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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Carolina Gnigler.jpg|mini|301x301px]]&lt;br /&gt;
Ich bin in [[Attersee am Attersee]] aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das Oberstufenrealgymnasium in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der Kunstgeschichte mit Schwerpunktfächern im Bereich Kommunikationswissenschaft und Kulturmanagement an der Universität Salzburg habe ich 2011 abgeschlossen, nebenbei die Ausbildung zur Museumspädagogin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg und schließlich ein postgraduales betriebswirtschaftliches Masterstudium in Göttingen absolviert. Außerdem bin ich &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des [[Keltenbaumweg|Kelten.Baum.Wegs]], seit vielen Jahren Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend, beruflich im Bereich Marketing-Communications tätig und im Rahmen meines ehrenamtlichen Engagements für verschiedene Museen und Kulturorganisationen aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt AtterWiki|Projektes AtterWiki]] beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der [[Region Attersee-Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Hubelnig Carolina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: /* Biographisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Ich bin in [[Attersee am Attersee]] aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das Oberstufenrealgymnasium in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der Kunstgeschichte mit Schwerpunktfächern im Bereich Kommunikationswissenschaft und Kulturmanagement an der Universität Salzburg habe ich 2011 abgeschlossen, nebenbei die Ausbildung zur Museumspädagogin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg und schließlich ein postgraduales betriebswirtschaftliches Masterstudium in Göttingen absolviert. Außerdem bin ich &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des [[Keltenbaumweg|Kelten.Baum.Wegs]], seit vielen Jahren Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend, beruflich im Bereich Marketing-Communications tätig und im Rahmen meines ehrenamtlichen Engagements für verschiedene Museen und Kulturorganisationen aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt AtterWiki|Projektes AtterWiki]] beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der [[Region Attersee-Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Hubelnig Carolina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: /* Biographisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Ich bin in [[Attersee am Attersee]] aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das Oberstufenrealgymnasium in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der  Kunstgeschichte mit Schwerpunktfächern im Bereich Kommunikationswissenschaft und Kulturmanagement an der Universität Salzburg habe ich 2011 abgeschlossen und nebenbei die Ausbildung zur Museumspädagogin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg absolviert. Außerdem bin ich &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des [[Keltenbaumweg|Kelten.Baum.Wegs]], seit vielen Jahren Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend und bin im Rahmen meiner ehrenamtlichen und freiberuflichen Tätigkeit für verschiedene Museen und Kulturorganisationen aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt AtterWiki|Projektes AtterWiki]] beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der [[Region Attersee-Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Hubelnig Carolina]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Ich bin in [[Attersee am Attersee]] aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das Oberstufenrealgymnasium in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der  Kunstgeschichte mit Schwerpunktfächern im Bereich Kommunikationswissenschaft und Kulturmanagement an der Universität Salzburg habe ich 2011 abgeschlossen und nebenbei die Ausbildung zur Museumspädagogin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg absolviert. Außerdem bin ich &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des [[Keltenbaumweg|Kelten.Baum.Wegs]], seit vielen Jahren Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend und bin im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeit für verschiedene Museen und Kulturorganisationen aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt AtterWiki|Projektes AtterWiki]] beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der [[Region Attersee-Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Hubelnig Carolina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: /* Biographisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Ich bin in [[Attersee am Attersee]] aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das Oberstufenrealgymnasium in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der  Kunstgeschichte mit Schwerpunktfächern im Bereich Kulturmanagement an der Universität Salzburg habe ich 2011 abgeschlossen und nebenbei die Ausbildung zur Museumspädagogin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg absolviert. Außerdem bin ich &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des [[Keltenbaumweg|Kelten.Baum.Wegs]], seit vielen Jahren Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend und war im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeit für verschiedene Museen und Kulturorganisationen aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt AtterWiki|Projektes AtterWiki]] beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der [[Region Attersee-Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Hubelnig Carolina]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: /* Biographisches */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]&lt;br /&gt;
Ich bin in [[Attersee am Attersee]] aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das Oberstufenrealgymnasium in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der  Kunstgeschichte mit Schwerpunktfächern im Bereich Kulturmanagement an der Universität Salzburg habe ich 2011 abgeschlossen und nebenbei die Ausbildung zur Museumspädagogin an der Pädagogischen Hochschule Salzburg absolviert. Außerdem bin ich &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des [[Keltenbaumweg|Kelten.Baum.Wegs]], seit vielen Jahren Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend und war im Rahmen meiner freiberuflichen Tätigkeit für verschiedene Museen und Kulturorganisationen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Projekt AtterWiki|Projektes AtterWiki]] beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der [[Region Attersee-Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Hubelnig Carolina]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<title>Naturdenkmale</title>
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		<updated>2009-12-31T13:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale in der Region Attersee-Attergau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach.jpg|right|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Edelkastanie Steinbach.jpg|right|thumb|300px|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese in Steinbach]]&lt;br /&gt;
In der [[Region Attersee-Attergau]] existieren 20, vom Land Oberösterreich als solche ausgewiesene, Naturdenkmale (Stand 2009). Es sind dies 17 Bäume, eine Quelle, eine Hecke und eine Seeinsel samt Augebiet. Das jüngste Naturdenkmal der Region ist die [[Kalktuffquelle Weißenkirchen]] (2004). Außerdem wurde in die folgende Auflistung die sog. [[1000jährige Linde]] in St. Georgen im Attergau aufgenommen, die zwar kein offizielles Naturdenkmal, aber dennoch aus vielerlei Hinsicht schützendwert ist. Die Beschreibungen der einzelnen Denkmale beinhalten (falls möglich), neben Maßen, Standort und der Naturdenkmal-Nummer (ND.-Nr.) einen generellen Abriss zur kulturhistorischen Bedeutung der jeweiligen Baumart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für sämtliche Maßangaben&#039;&#039;&#039;  (für Naturdenkmale, die bis 1989 zu solchen erklärt wurden)&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechts Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für die inhaltiche Bearbeitung der meisten Bäume:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Attersee am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtslinde Attersee|Gerichtslinde im Burggraben]], [[Kirchenlinden in Attersee|Zwei Kirchenlinden]], [[Kapellenlinden in Abtsdorf|Zwei Kapellenlinden in Abtsdorf]], [[Fünf Eichen in Aufham|Fünf Eichen in Aufham]], [[Zwei Eiben Attersee|Zwei Eiben an der Schiffsanlegestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Gampern]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapellenlinde Koberg|Kapellenlinde bei Koberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Nußdorf am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißpappel Nussdorf|Weißpappel an der Anlegestelle]],&lt;br /&gt;
[[Ahorn in Nußdorf|Ahorn beim Café Seestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[St. Georgen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000jährige Linde|1000jährige Linde im Gries]],&lt;br /&gt;
[[Brunnenlinde in St. Georgen|Brunnenlinde]],&lt;br /&gt;
[[Zwei Linden beim Lindenhof|2 Linden beim Lindenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiche am See]],&lt;br /&gt;
[[Friedhofseschen in Seewalchen|Zwei Friedhofseschen]], [[Linde an der Promenade in Seewalchen|Linde an der Promenade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Steinbach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Edelkastanie in Steinbach|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese]],&lt;br /&gt;
[[Eibe beim ehemaligen k.u.k Jagdhaus &amp;quot;Aufzug&amp;quot;|Eibe beim ehemaligen K.K. Jagdhaus „Aufzug“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Unterach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franzosenlinde in Unterach|Franzosenlinde in der Ortschaft Au]],&lt;br /&gt;
[[Insel in Unterach|Seeinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weißenkirchen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalktuffquelle Weißenkirchen|Kalktuffquelle]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weyregg am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grenzhecke Weyregg|Grenzhecke in Reichholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamte Quellenliteratur zu den Naturdenkmalen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechts Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
*Aichele, Dieter: Welcher Baum ist das?, 17. Aufl., Stuttgart 1978. &lt;br /&gt;
*Angermann, Norbert (Hrsg.), Robert-Henri Bautier, Robert Auty: Lexikon des Mittelalters, 10 Bde., München-Zürich 1977-1999.&lt;br /&gt;
*Bächtold-Stäubli, Hanns (Hrsg.),: Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens, unter bes. Mitw. v. Eduard Hoffmann-Krayer, 7 Bde., Berlin 1927-1942. &lt;br /&gt;
*Brosse, Jaques: Mythologie der Bäume, Olten 1990.&lt;br /&gt;
*Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, übertr. v. Felix Genzmer, Kreuzlingen-München 2004.&lt;br /&gt;
*Göschl, Fritz, Helmut Pachler: Attersee Attergau. Portrait einer Kulturlandschaft, Vöcklabruck o. J. &lt;br /&gt;
*Herder Lexikon germanische und keltische Mythologie, Freiburg im Breisgau 1982.&lt;br /&gt;
*Hunger, Herbert: Lexikon der Griechischen und Römischen Mythologie. Mit Hinweisen auf das Fortwirken antiker Stoffe und Motive in der bildenden Kunst, Literatur und Musik des Abendlandes bis zur Gegenwart, 7. unveränderte Aufl., Wien 1959.&lt;br /&gt;
*Kemptner, Erika: So helfen und heilen Bäume, Innsbruck-Bozen 2007.&lt;br /&gt;
*Kremer, Bruno : Bäume erkennen &amp;amp; bestimmen, 2. Aufl., Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
*Kurz, Peter, Michael Machatschek, Bernhard Iglhauser: Hecken, Geschichte und Ökologie. Anlage. Erhaltung &amp;amp; Nutzung, Graz-Stuttgart 2001. &lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
*Publius Ovidius Naso: Metamorphosen, aus dem Lateinischen von Erich Rösch, 5. Aufl, München 2004. &lt;br /&gt;
*Schwab, Gustav, Kurt Eigl: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Wien 1955.&lt;br /&gt;
{{Naturdenkmale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmale| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Tausendj%C3%A4hrige_Linde&amp;diff=5400</id>
		<title>Tausendjährige Linde</title>
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		<updated>2009-12-31T13:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die 1000jährige Linde im Gries in [[St. Georgen im Attergau]] ist KEIN ofizielles Naturdenkmal!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild: 1000jährige Linde.jpg|right|thumb|300px|Die 1000jährige Linde im Gries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Linde im Gries“ befindet sich in einer kleinen Parkanlage an der Attergaustraße, nahe dem Hotel „Goldenes Schiff“ und der Agerbrücke. Sie weist einen Stammumfang von 29 m und eine Höhe von etwa 30 m auf.&lt;br /&gt;
Die Linde wurde im Jahr 1114 gepflanzt, im selben Jahr wurde auch der erste Kirchturm in St. Georgen errichtet. Bis ins 16. Jahrhundert diente der imposante Baum als Gerichtsort. Die noch in Teilen sichtbare Betonplombe im Stammesinneren ist eine Erhaltungsmaßnahme aus dem Jahr 1912, die 1947, als ein Feuer im Stamm der Linde ausbrach, entfernt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Botanik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linde ist weltweit in etwa 50 Arten präsent, in Mitteleuropa trifft man vor allem die Sommer- und die Winterlinde an. Das geübte Auge kann diese beiden Unterarten leicht voneinander unterscheiden: Die Winterlinde trägt einen „Winterpelz“ – zarte braune Härchen an der etwas helleren Blattunterseite nahe der Blattnerven und besitzt Blütenstände zu je 4-10 Einzelblüten. Die Sommerlinde dahingegen besitzt weißbehaarte Blattnerven und Blütenstände zu je 3-5 etwas größeren Blüten. Die wichtigsten „Organe“ eines Baums liegen übrigens in den äußeren Teilen des Stammes – aus diesem Grund konnte die 1000jährige Linde trotz ihres fehlenden Kerns überleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Linde als Gerichts- und Versammlungsort finden Sie bei der [[Gerichtslinde Attersee]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur „heiligen Linde“ im Christentum finden Sie bei den zwei [[Kapellenlinden in Abtsdorf]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Verwendung der Linde und Lindenprodukten finden Sie bei der [[Kapellenlinde Koberg]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zu den sog. Franzosenlinden finden Sie bei der [[Franzosenlinde in Unterach]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Linde in heidnischer Zeit und zur Linde in der Literatur  finden Sie bei der [[Brunnenlinde in St. Georgen]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aichele, Dieter: Welcher Baum ist das?, 17. Aufl., Stuttgart 1978. &lt;br /&gt;
*Göschl, Fritz, Helmut Pachler: Attersee Attergau. Portrait einer Kulturlandschaft, Vöcklabruck o. J. &lt;br /&gt;
*Kremer, Bruno : Bäume erkennen &amp;amp; bestimmen, 2. Aufl., Stuttgart 2005&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998.&lt;br /&gt;
{{Naturdenkmale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen im Attergau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Benutzer:Carolina_Hubelnig&amp;diff=5391</id>
		<title>Benutzer:Carolina Hubelnig</title>
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		<updated>2009-12-31T09:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]Ich bin in Attersee am Attersee aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das ORG in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der Kunstgeschichte werde ich voraussichtlich 2010 abschließen. Außerdem bin ich Museumspädagogin in Ausbildung, &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des Kelten.Baum.Wegs und seit vielen Jahren aktives Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Attrewiki beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der Region Attersee-Attegau.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]Ich bin in Attersee am Attersee aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das ORG in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der Kunstgeschichte werde ich voraussichtlich 2010 abschließen. Außerdem bin ich Museumspädagogin in Ausbildung, &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des Kelten.Baum.Wegs und seit vielen Jahren aktives Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Attrewiki beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der Region Attersee-Attegau.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biographisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Carolina Hubelnig.jpg|right|thumb|200px]]Ich bin in Attersee am Attersee aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das ORG in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der Kunstgeschichte werde ich vorraussichtlich 2010 abschließen. Außerdem bin ich Museumspädagogin in Ausbildung, &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des Kelten.Baum.Wegs und seit vielen Jahren aktives Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Attrewiki beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der Region Attersee-Attegau.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-12-31T09:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: Die Seite wurde neu angelegt: „Ich bin in Attersee am Attersee aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das ORG in Vöcklabruck besucht und lebe heute …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin in Attersee am Attersee aufgewachsen, habe die Volksschule in Attersee, die Hauptschule in St. Georgen und das ORG in Vöcklabruck besucht und lebe heute in Attersee und Salzburg. Mein Studium der Kunstgeschichte werde ich vorraussichtlich 2010 abschließen. Außerdem bin ich Museumspädagogin in Ausbildung, &amp;quot;Miterfinderin&amp;quot; des Kelten.Baum.Wegs und seit vielen Jahren aktives Mitglied der Österreichischen Naturschutzjugend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Attrewiki beschäftige ich mich hauptsächlich mit den [[Naturdenkmale|Naturdenkmalen]] der Region Attersee-Attegau.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<title>Naturdenkmale</title>
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		<updated>2009-12-31T09:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale in der Region Attersee-Attergau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach.jpg|right|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Edelkastanie Steinbach.jpg|right|thumb|300px|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese in Steinbach]]&lt;br /&gt;
In der [[Region Attersee-Attergau]] existieren 20, vom Land Oberösterreich als solche ausgewiesene, Naturdenkmale (Stand 2009). Es sind dies 17 Bäume, eine Quelle, eine Hecke und eine Seeinsel samt Augebiet. Das jüngste Naturdenkmal der Region ist die [[Kalktuffquelle Weißenkirchen]] (2004). Die Beschreibungen der einzelnen Denkmale beinhalten (falls möglich), neben Maßen, Standort und der Naturdenkmal-Nummer (ND.-Nr.) einen generellen Abriss zur kulturhistorischen Bedeutung der jeweiligen Baumart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für sämtliche Maßangaben&#039;&#039;&#039;  (für Naturdenkmale, die bis 1989 zu solchen erklärt wurden)&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechts Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für die inhaltiche Bearbeitung der meisten Bäume:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Attersee am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtslinde Attersee|Gerichtslinde im Burggraben]], [[Kirchenlinden in Attersee|Zwei Kirchenlinden]], [[Kapellenlinden in Abtsdorf|Zwei Kapellenlinden in Abtsdorf]], [[Fünf Eichen in Aufham|Fünf Eichen in Aufham]], [[Zwei Eiben Attersee|Zwei Eiben an der Schiffsanlegestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Gampern]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapellenlinde Koberg|Kapellenlinde bei Koberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Nußdorf am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißpappel Nussdorf|Weißpappel an der Anlegestelle]],&lt;br /&gt;
[[Ahorn in Nußdorf|Ahorn beim Café Seestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[St. Georgen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000jährige Linde|1000jährige Linde im Gries]],&lt;br /&gt;
[[Brunnenlinde in St. Georgen|Brunnenlinde]],&lt;br /&gt;
[[Zwei Linden beim Lindenhof|2 Linden beim Lindenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiche am See]],&lt;br /&gt;
[[Friedhofseschen in Seewalchen|Zwei Friedhofseschen]], [[Linde an der Promenade in Seewalchen|Linde an der Promenade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Steinbach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Edelkastanie in Steinbach|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese]],&lt;br /&gt;
[[Eibe beim ehemaligen k.u.k Jagdhaus &amp;quot;Aufzug&amp;quot;|Eibe beim ehemaligen K.K. Jagdhaus „Aufzug“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Unterach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franzosenlinde in Unterach|Franzosenlinde in der Ortschaft Au]],&lt;br /&gt;
[[Insel in Unterach|Seeinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weißenkirchen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalktuffquelle Weißenkirchen|Kalktuffquelle]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weyregg am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grenzhecke Weyregg|Grenzhecke in Reichholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamte Quellenliteratur zu den Naturdenkmalen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechts Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
*Aichele, Dieter: Welcher Baum ist das?, 17. Aufl., Stuttgart 1978. &lt;br /&gt;
*Angermann, Norbert (Hrsg.), Robert-Henri Bautier, Robert Auty: Lexikon des Mittelalters, 10 Bde., München-Zürich 1977-1999.&lt;br /&gt;
*Bächtold-Stäubli, Hanns (Hrsg.),: Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens, unter bes. Mitw. v. Eduard Hoffmann-Krayer, 7 Bde., Berlin 1927-1942. &lt;br /&gt;
*Brosse, Jaques: Mythologie der Bäume, Olten 1990.&lt;br /&gt;
*Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, übertr. v. Felix Genzmer, Kreuzlingen-München 2004.&lt;br /&gt;
*Göschl, Fritz, Helmut Pachler: Attersee Attergau. Portrait einer Kulturlandschaft, Vöcklabruck o. J. &lt;br /&gt;
*Herder Lexikon germanische und keltische Mythologie, Freiburg im Breisgau 1982.&lt;br /&gt;
*Hunger, Herbert: Lexikon der Griechischen und Römischen Mythologie. Mit Hinweisen auf das Fortwirken antiker Stoffe und Motive in der bildenden Kunst, Literatur und Musik des Abendlandes bis zur Gegenwart, 7. unveränderte Aufl., Wien 1959.&lt;br /&gt;
*Kemptner, Erika: So helfen und heilen Bäume, Innsbruck-Bozen 2007.&lt;br /&gt;
*Kremer, Bruno : Bäume erkennen &amp;amp; bestimmen, 2. Aufl., Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
*Kurz, Peter, Michael Machatschek, Bernhard Iglhauser: Hecken, Geschichte und Ökologie. Anlage. Erhaltung &amp;amp; Nutzung, Graz-Stuttgart 2001. &lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
*Publius Ovidius Naso: Metamorphosen, aus dem Lateinischen von Erich Rösch, 5. Aufl, München 2004. &lt;br /&gt;
*Schwab, Gustav, Kurt Eigl: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Wien 1955.&lt;br /&gt;
{{Naturdenkmale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmale| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<title>Naturdenkmale</title>
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		<updated>2009-12-31T09:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale in der Region Attersee-Attergau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach.jpg|right|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Edelkastanie Steinbach.jpg|right|thumb|300px|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese in Steinbach]]&lt;br /&gt;
In der [[Region Attersee-Attergau]] existieren 20, vom Land Oberösterreich als solche ausgewiesene, Naturdenkmale (Stand 2009). Es sind dies 17 Bäume, eine Quelle, eine Hecke und eine Seeinsel samt Augebiet. Das jüngste Naturdenkmal der Region ist die [[Kalktuffquelle Weißenkirchen]] (2004). Die Beschreibungen der einzelnen Denkmale beinhalten (falls möglich), neben Maßen, Standort und der Naturdenkmal-Nummer (ND.-Nr.) einen generellen Abriss zur kulturhistorischen Bedeutung der jeweiligen Baumart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für sämtliche Maßangaben&#039;&#039;&#039;  (für Naturdenkmale, die bis 1989 zu solchen erklärt wurden)&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für die inhaltiche Bearbeitung der meisten Bäume:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Attersee am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtslinde Attersee|Gerichtslinde im Burggraben]], [[Kirchenlinden in Attersee|Zwei Kirchenlinden]], [[Kapellenlinden in Abtsdorf|Zwei Kapellenlinden in Abtsdorf]], [[Fünf Eichen in Aufham|Fünf Eichen in Aufham]], [[Zwei Eiben Attersee|Zwei Eiben an der Schiffsanlegestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Gampern]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapellenlinde Koberg|Kapellenlinde bei Koberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Nußdorf am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißpappel Nussdorf|Weißpappel an der Anlegestelle]],&lt;br /&gt;
[[Ahorn in Nußdorf|Ahorn beim Café Seestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[St. Georgen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000jährige Linde|1000jährige Linde im Gries]],&lt;br /&gt;
[[Brunnenlinde in St. Georgen|Brunnenlinde]],&lt;br /&gt;
[[Zwei Linden beim Lindenhof|2 Linden beim Lindenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiche am See]],&lt;br /&gt;
[[Friedhofseschen in Seewalchen|Zwei Friedhofseschen]], [[Linde an der Promenade in Seewalchen|Linde an der Promenade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Steinbach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Edelkastanie in Steinbach|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese]],&lt;br /&gt;
[[Eibe beim ehemaligen k.u.k Jagdhaus &amp;quot;Aufzug&amp;quot;|Eibe beim ehemaligen K.K. Jagdhaus „Aufzug“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Unterach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franzosenlinde in Unterach|Franzosenlinde in der Ortschaft Au]],&lt;br /&gt;
[[Insel in Unterach|Seeinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weißenkirchen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalktuffquelle Weißenkirchen|Kalktuffquelle]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weyregg am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grenzhecke Weyregg|Grenzhecke in Reichholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamte Quellenliteratur zu den Naturdenkmalen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
*Aichele, Dieter: Welcher Baum ist das?, 17. Aufl., Stuttgart 1978. &lt;br /&gt;
*Angermann, Norbert (Hrsg.), Robert-Henri Bautier, Robert Auty: Lexikon des Mittelalters, 10 Bde., München-Zürich 1977-1999.&lt;br /&gt;
*Bächtold-Stäubli, Hanns (Hrsg.),: Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens, unter bes. Mitw. v. Eduard Hoffmann-Krayer, 7 Bde., Berlin 1927-1942. &lt;br /&gt;
*Brosse, Jaques: Mythologie der Bäume, Olten 1990.&lt;br /&gt;
*Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, übertr. v. Felix Genzmer, Kreuzlingen-München 2004.&lt;br /&gt;
*Göschl, Fritz, Helmut Pachler: Attersee Attergau. Portrait einer Kulturlandschaft, Vöcklabruck o. J. &lt;br /&gt;
*Herder Lexikon germanische und keltische Mythologie, Freiburg im Breisgau 1982.&lt;br /&gt;
*Hunger, Herbert: Lexikon der Griechischen und Römischen Mythologie. Mit Hinweisen auf das Fortwirken antiker Stoffe und Motive in der bildenden Kunst, Literatur und Musik des Abendlandes bis zur Gegenwart, 7. unveränderte Aufl., Wien 1959.&lt;br /&gt;
*Kemptner, Erika: So helfen und heilen Bäume, Innsbruck-Bozen 2007.&lt;br /&gt;
*Kremer, Bruno : Bäume erkennen &amp;amp; bestimmen, 2. Aufl., Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
*Kurz, Peter, Michael Machatschek, Bernhard Iglhauser: Hecken, Geschichte und Ökologie. Anlage. Erhaltung &amp;amp; Nutzung, Graz-Stuttgart 2001. &lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
*Publius Ovidius Naso: Metamorphosen, aus dem Lateinischen von Erich Rösch, 5. Aufl, München 2004. &lt;br /&gt;
*Schwab, Gustav, Kurt Eigl: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Wien 1955.&lt;br /&gt;
{{Naturdenkmale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmale| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<title>Naturdenkmale</title>
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		<updated>2009-12-31T09:14:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale in der Region Attersee-Attergau&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach.jpg|right|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Edelkastanie Steinbach.jpg|right|thumb|300px|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese in Steinbach]]&lt;br /&gt;
In der [[Region Attersee-Attergau]] existieren 20, vom Land Oberösterreich als solche ausgewiesene, Naturdenkmale (Stand 2009). Es sind dies 17 Bäume, eine Quelle, eine Hecke und eine Seeinsel samt Augebiet. Das jüngste Naturdenkmal der Region ist die [[Kalktuffquelle Weißenkirchen]] (2004). Die Beschreibungen der einzelnen Denkmale beinhalten (falls möglich), neben Maßen, Standort und der Naturdenkmal-Nummer (ND.-Nr.) einen generellen Abriss zur kulturhistorischen Bedeutung der jeweiligen Baumart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für sämtliche Maßangaben&#039;&#039;&#039;  (für Naturdenkmale, die bis 1989 zu solchen erklärt wurden)&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für die inhaltiche Bearbeitung der meisten Bäume:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Attersee am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtslinde Attersee|Gerichtslinde im Burggraben]], [[Kirchenlinden in Attersee|Zwei Kirchenlinden]], [[Kapellenlinden in Abtsdorf|Zwei Kapellenlinden in Abtsdorf]], [[Fünf Eichen in Aufham|Fünf Eichen in Aufham]], [[Zwei Eiben Attersee|Zwei Eiben an der Schiffsanlegestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Gampern]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapellenlinde Koberg|Kapellenlinde bei Koberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Nußdorf am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißpappel Nussdorf|Weißpappel an der Anlegestelle]],&lt;br /&gt;
[[Ahorn in Nußdorf|Ahorn beim Café Seestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[St. Georgen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000jährige Linde|1000jährige Linde im Gries]],&lt;br /&gt;
[[Brunnenlinde in St. Georgen|Brunnenlinde]],&lt;br /&gt;
[[Zwei Linden beim Lindenhof|2 Linden beim Lindenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiche am See]],&lt;br /&gt;
[[Friedhofseschen in Seewalchen|Zwei Friedhofseschen]], [[Linde an der Promenade in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Steinbach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Edelkastanie in Steinbach|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese]],&lt;br /&gt;
[[Eibe beim ehemaligen k.u.k Jagdhaus &amp;quot;Aufzug&amp;quot;|Eibe beim ehemaligen K.K. Jagdhaus „Aufzug“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Unterach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franzosenlinde in Unterach|Franzosenlinde in der Ortschaft Au]],&lt;br /&gt;
[[Insel in Unterach|Seeinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weißenkirchen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalktuffquelle Weißenkirchen|Kalktuffquelle]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weyregg am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grenzhecke Weyregg|Grenzhecke in Reichholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamte Quellenliteratur zu den Naturdenkmalen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
*Aichele, Dieter: Welcher Baum ist das?, 17. Aufl., Stuttgart 1978. &lt;br /&gt;
*Angermann, Norbert (Hrsg.), Robert-Henri Bautier, Robert Auty: Lexikon des Mittelalters, 10 Bde., München-Zürich 1977-1999.&lt;br /&gt;
*Bächtold-Stäubli, Hanns (Hrsg.),: Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens, unter bes. Mitw. v. Eduard Hoffmann-Krayer, 7 Bde., Berlin 1927-1942. &lt;br /&gt;
*Brosse, Jaques: Mythologie der Bäume, Olten 1990.&lt;br /&gt;
*Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, übertr. v. Felix Genzmer, Kreuzlingen-München 2004.&lt;br /&gt;
*Göschl, Fritz, Helmut Pachler: Attersee Attergau. Portrait einer Kulturlandschaft, Vöcklabruck o. J. &lt;br /&gt;
*Herder Lexikon germanische und keltische Mythologie, Freiburg im Breisgau 1982.&lt;br /&gt;
*Hunger, Herbert: Lexikon der Griechischen und Römischen Mythologie. Mit Hinweisen auf das Fortwirken antiker Stoffe und Motive in der bildenden Kunst, Literatur und Musik des Abendlandes bis zur Gegenwart, 7. unveränderte Aufl., Wien 1959.&lt;br /&gt;
*Kemptner, Erika: So helfen und heilen Bäume, Innsbruck-Bozen 2007.&lt;br /&gt;
*Kremer, Bruno : Bäume erkennen &amp;amp; bestimmen, 2. Aufl., Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
*Kurz, Peter, Michael Machatschek, Bernhard Iglhauser: Hecken, Geschichte und Ökologie. Anlage. Erhaltung &amp;amp; Nutzung, Graz-Stuttgart 2001. &lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
*Publius Ovidius Naso: Metamorphosen, aus dem Lateinischen von Erich Rösch, 5. Aufl, München 2004. &lt;br /&gt;
*Schwab, Gustav, Kurt Eigl: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Wien 1955.&lt;br /&gt;
{{Naturdenkmale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmale| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Linde_an_der_Promenade_in_Seewalchen&amp;diff=5382</id>
		<title>Linde an der Promenade in Seewalchen</title>
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		<updated>2009-12-31T09:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Linde Promenade in [[Seewalchen am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ND-Nr.: 580&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Linde Seewalchen.jpg|right|thumb|300px|Linde an der Promenade in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Linde befindet sich im Garten des Hauses mit der Adresse Promenade 6 in Seewalchen. Da sie auf Privatgrund steht ist sie &#039;&#039;&#039;nicht öffentlich zugänglich&#039;&#039;&#039;, kann aber von der Straße aus eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Linde Seewalchen2.jpg|left|thumb|250px|Linde an der Promenade in Seewalchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Linde in heidnischer Zeit und zur Linde in der Literatur finden Sie bei [[Brunnenlinde in St. Georgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur „heiligen Linde“ im Christentum finden Sie bei den [[Kapellenlinden in Abtsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Verwendung der Linde und Lindenprodukten finden Sie bei der [[Kapellenlinde Koberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Linde in botanischer Hinsicht finden Sie bei der [[1000jährige Linde|1000-jährigen Linde in St. Georgen im Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu den sog. Franzosenlinden finden Sie bei der [[Franzosenlinde in Unterach]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
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		<updated>2009-12-31T09:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linde Promenade in Seewalchen am Attersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ND-Nr.: 580   == Standort und Beschreibung ==  Die Linde befindet sich im Garten des Hauses mit der Adresse Pr…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Linde Promenade in [[Seewalchen am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ND-Nr.: 580&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linde befindet sich im Garten des Hauses mit der Adresse Promenade 6 in Seewalchen. Da sie auf Privatgrund steht ist sie &#039;&#039;&#039;nicht öffentlich zugänglich&#039;&#039;&#039;, kann aber von der Straße aus eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Linde in heidnischer Zeit und zur Linde in der Literatur finden Sie bei [[Brunnenlinde in St. Georgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur „heiligen Linde“ im Christentum finden Sie bei den [[Kapellenlinden in Abtsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Verwendung der Linde und Lindenprodukten finden Sie bei der [[Kapellenlinde Koberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Linde in botanischer Hinsicht finden Sie bei der [[1000jährige Linde|1000-jährigen Linde in St. Georgen im Attergau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu den sog. Franzosenlinden finden Sie bei der [[Franzosenlinde in Unterach]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Brunnenlinde_in_St._Georgen&amp;diff=5376</id>
		<title>Brunnenlinde in St. Georgen</title>
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		<updated>2009-12-31T08:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Die Brunnenlinde [[St. Georgen im Attergau]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ND-Nr. 434&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Brunnenlinde.jpg|right|thumb|300px|Brunnenlinde in St. Georgen]]&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linde befindet sich in der Wildenhagerstraße, nahe der Kreuzung mit der Löckherstraße, gegenüber der Galerie KU-Stall und dem Hotel Staufer. Der Baum steht auf einer Verkehrsinsel neben einem Brunnen und einem Picknicktisch, hat einen Stammumfang von 240 cm und eine Höhe von etwa 25 m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Linde in heidnischer Zeit und in der Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Brunnenlinde3.jpg|left|thumb|300px|Brunnenlinde in St. Georgen]]&lt;br /&gt;
Kein anderer Baum ist so sehr mit der Kulturgeschichte Mitteleuropas verbunden wie die Linde. Sie ist ein märchen- und sagenumwobener Baum, den Kelten und Germanen galt sie gar als heilig. Die Linde war der Fruchtbarkeitsgöttin Freya geweiht, nach der unser Freitag benannt ist. Außerdem befanden sich unter Linden häufig Heiligtümer der antiken Liebesgöttin Aphrodite, was bis heute nachwirkt – die Linde wird auch in der Gegenwart oft als „Liebesbaum“ bezeichnet, nicht zuletzt deshalb, weil ihre Blätter herzförmig sind. In diversen Liedern, Balladen oder Geschichten treffen sich Liebende unter dem Lindenbaum. Generell zieht sich das Motiv der Linde wie ein roter Faden durch die deutschsprachige Literatur. Ein sehr frühes Beispiel stellt Walther von der Vogelweides Lied „Unter der Linden“ dar. Vor allem in Klassik und Romantik ist die Linde ein weit verbreitetes Motiv. In Goethes „Hermann und Dorothea“, treffen sich die Liebenden vor dem Dorfe „von dem würdigen Dunkel erhabener Linden umschattet“ und in Wilhelm Müllers bekanntem Lied „Am Brunnen vor dem Tore“ (Vertonung von Franz Schubert) findet sich der Wanderer gar unter einer Brunnenlinde ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Walther von der Vogelweide  (1170-1230)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Bild: Brunnenlinde2.jpg|right|thumb|300px|Brunnenlinde in St. Georgen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Unter der Linden&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Under der linden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
an der heide,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dâ unser zweier bette was,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dâ muget ir vinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schône beide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gebrochen bluomen unde gras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem walde in einem tal,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tandaradei,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schône sanc diu nahtegal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wilhelm Müller&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Der Lindenbaum (1823)&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Brunnen vor dem Tore,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steht ein Lindenbaum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich träumt’ in seinem Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So manchen süßen Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schnitt in seine Rinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so manches liebe Wort;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zog in Freud und Leide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu ihm mich immer fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Linde als Gerichts- und Versammlungsort finden Sie bei der [[Gerichtslinde Attersee]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur „heiligen Linde“ im Christentum finden Sie bei den zwei [[Kapellenlinden in Abtsdorf]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Verwendung der Linde und Lindenprodukten finden Sie bei der [[Kapellenlinde Koberg]].&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Linde in botanischer Hinsicht finden Sie bei der [[1000jährige Linde|1000-jährigen Linde in St. Georgen]] im Attergau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zu den sog. Franzosenlinden finden Sie bei der [[Franzosenlinde in Unterach]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Angermann, Norbert (Hrsg.), Robert-Henri Bautier, Robert Auty: Lexikon des Mittelalters, 10 Bde., München-Zürich 1977-1999.&lt;br /&gt;
*Brosse, Jaques: Mythologie der Bäume, Olten 1990.&lt;br /&gt;
*Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, übertr. v. Felix Genzmer, Kreuzlingen-München 2004.&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Unter der Linden&amp;quot; zitiert nach: [http://de.wikipedia.org/wiki/Walther_von_der_Vogelweide Walther von der Vogelweide] (21.10.2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Am Brunnen vor dem Tore&amp;quot; zitiert nach: [http://de.wikipedia.org/wiki/Am_Brunnen_vor_dem_Tore Am Brunnen vor dem Tore] (21.10. 2009)&lt;br /&gt;
{{Naturdenkmale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:St. Georgen im Attergau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Naturdenkmale&amp;diff=5240</id>
		<title>Naturdenkmale</title>
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		<updated>2009-12-29T15:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale in der Region&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach.jpg|right|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Attergau und in der Atterseeregion existieren 20, vom Land Oberösterreich als solche ausgewiesene, Naturdenkmale (Stand 2009). Es sind dies 17 Bäume, eine Quelle, eine Hecke und eine Seeinsel samt Augebiet. Das jüngste Naturdenkmal der Region ist die Kalktuffquelle in Weißenkirchen (2004). Die Beschreibungen der einzelnen Denkmale beinhaltet (falls möglich), neben Maßen, Standort und der Naturdenkmal-Nummer (ND.-Nr.) einen generellen Abriss zur kulturhistorischen Bedeutung der jeweiligen Baumart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für sämtliche Maßangaben&#039;&#039;&#039;  (für Naturdenkmale, die bis 1989 zu solchen erklärt wurden)&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für die inhaltiche Bearbeitung der meisten Bäume:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Attersee am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtslinde Attersee|Gerichtslinde im Burggraben]], [[Kirchenlinden in Attersee|Zwei Kirchenlinden]], [[Kapellenlinden in Abtsdorf|Zwei Kapellenlinden in Abtsdorf]], [[Fünf Eichen in Aufham|Fünf Eichen in Aufham]], [[Zwei Eiben Attersee|Zwei Eiben an der Schiffsanlegestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Gampern]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapellenlinde Koberg|Kapellenlinde bei Koberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Nußdorf am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißpappel Nussdorf|Weißpappel an der Anlegestelle]],&lt;br /&gt;
[[Ahorn in Nußdorf|Ahorn beim Café Seestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[St. Georgen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000jährige Linde|1000jährige Linde im Gries]],&lt;br /&gt;
[[Brunnenlinde in St. Georgen|Brunnenlinde]],&lt;br /&gt;
[[Zwei Linden beim Lindenhof|2 Linden beim Lindenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiche am See]],&lt;br /&gt;
[[Friedhofseschen in Seewalchen|Zwei Friedhofseschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Steinbach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Edelkastanie in Steinbach|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese]],&lt;br /&gt;
[[Eibe beim ehemaligen k.u.k Jagdhaus &amp;quot;Aufzug&amp;quot;|Eibe beim ehemaligen K.K. Jagdhaus „Aufzug“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Unterach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franzosenlinde in Unterach|Franzosenlinde in der Ortschaft Au]],&lt;br /&gt;
[[Insel in Unterach|Seeinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weißenkirchen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalktuffquelle Weißenkirchen|Kalktuffquelle]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weyregg am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grenzhecke Weyregg|Grenzhecke in Reichholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Edelkastanie Steinbach.jpg|left|thumb|300px|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese in Steinbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamte Quellenliteratur zu den Naturdenkmalen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aichele, Dieter: Welcher Baum ist das?, 17. Aufl., Stuttgart 1978. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Angermann, Norbert (Hrsg.), Robert-Henri Bautier, Robert Auty: Lexikon des Mittelalters, 10 Bde., München-Zürich 1977-1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bächtold-Stäubli, Hanns (Hrsg.),: Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens, unter bes. Mitw. v. Eduard Hoffmann-Krayer, 7 Bde., Berlin 1927-1942. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Brosse, Jaques: Mythologie der Bäume, Olten 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, übertr. v. Felix Genzmer, Kreuzlingen-München 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Göschl, Fritz, Helmut Pachler: Attersee Attergau. Portrait einer Kulturlandschaft, Vöcklabruck o. J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herder Lexikon germanische und keltische Mythologie, Freiburg im Breisgau 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hunger, Herbert: Lexikon der Griechischen und Römischen Mythologie. Mit Hinweisen auf das Fortwirken antiker Stoffe und Motive in der bildenden Kunst, Literatur und Musik des Abendlandes bis zur Gegenwart, 7. unveränderte Aufl., Wien 1959.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Kemptner, Erika: So helfen und heilen Bäume, Innsbruck-Bozen 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kremer, Bruno : Bäume erkennen &amp;amp; bestimmen, 2. Aufl., Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kurz, Peter, Michael Machatschek, Bernhard Iglhauser: Hecken, Geschichte und Ökologie. Anlage. Erhaltung &amp;amp; Nutzung, Graz-Stuttgart 2001. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Publius Ovidius Naso: Metamorphosen, aus dem Lateinischen von Erich Rösch, 5. Aufl, München 2004. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schwab, Gustav, Kurt Eigl: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Wien 1955.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<title>Naturdenkmale</title>
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		<updated>2009-12-29T15:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale in der Region&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Insel in Unterach == Einführung ==  Im Attergau und in der Atterseeregion exist…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Naturdenkmale in der Region&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach.jpg|right|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Attergau und in der Atterseeregion existieren 20, vom Land Oberösterreich als solche ausgewiesene, Naturdenkmale (Stand 2009). Es sind dies 17 Bäume, eine Quelle, eine Hecke und eine Seeinsel samt Augebiet. Das jüngste Naturdenkmal der Region ist die Kalktuffquelle in Weißenkirchen (2004). Die Beschreibungen der einzelnen Denkmale beinhaltet (falls möglich), neben Maßen, Standort und der Naturdenkmal-Nummer (ND.-Nr.) einen generellen Abriss zur kulturhistorischen Bedeutung der jeweiligen Baumart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für sämtliche Maßangaben&#039;&#039;&#039;  (für Naturdenkmale, die bis 1989 zu solchen erklärt wurden)&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlage für die inhaltiche Bearbeitung der meisten Bäume:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Attersee am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gerichtslinde Attersee|Gerichtslinde im Burggraben]], [[Kirchenlinden in Attersee|Zwei Kirchenlinden]], [[Kapellenlinden in Abtsdorf|Zwei Kapellenlinden in Abtsdorf]], [[Fünf Eichen in Aufham|Fünf Eichen in Aufham]], [[Zwei Eiben Attersee|Zwei Eiben an der Schiffsanlegestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Gampern]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapellenlinde Koberg|Kapellenlinde bei Koberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde[[Nußdorf am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weißpappel Nussdorf|Weißpappel an der Anlegestelle]],&lt;br /&gt;
[[Ahorn in Nußdorf|Ahorn beim Café Seestern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[St. Georgen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1000jährige Linde|1000jährige Linde im Gries]],&lt;br /&gt;
[[Brunnenlinde in St. Georgen|Brunnenlinde]],&lt;br /&gt;
[[Zwei Linden beim Lindenhof|2 Linden beim Lindenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Seewalchen am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiche am See]],&lt;br /&gt;
[[Friedhofseschen in Seewalchen|Zwei Friedhofseschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Steinbach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Edelkastanie in Steinbach|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese]],&lt;br /&gt;
[[Eibe beim ehemaligen k.u.k Jagdhaus &amp;quot;Aufzug&amp;quot;|Eibe beim ehemaligen K.K. Jagdhaus „Aufzug“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Unterach am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Franzosenlinde in Unterach|Franzosenlinde in der Ortschaft Au]],&lt;br /&gt;
[[Insel in Unterach|Seeinsel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weißenkirchen im Attergau]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kalktuffquelle Weißenkirchen|Kalktuffquelle]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinde [[Weyregg am Attersee]]:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grenzhecke Weyregg|Grenzhecke in Reichholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Edelkastanie Steinbach.jpg|left|thumb|300px|Edelkastanie auf der Pfarrhofwiese in Steinbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesamte Quellenliteratur zu den Naturdenkmalen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Naturschutz in Oberösterreich. Unsere Naturdenkmale, hrsg. v. Amt der oö. Landesregierung, Agrar- und Forstsrechta Abteilung, Linz 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Aichele, Dieter: Welcher Baum ist das?, 17. Aufl., Stuttgart 1978. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Angermann, Norbert (Hrsg.), Robert-Henri Bautier, Robert Auty: Lexikon des Mittelalters, 10 Bde., München-Zürich 1977-1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bächtold-Stäubli, Hanns (Hrsg.),: Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens, unter bes. Mitw. v. Eduard Hoffmann-Krayer, 7 Bde., Berlin 1927-1942. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Brosse, Jaques: Mythologie der Bäume, Olten 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Edda. Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen, übertr. v. Felix Genzmer, Kreuzlingen-München 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Göschl, Fritz, Helmut Pachler: Attersee Attergau. Portrait einer Kulturlandschaft, Vöcklabruck o. J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Herder Lexikon germanische und keltische Mythologie, Freiburg im Breisgau 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hunger, Herbert: Lexikon der Griechischen und Römischen Mythologie. Mit Hinweisen auf das Fortwirken antiker Stoffe und Motive in der bildenden Kunst, Literatur und Musik des Abendlandes bis zur Gegenwart, 7. unveränderte Aufl., Wien 1959.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Kemptner, Erika: So helfen und heilen Bäume, Innsbruck-Bozen 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kremer, Bruno : Bäume erkennen &amp;amp; bestimmen, 2. Aufl., Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kurz, Peter, Michael Machatschek, Bernhard Iglhauser: Hecken, Geschichte und Ökologie. Anlage. Erhaltung &amp;amp; Nutzung, Graz-Stuttgart 2001. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Publius Ovidius Naso: Metamorphosen, aus dem Lateinischen von Erich Rösch, 5. Aufl, München 2004. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Schwab, Gustav, Kurt Eigl: Die schönsten Sagen des klassischen Altertums, Wien 1955.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Grenzhecke_Weyregg&amp;diff=5238</id>
		<title>Grenzhecke Weyregg</title>
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		<updated>2009-12-29T14:40:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grenzhecke in Bach und Reichholz, Gemeinde Weyregg am Attersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ND-Nr.: 210  Grenzhecke in Weyregg ==…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Grenzhecke in Bach und Reichholz, Gemeinde [[Weyregg am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ND-Nr.: 210&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Haselhecke Weyregg.jpg|right|thumb|300px|Grenzhecke in Weyregg]]&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die etwa 1350 m lange Haselhecke befindet sich in den Ortschaften Bach und Reichholz im Gemeindegebiet von Weyregg am Attersee und beginnt am Anfang des Güterwegs Wolfering. Die Hecke ist durchschnittlich 3 m hoch und etwa 2-3 m breit und als solche einzigartig in Oberösterreich. Ihre Anpflanzung dürfte auf die frühe Neuzeit (16. Jahrhundert) und den in dieser Zeit blühenden Salzhandel zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Hasel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Haselstrauchs ist seit Jahrtausenden eng mit dem Leben der Menschen verbunden. Bereits in der Steinzeit schätze man  die Früchte der Hasel aufgrund ihres Gehalts an hochwertigen Fetten als Energielieferant. Die Germanen verhängten gar ein Fällverbot über die auch von ihnen wertgeschätzte Hasel. &lt;br /&gt;
Auch den Zweigen der Hasel kommt große kulturgeschichtliche Bedeutung zu. Bei Friedensverhandlungen im alten Rom wurden statt einer weißen Fahne Haselstecken mitgeführt, außerdem wurden Haselruten zum Abstecken von Feldern, zum Bauen von Zäunen, als Fassreifen, Korbbügel und, natürlich, als Wanderstöcke verwendet. Verkohltes Haselholz kam überdies als Schießpulver und Zeichenkohle zum Einsatz. &lt;br /&gt;
Im Salzkammergut wurden Haselruten als Reife für Salzkufen verwendet und somit in großer Menge benötigt. Auf diesen Umstand geht auch die Weyregger Haselhecke zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hasel werden ferner übernatürliche Fähigkeiten nachgesagt. Sie soll bei Gerichtsverhandlungen die Wahrheit ans Licht bringen, Schlangen, Hexen und andere zwielichtige Kreaturen abwehren und ist, so die Überlieferung, gut zum Anfertigen von Wünschelruten und Zauberstäben geeignet. Der Aberglaube an die mythische Macht der Hasel Unheil abzuwenden und Gold aufspüren zu können, war im Mittelalter so weit verbreitet, dass man bereits in fränkischer Zeit versuchte, dem durch ein Gesetz Einhalt zu bieten. Im Volksmund wird die Hasel gerne in frivolen Redewendungen erwähnt. Unter „in die Haseln gehen“ versteht man ein heimliches Stelldichein unter Liebenden und Sprüche wie „viel Hasel, viel Kind ohne Vater“ verdeutlichen, wie es bei solchen Treffen zuging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Kurz, Peter, Michael Machatschek, Bernhard Iglhauser: Hecken, Geschichte und Ökologie. Anlage. Erhaltung &amp;amp; Nutzung, Graz-Stuttgart 2001. &lt;br /&gt;
*Laudert, Doris: Mythos Baum. Was Bäume uns Menschen bedeuten. Geschichte – Brauchtum – 40 Baumporträts, München-Wien 1998.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildch|Grenzhecke Weyregg}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<title>Kalktuffquelle Weißenkirchen</title>
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		<updated>2009-12-29T14:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kalktuffquelle Weißenkirchen im Attergau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ND-Nr.: 641 Kalktuffquelle  == Standort und Beschreibung == [[B…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kalktuffquelle [[Weißenkirchen im Attergau]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ND-Nr.: 641&lt;br /&gt;
[[Bild: Kalktuffquelle.jpg|right|thumb|250px|Kalktuffquelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Bild: Kalktuffquelle2.jpg|left|thumb|250px|Kalktuffquelle]]&lt;br /&gt;
Die Weißenkirchner Kalktuffquelle befindet sich unterhalb der Ortschaft Stadln, nahe des Weilers Grub am Ufer der Freudenthaler Ache und ist von der Straße in Richtung Frankenmarkt aus einsehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Bericht des Landes Oberösterreich bietet das Naturdenkmal ein in Oberösterreich äußerst seltenes Naturschauspiel. Unterhalb einer Geländekante über der ein Quellbach entspringt, befindet sich mehrere Meter hohe, kaskadenartig verlaufende Terassenlandschaft aus mit Moos bewachsenem Kalktuff. Das Gebilde erinnert dabei entfernt an die Kalksinterterassen im türkischen Pamukkale. Solche Kalktuffbildungen entstehen nur unter bestimmten Vorraussetzungen, benötigen einerseits eine kalk- und sauerstoffreiche Quelle, andererseits bestimmte tuffbildende Moose. Die Kalktuffquelle wurde im Jahr 2004 zum Naturdenkmal erklärt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<updated>2009-12-29T14:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildch|Kalktuffquelle Weißenkirchen}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-12-29T14:35:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<updated>2009-12-29T14:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildch|Kalktuffquelle Weißenkirchen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<updated>2009-12-29T14:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Insel_in_Unterach&amp;diff=5230</id>
		<title>Insel in Unterach</title>
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		<updated>2009-12-29T14:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insel in Unterach am Attersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ND-Nr.: 571   Insel in Unterach == Standort und Beschreibung ==  Die Untera…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Insel in [[Unterach am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ND-Nr.: 571&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach.jpg|right|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unteracher Insel befindet sich an der Mündung der Seeache in den Attersee, nahe des Inselcampings. Der Zugang, erkennbar durch ein niedriges, grün gestrichenes Metalltor, liegt an der Hauptsraße Richtung Bad Ischl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturdenkmal besteht, wie bereits am Namen zu erkennen, aus einer kleinen, nicht zugänglichen Insel und einem etwa 2 745 m2 großen, die Insel umgebenden, Augebiet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach5.jpg|left|thumb|300px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach2.jpg|left|thumb|250px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach3.jpg|right|thumb|250px|Insel in Unterach]]&lt;br /&gt;
[[Bild: Insel Unterach4.jpg|center|thumb|250px|Insel in Unterach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Insel_Unterach5.jpg&amp;diff=5229</id>
		<title>Datei:Insel Unterach5.jpg</title>
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		<updated>2009-12-29T14:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildch|Insel in Unterach}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<title>Datei:Insel Unterach5.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Insel_Unterach5.jpg&amp;diff=5228"/>
		<updated>2009-12-29T14:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<updated>2009-12-29T14:24:39Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<title>Franzosenlinde in Unterach</title>
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		<updated>2009-12-29T14:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franzosenlinde in Unterach am Attersee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ND-Nr.: 420  Franzosenlinde Unterach  == Standort und Beschreibung…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Franzosenlinde in [[Unterach am Attersee]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
ND-Nr.: 420&lt;br /&gt;
 [[Bild: Franzosenlinde.jpg|right|thumb|300px|Franzosenlinde Unterach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die so genannte Franzosenlinde befindet sich neben der Kapelle in der Ortschaft Au, Gemeinde Unterach am Attersee, weist einen Kronendurchmesser von ca. 15 m, einen Stammumfang von etwa 5 m und eine Höhe von ungefähr 25 m auf. Ihr Alter wird auf ca. 200 Jahre geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Franzosenlinden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franzosenlinden findet man im deutschen Sprachraum relativ häufig. Sie wurden meist zur Zeit der Franzosenkriege im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert oder zur Zeit des 1. Weltkriegs aus verschiedenen Anlässen gepflanzt. Die Franzosenlinde im bayrischen Albaching wurde etwa von französischen Kriegsgefangenen im frühen 20. Jahrhundert, aus Dank für ihre gute Behandlung eingepflanzt. Die viele hundert Jahre alte Franzosenlinde in Bargischow in Ostpommern verdankt ihren Namen dem Umstand, dass die napoleonischen Soldaten in ihrem hohlen Stamm Bier ausschenkten. Weitere Gründe für das Anpflanzen von Franzosenlinden können auch Dankbarkeit für den Abzug der französischen Truppen oder die Präsenz von französischen Soldatengräbern sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unteracher Franzosenlinde stammt ebenfalls aus der Zeit der napoleonischen Feldzüge, was der genaue Grund für ihre Pflanzung war, ist jedoch unbekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Linde als Gerichts- und Versammlungsort finden Sie bei der Gerichtslinde Attersee.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur „heiligen Linde“ im Christentum finden Sie bei den zwei Kapellenlinden in Abtsdorf&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Verwendung der Linde und Lindenprodukten finden Sie bei der Kapellenlinde Gampern.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Linde in botanischer Hinsicht finden Sie bei der 1000 jährigen Linde in St. Georgen im Attergau.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zu den sog. Franzosenlinden finden Sie bei der Franzosenlinde Unterrach.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitere Informationen zur Linde in heidnischer Zeit und zur Linde in der Literatur  finden Sie bei der Brunnenlinde in St. Georgen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/zwischen-spessart-und-karwendel/linde-franzosen-albaching-ID1251377774707.xml  &lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Bargischow&lt;br /&gt;
*http://de.wikipedia.org/wiki/Kasberger_Linde&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Franzosenlinde.jpg&amp;diff=5218</id>
		<title>Datei:Franzosenlinde.jpg</title>
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		<updated>2009-12-29T14:17:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bildch|Franzosenlinde Unterach}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<updated>2009-12-29T14:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Hubertus-Kapelle_beim_Jagdhaus_Aufzug&amp;diff=5216</id>
		<title>Hubertus-Kapelle beim Jagdhaus Aufzug</title>
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		<updated>2009-12-29T14:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Carolina Hubelnig: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Hubertuskapelle&#039;&#039;&#039; beim Jagdhaus Aufzug, [[Steinbach am Attersee|Gemeinde Steinbach]], dürfte bereits vor gut 150 Jahren errichtet worden sein und der Belegschaft des damaligen, sicherlich gefahrvollen [[Hallholzaufzug|Holzaufzuges]] als Andachtsstätte gedient haben. Im Jahre 1864 wurde das Wohnhaus des Aufzuges zu einem kaiserlichen Jagdhaus umgestaltet. Um diese Zeit dürfte die Kapelle wohl auch dem hl. Hubertus, dem Schutzpatron der Jagdleute, geweiht worden sein, schließlich war ja Kaiser Franz Joseph I. ein begeisterter Jäger. Er soll in dieser Kapelle mit ihrem Hubertusbild seine stillen Andachten verrichtet haben. Neben der Kapelle befindet sich eine mehrere hundert Jahre alte [[Eibe beim ehemaligen k.u.k Jagdhaus &amp;quot;Aufzug&amp;quot;|Eibe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Heimatbuch Steinbach}}&lt;br /&gt;
{{Kapellen in Steinbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapellen in Steinbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Carolina Hubelnig</name></author>
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