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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Heimatverein_Attergau&amp;diff=221</id>
		<title>Heimatverein Attergau</title>
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		<updated>2009-03-29T20:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Test mit Video&lt;br /&gt;
[[Bild:Windows Movie Maker 2 Sample File.WMV|thumb|Testvideo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
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		<title>Heimatverein Attergau</title>
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		<updated>2009-03-29T19:51:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Test mit Video&lt;br /&gt;
[[Bild:Windows Movie Maker 2 Sample File.WMV|thumb|Testvideo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;wmvplayer width=360&amp;gt;Queen.wmv&amp;lt;/wmvplayer&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen im Attergau]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Heimatverein Attergau</title>
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		<updated>2009-03-29T19:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Test mit Video&lt;br /&gt;
[[Bild:Windows Movie Maker 2 Sample File.WMV|thumb|Testvideo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;video&amp;gt;http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_venusbruestchen.wmv|download&amp;lt;/video&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen im Attergau]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-03-26T10:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Regatta Logo
Entwurf: Rudolf Hemetsberger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Regatta Logo&lt;br /&gt;
Entwurf: Rudolf Hemetsberger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Abtsdorf&amp;diff=213</id>
		<title>Pfarrkirche Abtsdorf</title>
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		<updated>2009-03-22T15:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pfarrkirche Abtsdorf mit Blick auf den Attersee.jpg|thumb|400px|Pfarrkirche Abtsdorf mit dem Attersee im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Bereits 1142 findet man in einer Urkunde von Pabst Innozenz II. einen Hinweis auf Abattesdorf als Mondseer Pfarre. Das Dorf war eine Mondseer Siedlung und dem Abt von Mondsee dienstpflichtig. Das Gotteshaus dürfte jedoch wesentlich älter und in dieser Zeit ein Holzbau gewesen sein. Bis zur Auflösung des Stiftes (1791) gab Mondsee etwa 30 Seelenhirten an die Pfarre Abtsdorf.&lt;br /&gt;
So ist die Kirche in Abtsdorf ein Denkmal früherer Zeit und liegt mitten im Friedhof, deren Mauer wie das Gotteshaus mit Holzschindeln gedeckt ist. &lt;br /&gt;
Die jetzige Kirche ist ein Bau aus der Hälfte des 15. Jahrhunderts. Das Langschiff ist in der Art des großen Baumeister des [[Hausruckviertel]], [[Stephan Wultinger]] gebaut. An der Südseite des Kirchenschiffes befand sich der ehemalige Kircheneingang. Ein zugemauertes verstäbtes gotisches Tor ist stummer Zeuge dieser Zeit. Der heutige Einganz zur Kirche liegt an der Westseite Eingang und Vorhalle, in der sich an der linken Seitenwand das Kriegerdenkmal befindet, stammt aus jüngerer Zeit und ist aus etwa um Mitte des 19. Jahrhundert. An Stelle eines Turmes ziert ein hölzener Dachreiter mit Zwiebelhelm und einer Glocke die mit 1442 datiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kircheninnere ist ein einschiffiges, dreijochiges Langhaus und einem ebenso hohen, einjochingen Presbyterium mit 5/8 Schluss in der Apsis, in beiden Teilen mit netzrippigen Gewölbe. In die südseitig liegende Sakristei führt eine gotische Tür in getünchten Kleeblattbogen. Hier werden prachtvolle alte Messgewänder aufbewahrt. &lt;br /&gt;
Das Kircheninnere wurde 1960 vom Meister Franz Danninger kunstgerecht restauriert. Die Rippen wurden vom hässlichen Verputz befreit und in der Naturfarne, das Presbyterium Tuff, das Langschiff gebrannte Ziegel, belassen. Die Orgelempore mit toskanischen Säulen stammt aus dem Barock.&lt;br /&gt;
Die charakteristische Note erhielt die Kirche durch die Arbeiten des Meister [[Meinrat Guggenbichler]], dem Künstler des Stiftes Mondsee.&lt;br /&gt;
Auf dem mächtigen Hochaltar aus den Jahren 1699-1701, stehen im Mittelstück in Lebensgröße der Kirchenpatron St. Laurentzius, flankiert von der Statuen des hl. Wolfgang und hl. Nikolaus. Die genannte Gruppierung der Statuen wird von einer Dreifaltigkeit Darstellung gekrönt. &lt;br /&gt;
Auf dem rechten Seitenaltar befindet sich im Mittelschrein ein Gemälde mit dem hl Josef, flankiert von Statuen des hl Joachim und der hl. Anna.&lt;br /&gt;
Das Gemälde im Mittelschrein des linken Seitenaltares zeigt Maria, die Mutter Jesu, mit Statuen der hl. Barbara und hl. Katharina. Beide Seitenaltäre tragen die Jahreszahl 1701-1703.&lt;br /&gt;
Unterhalb der besonders liebevoll gestalteten Kanzel aus dem Jahre 1703, befindet sich ein mächtiger gotischer Taufstein. Kostbare Klein-Statuetten welche die Kanzel umsäumten wurden bei einem Einbruch entwendet und sind jetzt durch sehr ansprechende Kopien ersetzt. Neu ist der im Barock Stil gehaltene Volksaltar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Pfarrhaus, wuchtig und breit, liegt in der Mitte des Ortes und war in früher Zeit ein Sommersitz der [[Kloster Mondsee|Mondseer Äbte]].&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche in Abtsdorf ist neben der [[Pfarrkirche Attersee|Pfarrkirche in Attersee]] und der [[Evangelische Pfarrkirche Attersee|Evangelischen Pfarrkirche in Attersee]] die dritte Pfarrkirche in der Gemeinde Attersee.&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Till, Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Abtsdorf&amp;diff=212</id>
		<title>Pfarrkirche Abtsdorf</title>
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		<updated>2009-03-22T15:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pfarrkirche Abtsdorf mit Blick auf den Attersee.jpg|thumb|400px|Pfarrkirche Attersee mit dem Attersee im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Bereits 1142 findet man in einer Urkunde von Pabst Innozenz II. einen Hinweis auf Abattesdorf als Mondseer Pfarre. Das Dorf war eine Mondseer Siedlung und dem Abt von Mondsee dienstpflichtig. Das Gotteshaus dürfte jedoch wesentlich älter und in dieser Zeit ein Holzbau gewesen sein. Bis zur Auflösung des Stiftes (1791) gab Mondsee etwa 30 Seelenhirten an die Pfarre Abtsdorf.&lt;br /&gt;
So ist die Kirche in Abtsdorf ein Denkmal früherer Zeit und liegt mitten im Friedhof, deren Mauer wie das Gotteshaus mit Holzschindeln gedeckt ist. &lt;br /&gt;
Die jetzige Kirche ist ein Bau aus der Hälfte des 15. Jahrhunderts. Das Langschiff ist in der Art des großen Baumeister des [[Hausruckviertel]], [[Stephan Wultinger]] gebaut. An der Südseite des Kirchenschiffes befand sich der ehemalige Kircheneingang. Ein zugemauertes verstäbtes gotisches Tor ist stummer Zeuge dieser Zeit. Der heutige Einganz zur Kirche liegt an der Westseite Eingang und Vorhalle, in der sich an der linken Seitenwand das Kriegerdenkmal befindet, stammt aus jüngerer Zeit und ist aus etwa um Mitte des 19. Jahrhundert. An Stelle eines Turmes ziert ein hölzener Dachreiter mit Zwiebelhelm und einer Glocke die mit 1442 datiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kircheninnere ist ein einschiffiges, dreijochiges Langhaus und einem ebenso hohen, einjochingen Presbyterium mit 5/8 Schluss in der Apsis, in beiden Teilen mit netzrippigen Gewölbe. In die südseitig liegende Sakristei führt eine gotische Tür in getünchten Kleeblattbogen. Hier werden prachtvolle alte Messgewänder aufbewahrt. &lt;br /&gt;
Das Kircheninnere wurde 1960 vom Meister Franz Danninger kunstgerecht restauriert. Die Rippen wurden vom hässlichen Verputz befreit und in der Naturfarne, das Presbyterium Tuff, das Langschiff gebrannte Ziegel, belassen. Die Orgelempore mit toskanischen Säulen stammt aus dem Barock.&lt;br /&gt;
Die charakteristische Note erhielt die Kirche durch die Arbeiten des Meister [[Meinrat Guggenbichler]], dem Künstler des Stiftes Mondsee.&lt;br /&gt;
Auf dem mächtigen Hochaltar aus den Jahren 1699-1701, stehen im Mittelstück in Lebensgröße der Kirchenpatron St. Laurentzius, flankiert von der Statuen des hl. Wolfgang und hl. Nikolaus. Die genannte Gruppierung der Statuen wird von einer Dreifaltigkeit Darstellung gekrönt. &lt;br /&gt;
Auf dem rechten Seitenaltar befindet sich im Mittelschrein ein Gemälde mit dem hl Josef, flankiert von Statuen des hl Joachim und der hl. Anna.&lt;br /&gt;
Das Gemälde im Mittelschrein des linken Seitenaltares zeigt Maria, die Mutter Jesu, mit Statuen der hl. Barbara und hl. Katharina. Beide Seitenaltäre tragen die Jahreszahl 1701-1703.&lt;br /&gt;
Unterhalb der besonders liebevoll gestalteten Kanzel aus dem Jahre 1703, befindet sich ein mächtiger gotischer Taufstein. Kostbare Klein-Statuetten welche die Kanzel umsäumten wurden bei einem Einbruch entwendet und sind jetzt durch sehr ansprechende Kopien ersetzt. Neu ist der im Barock Stil gehaltene Volksaltar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Pfarrhaus, wuchtig und breit, liegt in der Mitte des Ortes und war in früher Zeit ein Sommersitz der [[Kloster Mondsee|Mondseer Äbte]].&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche in Abtsdorf ist neben der [[Pfarrkirche Attersee|Pfarrkirche in Attersee]] und der [[Evangelische Pfarrkirche Attersee|Evangelischen Pfarrkirche in Attersee]] die dritte Pfarrkirche in der Gemeinde Attersee.&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Till, Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Evangelische_Pfarrkirche_Attersee&amp;diff=210</id>
		<title>Evangelische Pfarrkirche Attersee</title>
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		<updated>2009-03-22T15:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kanzel.jpg|thumb|right|Kanzel der ev. Kirche,   Bild: Costadedoi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht man von der Bezirkshauptstadt Vöcklabruck kommend bei [[Seewalchen am Attersee|Seewalchen]] die Gestaden des Attersees, sieht man auf der, dem [[Buchberg]] vorgelagerten felsspornartigen Anhöhe die [[Pfarrkirche Attersee|katholische Kirche]] von Attersee wie einen stillen Wächter, der wachehaltend fast den ganzen See überblickt. Wie unter seinen Schirm Schutz suchend, schmiegt sich der älteste  Teil des Ortes Attersee an die Lehne des Kirchenberges. Hier befindet sich die alte Martinskirche und jetzige Pfarrkirche der evangelischen Pfarrgemeinde des Attersee Gebietes. Sie wurde bereits 731 – 741 in der Chronik als Seelsorgekirche für den Herzoghof Atarhoven genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus wurde 1813 von den Gläubigen der Evangelischen Glaubensgemeinschaft um 480 Gulden von der Katholischen Pfarrgemeinde Attersee angekauft. Pfarrer Johann Adam Leydel ist als erster Seelsorger der Evangelischen Pfarrgemeinde des Attergaus bekannt. &lt;br /&gt;
Ursprünglich befand sich ein kleiner Turm als Turmreiter auf der Westseite der Kirche. Der Turm in seiner jetzigen Form wurde 1854 durch Baumeister Lukas aus St. Georgen gebaut.&lt;br /&gt;
Ein Jahr darauf wurden die drei, in Bochum, Westfalen, gegossenen Glocken installiert.&lt;br /&gt;
Der Altar, eine Kopie eines spätgotischen Flügelaltars aus Kärnten, schmiegt sich harmonisch in den gotischen Raum ein. Archäologische Grabungen anlässlich der letzen Restaurierung der Kirche haben unter anderem ein Grab eines ehemaligen Seelsorgers und Reste einer Christophorus Freske an der Außenseite der ehemaligen, seeseitigen Kirchenmauer zu Tage gebracht. Der ehemalige Grundriss der Kirche wurde bei dieser Gelegenheit durch verschiedenfarbige Pflastersteine des Bodens sichtbar gemacht. Durch die Neugestaltung des Altarraumes kommt dies gut zur Geltung. Die an der Seeseite des Kirchenraumes befindliche Kanzel ist eine Kopie der Meister-Pilgram-Kanzel aus dem Wiener Stefansdom. Altar, Kanzel sowie Glasfenster sind eine Spende der Familie Schmidt, Seewalchen-Wien, die auch sehr mit der Pfahlbau–Forschung des Attersees verbunden war. Zwei der prächtigen Glasfenster sind spätgotisch und stammen vermutlich aus dem böhmischen Raum.&lt;br /&gt;
Etwas stöhrend, jedoch der Notwendigkeit entsprechend, war der Orgelchor mit einer sehr ansprechenden Chorbrüstung, die den Chorraum mit der alten Orgel zu sehr beherrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die neue, 1972 angekaufte Orgel wurde der Chorraum aufgegliedert und erscheint nun dem Kirchenraum gegenüber weniger dominierend. Ein neu restauriertes schönes Vortragekreuz ist eine Spende der Evangelischen Kirchengemeinde von Salzburg. Diese war bis 1863 eine Tochtergemeinde der Evangelischen Pfarrgemeinde von Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte [[Haus Fromminger|Fromminger Haus]], ehemaliges Mesnerhaus, ist das älteste, im Ort noch erhaltene Holzhaus. Es beinnhaltete einst die erste Greislerei des Ortes und steht heute unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Till, Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Evangelische_Pfarrkirche_Attersee&amp;diff=209</id>
		<title>Evangelische Pfarrkirche Attersee</title>
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		<updated>2009-03-22T14:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kanzel.jpg|thumb|right|Kanzel der ev. Kirche,   Bild: Costadedoi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreicht man von der Bezirkshauptstadt Vöcklabruck kommend bei Seewalchen die Gestaden des Attersees, sieht man auf der, dem Buchberg vorgelagerten felsspornartigen Anhöhe die [[Pfarrkirche Attersee|katholische Kirche]] von Attersee wie einen stillen Wächter, der wachehaltend fast den ganzen See überblickt. Wie unter seinen Schirm Schutz suchend, schmiegt sich der älteste  Teil des Ortes Attersee an die Lehne des Kirchenberges. Hier befindet sich die alte Martinskirche und jetzige Pfarrkirche der evangelischen Pfarrgemeinde des Attersee Gebietes. Sie wurde bereits 731 – 741 in der Chronik als Seelsorgekirche für den Herzoghof Atarhoven genannt. &lt;br /&gt;
Das Gotteshaus wurde 1813 von den Gläubigen der Evangelischen Glaubensgemeinschaft um 480 Gulden von der Katholischen Pfarrgemeinde Attersee angekauft. Pfarrer Johann Adam Leydel ist als erster Seelsorger der Evangelischen Pfarrgemeinde des Attergaus bekannt. &lt;br /&gt;
Ursprünglich befand sich ein kleiner Turm als Turmreiter auf der Westseite der Kirche. Der Turm in seiner jetzigen Form wurde 1854 durch Baumeister Lukas aus St. Georgen gebaut.&lt;br /&gt;
Ein Jahr darauf wurden die drei, in Bochum, Westfalen, gegossenen Glocken installiert.&lt;br /&gt;
Der Altar, eine Kopie eines spätgotischen Flügelaltars aus Kärnten, schmiegt sich harmonisch in den gotischen Raum ein. Archäologische Grabungen anlässlich der letzen Restaurierung der Kirche haben unter anderem ein Grab eines ehemaligen Seelsorgers und Reste einer Christophorus Freske an der Außenseite der ehemaligen, seeseitigen Kirchenmauer zu Tage gebracht. Der ehemalige Grundriss der Kirche wurde bei dieser Gelegenheit durch verschiedenfarbige Pflastersteine des Bodens sichtbar gemacht. Durch die Neugestaltung des Altarraumes kommt dies gut zur Geltung. Die an der Seeseite des Kirchenraumes befindliche Kanzel ist eine Kopie der Meister-Pilgram-Kanzel aus dem Wiener Stefansdom. Altar, Kanzel sowie Glasfenster sind eine Spende der Familie Schmidt, Seewalchen-Wien, die auch sehr mit der Pfahlbau–Forschung des Attersees verbunden war. Zwei der prächtigen Glasfenster sind spätgotisch und stammen vermutlich aus dem böhmischen Raum.&lt;br /&gt;
Etwas stöhrend, jedoch der Notwendigkeit entsprechend, war der Orgelchor mit einer sehr ansprechenden Chorbrüstung, die den Chorraum mit der alten Orgel zu sehr beherrschte.&lt;br /&gt;
Durch die neue, 1972 angekaufte Orgel wurde der Chorraum aufgegliedert und erscheint nun dem Kirchenraum gegenüber weniger dominierend. Ein neu restauriertes schönes Vortragekreuz ist eine Spende der Evangelischen Kirchengemeinde von Salzburg. Diese war bis 1863 eine Tochtergemeinde der Evangelischen Pfarrgemeinde von Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte [[Haus Fromminger|Fromminger Haus]], ehemaliges Mesnerhaus, ist das älteste, im Ort noch erhaltene Holzhaus. Es beinnhaltete einst die erste Greislerei des Ortes und steht heute unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Till, Attersee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attersee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Dorfkrippe_Nu%C3%9Fdorf&amp;diff=208</id>
		<title>Dorfkrippe Nußdorf</title>
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		<updated>2009-03-22T14:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dorfkrippe_Nussdorf.jpg|thumb|400px|Dorfkrippe in Nußdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der passende Rahmen für die überlebensgroßen Krippefiguren ist der Musikpavillon, der im Sommer für die Konzerte der [[Musikkapelle Nußdorf|Trachtenkapelle]] dient. 1992 hat diese „Freiluftbühne“ den alten Pavillon aus den 50er Jahren abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 entstand die Idee einer zusätzlichen Nutzung auch im Winter. Goldhaubenfrauen gingen mit Frau Nora Brunnhofer ans Werk und schufen den Kern des heutigen Bestandes: die Heilige Familie mit zwei Hirten, wofür die Ehemänner von aktiven Trachtenfrauen Pate Standen: der Bäcker Hans mit dem Brotleib und der Wirt Walter mit Weinkrug und Winzerschürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr kamen die alten Hiaslbauer-Leut (Gruber) dazu, ehrenwerte ehemalige Nussdorfer Bauern und Bürgersleute. Außerdem noch einiges an Getier und Nebenfiguren. Inzwischen war uns klar, dass auch die weiteren Figuren ein Vorbild aus dem Dorf oder seiner Vergangenheit brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 200 war für die Bildhauerin besonders arbeitsreich: zuerst wurde ein junges Brüderpaar geformt und wie alle andern Skulpturen wetterfest gemacht. Die alten Ragginger-Leute sind auch in der Runde: er als Fleischhauer mit dem Wurstkranz in der Tasche, sie als unvergessene um des Wohl der Gäste besorgte Wirtin, und seit 2001 auch Hanni-Tante. Nicht vergessen ist auch die alte Schwarzenbacherin, die kinderreiche Bergbäurin, die sich mit dem Eierkörberl das bescheidenen Wirtschaftsgeld aufbessert. Der Baumann Toni gehört als Kriegsversehrter zur Gegenwart von Nussdorf, ein humorvoller Charakter aus unserem Dorfleben. Schon ein beträchtliches Stück in der Vergangenheit liegt der adelige Krippenbesucher [[Eugen Ransonnet|Freihherr Eugen von Ransonnet]]. Der vollbärtige kaiserliche Diplomat hatte sich vor 130 Jahren in [[Nußdorf|Nussdorf]] niedergelassen. Als Botschafter des Kaisers, als Maler, Musiker, Schriftsteller, Alpinist, Wassersportler und Biologe hat er sich seinen Ruf erworben. Unsere Gemeinde verdankt ihm die ersten Impulse für den Fremdenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königlich wurde die Krippe im Dezember 2001. Nora Brunnhofer erdachte, plante und verwirklichte die Heiligen 3 Könige, die sich samt Gefolge dem Stall nähern. Damit hat die Krippe den Rahmen der ersten Jahre gesprengt und sich auf den gesamten Platz ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren werden zu Adventbeginn aufgestellt und bleiben bis Mitte Januar. Keiner kann an der nahen Straße vorbeifahren ohne das aufwendige Geschehen zu bemerken, denn der stolze Engel am drüberen Straßenrand verkündet es von oben. haltet ein und schaut hin, wo die Dorfleute seit Generationen zur Weihnachtszeit Wache halten beim Christuskind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nora Brunnhofer hat alle Figuren des gesamten Ensembles nach eigenen Entwürfen hergestellt. Die ausgebildete Malerin und Bildhauerin ist seit 1970 am Linzer Landestheater für unzählige Kulissen und Masken verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beider Materialauswahl wurde besonders auf Wetterbeständigkeit und leichte Handhabung wert gelegt. Das Aufstellen der Figuren erfordert ein ganzes Helferteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Herausforderung besteht natürlich besonders in der gekonnten anatomischen Rekonstruktion der Köpfe. Frau Brunnerhofer hat die meisten Figuren nicht persönlich gekannt, sondern war auf fotografische Darstellung angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Eugen_Ransonnet&amp;diff=207</id>
		<title>Eugen Ransonnet</title>
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		<updated>2009-03-22T14:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ranson_Portrait.jpg|thumb|right|Freiherr Eugen von Ransonnet]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Freiherr von Rannsonnet-Villez stammte aus einem französischen Adelsgeschlecht. Der Vater war von dort nach Wien übersiedelt – der Sohn später von Wien nach Nussdorf am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Freiherr von Ransonnet (1837 -1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin Rannsonnet bei seinen Reisen im Auftrag des österreichischen Kaisers kam, dort fertigte er Bilder und Zeichnungen von Landschaften und Pflanzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig sind bis heute seine Unterwasser-Lithographien, die sowohl im Golf von Sinai als auch im indischen Ozean bei Ceylon entstanden. Dazu ließ er eine Taucherglocke anfertigen. Damit konnte er in einigen Metern Tiefe die Unterwasserwelt beobachten und auf einem Spezialpapier festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträts und Landschaften von Ransonnet haben überwiegend lokalen Wert, bleibende Bedeutung aber genießt das Universalgenie mit der „Unterwasser-Malerei“. Dolche Darstellungen und eine Nachbildung seiner Tauchglocke sind im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesandtschaften des österreichischen Kaisers zu leiten, war seine eigentliche Aufgabe …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Reisen nach Asien waren Mitte des 19. Jh ein Abenteuer, das nur wenigen vorbehalten war, zB dem eigenwilligen Ransonnet aus [[Nußdorf am Attersee|Nussdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ransonnet-Themenweg==&lt;br /&gt;
In [[Nußdorf am Attersee]] wurde zu seiner Erinnerung ein Themenweg beschildert. Eine Zeitreise in das Leben eines faszinierenden Menschen. Der Ransonnet-Themenweg beginnt in der Dorfmitte. Folgen Sie den Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 1 gibt eine Überblick über das Leben des Freiherren, seinen Einfluss auf die damaligen Nussdorfer Leute und über die Pflichten seinem kaiserlichen Herrn gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 2 unmittelbar an seinem Grundstück zeigt das Schicksal seiner [[Villa Ransonnet|Villa]] und des Gartens. Obwohl das Gebäude  heute einer anderen Bestimmung dient, sind noch viele der von Rannsonnet gepflanzten exotischen Gewächse vorhanden. 2002 wurde die [[Villa Ransonennt|Ransonnet Villa]] einer gründlichen Restaurierung unterzogen. Der Besitzer schuf auch einen zeitgemäßen Zubau. Heute finden hier Seminare für Führungskräfte der Wirtschaft statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 3 befindet sich an einem Badehaus am See, dessen Errichtung auf den damaligen Verschönerungsverein  zurückgeht. Im und auf dem Wasser war sein Lebensraum. Wandern, segeln, und baden stand damals hoch im Kurs in Nussdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schiffsanlegestelle werden auf Tafel 4 Ransonnets Leistungen als Gründer des [[Union Yachtclub Attersee|Union Yachtclubs Attersee]] 1887gewürdigt. Daneben werden die Anfänge der [[Schiffahrt auf dem Attersee]] beschrieben. Die Unternehmer von damals hatten aber mehr den Transport von Menschen und Tier auf dem See im Auge als Rundfahrten für Gäste und Freizeit. Die Pferdekutsche war keine Konkurrenz was die Reisezeit betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Urlaub_am_Attersee_(Rap)&amp;diff=206</id>
		<title>Urlaub am Attersee (Rap)</title>
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		<updated>2009-03-22T14:20:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:flowin immo foto.jpg|thumb|right|Der Rapper Flowin IMMO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Rapper Flowin IMMO produzierte den Rap &amp;quot;Urlaub am Attersee&amp;quot;&lt;br /&gt;
und belegte damit beim Bundesvision Song Contest von Stefan Raab den 11.Platz.&lt;br /&gt;
Angetreten ist Flowin IMMO für das Bundesland Bremen.&lt;br /&gt;
Im März 2009 tourte der Rapper mit seiner Band durch viele deutsche Städte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wgjYxv43Xqc Der Rap &amp;quot;Urlaub am Attersee&amp;quot; auf YouTube]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FlowinImmO Die Rapper Flowin IMMO auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.flowinimmo.info/ Offizielle Homepage von Flowin IMMO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Schimpl-Kapelle&amp;diff=205</id>
		<title>Schimpl-Kapelle</title>
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		<updated>2009-03-22T14:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei dieser Kapelle dürfte es sich um das älteste erhaltene Bauwerk von Aurach handeln. In der [[Kapelle]] befand sich viele Jahre eine wertvolle spätgotische Madonna aus dem 16. Jhdt., die später barockisiert wurde. Im Zuge des Schulbaues wurden Kapelle und Madonna von der Gemeinde erworben, die Statue in den Urzustand restauriert und sicher verwahrt. Eine barockisierte Nachbildung befindet sich in der Kapelle. Die Kapelle wurde von der [[Landjugend Aurach|Landjugend]] restauriert, die Betstühle anläßlich eines Schnitzkurses der [[Auracher Prangerschützen]] unter Leitung von Konsulent Franz Bucar im Jahre 1984 neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Aurach&amp;diff=204</id>
		<title>Pfarrkirche Aurach</title>
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		<updated>2009-03-22T14:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Aurach.jpg|thumb|right|Pfarrkirche Hl. Alexius]]Nach dem großen Brand 1888 wurde die Kirche auf dem gleichen Platz, dem Ausläufer einer Eiszeit-Moräne neu aufgebaut. Ungewöhnlich für unser Gebiet ist der Turm. &lt;br /&gt;
5 Deckengemälde stellen das Leben des Hl. Alexius dar, weitere 5 im Vorderschiff zeigen die Geheimnisse des freudenreichen Rosenkranzes mit der Geburt Christi in der Apsis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Reiserbauer-M%C3%BChle&amp;diff=199</id>
		<title>Reiserbauer-Mühle</title>
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		<updated>2009-03-22T13:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reiserbauer mühle.jpg|thumb|left|Reiserbauer Mühle]]&lt;br /&gt;
Die Reiserbauermühle zog neben vielen Wanderern auch Architekturstudenten an, die im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit den Baubestand in höchster Genauigkeit erfassten und in Planen zu Papier brachten. Bei der Errichtung im 17. Jh. nahm man es nicht so genau mit Maßen und Koten. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden Teilweise in die vorliegenden Broschüre aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Die Kleinteiligkeit der Mühle mit ihrer noch voll funktionstüchtigen Maschinerie erforderte größte Sorgfalt und geringste Toleranzen bei der Vermessung. Obwohl der Zeitaufwand dadurch auf ein Vielfaches des vorgesehen heranwuchs, war die Abriet etwas ganz besonderes: der besondere Reiz der etwa dreihundert Jahre alten Mühle und die herrliche Lage im Wald an dem plätschernden Bach, besonders, wenn Sonnenstrahlen durch das Blätterdach brachen, bescherten uns unvergessliche Eindrücke. Nicht zuletzt bestätigte die Anerkennung von Seiten des Institutes und der [[Nußdorf|Gemeinde Nussdorf]] unsere Bemühungen. So hoffen wir, mit unsere Arbeit zum Verständnis und zur Erhalten dieses Kulturdenkmales beigetragen zu haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Eine Getreidemühle erzählt …=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühlen hatten bis vor wenigen Jahrzehnten größte Bedeutung für unsere Ernährung. Die Bereitstellung von Getreide und Mehl entzieht sich heute weitgehend unsrem Wissen und unsere Beobachtung. Anders war es beider geschlossenen bäuerlichen Hauswirtschaft unserer Ahnen. Dort musst ein Großteil der Bedarfsgüter selbst hergestellt werden, auch das Mehl für das tägliche Brot. Das machte zwar unabhängig, erforderte aber viel Aufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wurde als Energieträger schon Früh genutzt. Aber nicht nur für Getreidemühlen, sondern auch Papiermühlen, Pulver- und Ölmühlen, Sage- und Hammerwerke wurden durch Wasserräder angetrieben. Die Überreste sind noch bestenfalls als Fotomotive tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. und 16. Jh. kamen große Mühlen nicht selten in den Geruch von Ausschweifung. Die Müllersarbeit war schwer nachprüfbar, was zu Verleumdungen als Betrüger und Mehlverschlechterer führte und den Müller in eine soziale Außenseiterstellung brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundherrschaften duldeten nicht immer den freuen Mühlbetrieb und übten eine Mühlenzwang aus, indem sie die unfreien Bauern zum mahlen in den herrschaftlichen Mühlen zwangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiserbauermühle war eine Haus- oder Bedarfsmühle und hatte weder unter dem Ruf von Laster oder Mehlverderber zu leiden noch war sie je einem Mühlenzwang unterworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutendster Gutsherr war hier das Kaiserhaus Habsburg, das den Großteil des Waldes für die Salzversottung im inneren Salzkammergut nützte. etwa 600 ha Wald sind in Nussdorf noch heute im Besitzt der Bundesforste. Die andern Hoheiten wie der Salzburger Fürstbischof, das Nonnenkloster Traunkirchen, die Schlossherrn von [[Schloss Kammer|Kammer a.A.]], [[Schloss Kogl|Kogl]] bei St. Georgen oder [[Schloss Walchen|Walchen]] bei Vöcklamrkt hatten es mehr auf den Fischreichtum des Sees abgesehen. unsere Berge waren schwer erreichbar und so kümmerte man sich kaum um das treiben der Menschen und ihre Sorgen. Di Errichtung immer neuer Mühlen war ein Überlebensfrage. Im [[Attergau]] und [[Mondseeland]] waren einige Mühlenbauer beschäftigt. Die Mühlen mussten der Not der Bauern entsprechend billig sein, was einen raschen Verfall zu Folge hatte. Die Elektrifizierung erfolgt am Reiserbauerhof 1924 mit Lichtstrom, 1930 mit Kraftstrom. In den entlegensten Gemeindeberichten von Nussdorf war es erst nach dem 2. Weltkrieg so weit. Dieser Fortschritt für die Bewohner bedeutete das aus für das Wasserrad als Antriebskraft. An unsere Mühle werkte der junge Reiserbauernoch 1952. Als das Wasserrad zerfiel, war auch für ihn die Nostalgie zu Ende. Ab 1985 besannen sich Idealisten in Nussdorf der letzten Chance eines dieser ehemaligen Meisterwerke bäuerlichen Erfindergeistes vor dem endgültigen Verfall zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Wiedergeburt=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 80er Jahren setzten sich einige Nussdorfer die Wiederherstellung der ehemaligen Reiserbauer-Mühle in den Kopf. Dank dem Einverständnis des Besitzers Gottfried Löschenberger, Reiserbauer, und einer stattlichen Anzahl von freiwilligen Helfern ging man unter der fachmännischen Anleitung des ehemaligen Bundesforste-Zimmermanns Toni Hemetsberger ans Werk. Um den weiteren Verfall zu stoppen, wurde zunächst ein neues wasserdichtes Schindeldach aufgesetzt. Die hohe Luftfeuchtigkeit und der ständige Laubfall verringern die Lebensdauer solcher Bauten beträchtlich. Eine „technische Beschau“ machte uns Mut, das Räder und Mahlwerk wieder in gang zu bringen. Einzelne Werkteile fehlten gänzlich, darunter auch das Mühlrad. Die Suche nach fehlenden Stücken hatte Erfolg. Das Wasserrad zimmerte Toni Hemetsberger. Der steingemauerte Gründlbock außerhalb des Wasserrades und die feste Auflage innerhalb des Steinsockels sind ebenfalls neu. Der Lauf des Rades darf weder mauer noch Holzwerk belasten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verlängerte Achse des Wasserrades ist der Gründl, der über das Kammrad (Kämprad) den hölzernen Triebling in Bewegung bringt und die liegende Achswelle in eine stehende bringt – das Vorbild für das modere Teller-Zahnrad im Fahrzeuggetriebe. Das mahlgut wird zwischen den horizontalen Mühlsteinen zerrieben. Im Beutelkasten wird durch ständiges Vibrieren (=beuteln) die Kleie vom Mehl getrennt. Die Mühle war immer Defektanfällig. es war daher für den Müller wichtig, durch ständiges Losen (hinhören) aus dem Geräusch des Mahlwerks rechtzeitig Schäden zu erkennen, um größeren Reparaturen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hilfreich ist des Wassers Macht …=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiserbauer-Mühle hatte wenig Wasser zur Verfügung, wurde als „oberschlächtig“ betrieben, d.h. das Wasser wurde von oben her mit einem Kandel auf das Rad geleitet. Im Gegensatz zu unterschlächtigen funktioniert unser Wasserrad nach dem Gewichtsprinzip. Die Schaufeln sind Kästen, die mit Wasser gefüllt das Rad zum Drehen bringen und mit geringem Wasserbedarf in Drehung halten. Je größer das Rad, umso leichter kann es in Drehung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mahlarbeit in der Reiserbauer-Mühle war nur bei ergiebigen Wasseranfall möglich (Wolkenbruchmühle) um die Wasserreserve zu vbergrößeren und einen gleichmäßigen Lauf zu erreichen, errichtete man oberhalb der Mühle einen künstlichen Schwöllteich mit einem verschließbaren Ablaufschaft. Die von hier weggührende rinne aus gehackter halbschale oder aus geschnittenen Pfosten müssen immer wieder erneuert werden. Weil l der mahlende Bauer Zeit und Regenwetter nützen musste, um auch nur geringe Mehlmengen zu erzielen, war auch Nachtarbeit notwendig. Eine karge Bettstatt in seine kleine Kammererlaubte zwischendurch einen Kurzschlaf. Der niedrige Körnerstand in der Einlaufgosse setzte ein Glöckerl in Bewegung und erinnerte den Müller daran, Getreide nachzufüllen. Der Wassermotor wäre auch am Bauernhof eine willkommene Arbeitserleichterung gewesen. Der Reiserbauer hat es, wie auch viele andere Mülenbauern,, mit dem genügsamsten Knecht probiert und über lange Stahlseile und mehrere Zwischenrollen die Antriebskraft vom Walde 160 Meter zum Hof heraufgeholt. So betrieb er etwa von 1910 bis 1950 seine Futterschneidemaschine und den Stiftendrescher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Reiserbauer-M%C3%BChle&amp;diff=198</id>
		<title>Reiserbauer-Mühle</title>
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		<updated>2009-03-22T13:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Reiserbauer mühle.jpg|thumb|left|Reiserbauer Mühle]]&lt;br /&gt;
Die Reiserbauermühle zog neben vielen Wanderern auch Architekturstudenten an, die im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit den Baubestand in höchster Genauigkeit erfassten und in Planen zu Papier brachten. Bei der Errichtung im 17. Jh. nahm man es nicht so genau mit Maßen und Koten. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden Teilweise in die vorliegenden Broschüre aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Die Kleinteiligkeit der Mühle mit ihrer noch voll funktionstüchtigen Maschinerie erforderte größte Sorgfalt und geringste Toleranzen bei der Vermessung. Obwohl der Zeitaufwand dadurch auf ein Vielfaches des vorgesehen heranwuchs, war die Abriet etwas ganz besonderes: der besondere Reiz der etwa dreihundert Jahre alten Mühle und die herrliche Lage im Wald an dem plätschernden Bach, besonders, wenn Sonnenstrahlen durch das Blätterdach brachen, bescherten uns unvergessliche Eindrücke. Nicht zuletzt bestätigte die Anerkennung von Seiten des Institutes und der Gemeinde Nussdorf unsere Bemühungen. So hoffen wir, mit unsere Arbeit zum Verständnis und zur Erhalten dieses Kulturdenkmales beigetragen zu haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Getreidemühle erzählt ….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühlen hatten bis vor wenigen Jahrzehnten größte Bedeutung für unsere Ernährung. Die Bereitstellung von Getreide und Mehl entzieht sich heute weitgehend unsrem Wissen und unsere Beobachtung. Anders war es beider geschlossenen bäuerlichen Hauswirtschaft unserer Ahnen. Dort musst ein Großteil der Bedarfsgüter selbst hergestellt werden, auch das Mehl für das tägliche Brot. Das machte zwar unabhängig, erforderte aber viel Aufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wurde als Energieträger schon Früh genutzt. Aber nicht nur für Getreidemühlen, sondern auch Papiermühlen, Pulver- und Ölmühlen, Sage- und Hammerwerke wurden durch Wasserräder angetrieben. Die Überreste sind noch bestenfalls als Fotomotive tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. und 16. Jh. kamen große Mühlen nicht selten in den Geruch von Ausschweifung. Die Müllersarbeit war schwer nachprüfbar, was zu Verleumdungen als Betrüger und Mehlverschlechterer führte und den Müller in eine soziale Außenseiterstellung brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundherrschaften duldeten nicht immer den freuen Mühlbetrieb und übten eine Mühlenzwang aus, indem sie die unfreien Bauern zum mahlen in den herrschaftlichen Mühlen zwangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiserbauermühle war eine Haus- oder Bedarfsmühle und hatte weder unter dem Ruf von Laster oder Mehlverderber zu leiden noch war sie je einem Mühlenzwang unterworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutendster Gutsherr war hier das Kaiserhaus Habsburg, das den Großteil des Waldes für die Salzversottung im inneren Salzkammergut nützte. etwa 600 ha Wald sind in Nussdorf noch heute im Besitzt der Bundesforste. Die andern Hoheiten wie der Salzburger Fürstbischof, das Nonnenkloster Traunkirchen, die Schlossherrn von Kammer a.A., Kogl bei St. Georgen oder Walchen bei Vöcklamrkt hatten es mehr auf den Fischreichtum des Sees abgesehen. unsere Berge waren schwer erreichbar und so kümmerte man sich kaum um das treiben der Menschen und ihre Sorgen. Di Errichtung immer neuer Mühlen war ein Überlebensfrage. Im Attergau und Mondseeland waren einige Mühlenbauer beschäftigt. Die Mühlen mussten der Not der Bauern entsprechend billig sein, was einen raschen Verfall zu Folge hatte. Die Elektrifizierung erfolgt am Reiserbauerhof 1924 mit Lichtstrom, 1930 mit Kraftstrom. In den entlegensten Gemeindeberichten von Nussdorf war es erst nach dem 2. Weltkrieg so weit. Dieser Fortschritt für die Bewohner bedeutete das aus für das Wasserrad als Antriebskraft. An unsere Mühle werkte der junge Reiserbauernoch 1952. Als das Wasserrad zerfiel, war auch für ihn die Nostalgie zu Ende. Ab 1985 besannen sich Idealisten in Nussdorf der letzten Chance eines dieser ehemaligen Meisterwerke bäuerlichen Erfindergeistes vor dem endgültigen Verfall zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergeburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 80er Jahren setzten sich einige Nussdorfer die Wiederherstellung der ehemaligen Reiserbauer-Mühle in den Kopf. Dank dem Einverständnis des Besitzers Gottfried Löschenberger, Reiserbauer, und einer stattlichen Anzahl von freiwilligen Helfern ging man unter der fachmännischen Anleitung des ehemaligen Bundesforste-Zimmermanns Toni Hemetsberger ans Werk. Um den weiteren Verfall zu stoppen, wurde zunächst ein neues wasserdichtes Schindeldach aufgesetzt. Die hohe Luftfeuchtigkeit und der ständige Laubfall verringern die Lebensdauer solcher Bauten beträchtlich. Eine „technische Beschau“ machte uns Mut, das Räder und Mahlwerk wieder in gang zu bringen. Einzelne Werkteile fehlten gänzlich, darunter auch das Mühlrad. Die Suche nach fehlenden Stücken hatte Erfolg. Das Wasserrad zimmerte Toni Hemetsberger. Der steingemauerte Gründlbock außerhalb des Wasserrades und die feste Auflage innerhalb des Steinsockels sind ebenfalls neu. Der Lauf des Rades darf weder mauer noch Holzwerk belasten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verlängerte Achse des Wasserrades ist der Gründl, der über das Kammrad (Kämprad) den hölzernen Triebling in Bewegung bringt und die liegende Achswelle in eine stehende bringt – das Vorbild für das modere Teller-Zahnrad im Fahrzeuggetriebe. Das mahlgut wird zwischen den horizontalen Mühlsteinen zerrieben. Im Beutelkasten wird durch ständiges Vibrieren (=beuteln) die Kleie vom Mehl getrennt. Die Mühle war immer Defektanfällig. es war daher für den Müller wichtig, durch ständiges Losen (hinhören) aus dem Geräusch des Mahlwerks rechtzeitig Schäden zu erkennen, um größeren Reparaturen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich ist des Wassers Macht …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiserbauer-Mühle hatte wenig Wasser zur Verfügung, wurde als „oberschlächtig“ betrieben, d.h. das Wasser wurde von oben her mit einem Kandel auf das Rad geleitet. Im Gegensatz zu unterschlächtigen funktioniert unser Wasserrad nach dem Gewichtsprinzip. Die Schaufeln sind Kästen, die mit Wasser gefüllt das Rad zum Drehen bringen und mit geringem Wasserbedarf in Drehung halten. Je größer das Rad, umso leichter kann es in Drehung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mahlarbeit in der Reiserbauer-Mühle war nur bei ergiebigen Wasseranfall möglich (Wolkenbruchmühle) um die Wasserreserve zu vbergrößeren und einen gleichmäßigen Lauf zu erreichen, errichtete man oberhalb der Mühle einen künstlichen Schwöllteich mit einem verschließbaren Ablaufschaft. Die von hier weggührende rinne aus gehackter halbschale oder aus geschnittenen Pfosten müssen immer wieder erneuert werden. Weil l der mahlende Bauer Zeit und Regenwetter nützen musste, um auch nur geringe Mehlmengen zu erzielen, war auch Nachtarbeit notwendig. Eine karge Bettstatt in seine kleine Kammererlaubte zwischendurch einen Kurzschlaf. Der niedrige Körnerstand in der Einlaufgosse setzte ein Glöckerl in Bewegung und erinnerte den Müller daran, Getreide nachzufüllen. Der Wassermotor wäre auch am Bauernhof eine willkommene Arbeitserleichterung gewesen. Der Reiserbauer hat es, wie auch viele andere Mülenbauern,, mit dem genügsamsten Knecht probiert und über lange Stahlseile und mehrere Zwischenrollen die Antriebskraft vom Walde 160 Meter zum Hof heraufgeholt. So betrieb er etwa von 1910 bis 1950 seine Futterschneidemaschine und den Stiftendrescher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=196</id>
		<title>Pfarrkirche Weißenkirchen</title>
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		<updated>2009-03-22T00:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Altar_weißenkirchen.jpg|thumb|right|Der Altar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckender spätgotischer Bau von [[Stephan Wultinger]]; der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer [[Josef Hochrainer]] (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in alter bäuerlicher Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im [[Attergau]] vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilw. vermauert). Die Westseite des Turmes (&amp;quot;Wetterseite&amp;quot;) ist aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Musikkapelle_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=195</id>
		<title>Musikkapelle Weißenkirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Musikkapelle_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=195"/>
		<updated>2009-03-21T23:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Chronik==&lt;br /&gt;
[[Bild:Musik weißenkirchen.jpg|thumb|600px|Musikkapelle Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Musikkapelle [[Weißenkirchen im Attergau|Weißenkirchen i.A]] sind in der Kirchenmusik zu finden. Ein 1837 erstelltes „Inventarium der zum lobwürdigen Gotteshause Weißenkirchen gehörigen Instrumente“ belegt, dass bereits um 1837 bei Gottesdiensten mit Trompeten und Inventionshörnern musiziert wurde. Wie sich aus der Sakralmusik eine „Freiluftmusik“ entwickelte, lässt sich durch Kirchenrechnungen belegen. 1848 erwarb man eine Klarinette und ließ eine große und eine kleine Trommel für Umzüge und Prozessionen anfertigen. Von dieser Zeit an kann mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Musikkapelle gesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer der Jahrhundertwende hatten leider kein Verständnis für die Musik bei Gottesdiensten. Diese wollten „dös Gwerklat“ in der Kirche nicht, und die Musikkapelle löste sich allmählich auf. Zur selben Zeit aber fanden sich Arbeiter aus der im Weißenkirchner Gemeindegebiet gelegenen [[Glasfabrik Freudenthal|Freudenthaler Glasfabrik]] zusammen und gegründeten vermutlich eine der der ältesten [[Werkskapelle Freudenthal|Werkskapelle]] in unserem Land. Die Glaserzeugung, die seit 1716 im [[Freudenthal]] Tradition hatte, wurde während des 2. Weltkrieges eingestellt und nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen, was auch das Ende der Werksmusik bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre lang gab es in der kleinen Gemeinde Weißenkrichen i.A. zwei Musikkapellen. 1922 ging Oberlehrer Mittendorfer daran, „fähige Burschen der edlen Musika zuzuführen. Es wird ein Blechharmonie errichtet, um gelegentlich Feierlichkeiten festlicher begehen zu können, die Burschen von anderen schädlichen Unterhaltungen abzuhalten und so die Erziehung auch außer die Schule zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause während des 2. Weltkrieges nahm die Musikkapelle wieder ihre Tätigkeit auf und trat 1965 unter Kapellmeister Josef Huemer erstmals zu einem Konzertwertungsspiel an. Zwei Jahre später übernahm Volksschuldirektor [[Herbert Saminger]] die Leitung des Klangkörpers. Durch gezielte Jugendarbeit gelang es ihm in seiner 25-jährigen Wirkungszeit, die Musik quantitativ und qualitativ auszubauen. Nachdem der Mitgliedertiefstand von 16 Musikern im Jahre 1971 überwunden war, entwickelte sich die Kapelle zu einem Verein, dem nun schon jahrelang zwischen 45 und 50 Musikerinnen und Musiker angehören. Von 1976 bis 1996 bestand in Weißenkirchen auch einen Jugendkapelle, die ebenfalls von OSR Konsulent Herbert Saminger ins Leben gerufen und geleitet wurde. Beide Blasorchester wurden für die wiederholten Erfolge bei den Konzertwertungsspielen vom oö. Blasmusikverband mit der „Prof. Franz Kinzl-Medaille“ ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung, die an eine Musikkapelle vergeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte zählt neben zahlreichen anderen Auslandsaufenthalten sicherlich die 18-tägige Konzertreise nach Chicago. Die Musikkapelle hatte in den USA insgesamt neune sehr erfolgreiche Konzertauftritte, die „Kloane Partie“, das Volksmusikensemble der Musikkapelle, hatte darüber hinaus noch viele andere musikalische Verpflichtungen zu bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fixveranstaltungen der Musikkapelle im Jahresablauf:==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glocklblasen.jpg|thumb|right|Glöcklblasen]]&lt;br /&gt;
* 	Glöcklblasen am 6. Jänner, eingeführt 1977&lt;br /&gt;
* 	Maskenball&lt;br /&gt;
* 	Frühlingskonzert, erstmals 1981 &lt;br /&gt;
* 	Konzert- und Marschwertungsspiele, seit 1965&lt;br /&gt;
* 	„Lindenschoppen“, Frühschoppen unter der Weißenkirchner Kaiserlinde&lt;br /&gt;
* 	Leonhardiritt mit reiterspielen, seit 1967 von der MK mitorganisiert &lt;br /&gt;
* 	Gestaltung eines Adventgottesdienstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Kapellmeister seit 1848:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1848 - 1856	Jakob Prinz, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1856 – 1890	Zephirin Moutschka, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1890 – 1904	Josef Köttl, Huberbauer in Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1922 – 1929	Josef Mittendorfer, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1929 – 1948	Franz Wendl, Gastwirt in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1948 – 1961	Josef Seyerl, Gemeindesekretär, später Gewerbetreibender, Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1963 – 1967	Josef Huemer, Postbeamter , Hauchhorn/Frankenmarkt&lt;br /&gt;
* 1967 – 1992	[[Herbert Saminger|Konsulent Herbert Saminger]], Volksschuldirektor in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1993 – 1997	Karl Lohninger, Musikpädagoge, Holleiten&lt;br /&gt;
* seit 1998	Wolfgang Hintermaier, Gendarm, Steindorf/Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.musikkapelle-weissenkirchen.at  Musikkapelle Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Musikkapelle_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=194</id>
		<title>Musikkapelle Weißenkirchen</title>
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		<updated>2009-03-21T23:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Chronik==&lt;br /&gt;
[[Bild:Musik weißenkirchen.jpg|thumb|right|Musikkapelle Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Musikkapelle [[Weißenkirchen im Attergau|Weißenkirchen i.A]] sind in der Kirchenmusik zu finden. Ein 1837 erstelltes „Inventarium der zum lobwürdigen Gotteshause Weißenkirchen gehörigen Instrumente“ belegt, dass bereits um 1837 bei Gottesdiensten mit Trompeten und Inventionshörnern musiziert wurde. Wie sich aus der Sakralmusik eine „Freiluftmusik“ entwickelte, lässt sich durch Kirchenrechnungen belegen. 1848 erwarb man eine Klarinette und ließ eine große und eine kleine Trommel für Umzüge und Prozessionen anfertigen. Von dieser Zeit an kann mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Musikkapelle gesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer der Jahrhundertwende hatten leider kein Verständnis für die Musik bei Gottesdiensten. Diese wollten „dös Gwerklat“ in der Kirche nicht, und die Musikkapelle löste sich allmählich auf. Zur selben Zeit aber fanden sich Arbeiter aus der im Weißenkirchner Gemeindegebiet gelegenen [[Glasfabrik Freudenthal|Freudenthaler Glasfabrik]] zusammen und gegründeten vermutlich eine der der ältesten [[Werkskapelle Freudenthal|Werkskapelle]] in unserem Land. Die Glaserzeugung, die seit 1716 im [[Freudenthal]] Tradition hatte, wurde während des 2. Weltkrieges eingestellt und nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen, was auch das Ende der Werksmusik bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre lang gab es in der kleinen Gemeinde Weißenkrichen i.A. zwei Musikkapellen. 1922 ging Oberlehrer Mittendorfer daran, „fähige Burschen der edlen Musika zuzuführen. Es wird ein Blechharmonie errichtet, um gelegentlich Feierlichkeiten festlicher begehen zu können, die Burschen von anderen schädlichen Unterhaltungen abzuhalten und so die Erziehung auch außer die Schule zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause während des 2. Weltkrieges nahm die Musikkapelle wieder ihre Tätigkeit auf und trat 1965 unter Kapellmeister Josef Huemer erstmals zu einem Konzertwertungsspiel an. Zwei Jahre später übernahm Volksschuldirektor [[Herbert Saminger]] die Leitung des Klangkörpers. Durch gezielte Jugendarbeit gelang es ihm in seiner 25-jährigen Wirkungszeit, die Musik quantitativ und qualitativ auszubauen. Nachdem der Mitgliedertiefstand von 16 Musikern im Jahre 1971 überwunden war, entwickelte sich die Kapelle zu einem Verein, dem nun schon jahrelang zwischen 45 und 50 Musikerinnen und Musiker angehören. Von 1976 bis 1996 bestand in Weißenkirchen auch einen Jugendkapelle, die ebenfalls von OSR Konsulent Herbert Saminger ins Leben gerufen und geleitet wurde. Beide Blasorchester wurden für die wiederholten Erfolge bei den Konzertwertungsspielen vom oö. Blasmusikverband mit der „Prof. Franz Kinzl-Medaille“ ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung, die an eine Musikkapelle vergeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte zählt neben zahlreichen anderen Auslandsaufenthalten sicherlich die 18-tägige Konzertreise nach Chicago. Die Musikkapelle hatte in den USA insgesamt neune sehr erfolgreiche Konzertauftritte, die „Kloane Partie“, das Volksmusikensemble der Musikkapelle, hatte darüber hinaus noch viele andere musikalische Verpflichtungen zu bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fixveranstaltungen der Musikkapelle im Jahresablauf:==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glocklblasen.jpg|thumb|right|Glöcklblasen]]&lt;br /&gt;
* 	Glöcklblasen am 6. Jänner, eingeführt 1977&lt;br /&gt;
* 	Maskenball&lt;br /&gt;
* 	Frühlingskonzert, erstmals 1981 &lt;br /&gt;
* 	Konzert- und Marschwertungsspiele, seit 1965&lt;br /&gt;
* 	„Lindenschoppen“, Frühschoppen unter der Weißenkirchner Kaiserlinde&lt;br /&gt;
* 	Leonhardiritt mit reiterspielen, seit 1967 von der MK mitorganisiert &lt;br /&gt;
* 	Gestaltung eines Adventgottesdienstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Kapellmeister seit 1848:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1848 - 1856	Jakob Prinz, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1856 – 1890	Zephirin Moutschka, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1890 – 1904	Josef Köttl, Huberbauer in Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1922 – 1929	Josef Mittendorfer, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1929 – 1948	Franz Wendl, Gastwirt in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1948 – 1961	Josef Seyerl, Gemeindesekretär, später Gewerbetreibender, Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1963 – 1967	Josef Huemer, Postbeamter , Hauchhorn/Frankenmarkt&lt;br /&gt;
* 1967 – 1992	[[Herbert Saminger|Konsulent Herbert Saminger]], Volksschuldirektor in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1993 – 1997	Karl Lohninger, Musikpädagoge, Holleiten&lt;br /&gt;
* seit 1998	Wolfgang Hintermaier, Gendarm, Steindorf/Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.musikkapelle-weissenkirchen.at  Musikkapelle Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Glöcklblasen, Bild: Herbert Saminger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Glöcklblasen, Bild: Herbert Saminger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Musikkapelle Weißenkirchen, Bild:Herbert Saminger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Musikkapelle [[Weißenkirchen im Attergau|Weißenkirchen i.A]] sind in der Kirchenmusik zu finden. Ein 1837 erstelltes „Inventarium der zum lobwürdigen Gotteshause Weißenkirchen gehörigen Instrumente“ belegt, dass bereits um 1837 bei Gottesdiensten mit Trompeten und Inventionshörnern musiziert wurde. Wie sich aus der Sakralmusik eine „Freiluftmusik“ entwickelte, lässt sich durch Kirchenrechnungen belegen. 1848 erwarb man eine Klarinette und ließ eine große und eine kleine Trommel für Umzüge und Prozessionen anfertigen. Von dieser Zeit an kann mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Musikkapelle gesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer der Jahrhundertwende hatten leider kein Verständnis für die Musik bei Gottesdiensten. Diese wollten „dös Gwerklat“ in der Kirche nicht, und die Musikkapelle löste sich allmählich auf. Zur selben Zeit aber fanden sich Arbeiter aus der im Weißenkirchner Gemeindegebiet gelegenen [[Glasfabrik Freudenthal|Freudenthaler Glasfabrik]] zusammen und gegründeten vermutlich eine der der ältesten [[Werkskapelle Freudenthal|Werkskapelle]] in unserem Land. Die Glaserzeugung, die seit 1716 im [[Freudenthal]] Tradition hatte, wurde während des 2. Weltkrieges eingestellt und nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen, was auch das Ende der Werksmusik bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre lang gab es in der kleinen Gemeinde Weißenkrichen i.A. zwei Musikkapellen. 1922 ging Oberlehrer Mittendorfer daran, „fähige Burschen der edlen Musika zuzuführen. Es wird ein Blechharmonie errichtet, um gelegentlich Feierlichkeiten festlicher begehen zu können, die Burschen von anderen schädlichen Unterhaltungen abzuhalten und so die Erziehung auch außer die Schule zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause während des 2. Weltkrieges nahm die Musikkapelle wieder ihre Tätigkeit auf und trat 1965 unter Kapellmeister Josef Huemer erstmals zu einem Konzertwertungsspiel an. Zwei Jahre später übernahm Volksschuldirektor [[Herbert Saminger]] die Leitung des Klangkörpers. Durch gezielte Jugendarbeit gelang es ihm in seiner 25-jährigen Wirkungszeit, die Musik quantitativ und qualitativ auszubauen. Nachdem der Mitgliedertiefstand von 16 Musikern im Jahre 1971 überwunden war, entwickelte sich die Kapelle zu einem Verein, dem nun schon jahrelang zwischen 45 und 50 Musikerinnen und Musiker angehören. Von 1976 bis 1996 bestand in Weißenkirchen auch einen Jugendkapelle, die ebenfalls von OSR Konsulent Herbert Saminger ins Leben gerufen und geleitet wurde. Beide Blasorchester wurden für die wiederholten Erfolge bei den Konzertwertungsspielen vom oö. Blasmusikverband mit der „Prof. Franz Kinzl-Medaille“ ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung, die an eine Musikkapelle vergeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte zählt neben zahlreichen anderen Auslandsaufenthalten sicherlich die 18-tägige Konzertreise nach Chicago. Die Musikkapelle hatte in den USA insgesamt neune sehr erfolgreiche Konzertauftritte, die „Kloane Partie“, das Volksmusikensemble der Musikkapelle, hatte darüber hinaus noch viele andere musikalische Verpflichtungen zu bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fixveranstaltungen der Musikkapelle im Jahresablauf:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Glöcklblasen am 6. Jänner, eingeführt 1977&lt;br /&gt;
* 	Maskenball&lt;br /&gt;
* 	Frühlingskonzert, erstmals 1981 &lt;br /&gt;
* 	Konzert- und Marschwertungsspiele, seit 1965&lt;br /&gt;
* 	„Lindenschoppen“, Frühschoppen unter der Weißenkirchner Kaiserlinde&lt;br /&gt;
* 	Leonhardiritt mit reiterspielen, seit 1967 von der MK mitorganisiert &lt;br /&gt;
* 	Gestaltung eines Adventgottesdienstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Kapellmeister seit 1848:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1848 - 1856	Jakob Prinz, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1856 – 1890	Zephirin Moutschka, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1890 – 1904	Josef Köttl, Huberbauer in Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1922 – 1929	Josef Mittendorfer, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1929 – 1948	Franz Wendl, Gastwirt in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1948 – 1961	Josef Seyerl, Gemeindesekretär, später Gewerbetreibender, Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1963 – 1967	Josef Huemer, Postbeamter , Hauchhorn/Frankenmarkt&lt;br /&gt;
* 1967 – 1992	[[Herbert Saminger|Konsulent Herbert Saminger]], Volksschuldirektor in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1993 – 1997	Karl Lohninger, Musikpädagoge, Holleiten&lt;br /&gt;
* seit 1998	Wolfgang Hintermaier, Gendarm, Steindorf/Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.musikkapelle-weissenkirchen.at  Musikkapelle Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<title>Musikkapelle Weißenkirchen</title>
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		<updated>2009-03-21T23:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Chronik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Musikkapelle [[Weißenkirchen im Attergau|Weißenkirchen i.A]] sind in der Kirchenmusik zu finden. Ein 1837 erstelltes „Inventarium der zum lobwürdigen Gotteshause Weißenkirchen gehörigen Instrumente“ belegt, dass bereits um 1837 bei Gottesdiensten mit Trompeten und Inventionshörnern musiziert wurde. Wie sich aus der Sakralmusik eine „Freiluftmusik“ entwickelte, lässt sich durch Kirchenrechnungen belegen. 1848 erwarb man eine Klarinette und ließ eine große und eine kleine Trommel für Umzüge und Prozessionen anfertigen. Von dieser Zeit an kann mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Musikkapelle gesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer der Jahrhundertwende hatten leider kein Verständnis für die Musik bei Gottesdiensten. Diese wollten „dös Gwerklat“ in der Kirche nicht, und die Musikkapelle löste sich allmählich auf. Zur selben Zeit aber fanden sich Arbeiter aus der im Weißenkirchner Gemeindegebiet gelegenen [[Glasfabrik Freudenthal|Freudenthaler Glasfabrik]] zusammen und gegründeten vermutlich eine der der ältesten [[Werkskapelle Freudenthal|Werkskapelle]] in unserem Land. Die Glaserzeugung, die seit 1716 im [[Freudenthal]] Tradition hatte, wurde während des 2. Weltkrieges eingestellt und nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen, was auch das Ende der Werksmusik bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre lang gab es in der kleinen Gemeinde Weißenkrichen i.A. zwei Musikkapellen. 1922 ging Oberlehrer Mittendorfer daran, „fähige Burschen der edlen Musika zuzuführen. Es wird ein Blechharmonie errichtet, um gelegentlich Feierlichkeiten festlicher begehen zu können, die Burschen von anderen schädlichen Unterhaltungen abzuhalten und so die Erziehung auch außer die Schule zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause während des 2. Weltkrieges nahm die Musikkapelle wieder ihre Tätigkeit auf und trat 1965 unter Kapellmeister Josef Huemer erstmals zu einem Konzertwertungsspiel an. Zwei Jahre später übernahm Volksschuldirektor [[Herbert Saminger]] die Leitung des Klangkörpers. Durch gezielte Jugendarbeit gelang es ihm in seiner 25-jährigen Wirkungszeit, die Musik quantitativ und qualitativ auszubauen. Nachdem der Mitgliedertiefstand von 16 Musikern im Jahre 1971 überwunden war, entwickelte sich die Kapelle zu einem Verein, dem nun schon jahrelang zwischen 45 und 50 Musikerinnen und Musiker angehören. Von 1976 bis 1996 bestand in Weißenkirchen auch einen Jugendkapelle, die ebenfalls von OSR Konsulent Herbert Saminger ins Leben gerufen und geleitet wurde. Beide Blasorchester wurden für die wiederholten Erfolge bei den Konzertwertungsspielen vom oö. Blasmusikverband mit der „Prof. Franz Kinzl-Medaille“ ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung, die an eine Musikkapelle vergeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte zählt neben zahlreichen anderen Auslandsaufenthalten sicherlich die 18-tägige Konzertreise nach Chicago. Die Musikkapelle hatte in den USA insgesamt neune sehr erfolgreiche Konzertauftritte, die „Kloane Partie“, das Volksmusikensemble der Musikkapelle, hatte darüber hinaus noch viele andere musikalische Verpflichtungen zu bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fixveranstaltungen der Musikkapelle im Jahresablauf:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 	Glöcklblasen am 6. Jänner, eingeführt 1977&lt;br /&gt;
* 	Maskenball&lt;br /&gt;
* 	Frühlingskonzert, erstmals 1981 &lt;br /&gt;
* 	Konzert- und Marschwertungsspiele, seit 1965&lt;br /&gt;
* 	„Lindenschoppen“, Frühschoppen unter der Weißenkirchner Kaiserlinde&lt;br /&gt;
* 	Leonhardiritt mit reiterspielen, seit 1967 von der MK mitorganisiert &lt;br /&gt;
* 	Gestaltung eines Adventgottesdienstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Kapellmeister seit 1848:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1848 - 1856	Jakob Prinz, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1856 – 1890	Zephirin Moutschka, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1890 – 1904	Josef Köttl, Huberbauer in Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1922 – 1929	Josef Mittendorfer, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1929 – 1948	Franz Wendl, Gastwirt in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1948 – 1961	Josef Seyerl, Gemeindesekretär, später Gewerbetreibender, Hölleiten&lt;br /&gt;
* 1963 – 1967	Josef Huemer, Postbeamter , Hauchhorn/Frankenmarkt&lt;br /&gt;
* 1967 – 1992	[[Herbert Saminger|Konsulent Herbert Saminger]], Volksschuldirektor in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
* 1993 – 1997	Karl Lohninger, Musikpädagoge, Holleiten&lt;br /&gt;
* seit 1998	Wolfgang Hintermaier, Gendarm, Steindorf/Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Dorfkrippe_Nu%C3%9Fdorf&amp;diff=188</id>
		<title>Dorfkrippe Nußdorf</title>
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		<updated>2009-03-21T20:22:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Dorfkrippe_Nussdorf.jpg|thumb|right|Dorfkrippe in Nußdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der passende Rahmen für die überlebensgroßen Krippefiguren ist der Musikpavillon, der im Sommer für die Konzerte der Trachtenkapelle dient. 1992 hat diese „Freiluftbühne“ den alten Pavillon aus den 50er Jahren abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 entstand die Idee einer zusätzlichen Nutzung auch im Winter. Goldhaubenfrauen gingen mit Frau Nora Brunnhofer ans Werk und schufen den Kern des heutigen Bestandes: die Heilige Familie mit zwei Hirten, wofür die Ehemänner von aktiven Trachtenfrauen Pate Standen: der Bäcker Hans mit dem Brotleib und der Wirt Walter mit Weinkrug und Winzerschürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr kamen die alten Hiaslbauer-Leut (Gruber) dazu, ehrenwerte ehemalige Nussdorfer Bauern und Bürgersleute. Auß0erdem noch einiges an Getier und Nebenfiguren. Inzwischen war uns klar, dass auch die weiteren Figuren ein Vorbild aus dem Dorf oder seiner Vergangenheit brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 200 war für die Bildhauerin besonders arbeitsreich: zuerst wurde ein junges Brüderpaar geformt und wie alle andern Skulpturen wetterfest gemacht. Die alten Ragginger-Leute sind auch in der Runde: er als Fleischhauer mit dem Wurstkranz in der Tasche, sie als unvergessene um des Wohl der Gäste besorgte Wirtin, und seit 2001 auch Hanni-Trante. Nicht vergessen ist auch die alte Schwarzenbacherin, die kinderreiche Bergbäurin, die sich mit dem Eierkörberl das bescheidenen Wirtschaftsgeld aufbessert. Der Baumann Toni gehört als Kriegsversehrter zur Gegenwart von Nussdorf, ein humorvoller Charakter aus unserem Dorfleben. Schon ein beträchtliches Stück in der Vergangenheit liegt der adelige Krippenbesucher Freihher Eugen von Ransonnet. Der vollbärtige kaiserliche Diplomat hatte sich vor 130 Jahren in Nussdorf niedergelassen. Als Botschafter des Kaisers, als Maler, Musiker, Schriftsteller, Alpinist, Wassersportler und Biologe hat er sich seinen Ruf erworben. Unsere Gemeinde verdankt ihm die ersten Impulse für den Fremdenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königlich wurde die Krippe im Dezember 2001. Nora Brunnhofer erdachte, plante und verwirklichte die Heiligen 3 Könige, die sich samt Gefolge dem Stall nähern. Damit hat die Krippe den Rahmen der ersten Jahre gesprengt und sich auf den gesamten Platz ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren werden zu Adventbeginn aufgestellt und bleiben bis Mitte Januar. Keiner kann an der nahen Straße vorbeifahren ohne das aufwendige Geschehen zu bemerken, denn der stolze Engel am drüberen Straßenrand verkündet es von oben. haltet ein und schaut hin, wo die Dorfleute seit Generationen zur Weihnachtszeit Wache halten beim Christuskind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nora Brunnhofer hat alle Figuren des gesamten Ensembles nach eigenen Entwürfen hergestellt. Die ausgebildete Malerin und Bildhauerin ist seit 1970 am Linzer Landestheater für unzählige Kulissen und Masken verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beider Materialauswahl wurde besonders auf Wetterbeständigkeit und leichte Handhabung wert gelegt. Das Aufstellen der Figuren erfordert ein ganzes Helferteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Herausforderung besteht natürlich besonders in der gekonnten anatomischen Rekonstruktion der Köpfe. Frau Brunnerhofer hat die meisten Figuren nicht persönlich gekannt, sondern war auf fotografische Darstellung angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Dorfkrippe_Nussdorf.jpg&amp;diff=187</id>
		<title>Datei:Dorfkrippe Nussdorf.jpg</title>
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		<updated>2009-03-21T20:17:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Dorfkrippe in Nußdorf, Bild: Costadedoi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dorfkrippe in Nußdorf, Bild: Costadedoi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Dorfkrippe_Nu%C3%9Fdorf&amp;diff=185</id>
		<title>Dorfkrippe Nußdorf</title>
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		<updated>2009-03-21T20:11:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Krippe_Nußdorf.jpg|thumb|right|Dorfkrippe in Nußdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der passende Rahmen für die überlebensgroßen Krippefiguren ist der Musikpavillon, der im Sommer für die Konzerte der Trachtenkapelle dient. 1992 hat diese „Freiluftbühne“ den alten Pavillon aus den 50er Jahren abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 entstand die Idee einer zusätzlichen Nutzung auch im Winter. Goldhaubenfrauen gingen mit Frau Nora Brunnhofer ans Werk und schufen den Kern des heutigen Bestandes: die Heilige Familie mit zwei Hirten, wofür die Ehemänner von aktiven Trachtenfrauen Pate Standen: der Bäcker Hans mit dem Brotleib und der Wirt Walter mit Weinkrug und Winzerschürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr kamen die alten Hiaslbauer-Leut (Gruber) dazu, ehrenwerte ehemalige Nussdorfer Bauern und Bürgersleute. Auß0erdem noch einiges an Getier und Nebenfiguren. Inzwischen war uns klar, dass auch die weiteren Figuren ein Vorbild aus dem Dorf oder seiner Vergangenheit brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 200 war für die Bildhauerin besonders arbeitsreich: zuerst wurde ein junges Brüderpaar geformt und wie alle andern Skulpturen wetterfest gemacht. Die alten Ragginger-Leute sind auch in der Runde: er als Fleischhauer mit dem Wurstkranz in der Tasche, sie als unvergessene um des Wohl der Gäste besorgte Wirtin, und seit 2001 auch Hanni-Trante. Nicht vergessen ist auch die alte Schwarzenbacherin, die kinderreiche Bergbäurin, die sich mit dem Eierkörberl das bescheidenen Wirtschaftsgeld aufbessert. Der Baumann Toni gehört als Kriegsversehrter zur Gegenwart von Nussdorf, ein humorvoller Charakter aus unserem Dorfleben. Schon ein beträchtliches Stück in der Vergangenheit liegt der adelige Krippenbesucher Freihher Eugen von Ransonnet. Der vollbärtige kaiserliche Diplomat hatte sich vor 130 Jahren in Nussdorf niedergelassen. Als Botschafter des Kaisers, als Maler, Musiker, Schriftsteller, Alpinist, Wassersportler und Biologe hat er sich seinen Ruf erworben. Unsere Gemeinde verdankt ihm die ersten Impulse für den Fremdenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königlich wurde die Krippe im Dezember 2001. Nora Brunnhofer erdachte, plante und verwirklichte die Heiligen 3 Könige, die sich samt Gefolge dem Stall nähern. Damit hat die Krippe den Rahmen der ersten Jahre gesprengt und sich auf den gesamten Platz ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren werden zu Adventbeginn aufgestellt und bleiben bis Mitte Januar. Keiner kann an der nahen Straße vorbeifahren ohne das aufwendige Geschehen zu bemerken, denn der stolze Engel am drüberen Straßenrand verkündet es von oben. haltet ein und schaut hin, wo die Dorfleute seit Generationen zur Weihnachtszeit Wache halten beim Christuskind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nora Brunnhofer hat alle Figuren des gesamten Ensembles nach eigenen Entwürfen hergestellt. Die ausgebildete Malerin und Bildhauerin ist seit 1970 am Linzer Landestheater für unzählige Kulissen und Masken verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beider Materialauswahl wurde besonders auf Wetterbeständigkeit und leichte Handhabung wert gelegt. Das Aufstellen der Figuren erfordert ein ganzes Helferteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Herausforderung besteht natürlich besonders in der gekonnten anatomischen Rekonstruktion der Köpfe. Frau Brunnerhofer hat die meisten Figuren nicht persönlich gekannt, sondern war auf fotografische Darstellung angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krippe]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Krippe_Nußdorf|thumb|right|Dorfkrippe in Nußdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der passende Rahmen für die überlebensgroßen Krippefiguren ist der Musikpavillon, der im Sommer für die Konzerte der Trachtenkapelle dient. 1992 hat diese „Freiluftbühne“ den alten Pavillon aus den 50er Jahren abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 entstand die Idee einer zusätzlichen Nutzung auch im Winter. Goldhaubenfrauen gingen mit Frau Nora Brunnhofer ans Werk und schufen den Kern des heutigen Bestandes: die Heilige Familie mit zwei Hirten, wofür die Ehemänner von aktiven Trachtenfrauen Pate Standen: der Bäcker Hans mit dem Brotleib und der Wirt Walter mit Weinkrug und Winzerschürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr kamen die alten Hiaslbauer-Leut (Gruber) dazu, ehrenwerte ehemalige Nussdorfer Bauern und Bürgersleute. Auß0erdem noch einiges an Getier und Nebenfiguren. Inzwischen war uns klar, dass auch die weiteren Figuren ein Vorbild aus dem Dorf oder seiner Vergangenheit brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 200 war für die Bildhauerin besonders arbeitsreich: zuerst wurde ein junges Brüderpaar geformt und wie alle andern Skulpturen wetterfest gemacht. Die alten Ragginger-Leute sind auch in der Runde: er als Fleischhauer mit dem Wurstkranz in der Tasche, sie als unvergessene um des Wohl der Gäste besorgte Wirtin, und seit 2001 auch Hanni-Trante. Nicht vergessen ist auch die alte Schwarzenbacherin, die kinderreiche Bergbäurin, die sich mit dem Eierkörberl das bescheidenen Wirtschaftsgeld aufbessert. Der Baumann Toni gehört als Kriegsversehrter zur Gegenwart von Nussdorf, ein humorvoller Charakter aus unserem Dorfleben. Schon ein beträchtliches Stück in der Vergangenheit liegt der adelige Krippenbesucher Freihher Eugen von Ransonnet. Der vollbärtige kaiserliche Diplomat hatte sich vor 130 Jahren in Nussdorf niedergelassen. Als Botschafter des Kaisers, als Maler, Musiker, Schriftsteller, Alpinist, Wassersportler und Biologe hat er sich seinen Ruf erworben. Unsere Gemeinde verdankt ihm die ersten Impulse für den Fremdenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königlich wurde die Krippe im Dezember 2001. Nora Brunnhofer erdachte, plante und verwirklichte die Heiligen 3 Könige, die sich samt Gefolge dem Stall nähern. Damit hat die Krippe den Rahmen der ersten Jahre gesprengt und sich auf den gesamten Platz ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren werden zu Adventbeginn aufgestellt und bleiben bis Mitte Januar. Keiner kann an der nahen Straße vorbeifahren ohne das aufwendige Geschehen zu bemerken, denn der stolze Engel am drüberen Straßenrand verkündet es von oben. haltet ein und schaut hin, wo die Dorfleute seit Generationen zur Weihnachtszeit Wache halten beim Christuskind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nora Brunnhofer hat alle Figuren des gesamten Ensembles nach eigenen Entwürfen hergestellt. Die ausgebildete Malerin und Bildhauerin ist seit 1970 am Linzer Landestheater für unzählige Kulissen und Masken verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beider Materialauswahl wurde besonders auf Wetterbeständigkeit und leichte Handhabung wert gelegt. Das Aufstellen der Figuren erfordert ein ganzes Helferteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Herausforderung besteht natürlich besonders in der gekonnten anatomischen Rekonstruktion der Köpfe. Frau Brunnerhofer hat die meisten Figuren nicht persönlich gekannt, sondern war auf fotografische Darstellung angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krippe]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Freiherr von Ransonnet&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Ranson_Portrait.jpg|thumb|right|Freiherr Eugen von Ransonnet]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Freiherr von Rannsonnet-Villez stammte aus einem französischen Adelsgeschlecht. Der Vater war von dort nach Wien übersiedelt – der Sohn später von Wien nach Nussdorf am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Freiherr von Ransonnet (1837 -1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin Rannsonnet bei seinen Reisen im Auftrag des österreichischen Kaisers kam, dort fertigte er Bilder und Zeichnungen von Landschaften und Pflanzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig sind bis heute seine Unterwasser-Lithographien, die sowohl im Golf von Sinai als auch im indischen Ozean bei Ceylon entstanden. Dazu ließ er eine Taucherglocke anfertigen. Damit konnte er in einigen Metern Tiefe die Unterwasserwelt beobachten und auf einem Spezialpapier festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträts und Landschaften von Ransonnet haben überwiegend lokalen Wert, bleibende Bedeutung aber genießt das Universalgenie mit der „Unterwasser-Malerei“. Dolche Darstellungen und eine Nachbildung seiner Tauchglocke sind im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesandtschaften des österreichischen Kaisers zu leiten, war seine eigentliche Aufgabe …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Reisen nach Asien waren Mitte des 19. Jh ein Abenteuer, das nur wenigen vorbehalten war, zB dem eigenwilligen Ransonnet aus Nussdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nussdorf am Attersee wurde zu seiner Erinnerung ein Themenweg beschildert. Eine Zeitreise in das Leben eines faszinierenden Menschen. Der Ransonnet-Themenweg beginnt in der Dorfmitte. Folgen Sie den Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 1 gibt eine Überblick über das Leben des Freiherren, seinen Einfluss auf die damaligen Nussdorfer Leute und über die Pflichten seinem kaiserlichen Herrn gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 2 unmittelbar an seinem Grundstück zeigt das Schicksal seiner Villa und des Gartens. Obwohl das Gebäude  heute einer anderen Bestimmung dient, sind noch viele der von Rannsonnet gepflanzten exotischen Gewächse vorhanden. 2002 wurde die Rannsonnet Villa einer gründlichen Restaurierung unterzogen. Der Besitzer schuf auch einen zeitgemäßen Zubau. Heute finden hier Seminare für Führungskräfte der Wirtschaft statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 3 befindet sich an einem Badehaus am See, dessen Errichtung auf den damaligen Verschönerungsverein  zurückgeht. Im und auf dem Wasser war sein Lebensraum. Wandern, segeln, und baden stand damals hoch im Kurs in Nussdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schiffsanlegestelle werden auf Tafel 4 Ransonnets Leistungen als Gründer der Union Yachtclubs Attersee )1887) gewürdigt. Daneben werden die Anfänge der Schiffahrt dem Attersee beschrieben. Die Unternehmer von damals hatten aber mehr den Transport von Menschen und Tier auf dem See im Auge als Rundfahrten für Gäste und Freizeit. Die Pferdekutsche war keine Konkurrenz was die Reisezeit betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<title>Eugen Ransonnet</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ranson_portrait.jpg|thumb|right|Freiherr Eugen von Ransonnet]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Freiherr von Rannsonnet-Villez stammte aus einem französischen Adelsgeschlecht. Der Vater war von dort nach Wien übersiedelt – der Sohn später von Wien nach Nussdorf am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Freiherr von Ransonnet (1837 -1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin Rannsonnet bei seinen Reisen im Auftrag des österreichischen Kaisers kam, dort fertigte er Bilder und Zeichnungen von Landschaften und Pflanzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig sind bis heute seine Unterwasser-Lithographien, die sowohl im Golf von Sinai als auch im indischen Ozean bei Ceylon entstanden. Dazu ließ er eine Taucherglocke anfertigen. Damit konnte er in einigen Metern Tiefe die Unterwasserwelt beobachten und auf einem Spezialpapier festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträts und Landschaften von Ransonnet haben überwiegend lokalen Wert, bleibende Bedeutung aber genießt das Universalgenie mit der „Unterwasser-Malerei“. Dolche Darstellungen und eine Nachbildung seiner Tauchglocke sind im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesandtschaften des österreichischen Kaisers zu leiten, war seine eigentliche Aufgabe …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Reisen nach Asien waren Mitte des 19. Jh ein Abenteuer, das nur wenigen vorbehalten war, zB dem eigenwilligen Ransonnet aus Nussdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nussdorf am Attersee wurde zu seiner Erinnerung ein Themenweg beschildert. Eine Zeitreise in das Leben eines faszinierenden Menschen. Der Ransonnet-Themenweg beginnt in der Dorfmitte. Folgen Sie den Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 1 gibt eine Überblick über das Leben des Freiherren, seinen Einfluss auf die damaligen Nussdorfer Leute und über die Pflichten seinem kaiserlichen Herrn gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 2 unmittelbar an seinem Grundstück zeigt das Schicksal seiner Villa und des Gartens. Obwohl das Gebäude  heute einer anderen Bestimmung dient, sind noch viele der von Rannsonnet gepflanzten exotischen Gewächse vorhanden. 2002 wurde die Rannsonnet Villa einer gründlichen Restaurierung unterzogen. Der Besitzer schuf auch einen zeitgemäßen Zubau. Heute finden hier Seminare für Führungskräfte der Wirtschaft statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 3 befindet sich an einem Badehaus am See, dessen Errichtung auf den damaligen Verschönerungsverein  zurückgeht. Im und auf dem Wasser war sein Lebensraum. Wandern, segeln, und baden stand damals hoch im Kurs in Nussdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schiffsanlegestelle werden auf Tafel 4 Ransonnets Leistungen als Gründer der Union Yachtclubs Attersee )1887) gewürdigt. Daneben werden die Anfänge der Schiffahrt dem Attersee beschrieben. Die Unternehmer von damals hatten aber mehr den Transport von Menschen und Tier auf dem See im Auge als Rundfahrten für Gäste und Freizeit. Die Pferdekutsche war keine Konkurrenz was die Reisezeit betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Altar_weißenkirchen.jpg|thumb|right|Der Altar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger; der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in alter bäuerlicher Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilw. vermauert). Die Westseite des Turmes (&amp;quot;Wetterseite&amp;quot;) ist aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Bild:Altar_weißenkirchen.jpg|thumb|right Der Altar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger; der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in alter bäuerlicher Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilw. vermauert). Die Westseite des Turmes (&amp;quot;Wetterseite&amp;quot;) ist aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;[[Bild:Altar Weißenkirchen.jpg|thumb|right Der Altar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger; der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in alter bäuerlicher Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilw. vermauert). Die Westseite des Turmes (&amp;quot;Wetterseite&amp;quot;) ist aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Altar Pfarrkirche Weißenkirchen|thumb|right Der Altar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger; der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in alter bäuerlicher Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilw. vermauert). Die Westseite des Turmes (&amp;quot;Wetterseite&amp;quot;) ist aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Altar_wei%C3%9Fenkirchen.jpg&amp;diff=174</id>
		<title>Datei:Altar weißenkirchen.jpg</title>
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		<updated>2009-03-21T19:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Altar Pfarrkirchen Weißenkirchen
Bild: Costadedoi&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Altar Pfarrkirchen Weißenkirchen&lt;br /&gt;
Bild: Costadedoi&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Reiserbauer-M%C3%BChle&amp;diff=172</id>
		<title>Reiserbauer-Mühle</title>
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		<updated>2009-03-21T19:34:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Die Seite wurde neu angelegt: Die Reiserbauermühle zog neben vielen Wanderern auch Architekturstudenten an, die im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit den Baubestand in höchster Genauigkeit erf...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Reiserbauermühle zog neben vielen Wanderern auch Architekturstudenten an, die im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit den Baubestand in höchster Genauigkeit erfassten und in Planen zu Papier brachten. Bei der Errichtung im 17. Jh. nahm man es nicht so genau mit Maßen und Koten. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden Teilweise in die vorliegenden Broschüre aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„ Die Kleinteiligkeit der Mühle mit ihrer noch voll funktionstüchtigen Maschinerie erforderte größte Sorgfalt und geringste Toleranzen bei der Vermessung. Obwohl der Zeitaufwand dadurch auf ein Vielfaches des vorgesehen heranwuchs, war die Abriet etwas ganz besonderes: der besondere Reiz der etwa dreihundert Jahre alten Mühle und die herrliche Lage im Wald an dem plätschernden Bach, besonders, wenn Sonnenstrahlen durch das Blätterdach brachen, bescherten uns unvergessliche Eindrücke. Nicht zuletzt bestätigte die Anerkennung von Seiten des Institutes und der Gemeinde Nussdorf unsere Bemühungen. So hoffen wir, mit unsere Arbeit zum Verständnis und zur Erhalten dieses Kulturdenkmales beigetragen zu haben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Getreidemühle erzählt ….&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühlen hatten bis vor wenigen Jahrzehnten größte Bedeutung für unsere Ernährung. Die Bereitstellung von Getreide und Mehl entzieht sich heute weitgehend unsrem Wissen und unsere Beobachtung. Anders war es beider geschlossenen bäuerlichen Hauswirtschaft unserer Ahnen. Dort musst ein Großteil der Bedarfsgüter selbst hergestellt werden, auch das Mehl für das tägliche Brot. Das machte zwar unabhängig, erforderte aber viel Aufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser wurde als Energieträger schon Früh genutzt. Aber nicht nur für Getreidemühlen, sondern auch Papiermühlen, Pulver- und Ölmühlen, Sage- und Hammerwerke wurden durch Wasserräder angetrieben. Die Überreste sind noch bestenfalls als Fotomotive tauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. und 16. Jh. kamen große Mühlen nicht selten in den Geruch von Ausschweifung. Die Müllersarbeit war schwer nachprüfbar, was zu Verleumdungen als Betrüger und Mehlverschlechterer führte und den Müller in eine soziale Außenseiterstellung brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundherrschaften duldeten nicht immer den freuen Mühlbetrieb und übten eine Mühlenzwang aus, indem sie die unfreien Bauern zum mahlen in den herrschaftlichen Mühlen zwangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiserbauermühle war eine Haus- oder Bedarfsmühle und hatte weder unter dem Ruf von Laster oder Mehlverderber zu leiden noch war sie je einem Mühlenzwang unterworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutendster Gutsherr war hier das Kaiserhaus Habsburg, das den Großteil des Waldes für die Salzversottung im inneren Salzkammergut nützte. etwa 600 ha Wald sind in Nussdorf noch heute im Besitzt der Bundesforste. Die andern Hoheiten wie der Salzburger Fürstbischof, das Nonnenkloster Traunkirchen, die Schlossherrn von Kammer a.A., Kogl bei St. Georgen oder Walchen bei Vöcklamrkt hatten es mehr auf den Fischreichtum des Sees abgesehen. unsere Berge waren schwer erreichbar und so kümmerte man sich kaum um das treiben der Menschen und ihre Sorgen. Di Errichtung immer neuer Mühlen war ein Überlebensfrage. Im Attergau und Mondseeland waren einige Mühlenbauer beschäftigt. Die Mühlen mussten der Not der Bauern entsprechend billig sein, was einen raschen Verfall zu Folge hatte. Die Elektrifizierung erfolgt am Reiserbauerhof 1924 mit Lichtstrom, 1930 mit Kraftstrom. In den entlegensten Gemeindeberichten von Nussdorf war es erst nach dem 2. Weltkrieg so weit. Dieser Fortschritt für die Bewohner bedeutete das aus für das Wasserrad als Antriebskraft. An unsere Mühle werkte der junge Reiserbauernoch 1952. Als das Wasserrad zerfiel, war auch für ihn die Nostalgie zu Ende. Ab 1985 besannen sich Idealisten in Nussdorf der letzten Chance eines dieser ehemaligen Meisterwerke bäuerlichen Erfindergeistes vor dem endgültigen Verfall zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergeburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 80er Jahren setzten sich einige Nussdorfer die Wiederherstellung der ehemaligen Reiserbauer-Mühle in den Kopf. Dank dem Einverständnis des Besitzers Gottfried Löschenberger, Reiserbauer, und einer stattlichen Anzahl von freiwilligen Helfern ging man unter der fachmännischen Anleitung des ehemaligen Bundesforste-Zimmermanns Toni Hemetsberger ans Werk. Um den weiteren Verfall zu stoppen, wurde zunächst ein neues wasserdichtes Schindeldach aufgesetzt. Die hohe Luftfeuchtigkeit und der ständige Laubfall verringern die Lebensdauer solcher Bauten beträchtlich. Eine „technische Beschau“ machte uns Mut, das Räder und Mahlwerk wieder in gang zu bringen. Einzelne Werkteile fehlten gänzlich, darunter auch das Mühlrad. Die Suche nach fehlenden Stücken hatte Erfolg. Das Wasserrad zimmerte Toni Hemetsberger. Der steingemauerte Gründlbock außerhalb des Wasserrades und die feste Auflage innerhalb des Steinsockels sind ebenfalls neu. Der Lauf des Rades darf weder mauer noch Holzwerk belasten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verlängerte Achse des Wasserrades ist der Gründl, der über das Kammrad (Kämprad) den hölzernen Triebling in Bewegung bringt und die liegende Achswelle in eine stehende bringt – das Vorbild für das modere Teller-Zahnrad im Fahrzeuggetriebe. Das mahlgut wird zwischen den horizontalen Mühlsteinen zerrieben. Im Beutelkasten wird durch ständiges Vibrieren (=beuteln) die Kleie vom Mehl getrennt. Die Mühle war immer Defektanfällig. es war daher für den Müller wichtig, durch ständiges Losen (hinhören) aus dem Geräusch des Mahlwerks rechtzeitig Schäden zu erkennen, um größeren Reparaturen vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfreich ist des Wassers Macht …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reiserbauer-Mühle hatte wenig Wasser zur Verfügung, wurde als „oberschlächtig“ betrieben, d.h. das Wasser wurde von oben her mit einem Kandel auf das Rad geleitet. Im Gegensatz zu unterschlächtigen funktioniert unser Wasserrad nach dem Gewichtsprinzip. Die Schaufeln sind Kästen, die mit Wasser gefüllt das Rad zum Drehen bringen und mit geringem Wasserbedarf in Drehung halten. Je größer das Rad, umso leichter kann es in Drehung gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mahlarbeit in der Reiserbauer-Mühle war nur bei ergiebigen Wasseranfall möglich (Wolkenbruchmühle) um die Wasserreserve zu vbergrößeren und einen gleichmäßigen Lauf zu erreichen, errichtete man oberhalb der Mühle einen künstlichen Schwöllteich mit einem verschließbaren Ablaufschaft. Die von hier weggührende rinne aus gehackter halbschale oder aus geschnittenen Pfosten müssen immer wieder erneuert werden. Weil l der mahlende Bauer Zeit und Regenwetter nützen musste, um auch nur geringe Mehlmengen zu erzielen, war auch Nachtarbeit notwendig. Eine karge Bettstatt in seine kleine Kammererlaubte zwischendurch einen Kurzschlaf. Der niedrige Körnerstand in der Einlaufgosse setzte ein Glöckerl in Bewegung und erinnerte den Müller daran, Getreide nachzufüllen. Der Wassermotor wäre auch am Bauernhof eine willkommene Arbeitserleichterung gewesen. Der Reiserbauer hat es, wie auch viele andere Mülenbauern,, mit dem genügsamsten Knecht probiert und über lange Stahlseile und mehrere Zwischenrollen die Antriebskraft vom Walde 160 Meter zum Hof heraufgeholt. So betrieb er etwa von 1910 bis 1950 seine Futterschneidemaschine und den Stiftendrescher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Dorfkrippe_Nu%C3%9Fdorf&amp;diff=169</id>
		<title>Dorfkrippe Nußdorf</title>
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		<updated>2009-03-21T19:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Die Seite wurde neu angelegt: Der passende Rahmen für die überlebensgroßen Krippefiguren ist der Musikpavillon, der im Sommer für die Konzerte der Trachtenkapelle dient. 1992 hat diese „Freilu...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der passende Rahmen für die überlebensgroßen Krippefiguren ist der Musikpavillon, der im Sommer für die Konzerte der Trachtenkapelle dient. 1992 hat diese „Freiluftbühne“ den alten Pavillon aus den 50er Jahren abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 entstand die Idee einer zusätzlichen Nutzung auch im Winter. Goldhaubenfrauen gingen mit Frau Nora Brunnhofer ans Werk und schufen den Kern des heutigen Bestandes: die Heilige Familie mit zwei Hirten, wofür die Ehemänner von aktiven Trachtenfrauen Pate Standen: der Bäcker Hans mit dem Brotleib und der Wirt Walter mit Weinkrug und Winzerschürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Jahr kamen die alten Hiaslbauer-Leut (Gruber) dazu, ehrenwerte ehemalige Nussdorfer Bauern und Bürgersleute. Auß0erdem noch einiges an Getier und Nebenfiguren. Inzwischen war uns klar, dass auch die weiteren Figuren ein Vorbild aus dem Dorf oder seiner Vergangenheit brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 200 war für die Bildhauerin besonders arbeitsreich: zuerst wurde ein junges Brüderpaar geformt und wie alle andern Skulpturen wetterfest gemacht. Die alten Ragginger-Leute sind auch in der Runde: er als Fleischhauer mit dem Wurstkranz in der Tasche, sie als unvergessene um des Wohl der Gäste besorgte Wirtin, und seit 2001 auch Hanni-Trante. Nicht vergessen ist auch die alte Schwarzenbacherin, die kinderreiche Bergbäurin, die sich mit dem Eierkörberl das bescheidenen Wirtschaftsgeld aufbessert. Der Baumann Toni gehört als Kriegsversehrter zur Gegenwart von Nussdorf, ein humorvoller Charakter aus unserem Dorfleben. Schon ein beträchtliches Stück in der Vergangenheit liegt der adelige Krippenbesucher Freihher Eugen von Ransonnet. Der vollbärtige kaiserliche Diplomat hatte sich vor 130 Jahren in Nussdorf niedergelassen. Als Botschafter des Kaisers, als Maler, Musiker, Schriftsteller, Alpinist, Wassersportler und Biologe hat er sich seinen Ruf erworben. Unsere Gemeinde verdankt ihm die ersten Impulse für den Fremdenverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königlich wurde die Krippe im Dezember 2001. Nora Brunnhofer erdachte, plante und verwirklichte die Heiligen 3 Könige, die sich samt Gefolge dem Stall nähern. Damit hat die Krippe den Rahmen der ersten Jahre gesprengt und sich auf den gesamten Platz ausgedehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Figuren werden zu Adventbeginn aufgestellt und bleiben bis Mitte Januar. Keiner kann an der nahen Straße vorbeifahren ohne das aufwendige Geschehen zu bemerken, denn der stolze Engel am drüberen Straßenrand verkündet es von oben. haltet ein und schaut hin, wo die Dorfleute seit Generationen zur Weihnachtszeit Wache halten beim Christuskind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nora Brunnhofer hat alle Figuren des gesamten Ensembles nach eigenen Entwürfen hergestellt. Die ausgebildete Malerin und Bildhauerin ist seit 1970 am Linzer Landestheater für unzählige Kulissen und Masken verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beider Materialauswahl wurde besonders auf Wetterbeständigkeit und leichte Handhabung wert gelegt. Das Aufstellen der Figuren erfordert ein ganzes Helferteam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die künstlerische Herausforderung besteht natürlich besonders in der gekonnten anatomischen Rekonstruktion der Köpfe. Frau Brunnerhofer hat die meisten Figuren nicht persönlich gekannt, sondern war auf fotografische Darstellung angewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krippe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Eugen_Ransonnet&amp;diff=168</id>
		<title>Eugen Ransonnet</title>
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		<updated>2009-03-21T19:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Die Seite wurde neu angelegt: Eugen Freiherr von Rannsonnet-Villez stammte aus einem französischen Adelsgeschlecht. Der Vater war von dort nach Wien übersiedelt – der Sohn später von Wien nach ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eugen Freiherr von Rannsonnet-Villez stammte aus einem französischen Adelsgeschlecht. Der Vater war von dort nach Wien übersiedelt – der Sohn später von Wien nach Nussdorf am Attersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Freiherr von Ransonnet (1837 -1926)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin Rannsonnet bei seinen Reisen im Auftrag des österreichischen Kaisers kam, dort fertigte er Bilder und Zeichnungen von Landschaften und Pflanzen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzigartig sind bis heute seine Unterwasser-Lithographien, die sowohl im Golf von Sinai als auch im indischen Ozean bei Ceylon entstanden. Dazu ließ er eine Taucherglocke anfertigen. Damit konnte er in einigen Metern Tiefe die Unterwasserwelt beobachten und auf einem Spezialpapier festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porträts und Landschaften von Ransonnet haben überwiegend lokalen Wert, bleibende Bedeutung aber genießt das Universalgenie mit der „Unterwasser-Malerei“. Dolche Darstellungen und eine Nachbildung seiner Tauchglocke sind im Naturhistorischen Museum in Wien zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesandtschaften des österreichischen Kaisers zu leiten, war seine eigentliche Aufgabe …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Reisen nach Asien waren Mitte des 19. Jh ein Abenteuer, das nur wenigen vorbehalten war, zB dem eigenwilligen Ransonnet aus Nussdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nussdorf am Attersee wurde zu seiner Erinnerung ein Themenweg beschildert. Eine Zeitreise in das Leben eines faszinierenden Menschen. Der Ransonnet-Themenweg beginnt in der Dorfmitte. Folgen Sie den Hinweisschildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 1 gibt eine Überblick über das Leben des Freiherren, seinen Einfluss auf die damaligen Nussdorfer Leute und über die Pflichten seinem kaiserlichen Herrn gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 2 unmittelbar an seinem Grundstück zeigt das Schicksal seiner Villa und des Gartens. Obwohl das Gebäude  heute einer anderen Bestimmung dient, sind noch viele der von Rannsonnet gepflanzten exotischen Gewächse vorhanden. 2002 wurde die Rannsonnet Villa einer gründlichen Restaurierung unterzogen. Der Besitzer schuf auch einen zeitgemäßen Zubau. Heute finden hier Seminare für Führungskräfte der Wirtschaft statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafel 3 befindet sich an einem Badehaus am See, dessen Errichtung auf den damaligen Verschönerungsverein  zurückgeht. Im und auf dem Wasser war sein Lebensraum. Wandern, segeln, und baden stand damals hoch im Kurs in Nussdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schiffsanlegestelle werden auf Tafel 4 Ransonnets Leistungen als Gründer der Union Yachtclubs Attersee )1887) gewürdigt. Daneben werden die Anfänge der Schiffahrt dem Attersee beschrieben. Die Unternehmer von damals hatten aber mehr den Transport von Menschen und Tier auf dem See im Auge als Rundfahrten für Gäste und Freizeit. Die Pferdekutsche war keine Konkurrenz was die Reisezeit betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nußdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Schimpl-Kapelle&amp;diff=165</id>
		<title>Schimpl-Kapelle</title>
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		<updated>2009-03-21T18:44:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Die Seite wurde neu angelegt: Bei dieser Kapelle dürfte es sich um das älteste erhaltene Bauwerk von Aurach handeln. In der Kapelle befand sich viele Jahre eine wertvolle spätgotische Madonna aus...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei dieser Kapelle dürfte es sich um das älteste erhaltene Bauwerk von Aurach handeln. In der Kapelle befand sich viele Jahre eine wertvolle spätgotische Madonna aus dem 16. Jhdt., die später barockisiert wurde. Im Zuge des Schulbaues wurden Kapelle und Madonna von der Gemeinde erworben, die Statue in den Urzustand restauriert und sicher verwahrt. Eine barockisierte Nachbildung befindet sich in der Kapelle. Die Kapelle wurde von der Landjugend restauriert, die Betstühle anläßlich eines Schnitzkurses der Auracher Prangerschützen unter Leitung von Konsulent Franz Bucar im Jahre 1984 neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Aurach&amp;diff=164</id>
		<title>Pfarrkirche Aurach</title>
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		<updated>2009-03-21T18:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Die Seite wurde neu angelegt: Nach dem großen Brand 1888 wurde die Kirche auf dem gleichen Platz, dem Ausläufer einer Eiszeit-Moräne neu aufgebaut. Ungewöhnlich für unser Gebiet ist der Turm.  ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nach dem großen Brand 1888 wurde die Kirche auf dem gleichen Platz, dem Ausläufer einer Eiszeit-Moräne neu aufgebaut. Ungewöhnlich für unser Gebiet ist der Turm. &lt;br /&gt;
5 Deckengemälde stellen das Leben des Hl. Alexius dar, weitere 5 im Vorderschiff zeigen die Geheimnisse des freudenreichen Rosenkranzes mit der Geburt Christi in der Apsis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Heimatverein_Attergau&amp;diff=158</id>
		<title>Heimatverein Attergau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Heimatverein_Attergau&amp;diff=158"/>
		<updated>2009-03-21T18:15:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Test mit Video&lt;br /&gt;
[[Bild:Windows Movie Maker 2 Sample File.WMV|thumb|Testvideo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;video&amp;gt;http://www.salzburg.com/nwas/interaktiv/videos/salzburgwiki_venusbruestchen.wmv|download&amp;lt;/video&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen im Attergau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Musikkapelle_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=156</id>
		<title>Musikkapelle Weißenkirchen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Musikkapelle_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=156"/>
		<updated>2009-03-21T18:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Anfänge der Musikkapelle Weißenkirchen i.A sind in der Kirchenmusik zu finden. Ein 1837 erstelltes „Inventarium der zum lobwürdigen Gotteshause Weißenkirchen gehörigen Instrumente“ belegt, dass bereits um 1837 bei Gottesdiensten mit Trompeten und Inventionshörnern musiziert wurde. Wie sich aus der Sakralmusik eine „Freiluftmusik“ entwickelte, lässt sich durch Kirchenrechnungen belegen. 1848 erwarb man eine Klarinette und ließ eine große und eine kleine Trommel für Umzüge und Prozessionen anfertigen. Von dieser Zeit an kann mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Musikkapelle gesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer der Jahrhundertwende hatten leider kein Verständnis für die Musik bei Gottesdiensten. Diese wollten „dös Gwerklat“ in der Kirche nicht, und die Musikkapelle löste sich allmählich auf. Zur selben Zeit aber fanden sich Arbeiter aus der im Weißenkirchner Gemeindegebiet gelegenen Freudenthaler Glasfabrik zusammen und gegründeten vermutlich eine der der ältesten Werkskapellen in unserem Land. Die Glaserzeugung, die seit 1716 im Freudenthal Tradition hatte, wurde während des 2. Weltkrieges eingestellt und nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen, was auch das Ende der Werksmusik bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre lang gab es in der kleinen Gemeinde Weißenkrichen i.A. zwei Musikkapellen. 1922 ging Oberlehrer Mittendorfer daran, „fähige Burschen der edlen Musika zuzuführen. Es wird ein Blechharmonie errichtet, um gelegentlich Feierlichkeiten festlicher begehen zu können, die Burschen von anderen schädlichen Unterhaltungen abzuhalten und so die Erziehung auch außer die Schule zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause während des 2. Weltkrieges nahm die Musikkapelle wieder ihre Tätigkeit auf und trat 1965 unter Kapellmeister Josef Huemer erstmals zu einem Konzertwertungsspiel an. Zwei Jahre später übernahm Volksschuldirektor Herbert Saminger die Leitung des Klangkörpers. Durch gezielte Jugendarbeit gelang es ihm in seiner 25-jährigen Wirkungszeit, die Musik quantitativ und qualitativ auszubauen. Nachdem der Mitgliedertiefstand von 16 Musikern im Jahre 1971 überwunden war, entwickelte sich die Kapelle zu einem Verein, dem nun schon jahrelang zwischen 45 und 50 Musikerinnen und Musiker angehören. Von 1976 bis 1996 bestand in Weißenkirchen auch einen Jugendkapelle, die ebenfalls von OSR Kons. Herbert Saminger ins Leben gerufen und geleitet wurde. Beide Blasorchester wurden für die wiederholten Erfolge bei den Konzertwertungsspielen vom oö. Blasmusikverband mit der „Prof. Franz Kinzl-Medaille“ ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung, die an eine Musikkapelle vergeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte zählt neben zahlreichen anderen Auslandsaufenthalten sicherlich die 18-tägige Konzertreise nach Chicago. Die Musikkapelle hatte in den USA insgesamt neune sehr erfolgreiche Konzertauftritte, die „Kloane Partie“, das Volksmusikensemble der Musikkapelle, hatte darüber hinaus noch viele andere musikalische Verpflichtungen zu bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fixveranstaltungen der Musikkapelle im Jahresablauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Glöcklblasen am 6. Jänner, eingeführt 1977&lt;br /&gt;
•	Maskenball&lt;br /&gt;
•	Frühlingskonzert, erstmals 1981 &lt;br /&gt;
•	Konzert- und Marschwertungsspiele, seit 1965&lt;br /&gt;
•	„Lindenschoppen“, Frühschoppen unter der Weißenkirchner Kaiserlinde&lt;br /&gt;
•	Leonhardiritt mit reiterspielen, seit 1967 von der MK mitorganisiert &lt;br /&gt;
•	Gestaltung eines Adventgottesdienstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersicht der Kapellmeister seit 1848:==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 - 1856	Jakob Prinz, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1856 – 1890	Zephirin Moutschka, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1890 – 1904	Josef Köttl, Huberbauer in Hölleiten&lt;br /&gt;
1922 – 1929	Josef Mittendorfer, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1929 – 1948	Franz Wendl, Gastwirt in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1948 – 1961	Josef Seyerl, Gemeindesekretär, später Gewerbetreibender, Hölleiten&lt;br /&gt;
1963 – 1967	Josef Huemer, Postbeamter , Hauchhorn/Frankenmarkt&lt;br /&gt;
1967 – 1992	Kons. Herbert Saminger, Volksschuldirektor in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1993 – 1997	Karl Lohninger, Musikpädagoge, Holleiten&lt;br /&gt;
seit 1998	Wolfgang Hintermaier, Gendarm, Steindorf/Seewalchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Urlaub_am_Attersee_(Rap)&amp;diff=155</id>
		<title>Urlaub am Attersee (Rap)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Urlaub_am_Attersee_(Rap)&amp;diff=155"/>
		<updated>2009-03-21T18:05:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:flowin immo foto.jpg|thumb|right|Der Rapper Flowin IMMO]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Rapper Flowin IMMO produzierte den Rap &amp;quot;Urlaub am Attersee&amp;quot;&lt;br /&gt;
und belegte damit beim Bundesvision Song Contest von Stefan Raab den 11.Platz.&lt;br /&gt;
Angetreten ist Flowin IMMO für das Bundesland Bremen.&lt;br /&gt;
Im März 2009 tourte der Rapper mit seiner Band durch viele deutsche Städte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wgjYxv43Xqc Der Rap &amp;quot;Urlaub am Attersee&amp;quot; auf YouTube]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FlowinImmO Die Rapper Flowin IMMO auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.flowinimmo.info/ Offizielle Homepage von Flowin IMMO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Urlaub_am_Attersee_(Rap)&amp;diff=153</id>
		<title>Urlaub am Attersee (Rap)</title>
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		<updated>2009-03-21T17:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der deutsche Rapper Flowin IMMO produzierte den Rap &amp;quot;Urlaub am Attersee&amp;quot;&lt;br /&gt;
und belegte damit beim Bundesvision Song Contest von Stefan Raab den 11.Platz.&lt;br /&gt;
Angetreten ist Flowin IMMO für das Bundesland Bremen.&lt;br /&gt;
Im März 2009 tourte der Rapper mit seiner Band durch viele deutsche Städte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.youtube.com/watch?v=wgjYxv43Xqc Der Rap &amp;quot;Urlaub am Attersee&amp;quot; auf YouTube]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/FlowinImmO Die Rapper Flowin IMMO auf Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.flowinimmo.info/ Offizielle Homepage von Flowin IMMO]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Musikkapelle_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=152</id>
		<title>Musikkapelle Weißenkirchen</title>
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		<updated>2009-03-21T17:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Die Seite wurde neu angelegt: Die Anfänge der Musikkapelle Weißenkirchen i.A sind in der Kirchenmusik zu finden. Ein 1837 erstelltes „Inventarium der zum lobwürdigen Gotteshause Weißenkirchen ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Anfänge der Musikkapelle Weißenkirchen i.A sind in der Kirchenmusik zu finden. Ein 1837 erstelltes „Inventarium der zum lobwürdigen Gotteshause Weißenkirchen gehörigen Instrumente“ belegt, dass bereits um 1837 bei Gottesdiensten mit Trompeten und Inventionshörnern musiziert wurde. Wie sich aus der Sakralmusik eine „Freiluftmusik“ entwickelte, lässt sich durch Kirchenrechnungen belegen. 1848 erwarb man eine Klarinette und ließ eine große und eine kleine Trommel für Umzüge und Prozessionen anfertigen. Von dieser Zeit an kann mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Musikkapelle gesprochen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrer der Jahrhundertwende hatten leider kein Verständnis für die Musik bei Gottesdiensten. Diese wollten „dös Gwerklat“ in der Kirche nicht, und die Musikkapelle löste sich allmählich auf. Zur selben Zeit aber fanden sich Arbeiter aus der im Weißenkirchner Gemeindegebiet gelegenen Freudenthaler Glasfabrik zusammen und gegründeten vermutlich eine der der ältesten Werkskapellen in unserem Land. Die Glaserzeugung, die seit 1716 im Freudenthal Tradition hatte, wurde während des 2. Weltkrieges eingestellt und nach dem Krieg nicht wieder aufgenommen, was auch das Ende der Werksmusik bedeutete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 20 Jahre lang gab es in der kleinen Gemeinde Weißenkrichen i.A. zwei Musikkapellen. 1922 ging Oberlehrer Mittendorfer daran, „fähige Burschen der edlen Musika zuzuführen. Es wird ein Blechharmonie errichtet, um gelegentlich Feierlichkeiten festlicher begehen zu können, die Burschen von anderen schädlichen Unterhaltungen abzuhalten und so die Erziehung auch außer die Schule zu tragen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Pause während des 2. Weltkrieges nahm die Musikkapelle wieder ihre Tätigkeit auf und trat 1965 unter Kapellmeister Josef Huemer erstmals zu einem Konzertwertungsspiel an. Zwei Jahre später übernahm Volksschuldirektor Herbert Saminger die Leitung des Klangkörpers. Durch gezielte Jugendarbeit gelang es ihm in seiner 25-jährigen Wirkungszeit, die Musik quantitativ und qualitativ auszubauen. Nachdem der Mitgliedertiefstand von 16 Musikern im Jahre 1971 überwunden war, entwickelte sich die Kapelle zu einem Verein, dem nun schon jahrelang zwischen 45 und 50 Musikerinnen und Musiker angehören. Von 1976 bis 1996 bestand in Weißenkirchen auch einen Jugendkapelle, die ebenfalls von OSR Kons. Herbert Saminger ins Leben gerufen und geleitet wurde. Beide Blasorchester wurden für die wiederholten Erfolge bei den Konzertwertungsspielen vom oö. Blasmusikverband mit der „Prof. Franz Kinzl-Medaille“ ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung, die an eine Musikkapelle vergeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Höhepunkten der Vereinsgeschichte zählt neben zahlreichen anderen Auslandsaufenthalten sicherlich die 18-tägige Konzertreise nach Chicago. Die Musikkapelle hatte in den USA insgesamt neune sehr erfolgreiche Konzertauftritte, die „Kloane Partie“, das Volksmusikensemble der Musikkapelle, hatte darüber hinaus noch viele andere musikalische Verpflichtungen zu bestreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fixveranstaltungen der Musikkapelle im Jahresablauf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Glöcklblasen am 6. Jänner, eingeführt 1977&lt;br /&gt;
•	Maskenball&lt;br /&gt;
•	Frühlingskonzert, erstmals 1981 &lt;br /&gt;
•	Konzert- und Marschwertungsspiele, seit 1965&lt;br /&gt;
•	„Lindenschoppen“, Frühschoppen unter der Weißenkirchner Kaiserlinde&lt;br /&gt;
•	Leonhardiritt mit reiterspielen, seit 1967 von der MK mitorganisiert &lt;br /&gt;
•	Gestaltung eines Adventgottesdienstes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Übersicht der Kapellmeister seit 1848:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 - 1856	Jakob Prinz, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1856 – 1890	Zephirin Moutschka, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1890 – 1904	Josef Köttl, Huberbauer in Hölleiten&lt;br /&gt;
1922 – 1929	Josef Mittendorfer, Oberlehrer in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1929 – 1948	Franz Wendl, Gastwirt in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1948 – 1961	Josef Seyerl, Gemeindesekretär, später Gewerbetreibender, Hölleiten&lt;br /&gt;
1963 – 1967	Josef Huemer, Postbeamter , Hauchhorn/Frankenmarkt&lt;br /&gt;
1967 – 1992	Kons. Herbert Saminger, Volksschuldirektor in Weißenkirchen&lt;br /&gt;
1993 – 1997	Karl Lohninger, Musikpädagoge, Holleiten&lt;br /&gt;
seit 1998	Wolfgang Hintermaier, Gendarm, Steindorf/Seewalchen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Pfarrkirche_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=151</id>
		<title>Pfarrkirche Weißenkirchen</title>
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		<updated>2009-03-21T17:34:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: Die Seite wurde neu angelegt: Beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger; der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mitt...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger; der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in alter bäuerlicher Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilw. vermauert). Die Westseite des Turmes (&amp;quot;Wetterseite&amp;quot;) ist aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Wei%C3%9Fenkirchen_im_Attergau&amp;diff=150</id>
		<title>Weißenkirchen im Attergau</title>
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		<updated>2009-03-21T17:33:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Weißenkirchen im Attergau&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at weissenkirchen im attergau.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47 | lat_min = 56 | lat_sec = 52&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 13 | lon_min = 25 | lon_sec = 00&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Oberösterreich&lt;br /&gt;
|Bezirk             = Vöcklabruck&lt;br /&gt;
|Lageplan           = Weißenkirchen im Attergau im Bezirk VB.png&lt;br /&gt;
|Höhe               = 650&lt;br /&gt;
|Fläche             = 27&lt;br /&gt;
|Einwohner          = 944&lt;br /&gt;
|Stand              = 2005-12-31&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4890&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07684&lt;br /&gt;
|Kfz                = VB&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 41748&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT315&lt;br /&gt;
|Adresse            = Weißenkirchen i.A. 13&amp;lt;br&amp;gt;4890 Frankenmarkt&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.oberoesterreich.at/weissenkirchen.attergau www.oberoesterreich.at/weissenkirchen.attergau]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Josef Meinhart&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 13&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = 9 [[ÖVP]], 3 [[SPÖ]], 1 [[FPÖ]]&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2003&lt;br /&gt;
|Bild1              = &amp;lt;!-- Hauptplatz.png (Bild wird innerhalb der Info-Box unter dem Abschnitt Politik angezeigt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = &amp;lt;!-- Dieses Bild zeigt xxx von oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weißenkirchen im Attergau&#039;&#039;&#039;  ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Vöcklabruck]]  im [[Hausruckviertel]] mit 944 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist [[Frankenmarkt]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Weißenkirchen im Attergau  liegt auf 652 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,4 km, von West nach Ost 6,4 km.  Die Gesamtfläche beträgt 26,7 km². 53,9 % der Fläche sind bewaldet, 41,9% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind: Brandstatt, Egg, Freudenthal, Geßlingen, Giga, Hölleiten, Haitigen, Pabigen, Röth, Reittern, Schwaigern, Stadln, Steinwand, Truchtlingen, Tuttingen, Vöcklatal, Weißenkirchen im Attergau, Wieneröth, Ziegelstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &#039;&#039;Durch eine silberne Wellenleiste, darin eine schwarze Glasmacherpfeife, schräglinks geteilt; oben in Grün eine silberne Margeritenblüte mit goldenem Butzen, unten in Rot ein silbernes, schräglinks gelegtes Hufeisen.&#039;&#039; Die Gemeindefarben sind  Grün-Weiß-Grün&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Weißenkirchen wurde im 6. Jahrhundert von den Baiern besiedelt. Sie rodeten die Wälder und machten das Land fruchtbar.&lt;br /&gt;
Mehrere echte &amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen (Witzmaning, Hipping) in der Gegend nördlich von Weißenkirchen belegen, dass das Gemeindegebiet schon im Frühmittelalter besiedelt wurde. Weitere Ortsnamen (Röth, Reittern) weisen darauf hin, dass im Hochmittelalter (11./12. Jh.) der Siedlungsraum durch Rodungen erweitert wurde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ursprünglich hieß der Ort St. Margarethen am Walde. Erst im 15. Jahrhundert begegnen wir der heutigen Ortsbezeichnung Weißenkirchen, die darauf hinweist, dass man eine frühere Holzkirche durch einen Steinbau ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer Sage nach sollte die Kirche ursprünglich auf einem anderen Platz in Tuttingen erbaut werden. Nachdem das Baumaterial aber zu wiederholtem Male auf wundersame Weise von dort auf die Bergeshöhe gebracht worden war, baute man die Kirche an der heutigen Stelle auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Barockzeit, als das Wallfahrtswesen im Zuge der Gegenreformation einen neuen Aufschwung erlebte, kam es auch in Weißenkirchen zu einer Wallfahrt zum hl. Leonhard, dem zweiten Kirchenpatron. 1711 wird zum Beispiel in einer Kirchenrechnung der Pfarre St. Georgen erwähnt, man habe zur Abwendung einer Viehseuche eine Prozession nach St. Margarethen abgehalten. Der sogenannte Leonhardi-Ritt entstand in dieser Zeit, wurde aber im Zuge des Wallfahrtsverbotes durch [[Joseph II. (HRR)|Joseph II.]] (1765-1790) eingestellt und erst 1924 wieder erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1777 wurde Weißenkirchen mit der Loslösung von der Mutterpfarre St. Georgen eine eigene Pfarre. Die politische Gemeinde Weißenkirchen entstand 1851 und besteht aus den Katastralgemeinden Weißenkirchen und Freudenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in Weißenkirchen geborene [[Josef Lohninger|Prälat Dr. Josef Lohninger]] (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Attergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Attergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in Unterach wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes [[Santa Maria dell&#039;Anima]] in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Pfarrkirche zur hl. Margaretha&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste urkundliche Nachweis eine Kirchenbaues stammt aus einem Ablassbrief für die Pfarre St. Georgen im Attergau (1299), wobei die Kirche ursprünglich nach ihrer Schutzheiligen &amp;quot;St. Margaretha im Wald&amp;quot; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Weißenkirchen|Pfarrkirche]] ist ein beeindruckender spätgotischer Bau von Stephan Wultinger. Der überraschend große Chor (Altarraum) 1512 vollendet, das zweischiffige Langhaus mit einer gerauteten Mittelsäule 1514; man beachte die unterschiedliche Konzeption und Raumwirkung dieser beiden Bauteile. Der neugotische Hochaltar stammt von dem Atterseer Bildhauer Josef Hochrainer (1890), dazu passen die beiden neugotischen Sitzbänke im Altarraum. Erwähnenswert sind auch die bildlichen Darstellungen auf der barocken Kanzel: vorne das Bild eines Sämannes in der alten bäuerlichen Tracht des Attergaues, seitwärts der wunderbare Fischfang, altarseitig die Erscheinung des (hier jugendlich und bartlos gezeichneten) Auferstandenen vor den Jüngern in einer Landschaft, wie man sie hier im Attergau vor Augen hat. Beachtenswert ist das schöne gotische Eingangsportal (im oberen Teil durch den Vorbau teilweise vermauert). Die Westseite des Turmes - die [[Wetterseite]] - wurde aufgrund der exponierten Lage der Kirche mit Eternittafeln verkleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Freudenthaler Glas:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glashütte Freudenthal im waldreichen Talschluss des Sprenzlbaches bestand von 1716 errichtet bis 1942. Der letzte Besitzer war Theodor Freiherr von Stimpfl-Abele. Im Laufe der Zeit wurde eine breite Palette von Produkten erzeugt, und in die meisten Länder der Donaumonarchie abgesetzt. Nach einem Brand und anschließendem Neuaufbau wurden nur noch Medizin- und Apothekengläser hergestellt. Nach Absatzschwierigkeiten in der Zeit der Weltwirtschaftskrise und dem Einsturz des Fabrikdaches im strengen Winter 1942 wurde die Produktion nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1999 wurde in der Gemeinde das &#039;&#039;Museum &amp;quot;Freudenthaler Glas&amp;quot;&#039;&#039; eröffnet, welches Exponate aus der ehemaligen Produktion zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2005 wurde der Betrieb im alten Gasthaus im Freudenthal wieder aufgenommen und ein Themenweg zum Wandern errichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist  Josef Meinhart von der ÖVP.&lt;br /&gt;
* Einwohnerentwicklung: 1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 921 Einwohner, 2001 dann 964 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Kultur und Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DORIS-Weblink|41748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Vöcklabruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Weissenkirchen im Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Josef_Lohninger&amp;diff=149</id>
		<title>Josef Lohninger</title>
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		<updated>2009-03-21T17:25:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in [[Weißenkirchen im Attergau]] geborene Prälat Dr. Josef Lohninger (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Atergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Atergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in [[Unterach am Attersee]] wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes Santa Maria dell&#039;Anima in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Josef_Lohninger&amp;diff=148</id>
		<title>Josef Lohninger</title>
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		<updated>2009-03-21T17:22:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;FH: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von großer Bedeutung für die Erforschung der Geschichte des Attergaues ist der in [[Weißenkirchen im Attergau]] geborene Prälat Dr. Josef Lohninger (1866-1926). Unter dem Pseudonym &amp;quot;Atergovius&amp;quot; veröffentlichte er 1913 &amp;quot;Die Pfarrkirche St. Georgen im Atergau. Blätter zur Geschichte des Atergaues&amp;quot;. Nach einer Tätigkeit als Seelsorger in Unterach wurde er 1902 zum Rektor des Deutschen Nationalinstitutes Santa Maria dell&#039;Anima in Rom ernannt. Seinen Lebensabend verbrachte er wiederum in Weißenkirchen, wo er sich in der Nähe seines Geburtshauses ein Landhaus nach dem Muster einer römischen Landvilla errichten ließ (Atriumshaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FH</name></author>
	</entry>
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