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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kleindenkmale_in_Aurach&amp;diff=37061</id>
		<title>Kleindenkmale in Aurach</title>
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		<updated>2017-03-05T14:19:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kleindenkmale in Aurach&#039;&#039;&#039; umfassen folgende Objekte (noch unvollständig):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuze ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===Wegkreuz beim [[Auracher Troadkasten]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hongarkreuz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuz von Ludwig Glanzer am Hongar bei Aurach.jpg|thumb|100px|Hongarkreuz]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken des Hongar erhebt sich ein mächtiges Holzkreuz. Seit 20. Juli 1980 steht das &#039;&#039;&#039;Hongarkreuz&#039;&#039;&#039; mit dem holzgeschnitzten Korpus auf dem [[Hongar|Hongarrücken]] in der Gemeinde [[Aurach am Hongar]] neben dem Gasthaus Schwarz. Bei einem Besuch beim Herrgottschnitzer Ludwig Glanzer in Ramingstein, Lungau, entdeckte Bauernbundobmann [[Matthias Kirchgatterer|Konsulent Matthias Kirchgatterer]] auf dem Heuboden diesen übergroßen Herrgott und warb bei seinen Berufskollegen für den Ankauf und die Aufstellung auf dem Hongar. Seit dieser Zeit findet neben anderen [[Wallfahrt|Wallfahrten]] am letzten Sonntag im Juli die &amp;quot;Hongar-Bergmesse&amp;quot; statt. Das Kreuz zimmerte Walter Schifflhuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wagnerkreuz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maurerkreuz - Proll ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Proll-Kreuz.jpg|thumb|100px|Maurerkreuz]]&lt;br /&gt;
Das Maurerkreuz an der Ortsausfahrt nach Westen ist eines der ältesten Wegkreuze von Aurach. Über die Entstehungsgeschichte ist leider nichts bekannt.&lt;br /&gt;
*Eigentümer: Familie Proll in Pranzing&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit ist das Holz morsch geworden und der Blechkorpus verrostet. Im Sommer 2015 wurde das Kreuz komplett erneuert und am 30. Oktober 2015 aufgestellt. Die Errichtung und Holzarbeiten wurden von Walter Schifflhuber gemacht. Das Gemälde wurde von Katharina Eder angefertigt. Die Einweihung erfolgte durch Pfarrer Mag. Ortner am 26. Mai 2016 im Rahmen einer Maiandacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtskreuz in Kasten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bäckerkreuz in Looh ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachterkreuz in Hainbach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forstner-Kreuz in Jetzing ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuz an der Kaisereiche ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moarkreuz in Illingbuch ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wegkreuz in Pranzing ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Materl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materl beim Jetzinger ===&lt;br /&gt;
Das Materl steht am Waldrand in der Nähe der [[Tischlerei Jetzinger]], welche auch die Besitzer dieses Materl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Materl auf Blech gemalt und auf einem Holzkreuz befestigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Text auf dem Materl lautet: Hier an dieser Stelle ist das 9jährige Mädchen Maria Jetzinger am 5. Juli 1902 von einer Kreuzotter gebissen worden und starb nach 6 Stunden. &lt;br /&gt;
Das Original war nicht mehr auffindbar, weshalb das Bild nach Angeben des Herrn Jetzinger von Franz Bucar aus Vöcklabruck neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materl am Buchberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materl Loizenwiese ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Malerein und Gemälde==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Puchheimer Madonna ===&lt;br /&gt;
Das Marienbild befindet sich links neben dem Eingang am [[Auracher Troadkasten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Malerei auf Blech &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Puchheimer Madonna mit der Aufschrift &amp;quot;Mutter von der immerwährenden Hilfe bitte für uns&amp;quot; wurde anlässlich der Aufstellung des Troadkasten von Franz Bucar, Vöcklabruck, gemalt und gespendet. 1987 wurde der Troadkasten vom Wagner in Aurach zum heutigen Standort transportiert und aufgestellt. an der Innenseite befand sich damals schon ein Heiligenbild. Grund der Entstehung ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Kleindenkmale Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmale| Au]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kleindenkmale_in_Aurach&amp;diff=37060</id>
		<title>Kleindenkmale in Aurach</title>
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		<updated>2017-03-05T14:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kleindenkmale in Aurach&#039;&#039;&#039; umfassen folgende Objekte (noch unvollständig):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegkreuz beim [[Auracher Troadkasten]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hongarkreuz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuz von Ludwig Glanzer am Hongar bei Aurach.jpg|thumb|100px|Hongarkreuz]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken des Hongar erhebt sich ein mächtiges Holzkreuz. Seit 20. Juli 1980 steht das &#039;&#039;&#039;Hongarkreuz&#039;&#039;&#039; mit dem holzgeschnitzten Korpus auf dem [[Hongar|Hongarrücken]] in der Gemeinde [[Aurach am Hongar]] neben dem Gasthaus Schwarz. Bei einem Besuch beim Herrgottschnitzer Ludwig Glanzer in Ramingstein, Lungau, entdeckte Bauernbundobmann [[Matthias Kirchgatterer|Konsulent Matthias Kirchgatterer]] auf dem Heuboden diesen übergroßen Herrgott und warb bei seinen Berufskollegen für den Ankauf und die Aufstellung auf dem Hongar. Seit dieser Zeit findet neben anderen [[Wallfahrt|Wallfahrten]] am letzten Sonntag im Juli die &amp;quot;Hongar-Bergmesse&amp;quot; statt. Das Kreuz zimmerte Walter Schifflhuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wagnerkreuz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maurerkreuz - Proll ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Proll-Kreuz.jpg|thumb|100px|Maurerkreuz]]&lt;br /&gt;
*Das Maurerkreuz an der Ortsausfahrt nach Westen ist eines der ältesten Wegkreuze von Aurach. Über die Entstehungsgeschichte ist leider nichts bekannt.&lt;br /&gt;
*Eigentümer: Familie Proll in Pranzing&lt;br /&gt;
*Im Laufe der Zeit ist das Holz morsch geworden und der Blechkorpus verrostet.&lt;br /&gt;
*Im Sommer 2015 wurde das Kreuz komplett erneuert und am 30. Oktober 2015 aufgestellt.&lt;br /&gt;
*Die Errichtung und Holzarbeiten wurden von Walter Schifflhuber gemacht.&lt;br /&gt;
*Das Gemälde wurde von Katharina Eder angefertigt.&lt;br /&gt;
*Die Einweihung erfolgte durch Pfarrer Mag. Ortner am 26. Mai 2016 im Rahmen einer Maiandacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtskreuz in Kasten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bäckerkreuz in Looh ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachterkreuz in Hainbach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forstner-Kreuz in Jetzing ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuz an der Kaisereiche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moarkreuz in Illingbuch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegkreuz in Pranzing ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materl beim Jetzinger ==&lt;br /&gt;
Das Materl steht am Waldrand in der Nähe der [[Tischlerei Jetzinger]], welche auch die Besitzer dieses Materl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Materl auf Blech gemalt und auf einem Holzkreuz befestigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Text auf dem Materl lautet: Hier an dieser Stelle ist das 9jährige Mädchen Maria Jetzinger am 5. Juli 1902 von einer Kreuzotter gebissen worden und starb nach 6 Stunden. &lt;br /&gt;
Das Original war nicht mehr auffindbar, weshalb das Bild nach Angeben des Herrn Jetzinger von Franz Bucar aus Vöcklabruck neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materl am Buchberg ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materl Loizenwiese ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Puchheimer Madonna ==&lt;br /&gt;
Das Marienbild befindet sich links neben dem Eingang am [[Auracher Troadkasten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Malerei auf Blech &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Puchheimer Madonna mit der Aufschrift &amp;quot;Mutter von der immerwährenden Hilfe bitte für uns&amp;quot; wurde anlässlich der Aufstellung des Troadkasten von Franz Bucar, Vöcklabruck, gemalt und gespendet. 1987 wurde der Troadkasten vom Wagner in Aurach zum heutigen Standort transportiert und aufgestellt. an der Innenseite befand sich damals schon ein Heiligenbild. Grund der Entstehung ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Kleindenkmale Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmale| Au]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Tischlerei_Jetzinger&amp;diff=37059</id>
		<title>Tischlerei Jetzinger</title>
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		<updated>2017-03-05T14:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Tischlerei befindet sich in Jetzing“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Tischlerei befindet sich in [[Jetzing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37058</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
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		<updated>2017-03-05T13:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Unternehmen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar ist eine Gemeinde am Fuße des Hongars im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von 1654 (2014) und liegt auf einer Seehöhe von 488m. Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 24,8 km2 wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist Teil der Naturpark Region Attersee-Traunsee [http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist unterteilt in die Ortschaften Aurach am Hongar, Grafenbuch, Hainbach, Halbmoos, Illingbuch, Jetzing, Kasten, Looh, Pranzing, Raschbach, Weichselbaum, Wessenaurach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Tischlerei Jetzinger]]&lt;br /&gt;
*[[Tischlerei Loy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kleindenkmale_in_Aurach&amp;diff=37057</id>
		<title>Kleindenkmale in Aurach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Kleindenkmale_in_Aurach&amp;diff=37057"/>
		<updated>2017-03-05T13:58:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Materl beim Jetzinger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kleindenkmale in Aurach&#039;&#039;&#039; umfassen folgende Objekte (noch unvollständig):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegkreuz beim [[Auracher Troadkasten]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hongarkreuz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuz von Ludwig Glanzer am Hongar bei Aurach.jpg|thumb|100px|Hongarkreuz]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken des Hongar erhebt sich ein mächtiges Holzkreuz. Seit 20. Juli 1980 steht das &#039;&#039;&#039;Hongarkreuz&#039;&#039;&#039; mit dem holzgeschnitzten Korpus auf dem [[Hongar|Hongarrücken]] in der Gemeinde [[Aurach am Hongar]] neben dem Gasthaus Schwarz. Bei einem Besuch beim Herrgottschnitzer Ludwig Glanzer in Ramingstein, Lungau, entdeckte Bauernbundobmann [[Matthias Kirchgatterer|Konsulent Matthias Kirchgatterer]] auf dem Heuboden diesen übergroßen Herrgott und warb bei seinen Berufskollegen für den Ankauf und die Aufstellung auf dem Hongar. Seit dieser Zeit findet neben anderen [[Wallfahrt|Wallfahrten]] am letzten Sonntag im Juli die &amp;quot;Hongar-Bergmesse&amp;quot; statt. Das Kreuz zimmerte Walter Schifflhuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wagnerkreuz ==&lt;br /&gt;
== Maurerkreuz - Proll ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Proll-Kreuz.jpg|thumb|100px|Maurerkreuz]]&lt;br /&gt;
*Das Maurerkreuz an der Ortsausfahrt nach Westen ist eines der ältesten Wegkreuze von Aurach. Über die Entstehungsgeschichte ist leider nichts bekannt.&lt;br /&gt;
*Eigentümer: Familie Proll in Pranzing&lt;br /&gt;
*Im Laufe der Zeit ist das Holz morsch geworden und der Blechkorpus verrostet.&lt;br /&gt;
*Im Sommer 2015 wurde das Kreuz komplett erneuert und am 30. Oktober 2015 aufgestellt.&lt;br /&gt;
*Die Errichtung und Holzarbeiten wurden von Walter Schifflhuber gemacht.&lt;br /&gt;
*Das Gemälde wurde von Katharina Eder angefertigt.&lt;br /&gt;
*Die Einweihung erfolgte durch Pfarrer Mag. Ortner am 26. Mai 2016 im Rahmen einer Maiandacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materl beim Jetzinger ==&lt;br /&gt;
Das Materl steht am Waldrand in der Nähe der [[Tischlerei Jetzinger]], welche auch die Besitzer dieses Materl sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Materl auf Blech gemalt und auf einem Holzkreuz befestigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Text auf dem Materl lautet: Hier an dieser Stelle ist das 9jährige Mädchen Maria Jetzinger am 5. Juli 1902 von einer Kreuzotter gebissen worden und starb nach 6 Stunden. &lt;br /&gt;
Das Original war nicht mehr auffindbar, weshalb das Bild nach Angeben des Herrn Jetzinger von Franz Bucar aus Vöcklabruck neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Puchheimer Madonna ==&lt;br /&gt;
Das Marienbild befindet sich links neben dem Eingang am [[Auracher Troadkasten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Malerei auf Blech &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Puchheimer Madonna mit der Aufschrift &amp;quot;Mutter von der immerwährenden Hilfe bitte für uns&amp;quot; wurde anlässlich der Aufstellung des Troadkasten von Franz Bucar, Vöcklabruck, gemalt und gespendet. 1987 wurde der Troadkasten vom Wagner in Aurach zum heutigen Standort transportiert und aufgestellt. an der Innenseite befand sich damals schon ein Heiligenbild. Grund der Entstehung ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Kleindenkmale Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmale| Au]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kleindenkmale_in_Aurach&amp;diff=37056</id>
		<title>Kleindenkmale in Aurach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Kleindenkmale_in_Aurach&amp;diff=37056"/>
		<updated>2017-03-05T13:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Puchheimer Madonna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kleindenkmale in Aurach&#039;&#039;&#039; umfassen folgende Objekte (noch unvollständig):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegkreuz beim [[Auracher Troadkasten]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hongarkreuz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuz von Ludwig Glanzer am Hongar bei Aurach.jpg|thumb|100px|Hongarkreuz]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken des Hongar erhebt sich ein mächtiges Holzkreuz. Seit 20. Juli 1980 steht das &#039;&#039;&#039;Hongarkreuz&#039;&#039;&#039; mit dem holzgeschnitzten Korpus auf dem [[Hongar|Hongarrücken]] in der Gemeinde [[Aurach am Hongar]] neben dem Gasthaus Schwarz. Bei einem Besuch beim Herrgottschnitzer Ludwig Glanzer in Ramingstein, Lungau, entdeckte Bauernbundobmann [[Matthias Kirchgatterer|Konsulent Matthias Kirchgatterer]] auf dem Heuboden diesen übergroßen Herrgott und warb bei seinen Berufskollegen für den Ankauf und die Aufstellung auf dem Hongar. Seit dieser Zeit findet neben anderen [[Wallfahrt|Wallfahrten]] am letzten Sonntag im Juli die &amp;quot;Hongar-Bergmesse&amp;quot; statt. Das Kreuz zimmerte Walter Schifflhuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wagnerkreuz ==&lt;br /&gt;
== Maurerkreuz - Proll ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Proll-Kreuz.jpg|thumb|100px|Maurerkreuz]]&lt;br /&gt;
*Das Maurerkreuz an der Ortsausfahrt nach Westen ist eines der ältesten Wegkreuze von Aurach. Über die Entstehungsgeschichte ist leider nichts bekannt.&lt;br /&gt;
*Eigentümer: Familie Proll in Pranzing&lt;br /&gt;
*Im Laufe der Zeit ist das Holz morsch geworden und der Blechkorpus verrostet.&lt;br /&gt;
*Im Sommer 2015 wurde das Kreuz komplett erneuert und am 30. Oktober 2015 aufgestellt.&lt;br /&gt;
*Die Errichtung und Holzarbeiten wurden von Walter Schifflhuber gemacht.&lt;br /&gt;
*Das Gemälde wurde von Katharina Eder angefertigt.&lt;br /&gt;
*Die Einweihung erfolgte durch Pfarrer Mag. Ortner am 26. Mai 2016 im Rahmen einer Maiandacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materl beim Jetzinger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Puchheimer Madonna ==&lt;br /&gt;
Das Marienbild befindet sich links neben dem Eingang am [[Auracher Troadkasten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Malerei auf Blech &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Puchheimer Madonna mit der Aufschrift &amp;quot;Mutter von der immerwährenden Hilfe bitte für uns&amp;quot; wurde anlässlich der Aufstellung des Troadkasten von Franz Bucar, Vöcklabruck, gemalt und gespendet. 1987 wurde der Troadkasten vom Wagner in Aurach zum heutigen Standort transportiert und aufgestellt. an der Innenseite befand sich damals schon ein Heiligenbild. Grund der Entstehung ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Kleindenkmale Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmale| Au]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kleindenkmale_in_Aurach&amp;diff=37055</id>
		<title>Kleindenkmale in Aurach</title>
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		<updated>2017-03-05T13:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Puchheimer Madonna */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Kleindenkmale in Aurach&#039;&#039;&#039; umfassen folgende Objekte (noch unvollständig):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegkreuz beim [[Auracher Troadkasten]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hongarkreuz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuz von Ludwig Glanzer am Hongar bei Aurach.jpg|thumb|100px|Hongarkreuz]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rücken des Hongar erhebt sich ein mächtiges Holzkreuz. Seit 20. Juli 1980 steht das &#039;&#039;&#039;Hongarkreuz&#039;&#039;&#039; mit dem holzgeschnitzten Korpus auf dem [[Hongar|Hongarrücken]] in der Gemeinde [[Aurach am Hongar]] neben dem Gasthaus Schwarz. Bei einem Besuch beim Herrgottschnitzer Ludwig Glanzer in Ramingstein, Lungau, entdeckte Bauernbundobmann [[Matthias Kirchgatterer|Konsulent Matthias Kirchgatterer]] auf dem Heuboden diesen übergroßen Herrgott und warb bei seinen Berufskollegen für den Ankauf und die Aufstellung auf dem Hongar. Seit dieser Zeit findet neben anderen [[Wallfahrt|Wallfahrten]] am letzten Sonntag im Juli die &amp;quot;Hongar-Bergmesse&amp;quot; statt. Das Kreuz zimmerte Walter Schifflhuber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wagnerkreuz ==&lt;br /&gt;
== Maurerkreuz - Proll ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Proll-Kreuz.jpg|thumb|100px|Maurerkreuz]]&lt;br /&gt;
*Das Maurerkreuz an der Ortsausfahrt nach Westen ist eines der ältesten Wegkreuze von Aurach. Über die Entstehungsgeschichte ist leider nichts bekannt.&lt;br /&gt;
*Eigentümer: Familie Proll in Pranzing&lt;br /&gt;
*Im Laufe der Zeit ist das Holz morsch geworden und der Blechkorpus verrostet.&lt;br /&gt;
*Im Sommer 2015 wurde das Kreuz komplett erneuert und am 30. Oktober 2015 aufgestellt.&lt;br /&gt;
*Die Errichtung und Holzarbeiten wurden von Walter Schifflhuber gemacht.&lt;br /&gt;
*Das Gemälde wurde von Katharina Eder angefertigt.&lt;br /&gt;
*Die Einweihung erfolgte durch Pfarrer Mag. Ortner am 26. Mai 2016 im Rahmen einer Maiandacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materl beim Jetzinger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Puchheimer Madonna ==&lt;br /&gt;
Das Marienbild befindet sich links neben dem Eingang am [[Auracher Troadkasten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Malerei auf Blech &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Puchheimer Madonna mit der Aufschrift &amp;quot;Mutter von der immerwährenden Hilfe bitte für uns&amp;quot; wurde anlässlich der Aufstellung des Troadkasten von Franz Bucar, Vöcklabruck, gemalt und gespendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Kleindenkmale Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleindenkmale| Au]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37054</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
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		<updated>2017-03-05T13:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Natur und Umwelt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar ist eine Gemeinde am Fuße des Hongars im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von 1654 (2014) und liegt auf einer Seehöhe von 488m. Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 24,8 km2 wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist Teil der Naturpark Region Attersee-Traunsee [http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist unterteilt in die Ortschaften Aurach am Hongar, Grafenbuch, Hainbach, Halbmoos, Illingbuch, Jetzing, Kasten, Looh, Pranzing, Raschbach, Weichselbaum, Wessenaurach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37053</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37053"/>
		<updated>2017-03-05T13:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar ist eine Gemeinde am Fuße des Hongars im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von 1654 (2014) und liegt auf einer Seehöhe von 488m. Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 24,8 km2 wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist Teil der Naturpark Region Attersee-Traunsee [http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist unterteilt in die Ortschaften Aurach am Hongar, Grafenbuch, Hainbach, Halbmoos, Illingbuch, Jetzing, Kasten, Looh, Pranzing, Raschbach, Weichselbaum, Wessenaurach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37052</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37052"/>
		<updated>2017-03-05T13:19:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar ist eine Gemeinde am Fuße des Hongars im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von 1654 (2014) und liegt auf einer Seehöhe von 488m. Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 24,8 km2 wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist Teil der Naturpark Region Attersee-Traunsee [http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37051</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37051"/>
		<updated>2017-03-05T13:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar ist eine Gemeinde am Fuße des Hongars im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von 1654 (2014) und liegt auf einer Seehöhe von 488m. Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 24,8 km2 wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach ist Teil der Naturpark Region Attersee-Traunsee [[http://www.naturpark-attersee-traunsee.at/]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37050</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37050"/>
		<updated>2017-03-05T13:13:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar ist eine Gemeinde im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von 1654 (2014) und liegt auf einer Seehöhe von 488m. Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 24,8 km2 wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den beiden Katastralgemeinden Aurach und Hainbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37049</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37049"/>
		<updated>2017-03-05T13:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar ist eine Gemeinde im Bezirk Vöcklabruck mit einer Einwohnerzahl von ... und liegt auf einer Seehöhe von... Das Flächenausmaß der Gemeinde Aurach am Hongar beträgt 2.475 ha, wobei 52,8% der Fläche bewaldet sind und 40,3% der Fläche landwirtschaftlich genutzt ist.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den beiden Katastralgemeinden Aurach und Hainbach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37048</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37048"/>
		<updated>2017-03-05T13:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37047</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37047"/>
		<updated>2017-03-05T13:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37046</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37046"/>
		<updated>2017-03-05T13:02:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Geografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37045</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37045"/>
		<updated>2017-03-05T12:59:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach am Hongar-Auszug DORIS.png|200px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37044</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37044"/>
		<updated>2017-03-05T12:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Hongar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37043</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37043"/>
		<updated>2017-03-05T12:57:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Hongar-Auszug_DORIS.png|200px|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37042</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37042"/>
		<updated>2017-03-05T12:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach_am_Hongar-Auszug_DORIS.png|200px|thumb|left|Alternativer Text]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37041</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37041"/>
		<updated>2017-03-05T12:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurach am Hongar-Auszug DORIS.png|200px|thumb|left|Alternativer Text]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Aurach_am_Honar-Auszug_DORIS.png&amp;diff=37040</id>
		<title>Datei:Aurach am Honar-Auszug DORIS.png</title>
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		<updated>2017-03-05T12:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37039</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37039"/>
		<updated>2017-03-05T12:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Ortschaften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37038</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37038"/>
		<updated>2017-03-05T12:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Nachbargemeinden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und [[Lenzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37037</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37037"/>
		<updated>2017-03-05T12:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Nachbargemeinden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Gemeinde Aurach am Hongar grenzen die Gemeinden [[Schörfling am Attersee]], [[Weyregg am Attersee]], Altmünster, Pinsdorf, Regau, Timelkam und Lenzing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37036</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37036"/>
		<updated>2017-03-05T12:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Volksschule */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37034</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37034"/>
		<updated>2017-03-05T12:00:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Kriegerdenkmal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37032</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37032"/>
		<updated>2017-03-05T11:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Kriegerdenkmal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37031</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37031"/>
		<updated>2017-03-05T11:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37030</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37030"/>
		<updated>2017-03-05T11:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Kriegerdenkmal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37029</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37029"/>
		<updated>2017-03-05T11:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Kriegerdenkmal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auracher Kriegerdenkmal befindet sich in der Ortsmitte von Aurach (in der Mitte des alten Friedhofes). Es wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte&#039;&#039;&#039; Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Auracher_Kriegerdenkmal&amp;diff=37028</id>
		<title>Auracher Kriegerdenkmal</title>
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		<updated>2017-03-05T11:20:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Denkamel wurde errichtet um den Gefallenen und Vermissten aus dem 1. Weltkrieg (1914-1918) und 2. Weltkrieg (1938-1945) zu Gedenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes &lt;br /&gt;
Eigentümer: Gemeinde Aurach &lt;br /&gt;
Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege &lt;br /&gt;
Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sagen_aus_Aurach&amp;diff=37027</id>
		<title>Sagen aus Aurach</title>
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		<updated>2017-03-05T11:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Das versunkene Schloß auf der Riesleite ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Schirfgrubberg in der Nähe von [[Aurach am Hongar]], ein vorspringender Rücken des Hongars, weist gegen Norden einen Steilabfall auf, den der Volksmund als Riesleite bezeichnet. Diese senkrecht abstürzende Sandsteinwand dürfte auf einen ehemaligen Felssturz zurückzuführen sein. Durch die sogenannte Teichgasse gelangen wir zum Fuße der Riesleitenwand, wo sich ein kleiner Teich, der einmal viel größeren Umfang gehabt haben soll, ausbreitet. Alte Leute wissen durch Überlieferung zu berichten, daß die Spitze dieses Berges einst von einem stolzen Schlosse gekrönt war. Bis vor etwa 100 Jahren ragte aus der Tiefe des Teiches ein Kreuz als letzter Überrest des darin versunkenen Schlosses hervor. Mit dem Untergange hatte es folgende Bewandtnis: Die stolz ins Land hinausragende, unbezwingliche Burg wurde von einem mächtigen Rittergeschlechte bewohnt. Rauschende Festlichkeiten, ausgelassene Fröhlichkeit und übermütiges Leben und Treiben widerhallten Tag und Nacht in den Räumen der Burg. Was die zinspflichtigen Bauern der Umgebung ablieferten, das verpraßten die Ritter mit ihren Freunden und verlegten sich schließlich, um ihren gewöhnten Genüssen nicht ntsagen zu müssen, auf Raub, Mord und Plünderung. Unermeßliche Schätze trugen sie zusammen und führten ein Leben ärger denn je. Die rächende Nemesis schwebte aber bereits über den Zinnen des Raubritterschlosses und eines Nachts, als sich die Ritter mit ihren Frauen wiederum einem tollen Gelage hingaben, versank die Burg samt allem. Kein Stein blieb auf dem anderen, nur ein Holzkreuz ragte noch als unheimliche Warnung freventlichen Tuns aus dem trüben Wasser des Teiches. Von dieser Stunde an lag lange Zeit auf dem am Fuße des Schirfgrubberges von Aurach nach Sicking fuhrenden Fußweges ein schwarzer Hund mit glühenden Augen und bewachte einen mit Schätzen gefüllten Sack. Es war niemand anderer als der Burgherr, der ob seines lasterhaften Lebenswandels samt seinen Genossen der ewigen Höllenstrafe verfallen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hödl, Aurach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Ortschaft Grafenbuch der Gemeinde Aurach ist ein Wald, der den seltsamen Namen „Hosenflicker&amp;quot; führt. Man erzählt sich von diesem Wald folgende Sage: Einst stand in dem Talboden des Waldes eine Brunnenhütte, die der Teufel gerne zu seinem Aufenthalt wählte. Er saß auf dem Dache der Hütte und flickte an seiner Hose. Gingen Leute vorbei, die zerrissene Kleider anhatten, so wurden ihnen die schadhaften Stellen vom Teufel in sehr unliebsamer Weise ausgebessert und „ausgebaut&amp;quot;. Seit damals trägt der Wald den besonders unter Kindern sehr gefürchteten Namen „Hosenflicker&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: R. Bernhard &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein reicher Wirt hatte zwei schöne Töchter, die aber an Größe und Stärke alles übertrafen. Weit und breit eilten die Burschen herbei, um die Hand einer der Schönen zu erreichen; aber alle mußten sich wieder zurückziehen, denn die Riesinnen, obwohl recht gutmütig, haßten jeden Widerspruch, und stets waren alle verloren, die nicht nach ihrem Geheiß taten. Das verdroß die Männer und es warb niemand mehr um sie. Trotz ihres Reichtums und ihrer Schönheit mußten sie unvermählt sterben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: K. Glonings Volkssagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage vom Teufelsbauer ==&lt;br /&gt;
Der Teufelsbauer in Aurach, ein arger Flucher, ging mit dem Riedl Peter von Vöcklabruck heim und fluchte so, daß ihn Peter verließ. Der Bauer holte ihn aber wieder ein. Bei der Straßenkreuzung Aurach – Schörfling trennten sie sich. Peter war kaum 50 Schritte weggegangen, hörte er den Bauer jammern und schreien, lief rasch zurück und fand ihn, am Boden liegend, mit etwas Unsichtbarem kämpfen. Er wollte ihm aufhelfen, brachte ihn aber keine Handbreit weg, erst als er zu beten begann, gelang das Werk, dabei rauschten die Bäume und eine dunkle Gestalt glitt in den Wald. Peter trug den bewußtlosen Bauer heim. Der siechte dahin und starb unbußfertig, wie er gelebt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: www.sagen.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37026</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
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		<updated>2017-03-05T11:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37025</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37025"/>
		<updated>2017-03-05T11:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Sagen_aus_Aurach&amp;diff=37024</id>
		<title>Sagen aus Aurach</title>
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		<updated>2017-03-05T11:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Das versunkene Schloß auf der Riesleite */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Das versunkene Schloß auf der Riesleite ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Schirfgrubberg in der Nähe von [[Aurach am Hongar]], ein vorspringender Rücken des Hongars, weist gegen Norden einen Steilabfall auf, den der Volksmund als Riesleite bezeichnet. Diese senkrecht abstürzende Sandsteinwand dürfte auf einen ehemaligen Felssturz zurückzuführen sein. Durch die sogenannte Teichgasse gelangen wir zum Fuße der Riesleitenwand, wo sich ein kleiner Teich, der einmal viel größeren Umfang gehabt haben soll, ausbreitet. Alte Leute wissen durch Überlieferung zu berichten, daß die Spitze dieses Berges einst von einem stolzen Schlosse gekrönt war. Bis vor etwa 100 Jahren ragte aus der Tiefe des Teiches ein Kreuz als letzter Überrest des darin versunkenen Schlosses hervor. Mit dem Untergange hatte es folgende Bewandtnis: Die stolz ins Land hinausragende, unbezwingliche Burg wurde von einem mächtigen Rittergeschlechte bewohnt. Rauschende Festlichkeiten, ausgelassene Fröhlichkeit und übermütiges Leben und Treiben widerhallten Tag und Nacht in den Räumen der Burg. Was die zinspflichtigen Bauern der Umgebung ablieferten, das verpraßten die Ritter mit ihren Freunden und verlegten sich schließlich, um ihren gewöhnten Genüssen nicht ntsagen zu müssen, auf Raub, Mord und Plünderung. Unermeßliche Schätze trugen sie zusammen und führten ein Leben ärger denn je. Die rächende Nemesis schwebte aber bereits über den Zinnen des Raubritterschlosses und eines Nachts, als sich die Ritter mit ihren Frauen wiederum einem tollen Gelage hingaben, versank die Burg samt allem. Kein Stein blieb auf dem anderen, nur ein Holzkreuz ragte noch als unheimliche Warnung freventlichen Tuns aus dem trüben Wasser des Teiches. Von dieser Stunde an lag lange Zeit auf dem am Fuße des Schirfgrubberges von Aurach nach Sicking fuhrenden Fußweges ein schwarzer Hund mit glühenden Augen und bewachte einen mit Schätzen gefüllten Sack. Es war niemand anderer als der Burgherr, der ob seines lasterhaften Lebenswandels samt seinen Genossen der ewigen Höllenstrafe verfallen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hödl, Aurach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Ortschaft Grafenbuch der Gemeinde Aurach ist ein Wald, der den seltsamen Namen „Hosenflicker&amp;quot; führt. Man erzählt sich von diesem Wald folgende Sage: Einst stand in dem Talboden des Waldes eine Brunnenhütte, die der Teufel gerne zu seinem Aufenthalt wählte. Er saß auf dem Dache der Hütte und flickte an seiner Hose. Gingen Leute vorbei, die zerrissene Kleider anhatten, so wurden ihnen die schadhaften Stellen vom Teufel in sehr unliebsamer Weise ausgebessert und „ausgebaut&amp;quot;. Seit damals trägt der Wald den besonders unter Kindern sehr gefürchteten Namen „Hosenflicker&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: R. Bernhard &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein reicher Wirt hatte zwei schöne Töchter, die aber an Größe und Stärke alles übertrafen. Weit und breit eilten die Burschen herbei, um die Hand einer der Schönen zu erreichen; aber alle mußten sich wieder zurückziehen, denn die Riesinnen, obwohl recht gutmütig, haßten jeden Widerspruch, und stets waren alle verloren, die nicht nach ihrem Geheiß taten. Das verdroß die Männer und es warb niemand mehr um sie. Trotz ihres Reichtums und ihrer Schönheit mußten sie unvermählt sterben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: K. Glonings Volkssagen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
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		<title>Sagen aus Aurach</title>
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		<updated>2017-03-05T11:04:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Das versunkene Schloß auf der Riesleite */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Das versunkene Schloß auf der Riesleite ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Schirfgrubberg in der Nähe von [[Aurach]], ein vorspringender Rücken des Hongars, weist gegen Norden einen Steilabfall auf, den der Volksmund als Riesleite bezeichnet. Diese senkrecht abstürzende Sandsteinwand dürfte auf einen ehemaligen Felssturz zurückzuführen sein. Durch die sogenannte Teichgasse gelangen wir zum Fuße der Riesleitenwand, wo sich ein kleiner Teich, der einmal viel größeren Umfang gehabt haben soll, ausbreitet. Alte Leute wissen durch Überlieferung zu berichten, daß die Spitze dieses Berges einst von einem stolzen Schlosse gekrönt war. Bis vor etwa 100 Jahren ragte aus der Tiefe des Teiches ein Kreuz als letzter Überrest des darin versunkenen Schlosses hervor. Mit dem Untergange hatte es folgende Bewandtnis: Die stolz ins Land hinausragende, unbezwingliche Burg wurde von einem mächtigen Rittergeschlechte bewohnt. Rauschende Festlichkeiten, ausgelassene Fröhlichkeit und übermütiges Leben und Treiben widerhallten Tag und Nacht in den Räumen der Burg. Was die zinspflichtigen Bauern der Umgebung ablieferten, das verpraßten die Ritter mit ihren Freunden und verlegten sich schließlich, um ihren gewöhnten Genüssen nicht ntsagen zu müssen, auf Raub, Mord und Plünderung. Unermeßliche Schätze trugen sie zusammen und führten ein Leben ärger denn je. Die rächende Nemesis schwebte aber bereits über den Zinnen des Raubritterschlosses und eines Nachts, als sich die Ritter mit ihren Frauen wiederum einem tollen Gelage hingaben, versank die Burg samt allem. Kein Stein blieb auf dem anderen, nur ein Holzkreuz ragte noch als unheimliche Warnung freventlichen Tuns aus dem trüben Wasser des Teiches. Von dieser Stunde an lag lange Zeit auf dem am Fuße des Schirfgrubberges von Aurach nach Sicking fuhrenden Fußweges ein schwarzer Hund mit glühenden Augen und bewachte einen mit Schätzen gefüllten Sack. Es war niemand anderer als der Burgherr, der ob seines lasterhaften Lebenswandels samt seinen Genossen der ewigen Höllenstrafe verfallen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hödl, Aurach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Ortschaft Grafenbuch der Gemeinde Aurach ist ein Wald, der den seltsamen Namen „Hosenflicker&amp;quot; führt. Man erzählt sich von diesem Wald folgende Sage: Einst stand in dem Talboden des Waldes eine Brunnenhütte, die der Teufel gerne zu seinem Aufenthalt wählte. Er saß auf dem Dache der Hütte und flickte an seiner Hose. Gingen Leute vorbei, die zerrissene Kleider anhatten, so wurden ihnen die schadhaften Stellen vom Teufel in sehr unliebsamer Weise ausgebessert und „ausgebaut&amp;quot;. Seit damals trägt der Wald den besonders unter Kindern sehr gefürchteten Namen „Hosenflicker&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: R. Bernhard &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein reicher Wirt hatte zwei schöne Töchter, die aber an Größe und Stärke alles übertrafen. Weit und breit eilten die Burschen herbei, um die Hand einer der Schönen zu erreichen; aber alle mußten sich wieder zurückziehen, denn die Riesinnen, obwohl recht gutmütig, haßten jeden Widerspruch, und stets waren alle verloren, die nicht nach ihrem Geheiß taten. Das verdroß die Männer und es warb niemand mehr um sie. Trotz ihres Reichtums und ihrer Schönheit mußten sie unvermählt sterben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: K. Glonings Volkssagen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
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		<title>Sagen aus Aurach</title>
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		<updated>2017-03-05T11:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: Die Seite wurde neu angelegt: „ == Das versunkene Schloß auf der Riesleite ==   Der Schirfgrubberg in der Nähe von Aurach, ein vorspringender Rücken des Hongars, weist gegen Norden einen …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Das versunkene Schloß auf der Riesleite ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Schirfgrubberg in der Nähe von Aurach, ein vorspringender Rücken des Hongars, weist gegen Norden einen Steilabfall auf, den der Volksmund als Riesleite bezeichnet. Diese senkrecht abstürzende Sandsteinwand dürfte auf einen ehemaligen Felssturz zurückzuführen sein. Durch die sogenannte Teichgasse gelangen wir zum Fuße der Riesleitenwand, wo sich ein kleiner Teich, der einmal viel größeren Umfang gehabt haben soll, ausbreitet. Alte Leute wissen durch Überlieferung zu berichten, daß die Spitze dieses Berges einst von einem stolzen Schlosse gekrönt war. Bis vor etwa 100 Jahren ragte aus der Tiefe des Teiches ein Kreuz als letzter Überrest des darin versunkenen Schlosses hervor. Mit dem Untergange hatte es folgende Bewandtnis: Die stolz ins Land hinausragende, unbezwingliche Burg wurde von einem mächtigen Rittergeschlechte bewohnt. Rauschende Festlichkeiten, ausgelassene Fröhlichkeit und übermütiges Leben und Treiben widerhallten Tag und Nacht in den Räumen der Burg. Was die zinspflichtigen Bauern der Umgebung ablieferten, das verpraßten die Ritter mit ihren Freunden und verlegten sich schließlich, um ihren gewöhnten Genüssen nicht ntsagen zu müssen, auf Raub, Mord und Plünderung. Unermeßliche Schätze trugen sie zusammen und führten ein Leben ärger denn je. Die rächende Nemesis schwebte aber bereits über den Zinnen des Raubritterschlosses und eines Nachts, als sich die Ritter mit ihren Frauen wiederum einem tollen Gelage hingaben, versank die Burg samt allem. Kein Stein blieb auf dem anderen, nur ein Holzkreuz ragte noch als unheimliche Warnung freventlichen Tuns aus dem trüben Wasser des Teiches. Von dieser Stunde an lag lange Zeit auf dem am Fuße des Schirfgrubberges von Aurach nach Sicking fuhrenden Fußweges ein schwarzer Hund mit glühenden Augen und bewachte einen mit Schätzen gefüllten Sack. Es war niemand anderer als der Burgherr, der ob seines lasterhaften Lebenswandels samt seinen Genossen der ewigen Höllenstrafe verfallen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Hödl, Aurach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Ortschaft Grafenbuch der Gemeinde Aurach ist ein Wald, der den seltsamen Namen „Hosenflicker&amp;quot; führt. Man erzählt sich von diesem Wald folgende Sage: Einst stand in dem Talboden des Waldes eine Brunnenhütte, die der Teufel gerne zu seinem Aufenthalt wählte. Er saß auf dem Dache der Hütte und flickte an seiner Hose. Gingen Leute vorbei, die zerrissene Kleider anhatten, so wurden ihnen die schadhaften Stellen vom Teufel in sehr unliebsamer Weise ausgebessert und „ausgebaut&amp;quot;. Seit damals trägt der Wald den besonders unter Kindern sehr gefürchteten Namen „Hosenflicker&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: R. Bernhard &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein reicher Wirt hatte zwei schöne Töchter, die aber an Größe und Stärke alles übertrafen. Weit und breit eilten die Burschen herbei, um die Hand einer der Schönen zu erreichen; aber alle mußten sich wieder zurückziehen, denn die Riesinnen, obwohl recht gutmütig, haßten jeden Widerspruch, und stets waren alle verloren, die nicht nach ihrem Geheiß taten. Das verdroß die Männer und es warb niemand mehr um sie. Trotz ihres Reichtums und ihrer Schönheit mußten sie unvermählt sterben. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Quelle: K. Glonings Volkssagen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
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	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37021</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
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		<updated>2017-03-05T11:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch [[Sagen von Aurach]] zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
*[[Das versunkene Schloß auf der Riesleite]] &lt;br /&gt;
*[[Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37018</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37018"/>
		<updated>2017-03-05T10:57:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch Sagen aus Aurach zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
*[[Das versunkene Schloß auf der Riesleite]] &lt;br /&gt;
*[[Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37016</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37016"/>
		<updated>2017-03-05T10:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch Sagen aus Aurach zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Das versunkene Schloß auf der Riesleite]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37015</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37015"/>
		<updated>2017-03-05T10:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch Sagen aus Aurach zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37014</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37014"/>
		<updated>2017-03-05T10:42:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch Sagen aus Aurach zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
http://www.sagen.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37013</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37013"/>
		<updated>2017-03-05T10:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [http://www.sagen.at] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch Sagen aus Aurach zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37012</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37012"/>
		<updated>2017-03-05T10:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at [[http://www.sagen.at]] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum und veröffentlicht diese auf der gleichnamigen Webseite auf der unter anderem auch Sagen aus Aurach zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37011</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37011"/>
		<updated>2017-03-05T10:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Sagen von Aurach */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
Alte Sagen aus dem Gemeindegebiet wurden von Albert Depiny (1932) im Oberösterreichisches Sagenbuch herausgegeben und von den Aurachern über Generationen weitergegen. Zudem sammelt der Verein Sagen.at[[http://www.sagen.at]] Sagen aus dem deutschsprachigen Raum, wo unter anderem auch Sagen aus Aurach zu finden sind. Folgend ein Auszug dieser Sagen: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37007</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37007"/>
		<updated>2017-03-05T10:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37006</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37006"/>
		<updated>2017-03-05T10:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
* Oberösterreichisches Sagenbuch, hrsg. v. Albert Depiny, Linz 1932. S.29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37002</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37002"/>
		<updated>2017-03-05T09:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Freizeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Hongar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37001</id>
		<title>Aurach am Hongar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Aurach_am_Hongar&amp;diff=37001"/>
		<updated>2017-03-05T09:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Claudia Mair: /* Freizeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Gemeindeübersicht|Aurach am Hongar|Aurach.jpg|MiniMapAurach.png|WappenAurach.jpg|www.aurach.ooe.gv.at|Vöcklabruck (VB)|Vöcklabruck|Aurach, Hainbach|24,8|1654 (1. Sep. 2014)|488|+4376622|4861|47° 57′ 1″ N, 13° 40′ 2″ O|41705|Aurach 2&amp;lt;br&amp;gt;4861 Aurach a. H.|Josef Staufer (ÖVP)}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Gemeinde Aurach am Hongar&#039;&#039;&#039; ist eine Gemeinde östlich von [[Schörfling am Attersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaften ===&lt;br /&gt;
{{Ortschaften der Gemeinde Aurach}}&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Fund einer Pfeilspitze aus Stein deutet darauf hin,&lt;br /&gt;
dass bereits in der Jungsteinzeit, als die Pfahlbaudörfer&lt;br /&gt;
am [[Attersee (See)|Attersee]] errichtet wurden, Jäger auf ihren Beutezügen&lt;br /&gt;
in die dichten Buchenwälder nördlich des [[Hongar]]s&lt;br /&gt;
gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urkundlich nachweisbar ist eine bairische&lt;br /&gt;
Besiedlung um 800 mit den für diese Zeit üblichen&lt;br /&gt;
&amp;quot;-ing&amp;quot;-Namen Wörzing und Jetzing. Der Ortsname&lt;br /&gt;
Aurach deutet auf eine Siedlung an einem Flussübergang&lt;br /&gt;
hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter (um 1200) gehörte ein Teil des&lt;br /&gt;
Gebietes von Aurach zum in der Nähe von Passau gelegenen&lt;br /&gt;
[[Kloster Asbach]] /Rott, ein anderer Teil dem Grafen&lt;br /&gt;
Gebhard von Regau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1458 weihte Bischof Sigismund von Passau eine Kapelle&lt;br /&gt;
- Patrozinium hl. Matthäus und hl. Alexius&lt;br /&gt;
(Eremit/Einsiedler). In der Folge war der Pfarrer von Schörfling verpflichtet, jeden Donnerstag in Aurach eine&lt;br /&gt;
Messe lesen zu lassen. Im Zuge der Josephinischen&lt;br /&gt;
Kirchenreform erhielt Aurach 1784 einen eigenen&lt;br /&gt;
Seelsorger, wurde aber erst 1876 eine selbständige&lt;br /&gt;
Pfarre. Nachdem die alte [[Pfarrkirche Aurach|Pfarrkirche]] 1888 abgebrannt&lt;br /&gt;
war, konnte 1893 der noch heute bestehende Neubau&lt;br /&gt;
geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, dass bereits 1594 in einer Kirchenrechnung&lt;br /&gt;
ein Schulmeister in Aurach erwähnt wird. In&lt;br /&gt;
diesem Zusammenhang muss auch auf die Einsiedelei&lt;br /&gt;
&amp;quot;nahe der Kapelle St. Alexi&amp;quot; hingewiesen werden, deren&lt;br /&gt;
Errichtung 1726 vom Passauer Fürstbischof Josef&lt;br /&gt;
Dominicus auf Ansuchen des Grafen [[Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
genehmigt wurde. Der Eremit (Einsiedler), Bruder Josef&lt;br /&gt;
Würth, ehemaliger Kammerschreiber des Grafen&lt;br /&gt;
Khevenhüller, bekam nämlich auch den Auftrag, die&lt;br /&gt;
Jugend in Lesen und Schreiben zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sagen von Aurach ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das versunkene Schloß auf der Riesleite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Sage vom Hosenflickerwald zu Aurach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die riesigen Wirtstöchter beim Turm (Hongar)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindewappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urkunde Wappen Aurach.jpg|thumb|]] &lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein Symbol für den Ortsnamen Aurach am Hongar. &lt;br /&gt;
Der Name Aurach am Hongar führt auf die Bezeichnung des Gebietes um Aurach, früher genannt Urahe zurück. In diesem Namen ist der Ur (= Auer ochs, die Stammform unseres Hausrindes) und Ah (= Ache, der Fluß - die heutige Dürre Aurach) enthalten. Diese beiden Symbole sind im Wappen als Auerochs und Fluß dargestellt.&lt;br /&gt;
Der grüne Dreiberg symbolisiert den Hongar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
In Gold ein erniedrigter, blauer Wellenbalken, belegt mit zwei goldenen&lt;br /&gt;
Wellenleistenstäben; oben ein schwarzer Auerochsenkopf im Visier, unten ein grüner Dreiberg.&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben schwarz - gelb - blau ergeben sich aus der Farbreihenfolge am Wappen. Schwarzer Auerochsenkopf gelber Hintergrund, blauer Fluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat der Gemeinde Aurach hat die Führung des Gemeindewappens sowie die Gemeindefarben in seiner Sitzung am 27. Mai 1980 einstimmig beschlossen. Die OÖ. Landesregierung hat mit Beschluß vom 14. Juli 1980 der Gemeinde&lt;br /&gt;
Aurach am Hongar das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindeorgane ===&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Drei Auracher Bürgermeister enthüllten im Juli 1990 einen Gedenkstein, der heute vor dem Vereinsheim steht.&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Köhle aus Aurach in Mittelfranken&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Hauser aus Aurach in Tirol&lt;br /&gt;
*Bürgermeister Fellinger aus Aurach am Hongar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Versorgung ==&lt;br /&gt;
===Telefonnetz===&lt;br /&gt;
*1975 - Errichtung einer Telefonzelle im Ortsgebiet&lt;br /&gt;
*1977 - Anschluss der Ortschaft Illingbuch an das öffentliche Telefonnetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wasserversorgung in Aurach===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1906 wird die Errichtung einer Wasserleitung in Aurach erwähnt.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Aurach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Pranzing&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Hainbach&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Kasten&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Grafenbuch&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Weichselbaum&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Illingbuch-Roith - gegründet 1965&lt;br /&gt;
Der bestehende Brunnen, vom Schranzinger (Illingbuch 15) wurde im  Jahr 1965 saniert und mit elektr. Pumpe ausgestattet. 1978 wurde von 54 auf 64 Meter hinuntergegraben.&lt;br /&gt;
Dabei waren auch Sprengungen wegen der Schlierschicht notwendig.&lt;br /&gt;
*Wassergenossenschaft Roith-Illingbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Post===&lt;br /&gt;
*Im Oktober 1920 wurde beim Kaufhaus Krempler eine Postablage errichtet&lt;br /&gt;
===Kleinbuslinie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Religion ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kapellen in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kleindenkmale in Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pfarrer in Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
*[[D&#039;Auracher Prangerschützen]]&lt;br /&gt;
*[[Goldhauben- u. Kopftuchträgergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[ATVZ Auracher (Traktoroldtimerclub)]]&lt;br /&gt;
*[[Kameradschaftsbund Aurach]]&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
*[[Trachtenkapelle Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
*[[Kulturinitiative Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Kirchenchor Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Klangfarbe]]&lt;br /&gt;
*[[Theatergruppe Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Hotels und Gastronomie ===&lt;br /&gt;
*[[Hackl - Hof]] &lt;br /&gt;
*[[Pfarl - Gasthaus]]&lt;br /&gt;
*[[Riedl - Auracherhof]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarz - Almgasthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
*[[Aurach im Jahre 1950]]&lt;br /&gt;
*[[Lagerhaus Kammer]]&lt;br /&gt;
*[[Jetzinger - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
*[[Loy - Tischlerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fremdenverkehrsverband ===&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
===Erbhöfe===&lt;br /&gt;
Am 19.12.1931 hat die OÖ. Landesregierung ein Gesetz beschlossen, das heute noch seine Gültigkeit hat und &amp;quot;Die Kennzeichnung altererbten bäuerlichen Besitzes in Oberösterreich betrifft. Dieses Gesetz besagt, dass zur ehrenden Hervorhebung von Beispielen treuen Festhaltens an ererbtem bäuerlichen Besitze die Bezeichnung &amp;quot;Erbhof&amp;quot; verliehen werden kann.&lt;br /&gt;
Bereits am 30. Oktober 1961 wurde  an 3 Bauernhöfe in Aurach dieser Erbhoftitel verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUMGARTNER - Schwertbergergut, Illingbuch 7&lt;br /&gt;
*FELLINGER - Loidl, Illingbuch 13&lt;br /&gt;
*PUMBERGER - Bögelbauer, Raschbach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1985 wurde an folgende bäuerliche Betriebe der Titel &amp;quot;ERBHOF&amp;quot; verliehen:&lt;br /&gt;
*BAUER Ludwig und Anna - Traxlerpoint &amp;quot;Traxler&amp;quot; in Aurach 13&lt;br /&gt;
*BURGSTALLER Friedrich - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 5&lt;br /&gt;
*HABERL Karl und Elfriede - Schmidgut &amp;quot;Schmied&amp;quot; in Grafenbuch 2&lt;br /&gt;
*KIRCHGATTERER Matthias und Theresia - Naglgut &amp;quot;Böhuber&amp;quot; in Hainbach 17&lt;br /&gt;
*KREUZER Josef und Rosa - Braungut &amp;quot;Braun&amp;quot; in Jetzig 3&lt;br /&gt;
*KREUZER Paula - Haidingergut &amp;quot;Haidinger&amp;quot; in Haid, Illingbuch 16&lt;br /&gt;
*MAIR Johann und Rosemarie - Michlhanslgut &amp;quot;Pfeiffer&amp;quot; in Hainbach 12&lt;br /&gt;
*OBERNDORFER Gottlieb und Gertraud - Burgstallergut &amp;quot;Burgstaller&amp;quot; in Jetzing 6&lt;br /&gt;
*SCHACHINGER Josef und Leopoldinge - Forstnergut &amp;quot;Fachter&amp;quot; in Hainbach 13&lt;br /&gt;
*STELZER Juliana - Simongut &amp;quot;Josep&amp;quot; in Aurach 9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
*[[Sportverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Naturfreunde Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
*Schwimmbad&lt;br /&gt;
1975 - Grundankauf von ca. 1.200 m2 für die Erweiterung des Badegeländes&lt;br /&gt;
*[http://www.fahr-radwege.com/ Salzkammergutradweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[Hongar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Aktuelle Veranstaltungen in der Gemeinde können unter folgendem Link eingesehen werden: http://aurachamhongar.riskommunal.net/Leben_in_der_Gemeinde/Veranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Körperschaften ==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Jägerschaft]]&lt;br /&gt;
*[[Landjugend Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Pensionistenverein Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Seniorenbund Aurach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
[http://www.ff-aurach.net FF Aurach]&lt;br /&gt;
*Bereits 1881 wurde eine Feuerspritze angekauft und beim &amp;quot;Wagner&amp;quot; in Aurach eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Bildung ==&lt;br /&gt;
===Volksschule===&lt;br /&gt;
*Der Anfang einer Schule in Aurach datiert zurück bis 1726, in welchem Jahr nach einer dort vorhandenen Schrift vom 11. Feber 1726 &amp;quot;Auf Ansuchen des Herrn Grafen Khevenhüller zu Kammer von Josef Domenicus Grafen Lamberg, Fürstbischof zu Passau, die Erlaubnis erteilt wurde, nahe bei der Kapelle St. Alexi zu Aurach eine Einsiedelei gegen Verbindlichkeit zu errichten, dass der Eremit durch Haltung einer ordentlichen Schule die Jugend im Lesen und Schreiben unterrichte&amp;quot; (soweit die Urkunde).&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://vsaurach.jimdo.com/ Volksschule Aurach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kindergarten=== &lt;br /&gt;
*Sommerkindergarten im Pfarrheim&lt;br /&gt;
*1975 - Beschluss für den Bau eines Kindergartens&lt;br /&gt;
*1979 - Eröffnung des neuerrichteten Kindergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bibliothek ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Umwelt ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmale ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Aurach befinden sich keine offiziell unter Schutz gestellte Naturdenkmale.&lt;br /&gt;
===Bodendenkmal===&lt;br /&gt;
2009 entdeckte Robert Lacher vulgo &amp;quot;Moa z´Tann&amp;quot; einen rund 900 Jahre alten Geheimstollen. Forscher des Landesvereins für Höhlenkunde untersuchten den Boden und stellten bald fest, dass der Hohlraum in Wahrheit ein von Menschenhand geschaffener Geheimgang ist - von Archäologen auch &amp;quot;Erdstall&amp;quot; genannt. Erdställe wurden im Mittelalter als Verstecke gebaut&amp;quot; sagt Josef Weichenberger vom OÖ Landesarchiv. Wenn Räuberbanden durchs Land gezogen sind, konnten Frauen und Kinder hier unterschlüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Soziales ==&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
*Starzinger Franz - 1898, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Hauser Johann - 1915, Landeshauptmann&lt;br /&gt;
*Dirlinger Johann - 1925, Pfarrer&lt;br /&gt;
*Fellinger Matthias - 1935, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Schachinger Johann - 1949, Bürgermeister und Landwirt&lt;br /&gt;
*Fellinger Franz DI - 12.02.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenringträger ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rudolf Streicher († 27. Oktober 2006 im 92. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Träger des Goldenen Verdienstzeichens und der Goldenen Medaille für Verdienste der Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Träger des goldenen Ehrenringes der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Ehrenkapellmeister und Träger des goldenen Ehrenringes der Trachtenmusikkapelle Aurach&lt;br /&gt;
*Träger des Blasmusikehrenzeichens in Gold&lt;br /&gt;
*Träger verschiedener Auszeichnungen von Vereinen und Körperschaften&lt;br /&gt;
*Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aurach&lt;br /&gt;
*Mitglied mehrerer örtlicher Vereine&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alois Preinstorfer († 23. April 1988 im 78. Lj.)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*langjähriges Mitglied des Gemeinderates und Vizebürgermeister der Gemeinde Aurach&lt;br /&gt;
*Obmann und langjähriges Mitglied des Pfarrkirchenrates&lt;br /&gt;
*Ehrenobmann des Seniorenbundes&lt;br /&gt;
*Mitglied des Kameradschaftsbundes&lt;br /&gt;
*Träger der Silbernen Medaille für Verdienste um die Republik Österreich&lt;br /&gt;
*Teilnehmer des 2. Weltkrieges&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dechant Bernhard J. Reiter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Ehrenring der Gemeinde Aurach - 12.08.1983&lt;br /&gt;
*Verdienstmedaille des Landes OÖ - Wasserrettung&lt;br /&gt;
*Rettungsmedaille des Landes OÖ&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Bronze - Feuerwehr&lt;br /&gt;
*Landesverdienstkreuz in Silber - Kameradschaftsbund&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;DI Franz Fellinger&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Werner Franz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*2004&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Matthias Kirchgatterer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Am 25.6.1990 überreichte Herr Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck die Urkunde über die Ernennung zum &amp;quot;Konsulenten für Volksbildung und Heimatpflege&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
=== Architektur und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
*[[Pfarrkirche Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Vereinshaus Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Schimpl-Kapelle]]&lt;br /&gt;
*[[Auracher Troadkasten]]&lt;br /&gt;
*[[Gasthaus Riedl-Scharmüller]]&lt;br /&gt;
*[[Alter Pfarrhof Aurach]]&lt;br /&gt;
==Kriegerdenkmal==&lt;br /&gt;
*[[Auracher Kriegerdenkmal]]&lt;br /&gt;
*[[Standort: Ortsmitte, in der Mitte des alten Friedhofes]]&lt;br /&gt;
*[[Eigentümer: Gemeinde Aurach]]&lt;br /&gt;
*[[Beschreibung: Gedenkstätte aus Stein, für die Gefallenen beider Weltkriege]]&lt;br /&gt;
*[[Geschichte: Die erste Gedenktafel befand sich an der Hauswand der alten Volksschule, Straßenseite. Die Errichtung erfolgte nach dem ersten Weltkrieg. Die Einweihung fand am 18.8.1921 statt. Eine Umgestaltung und Erweiterung fand gleich nach dem zweiten Weltkrieg statt. Der neue Standort war links neben dem Gemeindeamt, wo sich heute der Ortsbrunnen befindet. Am 1. Mai 1952 wurde dieses Denkmal eingeweiht und so den Gefallenen und Vermissten aus unserer Gemeinde eine ständige  Erinnerungsstätte geschaffen. 1980 wurde das Kriegerdenkmal in den alten Friedhof verlegt und hat bis heute diesen Standort beibehalten]]&lt;br /&gt;
=== Webcams ===&lt;br /&gt;
*[http://www.hongar.at/index.php/webcam Hongar Webcam]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*{{Kulturführer}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Gemeinden der Region Attersee-Attergau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aurach am Hongar| Aurach am Hongar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeämter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Claudia Mair</name></author>
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