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	<title>Atterwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kirchenchor_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=18627</id>
		<title>Kirchenchor Weißenkirchen</title>
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		<updated>2012-01-17T12:16:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cantabile: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KirchenchorWeißenkirchen1984.jpg|thumb|400px|Kirchenchor Weißenkirchen 1984]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kirchenchor Weißenkirchen&#039;&#039;&#039; im Attergau wurde 1829 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des Kirchenchores im&lt;br /&gt;
Jahre 1829 geht auf Matthias Lenzeder&lt;br /&gt;
zurück, der von 1829-1839 hier Pfarrvikar&lt;br /&gt;
war. Er führte das Choralofficium&lt;br /&gt;
defunctorum, die gesungene Mette in&lt;br /&gt;
der Hl. Nacht und die Trauermette in&lt;br /&gt;
der Karwoche ein. Eine Orgel gab es ja&lt;br /&gt;
bereits seit 1781. Das 1837 von Schullehrer&lt;br /&gt;
Jakob Prinz und seinem Lehrgehilfen&lt;br /&gt;
Anton Ertl angelegte Verzeichnis&lt;br /&gt;
zum „Inventarium der zum lobwürdigen&lt;br /&gt;
[[Pfarrkirche Weißenkirchen|Gotteshause Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
gehörigen Instrumente&amp;quot; weist schon&lt;br /&gt;
mehrere Stücke auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzeders Nachfolger&lt;br /&gt;
Matthias Loher, Pfarrvikar von&lt;br /&gt;
1839-1847, war sehr an einem Musikgeschehen&lt;br /&gt;
in der Kirche interessiert. In&lt;br /&gt;
seinen Bemühungen um eine gute Kirchenmusik&lt;br /&gt;
wurde er tatkräftig vom bereits&lt;br /&gt;
erwähnten Unterlehrer Anton Ertl,&lt;br /&gt;
einem Schulmeistersohn aus Fornach,&lt;br /&gt;
unterstützt. 19 Erwachsene und Jugendliche&lt;br /&gt;
schulte dieser für den Chorgesang,&lt;br /&gt;
außerdem wurden weitere Instrumente&lt;br /&gt;
angekauft. Deshalb wurde&lt;br /&gt;
Pfarrvikar Loher 1843 von der Vogtey&lt;br /&gt;
Kogl wegen zu hoher Ausgaben für die&lt;br /&gt;
Kirchenmusik gerügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feststeht, dass ab 1841 Instrumentalmusik&lt;br /&gt;
in der Kirche ausgeübt wurde,&lt;br /&gt;
auch das Chorrepertoire hatte einen&lt;br /&gt;
für damalige Verhältnisse ansehnlichen&lt;br /&gt;
Umfang erreicht. Aus dieser Kirchenmusik&lt;br /&gt;
entwickelte sich eine kleinere&lt;br /&gt;
Musikkapelle, die vorwiegend bei&lt;br /&gt;
kirchlichen Anlässen (Prozessionen&lt;br /&gt;
u. ä.) im Freien spielte, aber auch&lt;br /&gt;
schon Gartenkonzerte gab.&lt;br /&gt;
Die geringe Begeisterung von Pfarrer&lt;br /&gt;
Roman Lässer ( 1885 - 1904 ) für die „laute&lt;br /&gt;
Musik in der Kirche&amp;quot; führte zu einem&lt;br /&gt;
vorübergehenden Niedergang unserer&lt;br /&gt;
instrumentalen Kirchenmusik, der&lt;br /&gt;
Chor aber wurde in bescheidenem&lt;br /&gt;
Ausmaß von den Lehrern Eiterer, Metz&lt;br /&gt;
und Macho weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberlehrer Josef Mittendorfer ( 1912 - 1929 ) war&lt;br /&gt;
Chorleiter und Organist, wie die meisten&lt;br /&gt;
seiner Vorgänger. Seine Töchter&lt;br /&gt;
sangen beim Kirchenchor mit und&lt;br /&gt;
Franz Wendl, Wirt, und Wenzl Karpf&lt;br /&gt;
aus Freudenthal spielten Violine.&lt;br /&gt;
Den älteren Bewohnern unserer Gemeinde&lt;br /&gt;
sind aus dieser Zeit noch die schönen&lt;br /&gt;
Stimmen der Wirtin Maria Andorfer,&lt;br /&gt;
verehelichte Wendl, und der Kramer-Resl,&lt;br /&gt;
Theresia Kalleitner, verehelichte Eitzinger, in&lt;br /&gt;
Erinnerung. Auch die kräftigen Stimmen&lt;br /&gt;
von Josef und Johann Dollberger,&lt;br /&gt;
vulgo Haidinger, sind nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod von&lt;br /&gt;
Oberlehrer Josef Mittendorfer übernahm&lt;br /&gt;
der Gastwirt Franz Wendl 1930&lt;br /&gt;
den Kirchenchor und die Organistenstelle,&lt;br /&gt;
und übte diese Funktionen bis&lt;br /&gt;
1962 aus. Nach und nach verstärkte&lt;br /&gt;
sich der Kirchenchor mit den Stimmen&lt;br /&gt;
der Wirtskinder und der sangesfreudigen&lt;br /&gt;
Lohninger-Brüder aus Hölleiten.&lt;br /&gt;
Bis in diese Zeit herauf war es noch&lt;br /&gt;
üblich, dass bei Begräbnissen der Pfarrer&lt;br /&gt;
und der Kirchenchor dem Leichenzug&lt;br /&gt;
entgegengingen, nämlich bis zum&lt;br /&gt;
Reitererbauern, bis zur Krämer-Kreuzsäule&lt;br /&gt;
oder bis zum Petern (Gstöttner)&lt;br /&gt;
in Hölleiten. Bei den Kreuzmessen&lt;br /&gt;
wurde noch ein Requiem gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962-1965 leitete Helene Hemetsberger,&lt;br /&gt;
Lehrerin in Frankenmarkt, den&lt;br /&gt;
Kirchenchor und spielte auch die Orgel.&lt;br /&gt;
In dieser Zeit gelang es, weitere&lt;br /&gt;
junge Sängerinnen und Sänger zur Mitwirkung&lt;br /&gt;
zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1965 übernahm Schulleiter&lt;br /&gt;
[[Herbert Saminger]] die Organistenaufgabe&lt;br /&gt;
und Leitung des Kirchenchores. In&lt;br /&gt;
den 32 Jahren seines Wirkens studierte&lt;br /&gt;
er 17 lateinische Messen, 11 deutsche&lt;br /&gt;
Messen und Proprien, 6 Mundartmessen&lt;br /&gt;
und über 120 Lieder und Chorsätze&lt;br /&gt;
ein. Viele Aufführungen wurden mit&lt;br /&gt;
Instrumentalmusik verschönert. Der&lt;br /&gt;
Chor nahm in dieser Zeit an 5 großen&lt;br /&gt;
überregionalen Chorfesten teil und&lt;br /&gt;
hatte zahlreiche Auftritte außerhalb des&lt;br /&gt;
Gemeindegebietes. Auch das Adventsingen&lt;br /&gt;
und Nachbarschaftssingen wurden&lt;br /&gt;
eingeführt. Die Schulkinder und&lt;br /&gt;
die Spielmusikgruppen der Volksschule&lt;br /&gt;
wurden verstärkt zur musikalischen&lt;br /&gt;
Gestaltung der Gottesdienste herangezogen.&lt;br /&gt;
1978 schuf Herbert Saminger&lt;br /&gt;
die „Weißenkirchner Leonhardimesse&amp;quot;,&lt;br /&gt;
die seit dieser Zeit traditionell beim&lt;br /&gt;
Leonhardi-Festgottesdienst aufgeführt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 übergab Herbert Saminger die Leitung des Chores,&lt;br /&gt;
dem damals 32 Sängerinnen und&lt;br /&gt;
Sänger angehörten, an Diplomkrankenschwester&lt;br /&gt;
Andrea Schwing, die bis 2003 den Chor führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist Musikschullehrer Karl Lohninger Chorleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 wird der Kirchenchor Weißenkirchen als Verein geführt. Erste Obfrau ist Frau Mag. Nicole Uphues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fertiges_Bild_2011.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchenchor im Sommer 2011     Quelle:Privat, Urheberrecht:Dipl.Ing.Rainer Kienberger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisten ==&lt;br /&gt;
:1781-1783 Altenburger Josef&lt;br /&gt;
:1783-1787 Grabler Franz&lt;br /&gt;
:1787-1788 Emmersdorfer Ignaz&lt;br /&gt;
:1788-1818 Schön Leonhard&lt;br /&gt;
:1818-1818 Schön Jakob&lt;br /&gt;
:1818-1865 Prinz Jakob&lt;br /&gt;
:1865-1890 Moutschka Zephirin&lt;br /&gt;
:1891-1894 Eiterer Kassian&lt;br /&gt;
:1894-1900 Gattin des Schulmeisters Metz&lt;br /&gt;
:1900-1912 Macho Friedrich&lt;br /&gt;
:1912-1929 Mittendorfer Josef&lt;br /&gt;
:1917-1918 Fuchs Kreszentia&lt;br /&gt;
:1930-1930 Fellhofer Johann&lt;br /&gt;
:1930-1962 Wendl Franz&lt;br /&gt;
:1943-1943 Weingartner Anna&lt;br /&gt;
:1962-1965 Hemetsberger Helene&lt;br /&gt;
:1963-1965 Osterer Johanna&lt;br /&gt;
:1965 [[Herbert Saminger|Saminger Herbert]]&lt;br /&gt;
:1977-2003 Kroiß Johanna&lt;br /&gt;
:2008 Knoll Josef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Heimatbuch Weißenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen im Attergau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche und Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cantabile</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Fertiges_Bild_2011.jpg&amp;diff=18626</id>
		<title>Datei:Fertiges Bild 2011.jpg</title>
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		<updated>2012-01-17T12:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cantabile: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cantabile</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kirchenchor_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=18625</id>
		<title>Kirchenchor Weißenkirchen</title>
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		<updated>2012-01-17T12:05:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cantabile: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KirchenchorWeißenkirchen1984.jpg|thumb|400px|Kirchenchor Weißenkirchen 1984]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kirchenchor Weißenkirchen&#039;&#039;&#039; im Attergau wurde 1829 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des Kirchenchores im&lt;br /&gt;
Jahre 1829 geht auf Matthias Lenzeder&lt;br /&gt;
zurück, der von 1829-1839 hier Pfarrvikar&lt;br /&gt;
war. Er führte das Choralofficium&lt;br /&gt;
defunctorum, die gesungene Mette in&lt;br /&gt;
der Hl. Nacht und die Trauermette in&lt;br /&gt;
der Karwoche ein. Eine Orgel gab es ja&lt;br /&gt;
bereits seit 1781. Das 1837 von Schullehrer&lt;br /&gt;
Jakob Prinz und seinem Lehrgehilfen&lt;br /&gt;
Anton Ertl angelegte Verzeichnis&lt;br /&gt;
zum „Inventarium der zum lobwürdigen&lt;br /&gt;
[[Pfarrkirche Weißenkirchen|Gotteshause Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
gehörigen Instrumente&amp;quot; weist schon&lt;br /&gt;
mehrere Stücke auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzeders Nachfolger&lt;br /&gt;
Matthias Loher, Pfarrvikar von&lt;br /&gt;
1839-1847, war sehr an einem Musikgeschehen&lt;br /&gt;
in der Kirche interessiert. In&lt;br /&gt;
seinen Bemühungen um eine gute Kirchenmusik&lt;br /&gt;
wurde er tatkräftig vom bereits&lt;br /&gt;
erwähnten Unterlehrer Anton Ertl,&lt;br /&gt;
einem Schulmeistersohn aus Fornach,&lt;br /&gt;
unterstützt. 19 Erwachsene und Jugendliche&lt;br /&gt;
schulte dieser für den Chorgesang,&lt;br /&gt;
außerdem wurden weitere Instrumente&lt;br /&gt;
angekauft. Deshalb wurde&lt;br /&gt;
Pfarrvikar Loher 1843 von der Vogtey&lt;br /&gt;
Kogl wegen zu hoher Ausgaben für die&lt;br /&gt;
Kirchenmusik gerügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feststeht, dass ab 1841 Instrumentalmusik&lt;br /&gt;
in der Kirche ausgeübt wurde,&lt;br /&gt;
auch das Chorrepertoire hatte einen&lt;br /&gt;
für damalige Verhältnisse ansehnlichen&lt;br /&gt;
Umfang erreicht. Aus dieser Kirchenmusik&lt;br /&gt;
entwickelte sich eine kleinere&lt;br /&gt;
Musikkapelle, die vorwiegend bei&lt;br /&gt;
kirchlichen Anlässen (Prozessionen&lt;br /&gt;
u. ä.) im Freien spielte, aber auch&lt;br /&gt;
schon Gartenkonzerte gab.&lt;br /&gt;
Die geringe Begeisterung von Pfarrer&lt;br /&gt;
Roman Lässer ( 1885 - 1904 ) für die „laute&lt;br /&gt;
Musik in der Kirche&amp;quot; führte zu einem&lt;br /&gt;
vorübergehenden Niedergang unserer&lt;br /&gt;
instrumentalen Kirchenmusik, der&lt;br /&gt;
Chor aber wurde in bescheidenem&lt;br /&gt;
Ausmaß von den Lehrern Eiterer, Metz&lt;br /&gt;
und Macho weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberlehrer Josef Mittendorfer ( 1912 - 1929 ) war&lt;br /&gt;
Chorleiter und Organist, wie die meisten&lt;br /&gt;
seiner Vorgänger. Seine Töchter&lt;br /&gt;
sangen beim Kirchenchor mit und&lt;br /&gt;
Franz Wendl, Wirt, und Wenzl Karpf&lt;br /&gt;
aus Freudenthal spielten Violine.&lt;br /&gt;
Den älteren Bewohnern unserer Gemeinde&lt;br /&gt;
sind aus dieser Zeit noch die schönen&lt;br /&gt;
Stimmen der Wirtin Maria Andorfer,&lt;br /&gt;
verehelichte Wendl, und der Kramer-Resl,&lt;br /&gt;
Theresia Kalleitner, verehelichte Eitzinger, in&lt;br /&gt;
Erinnerung. Auch die kräftigen Stimmen&lt;br /&gt;
von Josef und Johann Dollberger,&lt;br /&gt;
vulgo Haidinger, sind nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod von&lt;br /&gt;
Oberlehrer Josef Mittendorfer übernahm&lt;br /&gt;
der Gastwirt Franz Wendl 1930&lt;br /&gt;
den Kirchenchor und die Organistenstelle,&lt;br /&gt;
und übte diese Funktionen bis&lt;br /&gt;
1962 aus. Nach und nach verstärkte&lt;br /&gt;
sich der Kirchenchor mit den Stimmen&lt;br /&gt;
der Wirtskinder und der sangesfreudigen&lt;br /&gt;
Lohninger-Brüder aus Hölleiten.&lt;br /&gt;
Bis in diese Zeit herauf war es noch&lt;br /&gt;
üblich, dass bei Begräbnissen der Pfarrer&lt;br /&gt;
und der Kirchenchor dem Leichenzug&lt;br /&gt;
entgegengingen, nämlich bis zum&lt;br /&gt;
Reitererbauern, bis zur Krämer-Kreuzsäule&lt;br /&gt;
oder bis zum Petern (Gstöttner)&lt;br /&gt;
in Hölleiten. Bei den Kreuzmessen&lt;br /&gt;
wurde noch ein Requiem gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962-1965 leitete Helene Hemetsberger,&lt;br /&gt;
Lehrerin in Frankenmarkt, den&lt;br /&gt;
Kirchenchor und spielte auch die Orgel.&lt;br /&gt;
In dieser Zeit gelang es, weitere&lt;br /&gt;
junge Sängerinnen und Sänger zur Mitwirkung&lt;br /&gt;
zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1965 übernahm Schulleiter&lt;br /&gt;
[[Herbert Saminger]] die Organistenaufgabe&lt;br /&gt;
und Leitung des Kirchenchores. In&lt;br /&gt;
den 32 Jahren seines Wirkens studierte&lt;br /&gt;
er 17 lateinische Messen, 11 deutsche&lt;br /&gt;
Messen und Proprien, 6 Mundartmessen&lt;br /&gt;
und über 120 Lieder und Chorsätze&lt;br /&gt;
ein. Viele Aufführungen wurden mit&lt;br /&gt;
Instrumentalmusik verschönert. Der&lt;br /&gt;
Chor nahm in dieser Zeit an 5 großen&lt;br /&gt;
überregionalen Chorfesten teil und&lt;br /&gt;
hatte zahlreiche Auftritte außerhalb des&lt;br /&gt;
Gemeindegebietes. Auch das Adventsingen&lt;br /&gt;
und Nachbarschaftssingen wurden&lt;br /&gt;
eingeführt. Die Schulkinder und&lt;br /&gt;
die Spielmusikgruppen der Volksschule&lt;br /&gt;
wurden verstärkt zur musikalischen&lt;br /&gt;
Gestaltung der Gottesdienste herangezogen.&lt;br /&gt;
1978 schuf Herbert Saminger&lt;br /&gt;
die „Weißenkirchner Leonhardimesse&amp;quot;,&lt;br /&gt;
die seit dieser Zeit traditionell beim&lt;br /&gt;
Leonhardi-Festgottesdienst aufgeführt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 übergab Herbert Saminger die Leitung des Chores,&lt;br /&gt;
dem damals 32 Sängerinnen und&lt;br /&gt;
Sänger angehörten, an Diplomkrankenschwester&lt;br /&gt;
Andrea Schwing, die bis 2003 den Chor führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist Musikschullehrer Karl Lohninger Chorleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 wird der Kirchenchor Weißenkirchen als Verein geführt. Erste Obfrau ist Frau Mag. Nicole Uphues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisten ==&lt;br /&gt;
:1781-1783 Altenburger Josef&lt;br /&gt;
:1783-1787 Grabler Franz&lt;br /&gt;
:1787-1788 Emmersdorfer Ignaz&lt;br /&gt;
:1788-1818 Schön Leonhard&lt;br /&gt;
:1818-1818 Schön Jakob&lt;br /&gt;
:1818-1865 Prinz Jakob&lt;br /&gt;
:1865-1890 Moutschka Zephirin&lt;br /&gt;
:1891-1894 Eiterer Kassian&lt;br /&gt;
:1894-1900 Gattin des Schulmeisters Metz&lt;br /&gt;
:1900-1912 Macho Friedrich&lt;br /&gt;
:1912-1929 Mittendorfer Josef&lt;br /&gt;
:1917-1918 Fuchs Kreszentia&lt;br /&gt;
:1930-1930 Fellhofer Johann&lt;br /&gt;
:1930-1962 Wendl Franz&lt;br /&gt;
:1943-1943 Weingartner Anna&lt;br /&gt;
:1962-1965 Hemetsberger Helene&lt;br /&gt;
:1963-1965 Osterer Johanna&lt;br /&gt;
:1965 [[Herbert Saminger|Saminger Herbert]]&lt;br /&gt;
:1977-2003 Kroiß Johanna&lt;br /&gt;
:2008 Knoll Josef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Heimatbuch Weißenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen im Attergau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche und Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cantabile</name></author>
	</entry>
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		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Kirchenchor_Wei%C3%9Fenkirchen&amp;diff=18624</id>
		<title>Kirchenchor Weißenkirchen</title>
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		<updated>2012-01-17T11:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cantabile: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:KirchenchorWeißenkirchen1984.jpg|thumb|400px|Kirchenchor Weißenkirchen 1984]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kirchenchor Weißenkirchen&#039;&#039;&#039; im Attergau wurde 1829 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des Kirchenchores im&lt;br /&gt;
Jahre 1829 geht auf Matthias Lenzeder&lt;br /&gt;
zurück, der von 1829-1839 hier Pfarrvikar&lt;br /&gt;
war. Er führte das Choralofficium&lt;br /&gt;
defunctorum, die gesungene Mette in&lt;br /&gt;
der Hl. Nacht und die Trauermette in&lt;br /&gt;
der Karwoche ein. Eine Orgel gab es ja&lt;br /&gt;
bereits seit 1781. Das 1837 von Schullehrer&lt;br /&gt;
Jakob Prinz und seinem Lehrgehilfen&lt;br /&gt;
Anton Ertl angelegte Verzeichnis&lt;br /&gt;
zum „Inventarium der zum lobwürdigen&lt;br /&gt;
[[Pfarrkirche Weißenkirchen|Gotteshause Weißenkirchen]]&lt;br /&gt;
gehörigen Instrumente&amp;quot; weist schon&lt;br /&gt;
mehrere Stücke auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenzeders Nachfolger&lt;br /&gt;
Matthias Loher, Pfarrvikar von&lt;br /&gt;
1839-1847, war sehr an einem Musikgeschehen&lt;br /&gt;
in der Kirche interessiert. In&lt;br /&gt;
seinen Bemühungen um eine gute Kirchenmusik&lt;br /&gt;
wurde er tatkräftig vom bereits&lt;br /&gt;
erwähnten Unterlehrer Anton Ertl,&lt;br /&gt;
einem Schulmeistersohn aus Fornach,&lt;br /&gt;
unterstützt. 19 Erwachsene und Jugendliche&lt;br /&gt;
schulte dieser für den Chorgesang,&lt;br /&gt;
außerdem wurden weitere Instrumente&lt;br /&gt;
angekauft. Deshalb wurde&lt;br /&gt;
Pfarrvikar Loher 1843 von der Vogtey&lt;br /&gt;
Kogl wegen zu hoher Ausgaben für die&lt;br /&gt;
Kirchenmusik gerügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feststeht, dass ab 1841 Instrumentalmusik&lt;br /&gt;
in der Kirche ausgeübt wurde,&lt;br /&gt;
auch das Chorrepertoire hatte einen&lt;br /&gt;
für damalige Verhältnisse ansehnlichen&lt;br /&gt;
Umfang erreicht. Aus dieser Kirchenmusik&lt;br /&gt;
entwickelte sich eine kleinere&lt;br /&gt;
Musikkapelle, die vorwiegend bei&lt;br /&gt;
kirchlichen Anlässen (Prozessionen&lt;br /&gt;
u. ä.) im Freien spielte, aber auch&lt;br /&gt;
schon Gartenkonzerte gab.&lt;br /&gt;
Die geringe Begeisterung von Pfarrer&lt;br /&gt;
Roman Lässer ( 1885 - 1904 ) für die „laute&lt;br /&gt;
Musik in der Kirche&amp;quot; führte zu einem&lt;br /&gt;
vorübergehenden Niedergang unserer&lt;br /&gt;
instrumentalen Kirchenmusik, der&lt;br /&gt;
Chor aber wurde in bescheidenem&lt;br /&gt;
Ausmaß von den Lehrern Eiterer, Metz&lt;br /&gt;
und Macho weitergeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberlehrer Josef Mittendorfer ( 1912 - 1929 ) war&lt;br /&gt;
Chorleiter und Organist, wie die meisten&lt;br /&gt;
seiner Vorgänger. Seine Töchter&lt;br /&gt;
sangen beim Kirchenchor mit und&lt;br /&gt;
Franz Wendl, Wirt, und Wenzl Karpf&lt;br /&gt;
aus Freudenthal spielten Violine.&lt;br /&gt;
Den älteren Bewohnern unserer Gemeinde&lt;br /&gt;
sind aus dieser Zeit noch die schönen&lt;br /&gt;
Stimmen der Wirtin Maria Andorfer,&lt;br /&gt;
verehelichte Wendl, und der Kramer-Resl,&lt;br /&gt;
Theresia Kalleitner, verehelichte Eitzinger, in&lt;br /&gt;
Erinnerung. Auch die kräftigen Stimmen&lt;br /&gt;
von Josef und Johann Dollberger,&lt;br /&gt;
vulgo Haidinger, sind nicht vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod von&lt;br /&gt;
Oberlehrer Josef Mittendorfer übernahm&lt;br /&gt;
der Gastwirt Franz Wendl 1930&lt;br /&gt;
den Kirchenchor und die Organistenstelle,&lt;br /&gt;
und übte diese Funktionen bis&lt;br /&gt;
1962 aus. Nach und nach verstärkte&lt;br /&gt;
sich der Kirchenchor mit den Stimmen&lt;br /&gt;
der Wirtskinder und der sangesfreudigen&lt;br /&gt;
Lohninger-Brüder aus Hölleiten.&lt;br /&gt;
Bis in diese Zeit herauf war es noch&lt;br /&gt;
üblich, dass bei Begräbnissen der Pfarrer&lt;br /&gt;
und der Kirchenchor dem Leichenzug&lt;br /&gt;
entgegengingen, nämlich bis zum&lt;br /&gt;
Reitererbauern, bis zur Krämer-Kreuzsäule&lt;br /&gt;
oder bis zum Petern (Gstöttner)&lt;br /&gt;
in Hölleiten. Bei den Kreuzmessen&lt;br /&gt;
wurde noch ein Requiem gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962-1965 leitete Helene Hemetsberger,&lt;br /&gt;
Lehrerin in Frankenmarkt, den&lt;br /&gt;
Kirchenchor und spielte auch die Orgel.&lt;br /&gt;
In dieser Zeit gelang es, weitere&lt;br /&gt;
junge Sängerinnen und Sänger zur Mitwirkung&lt;br /&gt;
zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1965 übernahm Schulleiter&lt;br /&gt;
[[Herbert Saminger]] die Organistenaufgabe&lt;br /&gt;
und Leitung des Kirchenchores. In&lt;br /&gt;
den 32 Jahren seines Wirkens studierte&lt;br /&gt;
er 17 lateinische Messen, 11 deutsche&lt;br /&gt;
Messen und Proprien, 6 Mundartmessen&lt;br /&gt;
und über 120 Lieder und Chorsätze&lt;br /&gt;
ein. Viele Aufführungen wurden mit&lt;br /&gt;
Instrumentalmusik verschönert. Der&lt;br /&gt;
Chor nahm in dieser Zeit an 5 großen&lt;br /&gt;
überregionalen Chorfesten teil und&lt;br /&gt;
hatte zahlreiche Auftritte außerhalb des&lt;br /&gt;
Gemeindegebietes. Auch das Adventsingen&lt;br /&gt;
und Nachbarschaftssingen wurden&lt;br /&gt;
eingeführt. Die Schulkinder und&lt;br /&gt;
die Spielmusikgruppen der Volksschule&lt;br /&gt;
wurden verstärkt zur musikalischen&lt;br /&gt;
Gestaltung der Gottesdienste herangezogen.&lt;br /&gt;
1978 schuf Herbert Saminger&lt;br /&gt;
die „Weißenkirchner Leonhardimesse&amp;quot;,&lt;br /&gt;
die seit dieser Zeit traditionell beim&lt;br /&gt;
Leonhardi-Festgottesdienst aufgeführt&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 übergab Herbert Saminger die Leitung des Chores,&lt;br /&gt;
dem damals 32 Sängerinnen und&lt;br /&gt;
Sänger angehörten, an Diplomkrankenschwester&lt;br /&gt;
Andrea Schwing, die bis 2003 den Chor führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist Musikschullehrer Karl Lohninger Chorleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 wird der Kirchenchor Weißenkirchen als Verein geführt. Erste Obfrau ist Frau Mag. Nicole Uphues.&lt;br /&gt;
[[File:Example.jpg|Fertiges Bild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisten ==&lt;br /&gt;
:1781-1783 Altenburger Josef&lt;br /&gt;
:1783-1787 Grabler Franz&lt;br /&gt;
:1787-1788 Emmersdorfer Ignaz&lt;br /&gt;
:1788-1818 Schön Leonhard&lt;br /&gt;
:1818-1818 Schön Jakob&lt;br /&gt;
:1818-1865 Prinz Jakob&lt;br /&gt;
:1865-1890 Moutschka Zephirin&lt;br /&gt;
:1891-1894 Eiterer Kassian&lt;br /&gt;
:1894-1900 Gattin des Schulmeisters Metz&lt;br /&gt;
:1900-1912 Macho Friedrich&lt;br /&gt;
:1912-1929 Mittendorfer Josef&lt;br /&gt;
:1917-1918 Fuchs Kreszentia&lt;br /&gt;
:1930-1930 Fellhofer Johann&lt;br /&gt;
:1930-1962 Wendl Franz&lt;br /&gt;
:1943-1943 Weingartner Anna&lt;br /&gt;
:1962-1965 Hemetsberger Helene&lt;br /&gt;
:1963-1965 Osterer Johanna&lt;br /&gt;
:1965 [[Herbert Saminger|Saminger Herbert]]&lt;br /&gt;
:1977-2003 Kroiß Johanna&lt;br /&gt;
:2008 Knoll Josef&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
*{{Heimatbuch Weißenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikvereine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißenkirchen im Attergau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche und Religion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cantabile</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://atterwiki.at/index.php?title=Datei:Fertiges_Bild_2011.jpg&amp;diff=18623</id>
		<title>Datei:Fertiges Bild 2011.jpg</title>
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		<updated>2012-01-17T11:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cantabile: Der Kirchenchor im Sommer 2011
Quelle: privat
Urheberrecht: Dipl.Ing. Rainer Kienberger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kirchenchor im Sommer 2011&lt;br /&gt;
Quelle: privat&lt;br /&gt;
Urheberrecht: Dipl.Ing. Rainer Kienberger&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cantabile</name></author>
	</entry>
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