpg|Die Krauthäupl Musi gratuliert [[Nikolaus Harnoncourt]] zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Marktgemeinde St. Georgen im Attergau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Krauthäupl Musi|&#039;&#039;&#039;Bilder Krauthäupl Musi&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Homepage ==&lt;br /&gt;
*Willi Bankhammer, &lt;br /&gt;
*Maria Keresztesi &amp;lt;small&amp;gt; (Interview mit Johann Rauchenzauner im November 2013.)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*„Vierteltakt“ – Zeitung des oö. Volksliedwerkes, September 2001&lt;br /&gt;
*[http://www.krauthaeupl.at/ Homepage der Krauthäupl Musi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Vereine und Organisationen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Kunst und Kultur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Krauth%C3%A4upl_Musi&amp;diff=69783</id>
		<title>Krauthäupl Musi</title>
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		<updated>2026-04-10T18:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Krauthaeupl_2015.jpg|thumb|Die Krauthäupl Musi 2015: Hugo Hemetsberger, Maria Manetsgruber, Veronika Trauner-Ortmaier, Katharina Schachl, Franz Lechner, Maria Keresztesi, Willi Bankhammer und Rudi Keresztesi.]]&lt;br /&gt;
Wer im [[Attergau]] nach echter Volksmusik sucht, wird schnell fündig: &#039;&#039;&#039;die Krauthäupl-Musi.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Anfang==&lt;br /&gt;
Begonnen hatte alles im Jahr 1994, als sich &#039;&#039;&#039;Rudi Keresztesi&#039;&#039;&#039; entschloss, bei [[Florian Danter]] in Weyregg Ziehharmonika zu lernen. Gesungen haben sie ohnehin gern - er und seine Frau &#039;&#039;&#039;Maria&#039;&#039;&#039; – und nun sollten die alten Lieder mit entsprechender Begleitung vorgetragen werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Maria lernte ein Instrument, sie und ihre Tochter begannen gleichzeitig mit dem Gitarrespiel.&lt;br /&gt;
Ab 1995 kam &#039;&#039;&#039;Ernst Grubinger&#039;&#039;&#039; zum Duo der Familie Keresztesi. Ernst war ein Bekannter von Rudi und hatte in seiner Jugend bei verschiedenen Gruppen, darunter bei der legendären „Seidl-Musi“ und mit anderen Musikern gespielt. Nun war er schon weit über 80 Jahre alt, hatte viel Erfahrung und kannte vor allem viele alte Lieder. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorerst musizierten die drei Musikanten in Gasthäusern vor Bekannten und Freunden, ohne Auftrag und natürlich ohne Gage. Die Geselligkeit stand im Vordergrund. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1997 traten sie bei einem offenen Singen des [[Kirchenchor St. Georgen im Attergau|Kirchenchores St. Georgen]] erstmals auf und brachten hier ihre Lieder zum Besten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerade Maria war es, die angeregt durch die Salzkammergut Geigenmusi, den Klang der alten Musikgruppen suchte. Dazu gehörten allerdings die traditionellen Streichinstrumente. Es brauchte begeisterte und geeignete Musikanten, die sich aber bald darauf zu einem ersten Probenversuch fanden: Violine spielte &#039;&#039;&#039;Franz Wienerroither&#039;&#039;&#039; und Kontrabass &#039;&#039;&#039;Willi Bankhammer&#039;&#039;&#039; – allesamt  Bekanntschaften vom Kirchenchor, begeisterte Sänger und Blasmusikanten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz hatte zwar in seiner Jugendzeit Geige gelernt aber seither nicht mehr gespielt,  Willi hatte eine Bassgeige geerbt und in der [[Musikkapelle St. Georgen im Attergau]] als Posaunist den Bassschlüssel  gelernt, aber das war schon Alles. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald kamen sie drauf, dass es ohne geigerische Grundschulung nicht geht, Aber das Interesse und die Begeisterung waren geweckt und damit der Grundstein für ein gemeinsames Musizieren gelegt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Willi besuchte die Musikschule, Franz war leider gesundheitlich etwas eingeschränkt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim Kirchenchor-Fasching im Februar 2000 wurden dann – noch als „Mini-Truppe“ - ein paar Stückerl gespielt und das hat &#039;&#039;&#039;Hugo Hemetsberger&#039;&#039;&#039; so fasziniert,  dass er spontan sagte: „ Da mecht i á mitspün“.&lt;br /&gt;
Er hat nämlich in seiner Studentenzeit auch Geige gelernt und im Schulorchester gespielt &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fand dann am 1. April 2000 die erste Probe statt, die so gut gelang als hätten sie schon lange zusammengespielt  - die Geburtsstunde der Krauthäupl-Musi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das erste Auftreten==&lt;br /&gt;
Nach ein paar weiteren Proben fand das erste gemeinsame Auftreten dieses Quintetts  im Mai 2000 bei einer Pensionistenfeier im Gasthaus Wallisch in St. Georgen statt. Die Gruppe umrahmte dieses Fest musikalisch und anschließend spielten sie dann auch im Gastzimmer ein paar Lieder, wo gerade einige Fischer beisammen saßen. Maria Keresztesi erinnert sich noch heute an die geräucherten Fische, die sie dann als Lohn bekamen – „pro Person drei Geselchte mindestens 25 cm lang“ . &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bald kamen weitere Aufträge, sie spielten bei der Erbhoffeier und bei dem einen oder anderen Geburtstagsfest oder auf einer Hochzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Name Krauthäupl==&lt;br /&gt;
Natürlich braucht so eine Gruppe auch einen Namen. Die einzelnen Musikanten suchten etwas Bodenständiges und machten verschiedene Vorschläge: z. B. Hoangarten-Musi stand zur Diskussion und natürlich auch „Krauthäupl-Musi“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klar wurde die Namensgebung aber erst nach einer Spielerei im Freien. Die Musik spielte auf einem Bauernhof genau vor einem Wagen, der voll mit Krautköpfen beladen war. Als die Bäuerin aus dem Haus kam und hinsah entfuhr es ihr spontan: &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Oa Krautkopt wia da andere“ - damit stand der Name fest.&lt;br /&gt;
Dazu gibt es aber auch eine andere Geschichte: Der ORF-Moderator Walter Egger fragte Willi Bankhammer, woher denn der Name käme. Willi meinte lakonisch: „Jå - schau uns hàlt ån!“  und meinte dabei die „Frisur“ von Ernst, Hugo und Willi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die weitere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2001 kam dann &#039;&#039;&#039;Ingrid Lenzenweger&#039;&#039;&#039;, eine Musikschullehrerin für Geige und Blockflöte zu einer Probe. Sie war so angetan, dass sie bei den „Krauthäupl’n“ auch weiter mitspielen wollte. Sie blieb nicht ganz 2 Jahre und ging dann in Bildungskarenz für den Studienabschluss zur Magistra. Sie hat jedoch vorgesorgt, denn  ihr „ältester Geigenspiel-Schüler“  Franz Wienerroither (72!) nahm dann ihren Platz ein. Er hatte mit seiner Enkelin Katharina bei Ingrid Geigenunterricht genommen und mit unglaublichem Fleiß zu Hause geübt). &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Grubinger blieb bis zum Jahr 2008. Seit dem Tod von Franz Wienerroither (2013) spielte vor allem seine Enkelin Katharina Schachl als Geigerin bei den Krauthäupln mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Stammbesetzung zählen Rudi und Maria Keresztesi, Lisa Scherndl, Veronika Trauner-Ortmaier, Franz Lechner und Willi Bankhammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Musikstücke und Auftritte==&lt;br /&gt;
Es dauerte nicht lange, erlangten sie weit über den Attergau hinaus Bekanntheit und die Angebote für verschiedene Auftritte häuften sich. Ihre Stückerl sind die alten überlieferten Lieder und Weisen – bodenständige, echte Volksmusik. Mittlerweile hat die Krauthäupl-Musi ein Repertoire von weit über 100 Stückerl,  Lieder, Volksweisen, Volkstänze  aus dem [[Salzkammergut]], Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark und manchmal spielen sie auch das eine oder andere  Wiener Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie treten mittlerweile in ganz Oberösterreich auf, sie kommen aber auch nach Salzburg, Bayern, in die Steiermark, Wien, Niederösterreich und Südtirol. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal spielten sie sogar in Mailand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Erlebnis war der Auftritt bei der Feier zur Ernennung von Prof. [[Nikolaus Harnoncourt]] zum Ehrenbürger von [[St. Georgen im Attergau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar hat’s ihm gefallen, denn er lud die Krauthäupl Musi daraufhin ein, bei der Feier zu seinem 80. Geburtstag im Wiener Musikverein aufzuspielen  und das war wohl das noch schönere Erlebnis. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den bereits erwähnten Geburtstagen oder Hochzeiten musizierten sie bei diversen Firmenfeiern, Festveranstaltungen und Musikanten-Stammtischen, aber auch bei Trachtenmodeschauen, Buchvorstellungen, Mundartlesungen (so waren sie z. B. die „Haus- und Hofmusikanten“ von Prof. Gottfried Glechner bei seinen Mundartabenden beim Spitzerwirt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Benefizkonzerten für die Lebenshilfe, fürs Frauenhaus oder für die Kirchenrenovierung kann man sie hören und natürlich auch bei einer Rorate in der Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörprobe ==&lt;br /&gt;
Die Krauthäupl Musi spielt Volksmusik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Attergau Boarischer&lt;br /&gt;
[[File:Attergau Boarischer.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da Lustige&lt;br /&gt;
[[File:Da Lustige.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Herr Wirt, wos samma denn schuldig&lt;br /&gt;
[[File:Herr Wirt, wos samma denn schuldig.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sarsteiner Polka&lt;br /&gt;
[[File:Sarsteiner Polka.mp3|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Philosophie der Krauthäupl-Musi==&lt;br /&gt;
Die Krauthäupln musizieren  zwar professionell, wollen aber keine Musikprofis sein, sondern einfache Volksmusikanten, deren Musik vom Herzen kommt und zu den Herzen der Zuhörer geht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie wollen keine CD aufnehmen (leider! und so werden sie von Freunden weiterempfohlen, das ist die beste Werbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Attergauer Geigenmusi hat längst Kultstatus und wenn es ein Maßstab für Erfolg ist, dass man parodiert wird – wurden sie schon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Krauthaeupl_2a.jpg|Die Krauthäupl Musi 2001: Ingrid Lenzenweger, Hugo Hemetsberger, Rudi Keresztesi, Ernst Grubinger, Maria Keresztesi und Willi Bankhammer.&lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_3.jpg|Die Krauthäupln mit Franz Wienerroither beim Seeschloß Orth in Gmunden&lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_5_Lohninger.jpg|Mit Verena Lohninger in der Südsteiermark &lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_4_Manetsgruber.jpg|Die Krauthäupln mit Maria Manetsgruber beim [[Spitzerwirt in Kogl]] &lt;br /&gt;
Bild: Krauthaeupl_2001_Stmk.jpg|Die Krauthäupl-Musi mit Freunden und Fans bei einem Ausflug in der Steiermark.&lt;br /&gt;
Bild: Krauthäupl Baum.jpg|Krauthäupl Musi im [[Wirtshaus in Baum]] 2006&lt;br /&gt;
Datei:Krauthäupl Linz.jpg|Krauthäupl Musi bei Salzkammergut in Linz 2015: Rudolf Keresztesi, Katharina Schachl, Maria Manetsgruber, Willi Bankhammer und Maria Keresztesi.&lt;br /&gt;
Datei:Krauthaeupl Harnoncourt 80er.jpg|Die Krauthäupl Musi gratuliert [[Nikolaus Harnoncourt]] zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Marktgemeinde St. Georgen im Attergau.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Krauthäupl Musi|&#039;&#039;&#039;Bilder Krauthäupl Musi&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Homepage ==&lt;br /&gt;
*Willi Bankhammer, &lt;br /&gt;
*Maria Keresztesi &amp;lt;small&amp;gt; (Interview mit Johann Rauchenzauner im November 2013.)&amp;lt;/small&amp;gt; &lt;br /&gt;
*„Vierteltakt“ – Zeitung des oö. Volksliedwerkes, September 2001&lt;br /&gt;
*[http://www.krauthaeupl.at/ Homepage der Krauthäupl Musi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Vereine und Organisationen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Kunst und Kultur)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=69782</id>
		<title>Pfarrer in St. Georgen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=69782"/>
		<updated>2026-04-09T22:32:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PfarrerStGeorgen.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer 1.jpg|thumb|Wappentafel der Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer 2.jpg|thumb|Wappentafel der Pfarrer]]&lt;br /&gt;
Diese Artikel stellt eine Liste der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; in chronologischer Reihenfolge dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====13. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*Um 1221 Griffo, Pfarrer von Attersee in St. Georgen&lt;br /&gt;
*Um 1276 Chunradus, auch Pfarrer von Attersee in St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====14. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1360 - 1398 Otto Preuner, er wird ,Gutthätter der Kirche&#039; genannt, weil er den Kirchenneubau vorbereitete.&lt;br /&gt;
*1398 - 1406 Petrus Höcht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====15. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1406 - 1439 Johann Georg Riß (Witzkin), Meister der freien Künste&lt;br /&gt;
*1440 - 1460 Johannes (Glick) von Ulrichshausen, kaiserlicher Hofkaplan&lt;br /&gt;
*1460 - 1490 Johannes Roth (Rott)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_IV._Roth Johann Roth in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1468-1482 Bischof von Lavant, ab 1482 Bischof von Breslau&lt;br /&gt;
*1491 - 1509 Leopold Rumpler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====16. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1510 - 1521 Sixtus Verzelius Ranzmoser, Protonotarius apostolicus, Hofkaplan des Kaisers Maximilian&lt;br /&gt;
*1521 - 1552 Erasmus Hohenfelder von Radeygh, Domherr von Passau&lt;br /&gt;
*1552 - 1578 Johann Stephan von Trenbach&lt;br /&gt;
*1581 - 1590 Leonhard Zwickher, lutherischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1591 - 1596 Johann Pader, lutherischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1596 - 1598 Georg Eiba, ebenfalls lutherischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1598 - 1599 Georg Rohrmayr, kaiserl. kathol. Pfarradministrator&lt;br /&gt;
*1599 - 1602 Matthias Thunkhel, Administrator und Pfarrer, kaiserlicher Hofkaplan (1602 vertrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====17. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1602   Johann Georg Sachs, ,der heiligen Schriften Doktor&#039;&lt;br /&gt;
*1602 - 1611 Nicklas Jonas von der Insel (1611 vertrieben)&lt;br /&gt;
*1611 - 1614 Wolfgang Geislitzer, lutherischer Pfarrer, Magister (1614 abgesetzt)&lt;br /&gt;
*1614 - 1615 Johann Marschalkh, katholischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1616 - 1636 Johann Georg Hennisch von Seeburg, kaiserlicher Rat, Domherr zu Wien&lt;br /&gt;
*1636 - 1639 Michael Weyrer, Magister&lt;br /&gt;
*1639 - 1646 Graf Wolfgang Gundtacker von Taufkirchen zu Guttenberg auf Ibn, Domherr zu Passau&lt;br /&gt;
*1646 - 1647 Ferdinand Thomas Merrmann von Schöberg auf Anhoben, Protonotarius apost. - Dr. der hl. Schrift, kaiserl. Rat, Domherr zu Passau&lt;br /&gt;
*1647 - 1671 [[Anton Balster]] (Polster), Dechant des Dekanates Pfaffing&lt;br /&gt;
*1671 - 1697 Jordan de Grandis Scaliger, salzburgischer Konsistorialrat, fürsterzbischöflicher Hofmeister&lt;br /&gt;
*1697 - 1701 Niklas Anton Graf von Athimis (Athems)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====18. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1702 - 1731 Johann Josef Milleithner&lt;br /&gt;
*1731 - 1740 Rupert Landelin, Baron von Bodmann, kurfürstlicher bayrischer Kämmerer — Geheimer Rat&lt;br /&gt;
*1741   Georg Jakob Eder, ein Bürgerssohn vom Markte&lt;br /&gt;
*1741 - 1752 Johann Paul Mariconi, Bischof von Ypern&lt;br /&gt;
*1752 - 1774 Anton von Ruprecht, Abt von Bockno&lt;br /&gt;
*1774 - 1779 Andrä Peter Lötsch, Dechant, kam nach Gaspoltshofen&lt;br /&gt;
*1780 - 1805 Johann Georg Stadler, Dechant des Dekanates Frankenmarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====19. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1805 - 1847 Johann Michael Kunath, Dechant, Ehrendomherr zu Linz&lt;br /&gt;
*1847 - 1850 Matthias Loher&lt;br /&gt;
*1850 - 1883 Albert Edler von Pflügl&amp;lt;ref&amp;gt;[https://e-gov.ooe.gv.at/biografien/BGDBiografieAnsichtExtern.jsp?personId=1037&amp;amp;param=extern Pflügl in Land OÖ Biografien]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Dechant, Sr. Heiligkeit Kämmerer, Landtags- und Reichsratsabgeordneter&lt;br /&gt;
*1883 - 1888 Ludwig Hauch&lt;br /&gt;
*1888 - 1906 Alois Binder, Ehrenbürger von St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====20. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1906 - 1924 Johann Mayrdoppler, (gest. in Grieskirchen, 22. 1. 1941)&lt;br /&gt;
*1925 - 1946 [[Franz Xaver Blasl|Franz X. Blasl]], lebte dann als Heimatdichter in Losenstein&lt;br /&gt;
*1946 - 1981 [[Felix Baumgartner]]&lt;br /&gt;
*1981 - 2012 Herbert Leitenmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====21. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*2012 - 2014 Johannes Teufl&lt;br /&gt;
*ab 2014 KonsR. Mag. Johann Greinegger, Dechant des Dekanats Frankenmarkt, ab 1.1.2025 Pfarrer der neu gegründeten Großpfarre Frankenmarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie St. Georgen (Pfarrkirche)|&#039;&#039;&#039;Bilder Pfarrkirche St. Georgen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Heimatbuch St. Georgen}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Die einzelnen Quellen wie Wappentafel, Atergovius, Gedenktafel und Heimatbuch geben zum Teil leicht unterschiedliche Angaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer nach Pfarre| Sankt Georgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Kirche und Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen in St. Georgen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=69781</id>
		<title>Pfarrer in St. Georgen im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=69781"/>
		<updated>2026-04-09T22:31:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:PfarrerStGeorgen.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer 1.jpg|thumb|Wappentafel der Pfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfarrer 2.jpg|thumb|Wappentafel der Pfarrer]]&lt;br /&gt;
Diese Artikel stellt eine Liste der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; in chronologischer Reihenfolge dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====13. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*Um 1221 Griffo, Pfarrer von Attersee in St. Georgen&lt;br /&gt;
*Um 1276 Chunradus, auch Pfarrer von Attersee in St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====14. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1360 - 1398 Otto Preuner, er wird ,Gutthätter der Kirche&#039; genannt, weil er den Kirchenneubau vorbereitete.&lt;br /&gt;
*1398 - 1406 Petrus Höcht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====15. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1406 - 1439 Johann Georg Riß (Witzkin), Meister der freien Künste&lt;br /&gt;
*1440 - 1460 Johannes (Glick) von Ulrichshausen, kaiserlicher Hofkaplan&lt;br /&gt;
*1460 - 1490 Johannes Roth (Rott)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_IV._Roth Johann Roth in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1468-1482 Bischof von Lavant, ab 1482 Bischof von Breslau&lt;br /&gt;
*1491 - 1509 Leopold Rumpler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====16. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1510 - 1521 Sixtus Verzelius Ranzmoser, Protonotarius apostolicus, Hofkaplan des Kaisers Maximilian&lt;br /&gt;
*1521 - 1552 Erasmus Hohenfelder von Radeygh, Domherr von Passau&lt;br /&gt;
*1552 - 1578 Johann Stephan von Trenbach&lt;br /&gt;
*1581 - 1590 Leonhard Zwickher, lutherischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1591 - 1596 Johann Pader, lutherischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1596 - 1598 Georg Eiba, ebenfalls lutherischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1598 - 1599 Georg Rohrmayr, kaiserl. kathol. Pfarradministrator&lt;br /&gt;
*1599 - 1602 Matthias Thunkhel, Administrator und Pfarrer, kaiserlicher Hofkaplan (1602 vertrieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====17. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1602   Johann Georg Sachs, ,der heiligen Schriften Doktor&#039;&lt;br /&gt;
*1602 - 1611 Nicklas Jonas von der Insel (1611 vertrieben)&lt;br /&gt;
*1611 - 1614 Wolfgang Geislitzer, lutherischer Pfarrer, Magister (1614 abgesetzt)&lt;br /&gt;
*1614 - 1615 Johann Marschalkh, katholischer Pfarrer&lt;br /&gt;
*1616 - 1636 Johann Georg Hennisch von Seeburg, kaiserlicher Rat, Domherr zu Wien&lt;br /&gt;
*1636 - 1639 Michael Weyrer, Magister&lt;br /&gt;
*1639 - 1646 Graf Wolfgang Gundtacker von Taufkirchen zu Guttenberg auf Ibn, Domherr zu Passau&lt;br /&gt;
*1646 - 1647 Ferdinand Thomas Merrmann von Schöberg auf Anhoben, Protonotarius apost. - Dr. der hl. Schrift, kaiserl. Rat, Domherr zu Passau&lt;br /&gt;
*1647 - 1671 [[Anton Balster]] (Polster), Dechant des Dekanates Pfaffing&lt;br /&gt;
*1671 - 1697 Jordan de Grandis Scaliger, salzburgischer Konsistorialrat, fürsterzbischöflicher Hofmeister&lt;br /&gt;
*1697 - 1701 Niklas Anton Graf von Athimis (Athems)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====18. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1702 - 1731 Johann Josef Milleithner&lt;br /&gt;
*1731 - 1740 Rupert Landelin, Baron von Bodmann, kurfürstlicher bayrischer Kämmerer — Geheimer Rat&lt;br /&gt;
*1741   Georg Jakob Eder, ein Bürgerssohn vom Markte&lt;br /&gt;
*1741 - 1752 Johann Paul Mariconi, Bischof von Ypern&lt;br /&gt;
*1752 - 1774 Anton von Ruprecht, Abt von Bockno&lt;br /&gt;
*1774 - 1779 Andrä Peter Lötsch, Dechant, kam nach Gaspoltshofen&lt;br /&gt;
*1780 - 1805 Johann Georg Stadler, Dechant des Dekanates Frankenmarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====19. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1805 - 1847 Johann Michael Kunath, Dechant, Ehrendomherr zu Linz&lt;br /&gt;
*1847 - 1850 Matthias Loher&lt;br /&gt;
*1850 - 1883 Albert Edler von Pflügl&amp;lt;ref&amp;gt;[https://e-gov.ooe.gv.at/biografien/BGDBiografieAnsichtExtern.jsp?personId=1037&amp;amp;param=extern Pflügl in Land OÖ Biografien]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Dechant, Sr. Heiligkeit Kämmerer, Landtags- und Reichsratsabgeordneter&lt;br /&gt;
*1883 - 1888 Ludwig Hauch&lt;br /&gt;
*1888 - 1906 Alois Binder, Ehrenbürger von St. Georgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====20. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*1906 - 1924 Johann Mayrdoppler, (gest. in Grieskirchen, 22. 1. 1941)&lt;br /&gt;
*1925 - 1946 [[Franz Xaver Blasl|Franz X. Blasl]], lebte dann als Heimatdichter in Losenstein&lt;br /&gt;
*1946 - 1981 [[Felix Baumgartner]]&lt;br /&gt;
*1981 - 2012 Herbert Leitenmüller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====21. Jahrhundert====&lt;br /&gt;
*2012 - 2014 Johannes Teufl&lt;br /&gt;
*ab 2014 KonsR. Mag. Johann Greinegger, Dechant des Dekanats Frankenmarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie St. Georgen (Pfarrkirche)|&#039;&#039;&#039;Bilder Pfarrkirche St. Georgen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Heimatbuch St. Georgen}}&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anmerkung:&#039;&#039;&#039; Die einzelnen Quellen wie Wappentafel, Atergovius, Gedenktafel und Heimatbuch geben zum Teil leicht unterschiedliche Angaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer nach Pfarre| Sankt Georgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Kirche und Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen in St. Georgen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:2025_seewalchen-orgeln_zweimueller-himmelbauer3.pdf&amp;diff=69777</id>
		<title>Datei:2025 seewalchen-orgeln zweimueller-himmelbauer3.pdf</title>
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		<updated>2026-04-07T20:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: Franz Hauser lud eine neue Version von Datei:2025 seewalchen-orgeln zweimueller-himmelbauer3.pdf hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Seewalchen&amp;diff=69776</id>
		<title>Pfarrkirche Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Seewalchen&amp;diff=69776"/>
		<updated>2026-04-07T20:21:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Roman_Kirche_Fruehl.jpg|thumb|Die Pfarrkirche Seewalchen, Foto: [[Rudolf Romankiewicz]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; , den Hll. Jakobus d.Ä. und Margareta geweiht, ist eine der ältesten Kirchen am [[Attersee (See)|Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Anfänge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauphasen Kirche Seewalchen.jpg|mini|Bauphasen der Pfarrkirche Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* Schon seit den Anfängen des Christentums in unserer Heimat bestand in Seewalchen eine Kirche. In das altbesiedelte Gebiet kam das Christentum in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts, möglicherweise schon viel früher. (Pfarrbrief 1958) &amp;lt;br /&amp;gt;Die Weihe der Kirche zum hl. Jakob erfolgte im 9. oder 10. Jahrhundert. Möglicherweise umfasste die damalige Pfarre das gesamte Atterseegebiet. Das Jakobus-Patrozinium verweist auf die Recoquista. Das Margareta-Patrozinium ist in einer Ablassurkunde 1491 erwähnt. Es geriet in Vergessenheit und wurde 2023 durch Beschluss des Pfarrgemeinderats mit Unterstützung des Bischöflichen Ordinariats Linz wieder eingeführt. Kirchweihtage sind der 2. Sonntag nach Ostern und der Sonntag vor Martini.&lt;br /&gt;
* 1135 kam Seewalchen zum [[Stift Michaelbeuern]]. In einer Bulle des Papstes Gregor IX. vom 2. April 1232 aus Riete (er weilte damals in Riete, weil er von Kaiser Friedrich II aus Rom vertrieben wurde) stellte dieser Seewalchen unter päpstlichen Schutz. Ausgrabungen im Kirchenraum anlässlich des Kirchenumbaus 1999 legten die Grundmauern von zwei früheren Gotteshäusern frei. &lt;br /&gt;
* Am 3. Februar 1427 weihte Bischof Sigismund von Salona die Kirche von Seewalchen dem hl. Jakobus und 2 Altäre: der erste Maria und Margarete geweiht, der zweite Altar war dem hl. Erasmus und dem hl. Michael geweiht. Sigismund handelte im Auftrag des Bischofs von Passau. Es wird sich um eine Rekonziliation (= erneute Weihe einer entweihten Kirche) der früheren Pfarrkirche gehandelt haben, den bald darauf wurde die jetzige Pfarrkirche gebaut, wie eine Inschrift über dem Kircheneingang zeigt. &amp;lt;br /&amp;gt;Die neue Kirche wurde um die bestehende herum gebaut, man kann davon ausgehen, dass die bestehende Kirche während des Baues benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der heutige Bau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Portal seewalchen 1439.JPG|thumb|Inschrift über dem Hauptportal &amp;quot;1439 der Anfang des Pawes&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ablassurkinde 1491.jpg|mini|Ablassbrief 1491, Erwähnung der hl. Margareta]]&lt;br /&gt;
Der heutige Bau wurde unter Pfarrer Leonhard Seitz im Jahre 1439 begonnen. Über dem Haupteingang steht die Minuskelinschrift „ANNO DOMINI 1439 der Anfang des Pawes”&amp;lt;br /&amp;gt;1476 war der Bau im Wesentlichen vollendet und wurde am 6. September 1476 von Weihbischof Albert Schönhofer (im Auftrag des Bischofs von Passau) dem hl. Jakobus d. Ä. geweiht. &amp;lt;br /&amp;gt;Am 6. April 1491 wurde in einem Ablassbrief des Bischofs Raimund von Gurk, Apostolischer Legat für Deutschland, die Kirche als dem hl. Apostel Jakobus und der hl. Märtyrerin Margaret geweiht genannt. Es wird ein Ablass von hundert Tagen bei Robotleistungen am Kirchenbau &amp;quot;aedificia et ornamenta&amp;quot; an bestimmten Festen gewährt. Diese Urkunde zeigt, dass Bauarbeiten auch nach dem Jahr 1486 - der Jahreszahl am Triumphbogen -, mehr als 50 Jahre seit der Grundsteinlegung, noch notwendig waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meisterzeichen der Ornamente im Altarraum tragen das Meisterzeichen aus dem Jahr 1481, der Triumphbogen zeigt die Zahl 1486 (beide wieder 1954 freigelegt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Einrichtung ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist ein gotischer Steinbau mit Strebepfeilern nach außen, mit einem im Oktogon (Achteck) geschlossenen Ostchor und einem wuchtigen Westturm. Die Teilung zwischen Presbyterium und Schiff ist auch äußerlich kenntlich. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Langhaus ist 3-jochig und netzrippenartig überwölbt. An der Verbindung mit dem Chor steht der Triumphbogen, der früher die Kanzel trug. Das System ist denkbar einfach. Der Chor ist im Achteck  geschlossen, das Gewölbe wird von achtseitigen Sandsteinpfeilern gestützt, die sich im Chor in je drei Rippen, im Schiff in je vier Rippen teilen. Die zierlichen Pfeiler im Chor, an den Längsseiten, lassen die Rippen aus sich hervorwachsen, die übrigen lassen sie auf kleinen Kapitalen ruhen. Das Schiff führt die Pfeiler ganz bis zur Erde. im Presbyterium schließen sie knapp unter einer schmalen Sandsteinlisene mit einer Spitze ab. (3-jochiger Chor mit 3/8 Schluss und außen liegenden Strebepfeilern und Netzrippengewölbe) &amp;lt;br /&amp;gt;Aus Sandstein sind auch die beiden Portale ausgeführt. Sie tragen außer der Hohlkelle keinen Schmuck, das Haupttor noch die genannte Inschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus alten Akten und Rechnungen ==&lt;br /&gt;
* 1582 wurde die Sakristei zu Seewalchen neu eingedeckt, wozu der [[Pfleger]] zu [[Herrschaft Litzlberg|Litzlberg]] auf Befehl seines gnädigen Herrens (des Besitzers oder wahrscheinlich des Abtes von Mondsee) 1500 abgerichtete Schindeln herschenkte.&lt;br /&gt;
* 1692 wurde ein Positiv (Orgel ohne Pedal) gestattet.&lt;br /&gt;
* Im Herbst 1727 wurde die Empore vergrößert und die Orgel dabei höher gesetzt. Im Oktober 1727 bat der Pfarrer den Abt um die Ermächtigung dazu, weil „von den Papierern alles gegeben und bezahlt werde”. Das Holz und die Tagwerker stellte also unentgeltlich Christian Peyr, [[Papiermühle|Papierer in der Au]], zur Verfügung. „Auch die Aufstellung des Hochaltars werde in diesem Jahr noch erhofft”, hieß es weiter im Schreiben des Pfarrers, „und die Arbeit an der oberen Pfarrkirche (also der Empore) solle wegen des Staubes noch vorher erfolgen”. &amp;lt;br /&amp;gt; Die Empore („Pòrkira”) erstreckte sich bis zum Umbau 1999 über das halbe Schiff, welche mit Holz umkleidete Eisenschienen stützen. Sie hat nur dem Platzmangel abzuhelfen und entstellt leider den schönen Bau ganz und gar. Dasselbe gilt für die wie ein Schwalbennest eingeklebte Orgelempore. 1999 wurde die Empore - in etwas geringerer Ausdehnung - neu errichtet.&amp;lt;br /&amp;gt;Es kam auch ein neuer Hochaltar zur Aufstellung. Es ist zwar nicht ausdrücklich von „neu” die Rede, man kann aber davon ausgehen, dass damals ein barocker Hochaltar errichtet wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Altar blieb bis 1885. Teile fanden dann für den Buchberger Altar Verwendung. &amp;lt;br /&amp;gt;Das Jakobusbild des barocken Hochaltar (1728 vom Schörflinger Franz Bauernfeind gemalt) ist noch erhalten.&lt;br /&gt;
* 1728 reiste Abt Placidus von [[Benediktinerabtei Michaelbeuern|Stift Michaelbeuern]] nach Seewalchen, um der Übersetzung eines hl. Kreuzpartikels beizuwohnen und den Altar einzuweihen.&lt;br /&gt;
*  Am 6. April 1730 bezeugt der römische Kurienbischof Thomas von Melina, dass er dem Jakob Maderer von Ehrenreichskron (Sohn des Pflegers von Litzlberg, Bruder des Abtes Placidus von Michaelbeuern) eine ganz kleine Reliquie aus den Gebeinen des hl. Jakobus d. A. in einem gut verschlossenen, mit einer rotseidenen Schnur umwundenen und mit einem Siegel versehenen kleinen silbernen Gefäße geschenkt habe, mit der Ermächtigung, diese bei sich zu behalten, anderen zu schenken oder einer beliebigen Kirche oder Kapelle zu öffentlichen Verehrung aussetzen zu lassen. Am 25. Juli 1731 schenkte nun Johann Jakob Maderer diese Reliquie der Pfarrkirche in Seewalchen, in welcher Pfarre er, wie dabei eigens vermerkt ist, geboren und getauft wurde. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Reliquie ging wahrscheinlich in der Zeit Joseph II. verloren und ist heute nicht mehr auffindbar.&lt;br /&gt;
* Am 10. Dezember 1759 verleiht Bischof Joseph Dominikus v. Passau für den Hochaltar zum hl. Jakobus das Altarprivileg.&lt;br /&gt;
* Die [[Krippen in Seewalchen|Krippe in der Pfarrkirche]] stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde im Jahr 1929 vom Bildhauer Podolak aus Linz , 1989 von Franz-Günther Andorfer restauriert. &amp;lt;br /&amp;gt;Die meisten Figuren stammen aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* 1784 wurde eine neue, vom Gast vom Wippenham erbaute Orgel aufgestellt.&lt;br /&gt;
* Die Einrichtung der Sakristei aus Nussbaumholz stammte aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurde beim Brand der Sakristei am 13. November 1960 vollständig zerstört und durch eine handwerkliche Arbeit ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Anbau um 1850 ==&lt;br /&gt;
*Pater Sighart Günther, [[Amthof Seewalchen|Amthof]]verwalter und Pfarrer baute 1851 diese Seitenempore in der Kirche (vollendet 1852). Die Orgel, welche damals in der kleinen Empore über der Sakristei stand, kam damals an den Platz, den sie bis 1999 hatte.&lt;br /&gt;
*Platzbedürfnis befriedigte auch der im 19. Jh. barockisierende Anbau an die Sakristei und sein Erker mit Balustrade „Heubodn” (Brustwehr auf der Stiege). Früher trennte eine Tür das Läuthaus des Turmes vom Kirchenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Renovierung 1885 ==&lt;br /&gt;
* Für Seewalchen begann 1885 die neugotische Ausgestaltung der Kirche.&amp;lt;br /&amp;gt;Diese Renovationsepoche fegte alles hinweg, was Barock war. In dieser Epoche vermeintlicher Wiederherstellung wurden auch viele Fehler gemacht. &amp;lt;br /&amp;gt; 1885 wurde mit der Restaurierung der Pfarrkirche begonnen und im Jahre 1887 beendet. Die Kosten des neuen Hochaltars betrugen fl. 1400, die der Kanzel fl. 500. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Chronik wurde der frühere Altar als in „Zopfstil” (soll heißen Barockstil) erbaut bezeichnet und geschildert als ein „Konglomerat” von hässlichen Statuen und Vasen, von wurmstichigen, von Zeit zu Zeit herabstürzenden Verzierungen und Brettern und massiven Balken. Die Seitenaltäre waren um nichts besser. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Skizze zum neuen (noch heute bestehenden) Hochaltar entwarf Kunsttischler Karl Maurer aus Linz und diese wurde verbessert und abgeändert durch den Domarchitekten Otto Schirmer aus Linz. Der alte Altar wurde Ende Juni 1887 abgetragen und das mittlere Fenster ausgebrochen. Der jetzige Hochaltar wurde am 26. Juli 1887 geweiht. &amp;lt;br /&amp;gt; Große Wohltäter der Kirche sind an den Fenstern verewigt, zum Beispiel Theresia Schachl, Auszugbäuerin von [[Ainwalchen]], Anton Stallinger, Kleinmüller von [[Siebenmühlen]]-Pettighofen, Anna Maria Ebetsberger, ledige Bauerntochter vom Starzbauerngute in [[Gerlham]], der Jungfrauenbund, Theresia Paulick, Villenbesitzerin aus Wien und ungenannte Spender. Das dritte, auf der Nordseite des Presbyteriums gelegene Fenster mit einem lieblichen Engelsköpfchen (Paulick-Fenster) wurde von der Firma Geyer in Wien hergestellt, während die übrigen von Rudolf Schadmayr in Salzburg angefertigt wurden.&lt;br /&gt;
* Am 26. Juli 1890 wurde die neue Orgel von Albert Mauracher aus Salzburg aufgestellt und geweiht. Beim Orgelbau wurde die Sängerempore um den vorspringenden Teil erweitert.&lt;br /&gt;
* Josef Pörnbacher von Salzburg verfertigte ein gotisches Gehäuse für die wundertätige Madonna (Evangelienseite = linke Seite des Presbyteriums).&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1892 erhielt die Pfarrkirche zwei neue Seitenaltäre vom Bildhauer Rifesser aus Gröden um den Preis von fl. 984.50 Kr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
[[Bild:RZ_Kirche_innen_60.jpg|thumb|Die Kirche in den 1960er Jahren.]]&lt;br /&gt;
* Im Jahre 1913 wurde die Kirche in einfacher Weise restauriert. Mitte April wurde auch das elektrische Licht in die Kirche eingeleitet. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Apostelbilder von Lorenz Helminger aus Attnang an der Emporenbrüstung stammen ebenfalls aus dem Jahr 1913. &amp;lt;br /&amp;gt;In der Pfarrchronik findet sich eine Aufstellung der Kosten: &amp;lt;br /&amp;gt;Die Ausmalung des Schiffes kostete 500 Kronen, die zwölf Apostelbilder 200 Kronen, die Vergoldung der Kanzel 200 Kronen, die Vergoldung der beiden Seitenaltäre 300 Kronen, zusammen also 600 Kronen. Daneben waren freilich noch ganz annehmbare Auslagen für den Tischler Mathwill mit 190 Kronen und für die Maurer, für die Gerüste und das Ausweißen und Ausbessern zu bezahlen. Vom Tischler Mathwill wurde auch für den [[Pfarrhof Seewalchen|Pfarrhof]] ein eigener Fronleichnamsaltar gebaut, der zwar ganz einfach, aber doch recht lieb ist. Auch die beiden gotischen Statuen, die heilige Barbara und die heilige Margaretha, die in der Kapelle im Friedhofe waren und dort der Witterung ausgesetzt waren, wurden auf Veranlassung des Pfarrvorstandes neu hergerichtet und ihnen ein Platz in der Kirche angewiesen, wo sie recht gut stehen. &lt;br /&gt;
* 1917 erhielt die Kirche ein neues Chorgestühl. Schnitzarbeit von Pfarrer Lininger aus Weyregg, Tischlerarbeit von Kette, Seewalchen; Marmor-Taufstein (Sterzinger Marmor), Kommunionbank aus Marmor, Speisegitter vom Schlosser Lenzenweger, Seewalchen. &amp;lt;br /&amp;gt;Alles wurde aus dem Erlös der von P. Korbinian Porzelt veranstalteten Kindervorstellungen (Kindertheater) geschaffen, die Gesamtsumme betrug 6550 Kronen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918 wurden die für Kriegszwecke abgenommenen Bronzeglocken durch Stahlglocken ersetzt, die von [[Insel Litzlberg#Erwin Böhler|Erwin Böhler]], Besitzer eines Stahlwerkes und der [[Insel Litzlberg]], gespendet wurden.&lt;br /&gt;
* Nachdem im Jahre 1953 die Kirche außen gründlich renoviert wurde, wurde im Herbst 1954 auch das Innere des wertvollen Baues durch die Firma Watzinger aus Salzburg geschmackvoll erneuert. Am Gewölbe des Altarraumes wurden die alten Ornamente von 1481 mit Inschrift und Meisterzeichen freigelegt. Alte Apostelkreuze, gotisch und barock, kamen zum Vorschein. Der Triumphbogen zeigt die Zahl 1486. &amp;lt;br /&amp;gt;Die Landeskonservatorin trat dafür ein, den Hochaltar aus der Halleiner Klosterkirche (Marmor) einzubauen, der Abt bestand aber darauf, den alten Altar wieder zu restaurieren. Die alten gotischen Statuen wie die Madonna, Margarethe die Drachentöterin und Barbara die Sterbepatronin (wegen des Holzwurmes chemisch behandelt) kamen somit (bereits 1953) an den Hochaltar. Die Statuen stammen aus der Zeit zwischen 1470 und 1480.&amp;lt;br /&amp;gt;Entfernt wurden der Schalldeckel und schließlich die gesamte neugotische Kanzel und die Empore über dem Sakristei-Eingang. Die neue Kanzel wurde vom Zimmermeister Ploner errichtet (und wie der Pfarrvikar bemerkte, viel zu hoch angebracht). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Rippen des gotischen Netzgewölbes aus rotem Ziegelstein sowie die Pfeiler aus Sandstein und der Chorbogen wurden freigelegt. Die marmornen Grabplatten im Altarraum wurden transferiert. (Vorraum von Kirche und Sakristei). Das große Barock-Kruzifix, früher an der Außenseite der Kirche, dann im Glockenturm, kam in den Altarraum.&lt;br /&gt;
* Die einfachen Rokoko-Seitenaltäre aus dem 18. Jahrhundert (1740) kamen von der Kirche Friedburg und ersetzten die neugotischen. &lt;br /&gt;
* Die Gesamtkosten betrugen rund öS 70.000,--. Die Kosten wurden durch die Auflassung der Landwirtschaft, der Schlägerung eines Streifen Waldes am Koaserberg sowie durch eine Haussammlung (öS 20.000,--) aufgebracht.&lt;br /&gt;
* Im Oktober 1965 erhielt die Kirche eine Lautsprecheranlage um öS 13.900,--&lt;br /&gt;
* Im Jänner 1966 wurden die Kirchensitzmieten abgeschafft.&lt;br /&gt;
* Am 17. Oktober 1966 wurden die ganz ungehörig angebrachten und unschönen Bänke im Glockenhaus entfernt, am 7. November wurden die langen Chorbänke im Presbyterium, die ein Hindernis für die postkonziliare Erneuerung der Liturgie waren, entfernt.&lt;br /&gt;
* 20. Dezember 1967 wurde in der Kirche (provisorisch) ein Heizgerät eingebaut. Es war so laut, dass es während des Gottesdienst abgeschaltet werden musste. &lt;br /&gt;
* Zu Weihnachten 1977 wurde der aus der [[Pfarrkirche Aurach]] stammende Volksaltar errichtet.&lt;br /&gt;
* Mitte der 1980er Jahre, nach Umbau des Presbyteriums unter Pfarrer Srmcka, wurde die Kommunionbank („Speisgatter”) entfernt.&lt;br /&gt;
* Um 1985 wurde das Presbyterium großzügig ausgebaut und ein Ambo aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die heutige Kirche ==&lt;br /&gt;
Vor den eigentlichen Bauarbeiten gab es ein jahrelanges Tauziehen über Umbau, Neubau und Erweiterung, das bereits in den 1970er Jahren mit größeren Unterbrechungen begann. &amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem weder ein beschränkter Architekten-Wettbewerb für eine Neuerrichtung noch die zu erwartenden Kosten zuversichtlich stimmten, kam es zu der letzlich durchgeführten Lösung. Im Oktober 1998 stellt Arch. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Hans Puchhammer, Wien, die Pläne zum Umbau der Kirche mit dem Nordanbau, die Kürzung der Empore sowie die Reduktion der Sitzplätze von ca. 450 auf 300 vor. Bei der Planung ließ er sich vom Respekt vor der bestehenden Kirche und der Geschichte des Gebäudes leiten. &amp;lt;br /&amp;gt;So begann nach Ostern 1999 der Umbau. &amp;lt;br /&amp;gt;Der Südanbau aus 1852 wurde Richtung Turm erweitert, die Stiege zur Empore wurde umgedreht. &amp;lt;br /&amp;gt;An der Nordseite wurden zwischen den Säulen 3 Durchbrüche geschaffen, der Anbau erhielt ein Glasdach. Die Empore, zuletzt aus „Sicherheitsgründen“ mit häßlichen Baustützen unterstützt, wurde durch eine kleinere ersetzt. &amp;lt;br /&amp;gt; Die beiden Seitenaltäre kamen von ihrem bisherigen Platz , der seinerzeit „linke“ Seitenaltar mit der hl. Scholastika kam in den Nordanbau, dort wird jetzt auch Weihnachtskrippe bzw. Grab aufgestellt. Der ehemals „rechte“ Seitenaltar mit dem hl. Benedikt kam in den Turm. &amp;lt;br /&amp;gt; Einige Statuen (hl. Leonhard, hl. Josef) sowie eine Herz-Jesu-Statue wurden nicht mehr aufgestellt. Auch einige Bilder (wie hl. Antonius) wurden nicht mehr angebracht. In der Süderweiterung entstand eine Taufkapelle. &amp;lt;br /&amp;gt; Der Turm wurde neu verputzt und erhielt sein früheres Aussehen. Das Turmdach (seit 1944 in Blech) erhielt wieder ein Kupferdach.&amp;lt;br /&amp;gt; Ab Oktober 2000 wurden wieder Gottesdienste in der Kirche abgehalten. Am &#039;&#039;&#039;22. Juli 2001&#039;&#039;&#039; segnete Bischof Maximilian Aichern die restaurierte Pfarrkirche, anschließend erfolgte die Turmkreuzsteckung.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Gesamtkosten des Umbaus wurden mit 20,4 Mio. öS (1,482 Mio. €) angegeben.&amp;lt;br /&amp;gt; 2013 wurde die neue Pircher-Orgel geweiht. Sie kostete etwa 400.000,- Euro.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Positiv des Augsburger Orgelbauers Rudolf Kubak (op. 53), das in den Jahren nach dem Kirchenumbau den Hauptdienst versah, stehen heute in der Seewalchner Kirche zwei Instrumente, die gemeinsam gespielt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeln in Seewalchen ==&lt;br /&gt;
[[Maximilian Zweimüller]], der bekannte Organist aus Seewalchen am Attersee, erstellte 2008 eine Orgeldokumentation, die 2025 von Markus Himmelbauer überarbeitet und ergänzt wurde. Beide Dokumente können hier abgerufen werden.&lt;br /&gt;
*[https://atterwiki.at/images/6/63/2008_seewalchen-orgeln_zweimueller.pdf Max Zweimüller verfasste die Geschichte der Orgeln in Seewalchen im Jahr 2008]&lt;br /&gt;
*[https://atterwiki.at/images/d/d7/2025_seewalchen-orgeln_zweimueller-himmelbauer3.pdf Markus Himmelbauer ergänzte die Orgeldokumentation von Max Zweimüller im Jahr 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=8&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kirche-Seewalchen-Sued.jpg|Südansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Seewalchen Südansicht mit Friedhof.jpg|Pfarrkirche Seewalchen Südansicht mit Friedhof&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Seewalchen, Nordseite mit dem glasüberdachten Zubau.jpg|Pfarrkirche Seewalchen, Nordseite mit dem glasüberdachten Zubau&lt;br /&gt;
Datei:An der Kirchenostseite .jpg|An der Kirchenostseite&lt;br /&gt;
Datei:Altarraum-Kirche-Seewalchen.jpg|Altarraum&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Seewalchen, Altar.jpg|Pfarrkirche Seewalchen, Mittelschiff&lt;br /&gt;
Datei:Jakobus-Kirche-Seewalchen.jpg|Hl. Josef auf dem Platz wo eigentlich eine Statue des hl. Jakobus stehen sollte&lt;br /&gt;
Datei:Hauptaltar-Detail-Kirche-Seewalchen.jpg|Hauptaltar Detail&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Seewalchen, Innenansicht.jpg|Pfarrkirche Seewalchen, Innenansicht&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Seewalchen, linkes Seitenschiff.jpg|Pfarrkirche Seewalchen, linkes Seitenschiff&lt;br /&gt;
Datei:Linker Seitenaltar (im Nordanbau) in der Pfarrkirche Seewalchen.jpg|Linker Seitenaltar (im Nordanbau) in der Pfarrkirche Seewalchen&lt;br /&gt;
Datei:Empore Pfarrkirche Seewalchen.jpg|Empore in der Pfarrkirche Seewalchen&lt;br /&gt;
Datei:Pfarrkirche Seewalchen, ehemals rechte Seitenaltar mit dem hl. Benedikt kam in den Turm..JPG|Pfarrkirche Seewalchen, ehemals rechter Seitenaltar mit dem hl. Benedikt kam in den Turm&lt;br /&gt;
Datei:Turm der Pfarrkirche Seewalchen.jpg|Turm der Pfarrkirche Seewalchen (Nordansicht)&lt;br /&gt;
Datei:Bild an der Außenseite der Pfarrkirche Seewalchen.jpg|Golgatha-Motiv an der Außenseite der Pfarrkirche Seewalchen&lt;br /&gt;
Datei:Ausblick von der Südseite der Pfarrkirche Seewalchen in Richtung Friedhof und Attersee.jpg|Ausblick von der Südseite der Pfarrkirche in Richtung Friedhof und Attersee&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Seewalchen (Pfarrkirche)|&#039;&#039;&#039;Bilder Pfarrkirche Seewalchen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
*[https://www.google.com/maps/d/u/0/edit?mid=1jWRj7lIRJMIlBXaY2XDo1L0HQVK1Rgx0&amp;amp;ll=47.952278705163955%2C13.584953550000023&amp;amp;z=15 &#039;&#039;&#039;Die Gebäude mit Haustafeln in Seewalchen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.seewalchen.eu/gemeindeamt/html/kath.Pfarre.pdf Die katholische Pfarrgemeinde auf der Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/pfarre/4388 Seite der katholischen Pfarrgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wlE8U1XIs2U Geläut der Kirche auf YouTube]&lt;br /&gt;
*Pirchner-Orgel auf organindex.de:  https://organindex.de/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee_(O%C3%96),_St._Jakobus_d._%C3%84ltere&lt;br /&gt;
*Erste Erwähnung der Pfarre Seewalchen 1135, Urkunde auf monasterium.net: https://www.monasterium.net/mom/AT-StiAMB/MbOSB/K_131/charter?q=michaelbeuern%201135&lt;br /&gt;
*Ablassurkunde aus 1491 auf monasterium.net: https://www.monasterium.net/mom/AT-StiAMB/MbOSB/K_135/charter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*„Die Kirche von Seewalchen“ nach P. Dr. Werigand Mayr, Artikel in [[Adolf Bocksleitner|Bocksleitner]]s &amp;quot;Seewalchen am Attersee&amp;quot; 1929 (neu abgedruckt in der Festschrift 1976)&lt;br /&gt;
*{{Zauner}}&lt;br /&gt;
*Urkunden und Unterlagen des Stiftes Michaelbeuern&lt;br /&gt;
*Pfarrchronik der Pfarre Seewalchen&lt;br /&gt;
*Pfarrbrief 1958&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*Gottfried Artner: Umgestaltung der Pfarrkirche St. Jakob in Seewalchen am Attersee, KG Seewalchen, MG Seewalchen a. A., VB Vöcklabruck. In: Fundberichte aus Österreich. 2000.&lt;br /&gt;
*Franz Roither: Seewalchner Kirchenspaziergände (2008)&lt;br /&gt;
*Festschrift zum Kirchenumbau 1998-2000 (2000)&lt;br /&gt;
*Roland Girtler: Irrweg Jakobsweg, Die Narbe in den Seelen von Muslimen, Juden und Ketzern, Leykam, Graz 2007&lt;br /&gt;
*Festschrift zur Orgelweihe, 16. Juni 2013 (2013)&lt;br /&gt;
*[https://atterwiki.at/images/6/64/Folder_kirche_seewalchen4.pdf Markus Himmelbauer: Kirchenführer der Pfarrkirche Seewalchen (2021). Auf dem Schriftenstand der Kirche oder zum download hier.]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in Seewalchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen (Kirche und Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen (Architektur und Bauwerke)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Maximilian_Zweim%C3%BCller&amp;diff=69775</id>
		<title>Maximilian Zweimüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Maximilian_Zweim%C3%BCller&amp;diff=69775"/>
		<updated>2026-04-07T20:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: RZ_zweimueller1.JPG|thumb|Maximilian Zweimüller]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Prof. Dr. Mag. Maximilian Zweimüller&#039;&#039;&#039; (* 19. Mai 1932, † 6. Juni 2008) war Orgelvirtuose, Lehrer und Schuldirektor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Zweimüller.JPG|thumb|Die Initiatoren Mag. Dr. Markus Himmelbauer und Ing. Günther Kiener vor der Gedenktafel für Maximilian Zweimüller, 2022]]&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule in [[Seewalchen am Attersee]], der Hauptschule in Vöcklabruck und der Bischöflichen Lehrerbildungsanstalt in Linz maturierte er 1952. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1985 war er als Lehrer und provisorischer Leiter an der Volksschule in Seewalchen, von 1985 bis 1987 als Direktor der Volksschule in Vöcklamarkt tätig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine musikalische Ausbildung begann 1948 am Linzer Brucknerkonservatorium bei Paula v. Mack, wo er 1956 die künstlerische Reifeprüfung im Fach Orgel mit Auszeichnung ablegte. 1957 folgte die Staatsprüfung aus Orgel an der Akademie für Musik und darstellende Kunst. 1957 bis 1960 setzte er seine Studien am Salzburger Mozarteum bei Prof. Oskar Peter fort und schloss diese mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Weiters absolvierte er Kurse in Amsterdam, Fribourg und bei Anton Heiller in Wien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1964 studierte er am Mozarteum Kirchenmusik und legte die Staatsprüfung mit Auszeichnung ab. Als Chorleiter machte er sich mit regelmäßigen und vorbildlichen Aufführungen von Kirchenmusik der Wiener Klassik in besonderen Maße verdient. Es folgten weitere Studien in Innsbruck und Salzburg. 1985 graduierte er am Mozarteum mit einer Arbeit über die Problematik zum konzertanten Orgelspiel zum Magister artium. 1991 promovierte er mit einer Dissertation über das Zeitmaß über J. S. Bachs Sonaten zum Doktor phil. Die Arbeit fand ein über Österreich hinausgehendes Interesse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum nicht erlebten 90. Geburtstag im Jahr 2022 wurde in der Pfarrkirche Seewalchen ihm zu Ehren eine Gedenktafel enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzerttätigkeit ==&lt;br /&gt;
Seine internationale Konzerttätigkeit begann 1959 bei einem Interpretationswettbewerb in Haarlem/Niederlande, wo er den ersten Preis gewann. Es folgten zahlreiche Konzerte in Österreich (Linz), in den Niederlanden, in Deutschland, Dänemark, Schweden, Luxemburg, Italien (darunter als Solist in Venedig, Brescia und Asolo), Polen, Jugoslawien, in der ehemaligen UdSSR (Moskau, St. Petersburg, Tallinn, Lwow, Kiev, Odessa und Jerivan), in der Schweiz und in Frankreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Orgelsolist machte er Rundfunkaufnahmen in Österreich, Polen, Dänemark und Italien. Weiters liegen einige Platteneinspielungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Organist (Barock, Bach) trat er auch als Begleiter internationaler Solisten am Cembalo in Erscheinung. Weiters organisierte er Konzerte in Österreich (Linz, Vöcklabruck, Bad Ischl, Bad Goisern, Laakirchen) und lud dabei Ensembles, Chöre und Solisten aus Deutschland, Schweden, Italien, den Niederlanden, Slowenien, Polen und Dänemark ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus arbeitete Zweimüller als Privatgelehrter für Orgel und als künstlerischer Berater für Neubauten von Orgeln und betätigte sich selbst als Instrumentenbauer (Cembali). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Milleniumsfeiern Österreichs 1996 hielt er beim internationalen musikwissenschaftlichen Kongress in Ottawa (Kanada) einen Vortrag, der auch in englischer Sprache im Kongressbericht abgedruckt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*Zur Problematik des Unterrichts im konzertanten Orgelspiel, Verlag Doblinger Wien/ München, 1988, ISBN 978-3-900035-99-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1992 Silb.VDZ. Max Zweimüller zum 60er 6.5.92.jpg|thumb|Max Zweimüller - Silberne Verdienstmedaille der Marktgemeinde Seewalchen 1992]]&lt;br /&gt;
* 1983 erhielt er den Berufstitel ´Professor´.&lt;br /&gt;
* 1992 das Silberne Verdienstzeichen der Marktgemeinde Seewalchen.&lt;br /&gt;
* 2022 Ehrentafel am Stiegenaufgang zur Empore mit der Orgel in der Pfarrkirche Seewalchen (zum 90. Geburtstag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgeldokumentation ==&lt;br /&gt;
*[https://atterwiki.at/images/6/63/2008_seewalchen-orgeln_zweimueller.pdf Max Zweimüller verfasste die Geschichte der Orgeln in Seewalchen im Jahr 2008]&lt;br /&gt;
*[https://atterwiki.at/images/d/d7/2025_seewalchen-orgeln_zweimueller-himmelbauer3.pdf Markus Himmelbauer ergänzte die Orgeldokumentation von Max Zweimüller im Jahr 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{RZ}}&lt;br /&gt;
*Ergänzungen von Markus Himmelbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagogen|Zweimüller, Maximilian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler|Zweimüller, Maximilian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik|Zweimüller, Maximilian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen in Seewalchen|Zweimüller, Maximilian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:2025_seewalchen-orgeln_zweimueller-himmelbauer3.pdf&amp;diff=69774</id>
		<title>Datei:2025 seewalchen-orgeln zweimueller-himmelbauer3.pdf</title>
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		<updated>2026-04-07T20:13:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_Seewalchen&amp;diff=69773</id>
		<title>Pfarrer in Seewalchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrer_in_Seewalchen&amp;diff=69773"/>
		<updated>2026-04-07T20:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel stellt eine Übersicht der &#039;&#039;&#039;Pfarrer von Seewalchen&#039;&#039;&#039; dar. Im 11. Jahrhundert ging vom Bistum Passau die Neuorganisation der Pfarren aus. Es ging dabei um eine pfarrliche Durchorganisation des Landes. Auch die Pfarre Seewalchen unterstand dem Bistum Passau und wurde von den Bischöfen verliehen (Passauer Eigenpfarre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1135 wurde in Mautern eine Urkunde ausgestellt, nach der (bei einem Tausch) die [[Pfarrkirche Seewalchen]] samt dem dazugehörigen Zehent an das [[Stift Michaelbeuern]] kam. Für Michaelbeuern war dies günstig, den das Kloster hatte bereits Güter in [[Kemating]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später wurde die [[Filialkirche Kemating|Michaelskirche in Kemating]] der Pfarrkirche St. Jakob in Seewalchen unterstellt. Auch die [[Filialkirche Buchberg|Buchberger Kirche]] (bisher bei Mondsee) kam nun zur Pfarre Seewalchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Verwaltung der Pfarrkirche mit dem dazugehörigen Zehent besorgte der [[Amthof Seewalchen]]. Urkundlich scheint der stiftische Meierhof erstmals 1399 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste der Kooperatoren und Hilfspreister ist unvollständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von der Anfangszeit bis 1499==&lt;br /&gt;
Die Reihe der bekannten Pfarrer, gerade in der Anfangszeit, ist lückenhaft,&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seybot (1318)&lt;br /&gt;
* Johannes (der) Mayr (1407-1426)&lt;br /&gt;
* Paulus Panperger (auch Pranberger) (1426)&lt;br /&gt;
* Ulrich Denistorffer (bis 1437)&lt;br /&gt;
* Leonhard Seytz (1437)&lt;br /&gt;
* Stephan Ortner (1457)&lt;br /&gt;
* Johannes Riedinger (1484-1491)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorstehenden Pfarrer waren Weltpriester. Einige von ihnen scheinen die Seelsorge in Seewalchen wegen Pfründenkommulation nicht persönlich, sondern durch Stellvertreter ausgeübt zu haben, weshalb nebst den Pfarrern auch Vikare vorkommen, ebenfalls Weltpriester wie auch die Kooperatoren bis 1491:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanns Waidhauser (Vicari 1468, 1473)&lt;br /&gt;
* Peter Czeer (Vikar 1484)&lt;br /&gt;
* Georg Zotth (Kooperator 1484)&lt;br /&gt;
* Lienhard (Vicari zu Seewalchen 1490)&lt;br /&gt;
* Hanns (Kooperator 1490)&lt;br /&gt;
* Johannes Gunsarer (Vikar 1491)&lt;br /&gt;
* Sigismund (Kooperator 1491)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1491 erreichte der Abt von Michaelbeuern vom Passauer Bischof das Recht, die Pfarrer in Seewalchen einsetzen zu dürfen. Ein Recht, das bis 1983 wirksam war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1491 (bis 1983) sind die Pfarrer von Seewalchen, abgesehen von einigen Weltpriestern, aus dem Konvent der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]]. Um 1620 wird für die Stiftspriester anstatt Frater (Fr.) oder Herr (Hr.), die Bezeichnung Pater (P.) gebräuchlich. Die übliche Bezeichnung war &#039;&#039;&#039;Pfarrvikar&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1500 bis 1599==&lt;br /&gt;
* Fr. Michael Zwickher (1492-1495? nach and. Quelle 1514?) Er war der erste aus dem Konvent genommene Pfarrer zu Seewalchen&lt;br /&gt;
* Fr. Leonhard (möglicherweise Pfarrer um 1510)&lt;br /&gt;
* P. Michael Hechl (? 1514)&lt;br /&gt;
* Fr. Martin Süß (1518-1524)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Stifts-Nekrolog sind ohne Jahreszahl auch Fr. Friedrich und Fr. Konrad als Pfarrer von Seewalchen verzeichnet. Wenn dabei kein Irrtum vorliegt, dürften sie zwischen 1514 und 1535 kurze Zeit dort Pfarrer gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fr. Virgil Reibeckh (auch Reibeck, Raidtbockh oder Raitböck) (1535-1544)&lt;br /&gt;
* Fr. Georg Stockhammer (auch Stockhaimer oder Stockhaymer) (1544-1563)&lt;br /&gt;
* Michael Wenninger (1563-1564)&lt;br /&gt;
* Balthasar Fabri (Weltpriester 1565)&lt;br /&gt;
* Michael Täubler (Weltpriester 1565-1568)&lt;br /&gt;
* Fr. Nikolaus Astner (1568-1577)&lt;br /&gt;
* Fr. Johannes Scherr (Scherer von Prunn) (1578-1590 oder 1589?)&lt;br /&gt;
* Fr. Stephan Niggl (1590 oder 1591-1598)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Burger|P. Wolfgang Burger]] (1598-1612); Abt von Michaelbeuern von 1585 bis 1592, dann resigniert. Er hat den baufälligen [[Pfarrhof Seewalchen|Pfarrhof]] abgebrochen und ihn neu aufbauen lassen (1610 vollendet). Die Kosten des Pfarrhofes lagen bei 1109 [[Gulden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1600 bis 1699==&lt;br /&gt;
* P. Rupert Ampelmayr (1613-1615)&lt;br /&gt;
* P. Johannes Rauch (1615)&lt;br /&gt;
* Georg (1615-1616)&lt;br /&gt;
* Johannes Michael (1616-1625)&lt;br /&gt;
* Michael Weyrer (oder Weyerer) (1625-1636)&lt;br /&gt;
* Sebastian Weyerer (1636-1650)&lt;br /&gt;
* P. Benedikt Bruggmoser (1650-1655)&lt;br /&gt;
* P. Placidus Krainer ? (1655)&lt;br /&gt;
* P. Heinrich Goll (1655-1666)&lt;br /&gt;
* P. Aemilian Sengmüller (1666-1676)&lt;br /&gt;
* P. Gregor Mony (1676-1695)&lt;br /&gt;
* P. Amand Eitlberger (1696-1703)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1700 bis 1799==&lt;br /&gt;
* P. Placidus Maderer von Ehrenreichskron (1704-1714). Er wurde 1667 auf [[Schloss Litzlberg]] geboren, war ab 1700 Professor der Philosophie und von 1714 bis 1731 Abt von Michaelbeuern.&lt;br /&gt;
* P. Michael Langbartner (1714-1715)&lt;br /&gt;
* P. Meinrad Rein (1715-1726)&lt;br /&gt;
* P. Johannes Aichhammer (1727-1734)&lt;br /&gt;
* P. Werigand Kogler (1734-1736)&lt;br /&gt;
* P. Franziskus Aicher (1736-1772)&lt;br /&gt;
* P. Josef Schnuegg (1772-1777)&lt;br /&gt;
* P. Felix Balbinger (1777-1784)&lt;br /&gt;
* P. Bernhard Dürnberger (1784-1796)&lt;br /&gt;
:1791-1793 war P. Nicolaus Achaz (+1849) und&lt;br /&gt;
:1794-1797 war P. Rupert Kloff (+1836) Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Gregor Haas (1797-1798); Expositus in Kemating 1780-1790  &amp;lt;small&amp;gt;nach anderen Angaben 1785-1790&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1797-1800 war P. Leopold Ramp (+1844) Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Nikolaus Achatz (1798-1803); letzter Expositus in Kemating von 1791&lt;br /&gt;
:1800-1804 war  P. Amand Fischer (+1820) Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1800 bis 1899==&lt;br /&gt;
* P. Werigand Rettensteiner (1803-1810)&lt;br /&gt;
:1804 war P. Anselm Heiter (+1808),&lt;br /&gt;
:1804-1808 war P. Anton Gruber (+1847),&lt;br /&gt;
:1808-1810 war P. Nicolaus Stadler (+1814) Kooperator von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Sebastian Gollerböck (1810-1827)&lt;br /&gt;
:1810-1823 war P. Bernhard Spöcklberger  (+1864),&lt;br /&gt;
:1823-1829 war Felix Pichler (+1845) Kooperator von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Edmund Demel (1827-1837)&lt;br /&gt;
:1829-1835 war P. Augustin Günther (+1839),&lt;br /&gt;
:1835-1837  war P. Raimund Reithmaier (+1862) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Benedikt Nachtrab (1837-1849)&lt;br /&gt;
:Kooperatoren waren:&lt;br /&gt;
:Joseph Hangöbl (Weltpr.) 1837-1839&lt;br /&gt;
:P. Sigmund Berauer 1839-1840 (+1862)&lt;br /&gt;
:P. Gregor Mödelhammer 1840-1849&lt;br /&gt;
:Joseph Spitzenberger (Weltpr.) 1841-1842 (+1860) &lt;br /&gt;
:Ludwig Ritter von Ueberackern (Weltpr.) 1842-1843&lt;br /&gt;
:Berthold Kaiser (Weltpr.) 1843-1844 (+1883)&lt;br /&gt;
:Georg Schiefeker (Weltpr.) 1844 (+1881)&lt;br /&gt;
:P. Maurus Disch 1848-1849&lt;br /&gt;
:P. Ulrich Prigl 1848-1849&lt;br /&gt;
* P. Gotthard Priewasser (1849-1850)&lt;br /&gt;
:1849-1852 war Franz v. Poth (Weltpr.) (+1882) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Sighard Günther (1851-1858)&lt;br /&gt;
:1851-1857 waren P. Rupert Strutzmann und &lt;br /&gt;
:1853-1855 wieder P. Ulrich Prigl (+1866), der schon 1848 und 1849 in Seewalchen war, und&lt;br /&gt;
:1857-1858 P. Joseph Resch Kooperatoren von Seewalchen&lt;br /&gt;
* P. Raimund Reithmayer (1858-1860)&lt;br /&gt;
:1857-1861 war P. Ferdinand Paischer (+1880) Kooperator von Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Joseph Resch (1860-1864)&lt;br /&gt;
:1861 war P. Benedict Hartl und&lt;br /&gt;
:1861-1866 P. war Maximilian Thalhammer Kooperator in Seewalchen.&lt;br /&gt;
* P. Gregor Mödlhammer (1864-1876)&lt;br /&gt;
:in seiner Zeiten waren Kooperatoren:&lt;br /&gt;
:P. Werigand Ortner 1866&lt;br /&gt;
:P. Roman Baumgartner 1870-1873&lt;br /&gt;
:P. Modest Lienbacher 1873-1877&lt;br /&gt;
* P. Nikolaus Gründinger (1876-1881)&lt;br /&gt;
:1877-1879 war P Werigand Ortner (wie schon 1866) Kooperator&lt;br /&gt;
:1879-1884 war P. Alexander Sigmund Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Ludwig Vockenhuber (1881-1885)&lt;br /&gt;
:1884-1889 war P. Wolfgang Stockhammer Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Modest Lienbacher (1885-1889)&lt;br /&gt;
* P. Wolfgang Stockhammer (1889-1893)&lt;br /&gt;
:1889-1893 war P. Cölestin Leibetseder Kooperator und&lt;br /&gt;
:1893-1894 war P. Veremund Praschak von Kremsmünster Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Felix Kohler (1894-1905)&lt;br /&gt;
:Kooperatoren waren:&lt;br /&gt;
:P. Dionys Prskawetz 1894-1895&lt;br /&gt;
:P. Sighard Noggler 1895-1901&lt;br /&gt;
:P. Bernhard Fattinger 1901-1904&lt;br /&gt;
:P. Korbinian Jungwirth von St. Peter 1904-1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1900 bis heute==&lt;br /&gt;
* P. Dr. Roman Baumgartner (1905-1911)&lt;br /&gt;
:1905-1912 war P. Bernhard Fattinger Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Severin Böhm (1911-1922)&lt;br /&gt;
:1912-1922 war P. Korbinian Porzelt Kooperator.&lt;br /&gt;
* P. Gotthard Pflügl (1922-1934)&lt;br /&gt;
:1922-1925 war P. Nikolaus Huber Kooperator&lt;br /&gt;
:1925-1932 war P. Dr. Werigand Mayr Kooperator. Er arbeitete am Heimatbuch von [[Adolf Bocksleitner]] mit.&lt;br /&gt;
:1932-1934 war P. [[Gerhard König]] Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Dr. Heinrich Scharl (1934-1945)&lt;br /&gt;
:1934 war Pater Virgil Werndl Kooperator&lt;br /&gt;
* P. Sieghart Wuppinger (1945-1949)&lt;br /&gt;
* P. [[Gerhard König ]] (1949-1971)&lt;br /&gt;
:1956-1961 war P. Michael Rauh (+1993) und&lt;br /&gt;
:1961-1971 war P. Gabriel Sax (+1977) Kooperator. &lt;br /&gt;
* P. Gabriel Sax (Pfarrprovisor 1971-1977)&lt;br /&gt;
* P. Leopold Strobl (Kooperator 1977-1983); die Pfarre führte Dechant Bernhard Reiter ([[Pfarrer in Aurach]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Zugehörigkeit zur Abtei Michaelbeuern&lt;br /&gt;
* Karl Smrcka (1.9.1983-28.2.2015)&lt;br /&gt;
:Pastoralassistent [[Karl Höllwerth]] 1.9.2004-31.8.2011. Mit 1.9.2011 hat Karl Höllwerth seine Tätigkeit als Pastoralassistent beendet, bleibt aber ständiger Diakon.&lt;br /&gt;
*KonsR Mag. Reinhold Stangl (Pfarrprovisor, Pfarrer von Gampern) 28.02.2015-31.08.2017&lt;br /&gt;
: Pastoralassistentin Mag. Alexandra Freinthaler 01.09.2015-31.08.2017&lt;br /&gt;
*Leitende Seelsorgerin (Pfarrassistentin) Mag. Alexandra Freinthaler 01.09.2017-31.12.2019 &lt;br /&gt;
:KonsR Mag. Reinhold Stangl (Pfarrmoderator) 01.09.2017-31.12.2019&lt;br /&gt;
*KonsR Mag. Reinhold Stangl (Pfarrprovisor) 01.01.2020-31.08.2020 &lt;br /&gt;
*Leitender Seelsorger (Pfarrassistent) Dr. Mag. Markus Himmelbauer 01.09.2020-31.08.2023&lt;br /&gt;
:KonsR Mag. Reinhold Stangl (Pfarrmoderator) 01.09.2020-31.08.2023&lt;br /&gt;
*KonsR Mag. Reinhold Stangl (Pfarrprovisor) 01.09.2023-30.09.2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Oktober 2025 wurde die Pfarre Seewalchen kirchenrechtlich aufgelöst und als Teilgemeinde der neu gegründeten &amp;quot;Pfarre Attersee&amp;quot; eingegliedert. Die neue &amp;quot;Pfarre Attersee&amp;quot; umfasst die 12 Pfarren des bisherigen Dekanats Schörfling. Sitz der neuen Pfarre ist Lenzing; Pfarrkirche ist die [[Pfarrkirche  Attersee|Wallfahrtskirche Maria Attersee]].&lt;br /&gt;
Die Pfarre Attersee wird von einem Dreiervorstand geleitet: Pfarrer KR Mag. Janusz Zaba, Pastoralvorständin Mag.a Maria Eicher (bis 31.12.2025)/ Pastoralvorstand Diakon GR Mag. Christian Landl (ab 1.1.2026) und Verwaltungsvorstand Christoph Ott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitung der Pfarrgemeinde Seewalchen wird ab 01.10.2025 von einem &amp;quot;Seelsorgeteam&amp;quot; in gemeinsamer Verantwortung wahrgenommen. Als Sprecher des Seelsorgeteams wurde DI Roland Pachinger vom Pfarrgemeinderat gewählt. KonsR Mag. Reinhold Stangl ist als Pfarrvikar Mitglied im Seelsorgeteam. Die Amtsperiode läuft bis 31.12.2027.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_W_Mayr.jpg|P. Dr. Werigand Mayr&amp;lt;br&amp;gt;Kooperator&lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_H_Scharl.jpg|P. Dr. Heinrich Scharl&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1934-1945 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_S_Wuppinger.JPG|P. Sieghart Wuppinger&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1945-1949 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_G_Koenig2.jpg|P. [[Gerhard König]]&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrvikar 1949-1971 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_M_Rauh.jpg|P. Michael Rauh&amp;lt;br /&amp;gt; Kooperator 1956-1961 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_G_Sax.jpg|P. Gabriel Sax&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrprovisor 1971-1977 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_B_Reiter2.jpg|Dechant Bernhard Reiter&amp;lt;br /&amp;gt; Pfarrer 1977-1983 &lt;br /&gt;
Bild:RZ_P_L_Strobl_3.JPG|P. Leopold Strobl&amp;lt;br /&amp;gt; Kooperator 1977-1983  &lt;br /&gt;
Bild:RZ_K_Smrcka5.JPG|Pfarrer Karl Smrcka&amp;lt;br /&amp;gt;  Pfarrer 1983-2015 &lt;br /&gt;
Bild: Reinhold_Stangl_2015.jpg|KonsR Reinhold Stangl&amp;lt;br&amp;gt;Pfarrer von Gampern, Pfarrmoderator in Seewalchen&lt;br /&gt;
Bild:Alexandra2.jpg|Mag. Alexandra Freinthaler&amp;lt;br&amp;gt; Leitende Seelsorgerin 2017-2019&lt;br /&gt;
Bild:Markus Himmelbauer.jpg|Dr. Markus Himmelbauer&amp;lt;br&amp;gt;Leitender Seelsorger 2020-2023&lt;br /&gt;
Datei:Karl Höllwerth 2017.JPG|Kons.-Rat Karl Höllwerth&amp;lt;br&amp;gt;Diakon seit 3.12.2000. Mandatsträger 1.9.2023-30.9.2025.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Pfarrer Seewalchen|&#039;&#039;&#039;Bilder Pfarrer Seewalchen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
{{RZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Vorlage:Heimatbuch Bocksleitner}}&lt;br /&gt;
* Urkunden und Aufzeichnungen des Stiftes Michaelbeuern&lt;br /&gt;
* [http://www.seewalchen.eu/gemeindeamt/html/kath.Pfarre.pdf Die katholische Pfarrgemeinde auf der Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]   &lt;br /&gt;
* [http://www.dioezese-linz.at/pfarre/4388 Diözese Linz - Katholische Pfarrgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Benediktinerabtei_Michaelbeuern Stift Michaelbeuern im SalzburgWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrer nach Pfarre| Seewalchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen (Kirche und Religion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen in Seewalchen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Lehrerheim_Weyregg&amp;diff=69772</id>
		<title>Lehrerheim Weyregg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Lehrerheim_Weyregg&amp;diff=69772"/>
		<updated>2026-04-07T07:51:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild: Wey_um1900_hau.jpg |thumb|right|Postkarte um 1900 – als das Haus noch „Hubertusheim“ hieß.]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lehrerheim&#039;&#039;&#039; (heute Seehotel Weyregg) ist ein Tourismusbetrieb in [[Weyregg am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Anfang==  &lt;br /&gt;
1923 wurde bekannt, dass die Grafenfamilie Uiberacker ihr großes Haus (Weyregger Straße 66, früher Weyregg 36) verkaufen will. Der Katholische Landeslehrerverein (nach 1945: Christlicher Lehrerverein CLV) erwarb noch im selben Jahr das Haus um 25.000 Goldkronen [Basis 1892] (=360 Millionen Inflationskronen Mai 1923).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zum Jahr 2013 wurde das Haus als „&#039;&#039;&#039;Lehrerheim&#039;&#039;&#039;&amp;quot; und später als Hotel geführt.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Gebäude mit zwei Seitentrakten, verbunden mit einem Gang,  gehörte auch ein großer Seegrund mit einem zweigeschoßigen Bootshaus. Der Gang wurde geschlossen, um Speisekojen zu errichten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittel wurde durch die Zeichnung von Leihbeträgen und einer „Lehrerheim-Lotterie“ aufgebracht. Vorerst wurde das Gebäude für Sommerbetrieb umgestaltet. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Orkan am 4 Juli 1929 setzte dem Heim arg zu - das Dach samt Kamin wurde abgetragen, alle Fenster der Seeseite wurden zerstört. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu einer notwendigen wirtschaftlichen Verbesserung wurde in der Nebensaison eine landwirtschaftliche Haushaltungsschule und Kurse für arbeitslose Lehrerinnen abgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der NS-Machtübernahme Im  März 1938 musste der Verein aufgelöst werden und das Lehrerheim von verschiedenen NS-Organisationen (NS-Wohlfahrt) belegt. Später zogen Flüchtlinge aus Bessarabien ein; und nach dem Krieg eine amerikanische Kompanie ein, die das Haus bis Sommer 1946 besetzt hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach dem Krieg==&lt;br /&gt;
[[Bild: WEY_Lehrerheim_39_2013.jpg|thumb|right|Das Seehotel (Bildungs- und Ferienhaus des CLV) im Jahr 2014]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug der Amerikaner war das Haus in einem desolaten Zustand. Nun wurde das Haus für mehrere Jahre der Landwirtschaftskammer vermietet, die Haushaltungsschule zog wieder ein. Nach der Fertigstellung des eigenen Haushaltungs-Schulgebäudes 1952 an der Wachtbergstraße stand es wieder dem Verein zur Verfügung. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorerst war eine große Summe für die Renovierung notwendig, die von den Vereinsmitgliedern aufgebracht wurde. 1953 wurde der Sommerbetrieb für die Lehrer*inen wieder aufgenommen und ein Jahr später wurde das Haus durch die Aufnahme eines Kredites erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Auslastung in den 1960er Jahren ermöglichte eine Reihe von Investitionen, wie Warmwasserversorgung, Zentralheizung oder Parkgestaltung. Renovierungen und Verbesserungen wurden immer wieder durchgeführt.==Erweiterung des Angebotes==&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde das ursprüngliche Erholungsheim als Bildungshaus für  Kurse, Tagungen und Seminare erweitert. Bis 1989 nahmen über 17 Jahre durchschnittlich 1000 Personen pro Jahr an den Seminaren teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1990erJahren war das Haus vorerst als „Pension Weyreggerhof&amp;quot; und später als „Seehotel Weyregg&amp;quot; mit 35 Zimmern nicht nur für Mitglieder, sondern für alle Gäste und Urlauber ganzjährig offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ende des Lehrerheimes==&lt;br /&gt;
Im März 2013 hat der CLV nach 90 Jahren sein Seehotel in Weyregg verkauft. &lt;br /&gt;
Der Weyregger Bürgermeister Gerzer hoffte auf eine weitere touristische Nutzung des Seehotels, seine Hoffnungen wurden nicht erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Eigentümer war ein Immobilienbüro (mit angeblich 8 Investoren) in Wels. Eine Umwidmung für Wohnungen schloss die Gemeinde aus. Nun wird aber kein Hotel betrieben, sondern die Liegenschaft – wie es heißt - von den Gesellschaftern als Sommerzweitwohnsitz verwendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widmung des Hauses lautet allerdings weiter auf „Hotelbetrieb&amp;quot;. Bei der Eingangstür steht allerdings stets  ein rotes Taferl mit der Aufschrift „Zimmer belegt&amp;quot;.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(August 2020) &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Schulblatt des CLV&lt;br /&gt;
*Oberösterreichische Nachrichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Gastbetriebe in Weyregg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Underground_Sun_Storage&amp;diff=69771</id>
		<title>Underground Sun Storage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Underground_Sun_Storage&amp;diff=69771"/>
		<updated>2026-04-07T06:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Underground Sun Storage.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Underground Storage.jpg|thumb|Auf dem Bild (RAG/TV1) ist die 2022 in Bau befindliche Wasserstofferzeugung zu sehen. Rechts im Bild die Ortschaft Baum und im Hintergrund der [[Attersee]] und das [[Höllengebirge]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zufahrt Underground.JPG|thumb|Wassertank auf der Zufahrtsstraße zur Wasserstofflagerstätte von der Ortschaft Baum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Underground Sun Storage &#039;&#039;&#039; ist ein Projekt der [[RAG Austria AG]] und Partner bei dem in einem ehemaligen Erdgasfeld Wasserstoff gelagert werden soll. Die dazu notwendige Wasserstoffproduktion wurde an der Gemeindegrenze [[Berg im Attergau]] - [[Gampern]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Gemeindegrenze Berg-Gampern - im Ortschaftsdreieck Baum und Rubensdorf (Gemeinde Berg im Attergau) und Piesdorf (Gemeinde Gampern) - wurde eine Elektrolysestation errichtet, die mit überschüssigem Strom Wasserstoff erzeugen wird, der dann im ehemaligen Erdgasfeld gelagert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde die Anlage von der RAG Austria AG gemeinsam mit mehreren Partnern aus der Energiewirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:USS 2030.jpg|thumb|Schema der Wasserstofferzeugung und der Wasserstoffverteilung]]&lt;br /&gt;
Im Projekt „Underground Sun Storage“ wird eine großvolumige Speicherung von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff in unterirdischen Gaslagerstätten entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem weltweit einzigartigen Forschungsprojekt wird erneuerbare Sonnenenergie klimaneutral mittels Elektrolyse in grünen Wasserstoff umgewandelt und in ehemaligen Erdgaslagerstätten in reiner Form gespeichert. Bis 2025 werden unter Leitung von RAG Austria AG gemeinsam mit den Projektpartnern – Axiom Angewandte Prozesstechnik GmbH, Energie AG Oberösterreich, Energieinstitut an der Johannes-Kepler-Universität Linz, EVN AG, HyCentA Research GmbH, K1-MET GmbH, Technische Universität Wien, Universität für Bodenkultur Wien, VERBUND, Verein WIVA P&amp;amp;G und voestalpine Stahl GmbH – interdisziplinär technisch-wissenschaftliche Untersuchungen für die Energiezukunft unter realen Bedingungen an einer kleinen ehemaligen Erdgaslagerstätte an der Gemeindegrenze [[Berg im Attergau]] - [[Gampern]] durchgeführt. Dazu wird eine maßgeschneiderte Forschungsanlage errichtet werden. Gefördert wird das Projekt im Rahmen der FTI-Initiative „Vorzeigeregion Energie“ des Klima- und Energiefonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wasserstoff ist das fehlende Puzzleteil für ein vollständig CO2-neutrales Energiesystem: Er kann klimaneutral erzeugt, direkt in der Industrie eingesetzt werden, umweltfreundlich Wärme und Strom produzieren sowie einen Kraftstoff der Zukunft darstellen. Das aber Entscheidende ist seine großvolumige Speicher- und Transportierbarkeit in der bestehenden nahezu unsichtbaren Gasinfrastruktur. Nur so haben wir auch in den sonnen- und windarmen Zeiten genügend und vor allem bedarfsgerecht grüne Energie zur Verfügung“, betont RAG CEO Markus Mitteregger die Bedeutung der Energiespeicherung in geologischen Gaslagerstätten und seine Verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserstoff ist in Erdgaslagerstätten speicherbar ===&lt;br /&gt;
Bereits die Vorgängerprojekte „Underground Sun Storage“ und „Underground Sun Conversion“ haben den Nachweis erbracht, dass ein Wasserstoffanteil von bis zu 20% in Erdgaslagerstätten gut verträglich gespeichert werden kann. Laboruntersuchungen legen nahe, dass der Wasserstoffanteil auch bis 100% erhöht werden kann.&lt;br /&gt;
Darauf aufbauend geht das Projekt „Underground Sun Storage 2030“ nun in den Realmaßstab und untersucht – unter Federführung der [[RAG Austria AG]] – die Speicherung von reinem Wasserstoff, erzeugt aus Sonnen- und Windenergie, in ehemaligen Erdgaslagerstätten im Rahmen eines Feldversuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit namhaften Partnern der Industrie und der österreichischen Forschungslandschaft werden im Rahmen des Projekts auch weitere Aspekte in Zusammenhang mit dem gespeicherten Wasserstoff untersucht. Dazu gehört bspw.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wasserstoff als Ersatz für fossiles Erdgas&lt;br /&gt;
:Direktverwendung in der energieintensiven Industrie&lt;br /&gt;
:Aufbereitung und Verwertung des Wasserstoffs mit hoher Reinheit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Sommersonne in den Winter bringen ===&lt;br /&gt;
Um die Klimaziele und eine deutliche CO2-Reduktion erreichen zu können, braucht es die Reduktion im gesamten Energiesektor. Zudem müssen Leistbarkeit und Versorgungssicherheit aufrechterhalten bleiben. Ohne gasförmige Energieträger mit den verbundenen Speicherkapazitäten ist die Energiewende nicht möglich.&lt;br /&gt;
Modellierungen des künftigen Gesamt-Energiesystems zeigen, dass gerade in Mitteleuropa durch den Ausbau der erneuerbaren Stromgewinnung in den Sommermonaten ein großer Überschuss an erneuerbarer Energie vorhanden sein wird.&lt;br /&gt;
Im Gegenzug wird es in den Wintermonaten durch die geringere Sonneneinstrahlung und die Niederwasserführung einerseits und durch den markant höheren Energiebedarf andererseits zu einer massiven Leistungsunterdeckung kommen.&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es daher sowohl punktuell als auch saisonal ein vermehrtes Auseinanderfallen von Stromangebot und -nachfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist davon auszugehen, dass diese Leistungsunterdeckung nicht immer problemlos durch Importe gedeckt werden kann, da Österreichs Nachbarländer vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Energie muss daher in großen Mengen im Sommer gespeichert werden, damit im Winter ausreichend grüne Energie für Strom, Wärme und Mobilität zur Verfügung steht. Speicherbare gasförmige Energieträger, wie Wasserstoff, stellen dabei eine hervorragend geeignete Technologie dar, diesen Jahresspeicherbedarf abzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau einer gesicherten Wasserstoffwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das weltweit einzigartige Projekt „Underground Sun Storage“ wird nicht zuletzt auf Grund des Feldversuchs wertvolle Erkenntnisse zur saisonalen Speicherbarkeit von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff bringen. Es ist Teil der Energievorzeigeregion WIVA P&amp;amp;G und ein wichtiger Schritt für den Aufbau einer gesicherten Wasserstoffwirtschaft. Die Nutzung unterirdischer Porenspeicher zur Wasserstoffspeicherung findet sich auch in der Langfriststrategie 2050 – Österreich gem. Verordnung (EU) 2018/1999 des Europäischen Parlaments und des Rates über das Governance-System für die Energieunion und den Klimaschutz. Das Projekt wird im Rahmen des Energieforschungsprogrammes des Klima- und Energiefonds gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärvideo auf YouTube ==&lt;br /&gt;
Am 27. April 2023 wurde die Wasserstoffanlage offiziell eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde dieses Video gezeigt.&lt;br /&gt;
{{#evt:&lt;br /&gt;
 service=youtube&lt;br /&gt;
 |id=https://www.youtube.com/watch?v=LMkzHYooEAQ&lt;br /&gt;
 |dimensions=600&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle und Website ==&lt;br /&gt;
*[https://www.rag-austria.at/forschung-innovation/underground-sun-storage-2030.html Projektbeschreibung Underground Sun Storage 2030 der RAG AG]&lt;br /&gt;
*[https://www.rag-austria.at RAG Austria AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg (Tourismus und Wirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gampern (Tourismus und Wirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieversorgung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=B%C3%BCrgermeister_der_Gemeinde_St._Georgen_im_Attergau&amp;diff=69770</id>
		<title>Bürgermeister der Gemeinde St. Georgen im Attergau</title>
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		<updated>2026-04-06T09:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Liste der Bürgermeister&#039;&#039;&#039; von [[St. Georgen im Attergau]] seit der Gemeindegründung 1850&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www2.land-oberoesterreich.gv.at/internetgeschichte/Start.jsp?oerok=41734 St. Georgen auf der Website Land OÖ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1850-1900 ===&lt;br /&gt;
*Meergraf Karl Friedrich	01.09.1850&lt;br /&gt;
*Löckher Johann	01.01.1861&lt;br /&gt;
*Wachter Josef	01.01.1867&lt;br /&gt;
*Weismann Alois	11.09.1870&lt;br /&gt;
*Haager Matthias	26.07.1873&lt;br /&gt;
*Huber Anton	14.02.1876&lt;br /&gt;
*Weismann Michael	04.03.1879&lt;br /&gt;
*Eiglmayr Franz	17.02.1882&lt;br /&gt;
*Rosenauer Martin	01.01.1885&lt;br /&gt;
*Huber Anton	01.01.1886&lt;br /&gt;
*Weismann Alois	01.01.1888&lt;br /&gt;
*Meinhart Georg	01.01.1891&lt;br /&gt;
*[[Heinrich Pichler|Pichler Heinrich]]	18.02.1894&lt;br /&gt;
*Thesinger Franz	15.03.1897&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900-1950 ===&lt;br /&gt;
*Lukas Johann	15.03.1900&lt;br /&gt;
*Kiener Michael	13.03.1906&lt;br /&gt;
*Wimmer Johann	26.03.1909&lt;br /&gt;
*Binder Raimund	21.04.1912&lt;br /&gt;
*Anzenbacher Johann	13.06.1919&lt;br /&gt;
*Wimroither Hans	21.05.1924&lt;br /&gt;
*Haumtratz Franz	14.02.1937&lt;br /&gt;
*Habinger Franz	01.01.1938&lt;br /&gt;
*Mayrhofer Ferdinand	01.01.1938&lt;br /&gt;
*Löckher Josef	01.01.1938&lt;br /&gt;
*Wimmer Johann	25.11.1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1950-2000 ===&lt;br /&gt;
*(Wimmer Johann)	22.10.1961&lt;br /&gt;
*Watzinger Franz	22.10.1967&lt;br /&gt;
*Rottner Rudolf	01.01.1982&lt;br /&gt;
*Pichler Josef	06.10.1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2000-2050 ===&lt;br /&gt;
*Auzinger Wilhelm 28.09.2003&lt;br /&gt;
*Aigner Ferdinand	03.03.2015&lt;br /&gt;
*[[Mayr-Melnhof]] Friedrich	24.09.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister nach Gemeinde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Politik und Verwaltung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen in St. Georgen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Underground_Sun_Storage&amp;diff=69769</id>
		<title>Underground Sun Storage</title>
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		<updated>2026-04-05T06:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Logo Underground Sun Storage.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Underground Storage.jpg|thumb|Auf dem Bild (RAG/TV1) ist die 2022 in Bau befindliche Wasserstofferzeugung zu sehen. Rechts im Bild die Ortschaft Baum und im Hintergrund der [[Attersee]] und das [[Höllengebirge]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zufahrt Underground.JPG|thumb|Wassertank auf der Zufahrtsstraße zur Wasserstofflagerstätte von der Ortschaft Baum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USS 2030.jpg|thumb|Schema der Wasserstofferzeugung und der Wasserstoffverteilung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Underground Sun Storage &#039;&#039;&#039; ist ein Projekt der [[RAG Austria AG]] und Partner bei dem in einem ehemaligen Erdgasfeld Wasserstoff gelagert werden soll. Die dazu notwendige Wasserstoffproduktion wurde an der Gemeindegrenze [[Berg im Attergau]] - [[Gampern]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Gemeindegrenze Berg-Gampern - im Ortschaftsdreieck Baum und Rubensdorf (Gemeinde Berg im Attergau) und Piesdorf (Gemeinde Gampern) - wurde eine Elektrolysestation errichtet, die mit überschüssigem Strom Wasserstoff erzeugen wird, der dann im ehemaligen Erdgasfeld gelagert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Errichtet wurde die Anlage von der RAG Austria AG gemeinsam mit mehreren Partnern aus der Energiewirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projektbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:USS 2030.jpg|thumb|Schema der Wasserstofferzeugung und der Wasserstoffverteilung]]&lt;br /&gt;
Im Projekt „Underground Sun Storage“ wird eine großvolumige Speicherung von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff in unterirdischen Gaslagerstätten entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem weltweit einzigartigen Forschungsprojekt wird erneuerbare Sonnenenergie klimaneutral mittels Elektrolyse in grünen Wasserstoff umgewandelt und in ehemaligen Erdgaslagerstätten in reiner Form gespeichert. Bis 2025 werden unter Leitung von RAG Austria AG gemeinsam mit den Projektpartnern – Axiom Angewandte Prozesstechnik GmbH, Energie AG Oberösterreich, Energieinstitut an der Johannes-Kepler-Universität Linz, EVN AG, HyCentA Research GmbH, K1-MET GmbH, Technische Universität Wien, Universität für Bodenkultur Wien, VERBUND, Verein WIVA P&amp;amp;G und voestalpine Stahl GmbH – interdisziplinär technisch-wissenschaftliche Untersuchungen für die Energiezukunft unter realen Bedingungen an einer kleinen ehemaligen Erdgaslagerstätte an der Gemeindegrenze [[Berg im Attergau]] - [[Gampern]] durchgeführt. Dazu wird eine maßgeschneiderte Forschungsanlage errichtet werden. Gefördert wird das Projekt im Rahmen der FTI-Initiative „Vorzeigeregion Energie“ des Klima- und Energiefonds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wasserstoff ist das fehlende Puzzleteil für ein vollständig CO2-neutrales Energiesystem: Er kann klimaneutral erzeugt, direkt in der Industrie eingesetzt werden, umweltfreundlich Wärme und Strom produzieren sowie einen Kraftstoff der Zukunft darstellen. Das aber Entscheidende ist seine großvolumige Speicher- und Transportierbarkeit in der bestehenden nahezu unsichtbaren Gasinfrastruktur. Nur so haben wir auch in den sonnen- und windarmen Zeiten genügend und vor allem bedarfsgerecht grüne Energie zur Verfügung“, betont RAG CEO Markus Mitteregger die Bedeutung der Energiespeicherung in geologischen Gaslagerstätten und seine Verteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserstoff ist in Erdgaslagerstätten speicherbar ===&lt;br /&gt;
Bereits die Vorgängerprojekte „Underground Sun Storage“ und „Underground Sun Conversion“ haben den Nachweis erbracht, dass ein Wasserstoffanteil von bis zu 20% in Erdgaslagerstätten gut verträglich gespeichert werden kann. Laboruntersuchungen legen nahe, dass der Wasserstoffanteil auch bis 100% erhöht werden kann.&lt;br /&gt;
Darauf aufbauend geht das Projekt „Underground Sun Storage 2030“ nun in den Realmaßstab und untersucht – unter Federführung der [[RAG Austria AG]] – die Speicherung von reinem Wasserstoff, erzeugt aus Sonnen- und Windenergie, in ehemaligen Erdgaslagerstätten im Rahmen eines Feldversuchs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit namhaften Partnern der Industrie und der österreichischen Forschungslandschaft werden im Rahmen des Projekts auch weitere Aspekte in Zusammenhang mit dem gespeicherten Wasserstoff untersucht. Dazu gehört bspw.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wasserstoff als Ersatz für fossiles Erdgas&lt;br /&gt;
:Direktverwendung in der energieintensiven Industrie&lt;br /&gt;
:Aufbereitung und Verwertung des Wasserstoffs mit hoher Reinheit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Sommersonne in den Winter bringen ===&lt;br /&gt;
Um die Klimaziele und eine deutliche CO2-Reduktion erreichen zu können, braucht es die Reduktion im gesamten Energiesektor. Zudem müssen Leistbarkeit und Versorgungssicherheit aufrechterhalten bleiben. Ohne gasförmige Energieträger mit den verbundenen Speicherkapazitäten ist die Energiewende nicht möglich.&lt;br /&gt;
Modellierungen des künftigen Gesamt-Energiesystems zeigen, dass gerade in Mitteleuropa durch den Ausbau der erneuerbaren Stromgewinnung in den Sommermonaten ein großer Überschuss an erneuerbarer Energie vorhanden sein wird.&lt;br /&gt;
Im Gegenzug wird es in den Wintermonaten durch die geringere Sonneneinstrahlung und die Niederwasserführung einerseits und durch den markant höheren Energiebedarf andererseits zu einer massiven Leistungsunterdeckung kommen.&lt;br /&gt;
In Österreich gibt es daher sowohl punktuell als auch saisonal ein vermehrtes Auseinanderfallen von Stromangebot und -nachfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist davon auszugehen, dass diese Leistungsunterdeckung nicht immer problemlos durch Importe gedeckt werden kann, da Österreichs Nachbarländer vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Energie muss daher in großen Mengen im Sommer gespeichert werden, damit im Winter ausreichend grüne Energie für Strom, Wärme und Mobilität zur Verfügung steht. Speicherbare gasförmige Energieträger, wie Wasserstoff, stellen dabei eine hervorragend geeignete Technologie dar, diesen Jahresspeicherbedarf abzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau einer gesicherten Wasserstoffwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Das weltweit einzigartige Projekt „Underground Sun Storage“ wird nicht zuletzt auf Grund des Feldversuchs wertvolle Erkenntnisse zur saisonalen Speicherbarkeit von erneuerbarer Energie in Form von Wasserstoff bringen. Es ist Teil der Energievorzeigeregion WIVA P&amp;amp;G und ein wichtiger Schritt für den Aufbau einer gesicherten Wasserstoffwirtschaft. Die Nutzung unterirdischer Porenspeicher zur Wasserstoffspeicherung findet sich auch in der Langfriststrategie 2050 – Österreich gem. Verordnung (EU) 2018/1999 des Europäischen Parlaments und des Rates über das Governance-System für die Energieunion und den Klimaschutz. Das Projekt wird im Rahmen des Energieforschungsprogrammes des Klima- und Energiefonds gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärvideo auf YouTube ==&lt;br /&gt;
Am 27. April 2023 wurde die Wasserstoffanlage offiziell eröffnet. Bei dieser Gelegenheit wurde dieses Video gezeigt.&lt;br /&gt;
{{#evt:&lt;br /&gt;
 service=youtube&lt;br /&gt;
 |id=https://www.youtube.com/watch?v=LMkzHYooEAQ&lt;br /&gt;
 |dimensions=600&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle und Website ==&lt;br /&gt;
*[https://www.rag-austria.at/forschung-innovation/underground-sun-storage-2030.html Projektbeschreibung Underground Sun Storage 2030 der RAG AG]&lt;br /&gt;
*[https://www.rag-austria.at RAG Austria AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg (Tourismus und Wirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gampern (Tourismus und Wirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieversorgung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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		<title>Lederermayerhaus</title>
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		<updated>2026-04-03T19:08:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|thumb|Lederermayerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayerhaus.jpg|thumb|Lederermayerhaus (alte Ansicht)]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Schuster-Roither-Haus&#039;&#039;&#039; genannt, liegt im Ortszentrum von [[Unterach am Attersee]]. Im alten Grundbuch wird es &#039;&#039;&#039;Schützingergütl&#039;&#039;&#039; und später &#039;&#039;&#039;Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&#039;&#039;&#039; genannt. Das Haus steht seit 2001 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der insgesamt dreigeschossige Giebelbau zeigt eine fünfachsige Front, rechtsseitig ist ein kleiner Anbau. Das Haus stammt aus dem 17./18. Jahrhundert und ist in außergewöhnlicher Weise authentisch erhalten. Das Gebäude ist sowohl im Josephinischen Lagebuch von 1787 sowie im Alten Grundbuch (AGB), das 1790-1793 angelegt wurde, verzeichnet. Damals trug es den Hausnamen „Schützingergütl“ bzw. „Hollerwegerhaus samt Fischbehalter“ – als Besitzer werden Martin und Eleonora Hollerweger angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein ehemaliges Bauernhaus vom Typ des quer geteilten Einhauses, in dem sich im rückwärtigen Teil ein kleiner Stall zur Unterbringung einiger Nutztiere befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude (vormals Unterach 48, heute Hauptstraße 12) hat eine schlichte Putzfassade sowie Sprossenfenster mit Jalousienläden, die Hausrückseite ist mit Holzschindeln verkleidet.&lt;br /&gt;
Besonderheiten der Baukultur sind auch in der Ausbildung des Daches zu erkennen, etwa der so genannte Attersee-Giebel oder der geschwungene Dachfuß (Ortgang), der die Zugehörigkeit zur Hauslandschaft des Hausruckviertels dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend im Inneren sind die kunstvollen Stuckarbeiten und weitere baulich wie volkskundlich bemerkenswerte Details: darunter z. B. die Haustür (Rechteckportal in Steingewände, rautenförmig aufgedoppeltes, einflügeliges Türblatt mit Eisennägelbeschlag und zugehörigen Beschlägen) sowie das darüber befindliche Hausbild an der Fassade, das noch nicht restauriert wurde und daher noch die ursprüngliche Aussagekraft besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zugehörigen Stadel, der in Holzständerbauweise  ausgeführt und bis kurz nach der Jahrtausendwende erhalten war, wurde früher Leder gegerbt – daher der Hausname „Lederermayer“. Insgesamt repräsentiert die Anlage den Typus der Kleinstlandwirtschaft, wie diese bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch im [[Attergau]] vorherrschend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Besitzerin des Hauses war Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither (+2009). Sie liebte Katzen – über ein Dutzend lebte mit ihr im Haus. Aus diesem Grund ist das Haus im Ort auch als „Katzen-Lotte-Haus“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde für das Objekt die Unterschutzstellung beantragt und seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz. 2002 wurde das Haus von der Gemeinde Unterach am Attersee angekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayer Beschreibung.jpg|thumb|Unterschutzstellung-Beschreibung 1996, Bundesdenkmalamt, Zobodat.at]]&lt;br /&gt;
:Schützingergütl oder Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&lt;br /&gt;
:Haus Nr. 48 in Unterach am Attersee, neue Adresse Hauptstraße 12&lt;br /&gt;
:Herrschaft Kogl, Amt Unterach&lt;br /&gt;
*1768 Martin Hollerweger, Fischhändler, und Eleonora&lt;br /&gt;
*1803 Georg Hollerweger, Fischhändler, und Anna, geb. Kletzl aus Altenberg&lt;br /&gt;
*1840 Franz Hollerwöger, Lederermeister, und Elisabeth, geb. Aichstill aus Weißenkirchen&lt;br /&gt;
*1855 Witwer Franz Hollerwöger heiratet Barbara Schaderer aus St. Wolfgang, eine Lederertochter&lt;br /&gt;
*1864 Barbara Hollerwöger heiratet 1866 den Lederer Jakob Mayr aus Reichenhall&lt;br /&gt;
*1894 Jakob Mayr heiratet in zweiter Ehe Theresia Roither aus Buchenort&lt;br /&gt;
*1903 Witwe Theresia Mayr erbt nach dem Tod von Jakob Mayr auch dessen Anteil&lt;br /&gt;
*1918 Nach dem Tod der Theresia Mayr erbt ihr Bruder Johann Roither aus Buchenort&lt;br /&gt;
*1929 Johann Roither übergibt an seine Tochter Maria &lt;br /&gt;
*1972 Maria Roither übergibt an ihre Adoptivtochter Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1996 Beantragung der Unterschutzstellung durch das Bundesdenkmalamt, seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2002 Die Gemeinde Unterach am Attersee kauft das Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fischhändler Hollerweger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hollerwöger Kaufvertrag 1760.jpg|mini|Unterschrift des Martin Hollerwöger unter einem Kaufvertrag mit dem Stift Klosterneuburg 1760]]&lt;br /&gt;
Die Hollerweger (siehe Besitzerliste) waren Fischgroßhändler, die ihre Fische nicht nur vom Attersee, sondern auch von den übrigen Salzkammergutseen und Flüßen, z. B. der Vöckla, bezogen. Sieben bis acht Fischladungen pro Jahr gingen auf dem Wasserweg bis nach Wien. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war dies ein sehr einträgliches Gewerbe. (A. Mück, Unterach am Attersee, 1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Lederermayerhaus ==&lt;br /&gt;
Seit Jahren wird in Unterach am Attersee darüber diskutiert, für welchen Zweck dieses denkmalgeschützte Haus im Eigentum der Gemeinde verwendet werden soll und wie vor allem die Geldmittel für eine umfangreiche Renovierung aufgebracht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde im Auftrag der Gemeinde Unterach am Attersee vom Bundesdenkmalamt eine umfangreiche Befundung vorgenommen. Die Befundung ergab einen erhaltenswerten Bestand und bautechnische Anregungen für eine spätere Renovierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|Fotodokumentation Verein Gegenlicht Mondsee (siehe Weblink)&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus Eingang.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:2002 Abbruch Stadl Schuster Roither.jpg|Abbruch Stadl 2002&lt;br /&gt;
Datei:Eingang Lederermayerhaus.jpg|Eingangsitutation 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Unterach (Lederermayerhaus)|&#039;&#039;&#039;Bilder vom Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://gegenlicht-mondsee.at/wp-content/uploads/2014/12/Schuster-Roither-dbl-page.pdf Fotodokumentation des Vereins Gegenlicht Mondsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[https://lederermayerhaus.com/ Website Lederermayerhaus]&lt;br /&gt;
*OÖ Landesarchiv, Grundbücher&lt;br /&gt;
*Transkriptionen und Aufbereitung [[Benutzer:Franz Hauser|Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterach (Architektur und Bauwerke)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Lederermayerhaus&amp;diff=69767</id>
		<title>Lederermayerhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Lederermayerhaus&amp;diff=69767"/>
		<updated>2026-04-03T18:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|thumb|Lederermayerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayerhaus.jpg|thumb|Lederermayerhaus (alte Ansicht)]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Schuster-Roither-Haus&#039;&#039;&#039; genannt, liegt im Ortszentrum von [[Unterach am Attersee]]. Im alten Grundbuch wird es &#039;&#039;&#039;Schützingergütl&#039;&#039;&#039; und später &#039;&#039;&#039;Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&#039;&#039;&#039; genannt. Das Haus steht seit 2001 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der insgesamt dreigeschossige Giebelbau zeigt eine fünfachsige Front, rechtsseitig ist ein kleiner Anbau. Das Haus stammt aus dem 17./18. Jahrhundert und ist in außergewöhnlicher Weise authentisch erhalten. Das Gebäude ist sowohl im Josephinischen Lagebuch von 1787 sowie im Alten Grundbuch (AGB), das 1790-1793 angelegt wurde, verzeichnet. Damals trug es den Hausnamen „Schützingergütl“ bzw. „Hollerwegerhaus samt Fischbehalter“ – als Besitzer werden Martin und Eleonora Hollerweger angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein ehemaliges Bauernhaus vom Typ des quer geteilten Einhauses, in dem sich im rückwärtigen Teil ein kleiner Stall zur Unterbringung einiger Nutztiere befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude (vormals Unterach 48, heute Hauptstraße 12) hat eine schlichte Putzfassade sowie Sprossenfenster mit Jalousienläden, die Hausrückseite ist mit Holzschindeln verkleidet.&lt;br /&gt;
Besonderheiten der Baukultur sind auch in der Ausbildung des Daches zu erkennen, etwa der so genannte Attersee-Giebel oder der geschwungene Dachfuß (Ortgang), der die Zugehörigkeit zur Hauslandschaft des Hausruckviertels dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend im Inneren sind die kunstvollen Stuckarbeiten und weitere baulich wie volkskundlich bemerkenswerte Details: darunter z. B. die Haustür (Rechteckportal in Steingewände, rautenförmig aufgedoppeltes, einflügeliges Türblatt mit Eisennägelbeschlag und zugehörigen Beschlägen) sowie das darüber befindliche Hausbild an der Fassade, das noch nicht restauriert wurde und daher noch die ursprüngliche Aussagekraft besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zugehörigen Stadel, der in Holzständerbauweise  ausgeführt und bis kurz nach der Jahrtausendwende erhalten war, wurde früher Leder gegerbt – daher der Hausname „Lederermayer“. Insgesamt repräsentiert die Anlage den Typus der Kleinstlandwirtschaft, wie diese bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch im [[Attergau]] vorherrschend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Besitzerin des Hauses war Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither (+2009). Sie liebte Katzen – über ein Dutzend lebte mit ihr im Haus. Aus diesem Grund ist das Haus im Ort auch als „Katzen-Lotte-Haus“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde für das Objekt die Unterschutzstellung beantragt und seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz. 2002 wurde das Haus von der Gemeinde Unterach am Attersee angekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayer Beschreibung.jpg|thumb|Unterschutzstellung-Beschreibung 1996, Bundesdenkmalamt, Zobodat.at]]&lt;br /&gt;
:Schützingergütl oder Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&lt;br /&gt;
:Haus Nr. 48 in Unterach am Attersee, neue Adresse Hauptstraße 12&lt;br /&gt;
:Herrschaft Kogl, Amt Unterach&lt;br /&gt;
*1768 Martin Hollerweger, Fischhändler, und Eleonora&lt;br /&gt;
*1803 Georg Hollerweger, Fischhändler, und Anna, geb. Kletzl aus Altenberg&lt;br /&gt;
*1840 Franz Hollerwöger, Lederermeister, und Elisabeth, geb. Aichstill aus Weißenkirchen&lt;br /&gt;
*1855 Witwer Franz Hollerwöger heiratet Barbara Schaderer aus St. Wolfgang, eine Lederertochter&lt;br /&gt;
*1864 Barbara Hollerwöger heiratet 1866 den Lederer Jakob Mayr aus Reichenhall&lt;br /&gt;
*1894 Jakob Mayr heiratet in 2. Ehe Theresia Roither aus Buchenort&lt;br /&gt;
*1903 Witwe Theresia Mayr erbt nach dem Tod von Jakob Mayr&lt;br /&gt;
*1918 Nach dem Tod der Theresia Mayr erbt ihr Bruder Johann Roither aus Buchenort&lt;br /&gt;
*1929 Johann Roither übergibt an seine Tochter Maria &lt;br /&gt;
*1972 Maria Roither übergibt an ihre Adoptivtochter Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1996 Beantragung der Unterschutzstellung durch das Bundesdenkmalamt, seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2002 Die Gemeinde Unterach am Attersee kauft das Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fischhändler Hollerweger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hollerwöger Kaufvertrag 1760.jpg|mini|Unterschrift des Martin Hollerwöger unter einem Kaufvertrag mit dem Stift Klosterneuburg 1760]]&lt;br /&gt;
Die Hollerweger (siehe Besitzerliste) waren Fischgroßhändler, die ihre Fische nicht nur vom Attersee, sondern auch von den übrigen Salzkammergutseen und Flüßen, z. B. der Vöckla, bezogen. Sieben bis acht Fischladungen pro Jahr gingen auf dem Wasserweg bis nach Wien. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war dies ein sehr einträgliches Gewerbe. (A. Mück, Unterach am Attersee, 1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Lederermayerhaus ==&lt;br /&gt;
Seit Jahren wird in Unterach am Attersee darüber diskutiert, für welchen Zweck dieses denkmalgeschützte Haus im Eigentum der Gemeinde verwendet werden soll und wie vor allem die Geldmittel für eine umfangreiche Renovierung aufgebracht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde im Auftrag der Gemeinde Unterach am Attersee vom Bundesdenkmalamt eine umfangreiche Befundung vorgenommen. Die Befundung ergab einen erhaltenswerten Bestand und bautechnische Anregungen für eine spätere Renovierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|Fotodokumentation Verein Gegenlicht Mondsee (siehe Weblink)&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus Eingang.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:2002 Abbruch Stadl Schuster Roither.jpg|Abbruch Stadl 2002&lt;br /&gt;
Datei:Eingang Lederermayerhaus.jpg|Eingangsitutation 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Unterach (Lederermayerhaus)|&#039;&#039;&#039;Bilder vom Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://gegenlicht-mondsee.at/wp-content/uploads/2014/12/Schuster-Roither-dbl-page.pdf Fotodokumentation des Vereins Gegenlicht Mondsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[https://lederermayerhaus.com/ Website Lederermayerhaus]&lt;br /&gt;
*OÖ Landesarchiv, Grundbücher&lt;br /&gt;
*Transkriptionen und Aufbereitung [[Benutzer:Franz Hauser|Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterach (Architektur und Bauwerke)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Lederermayerhaus&amp;diff=69766</id>
		<title>Lederermayerhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Lederermayerhaus&amp;diff=69766"/>
		<updated>2026-04-03T18:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|thumb|Lederermayerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayerhaus.jpg|thumb|Lederermayerhaus (alte Ansicht)]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Schuster-Roither-Haus&#039;&#039;&#039; genannt, liegt im Ortszentrum von [[Unterach am Attersee]]. Im alten Grundbuch wird es &#039;&#039;&#039;Schützingergütl&#039;&#039;&#039; und später &#039;&#039;&#039;Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&#039;&#039;&#039; genannt. Das Haus steht seit 2001 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der insgesamt dreigeschossige Giebelbau zeigt eine fünfachsige Front, rechtsseitig ist ein kleiner Anbau. Das Haus stammt aus dem 17./18. Jahrhundert und ist in außergewöhnlicher Weise authentisch erhalten. Das Gebäude ist sowohl im Josephinischen Lagebuch von 1787 sowie im Alten Grundbuch (AGB), das 1790-1793 angelegt wurde, verzeichnet. Damals trug es den Hausnamen „Schützingergütl“ bzw. „Hollerwegerhaus samt Fischbehalter“ – als Besitzer werden Martin und Eleonora Hollerweger angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein ehemaliges Bauernhaus vom Typ des quer geteilten Einhauses, in dem sich im rückwärtigen Teil ein kleiner Stall zur Unterbringung einiger Nutztiere befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude (vormals Unterach 48, heute Hauptstraße 12) hat eine schlichte Putzfassade sowie Sprossenfenster mit Jalousienläden, die Hausrückseite ist mit Holzschindeln verkleidet.&lt;br /&gt;
Besonderheiten der Baukultur sind auch in der Ausbildung des Daches zu erkennen, etwa der so genannte Attersee-Giebel oder der geschwungene Dachfuß (Ortgang), der die Zugehörigkeit zur Hauslandschaft des Hausruckviertels dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend im Inneren sind die kunstvollen Stuckarbeiten und weitere baulich wie volkskundlich bemerkenswerte Details: darunter z. B. die Haustür (Rechteckportal in Steingewände, rautenförmig aufgedoppeltes, einflügeliges Türblatt mit Eisennägelbeschlag und zugehörigen Beschlägen) sowie das darüber befindliche Hausbild an der Fassade, das noch nicht restauriert wurde und daher noch die ursprüngliche Aussagekraft besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zugehörigen Stadel, der in Holzständerbauweise  ausgeführt und bis kurz nach der Jahrtausendwende erhalten war, wurde früher Leder gegerbt – daher der Hausname „Lederermayer“. Insgesamt repräsentiert die Anlage den Typus der Kleinstlandwirtschaft, wie diese bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch im [[Attergau]] vorherrschend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Besitzerin des Hauses war Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither (+2009). Sie liebte Katzen – über ein Dutzend lebte mit ihr im Haus. Aus diesem Grund ist das Haus im Ort auch als „Katzen-Lotte-Haus“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde für das Objekt die Unterschutzstellung beantragt und seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz. 2002 wurde das Haus von der Gemeinde Unterach am Attersee angekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayer Beschreibung.jpg|thumb|Unterschutzstellung-Beschreibung 1996, Bundesdenkmalamt, Zobodat.at]]&lt;br /&gt;
:Schützingergütl oder Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&lt;br /&gt;
:Haus Nr. 48 in Unterach am Attersee, neue Adresse Hauptstraße 12&lt;br /&gt;
:Herrschaft Kogl, Amt Unterach&lt;br /&gt;
*1768 Martin Hollerweger, Fischhändler, und Eleonora&lt;br /&gt;
*1803 Georg Hollerweger, Fischhändler, und Anna, geb. Kletzl aus Altenberg&lt;br /&gt;
*1840 Franz Hollerwöger, Lederermeister, und Elisabeth, geb. Aichstill aus Weißenkirchen&lt;br /&gt;
*1855 Witwer Franz Hollerwöger heiratet Barbara Schaderer aus St. Wolfgang, eine Lederertochter&lt;br /&gt;
*1864 Barbara Hollerwöger heiratet 1866 den Lederer Jakob Mayr aus Reichenhall&lt;br /&gt;
*1894 Jakob Mayr heiratet in 2. Ehe Theresia Roither aus Buchenort&lt;br /&gt;
*1903 Witwe Theresia Mayr erbt nach dem Tod von Jakob Mayr&lt;br /&gt;
*1918 Nach dem Tod der Theresia Mayr erbt ihr Bruder Johann Roither aus Buchenort&lt;br /&gt;
*1929 Johann Roither übergibt an seine Tochte Maria Roither&lt;br /&gt;
*1972 Maria Roither übergibt an ihre Adoptivtochter Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1996 Beantragung der Unterschutzstellung durch das Bundesdenkmalamt, seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2002 Die Gemeinde Unterach am Attersee kauft das Haus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fischhändler Hollerweger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hollerwöger Kaufvertrag 1760.jpg|mini|Unterschrift des Martin Hollerwöger unter einem Kaufvertrag mit dem Stift Klosterneuburg 1760]]&lt;br /&gt;
Die Hollerweger (siehe Besitzerliste) waren Fischgroßhändler, die ihre Fische nicht nur vom Attersee, sondern auch von den übrigen Salzkammergutseen und Flüßen, z. B. der Vöckla, bezogen. Sieben bis acht Fischladungen pro Jahr gingen auf dem Wasserweg bis nach Wien. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war dies ein sehr einträgliches Gewerbe. (A. Mück, Unterach am Attersee, 1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Lederermayerhaus ==&lt;br /&gt;
Seit Jahren wird in Unterach am Attersee darüber diskutiert, für welchen Zweck dieses denkmalgeschützte Haus im Eigentum der Gemeinde verwendet werden soll und wie vor allem die Geldmittel für eine umfangreiche Renovierung aufgebracht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde im Auftrag der Gemeinde Unterach am Attersee vom Bundesdenkmalamt eine umfangreiche Befundung vorgenommen. Die Befundung ergab einen erhaltenswerten Bestand und bautechnische Anregungen für eine spätere Renovierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|Fotodokumentation Verein Gegenlicht Mondsee (siehe Weblink)&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus Eingang.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:2002 Abbruch Stadl Schuster Roither.jpg|Abbruch Stadl 2002&lt;br /&gt;
Datei:Eingang Lederermayerhaus.jpg|Eingangsitutation 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Unterach (Lederermayerhaus)|&#039;&#039;&#039;Bilder vom Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://gegenlicht-mondsee.at/wp-content/uploads/2014/12/Schuster-Roither-dbl-page.pdf Fotodokumentation des Vereins Gegenlicht Mondsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[https://lederermayerhaus.com/ Website Lederermayerhaus]&lt;br /&gt;
*OÖ Landesarchiv, Grundbücher&lt;br /&gt;
*Transkriptionen und Aufbereitung [[Benutzer:Franz Hauser|Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterach (Architektur und Bauwerke)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Reformation,_Gegenreformation_und_kirchliche_Erneuerung_im_Land_ob_der_Enns_und_im_Attergau&amp;diff=69765</id>
		<title>Reformation, Gegenreformation und kirchliche Erneuerung im Land ob der Enns und im Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Reformation,_Gegenreformation_und_kirchliche_Erneuerung_im_Land_ob_der_Enns_und_im_Attergau&amp;diff=69765"/>
		<updated>2026-04-02T18:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Buchtitel Reformation.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reformation, Gegenreformation und kirchliche Erneuerung im Land ob der Enns und im Attergau&#039;&#039;&#039;, dieses Buch von [[Helmut Pachler|Prof. Helmut Pachler]] erschien 2017 zum 500-Jahr-Jubiläum der Reformation von 1517. Auf 120 A4-Seiten beschreibt es die damaligen Ereignisse mit Schwerpunkt Oberösterreich und [[Attergau]]. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Autor und Herausgeber ==&lt;br /&gt;
Geschrieben wurde das Buch vom Germanisten und Historiker Prof. [[Helmut Pachler]]. Herausgegeben wurde es vom [[Verein AtterWiki]] in Kooperation mit dem [[Heimatverein Attergau]]. Unterstützt wurde die Herausgabe durch eine Kleinprojektförderung der [[Regionalentwicklungsverein Attersee-Attergau|Leaderregion Attersee-Attergau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;500 Jahre Protestantismus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Reformation, Gegenreformation und kirchliche Erneuerung im Land ob der Enns und im Attergau&amp;quot;,&#039;&#039; so lautet der Titel des neuesten Buches von [[Helmut Pachler|Prof. Helmut Pachler]], das am Mittwoch, den 20. September 2017, im Nikolaus-Harnoncourt-Saal der Landesmusikschule St. Georgen im Attergau vorgestellt wurde.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Mayer Merian Litzl.jpg|thumb|Protestantische Kirche gegenüber Schloss Litzlberg]]&lt;br /&gt;
Martin Luther veröffentlichte im Jahr 1517 seine 95 Thesen.&lt;br /&gt;
Die Lehre Martin Luthers findet in Oberösterreich und damit auch im [[Attergau]] rasche Verbreitung, da viele adelige&lt;br /&gt;
Familien ihre Söhne an die Universität Wittenberg,&lt;br /&gt;
an der Luther lehrte, geschickt hatten. So wurde im Laufe des&lt;br /&gt;
16. Jahrhunderts ganz Oberösterreich in der Mehrheit&lt;br /&gt;
evangelisch. In allen Kirchen des Attergaus&lt;br /&gt;
wurden die katholischen Priester vertrieben und evangelische&lt;br /&gt;
Prädikanten (Prediger) eingesetzt. Auch Schulen&lt;br /&gt;
wurden schon damals in vielen Orten errichtet, z.B. 1594&lt;br /&gt;
in [[Aurach am Hongar]] und 1600 in [[Unterach am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den blutigen Höhepunkt der konfessionellen Auseinandersetzungen&lt;br /&gt;
bildete das von Graf Herberstorff&lt;br /&gt;
befohlene &amp;quot;[[Frankenburger Würfelspiel]]&amp;quot; am Haushamerfeld&lt;br /&gt;
(1625). Graf Herberstorff, der Statthalter des&lt;br /&gt;
bayerischen Kurfürsten Maximilian, an den die Habsburger&lt;br /&gt;
das Land Oberösterreich verpfändet hatten, ließ&lt;br /&gt;
38 aufständische Bauern um ihr Leben würfeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach dem großen oberösterreichischen Bauernkrieg&lt;br /&gt;
1626 konnte die katholische Religion von der Obrigkeit&lt;br /&gt;
wieder durchgesetzt werden. Dazu gehörte die Vertreibung&lt;br /&gt;
der evangelischen Prädikanten und Schulmeister,&lt;br /&gt;
die Alternative &amp;quot;Bekehrung oder Auswanderung&amp;quot;&lt;br /&gt;
für die Bevölkerung, die Überwachung der Teilnahme der&lt;br /&gt;
Bevölkerung an der Osterbeichte und die Suche nach&lt;br /&gt;
versteckten protestantischen Büchern. Trotz all dieser&lt;br /&gt;
Maßnahmen erhielt sich aber im Attergau ein Geheimprotestantismus&lt;br /&gt;
bis 1781, als Joseph II. durch das&lt;br /&gt;
Toleranzpatent eine Ausübung der &amp;quot;akatholischen&amp;quot;&lt;br /&gt;
(= nicht katholischen) Religion gestattete. Vorher aber&lt;br /&gt;
hatten viele protestantische Familien, die zu einem&lt;br /&gt;
Bekenntniswechsel nicht bereit waren, den Attergau verlassen&lt;br /&gt;
müssen. Die erste Gruppe von Emigranten zog&lt;br /&gt;
nach Norden, vor allem Richtung Franken und Mitteldeutschland.&lt;br /&gt;
Dazu gehörte auch die Familie des [[Johann Beer]] (1655-1700), dem in St.Georgen im [[Haus der Kultur]] eine Ausstellung gewidmet ist. Später wurden die&lt;br /&gt;
&amp;quot;Landler&amp;quot; (=Oberösterreicher) dann nach Siebenbürgen&lt;br /&gt;
geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist klar, dass die Niederlage bei den Aufständen und&lt;br /&gt;
der anschließende Fortbestand der Unterdrückung in der&lt;br /&gt;
Mentalität und im Selbstbewusstsein der hier gebliebenen&lt;br /&gt;
Bevölkerung ihre Spuren hinterlassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Pachler beleuchtet vor allem im vorliegenden Buch die Ereignisse in den khevenhüllerischen Herrschaften Frankenburg, Kammer und Kogl.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;„…so seind die 23 in meinem Landgericht liegenden Pfarren außer den Püxenmachern in Frankenmarkt und eines alten 70jährigen Mannes, welcher sich durchaus nicht bequemen will, Gott Lob und Dank, zur alleinseligmachenden katholischen Religion getreten…“,&#039;&#039; dies berichtet 1633 [[Khevenhüller|Franz Christoph Khevenhüller]] seinem Kaiser. Da hat er sich wohl sehr geirrt, denn viele Protestanten lebten ihren Glauben im Geheimen weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation und Gegenreformation im Land ob der Enns und im Attergau ===&lt;br /&gt;
*Die Kirche am Vorabend der Reformation (etwa um 1500)&lt;br /&gt;
*Die Zustände im vorreformatorischen Klerus des Landes ob der Enns&lt;br /&gt;
*Die Situation der Klöster und Stifte&lt;br /&gt;
*Die Anfänge der frühen Reformation&lt;br /&gt;
*Die Anfänge des Luthertums im Land ob der Enns und im Reich&lt;br /&gt;
*Rechtgläubigkeit und Recht: Die Entstehung von zwei Konfessionen&lt;br /&gt;
*Der Augsburger Religionsfriede und seine Folgen&lt;br /&gt;
*Einbrüche im Pfarrsystem und die beginnende Konsoldierung der Reformation in den Donauländern&lt;br /&gt;
*Die konfessionale Lage in den Donauländern bis zur Legalisierung des Protestantismus und dem Einsetzen der Gegenreformation&lt;br /&gt;
*Die Einigungspolitik von Ferdinand I. und Maximilian II.&lt;br /&gt;
*Die Legalisierung des Protestantismus&lt;br /&gt;
*Die Folgen für beide Konfessionen&lt;br /&gt;
*Bekenntnisfragen: Gnesioluthertum, Flacianismus, die Haltung der Konkordienformel&lt;br /&gt;
*Die Anfänge der katholischen Gegenbewegung&lt;br /&gt;
*Die Ankunft der Jesuiten&lt;br /&gt;
*Das Konzil von Trient&lt;br /&gt;
*Das Einsetzen der gegenreformatorischen Maßnahmen und die Wiederherstellung einer katholischen Kirchenorganisation&lt;br /&gt;
*Emigration und Auswanderung von Protestanten aus dem Land ob der Enns&lt;br /&gt;
*Geheimprotestantismus&lt;br /&gt;
*Das Toleranzpatent und der Weg zur Gründung von Toleranzgemeinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Auszug aus der Pfarrchronik von St. Georgen im Attergau über die Jahre der großen Bedrängnis von 1531 bis 1671. ===&lt;br /&gt;
In diesem Kapitel wird die Originalchronik von Dechant Michael Kunnath aus dem Jahr 1816 wiedergegeben.&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen werden die damaligen katholischen Pfarrer ab 1531 bis 1671 und ihr Wirken beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die lutherischen Pfarrer in der Pfarrchronik von St. Georgen im Attergau ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1581 und 1598 und von 1611 bis 1614 waren insgesamt vier lutherische Pfarrer eingesetzt. In diesem Abschnitt wird ihr Wirken beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pfarren im Attergau in der Zeit der Reformation ===&lt;br /&gt;
Im Attergau waren 23 Pfarren betroffen. Zum Attergau werden die Herrschaften Frankenburg, Kammer und Kogl gezählt, die im Besitz der [[Khevenhüller]] waren. Die Ereignisse in den wichtigsten Pfarren werden hier beschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anhang ===&lt;br /&gt;
Der Anhang umfasst den Stammbaum der Habsburger, Übersetzungen von Ablassbriefen, ein Verhörsprotokoll, Büchersuche in der Herrschaft Kogl, einen Auswanderungsbrief, alte Priesterwappen, die Zeittafel von 1483 bis 1781 und die verwendete Literatur sowie das Bildmaterial&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwerb ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Buch ist leider ausverkauft. Es kann in der [[Regionsbibliothek]] gelesen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzung ==&lt;br /&gt;
Während das [[Protestantismus in Litzlberg|Bethaus in Litzlberg]] und sein Errichter [[Simon Engl]] im Buch schon beschrieben werden, war die 2020 erforschte Grabstätte der Anna Engl, Gattin des Simon Engl, im Jahr 2017 noch nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
*[[Protestantismus in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Protestantismus in Schörfling]]&lt;br /&gt;
*[[Protestantismus in Litzlberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturvermittlungsprogramm &amp;quot;Schule im Museum&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Interaktive Führung &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Reformation und Gegenreformation im Attergau&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:7. Schulstufe - Modul 1: Verschiedene Aspekte der neuzeitlichen Kulturen&lt;br /&gt;
:Details hier: [https://schule-im-museum.at/d/6412825b-8930-4117-96ce-bbf59527d152 Schule im Museum - Reformation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*[[Verein AtterWiki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Protestantismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69764</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69764"/>
		<updated>2026-04-02T11:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1723 heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und begründete mit Koch Lugstein ein Toprestaurant. Die Familie Lugstein übersiedelte 1991 mit dem 1er Beisl nach Nußdorf. Im Haus war danach noch eine Pizzeria. In den letzten Jahren stand das Haus leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße, und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1907 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosina, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Lederermayerhaus&amp;diff=69763</id>
		<title>Lederermayerhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Lederermayerhaus&amp;diff=69763"/>
		<updated>2026-04-01T21:10:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|thumb|Lederermayerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayerhaus.jpg|thumb|Lederermayerhaus (alte Ansicht)]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Schuster-Roither-Haus&#039;&#039;&#039; genannt, liegt im Ortszentrum von [[Unterach am Attersee]]. Im alten Grundbuch wird es &#039;&#039;&#039;Schützingergütl&#039;&#039;&#039; und später &#039;&#039;&#039;Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&#039;&#039;&#039; genannt. Das Haus steht seit 2001 unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der insgesamt dreigeschossige Giebelbau zeigt eine fünfachsige Front, rechtsseitig ist ein kleiner Anbau. Das Haus stammt aus dem 17./18. Jahrhundert und ist in außergewöhnlicher Weise authentisch erhalten. Das Gebäude ist sowohl im Josephinischen Lagebuch von 1787 sowie im Alten Grundbuch (AGB), das 1790-1793 angelegt wurde, verzeichnet. Damals trug es den Hausnamen „Schützingergütl“ bzw. „Hollerwegerhaus samt Fischbehalter“ – als Besitzer werden Martin und Eleonora Hollerweger angeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich um ein ehemaliges Bauernhaus vom Typ des quer geteilten Einhauses, in dem sich im rückwärtigen Teil ein kleiner Stall zur Unterbringung einiger Nutztiere befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude (vormals Unterach 48, heute Hauptstraße 12) hat eine schlichte Putzfassade sowie Sprossenfenster mit Jalousienläden, die Hausrückseite ist mit Holzschindeln verkleidet.&lt;br /&gt;
Besonderheiten der Baukultur sind auch in der Ausbildung des Daches zu erkennen, etwa der so genannte Attersee-Giebel oder der geschwungene Dachfuß (Ortgang), der die Zugehörigkeit zur Hauslandschaft des Hausruckviertels dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutend im Inneren sind die kunstvollen Stuckarbeiten und weitere baulich wie volkskundlich bemerkenswerte Details: darunter z. B. die Haustür (Rechteckportal in Steingewände, rautenförmig aufgedoppeltes, einflügeliges Türblatt mit Eisennägelbeschlag und zugehörigen Beschlägen) sowie das darüber befindliche Hausbild an der Fassade, das noch nicht restauriert wurde und daher noch die ursprüngliche Aussagekraft besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zugehörigen Stadel, der in Holzständerbauweise  ausgeführt und bis kurz nach der Jahrtausendwende erhalten war, wurde früher Leder gegerbt – daher der Hausname „Lederermayer“. Insgesamt repräsentiert die Anlage den Typus der Kleinstlandwirtschaft, wie diese bis nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] auch im [[Attergau]] vorherrschend war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Besitzerin des Hauses war Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither (+2009). Sie liebte Katzen – über ein Dutzend lebte mit ihr im Haus. Aus diesem Grund ist das Haus im Ort auch als „Katzen-Lotte-Haus“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde für das Objekt die Unterschutzstellung beantragt und seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz. 2002 wurde das Haus von der Gemeinde Unterach am Attersee angekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lederermayer Beschreibung.jpg|thumb|Unterschutzstellung-Beschreibung 1996, Bundesdenkmalamt, Zobodat.at]]&lt;br /&gt;
:Schützingergütl oder Hollerwegerhaus samt Fischbehalter&lt;br /&gt;
:Haus Nr. 48 in Unterach am Attersee, neue Adresse Hauptstraße 12&lt;br /&gt;
:Herrschaft Kogl, Amt Unterach&lt;br /&gt;
*1768 Martin Hollerweger, Fischhändler, und Eleonora&lt;br /&gt;
*1803 Georg Hollerweger, Fischhändler, und Anna, geb. Kletzl aus Altenberg&lt;br /&gt;
*1840 Franz Hollerwöger, Lederermeister, und Elisabeth, geb. Aichstill aus Weißenkirchen&lt;br /&gt;
*1855 Witwer Franz Hollerwöger heiratet Barbara Schaderer aus St. Wolfgang, eine Lederertochter&lt;br /&gt;
*1864 Barbara Hollerwöger heiratet 1866 den Lederer Jakob Mayr aus Reichenhall&lt;br /&gt;
*1894 Jakob Mayr, Lederer, und Theresia, geb. Roither&lt;br /&gt;
*1903 Theresia Mayr (Witwe)&lt;br /&gt;
*1918 Johann Roither (Erbe nach Theresia Mayr)&lt;br /&gt;
*1929 Maria Roither (Tochter)&lt;br /&gt;
*1972 Elisabeth-Charlotte Schuster-Roither&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;1996 Beantragung der Unterschutzstellung durch das Bundesdenkmalamt, seit 2001 steht das gesamte Anwesen unter Denkmalschutz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2002 Gemeinde Unterach am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Fischhändler Hollerweger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hollerwöger Kaufvertrag 1760.jpg|mini|Unterschrift des Martin Hollerwöger unter einem Kaufvertrag mit dem Stift Klosterneuburg 1760]]&lt;br /&gt;
Die Hollerweger (siehe Besitzerliste) waren Fischgroßhändler, die ihre Fische nicht nur vom Attersee, sondern auch von den übrigen Salzkammergutseen und Flüßen, z. B. der Vöckla, bezogen. Sieben bis acht Fischladungen pro Jahr gingen auf dem Wasserweg bis nach Wien. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war dies ein sehr einträgliches Gewerbe. (A. Mück, Unterach am Attersee, 1935)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Projekt Lederermayerhaus ==&lt;br /&gt;
Seit Jahren wird in Unterach am Attersee darüber diskutiert, für welchen Zweck dieses denkmalgeschützte Haus im Eigentum der Gemeinde verwendet werden soll und wie vor allem die Geldmittel für eine umfangreiche Renovierung aufgebracht werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde im Auftrag der Gemeinde Unterach am Attersee vom Bundesdenkmalamt eine umfangreiche Befundung vorgenommen. Die Befundung ergab einen erhaltenswerten Bestand und bautechnische Anregungen für eine spätere Renovierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus neu.jpg|Fotodokumentation Verein Gegenlicht Mondsee (siehe Weblink)&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:Lederermayerhaus Eingang.jpg|Alte Aufnahme&lt;br /&gt;
Datei:2002 Abbruch Stadl Schuster Roither.jpg|Abbruch Stadl 2002&lt;br /&gt;
Datei:Eingang Lederermayerhaus.jpg|Eingangsitutation 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Unterach (Lederermayerhaus)|&#039;&#039;&#039;Bilder vom Lederermayerhaus&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
*[http://gegenlicht-mondsee.at/wp-content/uploads/2014/12/Schuster-Roither-dbl-page.pdf Fotodokumentation des Vereins Gegenlicht Mondsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[https://lederermayerhaus.com/ Website Lederermayerhaus]&lt;br /&gt;
*OÖ Landesarchiv, Grundbücher&lt;br /&gt;
*Transkriptionen und Aufbereitung [[Benutzer:Franz Hauser|Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterach (Architektur und Bauwerke)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wetter&amp;diff=69762</id>
		<title>Wetter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wetter&amp;diff=69762"/>
		<updated>2026-04-01T08:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Christian Brandstätter.png|mini|Klimarückblick vom Meteorologen Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;aktuelle Wetter&#039;&#039;&#039; wird hier über externe Links angeboten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Klimarückblick&#039;&#039;&#039; wird von Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee, für die [[Region Attersee-Attergau]] (Messstelle Seewalchen) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter-Vorschau (externe Seiten) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Temperatur Seewalchen.jpg|thumb|&#039;&#039;&#039;Die Jahresmitteltemperatur stieg in Seewalchen am Attersee in den letzten 40 Jahren um 2,5 Grad!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Klimadaten von Christian Brandstätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Durchschn. Temperatur in Seewalchen.jpg|mini|Durchschnittliche Jahrestemperatur der letzen 40 Jahre in Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
*[https://www.meteodata.com/%C3%B6sterreich/ober%C3%B6sterreich Oberösterreichwetter, Fa. METEO-data Limited, Salzburg]&lt;br /&gt;
*[https://wetter.orf.at/ooe/reportdetail ORF-Wetterseite für Oberösterreich]&lt;br /&gt;
*[https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/wetter-oesterreich/oberoesterreich/heute_nachmittag Wettervorhersage für Oberösterreich durch GeoSphere Austria]&lt;br /&gt;
*[[Bauernregeln|Wer sich alternativ an alten Bauernregeln orientieren möchte, ist &#039;&#039;&#039;hier&#039;&#039;&#039; richtig.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetterstationen und Webcams ==&lt;br /&gt;
*[https://www.wetter-hausruckviertel.at/seewalchen%20kurzuebersicht.htm Wetter in Seewalchen, Fa. METEO-data]&lt;br /&gt;
*[https://www.aichereben.at Wetterstation/Webcam Aichereben bei Nußdorf am Attersee]&lt;br /&gt;
*[https://www.uycas.at/no_cache/links/webcam-wetter.html/ Wetterstation/Webcam des Union-Yacht-Club Attersee]&lt;br /&gt;
*[[Webcams]] in der Region Attersee-Attergau.&lt;br /&gt;
*[https://lichtenberg.panomax.com/ Lichtenberg-Panoramakamera (360 Grad)] Diese Webcam am [[Lichtenberg]] ist steuerbar.&lt;br /&gt;
*[https://schafberg.panomax.com/ Schafberg-Panoramakamera (360 Grad)] Diese Webcam am [[Schafberg]] ist steuerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimarückblick für die Region Attersee-Attergau ab April 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2020-2025 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2026|17,4 Grad am 10.3.| -1,3 Grad am 20.3.|57,0 km/h am 25.3.|26,7 Liter|10,6 Liter am 26.3.|März 2026: frühlingshaft und extrem zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2026|16,6 Grad am 28.2.| -5,9 Grad am 15.2.|69,0 km/h am 12.2.|93,2 Liter|20.8 Liter am 24.2.|Der Februar 2026 war zu mild und zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2026|11,2 Grad am 14.1.| -13,3 Grad am 12.1.|63,0 km/h am 2.1.|32,1 Liter|9,9 Liter am 10.1.|Der Jänner 2026 war der kälteste Jänner seit 2017, zudem blieb der Monat mit nur 46 Prozent der üblichen Niederschlagsmenge unter dem langjährigen Durchschnitt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2025|12,6 Grad am 9.12.| -5,6 Grad am 31.12.|50,0-60,0 km/h am 24.12.|14.1 Liter|6,8 Liter am 8.12.|Etwas zu warm und extrem zu trocken! Nur wenig Schnee!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2025|13,9 Grad am 4.11.| -9,4 Grad am 23.11.|45,0 km/h am 3.11.|78,7 Liter|18,6 Liter am 2.11.|Zu kalt, und zu nass. 23. 11. 2025: Am Attersee war die kälteste Novembernacht seit 20 Jahren!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2025|17,3 Grad am 21.10.| -0,6 Grad am 4.10.|73,0 km/h am 24.10.|59,2 Liter|12,8 Liter am 12.10.|Zu trocken und teilweise stürmisch!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2025|28,9 Grad am 20.9.| 6,7 Grad am 30.9.|53,0 km/h am 5.9.|69,4 Liter|15,6, Liter am 15.9.|Zu warm und deutlich zu trocken!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2025|33,7 Grad am 13.8.| 9,3 Grad am 26.8.|45,0 km/h am 27.8.|143,2 Liter|42,8 Liter am 17.8.|Etwas zu warm und zu nass!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2025|33,3 Grad am 2.7.| 11,1 Grad am 9.7.|50,0 km/h am 3.7.|205,3 Liter|35,6 Liter am 8.7.|Hochsommer bringt Abkühlung – kältester Juli seit 13 Jahren!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2025|32,2 Grad am 15.6.| 8,3 Grad am 10.6.|60,0 km/h am 15.6.|93,1 Liter|39,4 Liter am 15.6.|Deutlich zu warm und zu trocken - mit einer mittleren Temperatur von 20,0 Grad fiel der Juni 2,9 Grad wärmer aus als das langjährige Mittel!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2025|29,6 Grad am 31.5.| 1,7 Grad am 10.5.|66,0 km/h am 28.5.|91,4 Liter|25,0 Liter am 5.5.|Der Mai war zu kalt und zu trocken!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2025|26,3 Grad am 16.4.|-3,3 Grad am 7.4.|58,0 km/h am 17.4.|39,4 Liter|14,8 Liter am 18.4.|Der April 2025 war deutlich zu warm und rund 40 % zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2025|20,0 Grad am 9.3.|-6,1 Grad am 18.3.|60,0 km/h am 10.3.|98,8 Liter|37,0 Liter am 29.3.|Zunächst äußerst trocken und zeitweise frühlingshaft. Starker Regen am 29. März!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2025|13,9 Grad am 25.2.|-10,0 Grad am 19.2.|35,0 km/h am 28.2.|15,2 Liter|6,4 Liter am 13.2.|Extrem trocken, sturmlos, und schneearm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2025|11,7 Grad am 29.1.|-7,0 Grad am 14.1.|64,0 km/h am 9.1.|32,6 Liter|10,2 Liter am 5.1.|Zu warm, extrem trocken, kaum Schnee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2024|11,0 Grad am 16.12.|-5,3 Grad am 30.12.|69,0 km/h am 19.12.|74,9 Liter|27.8 Liter am 6.12.|Zu warm und nur wenig Schnee!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2024|15,2 Grad am 1.11.|-2,3 Grad am 30.11.|60,0 km/h am 28.11.|38,3 Liter|11,3 Liter am 28.11.|Extrem trocken, sonst durchschnittliche Temperaturen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2024|20,6 Grad am 9.10.|4,3 Grad am 12.10.|55,0 km/h am 2.10.|101,1 Liter|20,2 Liter am 20.10.|Der Oktober war um 2 Grad zu warm und um 40% mehr Niederschlag als im Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2024|31,7 Grad am 5.9.|3,3 Grad am 30.9.|65,0 km/h am 14.9.|265,5 Liter|62,8 Liter am 14.9.|Rekorde über Rekorde! Dabei war die erste Septemberdekade die wärmste, die zweite Septemberdekade gleichzeitig die kälteste seit Messbeginn. Der September war in Seewalchen der nasseste September seit mindestens 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2024|32,6 Grad am 13.8.|12,6 Grad am 22.8.|77,0 km/h am 13.8.|149,9 Liter|46,8 Liter am 7.8.|Wärmster August und drittwärmster Sommer!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2024|33,6 Grad am 31.7.|11,7 Grad am 4.7.|58,0 km/h am 6.7.|68,1 Liter|22,0 Liter am 17.7.|Juli 2024: neuerlich deutlich zu warm und zu trocken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2024|33,0 Grad am 29.6.|7,1 Grad am 14.6.|61,0 km/h am 15.6.|117,2 Liter|38.2 Liter am 8.6.|Juni 2024: etwas zu warm und teilweise zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2024|26,1 Grad am 1.5.|5,6 Grad am 10.5.|63,1 km/h am 6.5.|117,6 Liter|18,0 Liter am 16.5.|Zeitraum vom 1.3. bis 31.5.2024: Wärmster Frühling seit Messbeginn! Mai: Es war der fünfte wärmste Monat seit über 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2024|27,8 Grad am 31.4.|-0,8 Grad am 26.4.|66,0 km/h am 1.4.|75,7 Liter|12,2 Liter am 15.4.|April 2024: trotz kühler Witterungsphase Rekord an Sommertagen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2024|22,2 Grad am 27.3.| -2,2 Grad am 9.3.|70,0 km/h am 28.3.|55,5 Liter|10,4 Liter am 16.3.|Der März war neuerlich deutlich viel zu mild und zu trocken! Vor allem vom 29.3, bis 31.3. wurde durch den Saharastaub die Sichtweite stark reduziert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2024|15,0 Grad am 15.2.| -1,1 Grad am 24.2.|61,2 km/h am 7.2.|60,9 Liter|16,8 Liter am 23.2.|Der Februar war extrem warm (um die 6 Grad über dem Mittelwert)!&amp;lt;br&amp;gt; Der Winter 2023/2024 war der zweitwärmste Winter am Attersee seit Messbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2024|15,0 Grad am 24.1.| -10,6 Grad am 21.1.|62,8 km/h am 23.1.|71,3 Liter|15,2 Liter am 6.1.|Phasenweise winterlich und stürmisch.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2023|14,4 Grad am 25.12.| -13,4 Grad am 4.12.|101 km/h am 22.12.|151,1 Liter|28,3 Liter am 22.12.|Tiefer Winter vom 1. bis 4. 12. danach sehr mild und extrem nass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2023 war das wärmste Jahr seit Messbeginn am Attersee)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2023|16,1 Grad am 1.11.| -5,7 Grad am 30.11.|89 km/h am 15.11.|222,9 Liter|40,0 Liter am 30.11.|Rekordfeuchter November und schon wieder überdurchschnittlich zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2023|28,9 Grad am 3.10.| 1,1 Grad am 17.10.|65 km/h am 14.10.|54,6 Liter|17,4 Liter am 27.10.|Es war der wärmste Oktober der 257-jährigen Messgeschichte am Attersee. Ein weiterer Rekord: Fünf Sommertage im Oktober.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2023|29,4 Grad am 11.9.| 7,2 Grad am 25.9.|50 km/h am 19.9.|23,8 Liter|11,0 Liter am 13.9.|Der September war der wärmste der 257-jährigen Messgeschichte! Es war zudem auch der trockenste September seit mindestens 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2023|34,3 Grad am 22.8.| 9,7 Grad am 11.8.|73 km/h am 26.8.|292,2 Liter|78,4 Liter am 5.8.|Die gesamte Monatsmenge stellt mit 292,2 mm einen neuen Rekord für August dar. Somit fiel etwa 120% mehr Niederschlag als im August normalerweise üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2023|35,4 Grad am 15.7.| 10,4 Grad am 26.7.|90 km/h am 12.7.|111,7 Liter|21,2 Liter am 30.7.|Der Juli war um 2 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2023|33,5 Grad am 22.6.| 7,8 Grad am 14.6.|64 km/h am 21.6.|43,7 Liter|8,2 Liter am 27.6.|Zu warm und deutlich zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2023|27,2 Grad am 22.5.| 4,4 Grad am 1.5.|61 km/h am 5.5.|110,8 Liter|27,7 Liter am 17.5.|Durchschnittliche Temperaturen, jedoch etwas zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2023|20,8 Grad am 22.4.| -3,5 Grad am 6.4.|58 km/h am 24.4.|156,4 Liter|27,6 Liter am 19.4.|Zu kalt mit Rekordniederschlägen. Dies stellt für den Monat April einen Rekord dar. Der bisherige Rekord stammt aus dem Jahr 1994 mit 141,8 mm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2023|20,6 Grad am 22.3.| -3,9 Grad am 1.3.|68 km/h am 10.3.|71,9 Liter|21,7 Liter am 14.3.|Zu warm und etwas zu trocken am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2023|16,1 Grad am 18.2.| -8,9 Grad am 8.2.|63 km/h am 3.2.|88,9 Liter|51,6 Liter am 2.2.|Neuerlich viel zu mild am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2023|16,2 Grad am 1.1.| -4,4 Grad am 20.1.|55 km/h am 30.1.|57,1 Liter|9,3 Liter am 5.1.|Mit einer mittleren Temperatur von etwa 3,1 Grad fiel der Jänner fast vier Grad wärmer aus als das langjährige Mittel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2022|17,7 Grad am 31.12.| -12,8 Grad am 13.12.|51 km/h am 27.12.|57,0 Liter|13,5 Liter am 23.12.|Von winterlich bis frühlinghaft! Silvester-&lt;br /&gt;
Temperaturrekord: +17,7 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2022|18,9 Grad am 1.11.| -1,4 Grad am 22.11.|60 km/h am 21.11.|77,9 Liter|19,9 Liter am 4.11.|Viel zu warm und etwas zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2022|23,3 Grad am 16.10.| 4,4 Grad am 5.10.|43 km/h am 15.10.|68,8 Liter|18,7 Liter am 2.10.|&#039;&#039;&#039;Rekord:&#039;&#039;&#039; Wärmster Oktober seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2022|26,9 Grad am 7.9.| 2,2 Grad am 22.9.|63 km/h am 19.9.|135,2 Liter|21,9 Liter am 25.9.|Wechselhafter und etwas zu kühler September am Attersee! Um ca. 30% mehr Niederschlag als im Durchschnitt üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2022|33,3 Grad am 5.8.| 10,3 Grad am 13.8.|49 km/h am 20.8.|91,5 Liter|36.1 Liter am 21.8.|Fünftwärmster August der letzten 30 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2022|34,1 Grad am 25.7.| 9,5 Grad am 2.7.|57 km/h am 23.7.|81,5 Liter|17,0 Liter am 21.7.|Um 1,5 Grad zu warm und auch zu trocken am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2022|35.3 Grad am 19.6.| 10,0 Grad am 15.6.|70 km/h am 5.6.|220,9 Liter|52,7 Liter am 24.6.|Zu warmer Juni mit kurzen Hitzeperioden. Extrem hohe Niederschlagshöhen. (270,7 mm 2009; 226,2 mm 2013; 220,9 mm 2022)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2022|30.8 Grad am 20.5.| 5,4 Grad am 29.5.|58 km/h am 20.5.|90 Liter|17,2 Liter am 4.5.|Zu warmer und trockener Mai.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2022|22,9 Grad am 14.4.| -2,3 Grad am 4.4.|62 km/h am 9.4.|95,2 Liter|13,6 Liter am 7.4.|Sehr wechselhafter und kühler April.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2022|20,6 Grad am 24.3.| -6,7 Grad am 12.3.|44 km/h am 11.3.|20,2 Liter|13,7 Liter am 15.3.|Extrem trocken am Attersee! In vielen Teilen des Salzkammergutes wurden 60 bis 80 Prozent mehr Sonnenstunden als im März üblich registriert. Saharastaub wurde an acht Tagen verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2022|15,6 Grad am 17.2.| -5,0 Grad am 14.2.|87 km/h am 17.2.|51,9 Liter|14,7 Liter am 6.2.|Sehr stürmisch und um 3,4 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2022|16,6 Grad am 2.1.| -5,2 Grad am 13.1.|68 km/h am 30.1.|45.9 Liter|9,7 Liter am 31.1.|Um 2,5 Grad zu warm und zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2021|13,3 Grad am 31.12.| -7,8 Grad am 22.12.|63 km/h am 24.12.|85.3 Liter|17,2 Liter am 28.12.|Der Dezember war um 1,7 Grad zu warm. Innerhalb von 24 Stunden gab es einen Temperaturanstieg von fast 20 Grad (vom 23.12. bis 24.12.) Der wärmste Silvestertag seit mindestens 60 Jahren erreichte eine Temperatur von 13,3 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2021|13,3 Grad am 21.11.| -1,7 Grad am 24.11.|73 km/h am 30.11.|70,0 Liter|21,9 Liter am 1.11.|Der November war ein durchschnittlicher Monat. Aufgrund der frühwinterlichen Witterung in den letzten Novembertagen fiel der Monat 0,2 Grad zu kalt aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2021|20,6 Grad am 2.10.| -0,6 Grad am 25.10.|76 km/h am 21.10.|25,0 Liter|10,4 Liter am 13.10.|Sehr trocken und durchschnittlich mild.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2021|26,5 Grad am 15.9.| 7,1 Grad am 30.9.|44 km/h am 24.9.|39,6 Liter|23,0 Liter am 27.9.|Extrem trockener September.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2021|32,2 Grad am 15.8.| 10,2 Grad am 29.8.|64 km/h am 7.8.|176,5 Liter|33,2 Liter am 16.8.|Zu kalt und zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2021|32,2 Grad am 6.7.| 10,9 Grad am 3.7.|63 km/h am 26.7.|145,0 Liter|20,9 Liter am 8.7.|Sommerlich mit zahlreichen Unwettern.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2021|32,7 Grad am 19.6.| 5,3 Grad am 1.6.|81 km/h am 22.6.|116,6 Liter|67,1 Liter am 22.6.|Teils sehr schwere Hagelschäden im Raum Mondsee, Attersee und Traunsee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2021|29,1 Grad am 10.5.| 1,1 Grad am 8.5.|65 km/h am 2.5.|137,5 Liter|20,1 Liter am 11.5.|Kalt! Vom Wonnemonat Mai nichts zu spüren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2021|22,8 Grad am 1.4.| -4,2 Grad am 9.4.|61 km/h am 5.4.|45,3 Liter|7,0 Liter am 12.4.|Der kälteste April seit 1997. Am 8. April wurde in Seewalchen mit 16 cm die zweithöchste Schneedecke in den letzten 40 Jahren gemessen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2021|22,4 Grad am 31.3.| -6,2 Grad am 6.3.|71 km/h am 11.3.|61,1 Liter|11,8 Liter am 5.3.|Vom tiefsten Winter zum Sommer.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2021|18,3 Grad am 25.2.| -12,8 Grad am 13.2.|65 km/h am 4.2.|37,2 Liter|12,0 Liter am 27.2.|Der Februar war um 2,1 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2021|10,7 Grad am 29.1.| -9,2 Grad am 15.1.|73 km/h am 29.1.|65,5 Liter|19,0 Liter am 28.1.|Sehr winterlich mit 29 Tagen Frost.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2020|12,2 Grad am 23.12.| -7,3 Grad am 27.12.|57 km/h am 24.12.|44,8 Liter|9,1 Liter am 12.12.|Der Dezember war diesmal von häufigen Nebellagen geprägt. Insgesamt war es etwas zu warm und auch die Niederschläge fielen spärlicher aus als sonst üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2020|18,9 Grad am 2.11.| -5,0 Grad am 30.11.|50 km/h am 19.11.|23,2 Liter|9,3 Liter am 3.11.|Der November 2020 war ein sehr trockener Monat. Siehe die vier trockensten November der letzten 50 Jahre: 3,2 mm 2011; 22,3 mm 1993; 23,2 mm 2020; 27,2 mm 1986.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2020|22,7 Grad am 3.10.| -0,9 Grad am 28.10.|55 km/h am 29.10.|89,9 Liter|18,9 Liter am 29.10.|Von langen sonnigen Perioden, wie wir es den letzten Jahren gewohnt waren, waren wir dieses Jahr meilenweit entfernt. Häufig war es meist trüb und regnerisch.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2020|28,6 Grad am 5.9.| 3,3 Grad am 27.9.|63 km/h am 25.9.|125,2 Liter|25,1 Liter am 25.9.|8 Sommertage über 25 Grad, allgemein war der September zu warm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderes: Schneeregen am 25.9. spätabends. Dies war seit mindestens 60 Jahren nicht mehr der Fall. Der Wintereinbruch erreichte am Feuerkogel rund 30 cm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niederschlag am 23.9.2020: Ein regional extrem starker Regenschauer erreichte bei Buchberg eine Niederschlagsmenge von bis zu 60 Liter in kürzester Zeit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2020|33,3 Grad am 1.8.| 10,7 Grad am 5.8.|63 km/h am 26.8.|169,0 Liter|49,2 Liter am 3.8.|Sommertage über 25 Grad: 18; Hitzetage über 30 Grad: 5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2020|33,8 Grad am 10.7.| 8,3 Grad am 13.7.|86 km/h am 10.7.|134,0 Liter|36,6 Liter am 10.7.|Durchschnittlicher Juli.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2020|31,0 Grad am 28.6.| 9,4 Grad am 8.6.|55 km/h am 14.6.|191,1 Liter|49,7 Liter am 29.6.|Durchschnittliche Temperaturen und viel Regen. Der maximale Niederschlag in Unterach war 78,6 Liter am 15.6.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2020|25,9 Grad am 23.5.| 1,6 Grad am 12.5.|66 km/h am 11.5.|101,9 Liter|14,8 Liter am 23.5.|Der Mai war zu kalt! Die Niederschlagsmenge war ein durchschnittlicher Monat. Regional ein Gewitter mit starkem Regenschauer in Unterach mit 38,8 Liter am 23.5. Schnee am 12.5.2020 bis rund 650 Meter Seehöhe.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2020|24,4 Grad am 17.4.| -4,4 Grad am 1.4.|57 km/h am 30.4.|80,5 Liter|24,4 Liter am 19.4.|Seit nunmehr 25 Monate in Serie war jeder Monat (außer Mai 2019) zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2020|20,5 Grad am 12.3.| -6,1 Grad am 23.3.|68 km/h am 11.3.|26,0 Liter|6,4 Liter am 21.3.|Der März war zu warm und zu trocken.&lt;br /&gt;
In der gesamten Schneemenge erreichten wir am 30.3.2020 4 cm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2020|17,3 Grad am 23.2.| -3,8 Grad am 7.2.|91 km/h am 27.2.|93,6 Liter|44,4 Liter am 3.2.|Neuer Wärmrekord und Sturm mit 90,5 km/h.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2020|13,9 Grad am 31.1.| -5,2 Grad am 14.1.|73 km/h am 28.1.|21,2 Liter|5,0 Liter am 4.1.|Der Jänner war wesentlich zu warm! Die Niederschlagsmenge blieb deutlich unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015-2019 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2019|16,7 Grad am 18.12.| -6,4 Grad am 30.12.|71 km/h am 14.12.|75,0 Liter|21,3 Liter am 25.12.|Ein deutlich zu warmer Dezember bescherte uns die neunten grünen Weihnachten in Serie.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2019|17,2 Grad am 4.11.| -2,3 Grad am 14.11.|52 km/h am 29.11.|64,3 Liter|18,9 Liter am 5.11.|Zu warmer und zweitnebeligster November seit Beginn der Aufzeichnungen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2019|25,6 Grad am 1.10.| 0,6 Grad am 31.10.|55 km/h am 5.10.|77,7 Liter|14,2 Liter am 9.10.|Der achte Oktober in Serie, welcher zu warm ausfiel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2019|28,0 Grad am 1.9.| 3,1 Grad am 20.9.|66 km/h am 30.9.|85,8 Liter|25,4 Liter am 1.9.|Die Serie von zu warmen Monaten hat sich weiter fortgesetzt. Die Niederschlagsmenge bewegte sich um den Normalwert, regional blieb die Gesamtsumme aber auch unter den Mittelwerten. Auffallend ist, dass rund 50% des Niederschlags innerhalb von nur zwei Tagen, am ersten und zweiten September gemessen wurden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2019|33,4 Grad am 18.8.| 8,2 Grad am 15.8.|55 km/h am 7.8.|66,6 Liter|11,8 Liter am 13.8.|Auch der August war zu warm und zu trocken. Es wurden lediglich 50% der durchschnittlichen Niederschlagsmenge verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2019|35,0 Grad am 25.7.| 11,8 Grad am 10.7.|74 km/h am 1.7.|97,2 Liter|40,7 Liter am 28.7.|Auch der Juli hat sich in die lange Reihe von zu warmen Monaten eingereiht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2019|37,3 Grad am 30.6.| 10,4 Grad am 9.6.|79 km/h am 20.6.|39,5 Liter|17,7 Liter am 20.6.|Heißester Juni seit es meteorologische Aufzeichnungen gibt (252 Jahre). Es war zudem auch der trockenste Juni seit mindestens 60 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2019|23,9 Grad am 25.5.| 0,6 Grad am 5.5.|58 km/h am 21.5.|192,1 Liter|37,8 Liter am 29.5.|Der Mai war zu kalt und wesentlich zu feucht. Markant war der Kaltlufteinbruch am 5.5., welcher Schneefälle bis auf unter 500 Meter Seehöhe brachte. Schnee im Mai gab es zuletzt vor 14 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2019|26,4 Grad am 24.4.| 0,3 Grad am 16.4.|57 km/h am 26.4.|52,5 Liter|30,8 Liter am 30.4.|Seit nunmehr dreizehn Monaten in Serie war jeder Monat zu warm. Auch die extreme Trockenheit, welche nur in den letzten Apriltagen gelindert wurde, kennzeichnete den April 2019.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2019|21,3 Grad am 17.3.| -3,3 Grad am 21.3.|81 km/h am 15.3.|70,5 Liter|16,2 Liter am 15.3.|Besonders die erste Monatshälfte verlief sehr wechselhaft und stürmisch. Ein ganzes Jahr lang war nun jeder Monat zu warm, auch der März bildete dabei keine Ausnahme.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2019|18,8 Grad am 28.2.| -7,5 Grad am 6.2.|78 km/h am 10.2.|36,6 Liter|15,8 Liter am 3.2.|Der Februar war der elfte zu warme Monat in Serie! Die Niederschlagsmenge blieb deutlich unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2019|11,3 Grad am 17.1.| -8,2 Grad am 30.1.|70 km/h am 2.1.|104,0 Liter|20,6 Liter am 13.1.|In der ersten Monatshälfte fielen je nach Region zwischen 80 und 150 cm Schnee. Eine Menge, welche seit Aufzeichnungsbeginn in noch keinem Jänner verzeichnet wurde. Das Temperaturmonatsmittel lag jedoch trotz des winterlichen Wettercharakters über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2018|12,6 Grad am 7.12.| -10,2 Grad am 16.12.|84 km/h am 9.12.|144,3 Liter|28,1 Liter am 24.12.|Trotz einer winterlichen Wetterphase um die Monatsmitte, reiht sich auch der Dezember in die Liste der zu warmen Monate im heurigen Jahr ein. Es war zudem der niederschlagreichste Dezember seit 44 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2018|18,3 Grad am 1.11.| -6,1 Grad am 29.11.|45 km/h am 20.11.|39,8 Liter|20,6 Liter am 26.11.|Nach einer rund fünf Grad zu warmen ersten Novemberhälfte sanken die Temperauren ab dem 16. November unter den langjährigen Mittelwert. Die Niederschlagsmengen blieben auch in diesem Monat deutlich unter den Normalwerten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2018|25,1 Grad am 12.10.| 0,3 Grad am 31.10.|91 km/h am 29.10.|40,6 Liter|13,1 Liter am 24.10.|Der Oktober war zu warm und zu trocken. Während des Föhnsturms am 29.10. schnellte die Temperatur um 22.10 Uhr innerhalb kürzester Zeit auf 21,7 Grad, ein absoluter Rekordwert für eine nächtliche Temperatur im Oktober.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2018|29,1 Grad am 12.9.| -0,2 Grad am 26.9.|73 km/h am 24.9.|84,9 Liter|36,9 Liter am 13.9.|Obwohl der Monat im Mittel zu warm war, wurde am Attersee erstmals seit mindestens 60 Jahren wieder Frost im September verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2018|34,7 Grad am 9.8.| 5,3 Grad am 27.8.|60 km/h am 13.8.|87,8 Liter|19,5 Liter am 25.8.|Am 27.8. wurde die zweitkälteste Augustnacht der letzten 60 Jahre registriert, und dies im viertwärmsten August seit Beginn der Aufzeichnungen…}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2018|32,8 Grad am 31.7.| 8,0 Grad am 2.7.|57 km/h am 17.7.|32,4 Liter|17.9 Liter am 22.7.|Zu warm und zu trocken. Trockener war es zuletzt vor 24 Jahren. Betrachtet man die Verdunstungsmenge von 130 Liter (mm) pro Quadratmeter, so lässt sich das Ausmaß der Trockenheit klar erkennen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2018|31,7 Grad am 11.6.| 9,1 Grad am 23.6.|91 km/h am 11.6.|179,8 Liter|62,1 Liter am 28.6.|Im Mittelwert war es zu warm und ab Monatsmitte war es wesentlich zu niederschlagsreich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2018|30,4 Grad am 29.5.| 7,5 Grad am 9.5.|47 km/h am 8.5.|76,3 Liter|25,0 Liter am 25.5.|Wärmster Mai seit 150 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2018|27,8 Grad am 22.4.| 0,6 Grad am 7.4.|62 km/h am 4.4.|21,2 Liter|5,7 Liter am 26.4.|Wärmster April seit 218 Jahren!!! Ungewöhnlich war auch die lange Trockenperiode, welche die Hobbygärtner vermehrt zum Schwitzen brachte. Bedingt durch die Wetterlage konnte an zahlreichen Tagen auch Saharastaub beobachtet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2018|14,1 Grad am 11.3.| -15,1 Grad am 1.3.|55 km/h am 17.3.|49,3 Liter|9,1 Liter am 31.3.|Der März war zu kalt und zu trocken. Der Monatstiefstwert wurde in den letzten 60 Jahren nur vier Mal unterboten. Der absolute Märzrekord liegt bei -22,6 Grad und wurde 1963 gemessen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2018|5,1 Grad am 1.2.| -17,2 Grad am 28.2.|49 km/h am 23.2.|36,5 Liter|7,2 Liter am 7.2.|Kältester Februar seit 2012! Beachtlich war vor allem auch der untypische Temperaturverlauf. So wurde der kälteste Tag erst am Monatsende registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2018|14,4 Grad am 5.1.| -4,5 Grad am 22.1.|86 km/h am 3.1.|124,2 Liter|23,4 Liter am 4.1.|Trotz einer zum Teil tiefwinterlichen Periode vom 14.1. bis 22.1. war es der drittwärmste Jänner seit Messbeginn. Die Niederschlagsmenge war fast doppelt so hoch wie in einem durchschnittlichen Jänner.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2017|14,2 Grad am 31.12.| -9,8 Grad am 10.12.|78 km/h am 14.12.|63,7 Liter|9,4 Liter am 4.12.|Obwohl der Dezember mit zahlreichen winterlichen Tagen aufwarten konnte, wurden die siebenten grünen Weihnachten in Folge in der Region verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2017|16,3 Grad am 22.11.| -1,1 Grad am 23.11.|60 km/h am 12.11.|84,6 Liter|15,3 Liter am 6.11.|Genauso wie der Oktober, war auch der November sehr nebelarm. Es wurden nur 50% der zu erwartenden Nebeltage verzeichnet. Der trübste Tag in Bezug auf die Tageshelligkeit war der 16. November, der hellste dagegen wurde nur zwei Tage zuvor registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2017|24,7 Grad am 16.10.| 3,6 Grad am 31.10.|120 km/h am 29.10.|81,0 Liter|14,7 Liter am 27.10.|Zweitwärmster Oktober am Attersee seit mindestens 1960. Noch nie war ein Oktober (ebenfalls seit 1960) so nebelarm (nur zwei Tage mit Nebel) wie der diesjährige.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2017|23,7 Grad am 9.9.| 4,3 Grad am 18.9.|58 km/h am 14.9.|112,1 Liter|31,3 Liter am 1.9.|Kältester September seit 2010.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2017|35,4 Grad am 1.8.| 8,9 Grad am 22.8.|86 km/h am 18.8.|180,3 Liter|47,4 Liter am 6.8.|Markant war der schwere Sturm vom 18.8. Die Wetterstation in Seewalchen registrierte eine Windspitze von 86 km/h. Regional lagen die Windböen am Attersee aber deutlich über 100 km/h! Zahlreiche Sturmschäden waren die Folge.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2017|31,4 Grad am 31.7.| 10,8 Grad am 14.7.|68 km/h am 20.7.|146,3 Liter|31,6 Liter am 20.7.|Der Juli 2017 lag um 1,4 Grad über dem langjährigen Mittelwert. Niederschlagsmäßig entsprach der Juli mit einer geringen Abweichung von +4% dem langjährigen Monatsdurchschnitt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2017|32,2 Grad am 22.6.| 8,6 Grad am 9.6.|55 km/h am 29.6.|57,5 Liter|17,9 Liter am 6.6.|Zweitwärmster Juni am Attersee seit es meteorologische Aufzeichnungen gibt. Insgesamt konnten 18 Sommertage (über 25 Grad) verzeichnet werden. Niederschlagsmäßig war es der trockenste Juni seit 18 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2017|30,9 Grad am 30.5.| 1,5 Grad am 1.5.|62 km/h am 19.5.|62,8 Liter|16,7 Liter am 8.5.|Der Mai war zu trocken und zu warm. Zum ersten Mal seit 38 Jahren ist die Temperatur im Mai am Attersee wieder flächendeckend über 30 Grad gestiegen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2017|23,6 Grad am 1.4.| -0,8 Grad am 24.4.|49 km/h am 16.4.|117,1 Liter|20,5 Liter am 28.4.|Am 28. April traten am Attersee die ergiebigsten Schneefälle in der dritten Aprildekade seit 37 Jahren auf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2017|22,8 Grad am 31.3.| -3,2 Grad am 13.3.|70 km/h am 18.3.|87,0 Liter|19,1 Liter am 18.3.|Neuer Rekord! Wärmster März aller Zeiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2017|20,9 Grad am 23.2.| -5,7 Grad am 14.2.|62 km/h am 24.2.|47,4 Liter|11,4 Liter am 21.2.|Der Februar war wesentlich zu warm. Am 23.2. wurde mit 20,9 Grad einer neuer Wärmerekord aufgestellt. Der bisherige Höchstwert betrug 20,5 Grad (1990). Der gesamte Monat blieb ohne Neuschnee. Lediglich der Schnee vom Jänner sorgte bis Monatsmitte für einen noch eher winterlichen Wettercharakter.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2017|5,9 Grad am 2.1.| -18,1 Grad am 7.1.|70 km/h am 4.1.|51,6 Liter|14,5 Liter am 31.1.|Kältester Jänner seit 2006. An exponierten Stellen bis zu -22 Grad. Kälter war es seit 1960 nur im Jänner 2006, 1987, 1985, 1964 und 1963. Am 31. Jänner sorgte Eisregen verbreitet für teils extreme Straßenglätte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2016|12,4 Grad am 9.12.| -6,9 Grad am 31.12.|57 km/h am 27.12.|27,8 Liter|6,7 Liter am 18.12.|Der Dezember 2016 war zwar der kälteste seit 2012, die Durchschnittstemperatur lag aber trotzdem noch über dem Normalwert. Auch war der abgelaufene Monat wesentlich zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2016|15,0 Grad am 22.11.| -7,1 Grad am 30.11.|70 km/h am 10.11.|69,9 Liter|24,6 Liter am 6.11.|Auch der abgelaufene November war um einige Zehntelgrade zu warm. Grund dafür war eine mehrere Tage anhaltende ausgeprägte Föhnwetterlage.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2016|23,3 Grad am 1.10.| 1,2 Grad am 13.10.|44 km/h am 3.10.|98,0 Liter|16,6 Liter am 18.10.|Der Oktober 2016 verlief wettertechnisch eher ruhig. Die Durchschnittstemperatur entsprach dem langjährigen Mittel, regional lag diese auch knapp darüber. Größere Abweichungen gab es jedoch beim Niederschlag, dieser erreichte um 60% mehr, als es dem Normalwert entsprechen würde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2016|28,3 Grad am 12.9.| 5,3 Grad am 22.9.|63 km/h am 17.9.|82,0 Liter|38,2 Liter am 17.9.|Der September 2016 war ein absoluter Rekordmonat. Die erste Septemberhälfte war wärmer als der 30-jährige Mittelwert für den Monat Juli. Es wurden noch 13 Tage mit über 25 Grad registriert, an denen bei noch ausgesprochenen warmen Wassertemperaturen hochsommerliches Badevergnügen an der Tagesordnung stand. Während der zweiten Monatshälfte kühlte es zwar ein wenig ab, der September 2016 ist aber dennoch - neben dem September 1947 und 1932 - der wärmste, welchen die Atterseeregion je erlebt hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2016|31,1 Grad am 28.8.| 10,0 Grad am 11.8.|68 km/h am 5.8.|108,3 Liter|39,1 Liter am 5.8.|Die beständigste und trockenste Wetterphase des gesamten Sommers wurde im Zeitraum vom 22.8. bis 28.8. verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2016|33,8 Grad am 11.7.| 10,5 Grad am 14.7.|52 km/h am 18.7.|280,0 Liter|63,0 Liter am 27.7.|Zweitnässester Juli seit Beginn der Aufzeichnungen! Am 27.7. wurden in nur 2 Stunden 63,0 Liter Niederschlag verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2016|33,2 Grad am 24.6.| 11,2 Grad am 21.6.|70 km/h am 25.6.|175,6 Liter|39,4 Liter am 25.6.|Zu warm und zu feucht, so präsentierte sich der Juni am Attersee. Ein neuer Rekord wurde auch verzeichnet – es war der erste Juni seit mindestens 40 Jahren, an dem die Tiefsttemperatur die 10 Grad Marke nicht unterschritten hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2016|28,9 Grad am 22.5.| 4,2 Grad am 5.5.|58 km/h am 16.5.|219,1 Liter|43,7 Liter am 13.5.|Der Mai 2016 war der zweitniederschlagreichste seit Aufzeichnungsbeginn! Zudem kam es bei einem starken Gewitter am 12.5. in [[Kraims]] (Seewalchen) zu einem schweren Hagelschlag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2016|25,0 Grad am 4.4.|-1,4 Grad am 29.4.|79 km/h am 13.4.|83,7 Liter|13,7 Liter am 8.4.|Während am 4.4. der früheste je gemessene Sommertag (25,0) Grad am Attersee registriert wurde, zog der Winter vom 24.4. bis 27.4. nochmals mit teils sehr starken Schneefällen ins Land.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2016|23,6 Grad am 31.3.|-2,8 Grad am 16.3.|60 km/h am 2.3.|51,2 Liter|9,9 Liter am 26.3.|Trotz spätwinterlicher Phasen am 1.3. sowie am 8.3. und am 15.3., war auch der März 2016 im Mittel zu warm und auch zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2016|20,3 Grad am 22.2.|-4,6 Grad am 27.2.|81 km/h am 9.2.|100,6 Liter|16,8 Liter am 21.2.|Mit 20,3 Grad, wurde am 22.3. der absolute Rekordwert von 20,5 Grad - welcher je an einem Februartag am Attersee registriert wurde - nur knapp verfehlt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2016|14,1 Grad am 28.1.|-11,3 Grad am 23.1.|68 km/h am 13.1.|84,9 Liter|24,1 Liter am 31.1.|Trotz einer hochwinterlichen Phase vom 16.1. bis 23.1., war auch der Jänner 2016 wesentlich zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2015|15,4 Grad am 22.12.|-6,4 Grad am 31.12.|68 km/h am 1.12.|31.7 Liter|18,3 Liter am 1.12.|Wärmster Dezember aller Zeiten!! Kein einziger Tag mit Schneefall. Am 31.12. ab 18:30 Uhr Glatteisregen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2015|21,2 Grad am 16.11.|-5,6 Grad am 25.11.|73 km/h am 30.11.|58,4 Liter|24,1 Liter am 20.11.|Wärmster November seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee. Mit nur 6 Nebeltagen wurde ein weiterer Rekord (7 Nebeltage im Jahr 1985) aufgestellt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2015|21,7 Grad am 3.10.|0,9 Grad am 12.10.|45 km/h am 4.10.|81,8 Liter|42,4 Liter am 7.10.|Mit einem Monatsmittelwert von 8,8 Grad entsprach der Oktober exakt dem langjährigen Mittelwert und war somit der erste Monat seit August 2014, welcher nicht zu warm ausfiel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2015|34,0 Grad am 1.9.| 4,3 Grad am 30.9.|63 km/h am 17.9.|67,9 Liter|15,5 Liter am 3.9. |Mit 34,0 Grad am 1.9. wurde der bisherige Temperaturrekord für den Monat September (31,3 Grad aus dem Jahr 1983) deutlich übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2015|35,8 Grad am 7.8.| 7,4 Grad am 26.8.|54 km/h am 24.8.|47,9 Liter|17,8 Liter am 2.8. |Wärmster August seit 1807! Trockenster August am Attersee seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2015|36,0 Grad am 22.7.| 9,7 Grad am 11.7.|92 km/h am 22.7.|75,8 Liter|21,1 Liter am 22.7. |Wärmster Juli seit mindestens 248 Jahren! (Beginn meteorologischer Aufzeichnungen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2015|31,7 Grad am 6.6.| 7,5 Grad am 25.6.|50 km/h am 18.6.|130,4 Liter|26,9 Liter am 15.6. |Bei ausgeglichenen Niederschlagsverhältnissen war der Juni um 1,5 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2015|26,7 Grad am 5.5.| 6,4 Grad am 21.5.|55 km/h am 9.5.|154,1 Liter|27,4 Liter am 23.5. |Viel Regen und wenig Sonne, so lässt sich der Mai 2015 in kurzen Worten beschreiben. Das markanteste Wetterereignis war ein Hagelschlag am 14.5. um 00:55 Uhr, welcher zum Teil leichte bis mittelschwere Schäden verursachte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2015|25,0 Grad am 27.4.|-0,8 Grad am 19.4.|76 km/h am 2.4.|77,9 Liter|20,8 Liter am 23.4. |Der April war um 0,8 Grad wärmer als im Durchschnitt, jedoch kälter als im Vorjahr.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2015|17,2 Grad am 31.3.|-2,6 Grad am 1.3.|102 km/h am 31.3.|83,0 Liter|23,4 Liter am 30.3.|Sturmtief „Niklas“ verursachte  am 31.3. zahlreiche, zum Teil auch schwere Sturmschäden am Attersee. In der Nacht zum 1.4. sorgte ein Kaltlufteinbruch für neuerliche Schneefälle.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2015|12,2 Grad am 21.2.|-7,5 Grad am 4.2.|60 km/h am 9.2.|12,9 Liter|4,1 Liter am 24.2.|Zweittrockenster Februar seit Aufzeichnungsbeginn. Noch weniger Niederschlag wurde nur im Februar 1996 mit 11,8 Liter/Quadratmeter registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2015|19,2 Grad am 10.1.|-4,9 Grad am 31.1.|79 km/h am 10.1.|91,1 Liter|25,4 Liter am 3.1.|Und wieder neue Rekorde! Mit 19,2 Grad wurde die bisher höchste je gemessene Temperatur im Jänner am Attersee registriert. Im Salzburger Flachgau erreichten die Temperaturen sogar bis zu 22 Grad. (Ab 25 Grad spricht man von einem Sommertag!) Erstmals auch ein Jänner ohne Tage mit Dauerfrost (Eistage).}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010-2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2014|15,7 Grad am 23.12.|-9,9 Grad am 29.12.|63 km/h am 22.12.|66,8 Liter|10,8 Liter am 31.12.|Im zweitwärmsten Dezember wurde der schneereichste Silvestertag seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee im Jahr 1974 registriert. 2014 war das wärmste Jahr seit mindestens 1767! (Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen in Österreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2014|15,6 Grad am 12.11.|0,3 Grad am 28.11.|49 km/h am 19.11.|18,8 Liter|6,6 Liter am 18.11.|Der November war im Raum Attersee der drittwärmste seit mindestens 1767, außerhalb der Nebelgebiete zum Teil sogar der wärmste überhaupt. Rekord: Noch nie war der November so wie heuer völlig frostfrei.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2014|22,8 Grad am 20.10.|3,1 Grad am 23.10.|73 km/h am 21.10.|137,9 Liter|47,2 Liter am 23.10.|Zweitwärmster Oktober der letzten 30 Jahre! Auch die Niederschlagsmenge belegt in der 30-jährigen Statistik den zweiten Platz.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2014|26,6 Grad am 8.9.|4,3 Grad am 24.9.|52 km/h am 22.9.|178,0 Liter|38,0 Liter am 13.9.|Der Gesamtniederschlag lag um 78% über dem langjährigen Mittelwert! Neuer Gewitterrekord für den Monat September, mit 6 Gewittertagen wurde der bisherige Rekord von 1987 (5) überboten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2014|29,4 Grad am 10.8.|6,4 Grad am 25.8.|62 km/h am 2.8.|197,6 Liter|36,8 Liter am 3.8.|Kältester und feuchtester August seit 2006.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2014|33.3 Grad am 20.7.|10,3 Grad am 4.7.|66 km/h am 20.7.|197,4 Liter|42,0 Liter am 26.7.|Es wurde um 45% mehr Niederschlag als normal registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2014|32,8 Grad am 10.6.|7,0 Grad am 4.6.|57 km/h am 28.6.|78,6 Liter|15,4 Liter am 30.6.|Der Juni 2014 war ein zu trockener Monat. Die Niederschlagsmenge betrug nur 60% vom Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2014|29,4 Grad am 22.5.|3,1 Grad am 5.5.|58 km/h am 11.5.|228,0 Liter|30,0 Liter am 2.5.|Nassester Mai seit Aufzeichnungsbeginn (1820)!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2014|21,8 Grad am 23.4.|-1,3 Grad am 17.4.|52 km/h am 14.4.|41,4 Liter|9,0 Liter am 10.4.|Neuerlich ein zu warmer und zu trockener Monat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2014|21,7 Grad am 21.3.|-1,9 Grad am 1.3.|73 km/h am 15.3.|44,8 Liter|19,2 Liter am 23.3.|Zweitwärmster März seit es in Österreich Wetteraufzeichnungen gibt (1767). Wärmer war bisher nur der März 1989.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2014|13,8 Grad am 21.2.|-5,5 Grad am 4.2.|57 km/h am 14.2.|26,5 Liter|5,2 Liter am 7.2.|Zu Warm und zu Trocken! Nur an einem Tag wurde Schneefall registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2014|13,5 Grad am 8.1.|-5,8 Grad am 30.1.|54 km/h am 26.1.|50,8 Liter|8,8 Liter am 25.1.|Nur 8 Tage mit geschlossener Schneedecke. Die Tiefsttemperatur sank lediglich auf -5,8 Grad. Dies war für einen Jänner der „wärmste kälteste Tiefstwert“ seit über 30 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2013|12,8 Grad am 26.12.|-4,4 Grad am 17.12.|74 km/h am 5.12.|12,6 Liter|2,2 Liter am 9.12.|Es war der trockenste Dezember seit 41 Jahren (1972).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2013|19,8 Grad am 8.11.|-7,6 Grad am 28.11.|63 km/h am 3.11.|109,4 Liter|29,4 Liter am 24.11.|Trotz der starken Abkühlung ab dem 24.11. war der November zu warm und auch zu feucht!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2013|23,6 Grad am 28.10.|-0,6 Grad am 3.10.|45 km/h am 18.10.|69,6 Liter|15,6 Liter am 10.10.|Völlig untypischer Temperaturverlauf! Zu Beginn zu kalt, ab 20.10. wesentlich zu warm, mit zum Teil fast sommerlichen Tageshöchstwerten. Am 11.10. Schneeregen, ab 550 bis 600 Meter trat bereits kurzzeitig der erste Schneefall auf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2013|26,3 Grad am 7.9.|6,5 Grad am 30.9.|60 km/h am 9.9.|157,0 Liter|37,8 Liter am 18.9.|Die Niederschlagsmenge lag um 60% über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2013|35,0 Grad am 2.8.|8,9 Grad am 30.8.|71 km/h am 6.8.|138,0 Liter|53,8 Liter am 28.8.|Der August 2013 gehört zu den zehn wärmsten seit 1767 (Aufzeichnungsbeginn). An neun Tagen wurden Temperaturen von über 30 Grad registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2013|35,7 Grad am 28.7.|11,1 Grad am 2.7.|62 km/h am 29.7.|78,6 Liter|49,6 Liter am 3.7.|Sehr heißer und trockener Juli! &#039;&#039;&#039;Der bisherige Julihöchstwert (35,1 Grad vom 27.7.1983) wurde mit 35,7 Grad am 28.7.2013 übertroffen.&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2013|35,0 Grad am 18.6.|6,1 Grad am 27.6.|60 km/h am 9.6.|226,2 Liter|63,2 Liter am 2.6.|Zweitniederschlagsreichster Juni der letzten 30 Jahre. Zahleiche Überflutungen vom 2. bis 5. Juni, auch der Attersee tritt an viele Stellen aus seinen Ufern. Große Temperaturschwankungen! Neuer Hitzerekord, aber auch sehr kalte Wetterphasen bewirken noch einen  annähernd normalen Mittelwert von 16,4 Grad. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 16,2 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2013|26,1 Grad am 17.5.|4,5 Grad am 25.5.|63 km/h am 31.5.|180,2 Liter|26,8 Liter am 2.5.|Extrem feuchter Monat! In den letzten 30 Jahren gab es im Mai nur einmal mehr Niederschlag (1996 mit 193,4 Liter pro Quadratmeter). Die 6-fache Niederschlagsmenge vom April.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2013|26,4 Grad am 26.4.|-1,4 Grad am 1.4.|55 km/h am 9.4.|31,6 Liter|10,4 Liter am 20.4.|Anfangs winterlich mit Schnee und Frost. Am 18. und am 26.4. je ein Sommertag (Maximum über 25 Grad!) Niederschlagsmässig war der April viel zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2013|16,8 Grad am 7.3.|-6,4 Grad am 24.3.|66 km/h am 21.3.|63,8 Liter|13,6 Liter am 31.3.|Der März war im Mittelwert um 2,1 Grad zu kalt. An 20 Tagen wurde Frost verzeichnet (2012 waren es nur 7 Tage). Der letzte vergleichbare März war im Jahr 2006.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2013|7,2 Grad am 5.2.|-12,5 Grad am 11.2.|62 km/h am 4.2.|89,2 Liter|18,6 Liter am 1.2.|Die gesamte Neuschneemenge war doppelt so hoch wie im langjährigen Monatsmittel. Es war der sonnenscheinärmste Februar seit 1942. In Bezug auf den gesamten Winter 2012/2013 wurden seit dem Winter 1903/1904 nicht mehr so wenig Sonnenstunden registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2013|14,7 Grad am 30.1.|-9,2 Grad am 27.1.|73 km/h am 31.1.|110,2 Liter|17,2 Liter am 5.1.|Im Mittelwert um 1,8 Grad zu warm und auch zu niederschlagsreich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2012|14,4 Grad am 24.12.|-14,2 Grad am 13.12.|63 km/h am 27.12.|104,8 Liter|26,2 Liter am 23.12.|Schneereicher Dezember. Ab 23.12. mild bis zum Jahresende. Zusammen mit Weihnachten 1977, waren es die wärmsten Weihnachten seit 122 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2012|13,5 Grad am 3.11.|-0,8 Grad am 18.11.|70 km/h am 7.11.|39,8 Liter|27 Liter am 5.11.|Der November 2012 war wesentlich zu warm und zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2012|25,3 Grad am 6.10.|-2,0 Grad am 30.10.|59 km/h am 4.10.|62,6 Liter|10,2 Liter am 7.10.|Oktober der Extreme. Am 6. 10. konnte noch ein Sommertag (über 25 Grad) verzeichnet werden. Am 28. und 29. Oktober stellte sich der Winter ein. Die Neuschneemenge betrug am 28. Oktober 10 cm, am 29. 10. nochmals ganze 9 cm. Es waren die ergiebigsten Schneefälle im Oktober seit mindestens 1975 (Aufzeichnungsbeginn).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2012|28,1 Grad am 10.9.|3,2 Grad am 21.9.|52 km/h am 27.9.|108,2 Liter|36,8 Liter am 12.9.|Der September war um rund 1 Grad zu warm. Die Niederschlagsmenge lag um 10 Liter pro Quadratmeter über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2012|33,3 Grad am 20.8.|7,8 Grad am 12.8.|52 km/h am 21.8.|90,8 Liter|27 Liter am 31.8.|Viertwärmster August der letzten 30 Jahre!  Die Niederschlagsmenge lag um 35 % unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2012|31,1 Grad am 27.7.|7,2 Grad am 23.7.|78 km/h am 28.7.|128,8 Liter|36,9 Liter am 25.7.|Der Juli war um 0,3 Grad zu warm. Markant war das Gewitter am  28.7., welches stellenweise für Überflutungen und umgestürzte Bäume sorgte. Vor allem die südliche Hälfte des Attersees, hier besonders Unterach, war davon betroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2012|33,3 Grad am 18.6.|4,8 Grad am 6.6.|63 km/h am 3.6.|154,8 Liter|22,6 Liter am 20.6.|Viertwärmster Juni der letzten 30 Jahre! Sechstwärmster Juni seit rund 250 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2012|29,7 Grad am 11.5.|0 Grad am 18.5.|58 km/h am 2.5.|86,8 Liter|13,6 Liter am 12.5.|Trotz der kalten Monatsmitte (Bodenfrost bis -4 Grad), war der Mai 2012 im Mittel um 1,1 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2012|30,6 Grad am 28.4.|-1,3 Grad am 18.4.|54 km/h am 11.4.|72,8 Liter|18,6 Liter am 16.4.|Weiterer Monat der Rekorde! Starker Schneefall am Ostersonntag! Um 12.00 Uhr erreichte die maximale Neuschneemenge  bis zu 15 cm, ein Wert welcher zuletzt im April 1996 registriert wurde. Extreme Hitze am 28. 4. mit 30,6 Grad. Dieser Wert ist für den Monat April absoluter Rekord. Seit Aufzeichnungsbeginn im Jahre 1767 wurde dieser Wert am Attersee noch nie erreicht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2012|20,8 Grad am 18.3.|-4,5 Grad am 7.3.|63 km/h am 29.3.|19,9 Liter|5,8 Liter am 8.3.|Wärmster März seit 1989! Drittwärmster seit mindestens 1767! Seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee (1975) war der März noch nie so trocken wie heuer.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2012|10,7 Grad am 24.2.|-18,2 Grad am 12.2.|70 km/h am 15.2.|49,6 Liter|9,8 Liter am 15.2.|Extrem kalte erste Monatshälfte. Die Durchschnittstemperatur lag bis zum 14.2. um 10,5 Grad unter dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2012|9,6 Grad am 22.1.|-10,2 Grad am 31.1.|78 km/h am 22.1.|135,8 Liter|26,0 Liter am 19.1.|Sehr feuchter Jänner. Es wurde die doppelte Niederschlagsmenge als für diesen Monat üblich registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2011|13,2 Grad am 16.12.|-6,8 Grad am 20.12.|97 km/h am 16.12.|73,2 Liter|12,6 Liter am 7.12.|Wärmster Dezember am Attersee seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2011|13,9 Grad am 7.11.|-3,4 Grad am 25.11.|39 km/h am 27.11.|3,6 Liter|0,8 Liter am 26.11.|Trockenster November seit mindestens 153 Jahren am Attersee. Rekord auch an Nebeltagen. Mit 28 Nebeltagen wurde das bisherige Maximum von 19 Nebeltagen (1984) klar übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2011|24,3 Grad am 4.10.|-1,9 Grad am 15.10.|58 km/h am 8.10.|101,0 Liter|36,4 Liter am 7.10.|Der Oktober 2011 war im langjährigen Mittel um rund 0,5 Grad zu warm (Mittelwert: 8,7 Grad).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2011|29,1 Grad am 11.9.|6,6 Grad am 19.9.|57 km/h am 5.9.|81,6 Liter|42,0 Liter am 5.9.|Drittwärmster September der letzten 30 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2011|33,4 Grad am 26.8.|8,3 Grad am 11.8.|58 km/h am 24.8.|133,8 Liter|31,0 Liter am 4.8.|Viertwärmster August der letzten 30 Jahre! Extrem war der 26.8., um 23.00 Uhr wurde noch eine Temperatur von 30,1 Grad registriert! 17 Stunden später schneite es bis auf 1700 Meter herab.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2011|30,2 Grad am 17.7.|8,9 Grad am 2.7.|74 km/h am 17.7.|120,6 Liter|21,0 Liter am 20.7.|Kältester und sonnenscheinärmster Juli seit dem Jahr 2000.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2011|30,6 Grad am 22.6.|9,7 Grad am 18.6.|66 km/h am 19.6.|104,6 Liter|19,0 Liter am 22.6.|Der Juni war  im Vergleich zum langjährigen Mittelwert um rund 1 Grad zu warm. Die Sonnenscheindauer entsprach den Normalwerten!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2011|29,1 Grad am 26.5.|0,6 Grad am 4.5.|71 km/h am 12.5.|126,2 Liter|37,2 Liter am 27.5.|Auch der Mai 2011 war wieder ein zu warmer Monat. Mit 11 Sommertagen (Tage über 25 Grad) wurde der bisherige Rekord (9) klar übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2011|25,6 Grad am 7.4.|0,6 Grad am 17.4.|58 km/h am 12.4.|19,6 Liter|8,4 Liter am 4.4.|Drittwärmster April seit dem Jahr 1800!! Auch die Trockenheit war sehr markant. Es wurden nur 30% des normalen Niederschlagswertes erreicht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2011|18,7 Grad am 24.3.|-8,5 Grad am 8.3.|54 km/h am 17.3.|49,8 Liter|18,0 Liter am 18.3.|Sonnigster März seit 1953! Erster völlig schneefreier März seit Beginn der Schneemessungen am Attersee! (1976)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2011|12,7 Grad am 8.2.|-11,8 Grad am 24.2.|60 km/h am 11.2.|25,6 Liter|10,2 Liter am 12.2.|Die Niederschlagsmenge erreichte nur 40% des Normalwertes. Die Durchschnittstemperatur lag um 0,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2011|10,8 Grad am 14.1.|-11,3 Grad am 29.1.|57 km/h am 15.1.|70,6 mm|39,8 mm am 13.1.|Der Jänner 2011 fiel aufgrund des starken Tauwetters zur Monatsmitte um rund 1 Grad zu warm aus. Am 13. 01. kam es durch starken Regen und Tauwetter zu örtlichen Überflutungen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2010|10,1 Grad am 9.12.|-13,8 Grad am 17.12.|68 km/h am 9.12.|42,8 Liter|6,0 Liter am 11.12.|Der Dezember war mit 29 Frosttagen sehr kalt. Zweitkältester Dezember der letzten 30 Jahre. An allen Tagen gab es eine geschlossene Schneedecke.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2010|17,7 Grad am 1.11.|-7,7 Grad am 30.11.|56 km/h am 7.11.|39,4 Liter|15,8 Liter am 12.11.|Der November war trotz des Winterwetters in der letzen Novemberwoche um 2,4 Grad zu warm. Die Niederschlagsmenge lag 40% unter dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2010|19,4 Grad am 31.10.|-1,2 Grad am 28.10.|49 km/h am 20.10.|62,3 Liter|26,0 Liter am 25.10.|Der Oktober war zu kühl und zu trocken.  An vier Tagen wurde Frost verzeichnet. Beachtlich war die Maximaltemperatur infolge von Föhn am 31. 10.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2010|22,3 Grad am 23.9.|3,9 Grad am 20.9.|55 km/h am 24.9.|34,5 Liter|9,4 Liter am 25.9.|Der September war zu kalt und wesentlich zu trocken. In der Messreihe seit 1983 war es der trockenste September.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2010|31,2 Grad am 23.8.|7,7 Grad am 30.8.|65 km/h am 30.8|147,5 Liter|43,4 Liter am 24.8.|Die Temperaturen entsprachen den langjährigen Mittelwerten. Die Niederschlagsmenge dagegen lag wesentlich über dem Durchschnittswert für den Monat August.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2010|32,3 Grad am 14.7.|8,6 Grad am 8.7.|62,5 km/h am 5.7.|300,7 Liter|148,4 Liter am 5.7.|Soviel Niederschlag wie im Juli 2010 gab es laut Aufzeichnungen am Attersee noch nie! Allein am 5. Juli wurden 148,4 Liter registriert, auch dieser Wert stellt alle bisherigen Aufzeichnungen in den Schatten. Trotz des vielen Niederschlages wurden aber 9 Tropentage (Temperaturen von über 30 Grad) registriert. Der Juli 2010 zählt daher zu den sechs heißesten Monaten der letzten 100 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2010|31,6 Grad am 10.6.|7,2 Grad am 21.6.|55 km/h am 25.6.|150,3 Liter|33,4 Liter am 2.6.|Zu kalte und zu warme Perioden brachten bei einer überdurchschnittlichen Monatssumme des Niederschlages einen Juni, welcher um einige Zehntelgrade zu warm war.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2010|26,6 Grad am 25.5.|3,9 Grad am 16.5.|70 km/h am 1.5.|187,4 Liter|29,5 Liter am 1.5.|Drittsonnenärmster Mai seit 1880. Nur 2 Tage ohne Niederschlag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2010|24,4 Grad am 29.4.|-2,4 Grad am 3.4.|60 km/h am 20.4.|50,1 Liter|16,0 Liter am 14.4.|Der April war zu trocken (nur rund 60 % des Normalwertes wurde erreicht) und um rund 1,5 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter und Klima in Seewalchen ab 1984 ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Wetter und Klima in Seewalchen]] finden Sie Klimadaten ab dem Jahr 1984. Klimawerte von 1999-2013 wurden grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima-Informationssystem Oberösterreich ==&lt;br /&gt;
*[http://www.doris.ooe.gv.at/themen/umwelt/clairisa.aspx CLAIRISA Klima-Informationssystem Oberöstereich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter und Klima]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=69729</id>
		<title>Seewalchen am Attersee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Seewalchen_am_Attersee&amp;diff=69729"/>
		<updated>2026-03-28T18:02:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Seewalchen am Attersee|RZ_SWN1_DSCN5233.jpg|MiniMapSeewalchen.png|WappenSeewalchen.jpg|www.seewalchen.eu|Vöcklabruck (VB) |Vöcklabruck|[[Katastralgemeinde Seewalchen|Seewalchen]], [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg]]|23,79|5.737 (2026)|498|+437662|4863|47° 57&#039; N, 13° 35&#039; O|41739|Rathausplatz 1&amp;lt;br&amp;gt;4863 Seewalchen a. A.|Gerald Egger MBA (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seewalchen&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde am nördlichen Ufer des [[Attersee (See)|Attersees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
* Ost-West-Ausdehnung: 6,6 km, Nord-Süd-Ausdehnung: 6,3 km;&lt;br /&gt;
* Blattnummer der Österreichkarte: 6566, NUTS-Region Traunviertel (RD 315) 105 &lt;br /&gt;
* Seehöhe:&lt;br /&gt;
** der höchste Punkt liegt in Wiespoint (an der Grenze zu Berg i.A, Nähe [[Autobahn]]): 600 [[m ü. A.]],&lt;br /&gt;
** der tiefste Punkt in Pettighofen (Einmündung des Mühlbaches in die Ager): 463,469 m ü. A.&lt;br /&gt;
** Meist wird die Seehöhe mit &#039;&#039;&#039;498 [[m ü. A.]]&#039;&#039;&#039; (Zentrum: Pfarrkirche Seewalchen) angegeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee|Ortschaften]] ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Seewalchen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:RZR_KG_SWN.jpg|thumb|Die Marktgemeinde Seewalchen a. A. mit [[Katastralgemeinde Seewalchen|Katastralgemeinden Seewalchen]] und [[Katastralgemeinde Litzlberg|Litzlberg.]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sind neue Ortsteile entstanden:&amp;lt;br /&amp;gt;Zu erwähnen sind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[[Rosenau]],&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Neu-Steindorf&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und die Siedlungen südlich von &#039;&#039;&#039;Reichersberg&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; und südlich von &#039;&#039;&#039;Haining&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18394&amp;amp;y=312677&amp;amp;zoom=3 Karte der Ortschaften der Marktgemeinde Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Übersicht über die Entwicklung der Einwohnerzahlen befindet sichauf der Seite: [[Ortschaften der Gemeinde Seewalchen am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An die Marktgemeinde Seewalchen grenzen die Gemeinden [[Gampern]], [[Berg im Attergau|Berg]], [[Schörfling am Attersee|Schörfling]], [[Lenzing]] und Timelkam. &amp;lt;br /&amp;gt;Da die Gemeinde [[Berg im Attergau]] auch einen kleinen Teil des Attersees in seinem Hoheitsgebiet hat, ergibt sich die bemerkenswerte Situation, dass Attersee a. A. &#039;&#039;&#039;keine&#039;&#039;&#039;  Nachbargemeinde von Seewalchen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde 1135 Seewalchen.jpg|thumb|Urkunde von 1135 - Seewalchen kommt zum [[Stift Michaelbeuern]]]]&lt;br /&gt;
Die ersten Siedlungen am Attersee sind 3990 v. Chr. entstanden. Am gesamten Seeufer wohnten die Menschen in [[Pfahlbauten]]. Hügelgräber, die erst vor kurzem in unserer Gemeinde entdeckt wurden, sind Zeugen für die Besiedlung aus der Zeit der Hallstattkultur im 8. Jh. v. Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer kamen 15 v. Chr. ins Land. Grabsteine, Schmuck und Berichte über einen Wachturm auf der Insel Litzlberg sind die wenigen Zeugen aus dieser Zeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang des Römerreichs erfolgte ab etwa 600 n. Chr. die Besiedlung durch die Baiern. Die Missionierung unseres Gebietes erfolgte um das Jahr 1000 von Salzburg aus. Am Nachhaltigsten wirkte sich die Verbindung zur Salzburger [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] aus. Ab 1135 kamen zahlreiche Gründe und die Pfarrkirche zu diesem Stift. Die enge Bindung an das Kloster fand erst 1983 ihr Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Herrschaft Litzlberg]] gehörte zur Pfarre Seewalchen. Ursprünglich Bamberger Eigentum ging der Adelssitz 1377 auf die österreichischen Herzöge über. Um 1611 war Litzlberg ein Mittelpunkt des Protestantismus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seewalchen war ursprünglich ein Bauerndorf. Zu erwähnen ist aber die Flößerei und eine frühe „Papiermühle“. Ab 1870 siedelten sich Wiener und Linzer Familien hier an und errichteten ihre Sommervillen. Damit begann das Zeitalter des Tourismus, der nach dem zweiten Weltkrieg einen großen Aufschwung erlebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüchtlinge aus Siebenbürgen begannen 1956 mit dem Bau der Siedlung [[Rosenau]], 1959 wurde dort auch die evangelische Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Attergau]]&lt;br /&gt;
*[[Amthof Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Herrschaft Litzlberg]]&lt;br /&gt;
*[[Pfahlbauten]]&lt;br /&gt;
*[[Römerfunde in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Seewalchen 1830]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Bild:WappenSeewalchen.jpg|thumb|Das Wappen von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
Auf grünem Grund schwebt über 3 silbernen Wellen ein goldenes Tatzenkreuz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wappenentwurf wurde nach einer Idee von Reg. Rat Leo Schreiner und Dr. P. Heinrich Scharl von Gerhard J. Zopf ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
In Anlehnung an das Wappen des 53. Abtes von Michaelbeuern Maurus Riha symbolisiert das Kreuz die Bedeutung Seewalchens als Urpfarre und die enge Verbindung mit dem Stift. Das Grün des Wappenschildes symbolisiert den landwirtschaftlichen Charakter und den Erholungsraum, die silbernen Wellen den See. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oö. Landesregierung hat am 3. Mai 1976 der Gemeinde Seewalchen das Recht zur Führung dieses Wappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewalchen Rathaus.jpg|thumb|Rathaus Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Seewalchen am Attersee.jpg|thumb|Rathaus Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewalchen, Attersee, Ansicht von Kammer.jpg|thumb|Seewalchen am Attersee, Ansicht von Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewalchen, südliche Ansicht.jpg|thumb|Seewalchen, südliche Ansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seewalchen und Schloss Kammer.JPG|thumb|Seewalchen und Schloss Kammer]]&lt;br /&gt;
Der Sitz der Gemeindeverwaltung befindet sich im Rathaus, &amp;lt;br/&amp;gt; &lt;br /&gt;
:Rathausplatz 1&lt;br /&gt;
:4863 Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
:Tel.: +43 7662 4491-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindevorstand sind 7 Mitglieder vertreten: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bgm. Gerald Egger MBA; Vbg. Klaudia Haberl, Markus Kitzberger (alle ÖVP);&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ing. Kurt Berger (SPÖ);&amp;lt;br/&amp;gt; Vbg. Karin Hemetsberger, Rudolf Hemetsberger (beide FPÖ),&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Claudia Hauschildt-Buschberger]] (GRÜNE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Im Gemeinderat der Gemeinde Seewalchen ist die ÖVP mit 13 Gemeinderäten, die SPÖ mit 7 Gemeinderäten, die FPÖ mit 7 und die Grünen mit 4 Mandaten vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.oevp.at ÖVP Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.spoe-seewalchen.at SPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.fpoe-seewalchen.at FPÖ Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://bezirkvoecklabruck.gruene.at/seewalchen Die Grünen (Seewalchen)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marktgemeinde Seewalchen und die Stadt [[Freyung]] &amp;lt;ref&amp;gt; siehe [https://www.niederbayern-wiki.de/wiki/Freyung Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bundesrepublik Deutschland, Freistaat Bayern) gingen 1989 eine Partnerschaft ein. Vorwiegende Aktivitäten sind gemeinsame Feste, Treffen, Bewerbe und Feiern von Vereinen und Gemeinde sowie kulturelle Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
2009 wurde das 20-Jahr-Jubiläum sowohl in Freyung als auch in Seewalchen mit umfangreichen Veranstaltungen begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freyung ist eine Kreisstadt im Südosten Deutschlands, 40 km nordöstlich von Passau, oder rund 127 km von Seewalchen entfernt. Die Stadt ist ein Luftkurort und das Tor zum Nationalpark Bayerischer Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
[[Autobahn]]:&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* A 1 (Westautobahn) Wien – Salzburg. Anschlussstelle Exit 234: Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesstraßen: &lt;br /&gt;
* B 151 Attersee Straße von Timelkam (B 1) über Seewalchen, Attersee und Unterach nach Mondsee.&lt;br /&gt;
* B 152 Seeleiten Straße von Seewalchen (B 151) über Steinbach nach Unterach (B 151). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesstraßen (ca. 10 km in Seewalchen): &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* L 1274 Gamperner Straße von Seewalchen (B 151) nach Redl, &lt;br /&gt;
* L 1276 Seewalchner Straße von Seewalchen (B 151) nach St. Georgen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
weiters: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Gemeindestraßen (Haidacher Straße, Kraimstalstraße): rund 7 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2 Güterwege (Reichersberg, Staudach): 4,5 km,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
106 Ortschaftswege: 78 km (davon 25 km geschottert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Die Eisenbahnlinie [[Kammerer Hansl|Vöcklabruck-Kammer]] führt durch das Gemeindegebiet. Die Haltestelle &amp;quot;Siebenmühlen Rosenau&amp;quot; liegt im Gemeindegebiet von Seewalchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung in Seewalchen wird hauptsächlich durch die [[Wassergenossenschaft Seewalchen]] besorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
===Römisch-katholische Pfarre===&lt;br /&gt;
Zur römisch-katholischen Pfarre Seewalchen gehört die Gemeinde Seewalchen und die Ortschaften Baum, Brandham und Rubensdorf der Gemeinde [[Berg im Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirchen====&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche zum hl. Jakobus d.Ä.]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Filialkirche in Kemating zum hl. Michael]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Filialkirche in Buchberg zum hl. Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[Kapellen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evangelische Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau===&lt;br /&gt;
Zur evangelischen Gemeinde Lenzing-Kammer-Rosenau gehören die Gemeinden Gampern, Lenzing, Seewalchen und Schörfling.  Die Gründung dieser Pfarre erfolgte am 13. Juli 1954. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Kirche====&lt;br /&gt;
1956 wurde eine Notkirche (Baracke) errichtet, die Einweihung erfolgte am 24. Juni 1956. Die Grundsteinlegung der [[Gnadenkirche]] erfolgte am 11. Mai 1958, die Weihe war am 31. Oktober 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Religionsbekenntnis===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 gaben die Einwohner folgendes Religionsbekenntnis an:&lt;br /&gt;
* römisch-katholisch: 3305	&lt;br /&gt;
* evangelisch: 774&lt;br /&gt;
* islamisch: 95&lt;br /&gt;
* orthodox: 23&lt;br /&gt;
* israelitisch: - &lt;br /&gt;
* Sonstige: 44&lt;br /&gt;
* ohne rel Bekenntnis: 404&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(der Rest ohne Angabe)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
=== Kulturveranstaltungen ===&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Strandbad Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vereine und Organisationen ==&lt;br /&gt;
*[[Verein AtterWiki]]&lt;br /&gt;
*[[Siedlerverein Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[http://sck.at/ Segelclub Kammersee (Litzlberg)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehren ===&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrwesen in Seewalchen a. A. ist entsprechend den landesgesetzlichen Vorgaben, wie insbesondere des [http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung/LrOO/20000798/O%c3%b6.%20FWG%202015%2c%20Fassung%20vom%2030.03.2020.pdf oö. Feuerwehrgesetzes (oö. FWG)], und wie in Oberösterreich üblich auf freiwilliger Basis eingerichtet. &lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet der Marktgemeinde Seewalchen mit ihren 17 Ortschaften wird im Feuerwehrwesen als &amp;quot;Pflichtbereich&amp;quot; bezeichnet (vgl. § 8 oö. FWG). Der Pflichtbereich Seewalchen a. A. wiederum ist im [https://www.atterwiki.at/index.php?title=Feuerwehrabschnitt_Attersee Abschnitt Attersee] eingegliedert. Sämtliche Verkehrswege, darunter auch die A1 Westautobahn von Km 223 (Ausfahrt Regau) bis Km 243 (Ausfahrt St. Georgen im Attergau) sind vom Pflichtbereich Seewalchen a. A. umfasst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Pflichtbereich Seewalchen am Attersee haben folgende Feuerwehren ihren Standort:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-seewalchen.at/ Freiwillige Feuerwehr Seewalchen a. A.]&lt;br /&gt;
*[[FF Steindorf]]&lt;br /&gt;
*[[FF Kemating]]&lt;br /&gt;
Die Feuerwehren sind Körperschaften öffentlichen Rechts und besitzen eigene Rechtspersönlichkeit (vgl. § 3 oö. FWG).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musikvereine===&lt;br /&gt;
* [[Musikkapelle Seewalchen am Attersee|Marktmusik Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* [[Musikverein Rosenau-Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandbad Seewalchen, Schloss Kammer.jpg|thumb|Strandbad Seewalchen, dahinter das [[Schloss Kammer]]]]&lt;br /&gt;
:[[Tourismusverband Attersee-Attergau]]&lt;br /&gt;
:Attergaustraße 55&lt;br /&gt;
:4880 St. Georgen im Attergau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen und Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rosenau &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
[http://maps.doris.eu/?x=18663&amp;amp;y=312701&amp;amp;zoom=6&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18489&amp;amp;marker_y=312702&amp;amp;popup_x=18586&amp;amp;popup_y=312672&amp;amp;popup_text=Schulzentrum+Seewalchen Lageplan des Schulzentrums Seewalchen]&lt;br /&gt;
* Volksschule Seewalchen (Leitung: Romana Tarmann)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rudolf Schuh|Dr.-Rudof-Schuh-Straße]] 2a&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.vs-seewalchen.at/ &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Volksschule Seewalchen]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hauptschule Seewalchen|Mittelschule Seewalchen]] (Leitung: Josef Dandler)&amp;lt;br/&amp;gt;bis Juli 2013: Hauptschule Seewalchen&amp;lt;br /&amp;gt;Dr.-Rudolf-Schuh-Straße 2 &amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.nms-seewalchen.at//&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB;&amp;lt;/big&amp;gt; Homepage der Schule]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Polytechnische Schule Seewalchen &amp;lt;br /&amp;gt;Die [[Polytechnische Schule Seewalchen]] wurde mit Ende des Schuljahres 2016/2017 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Landesmusikschule Seewalchen (Leitung: Hans-Roland Peschke)&amp;lt;br /&amp;gt;Schulweg 3 [http://maps.doris.eu/?x=18761&amp;amp;y=312776&amp;amp;zoom=7&amp;amp;layer=ortho&amp;amp;marker_x=18781&amp;amp;marker_y=312843&amp;amp;popup_x=18794&amp;amp;popup_y=312820&amp;amp;popup_text=Landesmusikschule+Seewalchen   &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;Karte]&amp;lt;br /&amp;gt;[http://seewalchen.landesmusikschulen.at//index.php?mod=lms&amp;amp;act=shsc&amp;amp;scid=41739 &amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt; Landesmusikschule Seewalchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
Das [[Gerlhamer Moor]] (auch „Gföhret“) liegt in einer Senke zwischen zwei Jungmoränenzügen nördlich der Ortschaft Gerlham. Die Mooroberfläche liegt ca. 515 m Seehöhe. Das Gföhret hat eine Größe von rund 12 ha und ist im Besitz der österreichischen Naturschutzjugend. Der Name kommt von der Föhre, die jedoch dort seit 100 Jahren nicht mehr wächst.&amp;lt;br /&amp;gt;Nachdem das Moor nicht nur ein außergewöhnlicher, in sich geschlossener Sonderlebensraum von hohem wissenschaftlichen Interesse ist, sondern auch ein Rückzugsgebiet für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere darstellt, ist sein Erhalt von großer Bedeutung. Am 17.5.1993 beschloss daher die oö. Landesregierung das Gerlhamer Moor als &#039;&#039;&#039;Naturschutzgebiet&#039;&#039;&#039; zu erklären, nachdem der Seewalchner Gemeinderat bereits am 25. Jänner die entsprechende Verordnung genehmigte. Dieses Flachmoor wurde somit das 58. Naturschutzgebiet in Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Marktgemeinde Seewalchen wurden vier Naturdenkmale unter Schutz gestellt. Es sind dies die beiden [[Friedhofseschen in Seewalchen]], die [[Eiche am See]] und eine [[Linde an der Promenade in Seewalchen|Linde an der Promenade]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- u n s i c h t b a r ------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------ !--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*Liste der [[Ehrenbürger von Seewalchen|Ehrenbürger und Träger des Ehrenringes.]]&lt;br /&gt;
*Liste der Bürgermeister der Gemeinde Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
*Liste der [[Pfarrer von Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Simon Engl]]&lt;br /&gt;
*[[Luis Stabauer]]&lt;br /&gt;
*[[Max Kastinger]]&lt;br /&gt;
*[[Anton Schmoller]]&lt;br /&gt;
*[[Adolf Bocksleitner]]&lt;br /&gt;
*[[Karl Häupl]]&lt;br /&gt;
*[[Tostmann Trachten|Gexi Tostmann]]&lt;br /&gt;
*[[Friedrich Paulick]]&lt;br /&gt;
*[[Fritz Fiausch]]&lt;br /&gt;
*[[Franz Karl Ginzkey]]&lt;br /&gt;
*[[Michael Heltau]]&lt;br /&gt;
*[[Alfred Bauer]]&lt;br /&gt;
*[[Willi Bauer]]&lt;br /&gt;
*[[Franz Welser-Möst]]&lt;br /&gt;
*[[Karl Ploberger]]&lt;br /&gt;
*[[Johann Reiter]]&lt;br /&gt;
*[[Heinz Hackl]]&lt;br /&gt;
*[[Rudolf Hinterdorfer]]&lt;br /&gt;
*[[Maximilian Zweimüller]]&lt;br /&gt;
*[[Karl Häupl]]&lt;br /&gt;
*[[Alfred Weidinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausblick zur Villa Paulick.jpg|thumb|Ausblick vom [[Ager]]ufer bei Kammer zur [[Villa Paulick]] in Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Seewalchen|Pfarrkirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Buchberg|Kirche in Buchberg]] &lt;br /&gt;
* [[Filialkirche Kemating|Kirche in Kemating]]&lt;br /&gt;
* [[Gnadenkirche|Gnadenkirche Rosenau]]&lt;br /&gt;
* [[Villen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
** [[Villa Paulick]] &lt;br /&gt;
** [[Villa Daheim]] (Schmidt-Villa)&lt;br /&gt;
* [[Villen in Litzlberg]]&lt;br /&gt;
** [[Landhaus Eichmann]] (Schweiger-Villa)&lt;br /&gt;
** [[Villa Curzon]] (Amerikaner-Villa)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Litzlberg]]&lt;br /&gt;
* [[Haus Gamerith]]&lt;br /&gt;
* [[Amthof Seewalchen]]&lt;br /&gt;
* [[Kleindenkmale in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
** [[Franz Karl Ginzkey Denkmal]]&lt;br /&gt;
** [[Pieta in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Haustafeln in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.wetter-hausruckviertel.at/seewalchen%20kurzuebersicht.htm Webcam Meteo Data (Roseggerstraße)]&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[http://outsid.han-solo.net/outside/steincam/seewalchen_wetter.jpg Strandbad Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[[Webcams]]&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Namens ===&lt;br /&gt;
Zur Zeit der bayr. Landnahme fanden die einwandernden Bayern hier Reste der römischen Bevölkerung, Romanen, die sie &#039;&#039;&#039;Walchen&#039;&#039;&#039; oder Welsche nannten;&amp;lt;br/&amp;gt;„ze [den] sê walchen“ heißt also „bei den Romanen am See“ .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Seewalchen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Seewalchen (Ort)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Häuser und Hausnamen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;-&amp;amp;#xBB; &amp;lt;/big&amp;gt;[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Bezeichnungen in Seewalchen ===&lt;br /&gt;
In früherer Zeit wurden für Gegenden, Felder , Wälder, Hügel usf. verschiedene [[Alte Bezeichnungen in Seewalchen|Bezeichnungen]] verwendet, die zum Teil in Vergessenheit geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gustav Klimt Themenweg ===&lt;br /&gt;
Gustav Klimts Entdeckung des Attersees als Refugium für die Sommerfrische begann fast 50 Jahre nach den ersten touristischen Impulsen in dieser Region, im Sommer 1900. Auf einer Wanderung am [[Gustav Klimt Themenweg]], die entlang der Promenade in Kammer-Schörfling und in Seewalchen verläuft, erhalten einen Überblick zu Klimts Leben und Werk sowie zu den Motiven seines Schaffens in der Umgebung seiner Sommerdomizile [[Villa Paulick]] und [[Villa Oleander]] am Nordufer des Attersees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildersammlung ==&lt;br /&gt;
*[[:Kategorie:Bildergalerie Seewalchen|&#039;&#039;&#039;Bilder Seewalchen&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Der Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
* [[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnote ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[[Chronik von Seewalchen|Chronik der Marktgemeinde Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Straßen in Seewalchen]] &lt;br /&gt;
*[[Hausnamen in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[[Seewalchner Liad]] (Jakobuschor Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.seewalchen.eu Homepage der Marktgemeinde Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-seewalchen.at/ Freiwillige Feuerwehr Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[http://www.ff-kemating.at/ Freiwillige Feuerwehr Kemating]&lt;br /&gt;
*[http://www.ffsteindorf.at/ Freiwillige Feuerwehr Steindorf]&lt;br /&gt;
*[[Musikkapelle Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
* Marsch [[Mein Seewalchen]] (Marktmusikkapelle Seewalchen)&lt;br /&gt;
*[http://www.mmk-seewalchen.at/ Marktmusik Seewalchen]&lt;br /&gt;
*[https://musikvereinrosenauseewalchen.jimdofree.com/ Musikverein Rosenau]&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Seewalchen_am_Attersee Seewalchen a. A. in wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://www.freyung.de Homepage der Stadt Freyung (Partnerstadt von Seewalchen)]&lt;br /&gt;
*[http://regiowiki.pnp.de/index.php/Freyung Eintrag über die Stadt Freyung im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[https://www.niederbayern-wiki.de/wiki/St%C3%A4dtepartnerschaft_Freyung%E2%80%93Seewalchen Eintrag über die Städtepartnerschaft Freyung–Seewalchen im Niederbayern-Wiki]&lt;br /&gt;
*[[Siedlerverein Seewalchen]]&lt;br /&gt;
*[http://www.7buerger-rosenau.at. Siebenbürger Nachbarschaft Rosenau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen (Geografie und Natur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seewalchen (Politik und Verwaltung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wetter&amp;diff=69726</id>
		<title>Wetter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wetter&amp;diff=69726"/>
		<updated>2026-03-26T14:25:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Christian Brandstätter.png|mini|Klimarückblick vom Meteorologen Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;aktuelle Wetter&#039;&#039;&#039; wird hier über externe Links angeboten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Klimarückblick&#039;&#039;&#039; wird von Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee, für die [[Region Attersee-Attergau]] (Messstelle Seewalchen) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter-Vorschau (externe Seiten) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Temperatur Seewalchen.jpg|thumb|&#039;&#039;&#039;Die Jahresmitteltemperatur stieg in Seewalchen am Attersee in den letzten 40 Jahren um 2,5 Grad!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Klimadaten von Christian Brandstätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Durchschn. Temperatur in Seewalchen.jpg|mini|Durchschnittliche Jahrestemperatur der letzen 40 Jahre in Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
*[https://www.meteodata.com/%C3%B6sterreich/ober%C3%B6sterreich Oberösterreichwetter, Fa. METEO-data Limited, Salzburg]&lt;br /&gt;
*[https://wetter.orf.at/ooe/reportdetail ORF-Wetterseite für Oberösterreich]&lt;br /&gt;
*[https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/wetter-oesterreich/oberoesterreich/heute_nachmittag Wettervorhersage für Oberösterreich durch GeoSphere Austria]&lt;br /&gt;
*[[Bauernregeln|Wer sich alternativ an alten Bauernregeln orientieren möchte, ist &#039;&#039;&#039;hier&#039;&#039;&#039; richtig.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetterstationen und Webcams ==&lt;br /&gt;
*[https://www.wetter-hausruckviertel.at/seewalchen%20kurzuebersicht.htm Wetter in Seewalchen, Fa. METEO-data]&lt;br /&gt;
*[https://www.aichereben.at Wetterstation/Webcam Aichereben bei Nußdorf am Attersee]&lt;br /&gt;
*[https://www.uycas.at/no_cache/links/webcam-wetter.html/ Wetterstation/Webcam des Union-Yacht-Club Attersee]&lt;br /&gt;
*[[Webcams]] in der Region Attersee-Attergau.&lt;br /&gt;
*[https://lichtenberg.panomax.com/ Lichtenberg-Panoramakamera (360 Grad)] Diese Webcam am [[Lichtenberg]] ist steuerbar.&lt;br /&gt;
*[https://schafberg.panomax.com/ Schafberg-Panoramakamera (360 Grad)] Diese Webcam am [[Schafberg]] ist steuerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimarückblick für die Region Attersee-Attergau ab April 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2020-2025 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2026|16,6 Grad am 28.2.| -5,9 Grad am 15.2.|69,0 km/h am 12.2.|93,2 Liter|20.8 Liter am 24.2.|Der Februar 2026 war zu mild und zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2026|11,2 Grad am 14.1.| -13,3 Grad am 12.1.|63,0 km/h am 2.1.|32,1 Liter|9,9 Liter am 10.1.|Der Jänner 2026 war der kälteste Jänner seit 2017, zudem blieb der Monat mit nur 46 Prozent der üblichen Niederschlagsmenge unter dem langjährigen Durchschnitt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2025|12,6 Grad am 9.12.| -5,6 Grad am 31.12.|50,0-60,0 km/h am 24.12.|14.1 Liter|6,8 Liter am 8.12.|Etwas zu warm und extrem zu trocken! Nur wenig Schnee!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2025|13,9 Grad am 4.11.| -9,4 Grad am 23.11.|45,0 km/h am 3.11.|78,7 Liter|18,6 Liter am 2.11.|Zu kalt, und zu nass. 23. 11. 2025: Am Attersee war die kälteste Novembernacht seit 20 Jahren!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2025|17,3 Grad am 21.10.| -0,6 Grad am 4.10.|73,0 km/h am 24.10.|59,2 Liter|12,8 Liter am 12.10.|Zu trocken und teilweise stürmisch!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2025|28,9 Grad am 20.9.| 6,7 Grad am 30.9.|53,0 km/h am 5.9.|69,4 Liter|15,6, Liter am 15.9.|Zu warm und deutlich zu trocken!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2025|33,7 Grad am 13.8.| 9,3 Grad am 26.8.|45,0 km/h am 27.8.|143,2 Liter|42,8 Liter am 17.8.|Etwas zu warm und zu nass!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2025|33,3 Grad am 2.7.| 11,1 Grad am 9.7.|50,0 km/h am 3.7.|205,3 Liter|35,6 Liter am 8.7.|Hochsommer bringt Abkühlung – kältester Juli seit 13 Jahren!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2025|32,2 Grad am 15.6.| 8,3 Grad am 10.6.|60,0 km/h am 15.6.|93,1 Liter|39,4 Liter am 15.6.|Deutlich zu warm und zu trocken - mit einer mittleren Temperatur von 20,0 Grad fiel der Juni 2,9 Grad wärmer aus als das langjährige Mittel!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2025|29,6 Grad am 31.5.| 1,7 Grad am 10.5.|66,0 km/h am 28.5.|91,4 Liter|25,0 Liter am 5.5.|Der Mai war zu kalt und zu trocken!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2025|26,3 Grad am 16.4.|-3,3 Grad am 7.4.|58,0 km/h am 17.4.|39,4 Liter|14,8 Liter am 18.4.|Der April 2025 war deutlich zu warm und rund 40 % zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2025|20,0 Grad am 9.3.|-6,1 Grad am 18.3.|60,0 km/h am 10.3.|98,8 Liter|37,0 Liter am 29.3.|Zunächst äußerst trocken und zeitweise frühlingshaft. Starker Regen am 29. März!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2025|13,9 Grad am 25.2.|-10,0 Grad am 19.2.|35,0 km/h am 28.2.|15,2 Liter|6,4 Liter am 13.2.|Extrem trocken, sturmlos, und schneearm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2025|11,7 Grad am 29.1.|-7,0 Grad am 14.1.|64,0 km/h am 9.1.|32,6 Liter|10,2 Liter am 5.1.|Zu warm, extrem trocken, kaum Schnee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2024|11,0 Grad am 16.12.|-5,3 Grad am 30.12.|69,0 km/h am 19.12.|74,9 Liter|27.8 Liter am 6.12.|Zu warm und nur wenig Schnee!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2024|15,2 Grad am 1.11.|-2,3 Grad am 30.11.|60,0 km/h am 28.11.|38,3 Liter|11,3 Liter am 28.11.|Extrem trocken, sonst durchschnittliche Temperaturen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2024|20,6 Grad am 9.10.|4,3 Grad am 12.10.|55,0 km/h am 2.10.|101,1 Liter|20,2 Liter am 20.10.|Der Oktober war um 2 Grad zu warm und um 40% mehr Niederschlag als im Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2024|31,7 Grad am 5.9.|3,3 Grad am 30.9.|65,0 km/h am 14.9.|265,5 Liter|62,8 Liter am 14.9.|Rekorde über Rekorde! Dabei war die erste Septemberdekade die wärmste, die zweite Septemberdekade gleichzeitig die kälteste seit Messbeginn. Der September war in Seewalchen der nasseste September seit mindestens 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2024|32,6 Grad am 13.8.|12,6 Grad am 22.8.|77,0 km/h am 13.8.|149,9 Liter|46,8 Liter am 7.8.|Wärmster August und drittwärmster Sommer!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2024|33,6 Grad am 31.7.|11,7 Grad am 4.7.|58,0 km/h am 6.7.|68,1 Liter|22,0 Liter am 17.7.|Juli 2024: neuerlich deutlich zu warm und zu trocken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2024|33,0 Grad am 29.6.|7,1 Grad am 14.6.|61,0 km/h am 15.6.|117,2 Liter|38.2 Liter am 8.6.|Juni 2024: etwas zu warm und teilweise zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2024|26,1 Grad am 1.5.|5,6 Grad am 10.5.|63,1 km/h am 6.5.|117,6 Liter|18,0 Liter am 16.5.|Zeitraum vom 1.3. bis 31.5.2024: Wärmster Frühling seit Messbeginn! Mai: Es war der fünfte wärmste Monat seit über 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2024|27,8 Grad am 31.4.|-0,8 Grad am 26.4.|66,0 km/h am 1.4.|75,7 Liter|12,2 Liter am 15.4.|April 2024: trotz kühler Witterungsphase Rekord an Sommertagen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2024|22,2 Grad am 27.3.| -2,2 Grad am 9.3.|70,0 km/h am 28.3.|55,5 Liter|10,4 Liter am 16.3.|Der März war neuerlich deutlich viel zu mild und zu trocken! Vor allem vom 29.3, bis 31.3. wurde durch den Saharastaub die Sichtweite stark reduziert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2024|15,0 Grad am 15.2.| -1,1 Grad am 24.2.|61,2 km/h am 7.2.|60,9 Liter|16,8 Liter am 23.2.|Der Februar war extrem warm (um die 6 Grad über dem Mittelwert)!&amp;lt;br&amp;gt; Der Winter 2023/2024 war der zweitwärmste Winter am Attersee seit Messbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2024|15,0 Grad am 24.1.| -10,6 Grad am 21.1.|62,8 km/h am 23.1.|71,3 Liter|15,2 Liter am 6.1.|Phasenweise winterlich und stürmisch.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2023|14,4 Grad am 25.12.| -13,4 Grad am 4.12.|101 km/h am 22.12.|151,1 Liter|28,3 Liter am 22.12.|Tiefer Winter vom 1. bis 4. 12. danach sehr mild und extrem nass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2023 war das wärmste Jahr seit Messbeginn am Attersee)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2023|16,1 Grad am 1.11.| -5,7 Grad am 30.11.|89 km/h am 15.11.|222,9 Liter|40,0 Liter am 30.11.|Rekordfeuchter November und schon wieder überdurchschnittlich zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2023|28,9 Grad am 3.10.| 1,1 Grad am 17.10.|65 km/h am 14.10.|54,6 Liter|17,4 Liter am 27.10.|Es war der wärmste Oktober der 257-jährigen Messgeschichte am Attersee. Ein weiterer Rekord: Fünf Sommertage im Oktober.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2023|29,4 Grad am 11.9.| 7,2 Grad am 25.9.|50 km/h am 19.9.|23,8 Liter|11,0 Liter am 13.9.|Der September war der wärmste der 257-jährigen Messgeschichte! Es war zudem auch der trockenste September seit mindestens 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2023|34,3 Grad am 22.8.| 9,7 Grad am 11.8.|73 km/h am 26.8.|292,2 Liter|78,4 Liter am 5.8.|Die gesamte Monatsmenge stellt mit 292,2 mm einen neuen Rekord für August dar. Somit fiel etwa 120% mehr Niederschlag als im August normalerweise üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2023|35,4 Grad am 15.7.| 10,4 Grad am 26.7.|90 km/h am 12.7.|111,7 Liter|21,2 Liter am 30.7.|Der Juli war um 2 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2023|33,5 Grad am 22.6.| 7,8 Grad am 14.6.|64 km/h am 21.6.|43,7 Liter|8,2 Liter am 27.6.|Zu warm und deutlich zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2023|27,2 Grad am 22.5.| 4,4 Grad am 1.5.|61 km/h am 5.5.|110,8 Liter|27,7 Liter am 17.5.|Durchschnittliche Temperaturen, jedoch etwas zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2023|20,8 Grad am 22.4.| -3,5 Grad am 6.4.|58 km/h am 24.4.|156,4 Liter|27,6 Liter am 19.4.|Zu kalt mit Rekordniederschlägen. Dies stellt für den Monat April einen Rekord dar. Der bisherige Rekord stammt aus dem Jahr 1994 mit 141,8 mm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2023|20,6 Grad am 22.3.| -3,9 Grad am 1.3.|68 km/h am 10.3.|71,9 Liter|21,7 Liter am 14.3.|Zu warm und etwas zu trocken am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2023|16,1 Grad am 18.2.| -8,9 Grad am 8.2.|63 km/h am 3.2.|88,9 Liter|51,6 Liter am 2.2.|Neuerlich viel zu mild am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2023|16,2 Grad am 1.1.| -4,4 Grad am 20.1.|55 km/h am 30.1.|57,1 Liter|9,3 Liter am 5.1.|Mit einer mittleren Temperatur von etwa 3,1 Grad fiel der Jänner fast vier Grad wärmer aus als das langjährige Mittel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2022|17,7 Grad am 31.12.| -12,8 Grad am 13.12.|51 km/h am 27.12.|57,0 Liter|13,5 Liter am 23.12.|Von winterlich bis frühlinghaft! Silvester-&lt;br /&gt;
Temperaturrekord: +17,7 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2022|18,9 Grad am 1.11.| -1,4 Grad am 22.11.|60 km/h am 21.11.|77,9 Liter|19,9 Liter am 4.11.|Viel zu warm und etwas zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2022|23,3 Grad am 16.10.| 4,4 Grad am 5.10.|43 km/h am 15.10.|68,8 Liter|18,7 Liter am 2.10.|&#039;&#039;&#039;Rekord:&#039;&#039;&#039; Wärmster Oktober seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2022|26,9 Grad am 7.9.| 2,2 Grad am 22.9.|63 km/h am 19.9.|135,2 Liter|21,9 Liter am 25.9.|Wechselhafter und etwas zu kühler September am Attersee! Um ca. 30% mehr Niederschlag als im Durchschnitt üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2022|33,3 Grad am 5.8.| 10,3 Grad am 13.8.|49 km/h am 20.8.|91,5 Liter|36.1 Liter am 21.8.|Fünftwärmster August der letzten 30 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2022|34,1 Grad am 25.7.| 9,5 Grad am 2.7.|57 km/h am 23.7.|81,5 Liter|17,0 Liter am 21.7.|Um 1,5 Grad zu warm und auch zu trocken am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2022|35.3 Grad am 19.6.| 10,0 Grad am 15.6.|70 km/h am 5.6.|220,9 Liter|52,7 Liter am 24.6.|Zu warmer Juni mit kurzen Hitzeperioden. Extrem hohe Niederschlagshöhen. (270,7 mm 2009; 226,2 mm 2013; 220,9 mm 2022)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2022|30.8 Grad am 20.5.| 5,4 Grad am 29.5.|58 km/h am 20.5.|90 Liter|17,2 Liter am 4.5.|Zu warmer und trockener Mai.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2022|22,9 Grad am 14.4.| -2,3 Grad am 4.4.|62 km/h am 9.4.|95,2 Liter|13,6 Liter am 7.4.|Sehr wechselhafter und kühler April.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2022|20,6 Grad am 24.3.| -6,7 Grad am 12.3.|44 km/h am 11.3.|20,2 Liter|13,7 Liter am 15.3.|Extrem trocken am Attersee! In vielen Teilen des Salzkammergutes wurden 60 bis 80 Prozent mehr Sonnenstunden als im März üblich registriert. Saharastaub wurde an acht Tagen verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2022|15,6 Grad am 17.2.| -5,0 Grad am 14.2.|87 km/h am 17.2.|51,9 Liter|14,7 Liter am 6.2.|Sehr stürmisch und um 3,4 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2022|16,6 Grad am 2.1.| -5,2 Grad am 13.1.|68 km/h am 30.1.|45.9 Liter|9,7 Liter am 31.1.|Um 2,5 Grad zu warm und zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2021|13,3 Grad am 31.12.| -7,8 Grad am 22.12.|63 km/h am 24.12.|85.3 Liter|17,2 Liter am 28.12.|Der Dezember war um 1,7 Grad zu warm. Innerhalb von 24 Stunden gab es einen Temperaturanstieg von fast 20 Grad (vom 23.12. bis 24.12.) Der wärmste Silvestertag seit mindestens 60 Jahren erreichte eine Temperatur von 13,3 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2021|13,3 Grad am 21.11.| -1,7 Grad am 24.11.|73 km/h am 30.11.|70,0 Liter|21,9 Liter am 1.11.|Der November war ein durchschnittlicher Monat. Aufgrund der frühwinterlichen Witterung in den letzten Novembertagen fiel der Monat 0,2 Grad zu kalt aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2021|20,6 Grad am 2.10.| -0,6 Grad am 25.10.|76 km/h am 21.10.|25,0 Liter|10,4 Liter am 13.10.|Sehr trocken und durchschnittlich mild.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2021|26,5 Grad am 15.9.| 7,1 Grad am 30.9.|44 km/h am 24.9.|39,6 Liter|23,0 Liter am 27.9.|Extrem trockener September.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2021|32,2 Grad am 15.8.| 10,2 Grad am 29.8.|64 km/h am 7.8.|176,5 Liter|33,2 Liter am 16.8.|Zu kalt und zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2021|32,2 Grad am 6.7.| 10,9 Grad am 3.7.|63 km/h am 26.7.|145,0 Liter|20,9 Liter am 8.7.|Sommerlich mit zahlreichen Unwettern.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2021|32,7 Grad am 19.6.| 5,3 Grad am 1.6.|81 km/h am 22.6.|116,6 Liter|67,1 Liter am 22.6.|Teils sehr schwere Hagelschäden im Raum Mondsee, Attersee und Traunsee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2021|29,1 Grad am 10.5.| 1,1 Grad am 8.5.|65 km/h am 2.5.|137,5 Liter|20,1 Liter am 11.5.|Kalt! Vom Wonnemonat Mai nichts zu spüren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2021|22,8 Grad am 1.4.| -4,2 Grad am 9.4.|61 km/h am 5.4.|45,3 Liter|7,0 Liter am 12.4.|Der kälteste April seit 1997. Am 8. April wurde in Seewalchen mit 16 cm die zweithöchste Schneedecke in den letzten 40 Jahren gemessen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2021|22,4 Grad am 31.3.| -6,2 Grad am 6.3.|71 km/h am 11.3.|61,1 Liter|11,8 Liter am 5.3.|Vom tiefsten Winter zum Sommer.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2021|18,3 Grad am 25.2.| -12,8 Grad am 13.2.|65 km/h am 4.2.|37,2 Liter|12,0 Liter am 27.2.|Der Februar war um 2,1 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2021|10,7 Grad am 29.1.| -9,2 Grad am 15.1.|73 km/h am 29.1.|65,5 Liter|19,0 Liter am 28.1.|Sehr winterlich mit 29 Tagen Frost.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2020|12,2 Grad am 23.12.| -7,3 Grad am 27.12.|57 km/h am 24.12.|44,8 Liter|9,1 Liter am 12.12.|Der Dezember war diesmal von häufigen Nebellagen geprägt. Insgesamt war es etwas zu warm und auch die Niederschläge fielen spärlicher aus als sonst üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2020|18,9 Grad am 2.11.| -5,0 Grad am 30.11.|50 km/h am 19.11.|23,2 Liter|9,3 Liter am 3.11.|Der November 2020 war ein sehr trockener Monat. Siehe die vier trockensten November der letzten 50 Jahre: 3,2 mm 2011; 22,3 mm 1993; 23,2 mm 2020; 27,2 mm 1986.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2020|22,7 Grad am 3.10.| -0,9 Grad am 28.10.|55 km/h am 29.10.|89,9 Liter|18,9 Liter am 29.10.|Von langen sonnigen Perioden, wie wir es den letzten Jahren gewohnt waren, waren wir dieses Jahr meilenweit entfernt. Häufig war es meist trüb und regnerisch.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2020|28,6 Grad am 5.9.| 3,3 Grad am 27.9.|63 km/h am 25.9.|125,2 Liter|25,1 Liter am 25.9.|8 Sommertage über 25 Grad, allgemein war der September zu warm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderes: Schneeregen am 25.9. spätabends. Dies war seit mindestens 60 Jahren nicht mehr der Fall. Der Wintereinbruch erreichte am Feuerkogel rund 30 cm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niederschlag am 23.9.2020: Ein regional extrem starker Regenschauer erreichte bei Buchberg eine Niederschlagsmenge von bis zu 60 Liter in kürzester Zeit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2020|33,3 Grad am 1.8.| 10,7 Grad am 5.8.|63 km/h am 26.8.|169,0 Liter|49,2 Liter am 3.8.|Sommertage über 25 Grad: 18; Hitzetage über 30 Grad: 5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2020|33,8 Grad am 10.7.| 8,3 Grad am 13.7.|86 km/h am 10.7.|134,0 Liter|36,6 Liter am 10.7.|Durchschnittlicher Juli.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2020|31,0 Grad am 28.6.| 9,4 Grad am 8.6.|55 km/h am 14.6.|191,1 Liter|49,7 Liter am 29.6.|Durchschnittliche Temperaturen und viel Regen. Der maximale Niederschlag in Unterach war 78,6 Liter am 15.6.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2020|25,9 Grad am 23.5.| 1,6 Grad am 12.5.|66 km/h am 11.5.|101,9 Liter|14,8 Liter am 23.5.|Der Mai war zu kalt! Die Niederschlagsmenge war ein durchschnittlicher Monat. Regional ein Gewitter mit starkem Regenschauer in Unterach mit 38,8 Liter am 23.5. Schnee am 12.5.2020 bis rund 650 Meter Seehöhe.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2020|24,4 Grad am 17.4.| -4,4 Grad am 1.4.|57 km/h am 30.4.|80,5 Liter|24,4 Liter am 19.4.|Seit nunmehr 25 Monate in Serie war jeder Monat (außer Mai 2019) zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2020|20,5 Grad am 12.3.| -6,1 Grad am 23.3.|68 km/h am 11.3.|26,0 Liter|6,4 Liter am 21.3.|Der März war zu warm und zu trocken.&lt;br /&gt;
In der gesamten Schneemenge erreichten wir am 30.3.2020 4 cm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2020|17,3 Grad am 23.2.| -3,8 Grad am 7.2.|91 km/h am 27.2.|93,6 Liter|44,4 Liter am 3.2.|Neuer Wärmrekord und Sturm mit 90,5 km/h.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2020|13,9 Grad am 31.1.| -5,2 Grad am 14.1.|73 km/h am 28.1.|21,2 Liter|5,0 Liter am 4.1.|Der Jänner war wesentlich zu warm! Die Niederschlagsmenge blieb deutlich unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015-2019 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2019|16,7 Grad am 18.12.| -6,4 Grad am 30.12.|71 km/h am 14.12.|75,0 Liter|21,3 Liter am 25.12.|Ein deutlich zu warmer Dezember bescherte uns die neunten grünen Weihnachten in Serie.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2019|17,2 Grad am 4.11.| -2,3 Grad am 14.11.|52 km/h am 29.11.|64,3 Liter|18,9 Liter am 5.11.|Zu warmer und zweitnebeligster November seit Beginn der Aufzeichnungen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2019|25,6 Grad am 1.10.| 0,6 Grad am 31.10.|55 km/h am 5.10.|77,7 Liter|14,2 Liter am 9.10.|Der achte Oktober in Serie, welcher zu warm ausfiel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2019|28,0 Grad am 1.9.| 3,1 Grad am 20.9.|66 km/h am 30.9.|85,8 Liter|25,4 Liter am 1.9.|Die Serie von zu warmen Monaten hat sich weiter fortgesetzt. Die Niederschlagsmenge bewegte sich um den Normalwert, regional blieb die Gesamtsumme aber auch unter den Mittelwerten. Auffallend ist, dass rund 50% des Niederschlags innerhalb von nur zwei Tagen, am ersten und zweiten September gemessen wurden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2019|33,4 Grad am 18.8.| 8,2 Grad am 15.8.|55 km/h am 7.8.|66,6 Liter|11,8 Liter am 13.8.|Auch der August war zu warm und zu trocken. Es wurden lediglich 50% der durchschnittlichen Niederschlagsmenge verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2019|35,0 Grad am 25.7.| 11,8 Grad am 10.7.|74 km/h am 1.7.|97,2 Liter|40,7 Liter am 28.7.|Auch der Juli hat sich in die lange Reihe von zu warmen Monaten eingereiht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2019|37,3 Grad am 30.6.| 10,4 Grad am 9.6.|79 km/h am 20.6.|39,5 Liter|17,7 Liter am 20.6.|Heißester Juni seit es meteorologische Aufzeichnungen gibt (252 Jahre). Es war zudem auch der trockenste Juni seit mindestens 60 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2019|23,9 Grad am 25.5.| 0,6 Grad am 5.5.|58 km/h am 21.5.|192,1 Liter|37,8 Liter am 29.5.|Der Mai war zu kalt und wesentlich zu feucht. Markant war der Kaltlufteinbruch am 5.5., welcher Schneefälle bis auf unter 500 Meter Seehöhe brachte. Schnee im Mai gab es zuletzt vor 14 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2019|26,4 Grad am 24.4.| 0,3 Grad am 16.4.|57 km/h am 26.4.|52,5 Liter|30,8 Liter am 30.4.|Seit nunmehr dreizehn Monaten in Serie war jeder Monat zu warm. Auch die extreme Trockenheit, welche nur in den letzten Apriltagen gelindert wurde, kennzeichnete den April 2019.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2019|21,3 Grad am 17.3.| -3,3 Grad am 21.3.|81 km/h am 15.3.|70,5 Liter|16,2 Liter am 15.3.|Besonders die erste Monatshälfte verlief sehr wechselhaft und stürmisch. Ein ganzes Jahr lang war nun jeder Monat zu warm, auch der März bildete dabei keine Ausnahme.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2019|18,8 Grad am 28.2.| -7,5 Grad am 6.2.|78 km/h am 10.2.|36,6 Liter|15,8 Liter am 3.2.|Der Februar war der elfte zu warme Monat in Serie! Die Niederschlagsmenge blieb deutlich unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2019|11,3 Grad am 17.1.| -8,2 Grad am 30.1.|70 km/h am 2.1.|104,0 Liter|20,6 Liter am 13.1.|In der ersten Monatshälfte fielen je nach Region zwischen 80 und 150 cm Schnee. Eine Menge, welche seit Aufzeichnungsbeginn in noch keinem Jänner verzeichnet wurde. Das Temperaturmonatsmittel lag jedoch trotz des winterlichen Wettercharakters über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2018|12,6 Grad am 7.12.| -10,2 Grad am 16.12.|84 km/h am 9.12.|144,3 Liter|28,1 Liter am 24.12.|Trotz einer winterlichen Wetterphase um die Monatsmitte, reiht sich auch der Dezember in die Liste der zu warmen Monate im heurigen Jahr ein. Es war zudem der niederschlagreichste Dezember seit 44 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2018|18,3 Grad am 1.11.| -6,1 Grad am 29.11.|45 km/h am 20.11.|39,8 Liter|20,6 Liter am 26.11.|Nach einer rund fünf Grad zu warmen ersten Novemberhälfte sanken die Temperauren ab dem 16. November unter den langjährigen Mittelwert. Die Niederschlagsmengen blieben auch in diesem Monat deutlich unter den Normalwerten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2018|25,1 Grad am 12.10.| 0,3 Grad am 31.10.|91 km/h am 29.10.|40,6 Liter|13,1 Liter am 24.10.|Der Oktober war zu warm und zu trocken. Während des Föhnsturms am 29.10. schnellte die Temperatur um 22.10 Uhr innerhalb kürzester Zeit auf 21,7 Grad, ein absoluter Rekordwert für eine nächtliche Temperatur im Oktober.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2018|29,1 Grad am 12.9.| -0,2 Grad am 26.9.|73 km/h am 24.9.|84,9 Liter|36,9 Liter am 13.9.|Obwohl der Monat im Mittel zu warm war, wurde am Attersee erstmals seit mindestens 60 Jahren wieder Frost im September verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2018|34,7 Grad am 9.8.| 5,3 Grad am 27.8.|60 km/h am 13.8.|87,8 Liter|19,5 Liter am 25.8.|Am 27.8. wurde die zweitkälteste Augustnacht der letzten 60 Jahre registriert, und dies im viertwärmsten August seit Beginn der Aufzeichnungen…}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2018|32,8 Grad am 31.7.| 8,0 Grad am 2.7.|57 km/h am 17.7.|32,4 Liter|17.9 Liter am 22.7.|Zu warm und zu trocken. Trockener war es zuletzt vor 24 Jahren. Betrachtet man die Verdunstungsmenge von 130 Liter (mm) pro Quadratmeter, so lässt sich das Ausmaß der Trockenheit klar erkennen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2018|31,7 Grad am 11.6.| 9,1 Grad am 23.6.|91 km/h am 11.6.|179,8 Liter|62,1 Liter am 28.6.|Im Mittelwert war es zu warm und ab Monatsmitte war es wesentlich zu niederschlagsreich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2018|30,4 Grad am 29.5.| 7,5 Grad am 9.5.|47 km/h am 8.5.|76,3 Liter|25,0 Liter am 25.5.|Wärmster Mai seit 150 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2018|27,8 Grad am 22.4.| 0,6 Grad am 7.4.|62 km/h am 4.4.|21,2 Liter|5,7 Liter am 26.4.|Wärmster April seit 218 Jahren!!! Ungewöhnlich war auch die lange Trockenperiode, welche die Hobbygärtner vermehrt zum Schwitzen brachte. Bedingt durch die Wetterlage konnte an zahlreichen Tagen auch Saharastaub beobachtet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2018|14,1 Grad am 11.3.| -15,1 Grad am 1.3.|55 km/h am 17.3.|49,3 Liter|9,1 Liter am 31.3.|Der März war zu kalt und zu trocken. Der Monatstiefstwert wurde in den letzten 60 Jahren nur vier Mal unterboten. Der absolute Märzrekord liegt bei -22,6 Grad und wurde 1963 gemessen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2018|5,1 Grad am 1.2.| -17,2 Grad am 28.2.|49 km/h am 23.2.|36,5 Liter|7,2 Liter am 7.2.|Kältester Februar seit 2012! Beachtlich war vor allem auch der untypische Temperaturverlauf. So wurde der kälteste Tag erst am Monatsende registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2018|14,4 Grad am 5.1.| -4,5 Grad am 22.1.|86 km/h am 3.1.|124,2 Liter|23,4 Liter am 4.1.|Trotz einer zum Teil tiefwinterlichen Periode vom 14.1. bis 22.1. war es der drittwärmste Jänner seit Messbeginn. Die Niederschlagsmenge war fast doppelt so hoch wie in einem durchschnittlichen Jänner.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2017|14,2 Grad am 31.12.| -9,8 Grad am 10.12.|78 km/h am 14.12.|63,7 Liter|9,4 Liter am 4.12.|Obwohl der Dezember mit zahlreichen winterlichen Tagen aufwarten konnte, wurden die siebenten grünen Weihnachten in Folge in der Region verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2017|16,3 Grad am 22.11.| -1,1 Grad am 23.11.|60 km/h am 12.11.|84,6 Liter|15,3 Liter am 6.11.|Genauso wie der Oktober, war auch der November sehr nebelarm. Es wurden nur 50% der zu erwartenden Nebeltage verzeichnet. Der trübste Tag in Bezug auf die Tageshelligkeit war der 16. November, der hellste dagegen wurde nur zwei Tage zuvor registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2017|24,7 Grad am 16.10.| 3,6 Grad am 31.10.|120 km/h am 29.10.|81,0 Liter|14,7 Liter am 27.10.|Zweitwärmster Oktober am Attersee seit mindestens 1960. Noch nie war ein Oktober (ebenfalls seit 1960) so nebelarm (nur zwei Tage mit Nebel) wie der diesjährige.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2017|23,7 Grad am 9.9.| 4,3 Grad am 18.9.|58 km/h am 14.9.|112,1 Liter|31,3 Liter am 1.9.|Kältester September seit 2010.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2017|35,4 Grad am 1.8.| 8,9 Grad am 22.8.|86 km/h am 18.8.|180,3 Liter|47,4 Liter am 6.8.|Markant war der schwere Sturm vom 18.8. Die Wetterstation in Seewalchen registrierte eine Windspitze von 86 km/h. Regional lagen die Windböen am Attersee aber deutlich über 100 km/h! Zahlreiche Sturmschäden waren die Folge.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2017|31,4 Grad am 31.7.| 10,8 Grad am 14.7.|68 km/h am 20.7.|146,3 Liter|31,6 Liter am 20.7.|Der Juli 2017 lag um 1,4 Grad über dem langjährigen Mittelwert. Niederschlagsmäßig entsprach der Juli mit einer geringen Abweichung von +4% dem langjährigen Monatsdurchschnitt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2017|32,2 Grad am 22.6.| 8,6 Grad am 9.6.|55 km/h am 29.6.|57,5 Liter|17,9 Liter am 6.6.|Zweitwärmster Juni am Attersee seit es meteorologische Aufzeichnungen gibt. Insgesamt konnten 18 Sommertage (über 25 Grad) verzeichnet werden. Niederschlagsmäßig war es der trockenste Juni seit 18 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2017|30,9 Grad am 30.5.| 1,5 Grad am 1.5.|62 km/h am 19.5.|62,8 Liter|16,7 Liter am 8.5.|Der Mai war zu trocken und zu warm. Zum ersten Mal seit 38 Jahren ist die Temperatur im Mai am Attersee wieder flächendeckend über 30 Grad gestiegen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2017|23,6 Grad am 1.4.| -0,8 Grad am 24.4.|49 km/h am 16.4.|117,1 Liter|20,5 Liter am 28.4.|Am 28. April traten am Attersee die ergiebigsten Schneefälle in der dritten Aprildekade seit 37 Jahren auf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2017|22,8 Grad am 31.3.| -3,2 Grad am 13.3.|70 km/h am 18.3.|87,0 Liter|19,1 Liter am 18.3.|Neuer Rekord! Wärmster März aller Zeiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2017|20,9 Grad am 23.2.| -5,7 Grad am 14.2.|62 km/h am 24.2.|47,4 Liter|11,4 Liter am 21.2.|Der Februar war wesentlich zu warm. Am 23.2. wurde mit 20,9 Grad einer neuer Wärmerekord aufgestellt. Der bisherige Höchstwert betrug 20,5 Grad (1990). Der gesamte Monat blieb ohne Neuschnee. Lediglich der Schnee vom Jänner sorgte bis Monatsmitte für einen noch eher winterlichen Wettercharakter.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2017|5,9 Grad am 2.1.| -18,1 Grad am 7.1.|70 km/h am 4.1.|51,6 Liter|14,5 Liter am 31.1.|Kältester Jänner seit 2006. An exponierten Stellen bis zu -22 Grad. Kälter war es seit 1960 nur im Jänner 2006, 1987, 1985, 1964 und 1963. Am 31. Jänner sorgte Eisregen verbreitet für teils extreme Straßenglätte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2016|12,4 Grad am 9.12.| -6,9 Grad am 31.12.|57 km/h am 27.12.|27,8 Liter|6,7 Liter am 18.12.|Der Dezember 2016 war zwar der kälteste seit 2012, die Durchschnittstemperatur lag aber trotzdem noch über dem Normalwert. Auch war der abgelaufene Monat wesentlich zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2016|15,0 Grad am 22.11.| -7,1 Grad am 30.11.|70 km/h am 10.11.|69,9 Liter|24,6 Liter am 6.11.|Auch der abgelaufene November war um einige Zehntelgrade zu warm. Grund dafür war eine mehrere Tage anhaltende ausgeprägte Föhnwetterlage.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2016|23,3 Grad am 1.10.| 1,2 Grad am 13.10.|44 km/h am 3.10.|98,0 Liter|16,6 Liter am 18.10.|Der Oktober 2016 verlief wettertechnisch eher ruhig. Die Durchschnittstemperatur entsprach dem langjährigen Mittel, regional lag diese auch knapp darüber. Größere Abweichungen gab es jedoch beim Niederschlag, dieser erreichte um 60% mehr, als es dem Normalwert entsprechen würde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2016|28,3 Grad am 12.9.| 5,3 Grad am 22.9.|63 km/h am 17.9.|82,0 Liter|38,2 Liter am 17.9.|Der September 2016 war ein absoluter Rekordmonat. Die erste Septemberhälfte war wärmer als der 30-jährige Mittelwert für den Monat Juli. Es wurden noch 13 Tage mit über 25 Grad registriert, an denen bei noch ausgesprochenen warmen Wassertemperaturen hochsommerliches Badevergnügen an der Tagesordnung stand. Während der zweiten Monatshälfte kühlte es zwar ein wenig ab, der September 2016 ist aber dennoch - neben dem September 1947 und 1932 - der wärmste, welchen die Atterseeregion je erlebt hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2016|31,1 Grad am 28.8.| 10,0 Grad am 11.8.|68 km/h am 5.8.|108,3 Liter|39,1 Liter am 5.8.|Die beständigste und trockenste Wetterphase des gesamten Sommers wurde im Zeitraum vom 22.8. bis 28.8. verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2016|33,8 Grad am 11.7.| 10,5 Grad am 14.7.|52 km/h am 18.7.|280,0 Liter|63,0 Liter am 27.7.|Zweitnässester Juli seit Beginn der Aufzeichnungen! Am 27.7. wurden in nur 2 Stunden 63,0 Liter Niederschlag verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2016|33,2 Grad am 24.6.| 11,2 Grad am 21.6.|70 km/h am 25.6.|175,6 Liter|39,4 Liter am 25.6.|Zu warm und zu feucht, so präsentierte sich der Juni am Attersee. Ein neuer Rekord wurde auch verzeichnet – es war der erste Juni seit mindestens 40 Jahren, an dem die Tiefsttemperatur die 10 Grad Marke nicht unterschritten hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2016|28,9 Grad am 22.5.| 4,2 Grad am 5.5.|58 km/h am 16.5.|219,1 Liter|43,7 Liter am 13.5.|Der Mai 2016 war der zweitniederschlagreichste seit Aufzeichnungsbeginn! Zudem kam es bei einem starken Gewitter am 12.5. in [[Kraims]] (Seewalchen) zu einem schweren Hagelschlag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2016|25,0 Grad am 4.4.|-1,4 Grad am 29.4.|79 km/h am 13.4.|83,7 Liter|13,7 Liter am 8.4.|Während am 4.4. der früheste je gemessene Sommertag (25,0) Grad am Attersee registriert wurde, zog der Winter vom 24.4. bis 27.4. nochmals mit teils sehr starken Schneefällen ins Land.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2016|23,6 Grad am 31.3.|-2,8 Grad am 16.3.|60 km/h am 2.3.|51,2 Liter|9,9 Liter am 26.3.|Trotz spätwinterlicher Phasen am 1.3. sowie am 8.3. und am 15.3., war auch der März 2016 im Mittel zu warm und auch zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2016|20,3 Grad am 22.2.|-4,6 Grad am 27.2.|81 km/h am 9.2.|100,6 Liter|16,8 Liter am 21.2.|Mit 20,3 Grad, wurde am 22.3. der absolute Rekordwert von 20,5 Grad - welcher je an einem Februartag am Attersee registriert wurde - nur knapp verfehlt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2016|14,1 Grad am 28.1.|-11,3 Grad am 23.1.|68 km/h am 13.1.|84,9 Liter|24,1 Liter am 31.1.|Trotz einer hochwinterlichen Phase vom 16.1. bis 23.1., war auch der Jänner 2016 wesentlich zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2015|15,4 Grad am 22.12.|-6,4 Grad am 31.12.|68 km/h am 1.12.|31.7 Liter|18,3 Liter am 1.12.|Wärmster Dezember aller Zeiten!! Kein einziger Tag mit Schneefall. Am 31.12. ab 18:30 Uhr Glatteisregen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2015|21,2 Grad am 16.11.|-5,6 Grad am 25.11.|73 km/h am 30.11.|58,4 Liter|24,1 Liter am 20.11.|Wärmster November seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee. Mit nur 6 Nebeltagen wurde ein weiterer Rekord (7 Nebeltage im Jahr 1985) aufgestellt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2015|21,7 Grad am 3.10.|0,9 Grad am 12.10.|45 km/h am 4.10.|81,8 Liter|42,4 Liter am 7.10.|Mit einem Monatsmittelwert von 8,8 Grad entsprach der Oktober exakt dem langjährigen Mittelwert und war somit der erste Monat seit August 2014, welcher nicht zu warm ausfiel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2015|34,0 Grad am 1.9.| 4,3 Grad am 30.9.|63 km/h am 17.9.|67,9 Liter|15,5 Liter am 3.9. |Mit 34,0 Grad am 1.9. wurde der bisherige Temperaturrekord für den Monat September (31,3 Grad aus dem Jahr 1983) deutlich übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2015|35,8 Grad am 7.8.| 7,4 Grad am 26.8.|54 km/h am 24.8.|47,9 Liter|17,8 Liter am 2.8. |Wärmster August seit 1807! Trockenster August am Attersee seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2015|36,0 Grad am 22.7.| 9,7 Grad am 11.7.|92 km/h am 22.7.|75,8 Liter|21,1 Liter am 22.7. |Wärmster Juli seit mindestens 248 Jahren! (Beginn meteorologischer Aufzeichnungen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2015|31,7 Grad am 6.6.| 7,5 Grad am 25.6.|50 km/h am 18.6.|130,4 Liter|26,9 Liter am 15.6. |Bei ausgeglichenen Niederschlagsverhältnissen war der Juni um 1,5 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2015|26,7 Grad am 5.5.| 6,4 Grad am 21.5.|55 km/h am 9.5.|154,1 Liter|27,4 Liter am 23.5. |Viel Regen und wenig Sonne, so lässt sich der Mai 2015 in kurzen Worten beschreiben. Das markanteste Wetterereignis war ein Hagelschlag am 14.5. um 00:55 Uhr, welcher zum Teil leichte bis mittelschwere Schäden verursachte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2015|25,0 Grad am 27.4.|-0,8 Grad am 19.4.|76 km/h am 2.4.|77,9 Liter|20,8 Liter am 23.4. |Der April war um 0,8 Grad wärmer als im Durchschnitt, jedoch kälter als im Vorjahr.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2015|17,2 Grad am 31.3.|-2,6 Grad am 1.3.|102 km/h am 31.3.|83,0 Liter|23,4 Liter am 30.3.|Sturmtief „Niklas“ verursachte  am 31.3. zahlreiche, zum Teil auch schwere Sturmschäden am Attersee. In der Nacht zum 1.4. sorgte ein Kaltlufteinbruch für neuerliche Schneefälle.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2015|12,2 Grad am 21.2.|-7,5 Grad am 4.2.|60 km/h am 9.2.|12,9 Liter|4,1 Liter am 24.2.|Zweittrockenster Februar seit Aufzeichnungsbeginn. Noch weniger Niederschlag wurde nur im Februar 1996 mit 11,8 Liter/Quadratmeter registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2015|19,2 Grad am 10.1.|-4,9 Grad am 31.1.|79 km/h am 10.1.|91,1 Liter|25,4 Liter am 3.1.|Und wieder neue Rekorde! Mit 19,2 Grad wurde die bisher höchste je gemessene Temperatur im Jänner am Attersee registriert. Im Salzburger Flachgau erreichten die Temperaturen sogar bis zu 22 Grad. (Ab 25 Grad spricht man von einem Sommertag!) Erstmals auch ein Jänner ohne Tage mit Dauerfrost (Eistage).}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010-2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2014|15,7 Grad am 23.12.|-9,9 Grad am 29.12.|63 km/h am 22.12.|66,8 Liter|10,8 Liter am 31.12.|Im zweitwärmsten Dezember wurde der schneereichste Silvestertag seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee im Jahr 1974 registriert. 2014 war das wärmste Jahr seit mindestens 1767! (Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen in Österreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2014|15,6 Grad am 12.11.|0,3 Grad am 28.11.|49 km/h am 19.11.|18,8 Liter|6,6 Liter am 18.11.|Der November war im Raum Attersee der drittwärmste seit mindestens 1767, außerhalb der Nebelgebiete zum Teil sogar der wärmste überhaupt. Rekord: Noch nie war der November so wie heuer völlig frostfrei.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2014|22,8 Grad am 20.10.|3,1 Grad am 23.10.|73 km/h am 21.10.|137,9 Liter|47,2 Liter am 23.10.|Zweitwärmster Oktober der letzten 30 Jahre! Auch die Niederschlagsmenge belegt in der 30-jährigen Statistik den zweiten Platz.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2014|26,6 Grad am 8.9.|4,3 Grad am 24.9.|52 km/h am 22.9.|178,0 Liter|38,0 Liter am 13.9.|Der Gesamtniederschlag lag um 78% über dem langjährigen Mittelwert! Neuer Gewitterrekord für den Monat September, mit 6 Gewittertagen wurde der bisherige Rekord von 1987 (5) überboten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2014|29,4 Grad am 10.8.|6,4 Grad am 25.8.|62 km/h am 2.8.|197,6 Liter|36,8 Liter am 3.8.|Kältester und feuchtester August seit 2006.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2014|33.3 Grad am 20.7.|10,3 Grad am 4.7.|66 km/h am 20.7.|197,4 Liter|42,0 Liter am 26.7.|Es wurde um 45% mehr Niederschlag als normal registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2014|32,8 Grad am 10.6.|7,0 Grad am 4.6.|57 km/h am 28.6.|78,6 Liter|15,4 Liter am 30.6.|Der Juni 2014 war ein zu trockener Monat. Die Niederschlagsmenge betrug nur 60% vom Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2014|29,4 Grad am 22.5.|3,1 Grad am 5.5.|58 km/h am 11.5.|228,0 Liter|30,0 Liter am 2.5.|Nassester Mai seit Aufzeichnungsbeginn (1820)!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2014|21,8 Grad am 23.4.|-1,3 Grad am 17.4.|52 km/h am 14.4.|41,4 Liter|9,0 Liter am 10.4.|Neuerlich ein zu warmer und zu trockener Monat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2014|21,7 Grad am 21.3.|-1,9 Grad am 1.3.|73 km/h am 15.3.|44,8 Liter|19,2 Liter am 23.3.|Zweitwärmster März seit es in Österreich Wetteraufzeichnungen gibt (1767). Wärmer war bisher nur der März 1989.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2014|13,8 Grad am 21.2.|-5,5 Grad am 4.2.|57 km/h am 14.2.|26,5 Liter|5,2 Liter am 7.2.|Zu Warm und zu Trocken! Nur an einem Tag wurde Schneefall registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2014|13,5 Grad am 8.1.|-5,8 Grad am 30.1.|54 km/h am 26.1.|50,8 Liter|8,8 Liter am 25.1.|Nur 8 Tage mit geschlossener Schneedecke. Die Tiefsttemperatur sank lediglich auf -5,8 Grad. Dies war für einen Jänner der „wärmste kälteste Tiefstwert“ seit über 30 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2013|12,8 Grad am 26.12.|-4,4 Grad am 17.12.|74 km/h am 5.12.|12,6 Liter|2,2 Liter am 9.12.|Es war der trockenste Dezember seit 41 Jahren (1972).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2013|19,8 Grad am 8.11.|-7,6 Grad am 28.11.|63 km/h am 3.11.|109,4 Liter|29,4 Liter am 24.11.|Trotz der starken Abkühlung ab dem 24.11. war der November zu warm und auch zu feucht!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2013|23,6 Grad am 28.10.|-0,6 Grad am 3.10.|45 km/h am 18.10.|69,6 Liter|15,6 Liter am 10.10.|Völlig untypischer Temperaturverlauf! Zu Beginn zu kalt, ab 20.10. wesentlich zu warm, mit zum Teil fast sommerlichen Tageshöchstwerten. Am 11.10. Schneeregen, ab 550 bis 600 Meter trat bereits kurzzeitig der erste Schneefall auf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2013|26,3 Grad am 7.9.|6,5 Grad am 30.9.|60 km/h am 9.9.|157,0 Liter|37,8 Liter am 18.9.|Die Niederschlagsmenge lag um 60% über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2013|35,0 Grad am 2.8.|8,9 Grad am 30.8.|71 km/h am 6.8.|138,0 Liter|53,8 Liter am 28.8.|Der August 2013 gehört zu den zehn wärmsten seit 1767 (Aufzeichnungsbeginn). An neun Tagen wurden Temperaturen von über 30 Grad registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2013|35,7 Grad am 28.7.|11,1 Grad am 2.7.|62 km/h am 29.7.|78,6 Liter|49,6 Liter am 3.7.|Sehr heißer und trockener Juli! &#039;&#039;&#039;Der bisherige Julihöchstwert (35,1 Grad vom 27.7.1983) wurde mit 35,7 Grad am 28.7.2013 übertroffen.&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2013|35,0 Grad am 18.6.|6,1 Grad am 27.6.|60 km/h am 9.6.|226,2 Liter|63,2 Liter am 2.6.|Zweitniederschlagsreichster Juni der letzten 30 Jahre. Zahleiche Überflutungen vom 2. bis 5. Juni, auch der Attersee tritt an viele Stellen aus seinen Ufern. Große Temperaturschwankungen! Neuer Hitzerekord, aber auch sehr kalte Wetterphasen bewirken noch einen  annähernd normalen Mittelwert von 16,4 Grad. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 16,2 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2013|26,1 Grad am 17.5.|4,5 Grad am 25.5.|63 km/h am 31.5.|180,2 Liter|26,8 Liter am 2.5.|Extrem feuchter Monat! In den letzten 30 Jahren gab es im Mai nur einmal mehr Niederschlag (1996 mit 193,4 Liter pro Quadratmeter). Die 6-fache Niederschlagsmenge vom April.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2013|26,4 Grad am 26.4.|-1,4 Grad am 1.4.|55 km/h am 9.4.|31,6 Liter|10,4 Liter am 20.4.|Anfangs winterlich mit Schnee und Frost. Am 18. und am 26.4. je ein Sommertag (Maximum über 25 Grad!) Niederschlagsmässig war der April viel zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2013|16,8 Grad am 7.3.|-6,4 Grad am 24.3.|66 km/h am 21.3.|63,8 Liter|13,6 Liter am 31.3.|Der März war im Mittelwert um 2,1 Grad zu kalt. An 20 Tagen wurde Frost verzeichnet (2012 waren es nur 7 Tage). Der letzte vergleichbare März war im Jahr 2006.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2013|7,2 Grad am 5.2.|-12,5 Grad am 11.2.|62 km/h am 4.2.|89,2 Liter|18,6 Liter am 1.2.|Die gesamte Neuschneemenge war doppelt so hoch wie im langjährigen Monatsmittel. Es war der sonnenscheinärmste Februar seit 1942. In Bezug auf den gesamten Winter 2012/2013 wurden seit dem Winter 1903/1904 nicht mehr so wenig Sonnenstunden registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2013|14,7 Grad am 30.1.|-9,2 Grad am 27.1.|73 km/h am 31.1.|110,2 Liter|17,2 Liter am 5.1.|Im Mittelwert um 1,8 Grad zu warm und auch zu niederschlagsreich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2012|14,4 Grad am 24.12.|-14,2 Grad am 13.12.|63 km/h am 27.12.|104,8 Liter|26,2 Liter am 23.12.|Schneereicher Dezember. Ab 23.12. mild bis zum Jahresende. Zusammen mit Weihnachten 1977, waren es die wärmsten Weihnachten seit 122 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2012|13,5 Grad am 3.11.|-0,8 Grad am 18.11.|70 km/h am 7.11.|39,8 Liter|27 Liter am 5.11.|Der November 2012 war wesentlich zu warm und zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2012|25,3 Grad am 6.10.|-2,0 Grad am 30.10.|59 km/h am 4.10.|62,6 Liter|10,2 Liter am 7.10.|Oktober der Extreme. Am 6. 10. konnte noch ein Sommertag (über 25 Grad) verzeichnet werden. Am 28. und 29. Oktober stellte sich der Winter ein. Die Neuschneemenge betrug am 28. Oktober 10 cm, am 29. 10. nochmals ganze 9 cm. Es waren die ergiebigsten Schneefälle im Oktober seit mindestens 1975 (Aufzeichnungsbeginn).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2012|28,1 Grad am 10.9.|3,2 Grad am 21.9.|52 km/h am 27.9.|108,2 Liter|36,8 Liter am 12.9.|Der September war um rund 1 Grad zu warm. Die Niederschlagsmenge lag um 10 Liter pro Quadratmeter über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2012|33,3 Grad am 20.8.|7,8 Grad am 12.8.|52 km/h am 21.8.|90,8 Liter|27 Liter am 31.8.|Viertwärmster August der letzten 30 Jahre!  Die Niederschlagsmenge lag um 35 % unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2012|31,1 Grad am 27.7.|7,2 Grad am 23.7.|78 km/h am 28.7.|128,8 Liter|36,9 Liter am 25.7.|Der Juli war um 0,3 Grad zu warm. Markant war das Gewitter am  28.7., welches stellenweise für Überflutungen und umgestürzte Bäume sorgte. Vor allem die südliche Hälfte des Attersees, hier besonders Unterach, war davon betroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2012|33,3 Grad am 18.6.|4,8 Grad am 6.6.|63 km/h am 3.6.|154,8 Liter|22,6 Liter am 20.6.|Viertwärmster Juni der letzten 30 Jahre! Sechstwärmster Juni seit rund 250 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2012|29,7 Grad am 11.5.|0 Grad am 18.5.|58 km/h am 2.5.|86,8 Liter|13,6 Liter am 12.5.|Trotz der kalten Monatsmitte (Bodenfrost bis -4 Grad), war der Mai 2012 im Mittel um 1,1 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2012|30,6 Grad am 28.4.|-1,3 Grad am 18.4.|54 km/h am 11.4.|72,8 Liter|18,6 Liter am 16.4.|Weiterer Monat der Rekorde! Starker Schneefall am Ostersonntag! Um 12.00 Uhr erreichte die maximale Neuschneemenge  bis zu 15 cm, ein Wert welcher zuletzt im April 1996 registriert wurde. Extreme Hitze am 28. 4. mit 30,6 Grad. Dieser Wert ist für den Monat April absoluter Rekord. Seit Aufzeichnungsbeginn im Jahre 1767 wurde dieser Wert am Attersee noch nie erreicht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2012|20,8 Grad am 18.3.|-4,5 Grad am 7.3.|63 km/h am 29.3.|19,9 Liter|5,8 Liter am 8.3.|Wärmster März seit 1989! Drittwärmster seit mindestens 1767! Seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee (1975) war der März noch nie so trocken wie heuer.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2012|10,7 Grad am 24.2.|-18,2 Grad am 12.2.|70 km/h am 15.2.|49,6 Liter|9,8 Liter am 15.2.|Extrem kalte erste Monatshälfte. Die Durchschnittstemperatur lag bis zum 14.2. um 10,5 Grad unter dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2012|9,6 Grad am 22.1.|-10,2 Grad am 31.1.|78 km/h am 22.1.|135,8 Liter|26,0 Liter am 19.1.|Sehr feuchter Jänner. Es wurde die doppelte Niederschlagsmenge als für diesen Monat üblich registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2011|13,2 Grad am 16.12.|-6,8 Grad am 20.12.|97 km/h am 16.12.|73,2 Liter|12,6 Liter am 7.12.|Wärmster Dezember am Attersee seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2011|13,9 Grad am 7.11.|-3,4 Grad am 25.11.|39 km/h am 27.11.|3,6 Liter|0,8 Liter am 26.11.|Trockenster November seit mindestens 153 Jahren am Attersee. Rekord auch an Nebeltagen. Mit 28 Nebeltagen wurde das bisherige Maximum von 19 Nebeltagen (1984) klar übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2011|24,3 Grad am 4.10.|-1,9 Grad am 15.10.|58 km/h am 8.10.|101,0 Liter|36,4 Liter am 7.10.|Der Oktober 2011 war im langjährigen Mittel um rund 0,5 Grad zu warm (Mittelwert: 8,7 Grad).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2011|29,1 Grad am 11.9.|6,6 Grad am 19.9.|57 km/h am 5.9.|81,6 Liter|42,0 Liter am 5.9.|Drittwärmster September der letzten 30 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2011|33,4 Grad am 26.8.|8,3 Grad am 11.8.|58 km/h am 24.8.|133,8 Liter|31,0 Liter am 4.8.|Viertwärmster August der letzten 30 Jahre! Extrem war der 26.8., um 23.00 Uhr wurde noch eine Temperatur von 30,1 Grad registriert! 17 Stunden später schneite es bis auf 1700 Meter herab.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2011|30,2 Grad am 17.7.|8,9 Grad am 2.7.|74 km/h am 17.7.|120,6 Liter|21,0 Liter am 20.7.|Kältester und sonnenscheinärmster Juli seit dem Jahr 2000.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2011|30,6 Grad am 22.6.|9,7 Grad am 18.6.|66 km/h am 19.6.|104,6 Liter|19,0 Liter am 22.6.|Der Juni war  im Vergleich zum langjährigen Mittelwert um rund 1 Grad zu warm. Die Sonnenscheindauer entsprach den Normalwerten!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2011|29,1 Grad am 26.5.|0,6 Grad am 4.5.|71 km/h am 12.5.|126,2 Liter|37,2 Liter am 27.5.|Auch der Mai 2011 war wieder ein zu warmer Monat. Mit 11 Sommertagen (Tage über 25 Grad) wurde der bisherige Rekord (9) klar übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2011|25,6 Grad am 7.4.|0,6 Grad am 17.4.|58 km/h am 12.4.|19,6 Liter|8,4 Liter am 4.4.|Drittwärmster April seit dem Jahr 1800!! Auch die Trockenheit war sehr markant. Es wurden nur 30% des normalen Niederschlagswertes erreicht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2011|18,7 Grad am 24.3.|-8,5 Grad am 8.3.|54 km/h am 17.3.|49,8 Liter|18,0 Liter am 18.3.|Sonnigster März seit 1953! Erster völlig schneefreier März seit Beginn der Schneemessungen am Attersee! (1976)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2011|12,7 Grad am 8.2.|-11,8 Grad am 24.2.|60 km/h am 11.2.|25,6 Liter|10,2 Liter am 12.2.|Die Niederschlagsmenge erreichte nur 40% des Normalwertes. Die Durchschnittstemperatur lag um 0,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2011|10,8 Grad am 14.1.|-11,3 Grad am 29.1.|57 km/h am 15.1.|70,6 mm|39,8 mm am 13.1.|Der Jänner 2011 fiel aufgrund des starken Tauwetters zur Monatsmitte um rund 1 Grad zu warm aus. Am 13. 01. kam es durch starken Regen und Tauwetter zu örtlichen Überflutungen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2010|10,1 Grad am 9.12.|-13,8 Grad am 17.12.|68 km/h am 9.12.|42,8 Liter|6,0 Liter am 11.12.|Der Dezember war mit 29 Frosttagen sehr kalt. Zweitkältester Dezember der letzten 30 Jahre. An allen Tagen gab es eine geschlossene Schneedecke.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2010|17,7 Grad am 1.11.|-7,7 Grad am 30.11.|56 km/h am 7.11.|39,4 Liter|15,8 Liter am 12.11.|Der November war trotz des Winterwetters in der letzen Novemberwoche um 2,4 Grad zu warm. Die Niederschlagsmenge lag 40% unter dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2010|19,4 Grad am 31.10.|-1,2 Grad am 28.10.|49 km/h am 20.10.|62,3 Liter|26,0 Liter am 25.10.|Der Oktober war zu kühl und zu trocken.  An vier Tagen wurde Frost verzeichnet. Beachtlich war die Maximaltemperatur infolge von Föhn am 31. 10.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2010|22,3 Grad am 23.9.|3,9 Grad am 20.9.|55 km/h am 24.9.|34,5 Liter|9,4 Liter am 25.9.|Der September war zu kalt und wesentlich zu trocken. In der Messreihe seit 1983 war es der trockenste September.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2010|31,2 Grad am 23.8.|7,7 Grad am 30.8.|65 km/h am 30.8|147,5 Liter|43,4 Liter am 24.8.|Die Temperaturen entsprachen den langjährigen Mittelwerten. Die Niederschlagsmenge dagegen lag wesentlich über dem Durchschnittswert für den Monat August.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2010|32,3 Grad am 14.7.|8,6 Grad am 8.7.|62,5 km/h am 5.7.|300,7 Liter|148,4 Liter am 5.7.|Soviel Niederschlag wie im Juli 2010 gab es laut Aufzeichnungen am Attersee noch nie! Allein am 5. Juli wurden 148,4 Liter registriert, auch dieser Wert stellt alle bisherigen Aufzeichnungen in den Schatten. Trotz des vielen Niederschlages wurden aber 9 Tropentage (Temperaturen von über 30 Grad) registriert. Der Juli 2010 zählt daher zu den sechs heißesten Monaten der letzten 100 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2010|31,6 Grad am 10.6.|7,2 Grad am 21.6.|55 km/h am 25.6.|150,3 Liter|33,4 Liter am 2.6.|Zu kalte und zu warme Perioden brachten bei einer überdurchschnittlichen Monatssumme des Niederschlages einen Juni, welcher um einige Zehntelgrade zu warm war.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2010|26,6 Grad am 25.5.|3,9 Grad am 16.5.|70 km/h am 1.5.|187,4 Liter|29,5 Liter am 1.5.|Drittsonnenärmster Mai seit 1880. Nur 2 Tage ohne Niederschlag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2010|24,4 Grad am 29.4.|-2,4 Grad am 3.4.|60 km/h am 20.4.|50,1 Liter|16,0 Liter am 14.4.|Der April war zu trocken (nur rund 60 % des Normalwertes wurde erreicht) und um rund 1,5 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter und Klima in Seewalchen ab 1984 ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Wetter und Klima in Seewalchen]] finden Sie Klimadaten ab dem Jahr 1984. Klimawerte von 1999-2013 wurden grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima-Informationssystem Oberösterreich ==&lt;br /&gt;
*[http://www.doris.ooe.gv.at/themen/umwelt/clairisa.aspx CLAIRISA Klima-Informationssystem Oberöstereich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter und Klima]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wetter&amp;diff=69725</id>
		<title>Wetter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Wetter&amp;diff=69725"/>
		<updated>2026-03-26T14:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Christian Brandstätter.png|mini|Klimarückblick vom Meteorologen Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;aktuelle Wetter&#039;&#039;&#039; wird hier über externe Links angeboten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Klimarückblick&#039;&#039;&#039; wird von Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee, für die [[Region Attersee-Attergau]] (Messstelle Seewalchen) erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter-Vorschau (externe Seiten) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Temperatur Seewalchen.jpg|thumb|&#039;&#039;&#039;Die Jahresmitteltemperatur stieg in Seewalchen am Attersee in den letzten 40 Jahren um 2,5 Grad!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Klimadaten von Christian Brandstätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Durchschn. Temperatur in Seewalchen.jpg|mini|Durchschnittliche Jahrestemperatur der letzen 40 Jahre in Seewalchen am Attersee]]&lt;br /&gt;
*[https://www.meteodata.com/%C3%B6sterreich/ober%C3%B6sterreich Oberösterreichwetter, Fa. METEO-data Limited, Salzburg]&lt;br /&gt;
*[https://wetter.orf.at/ooe/reportdetail ORF-Wetterseite für Oberösterreich]&lt;br /&gt;
*[https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/wetter-oesterreich/oberoesterreich/heute_nachmittag Wettervorhersage für Oberösterreich durch GeoSphere Austria]&lt;br /&gt;
*[[Bauernregeln|Wer sich alternativ an alten Bauernregeln orientieren möchte, ist &#039;&#039;&#039;hier&#039;&#039;&#039; richtig.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetterstationen und Webcams ==&lt;br /&gt;
*[https://www.wetter-hausruckviertel.at/seewalchen%20kurzuebersicht.htm Wetter in Seewalchen, Fa. METEO-data]&lt;br /&gt;
*[https://www.aichereben.at Wetterstation/Webcam Aichereben bei Nußdorf am Attersee]&lt;br /&gt;
*[https://www.uycas.at/no_cache/links/webcam-wetter.html/ Wetterstation/Webcam des Union-Yacht-Club Attersee]&lt;br /&gt;
*[[Webcams]] in der Region Attersee-Attergau.&lt;br /&gt;
*[https://lichtenberg.panomax.com/ Lichtenberg-Panoramakamera (360 Grad)] Diese Webcam am [[Lichtenberg]] ist steuerbar.&lt;br /&gt;
*[https://schafberg.panomax.com/ Schafberg-Panoramakamera (360 Grad)] Diese Webcam am [[Schafberg]] ist steuerbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimarückblick für die Region Attersee-Attergau ab April 2010==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2020-2025 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2026|16,6 Grad am 28.2.| -5,9 Grad am 15.2.|69,0 km/h am 12.2.|93,2 Liter|20.8 Liter am 24.2.|Der Februar 2026 war zu mild und zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2026|11,2 Grad am 14.1.| -13,3 Grad am 12.1.|63,0 km/h am 2.1.|32,1 Liter|9,9 Liter am 10.1.|Der Jänner 2026 war der kälteste Jänner seit 2017, zudem blieb der Monat mit nur 46 Prozent der üblichen Niederschlagsmenge unter dem langjährigen Durchschnitt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2025|12,6 Grad am 9.12.| -5,6 Grad am 31.12.|50,0-60,0 km/h am 24.12.|14.1 Liter|6,8 Liter am 8.12.|Etwas zu warm und extrem zu trocken! Nur wenig Schnee!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2025|13,9 Grad am 4.11.| -9,4 Grad am 23.11.|45,0 km/h am 3.11.|78,7 Liter|18,6 Liter am 2.11.|Zu kalt, und zu nass. 23. 11. 2025: Am Attersee war die kälteste Novembernacht seit 20 Jahren!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2025|17,3 Grad am 21.10.| -0,6 Grad am 4.10.|73,0 km/h am 24.10.|59,2 Liter|12,8 Liter am 12.10.|Zu trocken und teilweise stürmisch!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2025|28,9 Grad am 20.9.| 6,7 Grad am 30.9.|53,0 km/h am 5.9.|69,4 Liter|15,6, Liter am 15.9.|Zu warm und deutlich zu trocken!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2025|33,7 Grad am 13.8.| 9,3 Grad am 26.8.|45,0 km/h am 27.8.|143,2 Liter|42,8 Liter am 17.8.|Etwas zu warm und zu nass!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2025|33,3 Grad am 2.7.| 11,1 Grad am 9.7.|50,0 km/h am 3.7.|205,3 Liter|35,6 Liter am 8.7.|Hochsommer bringt Abkühlung – kältester Juli seit 13 Jahren!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2025|32,2 Grad am 15.6.| 8,3 Grad am 10.6.|60,0 km/h am 15.6.|93,1 Liter|39,4 Liter am 15.6.|Deutlich zu warm und zu trocken - mit einer mittleren Temperatur von 20,0 Grad fiel der Juni 2,9 Grad wärmer aus als das langjährige Mittel!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2025|29,6 Grad am 31.5.| 1,7 Grad am 10.5.|66,0 km/h am 28.5.|91,4 Liter|25,0 Liter am 5.5.|Der Mai war zu kalt und zu trocken!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2025|26,3 Grad am 16.4.|-3,3 Grad am 7.4.|58,0 km/h am 17.4.|39,4 Liter|14,8 Liter am 18.4.|Der April 2025 war deutlich zu warm und rund 40 % zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2025|20,0 Grad am 9.3.|-6,1 Grad am 18.3.|60,0 km/h am 10.3.|98,8 Liter|37,0 Liter am 29.3.|Zunächst äußerst trocken und zeitweise frühlingshaft. Starker Regen am 29. März!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2025|13,9 Grad am 25.2.|-10,0 Grad am 19.2.|35,0 km/h am 28.2.|15,2 Liter|6,4 Liter am 13.2.|Extrem trocken, sturmlos, und schneearm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2025|11,7 Grad am 29.1.|-7,0 Grad am 14.1.|64,0 km/h am 9.1.|32,6 Liter|10,2 Liter am 5.1.|Zu warm, extrem trocken, kaum Schnee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2024|11,0 Grad am 16.12.|-5,3 Grad am 30.12.|69,0 km/h am 19.12.|74,9 Liter|27.8 Liter am 6.12.|Zu warm und nur wenig Schnee!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2024|15,2 Grad am 1.11.|-2,3 Grad am 30.11.|60,0 km/h am 28.11.|38,3 Liter|11,3 Liter am 28.11.|Extrem trocken, sonst durchschnittliche Temperaturen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2024|20,6 Grad am 9.10.|4,3 Grad am 12.10.|55,0 km/h am 2.10.|101,1 Liter|20,2 Liter am 20.10.|Der Oktober war um 2 Grad zu warm und um 40% mehr Niederschlag als im Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2024|31,7 Grad am 5.9.|3,3 Grad am 30.9.|65,0 km/h am 14.9.|265,5 Liter|62,8 Liter am 14.9.|Rekorde über Rekorde! Dabei war die erste Septemberdekade die wärmste, die zweite Septemberdekade gleichzeitig die kälteste seit Messbeginn. Der September war in Seewalchen der nasseste September seit mindestens 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2024|32,6 Grad am 13.8.|12,6 Grad am 22.8.|77,0 km/h am 13.8.|149,9 Liter|46,8 Liter am 7.8.|Wärmster August und drittwärmster Sommer!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2024|33,6 Grad am 31.7.|11,7 Grad am 4.7.|58,0 km/h am 6.7.|68,1 Liter|22,0 Liter am 17.7.|Juli 2024: neuerlich deutlich zu warm und zu trocken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2024|33,0 Grad am 29.6.|7,1 Grad am 14.6.|61,0 km/h am 15.6.|117,2 Liter|38.2 Liter am 8.6.|Juni 2024: etwas zu warm und teilweise zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2024|26,1 Grad am 1.5.|5,6 Grad am 10.5.|63,1 km/h am 6.5.|117,6 Liter|18,0 Liter am 16.5.|Zeitraum vom 1.3. bis 31.5.2024: Wärmster Frühling seit Messbeginn! Mai: Es war der fünfte wärmste Monat seit über 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2024|27,8 Grad am 31.4.|-0,8 Grad am 26.4.|66,0 km/h am 1.4.|75,7 Liter|12,2 Liter am 15.4.|April 2024: trotz kühler Witterungsphase Rekord an Sommertagen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2024|22,2 Grad am 27.3.| -2,2 Grad am 9.3.|70,0 km/h am 28.3.|55,5 Liter|10,4 Liter am 16.3.|Der März war neuerlich deutlich viel zu mild und zu trocken! Vor allem vom 29.3, bis 31.3. wurde durch den Saharastaub die Sichtweite stark reduziert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2024|15,0 Grad am 15.2.| -1,1 Grad am 24.2.|61,2 km/h am 7.2.|60,9 Liter|16,8 Liter am 23.2.|Der Februar war extrem warm (um die 6 Grad über dem Mittelwert)!&amp;lt;br&amp;gt; Der Winter 2023/2024 war der zweitwärmste Winter am Attersee seit Messbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2024|15,0 Grad am 24.1.| -10,6 Grad am 21.1.|62,8 km/h am 23.1.|71,3 Liter|15,2 Liter am 6.1.|Phasenweise winterlich und stürmisch.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2023|14,4 Grad am 25.12.| -13,4 Grad am 4.12.|101 km/h am 22.12.|151,1 Liter|28,3 Liter am 22.12.|Tiefer Winter vom 1. bis 4. 12. danach sehr mild und extrem nass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2023 war das wärmste Jahr seit Messbeginn am Attersee)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2023|16,1 Grad am 1.11.| -5,7 Grad am 30.11.|89 km/h am 15.11.|222,9 Liter|40,0 Liter am 30.11.|Rekordfeuchter November und schon wieder überdurchschnittlich zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2023|28,9 Grad am 3.10.| 1,1 Grad am 17.10.|65 km/h am 14.10.|54,6 Liter|17,4 Liter am 27.10.|Es war der wärmste Oktober der 257-jährigen Messgeschichte am Attersee. Ein weiterer Rekord: Fünf Sommertage im Oktober.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2023|29,4 Grad am 11.9.| 7,2 Grad am 25.9.|50 km/h am 19.9.|23,8 Liter|11,0 Liter am 13.9.|Der September war der wärmste der 257-jährigen Messgeschichte! Es war zudem auch der trockenste September seit mindestens 40 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2023|34,3 Grad am 22.8.| 9,7 Grad am 11.8.|73 km/h am 26.8.|292,2 Liter|78,4 Liter am 5.8.|Die gesamte Monatsmenge stellt mit 292,2 mm einen neuen Rekord für August dar. Somit fiel etwa 120% mehr Niederschlag als im August normalerweise üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2023|35,4 Grad am 15.7.| 10,4 Grad am 26.7.|90 km/h am 12.7.|111,7 Liter|21,2 Liter am 30.7.|Der Juli war um 2 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2023|33,5 Grad am 22.6.| 7,8 Grad am 14.6.|64 km/h am 21.6.|43,7 Liter|8,2 Liter am 27.6.|Zu warm und deutlich zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2023|27,2 Grad am 22.5.| 4,4 Grad am 1.5.|61 km/h am 5.5.|110,8 Liter|27,7 Liter am 17.5.|Durchschnittliche Temperaturen, jedoch etwas zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2023|20,8 Grad am 22.4.| -3,5 Grad am 6.4.|58 km/h am 24.4.|156,4 Liter|27,6 Liter am 19.4.|Zu kalt mit Rekordniederschlägen. Dies stellt für den Monat April einen Rekord dar. Der bisherige Rekord stammt aus dem Jahr 1994 mit 141,8 mm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2023|20,6 Grad am 22.3.| -3,9 Grad am 1.3.|68 km/h am 10.3.|71,9 Liter|21,7 Liter am 14.3.|Zu warm und etwas zu trocken am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2023|16,1 Grad am 18.2.| -8,9 Grad am 8.2.|63 km/h am 3.2.|88,9 Liter|51,6 Liter am 2.2.|Neuerlich viel zu mild am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2023|16,2 Grad am 1.1.| -4,4 Grad am 20.1.|55 km/h am 30.1.|57,1 Liter|9,3 Liter am 5.1.|Mit einer mittleren Temperatur von etwa 3,1 Grad fiel der Jänner fast vier Grad wärmer aus als das langjährige Mittel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2022|17,7 Grad am 31.12.| -12,8 Grad am 13.12.|51 km/h am 27.12.|57,0 Liter|13,5 Liter am 23.12.|Von winterlich bis frühlinghaft! Silvester-&lt;br /&gt;
Temperaturrekord: +17,7 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2022|18,9 Grad am 1.11.| -1,4 Grad am 22.11.|60 km/h am 21.11.|77,9 Liter|19,9 Liter am 4.11.|Viel zu warm und etwas zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2022|23,3 Grad am 16.10.| 4,4 Grad am 5.10.|43 km/h am 15.10.|68,8 Liter|18,7 Liter am 2.10.|&#039;&#039;&#039;Rekord:&#039;&#039;&#039; Wärmster Oktober seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2022|26,9 Grad am 7.9.| 2,2 Grad am 22.9.|63 km/h am 19.9.|135,2 Liter|21,9 Liter am 25.9.|Wechselhafter und etwas zu kühler September am Attersee! Um ca. 30% mehr Niederschlag als im Durchschnitt üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2022|33,3 Grad am 5.8.| 10,3 Grad am 13.8.|49 km/h am 20.8.|91,5 Liter|36.1 Liter am 21.8.|Fünftwärmster August der letzten 30 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2022|34,1 Grad am 25.7.| 9,5 Grad am 2.7.|57 km/h am 23.7.|81,5 Liter|17,0 Liter am 21.7.|Um 1,5 Grad zu warm und auch zu trocken am Attersee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2022|35.3 Grad am 19.6.| 10,0 Grad am 15.6.|70 km/h am 5.6.|220,9 Liter|52,7 Liter am 24.6.|Zu warmer Juni mit kurzen Hitzeperioden. Extrem hohe Niederschlagshöhen. (270,7 mm 2009; 226,2 mm 2013; 220,9 mm 2022)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2022|30.8 Grad am 20.5.| 5,4 Grad am 29.5.|58 km/h am 20.5.|90 Liter|17,2 Liter am 4.5.|Zu warmer und trockener Mai.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2022|22,9 Grad am 14.4.| -2,3 Grad am 4.4.|62 km/h am 9.4.|95,2 Liter|13,6 Liter am 7.4.|Sehr wechselhafter und kühler April.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2022|20,6 Grad am 24.3.| -6,7 Grad am 12.3.|44 km/h am 11.3.|20,2 Liter|13,7 Liter am 15.3.|Extrem trocken am Attersee! In vielen Teilen des Salzkammergutes wurden 60 bis 80 Prozent mehr Sonnenstunden als im März üblich registriert. Saharastaub wurde an acht Tagen verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2022|15,6 Grad am 17.2.| -5,0 Grad am 14.2.|87 km/h am 17.2.|51,9 Liter|14,7 Liter am 6.2.|Sehr stürmisch und um 3,4 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2022|16,6 Grad am 2.1.| -5,2 Grad am 13.1.|68 km/h am 30.1.|45.9 Liter|9,7 Liter am 31.1.|Um 2,5 Grad zu warm und zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2021|13,3 Grad am 31.12.| -7,8 Grad am 22.12.|63 km/h am 24.12.|85.3 Liter|17,2 Liter am 28.12.|Der Dezember war um 1,7 Grad zu warm. Innerhalb von 24 Stunden gab es einen Temperaturanstieg von fast 20 Grad (vom 23.12. bis 24.12.) Der wärmste Silvestertag seit mindestens 60 Jahren erreichte eine Temperatur von 13,3 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2021|13,3 Grad am 21.11.| -1,7 Grad am 24.11.|73 km/h am 30.11.|70,0 Liter|21,9 Liter am 1.11.|Der November war ein durchschnittlicher Monat. Aufgrund der frühwinterlichen Witterung in den letzten Novembertagen fiel der Monat 0,2 Grad zu kalt aus.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2021|20,6 Grad am 2.10.| -0,6 Grad am 25.10.|76 km/h am 21.10.|25,0 Liter|10,4 Liter am 13.10.|Sehr trocken und durchschnittlich mild.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2021|26,5 Grad am 15.9.| 7,1 Grad am 30.9.|44 km/h am 24.9.|39,6 Liter|23,0 Liter am 27.9.|Extrem trockener September.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2021|32,2 Grad am 15.8.| 10,2 Grad am 29.8.|64 km/h am 7.8.|176,5 Liter|33,2 Liter am 16.8.|Zu kalt und zu nass.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2021|32,2 Grad am 6.7.| 10,9 Grad am 3.7.|63 km/h am 26.7.|145,0 Liter|20,9 Liter am 8.7.|Sommerlich mit zahlreichen Unwettern.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2021|32,7 Grad am 19.6.| 5,3 Grad am 1.6.|81 km/h am 22.6.|116,6 Liter|67,1 Liter am 22.6.|Teils sehr schwere Hagelschäden im Raum Mondsee, Attersee und Traunsee.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2021|29,1 Grad am 10.5.| 1,1 Grad am 8.5.|65 km/h am 2.5.|137,5 Liter|20,1 Liter am 11.5.|Kalt! Vom Wonnemonat Mai nichts zu spüren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2021|22,8 Grad am 1.4.| -4,2 Grad am 9.4.|61 km/h am 5.4.|45,3 Liter|7,0 Liter am 12.4.|Der kälteste April seit 1997. Am 8. April wurde in Seewalchen mit 16 cm die zweithöchste Schneedecke in den letzten 40 Jahren gemessen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2021|22,4 Grad am 31.3.| -6,2 Grad am 6.3.|71 km/h am 11.3.|61,1 Liter|11,8 Liter am 5.3.|Vom tiefsten Winter zum Sommer.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2021|18,3 Grad am 25.2.| -12,8 Grad am 13.2.|65 km/h am 4.2.|37,2 Liter|12,0 Liter am 27.2.|Der Februar war um 2,1 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2021|10,7 Grad am 29.1.| -9,2 Grad am 15.1.|73 km/h am 29.1.|65,5 Liter|19,0 Liter am 28.1.|Sehr winterlich mit 29 Tagen Frost.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2020|12,2 Grad am 23.12.| -7,3 Grad am 27.12.|57 km/h am 24.12.|44,8 Liter|9,1 Liter am 12.12.|Der Dezember war diesmal von häufigen Nebellagen geprägt. Insgesamt war es etwas zu warm und auch die Niederschläge fielen spärlicher aus als sonst üblich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2020|18,9 Grad am 2.11.| -5,0 Grad am 30.11.|50 km/h am 19.11.|23,2 Liter|9,3 Liter am 3.11.|Der November 2020 war ein sehr trockener Monat. Siehe die vier trockensten November der letzten 50 Jahre: 3,2 mm 2011; 22,3 mm 1993; 23,2 mm 2020; 27,2 mm 1986.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2020|22,7 Grad am 3.10.| -0,9 Grad am 28.10.|55 km/h am 29.10.|89,9 Liter|18,9 Liter am 29.10.|Von langen sonnigen Perioden, wie wir es den letzten Jahren gewohnt waren, waren wir dieses Jahr meilenweit entfernt. Häufig war es meist trüb und regnerisch.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2020|28,6 Grad am 5.9.| 3,3 Grad am 27.9.|63 km/h am 25.9.|125,2 Liter|25,1 Liter am 25.9.|8 Sommertage über 25 Grad, allgemein war der September zu warm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonderes: Schneeregen am 25.9. spätabends. Dies war seit mindestens 60 Jahren nicht mehr der Fall. Der Wintereinbruch erreichte am Feuerkogel rund 30 cm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Niederschlag am 23.9.2020: Ein regional extrem starker Regenschauer erreichte bei Buchberg eine Niederschlagsmenge von bis zu 60 Liter in kürzester Zeit.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2020|33,3 Grad am 1.8.| 10,7 Grad am 5.8.|63 km/h am 26.8.|169,0 Liter|49,2 Liter am 3.8.|Sommertage über 25 Grad: 18; Hitzetage über 30 Grad: 5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2020|33,8 Grad am 10.7.| 8,3 Grad am 13.7.|86 km/h am 10.7.|134,0 Liter|36,6 Liter am 10.7.|Durchschnittlicher Juli.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2020|31,0 Grad am 28.6.| 9,4 Grad am 8.6.|55 km/h am 14.6.|191,1 Liter|49,7 Liter am 29.6.|Durchschnittliche Temperaturen und viel Regen. Der maximale Niederschlag in Unterach war 78,6 Liter am 15.6.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2020|25,9 Grad am 23.5.| 1,6 Grad am 12.5.|66 km/h am 11.5.|101,9 Liter|14,8 Liter am 23.5.|Der Mai war zu kalt! Die Niederschlagsmenge war ein durchschnittlicher Monat. Regional ein Gewitter mit starkem Regenschauer in Unterach mit 38,8 Liter am 23.5. Schnee am 12.5.2020 bis rund 650 Meter Seehöhe.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2020|24,4 Grad am 17.4.| -4,4 Grad am 1.4.|57 km/h am 30.4.|80,5 Liter|24,4 Liter am 19.4.|Seit nunmehr 25 Monate in Serie war jeder Monat (außer Mai 2019) zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2020|20,5 Grad am 12.3.| -6,1 Grad am 23.3.|68 km/h am 11.3.|26,0 Liter|6,4 Liter am 21.3.|Der März war zu warm und zu trocken.&lt;br /&gt;
In der gesamten Schneemenge erreichten wir am 30.3.2020 4 cm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2020|17,3 Grad am 23.2.| -3,8 Grad am 7.2.|91 km/h am 27.2.|93,6 Liter|44,4 Liter am 3.2.|Neuer Wärmrekord und Sturm mit 90,5 km/h.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2020|13,9 Grad am 31.1.| -5,2 Grad am 14.1.|73 km/h am 28.1.|21,2 Liter|5,0 Liter am 4.1.|Der Jänner war wesentlich zu warm! Die Niederschlagsmenge blieb deutlich unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2015-2019 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2019|16,7 Grad am 18.12.| -6,4 Grad am 30.12.|71 km/h am 14.12.|75,0 Liter|21,3 Liter am 25.12.|Ein deutlich zu warmer Dezember bescherte uns die neunten grünen Weihnachten in Serie.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2019|17,2 Grad am 4.11.| -2,3 Grad am 14.11.|52 km/h am 29.11.|64,3 Liter|18,9 Liter am 5.11.|Zu warmer und zweitnebeligster November seit Beginn der Aufzeichnungen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2019|25,6 Grad am 1.10.| 0,6 Grad am 31.10.|55 km/h am 5.10.|77,7 Liter|14,2 Liter am 9.10.|Der achte Oktober in Serie, welcher zu warm ausfiel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2019|28,0 Grad am 1.9.| 3,1 Grad am 20.9.|66 km/h am 30.9.|85,8 Liter|25,4 Liter am 1.9.|Die Serie von zu warmen Monaten hat sich weiter fortgesetzt. Die Niederschlagsmenge bewegte sich um den Normalwert, regional blieb die Gesamtsumme aber auch unter den Mittelwerten. Auffallend ist, dass rund 50% des Niederschlags innerhalb von nur zwei Tagen, am ersten und zweiten September gemessen wurden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2019|33,4 Grad am 18.8.| 8,2 Grad am 15.8.|55 km/h am 7.8.|66,6 Liter|11,8 Liter am 13.8.|Auch der August war zu warm und zu trocken. Es wurden lediglich 50% der durchschnittlichen Niederschlagsmenge verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2019|35,0 Grad am 25.7.| 11,8 Grad am 10.7.|74 km/h am 1.7.|97,2 Liter|40,7 Liter am 28.7.|Auch der Juli hat sich in die lange Reihe von zu warmen Monaten eingereiht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2019|37,3 Grad am 30.6.| 10,4 Grad am 9.6.|79 km/h am 20.6.|39,5 Liter|17,7 Liter am 20.6.|Heißester Juni seit es meteorologische Aufzeichnungen gibt (252 Jahre). Es war zudem auch der trockenste Juni seit mindestens 60 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2019|23,9 Grad am 25.5.| 0,6 Grad am 5.5.|58 km/h am 21.5.|192,1 Liter|37,8 Liter am 29.5.|Der Mai war zu kalt und wesentlich zu feucht. Markant war der Kaltlufteinbruch am 5.5., welcher Schneefälle bis auf unter 500 Meter Seehöhe brachte. Schnee im Mai gab es zuletzt vor 14 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2019|26,4 Grad am 24.4.| 0,3 Grad am 16.4.|57 km/h am 26.4.|52,5 Liter|30,8 Liter am 30.4.|Seit nunmehr dreizehn Monaten in Serie war jeder Monat zu warm. Auch die extreme Trockenheit, welche nur in den letzten Apriltagen gelindert wurde, kennzeichnete den April 2019.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2019|21,3 Grad am 17.3.| -3,3 Grad am 21.3.|81 km/h am 15.3.|70,5 Liter|16,2 Liter am 15.3.|Besonders die erste Monatshälfte verlief sehr wechselhaft und stürmisch. Ein ganzes Jahr lang war nun jeder Monat zu warm, auch der März bildete dabei keine Ausnahme.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2019|18,8 Grad am 28.2.| -7,5 Grad am 6.2.|78 km/h am 10.2.|36,6 Liter|15,8 Liter am 3.2.|Der Februar war der elfte zu warme Monat in Serie! Die Niederschlagsmenge blieb deutlich unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2019|11,3 Grad am 17.1.| -8,2 Grad am 30.1.|70 km/h am 2.1.|104,0 Liter|20,6 Liter am 13.1.|In der ersten Monatshälfte fielen je nach Region zwischen 80 und 150 cm Schnee. Eine Menge, welche seit Aufzeichnungsbeginn in noch keinem Jänner verzeichnet wurde. Das Temperaturmonatsmittel lag jedoch trotz des winterlichen Wettercharakters über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2018|12,6 Grad am 7.12.| -10,2 Grad am 16.12.|84 km/h am 9.12.|144,3 Liter|28,1 Liter am 24.12.|Trotz einer winterlichen Wetterphase um die Monatsmitte, reiht sich auch der Dezember in die Liste der zu warmen Monate im heurigen Jahr ein. Es war zudem der niederschlagreichste Dezember seit 44 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2018|18,3 Grad am 1.11.| -6,1 Grad am 29.11.|45 km/h am 20.11.|39,8 Liter|20,6 Liter am 26.11.|Nach einer rund fünf Grad zu warmen ersten Novemberhälfte sanken die Temperauren ab dem 16. November unter den langjährigen Mittelwert. Die Niederschlagsmengen blieben auch in diesem Monat deutlich unter den Normalwerten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2018|25,1 Grad am 12.10.| 0,3 Grad am 31.10.|91 km/h am 29.10.|40,6 Liter|13,1 Liter am 24.10.|Der Oktober war zu warm und zu trocken. Während des Föhnsturms am 29.10. schnellte die Temperatur um 22.10 Uhr innerhalb kürzester Zeit auf 21,7 Grad, ein absoluter Rekordwert für eine nächtliche Temperatur im Oktober.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2018|29,1 Grad am 12.9.| -0,2 Grad am 26.9.|73 km/h am 24.9.|84,9 Liter|36,9 Liter am 13.9.|Obwohl der Monat im Mittel zu warm war, wurde am Attersee erstmals seit mindestens 60 Jahren wieder Frost im September verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2018|34,7 Grad am 9.8.| 5,3 Grad am 27.8.|60 km/h am 13.8.|87,8 Liter|19,5 Liter am 25.8.|Am 27.8. wurde die zweitkälteste Augustnacht der letzten 60 Jahre registriert, und dies im viertwärmsten August seit Beginn der Aufzeichnungen…}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2018|32,8 Grad am 31.7.| 8,0 Grad am 2.7.|57 km/h am 17.7.|32,4 Liter|17.9 Liter am 22.7.|Zu warm und zu trocken. Trockener war es zuletzt vor 24 Jahren. Betrachtet man die Verdunstungsmenge von 130 Liter (mm) pro Quadratmeter, so lässt sich das Ausmaß der Trockenheit klar erkennen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2018|31,7 Grad am 11.6.| 9,1 Grad am 23.6.|91 km/h am 11.6.|179,8 Liter|62,1 Liter am 28.6.|Im Mittelwert war es zu warm und ab Monatsmitte war es wesentlich zu niederschlagsreich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2018|30,4 Grad am 29.5.| 7,5 Grad am 9.5.|47 km/h am 8.5.|76,3 Liter|25,0 Liter am 25.5.|Wärmster Mai seit 150 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2018|27,8 Grad am 22.4.| 0,6 Grad am 7.4.|62 km/h am 4.4.|21,2 Liter|5,7 Liter am 26.4.|Wärmster April seit 218 Jahren!!! Ungewöhnlich war auch die lange Trockenperiode, welche die Hobbygärtner vermehrt zum Schwitzen brachte. Bedingt durch die Wetterlage konnte an zahlreichen Tagen auch Saharastaub beobachtet werden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2018|14,1 Grad am 11.3.| -15,1 Grad am 1.3.|55 km/h am 17.3.|49,3 Liter|9,1 Liter am 31.3.|Der März war zu kalt und zu trocken. Der Monatstiefstwert wurde in den letzten 60 Jahren nur vier Mal unterboten. Der absolute Märzrekord liegt bei -22,6 Grad und wurde 1963 gemessen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2018|5,1 Grad am 1.2.| -17,2 Grad am 28.2.|49 km/h am 23.2.|36,5 Liter|7,2 Liter am 7.2.|Kältester Februar seit 2012! Beachtlich war vor allem auch der untypische Temperaturverlauf. So wurde der kälteste Tag erst am Monatsende registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2018|14,4 Grad am 5.1.| -4,5 Grad am 22.1.|86 km/h am 3.1.|124,2 Liter|23,4 Liter am 4.1.|Trotz einer zum Teil tiefwinterlichen Periode vom 14.1. bis 22.1. war es der drittwärmste Jänner seit Messbeginn. Die Niederschlagsmenge war fast doppelt so hoch wie in einem durchschnittlichen Jänner.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2017|14,2 Grad am 31.12.| -9,8 Grad am 10.12.|78 km/h am 14.12.|63,7 Liter|9,4 Liter am 4.12.|Obwohl der Dezember mit zahlreichen winterlichen Tagen aufwarten konnte, wurden die siebenten grünen Weihnachten in Folge in der Region verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2017|16,3 Grad am 22.11.| -1,1 Grad am 23.11.|60 km/h am 12.11.|84,6 Liter|15,3 Liter am 6.11.|Genauso wie der Oktober, war auch der November sehr nebelarm. Es wurden nur 50% der zu erwartenden Nebeltage verzeichnet. Der trübste Tag in Bezug auf die Tageshelligkeit war der 16. November, der hellste dagegen wurde nur zwei Tage zuvor registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2017|24,7 Grad am 16.10.| 3,6 Grad am 31.10.|120 km/h am 29.10.|81,0 Liter|14,7 Liter am 27.10.|Zweitwärmster Oktober am Attersee seit mindestens 1960. Noch nie war ein Oktober (ebenfalls seit 1960) so nebelarm (nur zwei Tage mit Nebel) wie der diesjährige.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2017|23,7 Grad am 9.9.| 4,3 Grad am 18.9.|58 km/h am 14.9.|112,1 Liter|31,3 Liter am 1.9.|Kältester September seit 2010.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2017|35,4 Grad am 1.8.| 8,9 Grad am 22.8.|86 km/h am 18.8.|180,3 Liter|47,4 Liter am 6.8.|Markant war der schwere Sturm vom 18.8. Die Wetterstation in Seewalchen registrierte eine Windspitze von 86 km/h. Regional lagen die Windböen am Attersee aber deutlich über 100 km/h! Zahlreiche Sturmschäden waren die Folge.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2017|31,4 Grad am 31.7.| 10,8 Grad am 14.7.|68 km/h am 20.7.|146,3 Liter|31,6 Liter am 20.7.|Der Juli 2017 lag um 1,4 Grad über dem langjährigen Mittelwert. Niederschlagsmäßig entsprach der Juli mit einer geringen Abweichung von +4% dem langjährigen Monatsdurchschnitt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2017|32,2 Grad am 22.6.| 8,6 Grad am 9.6.|55 km/h am 29.6.|57,5 Liter|17,9 Liter am 6.6.|Zweitwärmster Juni am Attersee seit es meteorologische Aufzeichnungen gibt. Insgesamt konnten 18 Sommertage (über 25 Grad) verzeichnet werden. Niederschlagsmäßig war es der trockenste Juni seit 18 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2017|30,9 Grad am 30.5.| 1,5 Grad am 1.5.|62 km/h am 19.5.|62,8 Liter|16,7 Liter am 8.5.|Der Mai war zu trocken und zu warm. Zum ersten Mal seit 38 Jahren ist die Temperatur im Mai am Attersee wieder flächendeckend über 30 Grad gestiegen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2017|23,6 Grad am 1.4.| -0,8 Grad am 24.4.|49 km/h am 16.4.|117,1 Liter|20,5 Liter am 28.4.|Am 28. April traten am Attersee die ergiebigsten Schneefälle in der dritten Aprildekade seit 37 Jahren auf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2017|22,8 Grad am 31.3.| -3,2 Grad am 13.3.|70 km/h am 18.3.|87,0 Liter|19,1 Liter am 18.3.|Neuer Rekord! Wärmster März aller Zeiten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2017|20,9 Grad am 23.2.| -5,7 Grad am 14.2.|62 km/h am 24.2.|47,4 Liter|11,4 Liter am 21.2.|Der Februar war wesentlich zu warm. Am 23.2. wurde mit 20,9 Grad einer neuer Wärmerekord aufgestellt. Der bisherige Höchstwert betrug 20,5 Grad (1990). Der gesamte Monat blieb ohne Neuschnee. Lediglich der Schnee vom Jänner sorgte bis Monatsmitte für einen noch eher winterlichen Wettercharakter.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2017|5,9 Grad am 2.1.| -18,1 Grad am 7.1.|70 km/h am 4.1.|51,6 Liter|14,5 Liter am 31.1.|Kältester Jänner seit 2006. An exponierten Stellen bis zu -22 Grad. Kälter war es seit 1960 nur im Jänner 2006, 1987, 1985, 1964 und 1963. Am 31. Jänner sorgte Eisregen verbreitet für teils extreme Straßenglätte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2016|12,4 Grad am 9.12.| -6,9 Grad am 31.12.|57 km/h am 27.12.|27,8 Liter|6,7 Liter am 18.12.|Der Dezember 2016 war zwar der kälteste seit 2012, die Durchschnittstemperatur lag aber trotzdem noch über dem Normalwert. Auch war der abgelaufene Monat wesentlich zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2016|15,0 Grad am 22.11.| -7,1 Grad am 30.11.|70 km/h am 10.11.|69,9 Liter|24,6 Liter am 6.11.|Auch der abgelaufene November war um einige Zehntelgrade zu warm. Grund dafür war eine mehrere Tage anhaltende ausgeprägte Föhnwetterlage.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2016|23,3 Grad am 1.10.| 1,2 Grad am 13.10.|44 km/h am 3.10.|98,0 Liter|16,6 Liter am 18.10.|Der Oktober 2016 verlief wettertechnisch eher ruhig. Die Durchschnittstemperatur entsprach dem langjährigen Mittel, regional lag diese auch knapp darüber. Größere Abweichungen gab es jedoch beim Niederschlag, dieser erreichte um 60% mehr, als es dem Normalwert entsprechen würde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2016|28,3 Grad am 12.9.| 5,3 Grad am 22.9.|63 km/h am 17.9.|82,0 Liter|38,2 Liter am 17.9.|Der September 2016 war ein absoluter Rekordmonat. Die erste Septemberhälfte war wärmer als der 30-jährige Mittelwert für den Monat Juli. Es wurden noch 13 Tage mit über 25 Grad registriert, an denen bei noch ausgesprochenen warmen Wassertemperaturen hochsommerliches Badevergnügen an der Tagesordnung stand. Während der zweiten Monatshälfte kühlte es zwar ein wenig ab, der September 2016 ist aber dennoch - neben dem September 1947 und 1932 - der wärmste, welchen die Atterseeregion je erlebt hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2016|31,1 Grad am 28.8.| 10,0 Grad am 11.8.|68 km/h am 5.8.|108,3 Liter|39,1 Liter am 5.8.|Die beständigste und trockenste Wetterphase des gesamten Sommers wurde im Zeitraum vom 22.8. bis 28.8. verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2016|33,8 Grad am 11.7.| 10,5 Grad am 14.7.|52 km/h am 18.7.|280,0 Liter|63,0 Liter am 27.7.|Zweitnässester Juli seit Beginn der Aufzeichnungen! Am 27.7. wurden in nur 2 Stunden 63,0 Liter Niederschlag verzeichnet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2016|33,2 Grad am 24.6.| 11,2 Grad am 21.6.|70 km/h am 25.6.|175,6 Liter|39,4 Liter am 25.6.|Zu warm und zu feucht, so präsentierte sich der Juni am Attersee. Ein neuer Rekord wurde auch verzeichnet – es war der erste Juni seit mindestens 40 Jahren, an dem die Tiefsttemperatur die 10 Grad Marke nicht unterschritten hat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2016|28,9 Grad am 22.5.| 4,2 Grad am 5.5.|58 km/h am 16.5.|219,1 Liter|43,7 Liter am 13.5.|Der Mai 2016 war der zweitniederschlagreichste seit Aufzeichnungsbeginn! Zudem kam es bei einem starken Gewitter am 12.5. in [[Kraims]] (Seewalchen) zu einem schweren Hagelschlag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2016|25,0 Grad am 4.4.|-1,4 Grad am 29.4.|79 km/h am 13.4.|83,7 Liter|13,7 Liter am 8.4.|Während am 4.4. der früheste je gemessene Sommertag (25,0) Grad am Attersee registriert wurde, zog der Winter vom 24.4. bis 27.4. nochmals mit teils sehr starken Schneefällen ins Land.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2016|23,6 Grad am 31.3.|-2,8 Grad am 16.3.|60 km/h am 2.3.|51,2 Liter|9,9 Liter am 26.3.|Trotz spätwinterlicher Phasen am 1.3. sowie am 8.3. und am 15.3., war auch der März 2016 im Mittel zu warm und auch zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2016|20,3 Grad am 22.2.|-4,6 Grad am 27.2.|81 km/h am 9.2.|100,6 Liter|16,8 Liter am 21.2.|Mit 20,3 Grad, wurde am 22.3. der absolute Rekordwert von 20,5 Grad - welcher je an einem Februartag am Attersee registriert wurde - nur knapp verfehlt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2016|14,1 Grad am 28.1.|-11,3 Grad am 23.1.|68 km/h am 13.1.|84,9 Liter|24,1 Liter am 31.1.|Trotz einer hochwinterlichen Phase vom 16.1. bis 23.1., war auch der Jänner 2016 wesentlich zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2015|15,4 Grad am 22.12.|-6,4 Grad am 31.12.|68 km/h am 1.12.|31.7 Liter|18,3 Liter am 1.12.|Wärmster Dezember aller Zeiten!! Kein einziger Tag mit Schneefall. Am 31.12. ab 18:30 Uhr Glatteisregen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2015|21,2 Grad am 16.11.|-5,6 Grad am 25.11.|73 km/h am 30.11.|58,4 Liter|24,1 Liter am 20.11.|Wärmster November seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee. Mit nur 6 Nebeltagen wurde ein weiterer Rekord (7 Nebeltage im Jahr 1985) aufgestellt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2015|21,7 Grad am 3.10.|0,9 Grad am 12.10.|45 km/h am 4.10.|81,8 Liter|42,4 Liter am 7.10.|Mit einem Monatsmittelwert von 8,8 Grad entsprach der Oktober exakt dem langjährigen Mittelwert und war somit der erste Monat seit August 2014, welcher nicht zu warm ausfiel.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2015|34,0 Grad am 1.9.| 4,3 Grad am 30.9.|63 km/h am 17.9.|67,9 Liter|15,5 Liter am 3.9. |Mit 34,0 Grad am 1.9. wurde der bisherige Temperaturrekord für den Monat September (31,3 Grad aus dem Jahr 1983) deutlich übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2015|35,8 Grad am 7.8.| 7,4 Grad am 26.8.|54 km/h am 24.8.|47,9 Liter|17,8 Liter am 2.8. |Wärmster August seit 1807! Trockenster August am Attersee seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2015|36,0 Grad am 22.7.| 9,7 Grad am 11.7.|92 km/h am 22.7.|75,8 Liter|21,1 Liter am 22.7. |Wärmster Juli seit mindestens 248 Jahren! (Beginn meteorologischer Aufzeichnungen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2015|31,7 Grad am 6.6.| 7,5 Grad am 25.6.|50 km/h am 18.6.|130,4 Liter|26,9 Liter am 15.6. |Bei ausgeglichenen Niederschlagsverhältnissen war der Juni um 1,5 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2015|26,7 Grad am 5.5.| 6,4 Grad am 21.5.|55 km/h am 9.5.|154,1 Liter|27,4 Liter am 23.5. |Viel Regen und wenig Sonne, so lässt sich der Mai 2015 in kurzen Worten beschreiben. Das markanteste Wetterereignis war ein Hagelschlag am 14.5. um 00:55 Uhr, welcher zum Teil leichte bis mittelschwere Schäden verursachte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2015|25,0 Grad am 27.4.|-0,8 Grad am 19.4.|76 km/h am 2.4.|77,9 Liter|20,8 Liter am 23.4. |Der April war um 0,8 Grad wärmer als im Durchschnitt, jedoch kälter als im Vorjahr.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2015|17,2 Grad am 31.3.|-2,6 Grad am 1.3.|102 km/h am 31.3.|83,0 Liter|23,4 Liter am 30.3.|Sturmtief „Niklas“ verursachte  am 31.3. zahlreiche, zum Teil auch schwere Sturmschäden am Attersee. In der Nacht zum 1.4. sorgte ein Kaltlufteinbruch für neuerliche Schneefälle.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2015|12,2 Grad am 21.2.|-7,5 Grad am 4.2.|60 km/h am 9.2.|12,9 Liter|4,1 Liter am 24.2.|Zweittrockenster Februar seit Aufzeichnungsbeginn. Noch weniger Niederschlag wurde nur im Februar 1996 mit 11,8 Liter/Quadratmeter registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2015|19,2 Grad am 10.1.|-4,9 Grad am 31.1.|79 km/h am 10.1.|91,1 Liter|25,4 Liter am 3.1.|Und wieder neue Rekorde! Mit 19,2 Grad wurde die bisher höchste je gemessene Temperatur im Jänner am Attersee registriert. Im Salzburger Flachgau erreichten die Temperaturen sogar bis zu 22 Grad. (Ab 25 Grad spricht man von einem Sommertag!) Erstmals auch ein Jänner ohne Tage mit Dauerfrost (Eistage).}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 2010-2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;sortable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Monat||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Höchsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Tiefsttemperatur||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Windgeschindigkeit||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Gesamt-Niederschlagsmenge pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Max. Tagesniederschlag pro Quadratmeter||style=&amp;quot;border-left:1px solid #aaaaaa; border-top:1px solid #aaaaaa; border-right:1px solid #aaaaaa; border-bottom:1px solid #aaaaaa; background:#f0f0f0&amp;quot;|Anmerkungen zum Monatsklima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2014|15,7 Grad am 23.12.|-9,9 Grad am 29.12.|63 km/h am 22.12.|66,8 Liter|10,8 Liter am 31.12.|Im zweitwärmsten Dezember wurde der schneereichste Silvestertag seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee im Jahr 1974 registriert. 2014 war das wärmste Jahr seit mindestens 1767! (Beginn der meteorologischen Aufzeichnungen in Österreich)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2014|15,6 Grad am 12.11.|0,3 Grad am 28.11.|49 km/h am 19.11.|18,8 Liter|6,6 Liter am 18.11.|Der November war im Raum Attersee der drittwärmste seit mindestens 1767, außerhalb der Nebelgebiete zum Teil sogar der wärmste überhaupt. Rekord: Noch nie war der November so wie heuer völlig frostfrei.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2014|22,8 Grad am 20.10.|3,1 Grad am 23.10.|73 km/h am 21.10.|137,9 Liter|47,2 Liter am 23.10.|Zweitwärmster Oktober der letzten 30 Jahre! Auch die Niederschlagsmenge belegt in der 30-jährigen Statistik den zweiten Platz.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2014|26,6 Grad am 8.9.|4,3 Grad am 24.9.|52 km/h am 22.9.|178,0 Liter|38,0 Liter am 13.9.|Der Gesamtniederschlag lag um 78% über dem langjährigen Mittelwert! Neuer Gewitterrekord für den Monat September, mit 6 Gewittertagen wurde der bisherige Rekord von 1987 (5) überboten.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2014|29,4 Grad am 10.8.|6,4 Grad am 25.8.|62 km/h am 2.8.|197,6 Liter|36,8 Liter am 3.8.|Kältester und feuchtester August seit 2006.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2014|33.3 Grad am 20.7.|10,3 Grad am 4.7.|66 km/h am 20.7.|197,4 Liter|42,0 Liter am 26.7.|Es wurde um 45% mehr Niederschlag als normal registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2014|32,8 Grad am 10.6.|7,0 Grad am 4.6.|57 km/h am 28.6.|78,6 Liter|15,4 Liter am 30.6.|Der Juni 2014 war ein zu trockener Monat. Die Niederschlagsmenge betrug nur 60% vom Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2014|29,4 Grad am 22.5.|3,1 Grad am 5.5.|58 km/h am 11.5.|228,0 Liter|30,0 Liter am 2.5.|Nassester Mai seit Aufzeichnungsbeginn (1820)!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2014|21,8 Grad am 23.4.|-1,3 Grad am 17.4.|52 km/h am 14.4.|41,4 Liter|9,0 Liter am 10.4.|Neuerlich ein zu warmer und zu trockener Monat.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2014|21,7 Grad am 21.3.|-1,9 Grad am 1.3.|73 km/h am 15.3.|44,8 Liter|19,2 Liter am 23.3.|Zweitwärmster März seit es in Österreich Wetteraufzeichnungen gibt (1767). Wärmer war bisher nur der März 1989.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2014|13,8 Grad am 21.2.|-5,5 Grad am 4.2.|57 km/h am 14.2.|26,5 Liter|5,2 Liter am 7.2.|Zu Warm und zu Trocken! Nur an einem Tag wurde Schneefall registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2014|13,5 Grad am 8.1.|-5,8 Grad am 30.1.|54 km/h am 26.1.|50,8 Liter|8,8 Liter am 25.1.|Nur 8 Tage mit geschlossener Schneedecke. Die Tiefsttemperatur sank lediglich auf -5,8 Grad. Dies war für einen Jänner der „wärmste kälteste Tiefstwert“ seit über 30 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2013|12,8 Grad am 26.12.|-4,4 Grad am 17.12.|74 km/h am 5.12.|12,6 Liter|2,2 Liter am 9.12.|Es war der trockenste Dezember seit 41 Jahren (1972).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2013|19,8 Grad am 8.11.|-7,6 Grad am 28.11.|63 km/h am 3.11.|109,4 Liter|29,4 Liter am 24.11.|Trotz der starken Abkühlung ab dem 24.11. war der November zu warm und auch zu feucht!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2013|23,6 Grad am 28.10.|-0,6 Grad am 3.10.|45 km/h am 18.10.|69,6 Liter|15,6 Liter am 10.10.|Völlig untypischer Temperaturverlauf! Zu Beginn zu kalt, ab 20.10. wesentlich zu warm, mit zum Teil fast sommerlichen Tageshöchstwerten. Am 11.10. Schneeregen, ab 550 bis 600 Meter trat bereits kurzzeitig der erste Schneefall auf.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2013|26,3 Grad am 7.9.|6,5 Grad am 30.9.|60 km/h am 9.9.|157,0 Liter|37,8 Liter am 18.9.|Die Niederschlagsmenge lag um 60% über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2013|35,0 Grad am 2.8.|8,9 Grad am 30.8.|71 km/h am 6.8.|138,0 Liter|53,8 Liter am 28.8.|Der August 2013 gehört zu den zehn wärmsten seit 1767 (Aufzeichnungsbeginn). An neun Tagen wurden Temperaturen von über 30 Grad registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2013|35,7 Grad am 28.7.|11,1 Grad am 2.7.|62 km/h am 29.7.|78,6 Liter|49,6 Liter am 3.7.|Sehr heißer und trockener Juli! &#039;&#039;&#039;Der bisherige Julihöchstwert (35,1 Grad vom 27.7.1983) wurde mit 35,7 Grad am 28.7.2013 übertroffen.&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2013|35,0 Grad am 18.6.|6,1 Grad am 27.6.|60 km/h am 9.6.|226,2 Liter|63,2 Liter am 2.6.|Zweitniederschlagsreichster Juni der letzten 30 Jahre. Zahleiche Überflutungen vom 2. bis 5. Juni, auch der Attersee tritt an viele Stellen aus seinen Ufern. Große Temperaturschwankungen! Neuer Hitzerekord, aber auch sehr kalte Wetterphasen bewirken noch einen  annähernd normalen Mittelwert von 16,4 Grad. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 16,2 Grad.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2013|26,1 Grad am 17.5.|4,5 Grad am 25.5.|63 km/h am 31.5.|180,2 Liter|26,8 Liter am 2.5.|Extrem feuchter Monat! In den letzten 30 Jahren gab es im Mai nur einmal mehr Niederschlag (1996 mit 193,4 Liter pro Quadratmeter). Die 6-fache Niederschlagsmenge vom April.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2013|26,4 Grad am 26.4.|-1,4 Grad am 1.4.|55 km/h am 9.4.|31,6 Liter|10,4 Liter am 20.4.|Anfangs winterlich mit Schnee und Frost. Am 18. und am 26.4. je ein Sommertag (Maximum über 25 Grad!) Niederschlagsmässig war der April viel zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2013|16,8 Grad am 7.3.|-6,4 Grad am 24.3.|66 km/h am 21.3.|63,8 Liter|13,6 Liter am 31.3.|Der März war im Mittelwert um 2,1 Grad zu kalt. An 20 Tagen wurde Frost verzeichnet (2012 waren es nur 7 Tage). Der letzte vergleichbare März war im Jahr 2006.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2013|7,2 Grad am 5.2.|-12,5 Grad am 11.2.|62 km/h am 4.2.|89,2 Liter|18,6 Liter am 1.2.|Die gesamte Neuschneemenge war doppelt so hoch wie im langjährigen Monatsmittel. Es war der sonnenscheinärmste Februar seit 1942. In Bezug auf den gesamten Winter 2012/2013 wurden seit dem Winter 1903/1904 nicht mehr so wenig Sonnenstunden registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2013|14,7 Grad am 30.1.|-9,2 Grad am 27.1.|73 km/h am 31.1.|110,2 Liter|17,2 Liter am 5.1.|Im Mittelwert um 1,8 Grad zu warm und auch zu niederschlagsreich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2012|14,4 Grad am 24.12.|-14,2 Grad am 13.12.|63 km/h am 27.12.|104,8 Liter|26,2 Liter am 23.12.|Schneereicher Dezember. Ab 23.12. mild bis zum Jahresende. Zusammen mit Weihnachten 1977, waren es die wärmsten Weihnachten seit 122 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2012|13,5 Grad am 3.11.|-0,8 Grad am 18.11.|70 km/h am 7.11.|39,8 Liter|27 Liter am 5.11.|Der November 2012 war wesentlich zu warm und zu trocken.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2012|25,3 Grad am 6.10.|-2,0 Grad am 30.10.|59 km/h am 4.10.|62,6 Liter|10,2 Liter am 7.10.|Oktober der Extreme. Am 6. 10. konnte noch ein Sommertag (über 25 Grad) verzeichnet werden. Am 28. und 29. Oktober stellte sich der Winter ein. Die Neuschneemenge betrug am 28. Oktober 10 cm, am 29. 10. nochmals ganze 9 cm. Es waren die ergiebigsten Schneefälle im Oktober seit mindestens 1975 (Aufzeichnungsbeginn).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2012|28,1 Grad am 10.9.|3,2 Grad am 21.9.|52 km/h am 27.9.|108,2 Liter|36,8 Liter am 12.9.|Der September war um rund 1 Grad zu warm. Die Niederschlagsmenge lag um 10 Liter pro Quadratmeter über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2012|33,3 Grad am 20.8.|7,8 Grad am 12.8.|52 km/h am 21.8.|90,8 Liter|27 Liter am 31.8.|Viertwärmster August der letzten 30 Jahre!  Die Niederschlagsmenge lag um 35 % unter dem Normalwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2012|31,1 Grad am 27.7.|7,2 Grad am 23.7.|78 km/h am 28.7.|128,8 Liter|36,9 Liter am 25.7.|Der Juli war um 0,3 Grad zu warm. Markant war das Gewitter am  28.7., welches stellenweise für Überflutungen und umgestürzte Bäume sorgte. Vor allem die südliche Hälfte des Attersees, hier besonders Unterach, war davon betroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2012|33,3 Grad am 18.6.|4,8 Grad am 6.6.|63 km/h am 3.6.|154,8 Liter|22,6 Liter am 20.6.|Viertwärmster Juni der letzten 30 Jahre! Sechstwärmster Juni seit rund 250 Jahren.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2012|29,7 Grad am 11.5.|0 Grad am 18.5.|58 km/h am 2.5.|86,8 Liter|13,6 Liter am 12.5.|Trotz der kalten Monatsmitte (Bodenfrost bis -4 Grad), war der Mai 2012 im Mittel um 1,1 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2012|30,6 Grad am 28.4.|-1,3 Grad am 18.4.|54 km/h am 11.4.|72,8 Liter|18,6 Liter am 16.4.|Weiterer Monat der Rekorde! Starker Schneefall am Ostersonntag! Um 12.00 Uhr erreichte die maximale Neuschneemenge  bis zu 15 cm, ein Wert welcher zuletzt im April 1996 registriert wurde. Extreme Hitze am 28. 4. mit 30,6 Grad. Dieser Wert ist für den Monat April absoluter Rekord. Seit Aufzeichnungsbeginn im Jahre 1767 wurde dieser Wert am Attersee noch nie erreicht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2012|20,8 Grad am 18.3.|-4,5 Grad am 7.3.|63 km/h am 29.3.|19,9 Liter|5,8 Liter am 8.3.|Wärmster März seit 1989! Drittwärmster seit mindestens 1767! Seit Aufzeichnungsbeginn am Attersee (1975) war der März noch nie so trocken wie heuer.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2012|10,7 Grad am 24.2.|-18,2 Grad am 12.2.|70 km/h am 15.2.|49,6 Liter|9,8 Liter am 15.2.|Extrem kalte erste Monatshälfte. Die Durchschnittstemperatur lag bis zum 14.2. um 10,5 Grad unter dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2012|9,6 Grad am 22.1.|-10,2 Grad am 31.1.|78 km/h am 22.1.|135,8 Liter|26,0 Liter am 19.1.|Sehr feuchter Jänner. Es wurde die doppelte Niederschlagsmenge als für diesen Monat üblich registriert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2011|13,2 Grad am 16.12.|-6,8 Grad am 20.12.|97 km/h am 16.12.|73,2 Liter|12,6 Liter am 7.12.|Wärmster Dezember am Attersee seit Aufzeichnungsbeginn.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2011|13,9 Grad am 7.11.|-3,4 Grad am 25.11.|39 km/h am 27.11.|3,6 Liter|0,8 Liter am 26.11.|Trockenster November seit mindestens 153 Jahren am Attersee. Rekord auch an Nebeltagen. Mit 28 Nebeltagen wurde das bisherige Maximum von 19 Nebeltagen (1984) klar übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2011|24,3 Grad am 4.10.|-1,9 Grad am 15.10.|58 km/h am 8.10.|101,0 Liter|36,4 Liter am 7.10.|Der Oktober 2011 war im langjährigen Mittel um rund 0,5 Grad zu warm (Mittelwert: 8,7 Grad).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2011|29,1 Grad am 11.9.|6,6 Grad am 19.9.|57 km/h am 5.9.|81,6 Liter|42,0 Liter am 5.9.|Drittwärmster September der letzten 30 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2011|33,4 Grad am 26.8.|8,3 Grad am 11.8.|58 km/h am 24.8.|133,8 Liter|31,0 Liter am 4.8.|Viertwärmster August der letzten 30 Jahre! Extrem war der 26.8., um 23.00 Uhr wurde noch eine Temperatur von 30,1 Grad registriert! 17 Stunden später schneite es bis auf 1700 Meter herab.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2011|30,2 Grad am 17.7.|8,9 Grad am 2.7.|74 km/h am 17.7.|120,6 Liter|21,0 Liter am 20.7.|Kältester und sonnenscheinärmster Juli seit dem Jahr 2000.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2011|30,6 Grad am 22.6.|9,7 Grad am 18.6.|66 km/h am 19.6.|104,6 Liter|19,0 Liter am 22.6.|Der Juni war  im Vergleich zum langjährigen Mittelwert um rund 1 Grad zu warm. Die Sonnenscheindauer entsprach den Normalwerten!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2011|29,1 Grad am 26.5.|0,6 Grad am 4.5.|71 km/h am 12.5.|126,2 Liter|37,2 Liter am 27.5.|Auch der Mai 2011 war wieder ein zu warmer Monat. Mit 11 Sommertagen (Tage über 25 Grad) wurde der bisherige Rekord (9) klar übertroffen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2011|25,6 Grad am 7.4.|0,6 Grad am 17.4.|58 km/h am 12.4.|19,6 Liter|8,4 Liter am 4.4.|Drittwärmster April seit dem Jahr 1800!! Auch die Trockenheit war sehr markant. Es wurden nur 30% des normalen Niederschlagswertes erreicht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|März 2011|18,7 Grad am 24.3.|-8,5 Grad am 8.3.|54 km/h am 17.3.|49,8 Liter|18,0 Liter am 18.3.|Sonnigster März seit 1953! Erster völlig schneefreier März seit Beginn der Schneemessungen am Attersee! (1976)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Februar 2011|12,7 Grad am 8.2.|-11,8 Grad am 24.2.|60 km/h am 11.2.|25,6 Liter|10,2 Liter am 12.2.|Die Niederschlagsmenge erreichte nur 40% des Normalwertes. Die Durchschnittstemperatur lag um 0,5 Grad über dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Jänner 2011|10,8 Grad am 14.1.|-11,3 Grad am 29.1.|57 km/h am 15.1.|70,6 mm|39,8 mm am 13.1.|Der Jänner 2011 fiel aufgrund des starken Tauwetters zur Monatsmitte um rund 1 Grad zu warm aus. Am 13. 01. kam es durch starken Regen und Tauwetter zu örtlichen Überflutungen!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Dezember 2010|10,1 Grad am 9.12.|-13,8 Grad am 17.12.|68 km/h am 9.12.|42,8 Liter|6,0 Liter am 11.12.|Der Dezember war mit 29 Frosttagen sehr kalt. Zweitkältester Dezember der letzten 30 Jahre. An allen Tagen gab es eine geschlossene Schneedecke.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|November 2010|17,7 Grad am 1.11.|-7,7 Grad am 30.11.|56 km/h am 7.11.|39,4 Liter|15,8 Liter am 12.11.|Der November war trotz des Winterwetters in der letzen Novemberwoche um 2,4 Grad zu warm. Die Niederschlagsmenge lag 40% unter dem langjährigen Mittelwert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Oktober 2010|19,4 Grad am 31.10.|-1,2 Grad am 28.10.|49 km/h am 20.10.|62,3 Liter|26,0 Liter am 25.10.|Der Oktober war zu kühl und zu trocken.  An vier Tagen wurde Frost verzeichnet. Beachtlich war die Maximaltemperatur infolge von Föhn am 31. 10.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|September 2010|22,3 Grad am 23.9.|3,9 Grad am 20.9.|55 km/h am 24.9.|34,5 Liter|9,4 Liter am 25.9.|Der September war zu kalt und wesentlich zu trocken. In der Messreihe seit 1983 war es der trockenste September.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|August 2010|31,2 Grad am 23.8.|7,7 Grad am 30.8.|65 km/h am 30.8|147,5 Liter|43,4 Liter am 24.8.|Die Temperaturen entsprachen den langjährigen Mittelwerten. Die Niederschlagsmenge dagegen lag wesentlich über dem Durchschnittswert für den Monat August.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juli 2010|32,3 Grad am 14.7.|8,6 Grad am 8.7.|62,5 km/h am 5.7.|300,7 Liter|148,4 Liter am 5.7.|Soviel Niederschlag wie im Juli 2010 gab es laut Aufzeichnungen am Attersee noch nie! Allein am 5. Juli wurden 148,4 Liter registriert, auch dieser Wert stellt alle bisherigen Aufzeichnungen in den Schatten. Trotz des vielen Niederschlages wurden aber 9 Tropentage (Temperaturen von über 30 Grad) registriert. Der Juli 2010 zählt daher zu den sechs heißesten Monaten der letzten 100 Jahre.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Juni 2010|31,6 Grad am 10.6.|7,2 Grad am 21.6.|55 km/h am 25.6.|150,3 Liter|33,4 Liter am 2.6.|Zu kalte und zu warme Perioden brachten bei einer überdurchschnittlichen Monatssumme des Niederschlages einen Juni, welcher um einige Zehntelgrade zu warm war.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|Mai 2010|26,6 Grad am 25.5.|3,9 Grad am 16.5.|70 km/h am 1.5.|187,4 Liter|29,5 Liter am 1.5.|Drittsonnenärmster Mai seit 1880. Nur 2 Tage ohne Niederschlag.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Temperatureintrag|April 2010|24,4 Grad am 29.4.|-2,4 Grad am 3.4.|60 km/h am 20.4.|50,1 Liter|16,0 Liter am 14.4.|Der April war zu trocken (nur rund 60 % des Normalwertes wurde erreicht) und um rund 1,5 Grad zu warm.}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter und Klima in Seewalchen ab 1984 ==&lt;br /&gt;
Auf der Seite [[Wetter und Klima in Seewalchen]] finden Sie Klimadaten ab dem Jahr 1984. Klimawerte von 1999-2013 wurden grafisch dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima-Informationssystem Oberösterreich ==&lt;br /&gt;
*[http://www.doris.ooe.gv.at/themen/umwelt/clairisa.aspx CLAIRISA Klima-Informationssystem Oberöstereich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*Christian Brandstätter, Seewalchen am Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter und Klima]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Durchschn._Temperatur_in_Seewalchen.jpg&amp;diff=69724</id>
		<title>Datei:Durchschn. Temperatur in Seewalchen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Durchschn._Temperatur_in_Seewalchen.jpg&amp;diff=69724"/>
		<updated>2026-03-26T14:08:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69722</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69722"/>
		<updated>2026-03-24T12:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1723 heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und begründete mit Koch Lugstein ein Toprestaurant. Die Familie Lugstein übersiedelte 1991 mit dem 1er Beisl nach Nußdorf. Im Haus war danach noch eine Pizzeria. In den letzten Jahren stand das Haus leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1907 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosina, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69718</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69718"/>
		<updated>2026-03-23T10:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1723 heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und begründete mit Koch Lugstein ein Toprestaurant. Die Familie Lugstein übersiedelte 1991 mit dem 1er Beisl nach Nußdorf. Im Haus war danach noch eine Pizzeria. In den letzten Jahren stand das Haus leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosina, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69717</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-23T08:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosina, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69716</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-23T08:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosina, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-23T08:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosina, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia [[Gasthof zur Post|Rosenauer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69714</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69714"/>
		<updated>2026-03-23T08:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosina, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69713</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-23T08:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Hans Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-23T08:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer aus Baden bei Wien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-23T08:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-23T08:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit 1600 bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde in den 1930er Jahren von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein 1991 das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Eberhard_(Skirennl%C3%A4ufer) Klaus Eberhard in der Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69709</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-22T23:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1910 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit Beginn des 17. Jahrhunderts bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde Ende der 1930er Jahre von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-22T23:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1900 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privilegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit Beginn des 17. Jahrhunderts bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde Ende der 1930er Jahre von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-22T22:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1900 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privelegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit Beginn des 17. Jahrhunderts bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde Ende der 1930er Jahre von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Tochter von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Tochter Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69706</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-22T22:54:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1900 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privelegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit Beginn des 17. Jahrhunderts bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde Ende der 1930er Jahre von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Witwe von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1663 || Elias Heipl jun. und Maria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger aus Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Tochter Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger jun. heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Lumpi, geb. Hintermann, übernimmt mit ihrem Mann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug&amp;diff=69705</id>
		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-22T22:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1900 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privelegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit Beginn des 17. Jahrhunderts bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde Ende der 1930er Jahre von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Witwe von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1600 || Johann Heipl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr aus Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1640 || Hans Heipl und Barbara&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Witwe Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Hintermann übernimmt und heiratet dann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-22T22:12:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1900 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privelegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit Beginn des 17. Jahrhunderts bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde Ende der 1930er Jahre von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Witwe von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1640 || Hans Heipl und Barbara&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Witwe Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Josef Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Hintermann übernimmt und heiratet dann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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		<title>Gasthaus zum Goldenen Pflug</title>
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		<updated>2026-03-22T22:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: Die Seite wurde neu angelegt: „Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930 Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in St. Georgen im Attergau, Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus.   == Geschichte == Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1900 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus b…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg|mini|Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Gasthaus zum Goldenen Pflug&#039;&#039;&#039; in [[St. Georgen im Attergau]], Haus Nr. 157, Kreuzung Attergaustraße-Wildenhagerstraße, war über Jahrhunderte eine Bäckerei und ein Gasthaus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg|mini|Hochzeitsgesellschaft um 1900 vor dem Gasthaus. Auf dem Bild ist auch der Hinweis auf die neben dem Haus befindliche k.k. privelegierte Waage zu sehen, die bis in unsere Zeit betrieben wurde.]]&lt;br /&gt;
Zumindest seit Beginn des 17. Jahrhunderts bestand im Haus eine Bäckerei und eine Gastwirtschaft. Die Bäckerei wurde Ende der 1930er Jahre von der Familie Fischer übernommen. Seit die Pächterfamilie Lugstein das 1er Beisl von hier nach Nußdorf übersiedelte, stand das Haus leer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Heipl (Vorfahren der Häupl) führte die Bäckerei und das Gasthaus von 1600 bis 1723. In diesem Jahr heiratete Reichhard Oelinger aus Litzlberg die Witwe von Philipp Heipl. Die Oelingers führten die beiden Gewerbe bis zum Jahr 1933 und verkauften dann an Walburga Hintermann. Marta Hintermann heiratete Josef Lumpi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Eberhard, ein österreichischer Schirennläufer aus Niederösterreich, kaufte 1980 das Haus und führte s&#039;Georgerl. Der Betrieb war leider nicht erfolgreich und schlitterte in die Insolvenz. Wilhelm Schmitzberger aus Nußdorf kaufte das Gasthaus 1982 und verpachtete es an die Familie Lugstein, die hier das 1er Beisl begründete, damit aber 1991 nach Nußdorf übersiedelte. Das Haus stand dann jahrelang leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2020 interessierten sich Immobilienentwickler für das Gebäude, und mit dem geplanten Neubau einer Wohnanlage wird wohl das Haus aus der Barockzeit geschleift werden. Ob sich das neue Gebäude in das Hausensemble rund um die Kirche einordnen wird, wird sich zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Oelinger ==&lt;br /&gt;
Der Name Oelinger kommt in den Dokumenten in den verschiedensten Schreibweisen vor: Erlinger, Oelinger, Oellinger, Ölinger und Öllinger. So häufig wie die Schreibweisen vorkommen, findet man Zweige der Familie Oelinger im Besitz verschiedener Anwesen. Neben dem Gasthaus zum Golden Pflug war ein Zweig im Besitz des [[Wirt in Stampf]], ein anderer im Besitz des ehemaligen [[Gasthof zur Post]] (Rosenauer, jetzt Häupl) in der Attergaustraße und Paul Oelinger heiratete die Witwe Hofmann, Besitzerin der [[Brauerei Litzlberg]] und des [[Seehof Litzlberg|Seehofes Litzlberg]] in [[Litzlberg (Ort)|Litzlberg]], in dem [[Gustav Klimt]] die Sommermonate von 1900 bis 1905 verbrachte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzerfolge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1627 || Elias Heipl und Rosana, geb. Lehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1640 || Hans Heipl und Barbara&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || Philipp Heipl und Helena, geb. Sikinger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1723 || Reichhard Oelinger von Litzlberg heiratet die Witwe Maria Anna Heipl &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1760 || Josef Oelinger und Juliana, geb. Gröll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1790 || Josef Oelinger heiratet 1792 Theresia Rosenauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || Joseph Oelinger, Witwer nach Theresia&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || Anton Oelinger heiratet Eva Wenger von der [[Kleinmühle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1876 || Josef Oelinger, dem 1878 sein Buder Franz folgt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1878 || Franz Oelinger heiratet 1883 Maria Kirchgassner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1911 || Franz Oelinger und Johanna, geb. Vockenhuber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || Walburga Hintermann kauft das Gasthaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1957 || Marta Hintermann übernimmt und heiratet dann Josef Lumpi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || Klaus Eberhard, ein ehemaliger österreichischer Schirennläufer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1982 || Wilhelm Peter Schmitzberger aus Nußdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || ESTATE Am Mondsee GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || ATTICON Immobilien GmbH&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || Neuwog Immobilien plant gemeinsam mit ATTICON eine Wohnanlage&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Grundbücher&lt;br /&gt;
*Matriken der Pfarre St. Georgen&lt;br /&gt;
*Hausforschung durch [[Franz Hauser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Haustafeln in St. Georgen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Vorlage:Haustafeln_in_St._Georgen&amp;diff=69702</id>
		<title>Vorlage:Haustafeln in St. Georgen</title>
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		<updated>2026-03-22T21:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%; margin-top:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f0f0f0; border:1px solid #aaaaaa; border-bottom:0&amp;quot;|Haustafeln in [[St. Georgen im Attergau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;border:1px solid #aaaaaa; text-align:center&amp;quot;|[[Bild:WappenStGeorgen.jpg|left|30px]] [[Amthof Seeling]] | [[Pfarrkirche St. Georgen]] | [[Pfarrhof St. Georgen]] | [[Pfarrhof Lohen]] | [[Pfarrcaritaskindergarten St. Georgen|Pfarrcaritaskindergarten]] | [[Pichlerwirt]] | [[Schutzengel-Apotheke]] | [[Aignerhaus]] | [[Haus der Kultur]] | [[Pfarrmuseum St. Georgen im Attergau|Pfarrmuseum]] | [[Tirolerhof]] | [[Attergauhof]] | [[Gasthof Kiener]] | [[Gasthof Maier]] |[[Gasthof Weismann]] | [[Ehemaliges Glasererhaus]] | [[Haus Lohninger]] | [[Gemeindeamt Berg]] | [[Spitzerwirt in Kogl]] | [[Ahberg-Kapelle]] | [[Schloss Kogl]] | [[Kaufhaus Haslinger]] | [[Kaufhaus Wienerroither]] | [[Konditorei Gassner]] | [[Kunst-Stall]] | [[Lager Thalham]] | [[Lindenhof]] | [[Lokalbahn Vöcklamarkt-Attersee|Bahnhof St. Georgen]] | [[Marktgemeindeamt St. Georgen]] | [[Tabak-Trafik Huber]] | [[Bestattung Pillinger]] | [[Gasthaus zur Goldenen Krone]] | [[Gasthof zur Post]] | [[Gasthaus zum Goldenen Pflug]] | [[Gasthof Staufer]]  &amp;lt;br&amp;gt;[https://www.google.com/maps/d/u/1/edit?mid=13yQBe2P-ywzYQuXnxx0hdSGH1Y4bX7JF&amp;amp;ll=47.93420048530239%2C13.48083930000007&amp;amp;z=14 &#039;&#039;&#039;Die Gebäude mit Haustafeln in St. Georgen auf Google Maps&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Vorlagen Haustafeln|Haustafeln in St. Georgen]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Ehemaliges_Gasthaus_zum_Goldenen_Pflug_2026.jpg&amp;diff=69669</id>
		<title>Datei:Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Pflug 2026.jpg</title>
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		<updated>2026-03-22T16:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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		<title>Datei:Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Pflug 2026.png</title>
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		<updated>2026-03-22T16:18:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Hochzeitsgesellschaft_vor_Goldenem_Pflug.jpg&amp;diff=69667</id>
		<title>Datei:Hochzeitsgesellschaft vor Goldenem Pflug.jpg</title>
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		<updated>2026-03-22T16:13:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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		<title>Datei:Gasthaus zum Goldenen Pflug um 1930.jpg</title>
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		<updated>2026-03-22T16:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Jetzing</title>
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		<updated>2026-03-22T08:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Jetzing-1770.PNG|thumb|Jetzing-1770]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jetzing&#039;&#039;&#039; ist eine Ortschaft der Gemeinde [[Aurach am Hongar]], KG Hainbach (Hainbach war von 1850 - 1873 eine selbständige Gemeinde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwähnung in alten Urkunden ==&lt;br /&gt;
1300: &amp;quot;Uetzing&amp;quot; (echter ing-Name);&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1449: &amp;quot;Ytzing&amp;quot; (Urbar Wallsee);&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1480: &amp;quot;Ytzing&amp;quot; (Urbar Frakenburg);&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1550: &amp;quot;Utzing&amp;quot; (Urbar Kammer);&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1561: &amp;quot;Yetzing&amp;quot;;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1660: &amp;quot;Jetzing&amp;quot;;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1870: &amp;quot;Neujetzing&amp;quot; (Brende - Rotte);&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fläche und Nachbarortschaften ==&lt;br /&gt;
ca. 0,88 km2;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weichselbaum, Grafenbuch, Pranzing, Hainbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
Hainbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
*Jetzing wurde 1502 an die Puchheimer übergeben. Nach einem jahrelangen Streit gelangten 7 Untertanen an die Grundherrschaft Litzlberg. (lt. Bescheid und Vergleich von 1581).  2 Untertanen blieben bei der Grundherrschaft Puchheim (erstmals erwähnt 1136 - Pilgrim nach Puchheim);&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1860 Bei einem Großbrand sind 4 Häuser (Kreuzer, Koazn, Kübler und Malzner) abgebrannt. Zwei Bauernhäuser (Kreuzer und Koazn) wurden dann westlich der Ortschaft komplett neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Häuser und ihre Hausnamen ==&lt;br /&gt;
Laut Pfarrchronik 1774&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hausnummer !! Namen !! letzter Hausnamen !! Hofnamen !! frühere Besitzer !!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 1 || Hofer || Hofer || Ober- oder Kainzengut || Grundherrschaft Puchheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 2 || Loy || Lixlhaus || Lixlgut || Grundherrschaft Litzlberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 3 || Kreuzer || Braun || Bindergut || Grundherrschaft Litzlberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 4|| Malzner || Jans in Jetzing || Rauschergut || Grundherrschaft Litzlberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 5 || Kreuzer || Koazn || Naglgut || Grundherrschaft Litzlberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 6 || Haitzinger || Burgstaller || Purgstallergut || Grundherrschaft Litzlberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 7 || Steinbichler || Gaber || Gabedergut || Grundherrschaft Puchheim&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 8 || Hüttmayer || Kübler || Kiblergut || Grundherrschaft Litzlberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 9 || Zopf || Roither || Aichergut, Roithergut || Grundherrschaft Litzlberg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einwohner &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*1770 - 46 Einwohner&lt;br /&gt;
*1870 - 56 Einwohner, davon 28 männlich, 28 weiblich&lt;br /&gt;
*Konfession: 2/3 katholisch, 1/3 evangelisch&lt;br /&gt;
*2022 - 99 Einwohner&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erbhöfe&#039;&#039;&#039; [[Erbhöfe in Aurach]]&lt;br /&gt;
*Kreuzer - Jetzing 3&lt;br /&gt;
*Koazn - Jetzing 5&lt;br /&gt;
*Oberndorfer - Jetzing 6&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neujetzing&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Neujetzing ist erst ab ca. 1870 entstanden. Eine große Fläche des Ziegelmeisterwaldes wurde gerodet und an Interessenten verkauft:&lt;br /&gt;
Die Hausnummern dazu wurden nach den Bauansuchen in fortlaufender Reihe vergeben:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hausnummer !! Namen !! letzter Hausnamen !! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 11 || Schachinger || Brendimann || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 12 || Schneeberger || Lixl|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 13 || Reiter || Aigner || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 14|| Kastinger || Stadlmann || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 15 || Jetzinger || Jetzinger|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 16 || Renner || Renner || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;1. Betriebe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Tischlerei Loy]]&lt;br /&gt;
* [[Tischlerei Jetzinger ]]&lt;br /&gt;
* Hongar-Bau, Jetzing 10  gegründet 1993&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;2. Gewerbepark:&#039;&#039;&#039; Aurach&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Gewerbepark&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 40|| Zopf-Holzbau, Gründung 1991 - Neubau 2002&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 41|| 2000 Neubau der Firma Thalhammer - Gründung 1995&lt;br /&gt;
||2024 - Verkauf an Elektro Staufer - Illingbuch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 41 || Reitinger - Dachdeckerei seit 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jetzing 41 || Thomas Schlager - Wintergärten - Alu Zäune&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;3. Frühere Betriebe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzing 17 - Schuster - Schneiderin&lt;br /&gt;
* Holzhandel und Landesproduktenhandel - Kreuzer Josef&lt;br /&gt;
* Hongar Schilifte, Jetzing 10 (1966-1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Persönlichkeiten==&lt;br /&gt;
*[[Franz Wenger]] Pfarrer&lt;br /&gt;
*Gebetsroither Johann vlg. Gaber - 1910-1938 Obmann des Veteranenvereins, [[Bürgermeister der Gemeinde Aurach am Hongar]] von 1912-1919&lt;br /&gt;
*Zopf Andreas geb.1935 - Feuerwehrkommandant der [[FF Aurach]] von 1968-1983&lt;br /&gt;
*Zopf Andreas geb.1957 - Obmann der [[Auracher Prangerschützen]] 1991-2009, Konsulent für Volksbildung und Heimatpflege seit 2015 &lt;br /&gt;
*Schuster Franz - Jagdleiter 1941-1949, Obmann des [[Pensionistenverein Aurach]] 1959-1986&lt;br /&gt;
*Kreuzer Christian - Obmann der [[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]] 1997-2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßen und Güterwege==&lt;br /&gt;
*Güterweg Jetzing&lt;br /&gt;
*Güterweg Neu-Jetzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleindenkmale ==&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*Braun Kreuz &lt;br /&gt;
*Forstner Kreuz&lt;br /&gt;
*Marterl Jetzinger &lt;br /&gt;
*kleines Eisenkreuz - Herzenauer-Wald-Westseite-ca. 50 m nördl. vom Grafenweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
*Wasserversorgung von 1968 bis 1993 von der Gemeindewasserleitung Lenzing&lt;br /&gt;
*Es gibt noch mehrere Ortschaften mit dem Namen &amp;quot;Jetzing&amp;quot; in Österreich&lt;br /&gt;
*Jetzing 10 - Forstner - wurde in der 1. Hälfte des 19. Jh gebaut&lt;br /&gt;
*Jetzing 17 - dieses Haus wurde in den 1930er Jahren von Franz Schuster, geb. 1904 in Kasten 10, gebaut. Das Haus wurde im Juni 1993 an das Sozialzentrum Vöcklabruck &amp;quot;Mosaik&amp;quot; Wohnungssicherung verkauft. Nach einer Adaptierung wurden zwei Wohnungen eingerichtet und als Überganswohnhaus verwendet. 1998/1999 erfolgte eine Sanierung und ein Ausbau auf insgesamt vier Kleinwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Jetzing-13-Foto von 1910.png|Jetzing-13 - 1910&lt;br /&gt;
Datei:Kreuz-Waldesrand.jpg|Eisenkreuz-1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* zusammengestellt von Hermann Eder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaften in Aurach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Kreuz-Waldesrand.jpg&amp;diff=69657</id>
		<title>Datei:Kreuz-Waldesrand.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Kreuz-Waldesrand.jpg&amp;diff=69657"/>
		<updated>2026-03-22T08:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Johann_H%C3%B6ller&amp;diff=69649</id>
		<title>Johann Höller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Johann_H%C3%B6ller&amp;diff=69649"/>
		<updated>2026-03-21T18:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Johann Höller-Pfarrer.jpg|thumb|Pfarrer J.Höller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Johann Höller&#039;&#039;&#039; (geb. 29. Dezember 1827 in [[Kasten]] 2, Gemeinde [[Aurach am Hongar]], gest. 16. Februar 1901 in Sarleinsbach) war nach seiner Priesterweihe im Jahr 1851 Pfarrer in verschiedenen Pfarren Oberösterreichs. Seine Eltern waren Simon Höller, ein Müllermeister, und Anna-Maria Höller.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;Pfarrer Johann Höller war auch Ehrenbürger der Gemeinde Sarleinsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten als Pfarrer ==&lt;br /&gt;
*1852 - 1856  Wolfern&lt;br /&gt;
*1856 - 1859  St. Ulrich&lt;br /&gt;
*1859 - 1872  Urfahr&lt;br /&gt;
*1872 - 1880  Pfarre Engelszell&lt;br /&gt;
*1880 - 1887  Hofkirchen i.M. und ausserordentl. Beichtvater der Schwestern vom hl. Kreuz in Ranariedl&lt;br /&gt;
*1887 - 1901  Sarleinsbach und zusätzlich&lt;br /&gt;
*1891 - 1901  Administrator des Dekanates Sarleinsbach&lt;br /&gt;
*1892 - 1901  Administrator des Dekanates Altenfelden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Diözesanarchiv Linz&lt;br /&gt;
* zusammengestellt von Hermann Eder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Personen in Aurach|Höller Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Pfarrer|Höller Johann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Attergauer_Bauernaufstand_1525&amp;diff=69615</id>
		<title>Attergauer Bauernaufstand 1525</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Attergauer_Bauernaufstand_1525&amp;diff=69615"/>
		<updated>2026-03-15T11:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Franz Hauser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;border:1px solid #AAAAAA; border-top:0px solid #FFFFFF; background-color:lightgreen; margin-bottom:1em; padding:0.5em 0.8em 0.5em 0.8em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Westansicht der Pfarrkirche St. Georgen.jpg|200px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kirchen- und Friedhofführung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 03. Mai 2026, 14:30 Uhr, [[Pfarrkirche St. Georgen|Pfarrkirche St. Georgen im Attergau]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Führung durch Heimatvereinsobmann Franz Hauser mit Blick auf die religiöse und kunsthistorische Bedeutung, aber  vor allem auch im Hinblick auf die Geschichte des Attergaus. Aus Anlass [[Attergauer Bauernaufstand 1525|500 Jahre Bauernaufstand im Attergau]], 430 Jahre Zweiter Bauernaufstand und 400 Jahre Oberösterreichischer Bauernkrieg werden auch diese Ereignisse im Attergau erklärt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KoglBurg.jpg|mini|Herrschaftssitz Burg Kogl auf dem Koglberg]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Attergauer Bauernaufstand im Jahr 1525&#039;&#039;&#039; war eine Folge des Deutschen Bauernkrieges, der auch auf Tirol, Salzburg und die Steiermark übergriff und schließlich auch im [[Attergau]] zu einem Aufstand führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bauern im Attergau litten über viele Jahrhunderte an den hohen Abgaben, die die verschiedensten Herrschaftsbesitzer von ihren Untertanen forderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1499 verpfändete Kaiser Maximilian die drei Attergauer Herrschaften Kammer, Kogl und Frankenburg an die [[Polheimer]]. Diese forderten sogleich erhöhte Robotleistungen und Steuern von ihren Untertanen. Erste Bauern beschwerten sich 1511 beim Kaiser. Dies missfiel den lokalen Herrschaftspflegern, die übermäßig an den Abgaben verdienten. Die Bauern wurden verjagt oder ins Gefängnis gesteckt. Ein Klagsschrift der Bauern mit mehreren Punkten wurde von einer kaiserlichen Kommission als gerechtfertigt anerkannt und der Polheimer aufgefordert, seine Forderungen zurückzunehmen. Nur es geschah nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutscher Bauernkrieg ===&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bauerkrieg von 1525&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bauernkrieg Deutscher Bauernkrieg]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der auch auf Tirol, Kärnten, Salzburg und die Steiermark übergriff, war auch für die Attergauer Bauern Anlass zu handeln. Tatsächlich sammelten sich auch bereits die Leute der drei Herrschaften. Am 26. Mai 1525 kamen die Rädelsführer beim Kaltenprunn an der Halt (Gemeinde [[Straß im Attergau]]) zusammen. Es waren etwa 30 Bauern, vielleicht sogar mehr, denn alle, die auf dem Wimberg, Kronberg und in Powang saßen, hatten sich verabredet. Als alle beisammen waren, machten sie einen Ring, in den sich der [[Narzbergergut|Narz vom Kronberg]] (laut Besitzerfolge des Narzbergergutes war dies Wolfgang Grapler) als Wortführer begab. Der Narz schlug vor, dass man &#039;&#039;von stund an keiner Obrigkeit mehr gehorchen, keine Robot leisten und den Vogthafer gegen Kammer nicht mehr geben solle&#039;&#039;. Damit waren aber nicht alle Bauern einverstanden, sie fanden dies zu radikal. Man machte sich auf den Weg nach St. Georgen, wo sie mit den Leuten aus den übrigen Ortschaften ein Treffen vereinbart hatten. Als eine zirka 40 Mann starke Gruppe in Rüstung und Wehr trafen sie am Abend im Markt ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bekannt wurde, dass die Salzburger Bauern schon nahe seien, griffen die Bürger und Bauern unbedenklich zu den Waffen, rotteten sich zusammen und rührten die Trommeln. Die Sturmglocken ertönten weithin, Boten eilten nach allen Richtungen. Am 2. Juni meldet Achatz von Losenstein, Schloss Ebelsberg bei Linz, dass die Bauern von Attergey sogar schon den Markt Lambach und die dortige Bürgerschaft in ihr Gelübte genommen und sich nun des Klosters bemächtigen wollten.&lt;br /&gt;
Aber das war Übertreibung. Die Bauern standen zwar in Wehr und Waffen, hatten aber sonst noch nichts unternommen. Allerdings waren diese Bauernbündnisse so organisiert, dass durch Ansage und Sturmläuten in wenigen Stunden&lt;br /&gt;
10.000 bis 15.000 Bewaffnete zusammengerufen werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erging ein Generalpatent vom Landhaus in Linz, das am 11. Juni im ganzen Lande verkündet wurde. Außerdem sollte eine öffentliche Volksversammlung für den 12. Juni nach Vöcklamarkt (Sitz des Landgerichtes) einberufen werden. Natürlich erhob sich in St. Georgen großer Lärm, als man den Brief der Landherren verlas.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Das Landrichterhaus in Vöcklamarkt wird geplündert ===&lt;br /&gt;
Die Bauern zogen nach Vöcklamarkt und griffen das Haus des Landrichters an. Der Landrichter konnte fliehen, aber das Haus wurde geplündert. Am nächsten Tag gelang es zirka 500 Bauern durch List (in kleinen Gruppen)&lt;br /&gt;
in die Stadt Vöcklabruck hineinzukommen. Es gelang ihnen aber nicht, die Bürger in ein Bündnis zu bringen, die - nachdem sie die Bauern gleichfalls überlistet und so wieder aus der Stadt gebracht hatten - hinter ihnen die Tore schlossen. Bis zur Nacht blieben die Bauern vor der Stadt und in bedrohlicher Nähe des Pfarrhofes. Aber der Pfarrer bewirtete sie mit Fleisch, Wein und Brot, sodass sie besänftigt abzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 16. Juni erging eine Ansage nach Frankenmarkt für das ganze&lt;br /&gt;
Land. Nach allerdings nicht ganz übereinstimmenden Berichten sollen sich an&lt;br /&gt;
diesem Tag außer den Leuten der drei Herrschaften noch die Bauern von&lt;br /&gt;
27 Pfarren eingefunden haben. Die Pfarren werden nicht genannt, aber die&lt;br /&gt;
Friedenskommissare betrachteten sie jedenfalls als Vertreter des ganzen Landes.&lt;br /&gt;
Tatsächlich hatte der Aufstand im Attergau bereits Schule gemacht. Vielen&lt;br /&gt;
der Herrschaften wurden die Leistungen einfach verweigert. Dennoch behielt&lt;br /&gt;
auch in Frankenmarkt die friedliche Partei die Oberhand. Noch am selben Tag&lt;br /&gt;
gingen Boten mit einer neuerlichen ausführlichen Klagsschrift nach Innsbruck&lt;br /&gt;
zu Erzherzog Ferdinand, der sich dort aufhielt, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Spannung wurde die Antwort des Erzherzogs erwartet. Radikale&lt;br /&gt;
Elemente zeigten Lust, die Schlösser der Herren unversehens zu überfallen. Nicht ohne Sorge beobachtete man die ständischen Rüstungen. Außerdem aber hatte auch noch der Landeshauptmann — Cyriak von Polheim — bereits&lt;br /&gt;
am 17. Juni ein allgemeines Aufgebot ergehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hans Payr (Bayr) wird Hauptmann ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Payr (Bayr) Grabstein.png|mini|Grabstein des Hans Payr (Bayr) von 1545 an der [[Pfarrkirche St. Georgen]]]]&lt;br /&gt;
Um Ordnung in den Haufen der Bauernbündler zu bringen, wurde am 26. Juni abermals zu St. Georgen&lt;br /&gt;
eine Versammlung abgehalten und der Bürger Hans Bayr (gest. 1545, sein Grabstein ist an der Außenmauer der Pfarrkirche zu sehen) zum Hauptmann gewählt. Über Antrag des Marktrichters wurde auch noch ein Ausschuss gewählt,&lt;br /&gt;
dem Narz, Waldner, Paul Schmithuber und Wolfgang Meißner angehörten. Hauptmann Bayr&lt;br /&gt;
ließ einen allgemeinen Frieden verkünden: Jede persönliche Feindschaft sollte aufhören,&lt;br /&gt;
alle Klagen vor ihn gebracht werden. Dann gingen drei Abgesandte&lt;br /&gt;
nach Vöcklamarkt, um die schon lange erwartete Antwort des Erzherzogs&lt;br /&gt;
einzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Unterwerfung ===&lt;br /&gt;
Vielen Untertanen aber ging bereits das Grausen an. Bürger und andere Herrschaftsleute&lt;br /&gt;
schickten am 27. Juni eine Abordnung zum Pfleger auf den [[Schloss_Kogl#Burg_am_Koglberg|Koglberg]],&lt;br /&gt;
welche die Erklärung abgab, dass man nichts gegen die Obrigkeit unternehmen&lt;br /&gt;
und wieder Gehorsam leisten wolle. Der Pfleger, der wusste, was am Vortage&lt;br /&gt;
beschlossen worden war, ließ sich nicht beirren, er gab den Bescheid, daß sie ihren Gehorsam erst beweisen und vor allem der selbst gesetzten Obrigkeit absagen müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch die Landstände waren zu allerhand Konzessionen bereit. Eine&lt;br /&gt;
Untersuchungskommission verglich die alten Briefe mit den Klagen betreffs der&lt;br /&gt;
Neuerungen, und hier und dort kam es auf Grund dieser Untersuchungen zu&lt;br /&gt;
einer Einigung zwischen Herrschaft und Untertanen. Weniger befriedigend war&lt;br /&gt;
die Antwort des Erzherzogs, der den Boten erklärte, er habe nicht Zeit, sie so&lt;br /&gt;
schnell abzufertigen. Sie sollten heimziehen und in vierzehn Tagen beim Stadtrichter&lt;br /&gt;
zu Vöcklabruck die Antwort einholen. Darin sahen die Bauern eine&lt;br /&gt;
Falle, denn bis zu diesem Zeitpunkt konnte das Aufgebot gegen sie bereitstehen. Man&lt;br /&gt;
sandte daher nach Salzburg und erbat ein Hilfskorps. Aber die Salzburger hatten&lt;br /&gt;
mit sich selbst zu tun und lehnten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 9. Juli in Vöcklabruck eingelangte Entschluss des Erzherzogs lautete&lt;br /&gt;
dahin, dass er nicht gewillt sei, zu verhandeln, solange die Bauern im Bündnis&lt;br /&gt;
seien. Erst müssten sie das Bündnis lösen und sich gehorsam zeigen. Die&lt;br /&gt;
Stände waren dagegen bereit, bedeutende Zugeständnisse zu machen, denn&lt;br /&gt;
wenn es tatsächlich zu einem Feldzug kam, dann erwuchsen daraus nicht nur&lt;br /&gt;
Kosten, sondern neuer schwerer Schaden. Aber auf einmal war man in Wien&lt;br /&gt;
unnachgiebig und am 15. Juli erhielt Alexander von Schiefer den Befehl, die Bauern zum&lt;br /&gt;
Gehorsam zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juli wurde es auf der Welser Heide lebendig, wo sich das Aufgebot&lt;br /&gt;
sammeln sollte. Am 30. Juli meldeten 10 der 27 Pfarreien ihre Unterwerfung,&lt;br /&gt;
die restlichen 17 überreichten am folgenden Tag eine Bittschrift. Zugleich wurde&lt;br /&gt;
bekannt, dass auch der Attergau sich ergeben und Gesandte zum Erzherzog&lt;br /&gt;
geschickt habe. In Wels, Lambach, Schwanenstadt war bis zum 19. August die Ruhe ohne&lt;br /&gt;
Blutvergießen wieder hergestellt. Von dort zog Schiefer weiter nach Vöcklabruck,&lt;br /&gt;
da der Attergau rasch besetzt werden sollte, nachdem es in Salzburg&lt;br /&gt;
bedrohlich aussah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Urteile ===&lt;br /&gt;
Nachdem auch der Attergau, gleichfalls ohne Blutvergießen, unterworfen&lt;br /&gt;
war, hielt Schiefer zu Vöcklabruck Gericht über die Aufrührer. Die Rädelsführer&lt;br /&gt;
wurden nicht nur ins Gefängnis gelegt, sondern auch zu beträchtlichen, ja zum&lt;br /&gt;
Teil ungeheuren Geldstrafen verurteilt. - Hans Bayr 200 fl ([[Gulden]]), Georg Ewerl 150 fl,&lt;br /&gt;
Tichtler 90 fl, der Bader 32 fl, der Griesschuster 10 fl usw. - der Narz war geflohen.&lt;br /&gt;
Als er nach zwei Jahren zurückkam, zahlte er nur mehr 4 fl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seitens Schiefer auf die gesamte Herrschaft Kogl gelegte &amp;quot;Brandschatzung&amp;quot;&lt;br /&gt;
betrug rund 2 122 fl, davon entfielen auf den Markt allein etwas mehr&lt;br /&gt;
als 586 fl. Außerdem hatten alle Bürger und Söldner im Markte ihrer fürstlichen&lt;br /&gt;
Durchlaucht jährlich 12 kr. dafür zu dienen, dass ihnen die Strafe, ihr Leben&lt;br /&gt;
lang um der Empörung willen einen Strick zu tragen, erlassen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Ergebnis ===&lt;br /&gt;
Ein nicht zu unterschätzender Erfolg krönte die Niederlage aber dennoch.&lt;br /&gt;
Wenn die Erbbriefe geprüft und die Lasten richtiggestellt, wenn 1525 die Dienste&lt;br /&gt;
in Geld veranschlagt wurden, sodass bei jeder künftigen Steuervorschreibung eine&lt;br /&gt;
gerechte Verteilung auf der Basis dieser Grundlasten möglich war, so war dies&lt;br /&gt;
immerhin dem mutigen Auftreten einiger, zu Unrecht als &amp;quot;Aufrührer&amp;quot;&#039; gebrandmarkten&lt;br /&gt;
und alles eher als einfältigen Bauern dieser Pfarre zu danken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Cerny, Albin: Der Erste Bauernaufstand in Oberösterreich 1525, Linz 1882, Verlag Ebenhöch&lt;br /&gt;
*{{Heimatbuch St. Georgen}}&lt;br /&gt;
*{{Atergovius}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen (Geschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Franz Hauser</name></author>
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