Katastrophen und Unwetter

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Das Bild vom Wallfahrerunglück in der Gedächtniskapelle in Weyregg

Auch der Attergau ist von Katastrophen nicht verschont: Feuer, Wetterkapriolen und neuerdings Verkehrsunfälle bleiben Betroffenen und Mitbewohnern lange in Erinnerung. Als Unwetter bezeichnet man extreme, kurzfristig auftretende Wetterverhältnisse wie etwa Gewitter, Sturm, Orkane, Schneeverwehungen, Überflutungen, Eisregen oder Starkregen.


Inhaltsverzeichnis

16. September 1631 Großbrand in St. Georgen im Attergau

Der Ausbruch eines Brandes im Kaplanhaus griff auf die Pfarrkirche über und zerstörte 19 weitere Häuser im Umkreis der Pfarrkirche. Ein weiterer Großbrand wütete 1706 in St. Georgen. 1882 fielen 8 Häuser einem Brand in St. Georgen zum Opfer.

23. September 1742: Der Untergang der Wallfahrer aus Weyregg

Auf der Gedenktafel in der Gedächtniskapelle liest man:
„Vor 250 Jahren ereignet sich das größte Seeunglück auf dem Attersee. Wohl über 100 Personen, die eine Wallfahrt nach St. Wolfgang machen wollten, waren am 23. September 1742 auf einer Plätte von Weyregg aus nach Weißenbach unterwegs, als nahe am Ziel der Boden der Plätte durchbrach und 88 Menschen in den Fluten des Sees ertranken.“

Der Ort Weyregg war nach diesem furchtbaren Unglück wie ausgestorben.Viele Häuser standen leer. Weit mehr als zehn Prozent der Pfarrbevölkerung ist umgekommen.

Neben dem Lenzenhiasl-Haus (Seedorf 1) errichteten die Weyregger eine „Wallfahrerkapelle“, welche an das schreckliche Unglück erinnern soll.
Beim Neubau des Lenzenhiasl-Hauses wurde diese Kapelle entfernt und ca. 100 m nördlich neu gebaut. Im September 1992 wurde diese neue Gedächtniskapelle eingeweiht. Hier finden sich auch die Namen aller Verünglückten.

30. Mai 1787: Schörfling brennt

Am 30. Mai 1787 zwischen fünf und sechs Uhr morgens brach beim Glaserer Spalek Feuer aus, das sich vom Westwind getrieben, rasch im ganzen Markt Schörfling am Attersee ausbreitet. 36 Häuser, darunter große Teile der Pfarrkirche, wurden ein Raub der Flammen. Die Totenkapelle brannte völlig aus, das gesamte Dach der Kirche und der Kirchturm fingen Feuer. Die Lorettokapelle sowie viele Archivmaterialen fielen dem Großbrand zum Opfer. Markt und Kirche konnten sich nur langsam von der Katastrophe erholen.

1816 und 1817 waren Hungerjahre.

Die Wetteranomalie des Jahres 1816 – vermutlich verursacht durch einen Vulkanausbruch im Jahr zuvor – hatte auch Auswirkungen in unserer Gegend. Vor allem die USA und Westeuropa erlebten „ein Jahr ohne Sommer“. Es war viel zu kalt und das Jahr war durch Niederschläge und Unwetter gekennzeichnet. Hans Dickinger vermerkt in seinem Schörflinger Heimatbuch: 1816 und 1817 waren Hungerjahre. In anderen Chroniken wird aber auch auf die große Teuerung dieser Zeit verwiesen. Schon damals war Hunger „gemacht“, denn für Geld, hieß es, war alles zu haben.

11. April 1828: Wieder brennt Schörfling

Am 11. April brennen im Markt Schörfling 14 Häuser samt ihren Scheunen ab.

8. Juni 1857: Feuer in Nußdorf

Ein Brand vernichtete damals den Großteil des Ortes, mitsamt dem Pfarrhof und dem Archiv.
14 Häuser im Ortszentrum von Nußdorf am Attersee wurden eingeäschert. Die Kirche blieb verschont.
Die Holzbauweise, der knappe Abstand und die mangelhaften Methoden zur Brandbekämpfung sowie ein straker Gewittersturm ermöglichten die rasche Ausbreitung.
In dieser Nacht waren nur die Alten und Kinder im Dorf, die Jungen befanden sich auf einem Hochzeitsfest in Weyregg. Der starke Wind verhinderte ein Rückkehr über den See, die Nußdorfer mussten der Katastrophe tatenlos zusehen, wie ihre Häuser abbrannten.
Dieses Ereignis findet sich auch im Tagebuch des Michl Wiesinger: „Am Montage nach der Heilingdreifaltigkeit kam um 9 Uhr abends ein sehr starkes Gewitter, und der Blitz schlägt am Fleischhackerhaus ein, wo gleich das halbe Dorf in Feuer stand."

Unwetter von 1876-1899

  • 1876 Im März herrscht Hochwasser am Attersee.
  • 1876 Es herrscht große Kälte. Der Attersee ist vom 12. auf 13. Februar bei 16 Grad R. (=Reaumur) zugefroren.
  • 1879 Vom 1. bis 29. Dezember herrscht große Kälte, der Attersee ist bei 16 Grad R (=Reaumir) zugefroren.
  • 1.-6. September 1890: Der Attersee tritt infolge Hochwasser an vielen Stellen aus den Ufern.
  • 1899 Hochwasser - Das Jahr 1899 ist ein nasses Jahr und bringt dem Lande Oberösterreich große Überschwemmungen. Vom 5. bis 15. September prasseln schwere Regengüsse herab. Der Attersee tritt aus den Ufern.

23. August 1911: Bartholomäussturm

Haus Zieher in Haitigen, Weißenkirchen im Attergau, nach dem Orkan 1911

Ein verheerender Sturm legte am Vortag zu "Bartholomäus" im nördlichen Attergau ganze Waldstriche nieder, entwurzelt Obstbäume, zerstört ganze Häuser und trägt Dächer ab. Der Schaden war enorm.
Die Zeitungen berichteten über die Schäden des Unwetters in großer Aufmachung. So heißt es in der Tagespost vom 25. August 1911:
„Heute Mittwoch (23. August) um halb 6 Uhr abends erhob sich ein von Westen kommender Gewittersturm, wie ein gleich starker schon seit Jahren nicht beobachtet wurde ...
In Gmunden schlug ein Blitz in die elektrische Leitung ein und Gmunden blieb stundenlang ohne Licht. ...“

„In Schörfling zeigten sich schon am Nachmittag am westlichen Himmel schwere Wolken. Mit unerwarteter Heftigkeit setzte plötzlich ein Gewitter ein, dem sich ein heftiger Wind zugesellte, der bald zu einem Orkan wurde.
Als sich das Gewitter gelegt hatte, bot sich allen ein schreckliches Bild ärgster Verwüstung. Zahlreiche Dächer, von denen am ärgsten die Ziegeldächer mitgenommen wurden, waren abgetragen. Fast alle Obstbäume lagen entwurzelt am Boden.“ ...
Die Straße nach Kammer wie auch die Gmundner Straße mussten wegen der entwurzelten Bäume gesperrt werden.

„In Seewalchen richtete das Gewitter große Verwüstungen an Gebäuden und in Gärten an, Segelboote wurden von den Bojen gerissen und trieben im See umher. Der um 6 Uhr 14 Minuten abends fällige Lokalzug aus Kammer ist zur Zeit (¼ 9 Uhr) in Vöcklabruck noch nicht eingelangt. Durch das Unwetter zum Sturz gebrachte Bäume sollen das Gleis vollständig verlegt haben, so daß der Zug in der Nähe der Haltestelle Siebenmühlen auf offenen Strecke stehenbleiben musste.“
In der Gemeinde Seewalchen wurde ein Forstschaden von 16.770 Festmetern verzeichnet, 39 ha waren betroffen.

„Ein auf der Straße gegen Freudenthal mit seinem Gespann befindlicher Fuhrmann der Stimpflschen Glasfabrik Freudenthal suchte Schutz vor dem Unwetter und kroch unter den Wagen; kaum war er in Sicherheit, stürzte ein Baum nieder und erschlug eines der Pferde.“

Übrigens war auch der Kaiser gemeinsam mit Prinz Leopold von Bayern bei der Zimnitz auf Gämsenjagd. Er hatte, so wird berichtet, in einem geschützten Unterstand den Sturm gut überstanden. In Bad Ischl hatte man sich schon große Sorgen gemacht.

8. April 1926: Der große Brand von Steindorf

Der große Brand auf einem Ölgemälde von Anton Schmoller im Feuerwehrdepot der FF Seewalchen.

Am 8. April 1926 entstand kurz nach Mitternacht beim Haus Sammer in Steindorf ein Brand . Die Ursache konnte nicht geklärt werden. Starker Wind führte dazu, dass sich das Feuer über das gesamte untere Dorf Steindorf ausbreitete.
„Es war taghell“, erinnerte sich eine Augenzeugin aus Baum, die von der Ferne das Unglück sah.
Insgesamt brannten 21 Häuser ab.

1929: Zugefrorener See

Vom 7. bis 8. Feburar 1929 war der See über Nacht von der Brendler-Villa [jetzt: Gewerkschaftsheim] bis Lechner (Fischer in Moos) zugefroren. Erst am 21. Februar fror der See zur Gänze und blieb bis zum 21. März zu.
Obwohl der Attersee in der sorglosesten Weise mit Fahrrädern und Motorrädern befahren wurde und mehrere Eiseinbrüche zu verzeichnen waren, ertrank niemand.
Es war der kälteste Winter seit 154 Jahren. Laut österreichischer Wetterstatistik hatte es von Anfang Jänner bis Ende Februar nicht einen einzigen Tag Plusgrade.
Am 27. März 1929 konnte das Dampfschiff wieder die erste Fahrt nach Unterach machen. (Die Schifffahrt war in dieser Zeit von besonderer Bedeutung, weil es sonst keine Verkehrsmittel wie Auto oder Autobus gab.)

Siehe auch: Attersee (Eis)

14. Juni 1959: Jägermaisrutschung

Die Jägermaisrutschung in Kammerl.

Die starken Regenfälle im Frühjahr und Sommer 1959 verursachten Hochwasser.
Am Atterseeufer zwischen Kammer und Seeberg vermurte ein großer Erdrutsch die Bundesstraße. Große Erdmassen samt einem Haus und einem Teil der Straße wurden in den See geschoben. Der Verkehr nach Weyregg war von August bis Oktober unterbrochen. Mit einer Plätte und der Attersee-Schifffahrt wurde ein Ersatzverkehr eingerichtet.
Bei dieser sogenannten „Jägermaisrutschung“ wurden rund 300.000 m³ Material in den See abtransportiert.

13. August 1978: Gekentertes Ruderboot

Zwischen Stockwinkl, Gemeinde Nußdorf am Attersee, und Steinbach am Attersee kenterten in der Nacht acht junge Leute mit ihrem Ruderboot. Drei Frauen konnten sich ans Ufer retten und schlugen Alarm. Drei Männer und zwei weitere Frauen fanden den Tod. Bei leider erfolglosen Bergungsversuchen an den Folgetagen verunglückten auch noch zwei Taucher tödlich.

29. Oktober 1984 Massenkarambolage auf der Autobahn beim Talübergang Straß

Der Autobahnunfall bei Straß im Attergau forderte 5 Todesopfer und 25 Schwerverletzte.

2. März 1987: Eisregen

Am Faschingmontag, den 2. März 1987, spielte sich an der Westseite des Attersees ein seltenes Naturphänomen ab. Es herrschten tiefe Wintertemperaturen. Trotzdem begann es zu regnen und binnen weniger Stunden waren die Bäume, Sträucher und Hecken bis zu den feinsten Zweigen mit einer Eisschicht überzogen, die teilweise mehr als zwei Zentimeter dick war. Zweige mit fünf Millimetern Durchmesser erreichten oft einen Querschnitt von fünf Zentimetern und ein vielfaches an Gewicht.

Hecken und Sträucher erstarrten zu Eisskulpturen. Schlanke, zähe Birken bogen ihre Gipfel wie ein bogenförmiges Portal so weit bis ihre Spitzen am Boden anfroren. Das Kronengeäst uralter Bäume krachte zu Boden. Es sah aus als hätten die Bäume ihr kristallverziertes Kleid rundum auf den Boden fallen lassen.

Die glänzende Märchenwelt aus Eis hielt zwei Wochen lang an, hinterließ aber erhebliche Schäden. Viele Bäume, die zuvor Jahrhunderte der Natur standhielten, mussten gefällt werden. Die Stromversorgung war teilweise tagelang unterbrochen. Die Bildergalerie zeigt Ansichten nach dem Eisregen:

4. Juli 2000: Der große Hagel

Am 4. Juli 2000 gegen 14 Uhr kam im nördlichen Attergau ein schweres Unwetter mit Sturm auf. Hagel bis zur Größe eines Hühnereis vernichteten in wenigen Minuten die landwirtschaftlichen Kulturen, die Blumen in den Gärten und einen erheblichen Teil des Obstes. Überall wurden Bäume entwurzelt und entlaubt. Dächer wurden durchschlagen oder abgedeckt, Fensterscheiben gehen zu Bruch, Dächer werden durchschlagen oder abgedeckt, Fassaden werden beschädigt. Viele Autos bekommen vom Hagel Dellen oder Scheiben gehen zu Bruch. Die Feuerwehr ist bis in den späten Abend in ununterbrochenem Einsatz.

Auch die großen Eschen an der Attersee-Bundesstraße, die als Naturdenkmal ausgewiesen sind, fallen um und scheinen daher nicht mehr in der Aufstellung der Naturdenkmale auf.

Der Strom fällt aus, einige Ortsteile bleiben bis 22 Uhr ohne Strom. Auf der Autobahn bildet sich am Fuß des Kematinger Berges ein See, der Verkehr kommt zum Stillstand. Der Schaden geht in die Millionen.

30. September 2002: Massenkarambolage auf der Autobahn bei Seewalchen

Eine plötzlich auftretende Nebelfront mit einer Sichtweite von nur 5 m (!) führte zum schwersten Unfall der Geschichte der Westautobahn.
Zwischen Seewalchen und Schörfling kam es gegen 7.00 Uhr früh auf der Agerbrücke zu Auffahrunfällen in beiden Fahrtrichtungen. Insgesamt gab es an drei Stellen Karambolagen. Die Folge: 7 Tote, 57 Verletzte (wovon einer nach 2 Tagen an den Folgen verstarb und somit 8 Tote zu beklagen sind) und Berge von demoliertem und verbogenem Blech. Die A1 glich an diesem Montagmorgen eher einem Schlachtfeld als einer Straße. Rund 70 Fahrzeuge waren in die Massenkarambolage verwickelt.
Die A1 blieb zwischen Regau und St. Georgen rund 12 Stunden gesperrt.
Im Oktober wurden als erste Konsequenz große Nebelwarntafeln aufgestellt.

16. November 2002: Fönsturm "Uschi"

Der Fönsturm Uschi fegt mit mehr als 200 km/h über Salzburg und vernichtet zwei Millionen Festmeter Holz im Bundesland.

18. Jänner 2007: Orkan "Kyrill"

Künstlerische Auseinandersetzung mit dem Orkan Kyrill auf dem Themenweg Lebensroas in Oberwang.

In der Nacht vom 18. Jänner zum 19. Jänner 2007 streifte der Orkan „Kyrill” auch Österreich und ab 22 Uhr den Attergau. Die Windgeschwindigkeiten waren zum Teil die höchsten, die je gemessen wurden (Feuerkogel: 207 km/h, Flachland: 130 km/h). Der Orkan richtete in halb Europa, besonders auch in England, Deutschland, Frankreich, Belgien und der Schweiz gewaltigen Schaden an. In ganz Europa starben 34 Menschen.

1. und 2. März 2008: Orkan "Emma"

Der Orkan Emma war ein Sturmtief, das am 1. und 2. März 2008 über dem gesamten Bundesland wütete.

5. Juli 2010: Starkregen

Bange Stunden schon in der Nacht vom Sonntag, 4. Juli 2010, als während eines Gewitters große Regenmengen fielen. Am Montag, 5. Juli, verstärkte sich der Regen am Morgen. Sintflutartige Regenfälle und schwere Gewitter haben zu teils meterhohen Überflutungen in Oberösterreich geführt. Am Attersee hat man einen Regenrekord von 148,4 Liter gemessen, siehe Klimarückblick. Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) fielen im Salzkammergut binnen 24 Stunden 145 Liter Regen, ein Wert wie er selbst in dieser Region nur etwa alle 50 Jahre ein Mal auftritt, berichtet die ZAMG. Stark betroffen war in Weyregg am Attersee, der Ortsteil Bach. Durch sein grosses Einzugsgebiet trat der Weyregger Bach aus den Ufern, dabei kam es zu den stärksten Überschwemmungen und Vermurungen seit 1954 und 1939, wie von älteren Einheimischen berichtet wurde.

29. Oktober 2018: Föhnsturm

Im Wald ober Nußdorf nach dem Föhnsturm.

Am 29. Oktober 2018 kam ein heftiger Föhnsturm auf, der bis zum Vormittag des nächsten Tages dauerte. Im fast gesamten Attergau und im Traunseegebiet kam es zu großen Schäden.
Allein am Attersee haben sich im hohen Wellengang rund 100 Boote losgerissen, wurden ans Ufer geschleudert, liefen voll, krachten gegen Stege oder sanken. Es rissen sogar Bojenketten. In den Gemeinden St. Georgen i. A., Seewalchen, Straß, Berg, Attersee, Nußdorf und Unterach wurden zahlreiche Bäume geknickt und auf die Fahrbahnen geschleudert. Mehrere Straßen, auch die Bundesstraße 151 mussten gesperrt werden.
Eine besonders starke Sturmböe erfasste das Dach der Mehrzweckhalle beim Freizeitzentrum St. Georgen und riss Teile der Glasverkleidung aus der Dachkonstruktion, die auf den nahegelegenen Parkplatz geschleudert wurden. Diese Wetterkapriole ließ am späten Abend die Temperatur auf über 20 Grad ansteigen, was für eine Oktobernacht absoluten Rekord bedeutete.

Hochwässer in der Chronik

Siehe dazu den Artikel Hochwässer in der Chronik

Quellen

  • Adolf Bocksleitner: Seewalchen am Attersee, ein Heimatbuch; Verlag Julius Wimmer, Linz, September 1929
  • Verein für Heimatpflege: Schörflinger Streiflichter, 2009
  • Franz Pölzleithner, Alfred Mück: Unterach am Attersee, Gemeinde Unterach, 1990
  • Tagespost vom 25. August 1911
  • Verschiedene Chroniken

siehe auch: Hochwässer in der Chronik

(zusammengestellt von Johann Rauchenzauner)